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	<title>Youthpart &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>Digitale Jugendbeteiligung: Gemeinsam etwas bewegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 16:20:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer mehr junge Menschen verlagern ihr (soziales) Leben fast vollständig in den Online-Bereich. Klar, dass dadurch auch die digitale Jugendbeteiligung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Enokson-CC-BY-NC-SA-3.0.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Enokson-CC-BY-NC-SA-3.0-630x420.jpg" alt="Enokson (CC BY-NC-SA 3.0)" width="630" height="420" class="alignleft size-large wp-image-128282" /></a>Immer mehr junge Menschen verlagern ihr (soziales) Leben fast vollständig in den Online-Bereich. Klar, dass dadurch auch die digitale Jugendbeteiligung einen immer größeren Stellenwert erhält. Beim gestrigen „Open Lunch“ zum Thema „Digitale Jugendbeteiligung“ im BaseCamp Berlin wurde der neue Server für Jugendbeteiligung Ypart.eu vorgestellt, und es E-Partizipationsverfahren für Jugendliche und deren technische Möglichkeiten diskutiert.<br />
Wie kann man Jugendliche online an Entscheidungen beteiligen? Dieser Frage widmeten sich die Teilnehmer des Workshops „Open Lunch – Digitale Jugendbeteiligung“ am Dienstag, initiiert durch die <a href="http://www.ijab.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik (IJAB)</a>. Hier wurde nicht nur die Theorie diskutiert, sondern auch Beispiele aus der Praxis sowie Problem, die dabei auftreten können. Im Rahmen der Veranstaltung wurde außerdem der neue Server <a href="https://www.ypart.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ypart.eu</a> des multilateralen Kooperationsprojektes <a href="http://www.ijab.de/aktivitaeten/internationale-zusammenarbeit/epartizipation-youthpart/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">youthpart</a> gestartet.</p>
<h3>Ypart.eu macht die Realisierung von Ideen möglich </h3>
<p>Die europaweite Online-Beteiligungsplattform Ypart will Jugendliche dazu animieren, eigene Initiativen online zu starten, um Einfluss auf politische Entscheidung und/oder Entscheidungsträger zu nehmen. Entwickelt von <a href="https://liqd.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Liquid Democracy e.V.</a> in Kooperation mit <a href="http://www.ijab.de/aktivitaeten/internationale-zusammenarbeit/epartizipation-youthpart/epartizipation-youthpart/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">IJAB und youthpart</a> ist die Plattform – die mit der Open-Source-Software <a href="https://liqd.net/adhocracy/was-ist-adhocracy/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Adhocracy</a> läuft – beinahe selbsterklärend und einfach aufgebaut. Junge Menschen können sich auf Ypart online treffen, gemeinsam Ideen ausarbeiten und ihre Anliegen diskutieren. Eine extern eingreifende Moderation ist dabei nicht vorgesehen, das heißt, die Moderation ist den Nutzern bewusst selbst überlassen. Daniel Reichert von Liquid Democracy vertraut auf die Vernunft der User: „Bürger sind nicht so unvernünftig wie man gemeinhin denkt“.</p>
<h3>Jugendforum rlp – Liken, teilen, was bewegen</h3>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=c3L0KO_7E5g#at=41" title="&quot;jugendforum rlp&quot; - liken, teilen, was bewegen" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/c3L0KO_7E5g?start=41&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
