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	<title>Wettbewerb &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Wettbewerb &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Daten und ihre Ideen – Was kann Open Data noch?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/open-data-wettbewerb-in-oesterreich-149596/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Raab]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 15:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
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					<description><![CDATA[Österreich steht an der Spitze des E-Government. Die Verwaltung in der Alpenrepublik bietet bereits heuet viele Onlinedienste an. Im Wettbewerb [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/wien-österreich-denkmal-parlament-1440547-by-domeckopol-via-pixabay-licensed-under-cc0-e1466696291824.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-149597" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/wien-österreich-denkmal-parlament-1440547-by-domeckopol-via-pixabay-licensed-under-cc0-e1466696291824-630x276.jpg" alt="wien-österreich-denkmal-parlament-1440547 by domeckopol via pixabay licensed under cc0" width="630" height="276" /></a>Österreich steht an der Spitze des E-Government. Die Verwaltung in der Alpenrepublik bietet bereits heuet viele Onlinedienste an. Im Wettbewerb „Daten suchen Ideen, Ideen suchen Daten“, sind kreative Köpfe dazu aufgerufen, neue Möglichkeiten im Bereich Open Data zu entwickeln.</p>
<p><strong>Daten über Daten</strong></p>
<p>Daten werden immer wichtiger, doch wozu brauchen wir sie? Bis zum 29. Februar 2016 hatten Entwickler die Möglichkeit, bei der <a href="https://www.digitales.oesterreich.gv.at/open4data-2016">open4datachallenge 2016</a>, innovative Projekte zur Nutzung von Open Data einzureichen. Anschließend konnten interessierte User über die einzelnen Beiträge abstimmen. Die besten Ideen werden am 28. Juni im Wiener Bundeskanzleramt ausgezeichnet.</p>
<p>Dabei sollen vor allem neue Datendienste im Bereich Stadt, Verkehr, Umwelt und Freizeit entwickelt werden. In drei Kategorien werden die Preise vergeben: Datensätze, Ideen und Lösungen.</p>
<p>Der Bereich Ideen beschäftigt sich damit, Ansätze zu finden, wie sich das bestehende Datenmaterial nutzbringend und verständlich aufbereiten lässt. Die zweite Kategorie zielt darauf ab, bestehende Datensätze zusammenzuführen oder neue Datenbanken zu generieren, die auf dem Prinzip der Open Data basieren. Dies bedeutet, die Daten müssen offen zugänglich und frei verfügbar sein. Die letzte Kategorie stellt Lösungen vor, die eine konkrete Anwendung oder zumindest bereits eine Betaversion für die Nutzung bereitstellen.</p>
<p><strong>Von der Idee über die Datei zur Lösung</strong></p>
<p>Ob bessere Übersicht über Städteplanung und Lebensqualität, ÖPNV, Wissensverbreitung oder Freizeit, vielen Ideen wurden eingereicht. Datenbanken zu Verkehrsaufkommen, Bebauung oder Bergwelt wurden angelegt. Anwendungen wie <a href="http://daten-waben.tursics.de/?city=vienna&amp;page=cards">Daten Waben</a> stellen die Datenmengen einfach und auf einen Blick in Waben dar. <a href="http://staging.offenesparlament.at/">Offenes Parlament.at</a> und <a href="http://iris.d0minik.net/">iRiS </a>ermöglichen es, die österreichische Politik und Gesetzeswelt zu erfassen. Wem das alles zu viel ist, der kann den <a href="https://itunes.apple.com/at/app/adlerweg-tirol-der-wanderweg/id939436209?mt=8&amp;ign-mpt=uo%3D4">Adlerweg</a> in Tirol bequem per App bewandern, die Bergwelt kennenlernen und anderen Wanderern von seinem Weg berichten. Alternativ kann man sich in Kärnten dank <a href="https://itunes.apple.com/at/app/h2k-das-karntner-wasser-app/id936477484?mt=8&amp;ign-mpt=uo%3D4">H2K</a> unbesorgt in die Fluten der Seen stürzen. Die App verfügt über eine eigene Benachrichtigungsfunktion sollte der See Badetemperatur erreicht haben. Wer trotzdem noch nicht weiß, was zu tun ist: <a href="https://use-gisela.rhcloud.com/">Gisela</a> hilft. Die Anwendung kommt ohne die Speicherung der Daten ihrer Nutzer aus und zeigt immer, was gerade alles in der Umgebung los ist.</p>
<p>Es wird deutlich, Open Data bietet noch ein großes Potenzial, das noch viele neue Ideen hervorbringen kann. Am 28. Juni wird sich zeigen, welche Projekte die Jury überzeugen konnten.</p>
<p>Titelbild: <a href="https://pixabay.com/de/users/domeckopol-610494/">Domeckopol </a>via <a href="https://pixabay.com/">Pixabay</a> licensed <a href="http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CCO</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Apps für Deutschland</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/apps-fuer-deutschland-5480/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Herzog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 17:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinnenministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/2011/11/apps-fuer-deutschland/</guid>

					<description><![CDATA[Bundesinnenminister Friedrich gibt auf der Messe Moderner Staat in Berlin den Startschuss für einen ebenso modernen Wettbwerb. „Apps für Deutschland“ sucht ab heute Kreative, Programmierer und Behörden, durch deren Beitrag öffentliche Daten per App abrufbar gemacht werden sollen.
