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	<title>Yannick Haan &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Yannick Haan &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Das Internet in der Midlife-Crisis? &#8211; Digitale Presseschau 6/2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 15:50:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit der von Sascha Lobo angestoßenen Diskussionen über den Zustand des Internets drängt sich die Frage auf, ob wir von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der von Sascha Lobo angestoßenen Diskussionen über den Zustand des Internets drängt sich die Frage auf, ob wir von einer neuen „Phase“ des Internets sprechen können. Steckt das Internet noch in der Pubertät und wird nach und nach den Zwängen des Erwachsenwerdens unterworfen? Das soziale Netzwerk Facebook feierte in dieser Woche seinen zehnten Geburtstag und wäre in diesem Maßstab noch im Stadium der Kindheit. Wenn dem so wäre, dann müsste es auch möglich sein, eine Art Zwischenfazit zu ziehen, aus dem sich Schlussfolgerungen ergäben. Doch wie sähen diese aus? Steckt das Internet in einer Midlife-Crisis? Vielleicht geben die ausgewählten Artikel der Digitalen Presseschau Aufschluss.</p>
<h3 id="docs-internal-guid-4d69dcf0-5847-8592-3bf8-784861aa2cc8">Video der Woche</h3>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="http://www.youtube.com/watch?v=fq2kVn5uWU0" title="Anregende Konfusion" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/fq2kVn5uWU0?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
Vor zwei Wochen fand die Konferenz <a href="http://www.einbruch-der-dunkelheit.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Einbruch der Dunkelheit“</a>  in der Berliner Volksbühne statt. Mittlerweile sind alle Vorträge sowie einige zusätzliche Interviews online. In unserem Video der Woche interviewt <a href="http://philipbanse.de/wp/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Philip Banse</a>  den Unternehmer und Autor <a href="http://christophkappes.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christoph Kappes</a>.</p>
<h3><a href="http://isarmatrose.com/?p=3747" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Zu viele Blogger“ im Bundestag? Oder: Was ist (Online-)Journalismus?</a></h3>
<p>In Vorbereitung auf den Einsatz des ersten Ausschusses für Internet und digitale Agenda (AIDA) wird gegenwärtig darüber diskutiert, wer berechtigt ist, aus dem Deutschen Bundestag zu berichten. Ausgelöst wurde dies durch den Bericht unseres Autors Tobias Schwarz, der keine Akkreditierung erhielt, weil „zu viele Blogger“ sich bei der Pressestelle des Bundestags angemeldet hätten. Schwarz resümiert die Kontroverse auf seinem Blog „Isarmatrose“.</p>
<h3><a href="http://blogs.faz.net/digitaltwin/2014/02/04/befreiung-aus-der-facebook-falle-117/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jubiläum? 10 Jahre Facebook</a></h3>
<p>Facebook hat Geburtstag – ein Grund zum Feiern? Das soziale Netzwerk ist nach wie vor enorm beliebt, obwohl hinlänglich bekannt ist, dass das Unternehmen alle Konversationen, Interaktionen und Daten seiner User speichert. Stefan Schulz gibt auf seinem FAZ-Blog praktische Tipps, wie wir uns aus der „Facebook-Falle“ befreien und die Kontrolle über unsere Daten zurückerobern können.</p>
<h3><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2014-02/kathrin-passig-internetpubertaet" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Soziale Netzwerke: Wie lange dauert die Internetpubertät?</a></h3>
<p>Erleben wir in unserer Rolle als Internet-User immer wieder von Neuem eine Art Pubertät? Falls ja, wiederholt sie sich mit jeder neuen Entwicklung? Und folgt auf die Pubertät die Netz-Midlfe-Crisis? Dieser Frage geht Kathrin Passig in der ZEIT nach und kommt zu dem Urteil: „&#8217;Das Neue braucht Freunde&#8217;, wie Anton Ego, der Gastrokritiker aus Ratatouille sagt, und häufig stecken diese Freunde des Neuen eben gerade in einer Pubertätsphase.“</p>
<h3><a href="http://www.dw.de/demokratischer-akt-statt-digitaler-erregung/a-17403023" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Zukunft der Online-Partitizipation</a></h3>
<p>In den vergangenen Wochen sorgten einige Online-Petitionen für öffentlichen Wirbel. In Verbindung mit einer Online-Petition gegen den Moderator Markus Lanz wird nun über den Sinn und Unsinn von Online-Petitionen diskutiert. Jeannette Seiffert plädiert dafür, Online-Petitionen auf lange Sicht mehr als demokratischen Akt, denn als Ausdruck digitaler Erregung zu nutzen.</p>