Ina Bömelburg von der Bertelsmann Stiftung stellte gestern zudem das Projekt <a href="https://www.jugendforum.rlp.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Jugendforum rlp“</a> vor. Vom 15. August bis 3. Oktober 2012 konnten Jugendliche aus Rheinland-Pfalz Themen für die Zukunft des Bundeslandes vorschlagen, diskutieren und unterstützen. Zwar lag der Schwerpunkt dieses Projekts auf dem Online-Beteiligungsverfahren, es wurde aber durch eine abschließende Jugendkonferenz Ende September ergänzt. Hier wurden aus den gesammelten Anliegen und Kommentaren Handlungsempfehlungen für die Landesregierung verfasst, welche dem damals noch amtierenden Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) Ende November letzten Jahres überreicht wurden. Das Versprechen der Landesregierung, die Empfehlungen politisch zu berücksichtigen und danach auf der Internetseite zu informieren, wurde bisher allerdings noch nicht eingelöst.</p>
<h3>Ich mache Politik – Junges Denken für junge Politik</h3>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="http://vimeo.com/48870773" title="Ichmache&amp;gt;Politik: So geht&#039;s" src="https://player.vimeo.com/video/48870773?width=840&#038;height=1000&#038;discover=1?dnt=1&amp;app_id=122963" width="640" height="360" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen></iframe><br />
Ein weiteres Projekt, das gestern vorgestellt wurde, heißt <a href="http://ichmachepolitik.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Ich mache Politik“</a> und wurde vom Deutschen Bundesjugendring initiiert. Jugendliche zwischen zwölf und 27 Jahren sind im Rahmen eines bundesweiten Prozesses dazu aufgerufen, ihre eigene Jugendpolitik zu erarbeiten, ganz unter dem Motto: junge Politik für junge Menschen. Auf dem sogenannten ePartool der Koordinierungsstelle des <a href="http://www.strukturierter-dialog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Strukturierten Dialogs</a> in Deutschland können Gruppen und Einzelpersonen ihre Position zu den drei Themenbereichen Bildung, Partizipation und Übergänge einstellen, diese können dann von anderen Nutzern priorisiert bzw. „hochgevotet“ werden. Die Beiträge mit den meisten Stimmen sollen am Ende des <a href="http://ichmachepolitik.wordpress.com/wirmachenpolitik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gesamten Verfahrens</a> an die politischen Akteure weitergegeben werden.<br />
Die vorgestellten Projekte haben allesamt ein wichtiges und richtiges Ziel: Es geht darum, Jugendliche stärker am politischen Prozess teilnehmen zu lassen. Das animiert nicht nur langfristig zu bürgerschaftlichem Engagement, sondern kann auch Politikverdrossenheit vorbeugen. Fragen stellen sich, wenn es um die Umsetzung der Ergebnisse geht. Inwieweit werden die Resultate – zum Beispiel in Form von Handlungsempfehlungen &#8211; solcher Beteiligungsplattformen tatsächlich von den Akteuren für ihre politische Arbeit verwendet?  Bleibt zu hoffen, dass sich die Politik endlich mal auf eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Top-down_und_Bottom-up#Anwendungsbereiche" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bottom-up-Bewegung</a> einlässt, vor allem für die Belange der Jugend.<br />
<br />
Bild: Enokson (CC BY-NC-SA 3.0)</p>
<div><img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /></div>
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		<title>&#8220;Ihr werdet euch noch wünschen, wir wären politikverdrossen&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Würdinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:59:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src="/sites/politik-digital.de/files/Werkstattgespr__ch_2.jpg" align="left" height="156" width="280" />&#34;Kinder sind unsere Zukunft&#34; ist in politischen Debatten eine viel zitierte Plattitüde. Doch wie können Jugendliche zu politischer Beteiligung animiert werden und welche Bedingungen müssen hierfür geschaffen werden? Das am Montag veranstaltete Werkstattgespräch &#34;ePartizipation Jugendlicher&#34; suchte Antworten auf diese Fragen. 
