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	<title>Whitehouse.gov &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>Stimmen aus dem Weißen Haus</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 09:39:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
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					<description><![CDATA[In Online-Audio-Botschaften kommunizieren Präsident Barack Obama und Vize Joe Biden mit den Bürgern. Neben Ansprachen werden auch Geschichten erzählt, wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Pete-Souza-CC-BY-ND.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-128209" alt="Pete Souza (CC BY-ND 3.0)" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Pete-Souza-CC-BY-ND-630x420.jpg" width="630" height="420" /></a>In Online-Audio-Botschaften kommunizieren Präsident Barack Obama und Vize Joe Biden mit den Bürgern. Neben Ansprachen werden auch Geschichten erzählt, wie ein Tête-à-tête mit Hillary Clinton und ein Treffen mit Schauspielerin Julia Louis-Dreyfus. Will das Weiße Haus damit die Berichterstattung der sogenannten Vierten Gewalt umgehen?<br />
An diesem Wochenende hat das Weiße Haus wieder einmal den virtuosen Umgang mit seinen Online-Audio-Botschaften demonstriert. Zunächst erschien die fünfte Folge des für den Vizepräsidenten entwickelten Formats &#8220;Being Biden&#8221;. Das gleichermaßen simple wie überzeugende Konzept ist es, jeweils die Geschichte zu einem Foto zu erzählen, das Joe Biden bei seinen eher repräsentativen Amtsgeschäften zeigt. Der joviale Joe eignet sich für diese Art der Berichterstattung besonders, weil er bekanntermaßen &#8220;nah bei den Menschen&#8221; ist &#8211; ein verbreitetes Ideal für Berufspolitiker. Auf der <a href="http://www.whitehouse.gov/being-biden">Website</a> heißt es:</p>
<blockquote><p>&#8220;In this audio series Vice President Biden will tell the story behind a photo – of where he was, why it matters to him, and how the experience fits into the broader narrative of this Administration. From meetings at the White House to travels around the country, the Vice President will share his perspective in candid, behind-the-scenes snapshots. In other words, he’ll explain what it’s like “Being Biden.”</p></blockquote>
<p>[soundcloud url=&#8221;http://api.soundcloud.com/tracks/87603913&#8243; params=&#8221;show_artwork=false&amp;show_comments=false&amp;secret_token=s-y316F&#8221; width=&#8221;100%&#8221; height=&#8221;166&#8243; iframe=&#8221;true&#8221; /]<br />
Nach eifrigem Händeschütteln, einem Besuch in der Kabine eines Frauen-Basketballteams und einem Tête-à-tête mit Hillary Clinton entstand der aktuelle Beitrag in seinem Büro. Dort traf er auf die Schauspielerin Julia Louis-Dreyfus, die das Motto &#8220;Being Biden&#8221; auf die Spitze treibt: In der <a href="http://www.hbo.com/veep/index.html">TV-Serie &#8220;Veep&#8221;</a> spielt sie nämlich die US-Vizepräsidentin. Abweichend von den bisherigen Folgen, in denen Biden die jeweils abgebildete Situation kommentiert, übernimmt dies nun die fiktionale Politikerin.<br />
Diesen dramaturgischen Dreh macht sich auch die zweite Sendung zu eigen. Dabei handelt es sich um die wöchentliche Ansprache von Präsident Obama zu aktuellen Themen. Diese <a href="http://www.whitehouse.gov/briefing-room/weekly-address">&#8220;Weekly Address&#8221;</a> ist vergleichbar mit Angela Merkels ebenfalls samstags erscheinendem Podcast <a href="http://www.bundeskanzlerin.de/SiteGlobals/Forms/Webs/BKin/Suche/DE/Solr_Mediathek_formular.html?nn=614994&amp;cat=videos&amp;type=podcast&amp;doctype=Video">&#8220;Die Kanzlerin direkt&#8221;</a> und wird seit einiger Zeit auch im <a href="https://soundcloud.com/whitehouse">SoundCloud-Profil des Weißen Hauses</a> publiziert. Doch diesmal richtet sich nicht Obama an die Nation: Im Kontext seiner Kampagne zur Verschärfung der Gesetzgebung in Sachen &#8220;Schusswaffen&#8221; lässt der Präsident die Mutter eines Opfers des Amoklaufs von Newton zu Wort kommen.</p>
