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	<title>pbrauckmann &#8211; politik-digital</title>
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	<title>pbrauckmann &#8211; politik-digital</title>
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		<title>CDU-Webwahlkampf in Hessen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pbrauckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 16:58:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer eigenen Online-Kampagne tritt natürlich auch die CDU in Hessen an. Unter dem Titel <a href="http://www.webcamp09.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">webcamp09 </a>wird damit jung und frisch auf eine ebensolche Wähler-Zielgruppe losgegangen. Und versucht, die mediale Aufmerksamkeit für die Konkurrenz von der SPD herunterzuspielen. 
<p>
<img src="/sites/politik-digital.de/files/webcamp09_de.jpg" height="208" width="300" />
</p>
<p>
&#160;
</p>
<p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer eigenen Online-Kampagne tritt natürlich auch die CDU in Hessen an. Unter dem Titel <a href="http://www.webcamp09.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">webcamp09 </a>wird damit jung und frisch auf eine ebensolche Wähler-Zielgruppe losgegangen. Und versucht, die mediale Aufmerksamkeit für die Konkurrenz von der SPD herunterzuspielen. </p>
<p>
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</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Eine leichte Erinnerung an die <a href="http://wahlkampf-online.blogspot.com/search?q=Media+in+Love" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Media-in-Love&quot;</a> Kampagne von McCain kommt auf, wenn man <a href="http://www.webcamp09.de/2008/12/06/spd-ist-jahre-hinterher/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einige der vergangenen Blog-Einträge</a> liest, die von der Schäfer-Gümbel Online-Kampagne handeln. <a href="http://www.webcamp09.de/2008/11/24/8-x-4/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dort</a> wird versucht, die mediale Aufmerksamkeit um Thorsten Schäfer Gümbels (SPD) Kampagne herunterzuspielen.
</p>
<p>
Die 50.000 Klicks auf Schäfers-Gümbels erstem Video stehen zudem wenigen dutzend Klicks auf den Youtube-Videos des Webcamp09-Teams gegenüber. Das mag ungerecht erscheinen, ist aber Fakt. Und auch hier lässt sich nur wieder betonen: Aufmerksamkeit bleibt Aufmerksamkeit.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Spannend wird, ob es dem webcamp09 auch noch gelingen mag, entsprechende Aufmerksamkeit auf sich zu vereinen. Das Potential ist jedenfalls vorhanden. </p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Facebook als politisches Druckmittel</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/facebook-als-politisches-druckmittel-4185/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pbrauckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 12:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Protest]]></category>
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					<description><![CDATA[Wieder einmal musste sich ein Politiker der Macht von Facebook beugen. Der Tatort diesmal: Kanada. Hier wollte Ontarios Premier Dalton McGuinty die Zahl der Mitfahrer in einem PKW mit einem minderjährigen Fahrer beschränken. Das Gesetz wurde bekannt und traf die Zielgruppe - junge Menschen, die zudem sehr gut online vernetzt sind - direkt ins Herz. 
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal musste sich ein Politiker der Macht von Facebook beugen. Der Tatort diesmal: Kanada. Hier wollte Ontarios Premier Dalton McGuinty die Zahl der Mitfahrer in einem PKW mit einem minderjährigen Fahrer beschränken. Das Gesetz wurde bekannt und traf die Zielgruppe &#8211; junge Menschen, die zudem sehr gut online vernetzt sind &#8211; direkt ins Herz.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Sie setzten auf Facebook, bekannt als politisches Instrument aus dem Obama-Wahlkampf. <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=35271482979" target="_blank" rel="noopener noreferrer">150.000 Protestierer formierten sich in facebook</a> und überschütteten McGuinty und andere Politiker mit Beschwerden. Das half, denn der Premier machte einen Rückzieher. Er selbst zeigte sich überwältigt von der Resonanz, die der Online-Protest lostrat. <a href="http://www.thestar.com/News/Ontario/article/550899" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Star</a> berichtete ausführlich.</p>
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		<title>Nichtwählern den Rücken stärken</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/nichtwaehlern-den-ruecken-staerken-4178/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pbrauckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 17:11:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtwähler]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[moderne21]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Projektgruppe <a href="http://www.moderne21.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moderne 21</a> hat mit ihrem Satire-Spot &#34;<a href="http://www.moderne21.de/wahlabsage.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlabsage</a>&#34; auf sich aufmerksam gemacht. &#34;Nur weil sich ein unheilvoller Vorgang in regelmäßigen Abständen wiederholt, verliert er nicht an Gefährlichkeit: Gewohnheitswähler schädigen aus vordergründig ehrenhaften Motiven die Demokratie. Dagegen leisten bewusste Nichtwähler einen völlig verkannten Beitrag zur Modernisierung. Wir müssen ihnen moralisch den Rücken stärken.&#34; lautet die satirische Botschaft der Wahlabsage von Moderne 21. 