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Werkstattgespr__ch_2.jpg" align="left" height="156" width="280" />&quot;Kinder sind unsere Zukunft&quot; ist in politischen Debatten eine viel zitierte Plattitüde. Doch wie können Jugendliche zu politischer Beteiligung animiert werden und welche Bedingungen müssen hierfür geschaffen werden? Das am Montag veranstaltete Werkstattgespräch &quot;ePartizipation Jugendlicher&quot; suchte Antworten auf diese Fragen. </p>
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Jugendliche und soziale Medien: Beinahe reflexartig wird dieses Thema in den Medien unter dem Stichwort &quot;Facebook-Partys&quot; zusammengefasst. In seinem Impulsvortrag warnte Jürgen Ertelt, Koordinator des <a href="http://www.ijab.de/teilhabe/partizipation/a/show/youthpart-multilaterales-kooperationsprojekt-zur-epartizipation-startet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Projektes &quot;Youthpart</a>: Internationaler und nationaler Erfahrungsaustausch sowie Modellentwicklung für mehr Jugendbeteiligung in der digitalen Gesellschaft&quot;, vor den Gefahren einer solch einseitigen Wahrnehmung. Man dürfe sich nicht auf die Risiken des Netzes beschränken. Vielmehr sollten die Potenziale sozialer Medien genutzt werden. Dabei müssten die Besonderheiten der jugendlichen Zielgruppe jedoch berücksichtigt werden. Im Rahmen der Partizipationsforschung und der Jugendarbeit seien in diesem Zusammenhang bereits wichtige Erkenntnisse getroffen worden. Beispielsweise würde die Trennung zwischen Online- und Offline-Welt bei Jugendlichen auf Unverständnis treffen. &quot;Diejenigen, die wir erreichen wollen, vollziehen diese Trennung nicht&quot;, so Ertelt. Die Kommunikationsstrategien von Organisationen oder Politikern müssten Jugendlichen in ihrer Umgangsweise mit sozialen Medien entgegenkommen. Eine Nutzung von Facebook und Co. als einseitiger Informationskanal sei kontraproduktiv und würde von den Jugendlichen mit Missachtung gestraft. Die Partizipation Jugendlicher bedürfe daher zweier Lernprozesse: Einerseits müssten die Jugendlichen &quot;Beteiligung lernen&quot;, andererseits müsse es aber auch in Politik und Verwaltung einen anderen Umgang mit den Ergebnissen bürgerlicher Beteiligung geben.
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<b><br />
&quot;Youthpart&quot; als europäische Jugendstrategie<br />
</b>
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2009 verabschiedeten die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union eine <a href="http://www.jugendpolitikineuropa.de/thema/die-eu-jugendstrategie-2010-2018.137/seite/1/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jugendstrategie</a>, welche die jugendpolitische Zusammenarbeit bis 2018 regeln soll. Mehr Chancengleichheit im Bildungswesen und mit Blick auf den Arbeitmarkt sowie die Förderung des gesellschaftlichen Engagements und der Teilhabe junger Menschen an politischen Prozessen wurden als zentrale Ziele ausgegeben. In Deutschland arbeiten mehrere Institutionen an der Umsetzung dieser Strategie. Das  Werkstattgespräch &quot;ePartizipation Jugendlicher&quot; am Montag markierte den Start für das bis 2014 laufende &quot;Youthpart&quot;-Projekt, welches von der IJAB- Fachstelle für internationale Jugendarbeit verantwortet wird. Mit diesem Projekt wird eine wichtige Lücke geschlossen: In den meisten Beteiligungsprozessen werden Jugendliche bislang nicht als spezifische Zielgruppe definiert und angesprochen. Nicht nur politische Entscheidungsträger entscheiden über die Köpfe der Jugendlichen hinweg &#8211; auch in Bürgerinitiativen bleibt ihr Mitgestaltungspotenzial marginal. Die bestehenden Beteiligungsangebote bedürften daher einer didaktischen Weiterentwicklung, die verständliche Zugänge für alle Jugendliche ermöglicht. Mit &quot;Youthpart&quot; sollen innovative Verfahren zur besseren Einbindung der Jugendlichen im internationalen Vergleich identifiziert, weiterentwickelt und in einer Datenbank eingepflegt werden. Wie jugendgerecht sind die bestehenden Verfahren? Wie kann Beteiligung für Jugendliche einfacher gemacht und ausgebaut werden? Das sind die Leitfragen, an denen sich die Projektkoordinatoren Jürgen Ertelt und Nadine Karbach orientieren und die sie nicht nur Kindern und Jugendlichen, sondern auch an Politik und Verwaltung stellen.