<p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesinnenminister Friedrich gibt auf der Messe Moderner Staat in Berlin den Startschuss für einen ebenso modernen Wettbwerb. „Apps für Deutschland“ sucht ab heute Kreative, Programmierer und Behörden, durch deren Beitrag öffentliche Daten per App abrufbar gemacht werden sollen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Innern läuft seit heute der Wettbewerb <a href="http://apps4deutschland.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Apps für Deutschland</a>, an dem sich interessierte Bürger beteiligen können. Ziel des Wettbewerbs ist es, die von deutschen Behörden erhobenen und gespeicherten Daten für die Öffentlichkeit via Apps für PCs und Mobiltelefone zugänglich zu machen. Dafür sollen Daten aus den verschiedensten Bereichen berücksichtigt werden, von Klima über Demographie bis hin zu Finanzen.
</p>
<p>
Eingereicht werden können neben Ideen, wie die Daten aus öffentlichen Behörden weiterverarbeitet werden können, auch Anwendungen und Visualisierungen, die es ermöglichen, die Daten zu verarbeiten. Außerdem können Behörden selbst am Wettbewerb teilnehmen, indem sie bislang nicht zugängliche Daten veröffentlichen. Die verwendbaren Daten werden ausschließlich unter der Lizenz <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Creative Commons Namensnennung 3.0</a> stehen. Bereits jetzt stehen dafür Daten des Statistischen Bundesamtes, des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie und der <a href="http://www.daten.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.730.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Freien Hansestadt Bremen</a> zur Verfügung. Das Land Berlin macht bereits seit September 2011 einen Teil seiner behördlichen Daten auf dem Portal <a href="http://daten.berlin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berlin Open Data</a> öffentlich.
</p>
<p>
Die Initiatoren von Apps für Deutschland sind das <a href="http://opendata-network.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Open Data Network</a>, die <a href="http://okfn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Open Knowledge Foundation Deutschland </a>und das <a href="http://www.gov20.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Government 2.0 Netzwerk Deutschland</a>. Im März 2012 soll die Preisverleihung auf der CeBIT in Hannover stattfinden. Einsendeschluss für Ideen und Daten ist der 15. Dezember 2011. Anwendungen können bis zum 1. Februar 2012 eingereicht werden. Weitere Informationen sind <a href="http://apps4deutschland.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> zu finden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nutzer entwerfen Signet für Steinmeier</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/nutzer-entwerfen-signet-fuer-steinmeier-4300/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Jung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 16:49:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Frank-Walter Steinmeier]]></category>
		<category><![CDATA[Jovoto]]></category>
		<category><![CDATA[Signet]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Siegerentwurf im Wettbewerb um ein Signet für den SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter-Steinmeier ist gefunden. Die SPD hatte in der Designer-Community Jovoto zum Einreichen und Bewerten von Entwürfen aufgerufen. Über 1500 Euro Preisgeld darf sich der Nutzer &#34;Berkeley&#34; freuen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Siegerentwurf im Wettbewerb um ein Signet für den SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter-Steinmeier ist gefunden. Die SPD hatte in der Designer-Community Jovoto zum Einreichen und Bewerten von Entwürfen aufgerufen. Über 1500 Euro Preisgeld darf sich der Nutzer &quot;Berkeley&quot; freuen.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Die Community selbst bestimmte mit ihren Bewertungen den Entwurf mit dem Titel „Auf. Stufe für Stufe.“ zum Sieger unter fast 300 Einreichungen. Nun kann Frank-Walter Steinmeier gemeinsam mit seinem Team entscheiden, ob er den Siegerentwurf oder auch eine der anderen eingereichten Skizzen im Wahlkampf verwenden will. Für diesen Fall sind weitere 3000 Euro Honorar im Vorfeld vereinbart worden.
