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	<title>Wien &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Wien &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Daten und ihre Ideen – Was kann Open Data noch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Raab]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 15:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Österreich steht an der Spitze des E-Government. Die Verwaltung in der Alpenrepublik bietet bereits heuet viele Onlinedienste an. Im Wettbewerb [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/wien-österreich-denkmal-parlament-1440547-by-domeckopol-via-pixabay-licensed-under-cc0-e1466696291824.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-149597" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/wien-österreich-denkmal-parlament-1440547-by-domeckopol-via-pixabay-licensed-under-cc0-e1466696291824-630x276.jpg" alt="wien-österreich-denkmal-parlament-1440547 by domeckopol via pixabay licensed under cc0" width="630" height="276" /></a>Österreich steht an der Spitze des E-Government. Die Verwaltung in der Alpenrepublik bietet bereits heuet viele Onlinedienste an. Im Wettbewerb „Daten suchen Ideen, Ideen suchen Daten“, sind kreative Köpfe dazu aufgerufen, neue Möglichkeiten im Bereich Open Data zu entwickeln.</p>
<p><strong>Daten über Daten</strong></p>
<p>Daten werden immer wichtiger, doch wozu brauchen wir sie? Bis zum 29. Februar 2016 hatten Entwickler die Möglichkeit, bei der <a href="https://www.digitales.oesterreich.gv.at/open4data-2016">open4datachallenge 2016</a>, innovative Projekte zur Nutzung von Open Data einzureichen. Anschließend konnten interessierte User über die einzelnen Beiträge abstimmen. Die besten Ideen werden am 28. Juni im Wiener Bundeskanzleramt ausgezeichnet.</p>
<p>Dabei sollen vor allem neue Datendienste im Bereich Stadt, Verkehr, Umwelt und Freizeit entwickelt werden. In drei Kategorien werden die Preise vergeben: Datensätze, Ideen und Lösungen.</p>
<p>Der Bereich Ideen beschäftigt sich damit, Ansätze zu finden, wie sich das bestehende Datenmaterial nutzbringend und verständlich aufbereiten lässt. Die zweite Kategorie zielt darauf ab, bestehende Datensätze zusammenzuführen oder neue Datenbanken zu generieren, die auf dem Prinzip der Open Data basieren. Dies bedeutet, die Daten müssen offen zugänglich und frei verfügbar sein. Die letzte Kategorie stellt Lösungen vor, die eine konkrete Anwendung oder zumindest bereits eine Betaversion für die Nutzung bereitstellen.</p>
<p><strong>Von der Idee über die Datei zur Lösung</strong></p>
<p>Ob bessere Übersicht über Städteplanung und Lebensqualität, ÖPNV, Wissensverbreitung oder Freizeit, vielen Ideen wurden eingereicht. Datenbanken zu Verkehrsaufkommen, Bebauung oder Bergwelt wurden angelegt. Anwendungen wie <a href="http://daten-waben.tursics.de/?city=vienna&amp;page=cards">Daten Waben</a> stellen die Datenmengen einfach und auf einen Blick in Waben dar. <a href="http://staging.offenesparlament.at/">Offenes Parlament.at</a> und <a href="http://iris.d0minik.net/">iRiS </a>ermöglichen es, die österreichische Politik und Gesetzeswelt zu erfassen. Wem das alles zu viel ist, der kann den <a href="https://itunes.apple.com/at/app/adlerweg-tirol-der-wanderweg/id939436209?mt=8&amp;ign-mpt=uo%3D4">Adlerweg</a> in Tirol bequem per App bewandern, die Bergwelt kennenlernen und anderen Wanderern von seinem Weg berichten. Alternativ kann man sich in Kärnten dank <a href="https://itunes.apple.com/at/app/h2k-das-karntner-wasser-app/id936477484?mt=8&amp;ign-mpt=uo%3D4">H2K</a> unbesorgt in die Fluten der Seen stürzen. Die App verfügt über eine eigene Benachrichtigungsfunktion sollte der See Badetemperatur erreicht haben. Wer trotzdem noch nicht weiß, was zu tun ist: <a href="https://use-gisela.rhcloud.com/">Gisela</a> hilft. Die Anwendung kommt ohne die Speicherung der Daten ihrer Nutzer aus und zeigt immer, was gerade alles in der Umgebung los ist.</p>
