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	<title>Weltausstellung &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Weltausstellung &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Das gibt´s nur zweimal: Die Expo2000</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Gerdesmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 1999 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Expo2000]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
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		<item>
		<title>In einer Stunde um die Welt</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/das-gibts-nur-zweimal-die-expo2000/in_einer_stunde_um_die_welt-878/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jmeyerspasche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 1969 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das gibt´s nur zweimal: Die Expo2000]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Expo 2000]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Weltausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Nur eine Stunde dauert die virtuelle Weltreise in die Expo-Länder. So lange braucht man etwa, um sich
einmal durch alle Expo-Seiten der einzelnen Teilnehmerländer zu klicken. Unterwegs können Sie Kalakukko
mit Mika kochen oder den Klängen der Schweizer Alpen lauschen.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Nur eine Stunde dauert die virtuelle Weltreise in die Expo-Länder. So lange braucht man etwa, um sich<br />
einmal durch alle Expo-Seiten der einzelnen Teilnehmerländer zu klicken. Unterwegs können Sie Kalakukko<br />
mit Mika kochen oder den Klängen der Schweizer Alpen lauschen.</b></span><!--break--><img decoding="async" src="file:///C:/DOKUME%7E1/CHRIST%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.jpg" /><br />
<!--Bereichsbild--><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/edemocracy/images/weltkarte.jpg" alt="virtuelle Pavillon-Weltreise" border="1" height="184" vspace="3" width="355" /><br />
<!-- Content -->
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Auf der Expo-Homepage werden natürlich<br />
<a href="http://www.expo2000.de/deutsch/teilnehmer/tnindex.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">alle Länder</a> kurz vorgestellt.<br />
Viele haben aber zusätzlich eigene Internetseiten zur Expo aufgebaut. Die meisten bieten ähnliche<br />
Informationen an: Das Land stellt sich vor, erklärt sein Anliegen auf der Expo 2000 und präsentiert<br />
seinen Landespavillon. Im sichtbaren Ergebnis unterscheiden sich die Sites allerdings erheblich: vom Augenschmaus<br />
bis &quot;welch ein Graus&quot; ist alles dabei.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Europa</b><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die meisten der Länder mit eigener Expo-Homepage kommen aus Europa.<br />
Da ist zunächst natürlich Gastgeber Deutschland. Der<br />
<a href="http://www.deutscher-pavillon.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Deutsche Pavillon</a> präsentiert sich im Internet<br />
in zurückhaltenden grün-braunen Farben. In den Rubriken &quot;Denken&quot;, &quot;Fühlen&quot; und<br />
&quot;Handeln&quot; bekommt der virtuelle Globetrotter kurze erläuternde Texte über den Pavillon, die<br />
Ausstellungsstücke und Extras wie making-of-Filme und 3D-Panoramen.<br />
Unser Nachbar <a href="http://www.expo2000.nl/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Holland</a> beginnt seine Seite wie ein<br />
Adventure-Computerspiel, Mission: Erforsche den Holländischen Pavillon. Kaum ist der Weltraumreisende auf<br />
der Erdoberfläche gelandet, wird es auch schon weniger aufregend, obwohl der holländische Pavillon, eine<br />
gewagte Konstruktion aus fünf Landschaften auf fünf Etagen, ziemlich spektakulär ist. Die Navigation<br />
spiegelt den Aufbau des Sandwich-Pavillons wider, ansonsten gibt&#8217;s sehr viele Infos rund um die Expo. Sympathisch<br />
sind die lustigen Käsewürfel mit Holland-Fahne, die auf Cocktailspießen durch den virtuellen Raum<br />
segeln, wenn im Feld unterhalb der Navigationsleiste ausnahmsweise nicht die Logos der Partnerunternehmen zu sehen sind.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Geographisch naheliegend geht es weiter durch Benelux ins Frittenparadies Belgien.<br />
Die Belgier haben keine eigene Site, dafür eine Institution mit Sitz in Brüssel: die<br />
<a href="http://europa.eu.int/expo2000/" target="_new" rel="noopener noreferrer">EU</a>. Deren Pavillon-Seite ist &#8211; vielleicht in Anlehnung<br />
an den Brüssler Apparat &#8211; ein bisschen vollgestopft. Zu viele Farben, zu viele Icons. Fiese Farbkontraste<br />
erschweren manchmal die Lesbarkeit, die Navigation ist überhaupt etwas unübersichtlich. Der Reisende<br />
verlässt die Seite lieber schnell und begibt sich ins benachbarte Frankreich.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die <a href="http://www.vision-france.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Franzosen</a> geben sich zurückhaltend und so<br />
gar nicht oh lálá. Vor allem das Layout würde keinen Fashion Award gewinnen, auch wenn die Mode im echten<br />
Pavillon einen großen Raum einnimmt. Die Seite ist wenig profiliert, ein bisschen über den eigenen<br />
Pavillon, ein bisschen über Weltausstellungen überhaupt und als kleines Bonbon werden in einem virtuellen<br />
Filmstudio unter &quot;Scenographie&quot; kleine Filme zu den Exponaten gezeigt. Unser Fazit: Wie Gott im digitalen<br />
Frankreich ist die Seite nicht.<br />
Noch knapper macht es <a href="http://www.monacoexpo2000.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Monaco</a>: Nach der Startseite mit<br />
einem Logo wie von einer Sportsendung bekommt man kurze Texthappen und ein paar Bilder auf einer übersichtlichen<br />
Seite in grün, rot, weiß. Die Steuereinnahmen wurden wohl für etwas anderes ausgegeben.<br />
Sehr farbenfroh ist die Expo-Seite <a href="http://www.hannover2000.mct.pt/en/expo2000/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Portugals</a>,<br />
aber auch etwas unübersichtlich mit der Haupt-Navigation am unteren Ende der Seite. Als special gibt&#8217;s einen<br />
Anreiseplan für Portugiesen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">&quot;Das Maß aller Dinge ist der Mensch&quot; &#8211; mit ein paar flotten Antikenzitaten und einem &quot;Tempel<br />
der Technik&quot; betont <a href="http://www.expo2000.gr/germ/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Griechenland</a>, wie sollte es auch<br />
anders sein, vor allem die Verknüpfungen zwischen der Antike und der Gegenwart. &quot;Die Arche des Wissens&quot;<br />
heißt der Pavillon und die dazugehörige Seite mutet auch ziemlich museal an.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Parlo italiano? Sollten Sie, wenn Sie den <a href="http://www.expo2000italy.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer">italienischen Pavillon</a><br />
im Netz besuchen wollen. Die deutsche Version funktioniert nämlich nicht, dafür erfährt man in<br />
skizzenhaftem, zartem Seitendesign auf englisch und italienisch einiges über die italienischen Verdienste am<br />
technischen Fortschritt.<br />
Mitten in Rom liegt auch der <a href="http://www.expo-vatican.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Vatikan</a>: Die Expo-Homepage des<br />
Heiligen Stuhls will neben der üblichen Pavillonvorstellung natürlich auch eine religiöse Botschaft<br />
übermitteln, und das gleich in drei Rubriken, &quot;Gebet&quot;, &quot;Leitwort&quot; und &quot;Botschaft&quot;.<br />