</p>
<p>
Jovoto ist eine Plattform für freie Grafiker, die dort an Wettbewerben zu Logo- und Kampagnendesigns teilnehmen können. Der Gewinner wird von der Community selbst bestimmt und erhält ein vorher festgelegtes Preisgeld. Unabhängig vom Gewinnerentwurf kann sich der Veranstalter aussuchen, ob und welchen Entwurf des Wettbewerbs er verwenden möchte.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Bildschirmfoto_2009-03-23_17-38-23_0.jpg" width="468" height="282" /> </p>
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			</item>
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		<title>Demokratie programmieren</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/demokratie-programmieren-4117/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[esnakker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 12:46:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratieförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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		<category><![CDATA[Washington]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 14. November 2008 beginnt der Wettbewerb „apps for democracy“. Der District of Columbia lobt Geldpreise im Gesamtwert von 20.000 US-Dollar aus, damit Programmierer  demokratiefördernde Anwendungen für iPhone, Googlemaps, Facebook und weitere beliebte Plattformen entwerfen.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. November 2008 beginnt der Wettbewerb „apps for democracy“. Der District of Columbia lobt Geldpreise im Gesamtwert von 20.000 US-Dollar aus, damit Programmierer  demokratiefördernde Anwendungen für iPhone, Googlemaps, Facebook und weitere beliebte Plattformen entwerfen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Hierzu sollen sie auf den umfangreichen Datenkatalog der Stadt<br />
zurückgreifen, der unter anderem Daten über Bauvorhaben und<br />
Kriminalitätsraten enthält.
</p>
<p>
Die ersten Vorabversionen verschiedenster Software sind bereits in der Entwicklung. So kann man sich zum Beispiel mit der Anwendung „Pointabout“ aktuelle Strafdelikte in seiner Nachbarschaft direkt auf seinem iPhone anzeigen lassen.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/appsfordemocracy.gif" alt="apps for democracy" width="400" height="73" /></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Democracy is&#8230;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/democracy-is-4088/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Friederike Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 15:18:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
Am 15. September startete das US-Außenministerium den <a href="http://www.videochallenge.america.gov" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Videowettbewerb „Democracy is...“</a> . Anstatt wie sonst im Alleingang, holen sich die Offiziellen unter anderem das Videoportal Youtube ins Boot. Als Preis gibt es eine kostenlose Reise quer durch die USA. Trotzdem bleibt auch nach drei Wochen der große Ansturm aus.
</p>
<p>
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</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>
Am 15. September startete das US-Außenministerium den <a href="http://www.videochallenge.america.gov" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Videowettbewerb „Democracy is&#8230;“</a> . Anstatt wie sonst im Alleingang, holen sich die Offiziellen unter anderem das Videoportal Youtube ins Boot. Als Preis gibt es eine kostenlose Reise quer durch die USA. Trotzdem bleibt auch nach drei Wochen der große Ansturm aus.
</p>
<p>
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</p>
<p><!--break--></p>
<p>
<b>Wenig Beteiligung </b>
</p>
<p>
Wie wurde Demokratie früher gelebt, was verstehen wir heute darunter und wie könnte sie in Zukunft aussehen? Damit sollen sich die eingereichten, drei-minütigen Beitragen beschäftigen.<br />
Videos können noch bis zum 31.01.2009 hoch geladen werden. Von einer regem Interesse an Preis oder Demokratie kann man allerdings nicht sprechen. Bisher bewerben sich nur <a href="http://www.youtube.com/democracychallenge" target="_blank" rel="noopener noreferrer">acht Videos</a>.