<blockquote><p>&#8220;This week’s address is delivered by Francine Wheeler, whose six year old son, Ben, was murdered alongside nineteen other children and six educators in Newtown, Connecticut, four months ago. Now, Francine – joined by her husband David – is asking the American people to help prevent this type of tragedy from happening to more families like hers.&#8221;</p></blockquote>
<p>[soundcloud url=&#8221;http://api.soundcloud.com/tracks/87681298&#8243; width=&#8221;100%&#8221; height=&#8221;166&#8243; iframe=&#8221;true&#8221; /]<br />
Die Obama-Administration wird zu Recht dafür kritisiert, mit ihren eigenen medialen Mitteln der Online-Kommunikation die Berichterstattung von Fernsehen und Presse zu umgehen. Im internationalen Vergleich muss allerdings eingeräumt werden, dass der Versuch, den meinungsbildenden Einfluss der Vierten Gewalt durch den Einsatz sozialer Medien zu relativieren, hier wenigstens mit interessanten Inhalten und Formaten betrieben wird.<br />
*****<br />
<em>Erik Meyer ist Politikwissenschaftler und bloggt auf <a href="http://soundblog.fm/2013/04/15/biden-obama/">soundcloud.fm</a> und <a href="http://www.memorama.de/">Memorama</a></em><br />
Bild: Pete Souza (CC BY-ND 3.0)</p>
<div><img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /></div>
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		<title>Obama holt Beauftragte für Bürgerbeteiligung &#8211; von Google</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/obama-holt-beauftragte-fuer-buergerbeteiligung-von-google-4245/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 15:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Whitehouse.gov]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Katie Jacobs Stanton]]></category>
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					<description><![CDATA[Es klingt noch ziemlich ungewohnt, zumal in deutscher Übersetzung - im Internet-Team des Weißen Hauses ist gestern der Posten eines (bzw. einer) Director of Citizen Participation vergeben worden:  mit Katie Jacobs Stanton (<a href="http://de-de.facebook.com/people/Katie-Jacobs-Stanton/528553664" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Profil</a>, <a href="http://twitter.com/katiejstanton" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter-Account</a>) wechselt eine Mitarbeiterin von Google die Seiten - und der informierte Teil der Online-Nutzer diskutiert bereits heftig über die Personalie.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es klingt noch ziemlich ungewohnt, zumal in deutscher Übersetzung &#8211; im Internet-Team des Weißen Hauses ist gestern der Posten eines (bzw. einer) Director of Citizen Participation vergeben worden:  mit Katie Jacobs Stanton (<a href="http://de-de.facebook.com/people/Katie-Jacobs-Stanton/528553664" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Profil</a>, <a href="http://twitter.com/katiejstanton" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter-Account</a>) wechselt eine Mitarbeiterin von Google die Seiten &#8211; und der informierte Teil der Online-Nutzer diskutiert bereits heftig über die Personalie.<!--break--></p>
<p>
Peter Kafkas Kolumne <a href="http://mediamemo.allthingsd.com/20090128/obama-gets-a-google-vet-but-not-for-cto/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MediaMemo</a> vermeldete im Tech-Portal <a href="http://allthingsd.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">All Things Digital</a> gestern zuerst, dass das Online-Team an der Pennsylvania Avenue Unterstützung aus Kalifornien bekommt, danach pfiffen es die sprichwörtlichen Spatzen per Twitter von den digitalen Dächern (sorry für den schiefen Vergleich).</p>
