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	<title>Widerstand &#8211; politik-digital</title>
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		<title>„Im Zweifel für den Zweifel“? Internet und Freiheit &#8211; Digitale Presseschau 13/2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2014 15:31:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Zweifel ist nicht erst seit Descartes eine Triebfeder der Moderne. Strittig ist nur seit je her, welcher der richtige [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zweifel ist nicht erst seit Descartes eine Triebfeder der Moderne. Strittig ist nur seit je her, welcher der richtige Zweifel ist. Eine genaue Prüfung und Abwägung ist unabdingbar, so dass der Zweifel ein elastischer Zweifel bleibt: <a href="http://www.uni-marburg.de/fb03/politikwissenschaft/pi-nip/publikationen/zombieneu/maerzzombie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Nur nicht verzweifeln!“</a>  Auch und gerade im Umgang mit dem Internet. Dieses war bislang ein Medium, das auf einer freiheitlichen Idee fußte – nie war dieser Impetus mehr bedroht als heute. Gegen diese Bedrohungen regt sich kein signifikanter Protest. Ist also das freie Internet nur noch eine Illusion? Warum es aber nach wie vor gilt, um die Freiheit zu streiten und zu kämpfen, lesen Sie in unserer Presseschau.</p>
<h3 id="docs-internal-guid-4d69dcf0-5847-8592-3bf8-784861aa2cc8">Video der Woche</h3>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=Xf3Qy7jG1uY<br />
Das Video der Woche stammt aus der Reihe „Elektrischer Reporter“. Es werden so unterschiedliche Themen behandelt, wie die Nationalisierung des Internets, ein Projekt der Aufarbeitung der Vergangenheit auf Twitter sowie die immer beliebter werdende Ökonomie des Teilens.</p>
<h3><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/zukunft-des-internets-freies-netz-eine-illusion-1.1921160" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Illusion freies Netz</a></h3>
<p>Mit der Zukunft des Internets beschäftigt sich ein Artikel von Sandro Gaycken: „Ein neues digitales Zeitalter kündigt sich an.“ Dies ist jedoch nicht pathetisch zu verstehen – Gaycken beschreibt die Zersplitterung des freien Internets in fünf Ideologien, je nach politischem System und gesellschaftlicher Wertschätzung von Freiheit und Grundrechten. Diese Zersplitterung könne katastrophale Ergebnisse zeitigen, aber in aufgeklärten Gesellschaften auch zur Weiterentwicklung des Netzes beitragen.</p>
<h3><a href="http://www.carta.info/71237/kryptographie-freie-software-dezentralisierung-vorhut-oder-letztes-aufgebot/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Überwachung: Wo bleibt die Demokratie?</a></h3>
<p>Das Ende der Illusionen leitet auch Jürgen Drommert auf Carta ein. Nicht nur bei der Überwachung, sondern auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen gebe es „kein Protestpotential im Land“. Alternativen, sich etwa gegen Überwachung zur Wehr zu setzen, werden darauf folgend in drei Schritten beschrieben: Kryptographie, freie Open-Source-Software und Dezentralisierungen im Internet.</p>
<h3><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/das-internet-der-zukunft-wir-muessen-fuer-die-freiheit-kaempfen-12860165.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Für die Freiheit</a></h3>
<p>Ein weiteres Plädoyer für die Rückeroberung des von Unfreiheit bedrohten freien Internets, liefert Mathias Müller von Blumencron. Einerseits müsse darauf geachtet werden, dass Konzerne, deren Geschäftsmodell auf der Verwertung von Daten beruht, nicht zu mächtig werden – andererseits müsse auch Sorge dafür getragen werden, dass gesetzliche Regulierungen nicht zu rigide werden, sodass freiheitliche Potentiale nicht ausgebremst werden: „Das Internet braucht Freiheit, Toleranz und den Mut, sich unbequemen Veränderungen zu stellen – und sie auszuhalten.“</p>
<h3><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/europas-it-projekt/die-eu-und-die-digitale-revolution-ich-bin-nicht-naiv-und-europa-darf-es-auch-nicht-sein-12860365.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gegen die Naivität</a></h3>