<h3><a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-02/vorratsdatenspeicherung-heilmann-replik-yannick-haan-spd" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vorratsdatenspeicherung: Eingriff in unsere Freiheitsrechte</a></h3>
<p>In der letzten Digitalen Presseschau wiesen wir auf das Plädoyer des Berliner Justizsenators Thomas Heilmann (CDU) für die Vorratsdatenspeicherung hin. In dieser Woche antwortete der SPD-Netzpolitiker Yannick Haan: „Die Vorratsdatenspeicherung stellt, das muss allen klar sein, einen tiefen Eingriff in unsere Freiheitsrechte dar.“</p>
<h3><a href="http://www.carta.info/69797/merkel-und-die-nsa-wenn-burger-die-regierung-anzeigen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Bundesregierung und der BND vor Gericht</a></h3>
<p>In dieser Woche stellten der <a href="http://wdrblog.de/digitalistan/archives/2014/02/interview_constanzekurz.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chaos Computer Club</a>, der Verein <a href="http://digitalcourage.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitalcourage</a> und die <a href="http://ilmr.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internationale Liga der Menschenrechte</a> eine gemeinsame Strafanzeige gegen Vertreter_innen der Regierung Merkel sowie führende Mitarbeiter_innen des BND. Wolfgang Michal geht auf Carta der Frage nach der Wirksamkeit solcher Strafanzeigen gegen Regierungen nach.<br />
Bild: (C) <a href="http://www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kulturstiftung des Bundes</a> / <a href="http://www.christian-ditsch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christian Ditsch</a>.<br />
<a href="http://politik-digital.de/4-berliner-hinterhofgespraech-ist-digital-besser-demokratie-und-buergerbeteiligung-im-netz/cc-lizenz-630x110/" rel="attachment wp-att-130752"><img decoding="async" alt="CC-Lizenz-630x110" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x1101.png" width="407" height="71" /></a><br />
&nbsp;</p>
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		<title>6. Berliner Hinterhofgespräch: „#btw13 &#8211; Welches Internet wollen die Parteien?”</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2013 13:22:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Netzpolitik geht uns alle an, jeden Tag und in allen Lebensbereichen. Ob Netzausbau, Urheberrecht oder Vorratsdatenspeicherung – bei der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/P1020225_mehr_kontrast.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-131513" alt="P1020225_mehr_kontrast" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/P1020225_mehr_kontrast-630x354.jpg" width="630" height="354" /></a>Netzpolitik geht uns alle an, jeden Tag und in allen Lebensbereichen. Ob Netzausbau, Urheberrecht oder Vorratsdatenspeicherung – bei der Bundestagswahl entscheiden wir mit unserem Kreuz auch darüber, welchen Stellenwert das Internet in der kommenden Legislaturperiode haben wird.<br />
Aber welche Partei vertritt welche Position? Da kann man schnell den Überblick verlieren. Unser Berliner Hinterhofgespräch unter dem Motto „#btw13 &#8211; Welches Internet wollen die Parteien?” wollte zur Aufklärung beitragen. Der Hangout on Air startete am Mittwoch, dem 28.8.2013, um 18 Uhr. Im Fokus standen die netzpolitischen Wahlprogramme der Parteien. Welche Themen werden von den Parteien in den Vordergrund gestellt und wie konkret sind die Gestaltungsvorschläge zu den großen Themenblöcken? Wo gibt es Gemeinsamkeiten zwischen den Parteien und worin unterscheiden sich die Positionen? Diese und weitere Fragen diskutierte Steffen Wenzel, Geschäftsführer von politik-digital.de, mit unseren Gästen:<br />
<a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;ved=0CC8QFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.wawzyniak.de%2F&amp;ei=YzsbUpC6FMTBhAe4tIHoBg&amp;usg=AFQjCNGmZe8g2FZ6NQkrBT0KmGJNZRWACA&amp;sig2=ku849u8PH5YEPcL_JT8VOA" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Halina Wawzyniak </a>von der Linken Bundestagsfraktion<br />
<a href="http://yannickhaan.tumblr.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Yannick Haan</a>, Sprecher des Forums Netzpolitik der Berliner SPD<br />
<a href="http://www.jimmy-schulz.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jimmy Schulz</a> von der FDP Bundestagsfraktion<br />