</p>
<p>
<b>Lukrativer Gewinn</b>
</p>
<p>
Insgesamt soll es sieben Gewinner geben. Sechs aus den unterschiedlichen geografischen Regionen der Welt und ein anonymer Beitrag. Nachdem die Jury eine Vorauswahl getroffen hat, wählen die User zwischen Mai und Juni 2009 die Preisträger. Der Siegerbeitrag wird fernsehgerecht aufgearbeitet. Außerdem treffen die Gewinner während ihrer einwöchigen Reise durch die USA, Top-Politiker und Filmsternchen. &quot;Ohne die Partner würden die Sieger vielleicht das Außenministerium, den Kongress und ihr Hotelzimmer von innen sehen&quot;, sagt Jonathan Margolis vom US- Außenministerium im <a href="http://www.nytimes.com/2008/09/15/business/media/15democracy.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview mit der New York Times</a>.<br />
Wenn das kein Anreiz ist&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Britische Bürger bauen Demokratie</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/uncategorized/britische-buerger-bauen-demokratie-4000/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 09:19:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[BerlinInJuly]]></category>
		<category><![CDATA[Ian Johnson]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn die Politik Ideen sucht, sollte sie einfach mal die Bürger fragen. Dachte sich zumindest das britische Justizministerium. Unter der Überschrift &#34;<a href="http://www.buildingdemocracy.co.uk/fund/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Building Democracy</a>&#34; - Demokratie aufbauen - sucht es seit dem 30. Juni 2008 Bürger-Ideen für mehr politische Beteiligung. Auf der eDemokratie-Konferenz <a href="http://berlininjuly.e-demokratie.org/index.php?title=Main_Page" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BerlinInJuly 08</a> sprach Ian Johnson von der <a href="http://www.justice.gov.uk/whatwedo/democraticengagement.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Abteilung für demokratisches Engagement</a> mit politik-digital.de über dieses und weitere Online-Projekte (Interview auf Englisch).
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Politik Ideen sucht, sollte sie einfach mal die Bürger fragen. Dachte sich zumindest das britische Justizministerium. Unter der Überschrift &quot;<a href="http://www.buildingdemocracy.co.uk/fund/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Building Democracy</a>&quot; &#8211; Demokratie aufbauen &#8211; sucht es seit dem 30. Juni 2008 Bürger-Ideen für mehr politische Beteiligung. Auf der eDemokratie-Konferenz <a href="http://berlininjuly.e-demokratie.org/index.php?title=Main_Page" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BerlinInJuly 08</a> sprach Ian Johnson von der <a href="http://www.justice.gov.uk/whatwedo/democraticengagement.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Abteilung für demokratisches Engagement</a> mit politik-digital.de über dieses und weitere Online-Projekte (Interview auf Englisch).<br />
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<!--break--> </p>
<p>
Für den Ideen-Wettbewerb stellt das Justizministerium 150.000 britische Pfund zur Verfügung. Etwa zehn Projekte sollen sich damit verwirklichen lassen. Bürger können über ein Weblog kurze Ideen skizzieren, diese im Dialog mit anderen Nutzern ausarbeiten und schließlich vollständige Projektvorschläge einreichen.
</p>
<p>
&quot;Building Democracy&quot; folgt dabei dem Vorbild der Power of Information Task Force des britischen Cabinet Office. Auch diese setzte bereits auf die Weisheit der Massen und fragte unter dem Titel <a href="http://www.showusabetterway.co.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Show us a better way&quot;</a> (Zeigt uns einen besseren Weg) Bürger, wie Online-Services für öffentliche, nicht-personale Daten gestaltet sein sollten (<a href="/britische-regierung-laesst-sichs-zeigen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wir berichteten</a>).