Trotz des besinnlichen Inhalts ist die Seite erstaunlich weltlich im Design. Von verstaubter Klerikalität keine<br />
Spur. Man kann auch virtuelle Rundgänge durch den Pavillon machen und zahlreiche Exponate anschauen. <br />
Das geographisch ebenso kleine <a href="http://www.expo2000.li/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Liechtenstein</a> wartet mit einer<br />
umfangreichen Seite mit vielen Bildern und Texten auf, ist dabei aber nicht unübersichtlich. Auch auf das<br />
Wortspiel mit dem Pavillon als &quot;Liechten-Stein&quot; wird eingegangen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Satte Kühe auf grünen Wiesen: das ist die <a href="http://www.expo2000.ch/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Schweiz</a>.<br />
Und so präsentiert sich die Alpenrepublik auch ganz in grün, nur ohne Berge. Der Pavillon, ein<br />
Klangkörper aus Holz, wurde vom Architekten Peter Zumthur gebaut, übrigens auch der Architekt der Berliner<br />
&quot;Topographie des Terrors&quot; . Die Kuratoren der einzelnen Bereiche Klang, Wort, Bekleidung, Trinken und Essen<br />
und Inszenierung, sowie der Architekt der ungewöhnlichen Klangskulptur kommen selbst zu Wort. Außerdem<br />
bietet die Schweizer Site auch eine seltene Gelegenheit, das in der Schweiz gesprochen Rätoromanisch zu lesen.<br />
<a href="http://www.expo2000.at/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Österreich</a> macht&#8217;s ne Nummer aufwändiger und bietet<br />
eine durchgestylte Site mit Flash-Animationen, vielen Texten und ein paar Quicktime-Videos. Als &quot;Land der<br />
Lebenskunst&quot; will Österreich dastehen. Das angeschlagene Image wird wenigstens virtuell etwas poliert.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><a href="http://www.expo2000.dk/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Dänemark</a> präsentiert sich dagegen ziemlich bieder.<br />
Viele Infos, Bilder, Computergrafiken auf rot-weiß-blau und irgendwie nett. Land, Expo, Thema sind hier solide,<br />
aber eindimensional umgesetzt. Besondere Themen sind &quot;Der spielende Mensch&quot; und &quot;Grönland&quot;.<br />
In der Nähe Grönlands liegt <a href="http://www.expo2000.is/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Island</a>, das Land mit der<br />
größten Internetverbreitung. Vielleicht gibt es die Expo-Homepage deshalb nur auf isländisch.<br />
Das Design der Site ist an den Pavillon, einen großen Kubus, angepasst: überall tauchen kleine Quadrate auf.<br />
Mehr lässt sich für den durchschnittlichen Mitteleuropäer leider nicht herausfinden, isländisch<br />
ist recht kompliziert.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Bei hochsommerlichen Temperaturen vor dem Computer bleiben wir noch ein bisschen im Norden.<br />
Die Seite von <a href="http://www.expo2000.no/deutsch" target="_new" rel="noopener noreferrer">Norwegen</a> ist eisblaukalt und wunderschön.<br />
Sieht aus wie unter Wasser getaucht oder im Weltraum schwebend. Die einzelnen Räume der beiden<br />
Pavillon-Gebäude kann man anklicken und sich darin umsehen, wobei dem &quot;Raum der Stille&quot; besondere<br />
Aufmerksamkeit zukommt.<br />
<a href="http://62.20.66.169/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Schwedens</a> Expo-Seite ist dagegen sehr schlicht, sehr<br />
übersichtlich, mit nur wenig Text und Bildern auf weißem Grund.<br />
&quot;Mit Mika ist verdahmt veel möklich&quot; haben sich die<br />
<a href="http://www.finnland2000.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Finnen</a> gedacht, als sie den schnellen Landsmann im deutschen<br />
Fernsehen gesehen haben und erdachten daraufhin einen virtuellen Mika als Expo-Botschafter. Mit Mika kann man die<br />
kulinarischen Spezialitäten wie Kalakukko kochen lernen und der seltsamen Sprache lauschen. Das Land, wo<br />
&quot;statt Kirchenglocken die Handys der Priester läuten&quot;, legt einen souveränen Webauftritt hin.<br />
Man kann sich auch online in das größte Gästebuch der Welt eintragen, das im finnischen Pavillon in<br />
Hannover steht.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Expo goes East</b><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Auch osteuropäische Länder sind mit einigen Expo-Homepages gut vertreten.<br />
Das High-Tech-Wunderland <a href="http://www.expo2000.ee/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Estland</a> hat eigentlich die Form eines<br />
Steaks, wie es in Comics gezeichnet wird. Deshalb sieht auch das Logo so aus. &quot;Das Land, das sich den Wellen<br />
stellt&quot; und selbstbewusst erklärt, alle Schwierigkeiten &quot;spielend wie Wellen das Meer&quot; zu<br />
durchbrechen. Neben dem symbolischen Schnickschnack bieten die Esten einen schön übersichtlichen Webauftritt<br />
mit viel weiß und blau und ein paar unaufdringlichen Fotobuttons.<br />
<a href="http://www.expo2000.lv/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Lettland</a> gibt sich optisch ganz mathematisch-geometrisch.<br />
In einem zweigeteilten Bildschirm bekommt man rechts Texte und ein paar Bilder, links pulsieren fortwährend<br />
Strichelkreise. Das wirkt hektisch, und es wird nicht ganz klar, wozu das Geflimmer eigentlich gehört.<br />
Unser östlicher Nachbar <a href="http://www.expo2000.pl/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Polen</a> wartet hinter einem Fenster mit<br />
geöffneten Flügeln auf den Besucher. Auf einem schönen satten Dunkelrot werden Infos über Polens<br />
Teilnahme an der Expo präsentiert.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Manch ein Land hat das Geld wohl lieber gleich für den Pavillon ausgegeben. Die Seite<br />
<a href="http://www.expo2000.cz/cz/expo/default.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer">Tschechiens</a> ist sehr sparsam: auf einer<br />
einzigen Seite werden nur die grundlegendsten Fakten angeboten.<br />
<a href="http://www.slovenija-expo2000.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Slowenien</a> dagegen liefert eine Vielzahl an Texten<br />
über sich und seinen Auftritt auf der Expo. Das ganze auf grünem Hintergrund, in der Mitte ein schwarzer<br />
Balken, in den ab und zu Bilder integriert sind. Die Texte laufen ausnahmsweise nicht nach unten, sondern nach rechts<br />
weiter.<br />
Die Magyaren sind ein stolzes Volk. Entsprechend präsentiert<br />
<a href="http://www.expo2000.hu/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Ungarns</a> Seite auch den Pavillon, der auch mal<br />
&quot;Gebäudeskulptur&quot; tituliert wird. Sogar einen Film zum Pavillon kann man anschauen. Ansonsten<br />
die üblichen Infos und Bilder über die Expo, Ungarn und den Pavillon. Wenn Sie sich richtig amüsieren<br />
wollen, lesen Sie die Seite mal auf ungarisch: Üdvözöljüka honlapunkon!<br />
Fotos, Fotos, Fotos sieht man auf der Expo-Site von <a href="http://www.expo2000.ba/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Bosnien-Herzegowina</a>.<br />
Eine Besonderheit dieser Site: Kinder und Jugendliche aus Bosnien-Herzegowina äußern sich zu zwölf<br />
Themen wie &quot;Vision&quot;, &quot;Energy&quot; und &quot;Love&quot;.<br />
Jede Menge Fotos auch auf <a href="http://www.romevent.ro/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Rumäniens</a> Seiten. Vor hellbraunem<br />