<p>Es wird deutlich, Open Data bietet noch ein großes Potenzial, das noch viele neue Ideen hervorbringen kann. Am 28. Juni wird sich zeigen, welche Projekte die Jury überzeugen konnten.</p>
<p>Titelbild: <a href="https://pixabay.com/de/users/domeckopol-610494/">Domeckopol </a>via <a href="https://pixabay.com/">Pixabay</a> licensed <a href="http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CCO</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Wiener Wahlkampf</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wiener-wahlkampf-5041/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[wgerstenecker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 12:49:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Campaigning]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wahlkampf zur Landtagswahl in Wien am 10. Oktober 2010 zeigt, dass das Internet inzwischen zum Standardrepertoire für Wahlkämpfer gehört.  Auch die Politiker in Österreich senden gerne ihre Botschaften, beim Empfangen sind sie zögerlicher.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wahlkampf zur Landtagswahl in Wien am 10. Oktober 2010 zeigt, dass das Internet inzwischen zum Standardrepertoire für Wahlkämpfer gehört.  Auch die Politiker in Österreich senden gerne ihre Botschaften, beim Empfangen sind sie zögerlicher.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Mit Ausnahme von Amtsinhaber und Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) besitzt jeder Kandidat der im Nationalrat vertretenen Parteien eine eigene Facebookseite und twittert täglich über absolvierte öffentliche Auftritte. Außerdem gibt es eine Vielzahl von YouTube-Videos, deren Inhalte von der Wahlkampfrede bis zum islamfeindlichen Rapvideo des Rechtspopulisten Heinz-Christian Strache (FPÖ) reichen.
</p>
<p>
Blogs sind schon weit seltener. An erster Stelle sind hier die <a href="http://wien.gruene.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wiener Grünen</a> aktiv. Die Homepage der Grünen bewirbt auch offensiv die Möglichkeit, Fragen zu stellen und somit eine Form der direkten und transparenten Kontaktaufnahme. Die Fragen sind für alle Nutzer sichtbar.
</p>
<p>
Die <a href="http://2010.wien.spoe.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPÖ</a> setzt auf eine Reihe eigener Plattformen für den Wahlkampf. &quot;<a href="http://www.ichbinwien.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ich bin Wie</a><a href="http://www.ichbinwien.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">n</a>&quot;, &quot;<a href="http://www.ilovevie.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">I Love Vienna</a>&quot; und das &quot;<a href="http://www.redbook.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">redbook</a>&quot; sind auf bestimmte Wählerschichten zugeschnitten. So richtet sich beispielsweise &quot;Ich bin Wien&quot; mit Partys an die Jungwähler. Hier können User auch mitmachen, ohne sich gleich an die Partei zu binden. Diesen niederschwelligen Zugang gibt es beim &quot;redbook&quot; nicht. Man muss eine persönliche Einladung eines registrierten Mitglieds haben, um selbst Blogbeiträge zu verfassen.
</p>
<p>
Einen etwas bescheideneren Auftritt zeigt die <a href="http://oevp-wien.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ÖVP</a>, hier &quot;dienen die Web-2.0-Kanäle mehr der Content-Füllung der eigenen Homepage und nicht umgekehrt&quot;, analysierte Josef Barth, Strategieberater für digitale Kommunikation für die Wiener Zeitung. Die Seite bietet vom YouTube-Video über einen Link zu Facebook bis hin zu Hintergrundinformationen alles. 