<p>Die europäische Kommissarin für Digitale Agenda Neelie Kroes argumentiert in ihrem neuesten Beitrag gegen eine skeptizistische Verfallsgeschichte der digitalen Revolution und begreift diese als „Chance, das europäische Sozialmodell zu retten.“ Gegen Rückzug, Protektionismus und Begrenzung präsentiert sie ihre Vision einer digitalisierten Zukunft.</p>
<h3 class="western" style="margin-bottom: 0cm"><a href="http://www.intmag.de/2014/03/tom-standage/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der historische Kontext von Social Media</a></h3>
<p>Der britische Journalist Tom Standage gab dem InternetMagazin ein Interview über sein neustes Buch, das versucht Social Media in einen historischen Kontext zu setzen, der bis in die Antike zurückreicht. Was uns das über unsere Gegenwart aussagt? Entscheiden Sie selbst!<br />
Bild: Screenshot Video<br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a><br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Widerstand: Verweigerung, Passivität oder Aktivismus? &#8211; Digitale Presseschau 10/2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2014 16:11:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In einem Zitat, das Bertolt Brecht zugeschrieben wird, hieß es einst: „Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Zitat, das Bertolt Brecht zugeschrieben wird, hieß es einst: „Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“. Dieses Zitat sollte man in Bezug auf das heutige Internet in allen Variationen lesen. Etwa: Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Oder: Wo Unrecht nicht zu Recht wird, das Unrecht beseitigt, also Unrecht fortbesteht&#8230; und so fort. Nur: Wie kann Widerstand aussehen? Hans Magnus Enzensberger empfiehlt uns diese Woche die totale Verweigerungshaltung – eine Art Ausstieg aus der digitalen Gesellschaft. Vielleicht wollen Sie auch weder Smartphone noch Tablet oder Rechner benutzen und in der Einöde der Passivität verharren? Nein? Dann sollten Sie sich schleunigst Gedanken über die heutige Form von Widerstand machen. In unserer Presseschau haben wir ein paar kritische Artikel gesammelt, die Denkanstöße liefern können.</p>
<h3 id="docs-internal-guid-4d69dcf0-5847-8592-3bf8-784861aa2cc8">Video der Woche</h3>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=y2E936k0UW4<br />
Unser Video der Woche ist von der <a href="http://www.mediainitiative.eu/de/uber-uns/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europäische Initiative für Medienpluralismus (EIMP)</a>, die Organisationen aus ganz Europa mit dem Ziel vereint, eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) voranzutreiben. Sie fordert die Einführung einer EU-Richtlinie über Medienpluralismus. Die Initiative wurde auch beim <a href="http://vimeo.com/88198862" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Netzpolitischen Abend“ der Digitalen Gesellschaft</a> am Dienstag vorgestellt.</p>
<h3><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/aussenminister-steinmeier-und-enzensberger-zwischen-ironie-und-reaktionaerem-ratschlag-1.1902761" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitalisierung: Hilft uns nur noch eine Verweigerungshaltung weiter?</a></h3>
<p>In der vergangenen Woche machte ein Aufruf des Schriftstellers Hans Magnus Enzensberger Schlagzeilen. Unter dem Titel <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/enzensbergers-regeln-fuer-die-digitale-welt-wehrt-euch-12826195.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Wehrt euch!“</a> präsentierte Enzensberger in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zehn Thesen, wie wir uns der Digitalisierung aller Lebensbereiche entziehen könnten. Sein Beitrag übersteigert die Warnung vor einem „technologischen Totalitarismus“ in die Aufforderung, das Handy wegzuwerfen, keine Kredit- und Bankkarten oder Online-Banking zu benutzen. War das Ironie? War das Sarkasmus? Oder war das ernst gemeint? Aus der Masse der Reaktionen auf Enzensberger wollen wir zwei hervorheben:<br />