<p>
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</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Projektgruppe <a href="http://www.moderne21.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moderne 21</a> hat mit ihrem Satire-Spot &quot;<a href="http://www.moderne21.de/wahlabsage.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlabsage</a>&quot; auf sich aufmerksam gemacht. &quot;Nur weil sich ein unheilvoller Vorgang in regelmäßigen Abständen wiederholt, verliert er nicht an Gefährlichkeit: Gewohnheitswähler schädigen aus vordergründig ehrenhaften Motiven die Demokratie. Dagegen leisten bewusste Nichtwähler einen völlig verkannten Beitrag zur Modernisierung. Wir müssen ihnen moralisch den Rücken stärken.&quot; lautet die satirische Botschaft der Wahlabsage von Moderne 21. </p>
<p>
<object width="300" height="250"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Hz6ogIDGrJo&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Hz6ogIDGrJo&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="300" height="250"></embed></object>
</p>
<p><!--break--></p>
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		<item>
		<title>Schäfer-Gümbel will online punkten</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/schaefer-guembel-will-online-punkten-4177/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pbrauckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 10:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Webwahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Im erneut beginnenden Wahlkampf in Hessen setzt die SPD verstärkt auf das Internet. Unter dem neuen Spitzenkandidaten scheint sich hier erstmals der Einfluss des US-Wahlkampfes um Obama und McCain bemerkbar zu machen. So stellte der Kandidat der SPD, Schäfer-Gümbel, auf seiner Website ein Video ein, in dem er die Wäher zuerst um Verzeihung bittet und dann zur Mitwirkung aufruft. Und zwar nicht nur zur Wahl, sondern vor allem zum Dialog.<br />
<p>
<object height="250" width="300">
	<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GtQuaZpVcEY&#38;color1=0xb1b1b1&#38;color2=0xcfcfcf&#38;feature=player_embedded&#38;fs=1">
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</p>
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im erneut beginnenden Wahlkampf in Hessen setzt die SPD verstärkt auf das Internet. Unter dem neuen Spitzenkandidaten scheint sich hier erstmals der Einfluss des US-Wahlkampfes um Obama und McCain bemerkbar zu machen. So stellte der Kandidat der SPD, Schäfer-Gümbel, auf seiner Website ein Video ein, in dem er die Wäher zuerst um Verzeihung bittet und dann zur Mitwirkung aufruft. Und zwar nicht nur zur Wahl, sondern vor allem zum Dialog.</p>
<p><object width="300" height="250"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GtQuaZpVcEY&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed src="http://www.youtube.com/v/GtQuaZpVcEY&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="allowfullscreen" height="250" width="300" /></object></p>
<p><!--break--></p>
<p>Seine Webseite stellt daneben noch einige andere &#8211; zwar eilig erstellte &#8211; aber ebenfalls authentisch wirkende Elemente eines Online-Wahlkampfes zur Verfgung. So kann auf seiner Seite direkt für eine Großanzeige gespendet werden. Um eine problemlose organisatorische Abwicklung zu gewähleisten, bedient er sich des Portals <a href="http://www.123plakat.de/standorte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">1-2-3-Plakat</a>. Eine <a href="http://www.spd-hessen.de/.net//html/17253/welcome.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kurze<br />
Anleitung</a> erklärt, wie es funktionieren soll.</p>
<p><b>Profil bei Facebook und &#8220;Wechsel&#8221;- Seite </b></p>