</p>
<p>
Erfolgreich in Sachen PR über Facebook zeigt sich der Spitzenkandidat der <a href="http://www.fpoe-wien.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FPÖ,</a> Heinz-Christian Strache. Mit über 62.000 Fans liegt er im direkten Vergleich mit enormen Abstand an erster Stelle der Bewerber. Ebenfalls nicht selten sind Postings mit über 500 Reaktionen, die sich auch zu ausgewachsenen Diskussionen entwickeln. Auf der FPÖ-Homepage in den Mittelpunkt gestellt werden vor allem der &quot;HC-Rap&quot; und die &quot;Sagen aus Wien&quot;, ein Märchenbuch zu den Problemen der Österreichischen Bundeshauptstadt und deren Lösungen.
</p>
<p>
Die ehemalige Haiderpartei <a href="http://www.bzoe-wien.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BZÖ</a> macht Wahlkampf hauptsächlich auf der Straße und Plakatwänden &#8211; und kaum im Internet. Die grundlegenden Ansichten der Partei sind auf der Homepage zwar nachzulesen, jedoch fehlen interaktive Medien weitgehend. Abgesehen von einem unregelmässig aktualisierten Blog und einem Fotoalbum bietet die Seite des BZÖ nur schriftliche Informationen in klassischer Homepageform.</p>
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		<item>
		<title>eDem08: eDemocracy-Konferenz in Österreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 09:18:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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		<category><![CDATA[eParticipation]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Prosser]]></category>
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		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Österreich ist in der Entwicklung der elektronischen Demokratie bisher vor allem mit eVoting-Projekten für  Wahlen übers Internet in Erscheinung getreten. Auf der <a href="http://berlininjuly.e-demokratie.org/index.php?title=Main_Page" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BerlinInJuly-Konferenz</a> erklärte Alexander Prosser von der <a href="http://www.wu-wien.ac.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wirtschaftsuniversität Wien</a> im Interview mit politik-digital.de, dass sich die österreichischen Bemühungen um eParticipation darin jedoch keinesfalls erschöpfen. Um das gesamte Spektrum der elektronischen Bürgerbeteiligung soll es auch auf einer internationalen Konferenz zur eDemokratie, der <a href="http://www.donau-uni.ac.at/en/department/gpa/telematik/veranstaltungen/id/11094/index.php?URL=/en/department/gpa/telematik/11094" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eDem08,</a> gehen. Diese organisiert die <a href="http://www.donau-uni.ac.at/de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Donau-Universität Krems</a> am 29. und 30. September in Krems, die WU Wien ist Mitveranstalter. 
<p>
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<br />
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Österreich ist in der Entwicklung der elektronischen Demokratie bisher vor allem mit eVoting-Projekten für  Wahlen übers Internet in Erscheinung getreten. Auf der <a href="http://berlininjuly.e-demokratie.org/index.php?title=Main_Page" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BerlinInJuly-Konferenz</a> erklärte Alexander Prosser von der <a href="http://www.wu-wien.ac.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wirtschaftsuniversität Wien</a> im Interview mit politik-digital.de, dass sich die österreichischen Bemühungen um eParticipation darin jedoch keinesfalls erschöpfen. Um das gesamte Spektrum der elektronischen Bürgerbeteiligung soll es auch auf einer internationalen Konferenz zur eDemokratie, der <a href="http://www.donau-uni.ac.at/en/department/gpa/telematik/veranstaltungen/id/11094/index.php?URL=/en/department/gpa/telematik/11094" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eDem08,</a> gehen. Diese organisiert die <a href="http://www.donau-uni.ac.at/de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Donau-Universität Krems</a> am 29. und 30. September in Krems, die WU Wien ist Mitveranstalter. </p>
<p>
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<br />
<!--break-->
</p>
<p>
Die eDem08 will unter anderem den Fragen nachgehen, wie elektronische Demokratie politische Prozesse bereichern und die politische Bildung unterstützen kann. Keynotes halten unter anderem der US-Amerikaner Steven Clift, Herausgeber des <a href="http://dowire.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DoWire-Newsletters</a>, <a href="http://ics.leeds.ac.uk/staff/details.cfm?id=110" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anne Macintosh</a>, Leiterin des Lehrstuhls für Digital Governance an der Universität Leeds, und <a href="http://www.donau-uni.ac.at/de/universitaet/whois/00570/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Peter Parycek</a>, Leiter des Zentrums für eGovernment an der Uni Krems.