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<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/TimmDavies.jpg" align="left" height="284" width="190" />Vertreter aus Estland, Finnland, Großbritannien und Österreich stellten modellhafte Initiativen vor, wobei sich recht unterschiedliche Herangehensweisen offenbarten. Liis Kuusk vom estnischen Jugendarbeitszentrum referierte über die rege Beteiligung estnischer Jugendlicher an Jugendräten und Jugendparlamenten. Politik- und Wahlsimulationen seien in dem kleinen baltischen Land sehr populär. Ein nachahmenswertes Projekt ist auch die estnische Initiative &quot;participation metro&quot; – ein detaillierter Übersichtsplan über sämtliche Partizipationmöglichkeiten für Jugendliche.
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Timm Davies aus Großbritannien teilte die in Deutschland vorherrschende Meinung, dass Bürgerbeteiligung vor allem auf kommunaler Ebene erfolgreich sein könne. Die fehlende Verbindung zwischen Jugendlichen und den politisch Verantwortlichen sei gleichwohl das größte Problem. Jugendliche wollten Facebook und Skype zur politischen Kommunikation nutzen, die Verwaltung sträube sich jedoch dagegen. Insgesamt habe es in den letzten zehn Jahren zwar  Fortschritte in der Beteiligung Jugendlicher gegeben, die Finanzkrise habe aber einige Vorhaben scheitern lassen.
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<b>Zentrale Fragen und Antworten</b>
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In mehreren Diskussionsrunden wurden schließlich zentrale Fragen der Onlinepartizipation Jugendlicher diskutiert: In welchen Bereichen müssen Jugendliche noch unterstützt werden? Welche Themen sind den Jugendlichen wichtig? Wie können die Ergebnisse jugendlicher Beteiligung nachhaltig genutzt werden? Welche Bedingungen müssen die Online-Verfahren erfüllen?
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<p>
Der erste Schritt des eigentlichen Partizipationsprozesses sei die Themenfindung, die durch die Jugendlichen selbst erfolgen müsse. Beteiligungsmöglichkeiten sollten selbstverständlich nur dort geschaffen werden, wo Interessen von Jugendlichen tangiert werden. Manche Diskutanten plädierten für eine redaktionelle Betreuung der Diskussionen der Jugendlichen. Die Debatten könnten dadurch strukturiert und besser nachvollzogen werden. Andere lehnten diesen Vorschlag aus Kostengründen und der mangelnden Vereinbarkeit mit der Idee eines deliberativen Diskurses im Netz ab. In jedem Fall müsse es auch strukturierte Rückkoppelungsmechanismen geben. Ergebnisse, Nutzen und die Umsetzung der Ideen der Jugendlichen sollten ihnen auch aufgezeigt werden. Außerdem müssten Institutionen lernen, Beteiligung &quot;auszuhalten&quot;- Medienkompetenz solle folglich nicht nur Jugendlichen, sondern auch den politischen Entscheidungsträgern vermittelt werden.
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Dass Jugendliche alles andere als politikverdrossen sind und sich an gesellschaftlichen und politischen Prozessen beteiligen wollen, stand am Ende für alle Teilnehmer fest. Ein von Jürgen Ertelt zitierter Tweet brachte diesen Fakt auf den Punkt: &quot;Ihr werdet euch noch wünschen, wir wären politikverdrossen.&quot; Denn wenn wirklich &quot;Wirksamkeitsverdacht&quot; bestehe, würden sich Jugendliche zwangsläufig beteiligen.
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(Fotos: Cathrin Olbrich)<span style="font-size: 11pt; font-family: 'Calibri','sans-serif'; color: #1f497d"></span></p>
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