Dirk von Gehlen ist der Ansicht, Enzensbergers Text flackere undeutlich <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/aussenminister-steinmeier-und-enzensberger-zwischen-ironie-und-reaktionaerem-ratschlag-1.1902761" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„zwischen kluger Ironie und reaktionärem Ratschlag“</a>.<br />
Don Dahlmann wendet sich gegen eine unterkomplexe Lesart von Enzensbergers Thesen, nach dem Motto: <a href="http://www.dondahlmann.de/?p=24474" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Der alte Opa will uns das Handy verbieten“</a> und versucht die Kritik aus den ironischen Thesen herauszudeuten.</p>
<h3><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/it-kapitalimus-fdp-chef-lindner-fuer-digitale-autonomie-europas-12833286.html?printPagedArticle=true" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Stimme aus dem Off &#8211; für digitale Autonomie auf europäischer Ebene</a></h3>
<p>Eine weitere Stimme – quasi aus dem Off der außerparlamentarischen Opposition – erhob Christian Lindner, Vorsitzender der FDP. Er fordert von der Bundesregierung rechtsstaatliche Regelungen zur Sicherung der individuellen Freiheit und der Privatsphäre, um digitale Autonomie gewährleisten zu können.</p>
<h3><a href="http://irights.info/grundeinkommen-statt-urheberrecht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kapitalismus und Internet</a></h3>
<p>Eine Rückschau – und damit auch eine Vorausschau – auf die Debatte um das Urheberrecht im digitalen Zeitalter versucht Ilja Braun auf iRights.info. Im Kontext der Unterscheidung zwischen zwei Traditionen der Kapitalismuskritik – <a href="http://www.uvk.de/buecher/alle/db/titel/details/der-neue-geist-des-kapitalismus////ch/62081d11f6eb005c62a5574e2d11c710/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">der Sozialkritik und der Künstlerkritik</a> – versucht Braun das moderne Urheberrecht mit dem bedingungslosen Grundeinkommen zusammenzudenken.</p>
<h3><a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2014/03/wo-sind-die-sicheren-soziale-netzwerke/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sichere Soziale Netzwerke, die niemand benutzt</a></h3>
<p>Es gibt Alternativen zu den sozialen Netzwerken, die Daten wahllos speichern und verteilen. Und das schon seit längerer Zeit. Nur benutzt sie niemand. Warum eigentlich nicht? Andreas Winterer stellt alternative Soziale Netzwerke vor, die es ermöglichen, Daten zu schützen und Facebook und Google+ den Rücken zu kehren.</p>
<h3 class="western" style="margin-bottom: 0cm"><a href="http://www.brandeins.de/uploads/tx_b4/052_b1_03_14_Angst_vor_Ueberwachung.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Angst vor großen Datensammlungen: Unbehagen oder Trauma?</a></h3>
<p>Haben Sie Angst vor der NSA, Google, Facebook oder dem BND? Über die berechtigte Kritik der Datensammelwut von Unternehmen oder Geheimdiensten macht sich Mischa Täubner Gedanken. Er fragt, warum wir eigentlich Angst davor haben. Steckt gar ein „deutsches Trauma“ dahinter?<br />
Bild: Screenshot Video<br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a><br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>„Best of Online Activism“: Blogs in 14 Sprachen können sich für Auszeichnung bewerben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 14:31:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits zum zehnten Mal zeichnet die Deutsche Welle gemeinsam mit Reporter ohne Grenzen Webseiten und Blogs aus, die sich im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Bobs-2014_Milestoneposting_submitNow_600x240px.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-137250" alt="Bobs-2014_Milestoneposting_submitNow_600x240px" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Bobs-2014_Milestoneposting_submitNow_600x240px-630x229.png" width="630" height="229" /></a>Bereits zum zehnten Mal zeichnet die Deutsche Welle gemeinsam mit Reporter ohne Grenzen Webseiten und Blogs aus, die sich im Netz herausragend für Meinungsfreiheit, Menschenrechte und die Zivilgesellschaft einsetzen. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 5. März.<br />
