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	<title>Yes Men &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>Yes Men kapern die New York Times</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friederike Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 17:47:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Yes Men]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>
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					<description><![CDATA[Die New York Times schreibt den 4. Juli 2009: Die Kriege im Irak und in Afghanistan sind vorbei, Guantanamo Bay geschlossen und George W. Bush wird wegen Hochverrats angeklagt. Die Aktivisten von Yes Men verteilten in den USA 1,2 Millionen Exemplare einer gefälschten Sonderausgabe der New York Times und bauten orginalgetreu die <a href="http://www.nytimes-se.com/2009/07/04/todays-paper" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internetseite </a>der Zeitung nach. Internet-Scoops sind Teil des Programms der Yes Men. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die New York Times schreibt den 4. Juli 2009: Die Kriege im Irak und in Afghanistan sind vorbei, Guantanamo Bay geschlossen und George W. Bush wird wegen Hochverrats angeklagt. Die Aktivisten von Yes Men verteilten in den USA 1,2 Millionen Exemplare einer gefälschten Sonderausgabe der New York Times und bauten orginalgetreu die <a href="http://www.nytimes-se.com/2009/07/04/todays-paper" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internetseite </a>der Zeitung nach. Internet-Scoops sind Teil des Programms der Yes Men. <!--break--></p>
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Das Original reagierte trocken auf den Ableger: „Das ist eindeutig eine gefälschte Ausgabe der &#8216;Times&#8217;“, kommentiert die Sprecherin Catherine J. Mathis im <a href="http://cityroom.blogs.nytimes.com/2008/11/12/pranksters-spoof-the-times/?scp=1&amp;sq=alex%20jones&amp;st=cse" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog der New York Times</a>. Es reicht meist eine Seite und eine URL, die dem Original ähnelt. Die Yes Men  nutzen für ihre Coups vor allem das Internet, denn das „hat vieles für Aktivisten verändert“, <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/die-antipreneure;1214205" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erklärt deren Sprecher Bichlbaum.</a>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Konferenzen hacken </b>
</p>
<p>
Ist die Seite online, kommen die ersten Anfragen nach Auftritten. Dadurch landeten die <a href="http://www.theyesmen.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Yes Men</a> schon bei einigen Konferenzen, bei denen man sie für offizielle Sprecher hielt. So trat ein Aktivist 2006 als vermeintlicher WTO-Sprecher auf, der sich für ein formalisiertes Sklaverei-System für Afrika aussprach.</p>
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		<title>Öl aus Menschenfleisch: Yes Men foppen Öl-Lobby</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Gievert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 12:48:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[eCampaigning]]></category>
		<category><![CDATA[Yes Men]]></category>
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					<description><![CDATA[Yes! Die Yes Men haben auf einer Ölindustriekonferenz in Kanada ihre Lösung für die weltweite Ölkrise präsentiert: Vivoleum (TM). Der aus den Körpern toter Menschen gewonnene Energieträger soll unter dem Motto "You light up my life" die ausgehenden Ressourcen an Öl ersetzen, behaupteten zwei Aktivisten - die auf dem Podium als angebliche Mitarbeiter des Öl-Multis ExxonMobil und Vertreter des National Oil Councils sprachen.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Yes! Die Yes Men haben auf einer Ölindustriekonferenz in Kanada ihre Lösung für die weltweite Ölkrise präsentiert: Vivoleum (TM). Der aus den Körpern toter Menschen gewonnene Energieträger soll unter dem Motto &#8220;You light up my life&#8221; die ausgehenden Ressourcen an Öl ersetzen, behaupteten zwei Aktivisten &#8211; die auf dem Podium als angebliche Mitarbeiter des Öl-Multis ExxonMobil und Vertreter des National Oil Councils sprachen.</p>
<p><!--break--><br />
Schließlich würden jährlich 150.000 Menschen an den Folgen des Klimawandels sterben &#8211; und es sei doch grausam, diese Chance nicht zu nutzen, so die fiktiven Öl-Lobbyisten. Die 300 Zuhörer der Rede entzündeten Gedenk-Kerzen aus <a href="http://www.vivoleum.com" >Vivoleum (TM)</a>, die angeblich aus dem verstorbenen ExxonMobile-Hausmeister <a href="http://www.vivoleum.com/event/ppt/vids/Tributenew.mov" >Reggie Watts (Quicktime-Video)</a> hergestellt worden seien. Die Präsentation der beiden Redner ist ebenfalls auf der angeblichen ExxonMobile-Homepage als .ppt <a href="http://www.vivoleum.com/event/ppt/exxon.ppt" >online</a>.<br />
Mit der Aktion wollten die Yes Men auf die umweltschädliche Ausbeutung von Ölsand in Kanada aufmerksam machen. Die <a href="http://www.yesmen.org" >Yes Men</a> sind eine Gruppe von Aktivisten, die sich als angebliche Vertreter von Konzernen oder Behörden als Redner auf Podien einladen lassen.</p>
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