<p>Über das Soziale Netzwerk <a href="http://de-de.facebook.com/people/Thorsten-Schafer-Gumbel/1276937023" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a><br />
will der Politiker zudem Unterstützer sammeln und seinen Wahlkampf<br />
verstärkt transparent gestalten. Hier hapert es zwar noch ein<br />
wenig an Masse, aber auch hier gilt: der Anfang ist gemacht.</p>
<p>Ein<br />
weiteres Beispiel ist die <a href="http://www.politikwechsel-in-hessen.de/index.php?mod=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Wechsel&#8221;-Seite<br />
von Schäfer-Gümbel</a>. Hier wirbt er um die Unterzeichnung<br />
&#8220;des Politikwechsels&#8221;, was immerhin schon ein paar hundert Onliner<br />
gemacht haben. Über <a href="http://www.politikwechsel-in-hessen.de/download.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Banner</a><br />
kann die Seite weiter verbreitet werden und können diese<br />
Onliner dann auch zu Multiplikatoren in ihrem eigenen Netzwerk werden.</p>
<p>All<br />
diese Elemente wirken frisch, sehr aufgeräumt und wohl<br />
überlegt. Wer jetzt noch fragt welche Auswirkungen der Obama-Wahlkampf auf die<br />
BRD haben könnte, kommt an Schäfer-Gümbel nicht mehr<br />
vorbei&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>CDU will auch Webwahlkampf</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/cdu-will-auch-webwahlkampf-4174/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pbrauckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 14:50:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[E-Campaigning]]></category>
		<category><![CDATA[Webwahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Internetwahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Beinahe alle Parteien haben sich im Nachgang der US-Wahl mittlerweile zu ihrer Online-Strategie für das &#34;Super-Wahljahr&#34; 2009 geäußert. So auch <a href="http://standpunkte.zdf.de/ZDFde/inhalt/2/0,1872,7486082,00.html?dr=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">jüngst auf dem Parteitag</a> in Stuttgart die CDU. Gefragt nach der jüngsten Erfindung, dem <a href="http://de.youtube.com/cdutv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU-TV</a>, sagte Oliver Röseler, Bereichsleiter Marketing:
&#34;Online ist aus Wahlkampagnen nicht mehr wegzudenken&#34;. Bislang bleibt es bei den großen Parteien jedoch noch bei Ankündigungen. 
<p>
<img src="/sites/politik-digital.de/files/CDUtv.jpg" align="middle" height="154" width="250" />
</p>
<p>
&#160;
</p>
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beinahe alle Parteien haben sich im Nachgang der US-Wahl mittlerweile zu ihrer Online-Strategie für das &quot;Super-Wahljahr&quot; 2009 geäußert. So auch <a href="http://standpunkte.zdf.de/ZDFde/inhalt/2/0,1872,7486082,00.html?dr=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">jüngst auf dem Parteitag</a> in Stuttgart die CDU. Gefragt nach der jüngsten Erfindung, dem <a href="http://de.youtube.com/cdutv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU-TV</a>, sagte Oliver Röseler, Bereichsleiter Marketing:<br />
&quot;Online ist aus Wahlkampagnen nicht mehr wegzudenken&quot;. Bislang bleibt es bei den großen Parteien jedoch noch bei Ankündigungen. </p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/CDUtv.jpg" align="middle" height="154" width="250" />
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Diese Erkenntnis hat nun also dazu geführt, dass man sich verstärkt mit dem Web 2.0<br />
beschäftigen wolle. Die Kampagnenplattform soll so die Wähler an die CDU<br />
binden. Eine Sache macht die CDU jedenfalls schon wie die Webwahlkämpfer in den<br />
USA: sie beliefert ihre Abonnenten exklusiv. So beispielsweise mit dem ersten<br />
Interview von Angela Merkel nach ihrer Wiederwahl auf dem Parteitag.