Aktivismus kann vieles heißen. Meist ist es zunächst die Haltung, etwas nicht hinnehmen zu wollen, die zum Aktivismus führt. Politischer Aktivismus will in der Regel bestimmten Zielen zur Durchsetzung verhelfen, etwas am Status Quo ändern. Im Internet gibt es zudem speziellere Formen des Aktivismus, etwa den sogenannten <a href="http://www.clicktivist.org/what-is-clicktivism/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Clicktivism</a>, bei dem außer Klicken im Grunde nicht viel zu tun ist. Doch es gibt auch online durchaus Formen des Aktivismus, bei denen eigene Initiativen gefragt sind.<br />
Solche werden nun zum zehnten Mal bei den <a href="https://thebobs.com/deutsch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bob Awards</a> der Deutschen Welle in Kooperation mit Reporter ohne Grenzen ausgezeichnet. Die Jubiläumsausgabe der Bobs läuft noch bis zum 5. März. Bewerben können sich Projekte in 14 Sprachen. Die „Best of Online Activism“-Awards konzentrieren sich auf Webseiten, <a href="https://thebobs.com/deutsch/uber-die-bobs/219-2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„die im Sinne der Meinungsfreiheit den offenen Diskurs im Internet vorantreiben und bereichern.“</a><br />
In den vergangenen Jahren wurden immer wieder internationale Blogger_innen ausgezeichnet, die kritisch über die gesellschaftliche Lage in ihren oft autokratisch geprägten Ländern berichten, und kritische Einblicke in die Gesellschaft vermitteln, die infolge staatlicher Zensur oder althergebrachter Mediensysteme sonst nicht sichtbar werden. Im Jahr 2013 wurde etwa das Blog der togolesischen Menschenrechtsaktivstin <a href="http://fabbikouassi.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fabbi Kouassi</a> ausgezeichnet, ebenso wie das Projekt des chinesischen Bloggers <a href="http://blog.sina.com.cn/lichengpeng" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Li Chengpeng</a>, sowie der Podcast von <a href="https://soundcloud.com/ichripodcasts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kambiz Hosseini</a>, der die aktuelle Lage der Menschenrechte im Iran thematisiert.<br />
Vorschläge für in diesem Sinne aktivistische Blogs, Facebook-Seiten, Youtube-Channels, Microblogs, Podcasts oder News-Seiten können auch online vorgeschlagen werden. Die Gewinner_innen werden von einer internationalen Jury ausgewählt, am 7. Mai bekannt gegeben und zur Preisverleihung zum <a href="http://www.dw.de/global-media-forum/home/s-30956" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Global Media Forum</a> in Bonn (30. Juni bis 2. Juli) eingeladen. Zusätzlich wird es eine Online-Abstimmung geben.<br />
Bild: <a href="https://thebobs.com/deutsch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsche Welle / The Bobs</a><br />
<img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="Buch-Cover von Marina Weisband " src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /><br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Handy-Software für den Widerstand</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/handy-software-fuer-den-widerstand-4686/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jknocha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 11:51:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Nathan Freitas]]></category>
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					<description><![CDATA[Autoritäre Regime und ihre Gegner befinden sich bei digitalen Kommunikationskanälen in einem ständigen Wettrüsten, so der Programmierer Nathan Freitas. Nun soll seine <a href="http://www.huffingtonpost.com/rebecca-novick/technology-of-liberation_b_385294.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kostenlose Handy-Software &#34;Guardian&#34;</a> die Arbeit von Regimegegnern sicherer machen. <center>
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</center>
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autoritäre Regime und ihre Gegner befinden sich bei digitalen Kommunikationskanälen in einem ständigen Wettrüsten, so der Programmierer Nathan Freitas. Nun soll seine <a href="http://www.huffingtonpost.com/rebecca-novick/technology-of-liberation_b_385294.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kostenlose Handy-Software &quot;Guardian&quot;</a> die Arbeit von Regimegegnern sicherer machen. <center><br />