Hintergrund werden neben den üblichen Infos zahlreiche Postkartenmotive von Rumäniens Landschaften gezeigt.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Verlassen wir Europa und klicken uns nach Afrika&#8230;<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzkultur/pavillons2.shtml">[&#8230;hier geht&#8217;s zum Rest der Welt&#8230;]</a></span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die Welt blickt auf Hannover</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/das-gibts-nur-zweimal-die-expo2000/die_welt_blickt_auf_hannover-879/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jmeyerspasche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 1969 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das gibt´s nur zweimal: Die Expo2000]]></category>
		<category><![CDATA[Expo 2000]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Weltausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>In Deutschland hat man den Eindruck, dass die Expo in den Medien ziemlich schlecht wegkommt. Ob der Eindruck
vielleicht <a href="http://www.telepolis.de/tp/deutsch/special/expo/6969/1.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">trügt</a>, sei
dahingestellt. &#34;Typisch deutsch&#34;, kann man sagen, &#34;alles wird schlechtgeredet&#34;. Aber welches Bild
gibt die Expo in unseren Nachbarländern ab?</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>In Deutschland hat man den Eindruck, dass die Expo in den Medien ziemlich schlecht wegkommt. Ob der Eindruck<br />
vielleicht <a href="http://www.telepolis.de/tp/deutsch/special/expo/6969/1.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">trügt</a>, sei<br />
dahingestellt. &quot;Typisch deutsch&quot;, kann man sagen, &quot;alles wird schlechtgeredet&quot;. Aber welches Bild<br />
gibt die Expo in unseren Nachbarländern ab?</b></span><!--break-->
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Frankreich scheint sich nicht so sehr dafür zu interessieren. Ein paar<br />
<a href="http://www.lemonde.fr/article/0,2320,66848,00.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">allgemeinere Artikel</a> zum Start der<br />
Expo, ein <a href="http://www.lemonde.fr/article/0,2320,66980,00.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Hannover-Portrait</a> und etwas<br />
über die mauen <a href="http://www.lemonde.fr/article/0,2320,69888,00.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Besucherzahlen</a> &#8211;<br />
aber seit Mitte Juni schweigen die französischen Blätter.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">In England wird schon etwas reger über die Expo berichtet. Meistens sind die<br />
<a href="http://www.guardianunlimited.co.uk/Archive/Article/0,4273,4026361,00.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Finanzierungsprobleme</a><br />
und das Ausbleiben der erwarteten Besucher Hauptthemen. Da bleiben Kommentare zum<br />
<a href="http://www.guardianunlimited.co.uk/Archive/Article/0,4273,4025585,00.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">generellen Sinn</a><br />
einer Weltausstellung nicht aus. Beliebt sind auch<br />
<a href="http://www.independent.co.uk/news/World/Europe/2000-06/camels100600.shtml" target="_new" rel="noopener noreferrer">Rundgänge</a><br />
über das Expo-Gelände, sogar<br />
<a href="http://www.guardianunlimited.co.uk/Archive/Article/0,4273,4020750,00.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">vor Eröffnung</a><br />
waren schon Reporter vor Ort. Auffallend ist dass in fast allen Artikeln ein Vergleich mit dem Londoner &quot;Millenium<br />
Dome&quot; aufgestellt wird, der ebenfalls als Riesenereignis angekündigt worden und dann gefloppt ist. Der<br />
britische Pavillon spielt in der Landespresse so gut wie keine Rolle.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Ganz anders ist das in der Schweiz: Die eidgenössischen Journalisten schreiben oft und gerne über ihren<br />
Landespavillon. Sie sehen ihr Land in dem Klangkörper aus Holz<br />
<a href="http://www.baz.ch/archiv/article_113358.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">gut repräsentiert</a>, was bei den<br />
<a href="http://archiv.nzz.ch/books/nzzmonat/0/$6MUWM$T.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Lesern</a> nicht immer auf Zustimmung<br />
stößt. Die obligatorischen Rundgänge über das Expo-Gelände reichen in schweizer Blättern<br />
von <a href="http://www.baz.ch/archiv/article_118131.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">bissigen Bemerkungen</a> bis zu den<br />
<a href="http://archiv.nzz.ch/books/nzzmonat/0/$6LWT2$T.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">wohlwollenden Betrachtungen</a><br />
&quot;passionierter Reisender&quot;. Auch der schweizer Nachbar<br />
<a href="http://www.baz.ch/archiv/article_120819.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Liechtenstein</a> und<br />
<a href="http://archiv.nzz.ch/books/nzzmonat/0/$6M45T$T.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Kunstprojekte</a> der Expo werden zum<br />
Thema gemacht.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Österreichs Zeitungen kümmern sich ebenfalls vor allem um den Auftritt des eigenen Landes und bringen<br />
dabei oft Innenpolitisches mit ein. So schreiben sie über Auseinandersetzungen im Vorfeld des<br />
<a href="http://www.diepresse.at/archiv.taf?_function=read&amp;_UserReference=7A90B039D743D3E8399BB844&amp;_id=686340" target="_new" rel="noopener noreferrer"><br />
Österreich-Tages</a> wie auch darüber, dass Jörg Haider beim niedersächsischen<br />
Ministerpräsidenten Gabriel<br />
<a href="http://www.diepresse.at/archiv.taf?_function=read&amp;_UserReference=7A90B039D743D3E8399BB844&amp;_id=694068" target="_new" rel="noopener noreferrer"><br />
unerwünscht</a> sei. Und zur Halbzeit wird neben<br />
<a href="http://www.diepresse.at/presse.taf?channel=chronik&amp;be=c&amp;read=detail&amp;id=695788&amp;res=c&amp;tmp=10291" target="_new" rel="noopener noreferrer"><br />
allgemeinen Berichten</a> auch ein Blick auf die speziell<br />
<a href="http://www.wienerzeitung.at/frameless/suche.htm?ID=107486" target="_new" rel="noopener noreferrer">österreichische Halbzeitbilanz</a><br />
geworfen, die im Gegensatz zur allgemeinen Expo-Bilanz ausgesprochen positiv ausfällt.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die belgische Zeitung <a href="http://www.lesoir.be/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Le Soir</a> beleuchtet neben den üblichen<br />
Rubriken &#8211; Allgemeines über die Expo, Landespavillon &#8211; in mehreren Artikeln kritisch, ob die Expo ihrem Anspruch auf<br />
<a href="http://doc.lesoir.be/scripts/$CSHtml.exe?TO_PAGE=lesoir%5CRecherche%5Cdocument:LANG=Francais:request=%50%4c%54%45%58%54%45%3d%65%78%70%6f%20%32%30%30%30%0a%20%26%20%44%41%54%45%3d%32%30%30%30%2d%32%2d%31%2e%2e%32%30%30%30%2d%38%2d%33%31:@i=3:@handle=135308312" target="_new" rel="noopener noreferrer"><br />
Umweltverträglichkeit</a> gerecht wird.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Schweift man etwas in die Ferne, nimmt die Anzahl der auffindbaren Expo-Berichte ab. Artikel über die<br />
Nationentage und Pavillons bestimmen hier die Presseschau, etwa in<br />
<a href="http://www.timesofindia.com/180800/18busi16.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer">Indien</a>,<br />
<a href="http://www.brecorder.com/story/S00DD/SDH17/SDH17278.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer">Pakistan</a>,<br />
<a href="http://www.sunday-times.co.uk/news/pages/sti/2000/07/02/sticuicui02006.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Irland</a> oder<br />
<a href="http://www.centraleurope.com/news.php3?id=190335" target="_new" rel="noopener noreferrer">Tschechien</a>. Der Ton der Berichterstattung ist<br />
hier durchweg positiv, und der eigene Pavillon wird stets als eins der Highlights dargestellt.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
Auch Kanada ist in Hannover vertreten. Und damit sich die kanadischen Expo-Touristen auch zurechtfinden, bekommen<br />