</p>
<p>
<b>CDU will<br />
im Netz &quot;aus dem Rahmen&quot; fallen</b>
</p>
<p>
Neben dem<br />
Bewusstsein der Bedeutung der klassischen PR hat sich Röseler auch dazu<br />
hinreißen lassen dem Internet eine wichtige Stellung im kommenden Wahlkampf zu<br />
geben. Die CDU wolle im Netz etwas bieten, was &quot;aus dem üblichen<br />
Rahmen&quot; falle. Was neben den Schlagworten &quot;user generated<br />
content&quot; und einem Einfluss &quot;von unten&quot; aber bedeuten könne, ist<br />
bisher nicht zu enträtseln.
</p>
<p>
<b>Steuerung<br />
vs. Kreativität</b>
</p>
<p>
Eines<br />
jedenfalls hat Röseler erkannt: in der Politik bestehe, so der<br />
Kommunikationsexperte, immer eine Spannung zwischen dem Steuerungsbewusstsein<br />
der Parteien und dem Kreativitätsbedürfnis der Nutzer. Da dürfen wir gespannt<br />
sein, wie das die CDU lösen möchte &#8211; der Anfang jedenfalls ist gemacht.
</p>
<p>
<b>Ankündigung<br />
vs. Umsetzung</b>
</p>
<p>
Neben<br />
der CDU haben die SPD, die Gruenen, die FDP und auch die Linkspartei den Kampf<br />
um die „Air Time&quot; im Internet begonnen. Zu hoffen ist, dass sie auch die<br />
Rahmenbedingungen einer erfolgreichen Umsetzung zuvor studiert haben. Denn:<br />
nicht mehr Journalisten und bloße mediale Aufmerksamkeit sind im Internet<br />
gefragt. Zunehmend gewinnt die Glaubwürdigkeit und Authentizität des Dialoges<br />
im Internet an Bedeutung &#8211; eine Lektion die Obama vorbildlich umgesetzt hat.<br />
Der Begriff „Vertrauen&quot; in der Politik muss damit neu erfunden werden. Das ist<br />
die eigentliche Herausforderung in Zeiten einer weit verbreiteten<br />
Politikverdrossenheit. Hier bietet das Internet ein gutes Stilmittel, doch eine<br />
„Bewegung&quot; unter den Wählern müssen die Parteien und ihre Kandidaten selbst erschaffen.<br />
Dann kann aus der von Röseler gefürchteten Spannung tatsächlich positive<br />
Energie für den Wahlkampf gewonnen werden.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Was vom Internethype in der Obama-Regierung bleibt</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/was-vom-internethype-in-der-obama-regierung-bleibt-4173/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/was-vom-internethype-in-der-obama-regierung-bleibt-4173/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pbrauckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 11:58:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Community]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkampagne]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/was-vom-internethype-in-der-obama-regierung-bleibt-4173/</guid>

					<description><![CDATA[Zahlreich sind die Artikel, die Barack Obama als neuen Politiker-Typus darstellen: den Internet Präsidenten. Beinahe ebenso zahlreich die Vergleiche mit dem &#34;TV-Präsidenten&#34; Reagan oder dem PR-Profi Carter. Doch selten wird die Frage gestellt, wie Obama tatsächlich eine neue Medienkultur und - wenn man ehrlich ist, geht es auch darum - eine neue demokratietheoretische Begründung seiner Präsidentschaft mittels der Grassroots im Internet umsetzen will.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreich sind die Artikel, die Barack Obama als neuen Politiker-Typus darstellen: den Internet Präsidenten. Beinahe ebenso zahlreich die Vergleiche mit dem &quot;TV-Präsidenten&quot; Reagan oder dem PR-Profi Carter. Doch selten wird die Frage gestellt, wie Obama tatsächlich eine neue Medienkultur und &#8211; wenn man ehrlich ist, geht es auch darum &#8211; eine neue demokratietheoretische Begründung seiner Präsidentschaft mittels der Grassroots im Internet umsetzen will.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Barack Obama hat mit seiner Kampagne über das Internet die<br />