<object width="300" height="250"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0LHKMEKJUZw&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0LHKMEKJUZw&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="300" height="250"></embed></object><br />
</center></p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p><center><br />
<i>Video von <a href="http://openideals.com/guardian" target="_blank" rel="noopener noreferrer">openideals.com/guardian</a></i><br />
</center><br />
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Bei Verhaftungen von Oppositionellen in autoritären Regimen wird das Handy schnell zum Beweisstück für deren Aktivitäten. Bilder, Videos und Textnachrichten können so leicht zu potentiellen Gefahrenquellen für Regimegegner werden. Die neue Handy-Software &quot;Guardian&quot; will dem entgegenwirken. Mit Hilfe der von Programmierer <a href="http://openideals.com/guardian/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nathan Freitas</a> entwickelten Applikation soll die Benutzung des Mobiltelefons für oppositionelle sicherer werden.
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Geplante Anwendungen sind zum Beispiel die Verschlüsselung von Kurzmitteilungen oder Gesprächen. Besonders interessant auch: Mit einem einzigen Tastendruck können bestimmte Daten schnell gelöscht werden.
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&quot;Guardian&quot; ist nur mit dem Betriebssystem Android kompatibel. Die Open-Source-Software soll die Technologie besonders für Aktivisten in Entwicklungsländern interessant machen. Wann genau die Software zur Verfügung stehen wird, ist noch nicht bekannt.</p>
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		<title>Online-Widerstand in Honduras</title>
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		<dc:creator><![CDATA[apiezunka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 14:39:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Bedecke deinen Mund mit einem in Essig getränkten Taschentuch“ empfiehlt „Nelly DelCid“ auf ihrem Blog den Demonstranten gegen Tränengas. In der Hauptstadt von Honduras, Tegucigalpa, protestieren seit Juli Tausende Demonstranten gegen die amtierende Interimsregierung, sowohl auf der Straße als auch im Netz.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Bedecke deinen Mund mit einem in Essig getränkten Taschentuch“ empfiehlt „Nelly DelCid“ auf ihrem Blog den Demonstranten gegen Tränengas. In der Hauptstadt von Honduras, Tegucigalpa, protestieren seit Juli Tausende Demonstranten gegen die amtierende Interimsregierung, sowohl auf der Straße als auch im Netz.</p>
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Ende Juni hatte das Militär den rechtmäßig gewählten Präsidenten „Mel“ Zelaya außer Lande gebracht. Zelaya hatte versucht, sich durch eine vom Kongress nicht genehmigte Volksbefragung eine weitere Amtszeit zu sichern. Seitdem kommt es täglich zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und dem Militär. Als Reaktion auf die Proteste verhängte de-facto-Präsident Roberto Micheletti zwischen 22 Uhr und 5 Uhr in der Hauptstadt eine Ausgangssperre.
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<a href="http://hondurasparatodos.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Honduras_Blog_0.jpg" alt="Honduras para todos" title="Honduras para todos" vspace="5" width="224" align="left" height="105" hspace="5" /></a>Gegen die Einschränkung ihrer Rechte wehren sich viele Demonstranten. Auch Alex Aguilar kämpft auf seine Weise mit. Der aus Honduras stammende Dozent für Geographie an der US-Universität Salisbury schreibt in seinem Blog „<a href="http://hondurasparatodos.wordpress.com/" target="_blank" title="hondurasparatodos.wordpress.com" rel="noopener noreferrer">Honduras para todos</a>“ (Honduras für alle) über die stattfindenden Widerstandsbewegungen.