sie ein paar <a href="http://www.canoe.ca/TravelEurope/july2600expo.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">nette Tipps</a> mit auf die Reise.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
Selbst am anderen Ende der Welt, in<br />
<a href="http://www.herald.co.nz/storydisplay.cfm?storyID=146223" target="_new" rel="noopener noreferrer">Neuseeland</a>, findet die Expo<br />
ihren Platz in den Medien, obwohl das Land nicht an dem Spektakel teilnimmt.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">In den USA, die auch nicht auf der Expo vertreten sind, wird zwar über das Ereignis berichtet, jedoch muss<br />
der interessierte Leser bezahlen, will er einen Blick ins Archiv werfen. Das ist schade, denn gerade der Blick<br />
eines Nichtteilnehmers auf die Expo wäre interessant gewesen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Japan schließlich hat einen ganz eigenen Grund, sich für die diesjährige Expo zu interessieren:<br />
Sie ist vor allem nützlich, um daraus<br />
<a href="http://www.asahi.com/english/asahi/0731/asahi073109.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Lehren</a> für die Expo<br />
2005 im einheimischen Aichi zu ziehen.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/das-gibts-nur-zweimal-die-expo2000/die_welt_blickt_auf_hannover-879/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Am Anfang war die Expo &#8211; ein Interview</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/das-gibts-nur-zweimal-die-expo2000/am_anfang_war_die_expo_ein_interview-880/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/das-gibts-nur-zweimal-die-expo2000/am_anfang_war_die_expo_ein_interview-880/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[cwelzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 1969 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das gibt´s nur zweimal: Die Expo2000]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Expo 2000]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Weltausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Ginsberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">
<b>Interview mit Matthias Ginsberg, Leiter der Abteilung PR, Werbung und Design der Expo und verantwortlich
für den Internetauftritt</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Interview mit Matthias Ginsberg, Leiter der Abteilung PR, Werbung und Design der Expo und verantwortlich<br />
für den Internetauftritt</b></span><!--break--><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Herr Ginsberg, kurz umrissen, welche Werbestrategie verfolgt die Expo?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Matthias Ginsberg:</b> Zunächst einmal standen wir vor dem Problem, daß die Expo ja anfangs kein bekanntes<br />
Produkt war. Das Image war diffus, es gab keinen bekannten Produzenten &#8211; die ganze Produktgattung hat in<br />
Deutschland keine Tradition wie anderswo. Wir mußten deshalb zunächst Bekanntheit und positive Einstellung<br />
aufbauen. Dies ist uns mit dem ersten Teil unserer Kampagne 2000 auch voll gelungen: Die Expo war Ende `99<br />
rund 65 % der Bevölkerung bekannt, im Juli 2000 war sie nahezu 95% der Befragten ein Begriff. Parallel zu der<br />
Imagekampagne, die wir im Januar gestartet hatten, haben wir ab März bereits versucht den Ticketverkauf zu pushen;<br />
da sind uns nicht alle Blütenträume gereift &#8230;<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Haben Sie dann, als klar war, dass das Besucherziel<br />
nicht erreicht wird, das Werbekonzept grundlegend überdacht?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Matthias Ginsberg:</b> Nein, die Konzeption war nicht unser Problem. Wohl  aber hatten uns die Mittel<br />
gefehlt, um im Abverkauf richtig Druck zu machen, und so die potentielle Besuchsbereitschaft in akute<br />
Kaufentscheidung umzusetzen. Konzeptionell haben wir mit der neuen Kampagne, die ja entgegen der Zeit vor der<br />
EXPO nun endlich Bilder vom Gelände selbst vermitteln kann, versucht näher an dem Gefühl, der Atmosphäre der Expo<br />
zu sein.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Wie hoch ist der gesamte Werbeetat für die Expo?<br />
</span>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></p>
<table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="120">
<tbody>
<tr>
<td width="106"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/edemocracy/images/mginsberg.jpg" alt="Matthias Ginsberg" border="1" height="135" hspace="0" vspace="0" width="106" /></td>
<td rowspan="2"><spacer type="block" height="1" width="10"></spacer></td>
</tr>
<tr width="106">
<td bgcolor="#e0e0e0"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial,Helvetica; color: #333333"><br />
			Matthias Ginsberg</span></td>
</tr>
<tr>
		</tr>
</tbody>
</table>
<p><b>Matthias Ginsberg:</b> Zunächst hatten wir für das Jahr 2000 gute 40 Millionen Mediavolumen. Am 7. Juli wurde<br />
unser Etat nach einem Aufsichtsratsbeschluss noch mal um 50 Millionen erhöht, alles fürs Inland.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Die Expo ist eine Weltausstellung. Wie viel ist in<br />
Auslandswerbung geflossen und wo wurde geworben?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Matthias Ginsberg:</b> 30 Millionen Mark wurden auf insgesamt 14 Märkten ausgegeben, hauptsächlich Länder mit<br />
vielen potentiellen Besuchern wie Dänemark, Schweden, Belgien, die Niederlande, Frankreich. Angesichts der knappen<br />
Mittel haben wir nur Print und teilweise Funkwerbung im Ausland schalten können. Nach dem erwähnten AR-Beschluß<br />
kamen noch einmal 20 Mio dazu.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Kommen wir noch mal zu der neuen Kampagne mit Verona<br />
Feldbusch und Sir Peter Ustinov. Warum diese Spots?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Matthias Ginsberg:</b> Wir wollen durchaus den Spaßfaktor rüberbringen: Die Expo gerade nicht als todernste und<br />
langweilige Angelegenheit, also das was viele als typisch deutsch empfinden. Außerdem personifizieren diese beiden<br />
Protagonisten ja ideal den Spannungsbogen, den die EXPO schlägt.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Die Kampagne kam ja sehr plötzlich mitten in die<br />
vielen negativen Berichte über unzureichende Besucherzahlen. Wie haben Sie Verona und Sir Ustinov so schnell<br />
vor die Kamera bekommen?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Matthias Ginsberg:</b> Ja, die Spots waren schnell gedacht und noch schneller realisiert. Unsere Agentur hatte<br />
mehrere &quot; Pärchen&quot;  ins Auge gefasst, um sicher zu gehen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Und wie war die Arbeit mit dem ungleichen Paar?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Matthias Ginsberg:</b> Sehr, sehr komisch. Die Stimmung beim Dreh war wirklich gut.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Kann man schon einen Effekt der Kampagne feststellen?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Matthias Ginsberg:</b> Man kann nicht sagen, &quot; wir können den Erfolg der Kampagne in verkauften Tickets messen&quot; ,<br />
das wäre unseriös. Wir haben eine Umfrage gemacht: In der vierten Woche kannten 90% der Befragten die Spots mit<br />
Verona Feldbusch und Sir Peter Ustinov. Das ist ein sehr guter Wert. Knapp 30% hielten die Kampagne für effektiv<br />
im Sinne von Besucherwerbung, ebenso rd. 30% der Befragten gefiel die Werbung gut oder sehr gut. Wenn Sie dies mit<br />