</p>
<p><i><br />
Video: Volker und Tilman Agueras.</i></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><i><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/" rel="license"><img decoding="async" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" alt="Creative Commons License" style="border-width: 0pt" /></a><br />
Das Video ist unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/" rel="license">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</i></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wien will zurück zu Microsoft</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wien-will-zurueck-zu-microsoft-3918/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Wittig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 10:04:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenz]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source Software]]></category>
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					<description><![CDATA[Laut einem Bericht der Wiener Grünen will die Stadt Wien für 7,6 Millionen Euro Lizenzen für Microsoft Windows Vista und Microsoft Offfice 2007 ausgeben. Die Umstellung der 32000 Verwaltungsrechner von Windows 2000 soll bis zum Jahr 2009 erfolgen und auch die rund 1000 Rechner mit einschließen, die zur Zeit noch mit Wienux, einer Version des Open-Source-Betriebsystems Linux, betrieben werden. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem Bericht der Wiener Grünen will die Stadt Wien für 7,6 Millionen Euro Lizenzen für Microsoft Windows Vista und Microsoft Offfice 2007 ausgeben. Die Umstellung der 32000 Verwaltungsrechner von Windows 2000 soll bis zum Jahr 2009 erfolgen und auch die rund 1000 Rechner mit einschließen, die zur Zeit noch mit Wienux, einer Version des Open-Source-Betriebsystems Linux, betrieben werden. <!--break--><b></b></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Entweder oder</b>
</p>
<p><b></b></p>
<p>
<br />
Seit 2005 darf jede Magistratsabteilung im Zuge einer „sanften Migration“ selbst wählen, ob sie Wienux statt Windows, OpenOffice statt MS-Office und Firefox statt Internet Explorer nutzen darf &#8211; „allerdings gibt es von der Stadt weder offensive Signale noch finanzielle Unterstützung zum Wechsel.“, so die <a href="http://wien.gruene.at/weitere_themen/artikel/lesen/30658/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grüne Stadträtin Marie Ringler</a> in einem Artikel. Open Source Software werden Programme gennant, die von einer Entwicklergemeinschaft entwickelt und deren Quellcode frei verfügbar und veränderbar ist.</p>
<p>Durch die sanfte Umstellung auf nicht-proprietäre Software seien  bisher etwa 1000 Rechner, 750 davon in der Kindergartenverwaltung, auf Wienux umgestiegen. OpenOffice habe es auf fast 50 Prozent aller Rechner geschafft, so Ringler.<br />
Doch durch grünes Licht für die Microsoft-Lizenzen, die auch in der Kindergartenverwaltung zum Einsatz kommen sollen, stehe das Projekt „Wienux“ somit auf Messers Schneide.</p>
<p><b>Herstellerabhängigkeit vermeiden</b></p>
<p>Ingrid Kammerer vom Rechenzentrum der Wiener Stadtverwaltung (MA 14) verwies nach Anfrage darauf, dass „durch Streuung der Aufträge auf mehrere Hersteller“ die „Abhängigkeit von einer Hard- oder Softwarelinie“ vermieden wird. „Auch in Zukunft wird die Stadt Wien die Strategie verfolgen, immer mehrere EDV-Welten parallel zu betreiben, um die Herstellerunabhängigkeit sicher zu stellen</p>
<p>Weitere konkrete Schritte sind nach der Veröffentlichung der zweiten Studie „Open-Source-Software am Arbeitsplatz im Magistrat Wien“  im Sommer 2008 zu erwarten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (Kalenderwoche 11)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kalenderwoche-11-3803/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kalenderwoche-11-3803/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Torge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hillary Clinton]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Nicholson]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="teaser">
Online-Wahlen für Wien, die Polit-Blogosphäre der USA und Jack Nicholson im Clinton-Wahlkampf: Die interessantesten Links in Sachen Internet und Politik aus dieser Woche.