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<b>Sprachrohr für den Widerstand </b>
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„Ich möchte den Widerstand in Honduras unterstützen“ erklärt der 45-Jährige. In seinem Blog informiert er regelmäßig über die wichtigsten Ereignisse und bietet eine Übersicht über alle wichtigen Organisationen, die sich gegen Zelayas Sturz aussprechen. Hier beschreibt er auch die Reaktionen der US-Regierung auf die Situation in Honduras.
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Seine Informationen erhält er von verschiedenen Quellen: „Ich informiere mich über Radio, Fernsehen und Zeitungen in Honduras. Natürlich aber auch durch direkte Mitglieder der Widerstandsbewegung.“ Einzelne Widerstandskämpfer lässt Aguilar in seinem Blog direkt zu Wort kommen: Autoren, wie die Bloggerin mit dem Pseudonym Nelly DelCid, informieren hier über Sicherheitsvorkehrungen bei Demonstrationen und rufen zu Protesten auf.
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<b>Twittern für die Meinungsfreiheit</b>
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Welche Lösungen die honduranische Bevölkerung bevorzugt, versucht der in Maryland lebende Blogger über Umfragen zu erfahren. Über seinen Twitter-Account (cocobila) informiert er mehrmals täglich auch über die Reaktionen aus dem Ausland.
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Mit seinem Blog ist Alex Aguilar nicht allein. Auch die Blogger von „<a href="http://voselsoberano.com/v1/" target="_blank" title="voselsoberano.com" rel="noopener noreferrer">voselsoberano</a>“ („Gib dem Souverän eine Stimme“) nutzen das Internet, um die Vorgänge in Honduras zu dokumentieren. „In den ersten Wochen nach dem Putsch wurden alle unabhängigen Medien geschlossen oder zensiert. Wir wollen über den Widerstand berichten und das Volk in Honduras informieren.“
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Das Team aus Sozialwissenschaftlern und Grafikern hofft dabei auf Multiplikator-Effekte. „In Honduras haben nur 15 Prozent der Bevölkerung einen Internetzugang. Wir können leider nicht alle erreichen.“ In ihrem Blog dokumentieren sie die Ereignisse in den Straßen und erklären, welche Gesetze durch den Putsch verletzt wurden. <a href="http://voselsoberano.com/v1/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=139%3Agran-parte-del-pueblo-parece-lora-repitiendo-lo-que-los-golpistas-nos-dicen&amp;catid=8%3Aarte-y-letras-en-resistencia&amp;Itemid=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Honduras_Karikatur.jpg" alt="Karikatur auf „voselsoberano“" title="Karikatur auf „voselsoberano“" vspace="5" width="117" align="right" height="157" hspace="5" /></a>
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Besonders wichtig ist den Bloggern der Bereich Kunst. Unter Pseudonymen können Künstler auf der Website ihre Karikaturen, Gedichte und Fotos veröffentlichen, die sich mit dem Konflikt in Honduras beschäftigen. „Das Volk drückt seine Wut durch Gedichte, Lieder, Graffiti oder Karikaturen aus. Andere Freiräume sind ihnen verschlossen“, erklärt der Sprecher von „voselsoberano“. 
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<b>Kein Ende in Sicht</b>
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Auch Mitglieder der Gruppe haben Formen von Zensur zu spüren bekommen. „Unsere Autoren versuchen zu dokumentieren, was auf den Straßen passiert. Oft werden ihnen dabei Kameras und Telefone abgenommen.“ Dennoch wollen sie mit ihrer Arbeit weitermachen. 
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Bislang ist ein Ende des Konflikts nicht abzusehen: Die Interimsregierung unter Micheletti verhandelt mit der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS). Sie weigern sich, Delegierte der OAS ins Land zu lassen. Auch Zelaya Versuche, Honduras zu betreten, sind gescheitert. Er bemüht sich derweil außerhalb des Landes um internationale Unterstützung.</p>
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