</p>
<p>
<i>Video von Volker und Tilman Agueras <br />
</i>
</p>
<p><i><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/" rel="license"><img decoding="async" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" alt="Creative Commons License" style="border-width: 0pt" /></a><br />
Das Video ist unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/" rel="license">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</i></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Britische Regierung lässt sichs zeigen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/britische-regierung-laesst-sichs-zeigen-3952/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 17:49:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Konsultation]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Cabinet Office spart sich teure Berater und fragt die Bürger, was sie sich für Online-Services mit öffentlichen Daten wünschen. Für die Umsetzung gibt es bis zu 20.000 Pfund. Am ersten Tag gingen auf der Online-Plattform <a href="http://www.showusabetterway.co.uk" target="_blank" rel="noopener noreferrer">showusabetterway.co.uk</a> über 100 Vorschläge ein. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Cabinet Office spart sich teure Berater und fragt die Bürger, was sie sich für Online-Services mit öffentlichen Daten wünschen. Für die Umsetzung gibt es bis zu 20.000 Pfund. Am ersten Tag gingen auf der Online-Plattform <a href="http://www.showusabetterway.co.uk" target="_blank" rel="noopener noreferrer">showusabetterway.co.uk</a> über 100 Vorschläge ein. <!--break--></p>
<p>
Stellen wir uns einmal vor, die Bundesregierung würde wissen wollen, was man mit den ganzen statistischen Daten bürgernahes machen kann. Fachlich zuständig wäre das <a href="http://www.destatis.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Statistische Bundesamt</a> als deutsche Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern (BMI). Die jeweils zugeordnete Vergabestelle, möglicherweise das Beschaffungsamt des BMI, würde nun einen Auftrag in einem offenen Verfahren ausschreiben &#8211; nennen wir ihn &quot;Evaluierung der Möglichkeiten bürgernaher Statistikdienstleistungen im Internet&quot;.
</p>
<p>
<b>Formloser Antrag versus Blogeintrag </b>
</p>
<p>
Wer immer die Bundesregierung beraten will, würde nach formlosem Antrag zur Angebotsabgabe aufgefordert und im Angebotsverfahren diverse Erklärungen unterzeichnen, seine fachliche Eignung darlegen, seine vergangene und zukünftige Personalplanung einschließlich Subunternehmern und seinen Preis nennen. Damit wäre er etwa eine Woche beschäftigt.
</p>
<p>
In einem vorher festgelegten Verfahren wägen die Beamten der Vergabestelle nun ab, wer geeignet und billig ist. Dann würde voraussichtlich ein Team aus Wissenschaftlern versuchen, das bewilligte Geld auch auszugeben. Heraus käme wahrscheinlich eine Studie, die eine Nachfolgestudie anregt.
</p>
<p>
<b>&quot;Go on, show us the way&quot; </b>
</p>
<p>
Und die Briten? Ein Team der Power of Information-Task Force im Cabinet Office setzt ein Blog mit angeschlossener Datenbank auf und fragt freundlich nach Ideen: &quot;We&#8217;re confident that you&#8217;ll have more and better ideas than we ever will. You don&#8217;t have to have any technical knowledge, nor any money, just a good idea, and 5 minutes spare to enter the competition.&quot; Heraus kommen <a href="http://www.showusabetterway.co.uk/call/ideas/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ideen</a> zu Karten-Daten-Kombinationen (Mashups) zu Fahrradparkplätzen oder grafische Darstellungen, wann Recyclinghöfe besonders stark frequentiert werden.</p>
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		<title>Deutschlands Parlamentarier im Webseitentest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mhenschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
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					<description><![CDATA[Das deutsche Fachmagazin <a href="http://www.politik-kommunikation.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#34;politik&#38;kommunikation&#34;</a> hat die 2456 Abgeordneten aus Bund und Ländern auf ihre Internettauglichkeit getestet. Der bundesweite Webseitentest überprüfte, welcher Volksvertreter eine persönliche Homepage führt, wie diese aufgebaut ist und wo es Unterschiede zwischen Bundestag und Ländern gibt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsche Fachmagazin <a href="http://www.politik-kommunikation.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;politik&amp;kommunikation&quot;</a> hat die 2456 Abgeordneten aus Bund und Ländern auf ihre Internettauglichkeit getestet. Der bundesweite Webseitentest überprüfte, welcher Volksvertreter eine persönliche Homepage führt, wie diese aufgebaut ist und wo es Unterschiede zwischen Bundestag und Ländern gibt.<!--break--></p>
<p>
Punkte gab es in den Kategorien Design und Aufbau, Information, Interaktivität und<br />
Kreativität. Wenig überraschend: Die jüngsten Parlamentarier schnitten am besten ab. Immerhin nennen drei Viertel aller Abgeordneten eine persönliche Homepage ihr Eigen, SPDler haben die meisten. Am<br />
überzeugendsten zeigten sich im Schnitt die Mandatsträger der Grünen.