und <a href="http://von-notz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konstantin v. Notz</a> von der Grünen Bundestagsfraktion<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Untitled-24.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-131564" title="Steffen Wenzel, Halina Wawzyniak, Yannick Haan, Jimmy Schulz, Konstantin v. Notz" alt="Untitled - 2" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Untitled-24-630x173.jpg" width="630" height="173" /></a><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<iframe hcb-fetch-image-from="http://youtu.be/wDngSp8TkKA" title="6. Berliner Hinterhofgespräch: #btw13 -- Welches Internet wollen die Parteien?" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/wDngSp8TkKA?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>&#8220;Lichtenberg ist nicht Amerika&#8221;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/lichtenberg-ist-nicht-amerika-5372/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Nick]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 16:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Am gestrigen Montag fand in Berlin der 18. Social Media Club statt, diesmal zum Thema „Internet im Landtagswahlkampf Berlin 2011“. Juliane Witt (Die Linke), Stefan Gelbhaar (Bündnis 90/Die Grünen), Yannick Haan (SPD) und Thomas Heilmann (CDU) diskutierten über die Rolle, die soziale Netzwerke im Wahlkampf spielen.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Montag fand in Berlin der 18. Social Media Club statt, diesmal zum Thema „Internet im Landtagswahlkampf Berlin 2011“. Juliane Witt (Die Linke), Stefan Gelbhaar (Bündnis 90/Die Grünen), Yannick Haan (SPD) und Thomas Heilmann (CDU) diskutierten über die Rolle, die soziale Netzwerke im Wahlkampf spielen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Eröffnet wurde die Diskussionsrunde mit einem kurzen Vortrag von Jochen Koenig, Student und ehemaliger Mitarbeiter der VZ-Netzwerke, der bereits 2009 anlässlich der Bundestagswahlen in die Veranstaltung eingeführt hatte. Er zog den Vergleich zwischen den Online-Wahlkampfmethoden von 2009 und 2011 und kam zu dem Schluss, dass man im Netz noch keine Wahlen gewinnen könne, dass es aber auch nicht mehr ganz ohne ginge. „iPhones hängen keine Plakate auf“, erklärte er und forderte ein Zusammenspiel von Online- und Offline-Kampagnen.
</p>
<p>
Der Landesvize der Berliner CDU Thomas Heilmann beschrieb, wie seine Partei im Vorfeld der Wahlen die Bürger mittels E-Partizipations-Methoden erfolgreich hatte zu Wort kommen lassen. Er betonte jedoch, dass man nicht jeden Vorschlag auch mit in die Zielsetzungen der Partei übernehmen könne. „Es geht nicht darum, ein Wünsch-dir-was-Konzert zu machen“, man höre sich stattdessen die verschiedenen Meinungen an, um diese dann abzuwägen und zu bewerten.
</p>
<p>
Stefan Gelbhaar, Kandidat der Grünen für den Wahlbezirk Lichtenberg, erklärte, dass man sich mit Hilfe des Online-Wahlkampfs und sozialer Medien einen direkten Dialog mit den Bürgern erhoffe. Er wies aber auch darauf hin, dass nach der Kommunikation mit den potenziellen Wählern auch die entsprechenden Aktionen folgen müssten.
</p>
<p>
Bereits in der vorangegangenen Legislaturperiode sei es versäumt worden, den Austausch mit den Bürgern zu suchen, beschwerte sich Yannick Haan, der als Autor  unter anderem beim Forum Netzpolitik der SPD schreibt. Der Blogger und Journalist räumte aber auch ein, dass man sich trotz der großen Möglichkeiten, die soziale Netzwerke und das Internet sowohl für Werbung als auch für die parteiinterne Kommunikation bieten, nicht erhoffen sollte, mit Online-Kampagnen unerwartet eine Wahl zu gewinnen. „Lichtenberg ist nicht Amerika“, ließ Haan verlauten und verlieh damit dem Gedanken Ausdruck, dass vor allem auf kommunaler Ebene Wahlen immer noch auf der Straße gewonnen werden.
</p>
<p>
Die Politik stecke noch in den Kinderschuhen, was das Internet angehe, stellte Julia Witt, Kandidatin der Linken in Marzahn/Hellersdorf und Büroleiterin des Senators Harald Wolf, fest. Zum einen liege dies daran, dass aktuell nur ein kleiner Teil der Bevölkerung das Internet dazu nutze, sich am politische Geschehen zu beteiligen. Andererseits sei es aber auch ein Problem, dass viele Politiker noch Angst hätten, „sich ins Netz zu wagen“. Dass dort sogar kleine Tippfehler zu einem Skandal in der Presse werden könnten, erzeuge Zurückhaltung. Es müsse erlaubt sein, Menschlichkeit zu zeigen, schließlich seien kleine Fehler manchmal viel authentischer. Dies bekräftigte auch Moderator Stefan Gehrke und kam zu dem Schluss: „Politiker sind ja nicht nur Maschinen“.
</p>
<p>
Hier der <a href="http://www.livestream.com/smc_berlin/video?clipId=pla_69fb0b4c-4f8d-4d8f-9a31-5e6e730f4b2a&amp;utm_source=lslibrary&amp;utm_medium=ui-thumb" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link</a> zum Video der Veranstaltung.</p>
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