</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">
Online-Wahlen für Wien, die Polit-Blogosphäre der USA und Jack Nicholson im Clinton-Wahlkampf: Die interessantesten Links in Sachen Internet und Politik aus dieser Woche.
</p>
<p><!--break--></p>
<p>
<a href="http://presidentialwatch08.com/index.php/map/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
</p>
<p>
<a href="http://presidentialwatch08.com/index.php/map/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Presidentialwatch 08</a><br />
<br />
Dieses Tool zeigt eine übersichtliche Darstellung der politischen US-Blogwelt.
</p>
<p><a href="http://presidentialwatch08.com/index.php/map/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/presidentialwatch.jpg" alt="Screeenshot Presidentialwatch08" height="265" width="400" />
</div>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<i>Screenshot Presidentialwatch 08 </i>
</div>
<p><a href="http://www.guardian.co.uk/technology/2008/mar/09/blogs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Guardian: The world&#8217;s 50 most powerful blogs</a> <br />
Der Guardian stellt die 50 „einflussreichsten“ Blogs vor. Als einziger deutscher Blogger auf Platz 19: Robert Basic von basicthinking.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/welt_print/article1774178/Hillary_Clintons_fragwrdiger_Joker.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Welt.de: Hillary Clintons fragwürdiger Joker</a> <br />
Die Welt“ über Jack Nicholsons Rolle in Clintons Wahlkampf.</p>
<p><a href="http://www.nytimes.com/2008/03/04/world/middleeast/04iran.html?_r=2&amp;scp=1&amp;sq=iran+internet&amp;st=nyt&amp;oref=slogin&amp;oref=slogin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NY-Times: Iran plant Internet-Blockade</a><br />
Bericht über die geplante Internetblockade der iranischen Regierung am kommenden Wahltag.</p>
<p><a href="http://neubau.oevp.at/13164/?MP=61-4389" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ÖVP Wien fordert E-Voting</a><br />
E-Voting für Wien? ÖVP Neubau liefert News zur Forderung der Partei.
</p>
<p>
<a href="http://www.krefeld.de/kommunen/krefeld/politik.nsf/0/944EAE1A511F2B69C1256F26002A74B5?OpenDocument&amp;mnn=Rathaus&amp;Knotenid=K02','&amp;node=\\Politik\\Rat','K0200','&amp;mnn=Rathaus')" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ämter der Krefelder Politiker</a><br />
Krefelder Ratsmitglieder müssen laut Rats-Ehrenkodex nun all ihre Funktionen offenlegen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Big Trouble in Little Vienna</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/uncategorized/big_trouble_in_little_vienna-933/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fniedlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[Provokation]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>
Mit seinem Beitrag zu den Wiener Festwochen
<a href="http://www.auslaenderraus.at/">&#34;Bitte liebt Österreich!&#34;</a>,
bei dem die Zuschauer per Telefonwahl nach Big Brother-Manier über das
Schicksal von zwölf &#34;Asylbewerbern&#34; entscheiden können, inszeniert
Christoph Schlingensief sich selbst und die massen-<br />
mediale Politik gleichermaßen und hält Europa einen Spiegel vor.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b><br />
Mit seinem Beitrag zu den Wiener Festwochen<br />
<a href="http://www.auslaenderraus.at/">&quot;Bitte liebt Österreich!&quot;</a>,<br />