</p>
<p>
Die meisten Punkte aller Ministerpräsidenten ergatterte der Internetauftritt von Bayerns Edmund Stoiber. Testsieger sind die Homepages von <a href="http://www.kressl.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nicolette Kressl</a> (SPD-Fraktion im Bundestag) und <a href="http://www.sarrach.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stefan Sarrach</a> (Landtagsabgeordneter, Die Linke). Wenn Sie neugierig sind, ob Ihr Mandatsträger internettauglich ist: Die Top 100 aus Bundestag und den Landesparlamenten sind <a href="http://www.politikagenda.de/_files/webseitentest/top_100.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> aufgelistet.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Gewinner des Wettbewerbs &#034;Wege ins Netz 2007&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/gewinner-des-wettbewerbs-wege-ins-netz-2007-3255/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 15:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[BMWI]]></category>
		<category><![CDATA[Wege ins Netz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sucht jährlich die Websites, die es Menschen leichter machen, sich im Internet zurechtzufinden. Auf der Internationalen Funkausstelllung in Berlin zeichnete Staatsekretär Peter Hinze am 3. September die Gewinner des Wettbewerbs &#34;Wege ins Netz 2007&#34; aus.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sucht jährlich die Websites, die es Menschen leichter machen, sich im Internet zurechtzufinden. Auf der Internationalen Funkausstelllung in Berlin zeichnete Staatsekretär Peter Hinze am 3. September die Gewinner des Wettbewerbs &quot;Wege ins Netz 2007&quot; aus.<!--break-->
</p>
<p>
Auf den ersten Platz wählte die unabhängige Jury das Projekt &quot;<a href="http://www.fczb.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Medienkompetenzen und Work-Life-Balance für Frauen mit Behinderungen aufgrund von Krebserkrankungen</a>&quot;<br />
vom FrauenComputerZentrum Berlin e.V. An Krebs erkrankte Frauen können<br />
sich mit Hilfe des Online-Portals beruflich weiterbilden oder<br />
umorientieren.</p>
<p><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/metablocker/uploads/screenerklickkicker.jpg" align="middle" border="0" height="258" hspace="5" width="380" /><br />
<i>klickkicker.de, Gewinner des Sonderpreises &quot;Migration&quot;</i></p>
<p>Den Computerführerschein für Familien stellte <a href="http://www.meredo.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">meredo</a>,<br />
ein Medienkompetenzzentrum in Berlin-Reinickendorf, vor: Kinder lernen<br />
gemeinsam mit Eltern und Großeltern, sich sicher im Netz zu bewegen.<br />
Dafür gab es Platz zwei.</p>
<p>Die Stadt <a href="http://www.kjd-lingen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lingen</a><br />
erhielt den dritten Platz für ihr Projekt &quot;MOBI&quot;, ein mobiles<br />
Internetcafé, das vor allem junge Nutzer an die neuen Medien<br />
heranführen will. </p>
<p>Einen Sonderpreis gab es dieses Jahr für Internetseiten, die sich an<br />
Migranten wenden und Menschen mit Migrationshintergrund online bringen<br />
wollen. In dieser Kategorie konnte &quot;<a href="http://www.klickkicker.de/new/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">klickkicker.de </a>–<br />
Die Kreuzberger Bolzplatzliga&quot; die Jury überzeugen. Junge Fußballer aus<br />
Berlin Kreutzberg können sich auf dieser Website vernetzen, diskutieren<br />
und ihre nächsten Tuniere planen. Fast alle Teilnehmer haben<br />
Migrationshintergrund.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wer hat das schönste eGovernment im ganzen Land?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Gievert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 13:52:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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					<description><![CDATA[In genau einer Woche (11. Juni) endet die Vorschlagsfrist für den <a href="http://www.epractice.eu/index.php?page=fix&#038;p=3&#038;menu=2" >eGovernment-Award</a> der Europäischen Union. Bewerben können sich öffentliche Institutionen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In genau einer Woche (11. Juni) endet die Vorschlagsfrist für den <a href="http://www.epractice.eu/index.php?page=fix&#038;p=3&#038;menu=2" >eGovernment-Award</a> der Europäischen Union. Bewerben können sich öffentliche Institutionen. <!--break--></p>
]]></content:encoded>
					
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