<p>Nancy Scola fasste für Techpresident.com <a href="http://www.techpresident.com/blog/entry/33638/new_director_of_citizen_participation_brings_google_ology_to_1600_penn" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das wichtigste</a> (und wenige bisher bekannte) zusammen:</p>
<p>&quot;What’s fascinating is that in bringing Stanton in-house, the Obama Administration is bringing in the mechanic to drive the car (or some less clunky phrase). Stanton, reports the <a href="http://www.techchuck.com/2009/01/29/obama-gets-a-google-vet-but-not-for-cto/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TechChuck blog</a>, was part of the team that brought to life Google Moderator. That’s the tool that powered Change.gov’s Open for Questions. And during the presidential campaign, Stanton worked on the company’s Elections and Moderator team.&quot;</p>
<p>Auch wenn über das genauere Job-Profil von Frau Stanton noch nichts bekannt ist: in gewisser Weise wäre der &#8211; von offizieller Seite noch unbestätigte &#8211; Wechsel auch eine Reaktion auf die Erfahrungen mit dem transition process: die verschiedenen Beteiligungs-Angebote wie Diskussionsforen zur neuen Regierungs-Agenda oder das Citizen Briefing Book, in das Bürger ihrem neuen Präsidenten Arbeitsaufträge diktieren durften, hatten derart große Resonanz hervorgerufen, dass eine seriöse Befassung mit dem Bürger-Input kaum möglich schein.</p>
<p>Im Verbund mit der Berufung von Macon Phillips zum Director of New Media wird allmählich die Personalstruktur im digitalen Regierungssitz sichtbar. Phillips kommt aus der Pixelschmiede <a href="http://www.bluestatedigital.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blue State Digital</a>, die für die Entwicklung der Kampagnenwebsite MyBarackObama.com verantwortlich zeichnet. Mit Stanton stößt nun eine ehemalige Google-Mitarbeiterin hinzu &#8211; allein dieser Schritt hat bei einigen US-Beobachtern für Anerkennung gesorgt, denn der Internet-Gigant aus dem Silicon Valley gilt als extrem attraktiver Arbeitgeber. Und natürlich ist der Google-Hintergrund auch Ansatz zur Kritik, nicht wenige vermuten hier ein Eindringen des neuen Corporate America in öffentliche Strukturen.</p>
<p>Offen bleibt bislang noch die Top-Position des Chief Technology Officer (CTO), für die bisher die wirklich großen Namen der Branche im Gespräch waren:  Jeff Bezos (Amazon), Eric Schmidt (Google), Larry Ellison (Oracle), Bill Joy (Sun), oder Steve Ballmer (Microsoft). Hier ist aber wohl eher die Gerüchteküche heiß gelaufen (noch ein schiefes Wortspiel), als dass substanzielle Vermutungen getroffen wurden &#8211; wer große Unternehmen gründen oder leiten kann, muss längst nicht für die Leitung einer großen Behörde geeignet sein. Man darf getrost davon ausgehen, dass die Rekrutierungsabteilung der Obama-Administration dies sehr genau weiß.</p>
<p>Folgerichtig halten sich nur echten Hauptstadt-Insidern bekannte Namen wie Aneesh Chopra (Technologie-Ministerin im Bundesstaat Virginia) oder Vivek Kundra (CTO des Disctrict of Columbia) länger auf der Liste der Job-Aspiranten. Beide haben für das Transition Team gearbeitet und kennen daher die An- und Herausforderungen der Aufgabe. In einer gerade laufenden Umfrage des Informationsdienstleisters INPUT ist Kundra der Favorit von Branchenkennern (vgl. die <a href="http://www.input.com/blogs/public/index.cfm/2009/1/6/Chopra-vs-Kundra-for-Obama-CTO" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kurzvorstellung der Kandidaten</a> im INPUT-Blog).</p>
<p>Sollte statt den eher unbekannten Experten im Bereich der Verwaltungs-IT nun doch ein großer Name nach Washington wechseln, wäre das neue Amt symbolisch aufgewertet und stünde im Fokus der Öffentlichkeit. In beiden Fällen bleibt jedoch klar: der Ausbau der Online-Präsenz des Weißen Hauses schreitet voran und die Absichtsbekundungen zur Nutzung des Internet als Werkzeug für die Regierungsarbeit sind mehr als nur Lippenbekenntnisse.</p>
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