bei dem die Zuschauer per Telefonwahl nach Big Brother-Manier über das<br />
Schicksal von zwölf &quot;Asylbewerbern&quot; entscheiden können, inszeniert<br />
Christoph Schlingensief sich selbst und die massen-<br />
mediale Politik gleichermaßen und hält Europa einen Spiegel vor.</b></span><!--break-->
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die Show verfehlt ihre Wirkung<br />
nicht: 75 000 Zugriffe auf die Live-Bilder aus dem Asyl-Container<br />
allein in der ersten Nacht der Aktion erwiesen sich als zu viel für <a href="http://www.webfreetv.com/">webfreetv.com</a>,<br />
dessen Server dem Ansturm nicht gewachsen war. Die<br />
Feuilleton-Redaktionen schreiben sich die Finger wund, auch die<br />
Internet-Gemeinde diskutiert aufgeregt. Und eine &quot;ungenannte<br />
Privatperson&quot; hat nach Angaben der Staatsamwaltschaft Wien Anzeige<br />
gegen Schlingensief „und andere Personen“ wegen &quot;Verspottung des<br />
Staates&quot; erstattet.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">In der Zwischenzeit üben sich die<br />
&quot;Opfer&quot; der Aktion in reflexhaften Abwehrversuchen. Nichts anderes als<br />
eine billige Politprovokation, befand die FPÖ. Das Projekt finde vom<br />
ÖVP-Stadtrat offensichtlich deswegen Duldung, weil er vor lauter<br />
Bemühen um Anerkennung in der linken Kulturschickeria alles<br />
unterstütze, was gegen die ÖVP und FPÖ gerichtet sei. Die<br />
Freiheitlichen kündigten an, eine Klage zur Entfernung der von<br />
Schlingensief verwendeten FPÖ-ähnlichen Embleme einzureichen. Gleiches<br />
ist von Seiten des Boulevardsblattes &quot;Kronen Zeitung&quot; zu vernehmen,<br />
dessen Logo bis Dienstag, wie das der FPÖ, neben einem Plakat mit der<br />
Aufschrift &quot;Ausländer raus&quot; am Container prangte. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Dazu werfen rechte Politiker<br />
(wieder einmal) die Frage auf, ob für solche Aktionen – der Begriff<br />
&quot;Kunst&quot; wird tunlichst vermieden – Steuergelder aufgewendet werden<br />
sollten – und liefern die Antwort selbstverständlich gleich mit. Einher<br />
geht diese Rhetorik mit verbalen Entgleisungen in Richtung der<br />
Initiatoren. Nun haben solche öffentlichen Äusserungen die Tendenz, auf<br />
ihren Urheber zurück zu fallen. Und weil Christoph Schlingensief dies<br />
weiß, wird es ihn kaum stören, dass der Wiener FPÖ-Chef Hilmar Kabas<br />
meint, er habe eine &quot;offensichtliche Verhaltensstörung&quot;. Im Gegenteil,<br />
er wird mit solchen oder ähnlichen Anfeindungen als Reaktion auf die<br />
&quot;Weltausstellung der Freiheit&quot; (Schlingensief über &quot;Bitte liebt<br />
Österreich&quot;) gerechnet haben. Denn der Provokationskünstler kennt das<br />
Mediensystem nicht nur genauestens, er lebt von ihm genauso sehr, wie<br />
die Medien von Leuten wie ihm. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Doch wer glaubt, Schlingensief<br />
inszeniere vor allem sich selbst, hat nur zum Teil recht. Natürlich<br />
geniesst er die Aufmerksamkeit, die ihm augenblicklich in Wien und<br />
darüber hinaus zu Teil wird. Sie kreiert für ihn das &quot;Spannungsfeld&quot;,<br />
in dem er am produktivsten arbeitet. Aber der Versuch der FPÖ,<br />
Schlingensief als verhaltensgestörten Politclown abzustempeln, kann die<br />