sonstigen Werten vergleichen, die Werbung erreicht, ist dieses Ergebnis exzellent.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Und warum erst so spät eine so aufwendige Werbung?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Matthias Ginsberg:</b> Wie schon gesagt, Werbung gab es auch schon vorher, und zwar mit exzellenten Ergebnissen<br />
für Bekanntheit und positives Image der Expo einschließlich hoher Besuchsbereitschaft. Das Besucherziel wurde aber,<br />
auch auf Grund der sehr hochgesteckten Erwartungen, nicht erreicht. Der Aufsichtsrat hatte verstanden, dass wir<br />
nachlegen mussten und hat deswegen die zusätzlichen Millionen bewilligt. Und noch einmal: Das eigentliche Produkt,<br />
Expo als solche können wir ja erst seit dem 1. Juni zeigen; davor standen Sie da auf einer Baustelle. Neben den<br />
Spots haben wir auch bei der Printwerbung nachgelegt, um die ständig neuen und sehr vielfältigen kulturellen<br />
Angebote oder z.B. die unendlichen kulinarischen Möglichkeiten auf der Expo bekannt zu machen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Herr Ginsberg, sie sind auch für den Internetauftritt<br />
der Expo verantwortlich. In wie fern sind die Expo-Seiten Teil der Werbestrategie?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Matthias Ginsberg:</b> Unser Webauftritt ist ganz eigenständig konzipiert, als ganz wesentlicher Service für<br />
Interessenten und Besucher. Trotzdem ist er natürlich ein weiterer Teil der Öffentlichkeitsarbeit. Manche Menschen<br />
kriegt man inzwischen sogar nur noch über das Internet. Die neue Kampagne wird zusätzlich mit einem speziellen<br />
Entertainment-Angebot auf den Expopages unterstützt. Das kommt amüsant bis hin ins leicht schräge.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Die Expo 2000 ist die erste Weltausstellung, die auch<br />
im Internet zu besuchen ist. Inwiefern verändert das die Expo?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Matthias Ginsberg:</b> Die Expo soll auch im Internet stattfinden, vor allem weil dort die Möglichkeiten der<br />
Informationsbeschaffung am besten funktionieren. Wer sich vorab über das Angebot der Expo informieren will und<br />
seinen Besuch konkret planen will, ist wahrscheinlich im Internet am besten aufgehoben. Wir versuchen auch die<br />
Debatte zu reflektieren, die die Expo begleitet: &quot;Brauchen wir in Zeiten von Internet überhaupt noch eine real<br />
existierende Weltausstellung?&quot;. Umfragen unter den Besuchern zeigen allerdings, dass der Besuch der Expo, das<br />
Gemeinschaftserlebnis, etwas ganz Besonderes ist. Im Internet werden deshalb Appetizer, wie beispielsweise die<br />
Gelände-Panoramen, eine Rubrik &quot; EXPO Revue&quot;  und ein Veranstaltungskalender, gereicht, die zum realen Besuch der<br />
EXPO animieren sollen. Durch die mediale Präsenz der Expo auch im Netz wird der reale Besuch noch wichtiger, ein<br />
Gefühl von &quot; Da muss ich hin&quot;  entsteht in den Köpfen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Wie teuer war der Expo-Auftritt im Internet?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Matthias Ginsberg:</b> Im Vergleich zur &quot; Klassik&quot;  unglaublich günstig: round about 3 Millionen Mark.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Können Sie etwas über den Erfolg der Expo-Seiten sagen?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Matthias Ginsberg:</b> Die Expo ist seit Oktober 1995 im Netz, seitdem hat es natürlich einen riesigen Zuwachs<br />
an Informationen und mehrere sogenannter Relaunches gegeben. Wir hatten alleine im Juli ungefähr 5 Millionen<br />
Visits. Insgesamt kommen wir zum jetzigen Zeitpunkt auf ca. 21 Mio Visits und verzeichnen dabei ca. 65 Mio<br />
Pageimpressions. Damit dürften wir im Rahmen der deutschen Sites weit vorne liegen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Was passiert mit der Expo im Netz wenn die echte Expo<br />
vorbei ist?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Matthias Ginsberg:</b> Darüber wird gegenwärtig nachgedacht. Natürlich ist der Pflegeaufwand der Seiten ziemlich<br />
groß, weggeworfen werden sie auf keinen Fall, aber wir müssen eine weniger aufwendige Form finden, die Expo 2000 im<br />
Netz zu halten. Übrigens gibt es noch andere Formen der Nachbereitung im Internet, die schon anlaufen: Wir bieten<br />
einen systematischen Outplacement-Service für die Expo-Mitarbeiter an. Über eine spezielle Rubrik auf unseren<br />
Seiten haben sich schon einige Mitarbeiter weitervermitteln können. Auch das gehört zur Expo im Netz.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Herr Ginsberg, wir bedanken uns für das Gespräch.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Schily-Chat live auf der Expo</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/das-gibts-nur-zweimal-die-expo2000/schily_chat_live_auf_der_expo-881/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[afischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 1969 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das gibt´s nur zweimal: Die Expo2000]]></category>
		<category><![CDATA[Expo 2000]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Weltausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Chat_tag]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>
Die digitale Verwaltung ist in aller Munde, wenn auch nicht in allen Amtsstuben. In den letzten Wochen wurde
viel geredet über vernetzte Verwaltungen und direkte Demokratie.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><br />
Die digitale Verwaltung ist in aller Munde, wenn auch nicht in allen Amtsstuben. In den letzten Wochen wurde<br />
viel geredet über vernetzte Verwaltungen und direkte Demokratie.</b></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Nachdem schon der Münchner Oberbürgermeister,<br />
Christian Ude, in einem Chat von politik-digital seine Pläne erörterte, geht auch der Bundesinnenminister mit<br />
gutem Beispiel voran: Am 8. September von 10 bis 11:30 Uhr auf dem Podium im Deutschen Pavillon auf der Expo<br />
stellt sich Otto Schily in einer digitalen Diskussionsrunde den Fragen der Chatter.<br />
</span>
</p>
<table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="2" width="100">
<tbody>
<tr>
<td width="100"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzkultur/images/leggewie.jpg" alt="Prof. Claus Leggewie" border="1" height="111" hspace="0" vspace="0" width="100" /></td>
<td rowspan="2"><spacer type="block" height="1" width="10"></spacer></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#e0e0e0"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial,Helvetica; color: #333333"><br />
			Prof. Dr. Claus Leggewie</span></td>
</tr>
<tr>
		</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Zusammen mit Prof. Claus Leggewie, Politikwissenschaftler von der Universität Gießen und KPMG-Vorstandsmitglied Dr.<br />
Volker Hauff, wird der Innenminister<br />
unter dem Titel: &quot;Die Virtuelle Verwaltung &#8211; rasant oder riskant?&quot; diskutieren. Die User können die Diskussionsrunde<br />
im Netz genau verfolgen, da jede Frage, die gestellt wird und jede Antwort, die darauf folgt, in den Chatroom eingegeben<br />
wird.<br />
</span>
</p>
<table align="right" border="0" cellpadding="0" cellspacing="2" width="226">
<tbody>
<tr>
<td width="226"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzkultur/images/dpavillon.jpg" alt="Deutscher Pavillon" border="1" height="100" hspace="0" vspace="0" width="226" /></td>
<td rowspan="2"><spacer type="block" height="1" width="10"></spacer></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#e0e0e0"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial,Helvetica; color: #333333"><br />