inhaltliche Auseinandersetzung mit der Aktion genauso wenig ersetzen<br />
wie der in die Kritik an der Spaßgesellschaft verpackte Verweis auf<br />
ihren &quot;Eventcharakter&quot;. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die bewußte Provokation,<br />
Schlingensiefs Markenzeichen, ist mehr als nur Selbstzweck. Der<br />
39-Jährige versteht es, in seinen Projekten die modernen<br />
Kommunikationsmecha-<br />
nismen für sich zu nutzen. Aber er konstruiert<br />
das Gegenüber nicht, um sich dann damit zu einigen. Es gehe um<br />
Aufrechterhaltung der Gegensätze und um Überlebenstrategien. Und auch<br />
um Strategien, wie man die Muster des Neuen Markts selbst möglichst<br />
unbeschädigt überstehe, sagt Schlingensief im <a href="http://derstandard.at/dynamic/aktuell/ressort_article.asp?channel=newsroom&amp;id=249816&amp;ressort=SCHLINGENSIEF">Interview</a> mit der österreichischen Zeitung <a href="http://derstandard.at/">&quot;Der Standard&quot;</a>.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Indem er selbst eigene Gegensätze<br />
&quot;lebt&quot;, hält Schlingensief der Gesellschaft ihre eigene Schizophrenie<br />
vor. Er karikiert die &quot;Schaumschlägerfabriken&quot; der Neuen Ökonomie, für<br />
deren Erfolg Schein oft wichtiger ist als Sein, indem er dem Betrachter<br />
seiner Container gerade so viel Einblick gewährt, das dieser eben nicht<br />
durchblickt. Er kritisiert die Ausrichtung von Politik und Medien am<br />
jeweils gerade aktuellen Trend – und passt sich mit seiner Big<br />
Brother-Imitation selber dem Trend an. Er beschwert sich über den Kult,<br />
der um seine eigene Person gemacht wird, personalisiert aber selbst die<br />
Auseinandersetzung mit dem Gegenüber mit plakativen Parolen wie etwa<br />
&quot;Tötet Schüssel!&quot;. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">In diesem Sinne läßt sich<br />
durchaus von &quot;Verhaltensstörungen&quot; sprechen, allerdings scheinen diese<br />
eher pathologisch in der Gesellschaft angelegt zu sein. Und so trägt<br />
&quot;Bitte liebt Österreich&quot; die Diskussion auch eben dorthin zurück.<br />
Österreichs Künstler können jedenfalls, anders als im Falle eines<br />
&quot;Boykotts&quot; österreichischer Theaterhäuser, durch das Projekt wieder die<br />
aktive diskursive Auseinandersetzung suchen. Sie kommen denn auch in<br />
Scharen gelaufen, um ihre Unterstützung zu demonstrieren (neben den<br />
&quot;Eröffnungsrednern&quot; besucht täglich ein &quot;Gast&quot; die verbleibenden<br />
Containerbewohner). </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Und die österreichische Regierung<br />
kann sich, anders als im Falle der EU-Sanktionen, nicht in die Rolle<br />
des Opfers reden. Dafür hat Schlingensief schon allein dadurch gesorgt,<br />
dass er die &quot;Message&quot; seines Projekts gerade nicht auf die<br />
österreichischen Verhältnisse beschränkt wissen will. Die europäischen<br />
Staaten warnte er davor, im &quot;Wir wissen jetzt, wo der Nazi wohnt&quot;-Stil<br />
mit dem Finger auf Österreich zu zeigen und gleichzeitig Probleme mit<br />
Rassismus und Ausländerfeindlichkeit im eigenen Land schön zu reden.<br />
Denn eines ist für Schlingensief klar: &quot;Dieses Österreich, dass wir<br />
meinen, kann überall sein.&quot;<br />
</span></p>
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