			Die Runde trifft sich im Deutschen Pavillon</span></td>
</tr>
<tr>
		</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Auch visuell können die User das Gespräch verfolgen, denn die Diskussion wird per Livestream von TV1 ins Internet<br />
übertragen. Selbstverständlich können die virtuell Zugeschalteten jederzeit Zwischenfragen an die Runde stellen, die<br />
dann von dem politik-digital- Moderatorenteam weitergeleitet werden. Auch Fragen an den Innenminister, die nicht direkt<br />
das Titel-Thema betreffen, werden auf den Tisch kommen.<br />
Um mitzuchatten, kann sich jeder Interessierte bei den<br />
Veranstaltern<br />
<a href="http://www.staat-modern.de/" target="new" rel="noopener noreferrer">staat-modern.de</a>, <a href="http://www.stern.de/" target="new" rel="noopener noreferrer">stern.de</a>,<br />
<a href="http://www.tv1.de/" target="new" rel="noopener noreferrer">TV1.de</a> oder <a href="http://www.politik-digital.de/index.shtml">politik-digital.de</a> in den<br />
digitalen Dialog einloggen.<br />
Besonders aktiv an der Diskussion beteiligen werden sich Schüler eines Politikleistungskurses des Schiller-Gymnasiums<br />
in Hameln, die sich schon im Unterricht auf den Chat vorbereitet haben.<br />
Doch auch das Innenministerium hat sich schon gut in das Thema eingearbeitet: Der Name einer<br />
Initiative des Innenministeriums &quot;Moderner Staat , moderne Verwaltung&quot; ist Programm, Denn unter der URL<br />
<a href="http://www.staat-modern.de/" target="new" rel="noopener noreferrer">www.staat-modern.de</a> sind Internetadressen und Kontaktdaten zu<br />
Behörden und kommunalen Spitzenverbänden abzurufen. So soll ein Angebot  geschaffen werden,  das öffentlich und<br />
systematisch aufbereitet alle Informationen zu Adressen der Bundes- und Landesbehörden im Internet anbietet. <br />
Chatten mit dem Innenminister im Deutschen Pavillon &#8211; das gibt´s tatsächlich nur einmal, chatten Sie mit!<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/das-gibts-nur-zweimal-die-expo2000/schily_chat_live_auf_der_expo-881/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Twentyfirstcenturyworld</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/das-gibts-nur-zweimal-die-expo2000/twentyfirstcenturyworld-957/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/das-gibts-nur-zweimal-die-expo2000/twentyfirstcenturyworld-957/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[cwelzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 1969 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das gibt´s nur zweimal: Die Expo2000]]></category>
		<category><![CDATA[Expo 2000]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Weltausstellung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/twentyfirstcenturyworld-957/</guid>

					<description><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>&#34;Höher, schneller, weiter&#34;  - Rund <a href="http://www.expo2000.de/deutsch/geschichte/chronologie.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">
40. Weltausstellungen</a> gingen der <a href="http://www.expo2000.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Expo 2000</a> in Hannover voraus.
Vierzigmal traf sich ein Teil der Welt, um sich mit den anderen zu messen. So verstrichen
das 19. und das 20 Jahrhundert und noch immer gibt es die Schau der Nationen.
Warum eigentlich? Wer braucht heute noch die Expo?</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>&quot;Höher, schneller, weiter&quot;  &#8211; Rund <a href="http://www.expo2000.de/deutsch/geschichte/chronologie.html" target="_new" rel="noopener noreferrer"><br />
40. Weltausstellungen</a> gingen der <a href="http://www.expo2000.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Expo 2000</a> in Hannover voraus.<br />
Vierzigmal traf sich ein Teil der Welt, um sich mit den anderen zu messen. So verstrichen<br />
das 19. und das 20 Jahrhundert und noch immer gibt es die Schau der Nationen.<br />
Warum eigentlich? Wer braucht heute noch die Expo?</b></span><!--break-->
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die Weltausstellung ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts. Gezeugt vom Willen, sich der Welt<br />
zu zeigen, waren ihre Geburtshelfer die Technikbegeisterung, Fortschrittsgläubigkeit und<br />
nationale Euphorie des kolonialen und industriellen Zeitalters. &quot;Die ganze Welt in einem Dorf&quot;<br />
auszustellen war damals natürlich ein hochgestecktes Vorhaben und doch dem Zeitgeist gerade<br />
angemessen.<br />
Als 1849 der Minister Henry Cole dem Prinzen Albert vorschlug, die regelmäßig stattfindenden<br />
Industrieausstellungen zu internationalisiern, war dieser schnell für den Plan gewonnen.<br />
England stand in der Blüte des viktorianischen Zeitalters und war mit seinen zahlreichen<br />
Kolonien und der raschen industriellen Entwicklung eine stolze Nation.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Der Austausch von Entwicklungsfragen, die Kommunikation von gesellschaftlichen Gruppen<br />
verschiedener Staaten, die Möglichkeit Berichte aus anderen Gegenden der Welt zu erhalten,<br />
waren wichtige Aspekte der Weltausstellungen. Gleichzeitig boten sie den gastgebenden Nationen<br />
Gelegenheit zur Repräsentation ihres Selbstverständnisses. Davon zeugen nicht zuletzt die<br />
architektonischen Monumente, die eigens für Weltausstellungen errichtet wurden und bis heute<br />
als nationale Wahrzeichen oder Legenden gelten: Der <a href="http://www.expo2000.de/deutsch/geschichte/london1851.html" target="_new" rel="noopener noreferrer"><br />
Crystalpalace</a>, der <a href="http://www.expo2000.de/deutsch/geschichte/paris1889.html" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Eiffelturm</a>,<br />
das <a href="http://www.expo2000.de/deutsch/geschichte/louis1904.html" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Lousianna-Monument</a>. All diese<br />
frühen Expo-Gebäude verbanden die Möglichkeiten des modernen Ingenieurbaus in Stahl und Glas<br />
mit der großen Geste nationaler Repräsentation.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Lassen wir im Zeitraffer die Wettbewerbe stolzer Nationen hinter uns und durchqueren auch das<br />
20. Jahrhundert, in dem die Weltausstellungen seltener wurden und die nationale Technikschau vor<br />
dem Gedanken der völkerverständigenden Treffen in den Hintergrund traten, so landen wir direkt<br />
an der Schwelle zum 21. Jahrhundert vor den Toren <a href="http://www.hannover.de/deutsch/start.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer"><br />
Hannovers</a>.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Und jetzt? Nationale Nabelschau? Technikmesse? Multi-Kulti Treffen? Für eine Weltausstellung in<br />
Zeiten von Internet und EU ist das Movens schwer zu finden. Das Treffen der Nationen ist in<br />
zweifacher Hinsicht überkommen: Das Konzept der Nation ist als Konstrukt entlarvt, der<br />
Nationalstolz gerade hierzulande verpönt. Um einen Austausch zwischen den Kulturen zu<br />
initiieren muss die Welt sich nicht in Hannover treffen, da die meisten mobilen Gesellschaften<br />
ohnehin durch die neuen Kommunikationswege in ständigem Austausch stehen. Und kaum ein<br />
Student, der nicht schon mal in <a href="http://www.ltur.de/frameset.htm?waehrung=DM&amp;r=492785" target="_new" rel="noopener noreferrer"><br />
Thailand</a>, <a href="http://www.neckermann-reisen.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Australien</a> oder<br />
<a href="http://www.tui.de/cgi-bin/WebObjects/TUI" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Los Angeles</a> war. Die Vereinigten Staaten haben ihre<br />
Konsequenzen gezogen und nach einem Eiertanz schließlich ihre Teilnahme abgesagt. &quot;Unzeitgemäß&quot;  lautete ihr Urteil.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die Expo2000 hat trotzdem versucht, einen Weg zu finden, sowohl dem Anspruch der Weltausstellung<br />
als auch dem anbrechenden Jahrtausend gerecht zu werden. Das Motto &quot;Mensch &#8211; Natur &#8211; Technik&quot; haut zwar niemanden<br />
aus den Latschen, ist aber allgemein genug gehalten, um den Inhalt und den Anspruch nicht zu<br />
wissenschaftlich geraten zu lassen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die <a href="http://www.expo2000.de/deutsch/agenda21/was_ist_expo.html" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Expo</a> in Hannover ist die erste<br />
Weltausstellung, die es auch im Internet gibt, die erste, die in einer relativ unbedeutenden<br />
Provinzhauptstadt stattfindet, die erste, die kein neues Areal erschlossen hat oder gewichtige<br />
bauliche Monumente errichtet. &quot;Phantasievolle Pavillons&quot;  &quot;Spektakel&quot;  und &quot;Ereignisse&quot;  sollen<br />
die Besucher in die &quot;Erlebnislandschaft&quot;  locken, dort können Sie die Zukunft &quot;riechen,<br />
schmecken, mitgestalten&quot;. Die Expo2000 ist ein Megaevent, ein anspruchsvolles Super-Disneyland<br />
mit fröhlichen Teilnehmern, putzigen Maskottchen, strahlenden Bundesgerds und leider genauso<br />
verkalkuliert wie eine ganze Reihe &quot;Family-Event&quot;-Musicaltheater.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Trotzdem ist die Expo nicht verkehrt. Im Gegenteil, ein Expobesuch macht sogar sehr viel Spaß,<br />
und da Spaß ein sehr gegenwärtiges Kriterium ist, kann niemand behaupten, die Expo sei<br />
überkommen. Immerhin haben die deutschen Ausrichter es geschafft, eine neue Note für den<br />
traditionellen Weltwettbewerb zu finden. Sicher, man fährt nicht mehr auf eine Weltausstellung,<br />
um einen echten Japaner zu bestaunen oder eine neue Dampfmaschine in Augenschein zu nehmen.<br />
Man fährt auf die Expo, um sich zu amüsieren.<br />
So bekommt jede Zeit ihre Expo und jede Expo ihre Zeit.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die Official Website &#8211; &#034;Ich lade Sie runter!&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/das-gibts-nur-zweimal-die-expo2000/die_official_website_ich_lade_sie_runter-877/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[nrieger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 1969 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Das gibt´s nur zweimal: Die Expo2000]]></category>
		<category><![CDATA[Expo 2000]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Weltausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">
Das kommt nur einmal, pardon zweimal, das kommt nie wieder! Gleich
zwei Premieren feierte die Expo in diesem Jahr: Nicht nur, dass die
EXPO zum ersten Mal seit ihrem Bestehen in Deutschland stattfindet,
sondern auch dass sie sich im &#34; digitalen Zeitalter&#34; erstmalig
virtuell im Internet präsentiert.</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
Das kommt nur einmal, pardon zweimal, das kommt nie wieder! Gleich<br />
zwei Premieren feierte die Expo in diesem Jahr: Nicht nur, dass die<br />
EXPO zum ersten Mal seit ihrem Bestehen in Deutschland stattfindet,<br />
sondern auch dass sie sich im &quot; digitalen Zeitalter&quot; erstmalig<br />
virtuell im Internet präsentiert.</span><!--break-->
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Ein Besuch auf der Expo?</b> Pflicht! Spätestens seit Veronas lilafarbenem Lackoutfit und Sir Peter<br />
Ustinovs Begegnung mit der &quot;Chillout-Zone&quot;.<br />
Dank Internet kann sich jeder das Spektakel erstmal in Ruhe von zu Hause ansehen. Niemand kauft schließlich<br />
gern die Katze im Sack! Also rauf auf den virtuellen Highway &#8211;<br />
Ziel: <a href="http://www.expo2000.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.expo2000.de</a>.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/edemocracy/images/exp.jpg" align="left" /><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die <a href="http://www.expo2000.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Homepage</a> empfängt den Besucher mit einem angenehm<br />
dunkelblauen Hintergrund mit leicht farblich abgesetztem Expo-Motiv. Ein schlichtes, dennoch ansprechendes<br />
Design, aber vor allem übersichtlich und konsistent. Acht Rubriken laden ein, in die Welt der Expo<br />
abzutauchen. Wohin als erstes? Eigentlich gibt es da ja nur eine Alternative: Die Antwort auf die Frage<br />
&quot;<a href="http://www.expo2000.de/deutsch/agenda21/was_ist_expo.html" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Was ist die Expo?</a>&quot;<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Hoppla &#8211; die richtige Abfahrt verpasst?</b> Keine Sorge, jedes der einzelnen Unterthemen erscheint auf<br />
dem blauen Eingangshintergrund in einer eigenen Farbe, so dass sich die Frage &quot; Wo bin ich?&quot;  immer leicht<br />
beantworten lässt. Um sich erst einmal einen Gesamtüberblick zu verschaffen, lohnt sich ein Abstecher auf<br />
das &quot;<a href="http://www.expo2000.de/deutsch/expo_gelaende_40.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Expo-Gelände</a>&quot; passend<br />
in einem Grünton gestaltet. Und dann gleich weiter zum<br />
<a href="http://www.expo2000.de/deutsch/vision/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Rundumblick</a> von den Dächern<br />
der Expo, ganz ohne Höhenangst.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Hilfe, wo geht es zurück zur Hompage?</b> Auf allen Seiten befindet sich ein Link zurück zur<br />
&quot;Home&quot; Page und ein Link zur Eingangsseite des jeweiligen Themengebietes. Aber auch die Farben geben immer<br />
einen Hinweis auf den Standort, so dass die Orientierung im Datendschungel nicht verlorengeht. Zahlreiche<br />
Verknüpfungen auf themenspezifische Seiten bieten darüber hinaus zu einem Stichwort einen umfassenden<br />
Überblick. A propos Überblick. Wollten sie nicht auch schon immer mal etwas über die Geschichte der Expo<br />
erfahren?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Ein <a href="http://www.expo2000.de/deutsch/geschichte/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Klick</a> genügt</b><br />
für den Sprung zurück in die Vergangenheit. Wie? Die Weltausstellung in Hannover ist die Erste, die seit<br />
der &quot;<a href="http://www.expo2000.de/deutsch/geschichte/berlin1896.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">verhinderten<br />
Weltausstellung</a>&quot; 1896 in Berlin in Deutschland stattfindet?<br />
Aha, deshalb präsentiert sich die &quot;Official Website&quot;  natürlich in deutsch, klar. Für Besucher aus dem<br />
Ausland stehen neben deutsch und englisch noch 9 weitere Sprachen zur Auswahl. Doch leider öffnet sich<br />
zum Beispiel für <a href="http://www.expo2000.de/willkommen/franz.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">französisch</a> nur<br />
ein kleines Begrüßungsfenster. Das komplette Webangebot ist nur in deutsch und<br />
<a href="http://www.expo2000.de/home_40_e.html" target="_new" rel="noopener noreferrer"> englisch</a> verfügbar. Schade. Naja, dann<br />
statt Sprachunterricht eben erstmal eine Rundreise mit dem Expo-Express.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Und wohin auf der Expo?</b> Jeder Schauplatz, der sich auch direkt auf dem Plan<br />
des <a href="http://www.expo2000.de/deutsch/plan/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Expo-Geländes</a> anzeigen<br />
lässt, wird durch ein Photo visualisiert. Ein ganz spezieller Service verbirgt sich hinter dem Begriff<br />
&quot; MyExpo&quot; . Hier kann sich jeder Expo-Bummler seinen ganz individuellen Expo-Tag zusammenstellen. Alle<br />
interessanten Veranstaltungen werden auf einer Art Karteikarte gesammelt und anschließend eine ganz<br />
persönliche Route ausgedruckt. Und wenn die heimische Druckerpatrone leer ist? Kein Problem. Die bequem von<br />
zu Hause zusammengestellte Tour lässt sich speichern und dann einfach direkt an den Monitoren des<br />
Besucherinformationsdienstes auf der Expo wieder abrufen. Clever.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Die Expo-Webseiten begeistern</b>, auch wenn sich der Themenbasar<br />
&quot;<a href="http://www.expo2000.de/fun/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Entertainment</a>&quot; nicht so recht in das<br />
Gesamtkonzept einfügen will. Der von einer zweiten Web-Agentur nachträglich zur Werbekampagne mit Verona<br />
Feldbusch und Sir Peter Ustinov realisierte Webauftritt fällt nicht nur gestalterisch aus dem Rahmen,<br />
sondern verfolgt auch inhaltlich eine ganz eigene Linie. Die vielfältigen multimedialen Details führen<br />
darüber hinaus zu unheimlich langen Ladezeiten und zögerlichen Reaktionen der Anwendungen. Aber die Zeit<br />
kann ja auch sinnvoll genutzt werden, zum Beispiel um nach einer Unterkunft zu suchen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Wo bettet der müde Expowanderer sein Haupt?</b> Auf der Hompage gibt es kein Icon mit dem Titel<br />
&quot;Übernachtungen&quot;. Da lohnt sich vielleicht ein Blick hinter die Kulisse von<br />
&quot;<a href="http://www.expo2000.de/deutsch/ticket_shop_40.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Tickets+Shops</a>&quot;, ein<br />
Billet benötigt schließlich jeder.  Eine hellblaue Ebene öffnet sich. Was kostet die Eintrittskarte in die<br />
Zukunft?&quot;, wird der findige User gefragt, wenn sein Mauszeiger über den Button<br />
&quot;<a href="http://www.expo2000.de/deutsch/ticket/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Tickets</a>&quot; fährt. Genau das will<br />
er ja wissen, also &quot; klick los&quot; . Die Suche führt  zu einer Grafik mit allen Preisen und Ermäßigungen und den<br />
verschiedenen Möglichkeiten, eine Karte zu kaufen. Gut, das wäre geschafft.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Zurück auf &quot;<a href="http://www.expo2000.de/deutsch/ticket_shop_40.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Tickets+Shop</a>&quot;,<br />
mit einem kleinen Abstecher über &quot;<a href="http://www.expo2000.de/deutsch/hannover/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer"><br />
Hannover</a>&quot; findet sich doch noch die richtige Kategorie:<br />
&quot;<a href="http://www.expo2000.de/deutsch/reise/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Reiseziel: Expo</a>&quot;. &quot;Unterbringung&quot;<br />
steht dort geschrieben, neben einer Karte, die die Möglichkeit bietet, mit dem Verkehrsmittel seiner Wahl<br />
eine Reiseroute nach Hannover zu planen. Hinter<br />
&quot;<a href="http://www.expo2000.de/deutsch/reise/unter.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Unterbringung</a>&quot; verbirgt sich<br />
eine umfangreiche Linkliste mit  Hotels und Zimmervermittlungsagenturen. Sind sie dynamisch, sportlich,<br />
jung? Dann empfiehlt sich eine Übernachtung im<br />
&quot;<a href="http://www.expo2000.de/deutsch/expokids/uebernachtung.html" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Jugendcamp</a>&quot;. Oder<br />
mögen Sie es bequem und elegant? Dann vielleicht doch lieber eines der Hotels. Einfach Online buchen,<br />
schnell und bequem. Was es nicht alles gibt!<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Nachdem Eintritt und Unterkunft gesichert sind</b>, ist nur noch eine Frage offen. Mit welchen<br />
kulturellen Highlights erwartet die EXPO die Weitgereisten? Der &quot; <a href="http://www.expo2000.de/deutsch/eprogramm/vkindex.html" target="_new&quot;" rel="noopener noreferrer"><br />
Veranstal-<br />
tungskalender</a>&quot; scheint sich für die Lösung dieses Problems förmlich aufzudrängen, also nichts<br />
wie rein. Aha, alles rund um die Veranstaltungen ist also orange hinterlegt. Bei einem Klick auf &quot;Mein Tag&quot;<br />
öffnet sich ein Kalender, an dem jeder sein persönliches Expo-Datum eingeben kann. Neben dem tagesaktuellen<br />
Angebot erscheint auch die Auflistung der ständigen Veranstaltungen. Nun gilt es eine Auswahl aus dem<br />
üppige Angebot zu treffen: Hier steht man wahrscheinlich vor der schwierigsten Aufgabe des gesamten<br />
EXPO-Auftritts.<br />
</span>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Was wäre die Expo ohne  &#8211; Twipsy</b><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Wer ist Twipsy?<br />
Twipsy ist das offizielle Maskottchen der Expo. Leider sieht Twispy aus wie ein gerupfter Paradiesvogel.<br />
Allerdings ist das arme Federvieh auch ein fleißiger Helfer, mit dem es sich unter der Rubrik<br />
&quot;<a href="http://www.expo2000.de/deutsch/suche/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Suchen</a>&quot; zu chatten lohnt.<br />
Fragen zu Preisen, Unterbringung und Öffnungszeiten beantwortet Twipsy meist souverän, auch grammatikalisch<br />
falsche und mit Rechtschreibfehlern gespickte Anfragen. Doch Vorsicht: Twipsy kann auch ganz schon eigen<br />
werden.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Für ein Interview mit Politik-digital konnte Twipsy ein bisschen was von seiner knappen Zeit abzweigen.<br />
</span>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Guten Tag, Twipsy!<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Twipsy:</b> Guten Tag, ich freue mich, Sie kennen zu lernen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Warum heißt Du eigentlich Twipsy?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Twipsy:</b> Warum tragen Sie Ihren Namen? Ich bin eben Twipsy genannt worden.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Du siehst noch sehr jung aus! Wie alt bist Du?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Twipsy:</b> Es begann vor langer Zeit. Ein Funken. Ein Urknall. Ein Stern mit spitzen<br />
Zacken. Geballte Energie breitet sich aus. Vielleicht ein Fels. Eine Amöbe. Leben im Wasser.<br />
Etwas wie eine Pflanze. Ein Wesen, das einen Mund zu haben scheint. Einen Bauch. Augen. Füße.<br />
Ein Lächeln.  Farbe gibt dem Körper Ausdruck. -TWIPSY- das bin ich.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Ah ja! Also schon sehr alt. Was hast Du eigentlich vor<br />
der Expo gemacht?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Twipsy:</b> Vor meinem Engagement bei der EXPO 2000 habe ich auch schon als Datenträger<br />
gearbeitet. Besonders gerne habe ich immer persönliche E-Mails übertragen. Die meisten<br />
Empfänger freuen sich so darüber.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Nun noch eine abschließende Frage: Was wirst Du<br />
machen, wenn die Expo vorbei ist?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Twipsy:</b> Auch nach der Expo 2000 wird es Informationen geben, die durch das<br />
Internet transportiert werden müssen. Da wird es für mich noch viel zu tun geben!<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><span style="color: #ff6600">politik-digital:</span></b> Vielen Dank für das Interview.<br />
</span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Twipsy:</b> Keine Ursache!</span></p>
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