politische Welt umgekrempelt. Wahlen und die dazu gehörigen<br />
Medienkampagnen haben sich damit für immer verändert. Obama hat<br />
sich von einer &quot;Internet-Community&quot; ins Amt tragen lassen<br />
und hat ihr versprochen, sie mitzunehmen. Die Online-Kampagne um<br />
Obama war Dialog-Kommunikation in Perfektion. Das hat die Menschen<br />
begeistert und die Erwartungen in die Höhe geschraubt. Die Website<br />
change.gov ist ein erster Schritt zur Umsetzung dieser Strategie auch<br />
während der Präsidentschaft. Ziel des Obama-Teams ist auch, die<br />
klassischen Medien zu umschiffen. So kann der Präsident sich eine<br />
eigene Öffentlichkeit, eben die Netz-Öffentlichkeit, schaffen.<br />
Insbesondere, betonen Obama-Berater, gebe es die Möglichkeit, Input<br />
von Wählern und Unterstützern ungefiltert zu bekommen. Und im Sinne<br />
der Transparenz des Regierungshandelns könne man die Öffentlichkeit<br />
auch wieder über das Internet informieren.
</p>
<p>
<b>Zehn Millionen Online-Unterstützer vs. 290 Millionen<br />
Amerikaner</b>
</p>
<p>
Offen bleibt aber, wie groß die Möglichkeiten von Obama<br />
tatsächlich sind. Die klassischen Medien haben ihre Pressevertreter<br />
immer dicht am Präsidenten und sind &quot;the first to know&quot;.<br />
Diesen Umstand versuchte bereits Bill Clinton zu ändern und<br />
scheiterte&#8230;
</p>
<p>
Nicht vergessen werden darf zudem, dass die neue politische<br />
Internetbewegung um Obama keineswegs die klassischen Medien<br />
&quot;ausgeschaltet&quot; hat. Zehn Millionen Unterstützern im Netz<br />
stehen immer noch 290 Millionen weitere US-Bürger gegenüber, von<br />
denen dieses Mal auch ein größerer Teil zur Wahl gegangen ist.
</p>
<p>
<b>Scheitert die neue Medienkultur an der politischen Realität?</b>
</p>
<p>
Wie lässt sich die eingangs gestellte Frage nach der neuen<br />
Medienkultur dann auch mit Bezug zum politischen Prozess beantworten?<br />
Auch Barack Obama ist Präsident &#8211; kein Alleinherrscher. Damit ist er<br />
den politischen Aushandlungsprozessen und Kompromissen ausgesetzt,<br />
die jeder Demokrat eingehen muss &#8211; selbst wenn er die mächtigste<br />
Position der Welt bekleidet. Auch hier wird der Einfluss des Internet<br />
an der politischen Realität scheitern.
</p>
<p>
<b>Präsidentschaft ist keine Kampagne</b>
</p>
<p>
Was bleibt also am Ende vom Internet-Hype übrig, wenn die<br />
Kampagne vorbei ist und die Präsidentschaft von Obama beginnt? Es<br />
bleibt eine junge und dynamische Präsidentschaft, die im Internet<br />
ein Mittel der Dialog-Kommunikation gefunden hat, eine spezielle<br />
Klientel mit speziellen Bedürfnissen einbinden zu können: Wer Wert<br />
darauf legt vom Präsidenten gehört zu werden, kann dies im Internet<br />
tun. Für alle weiteren sind die bisher vorherrschenden Medienkanäle<br />
weiter da. Damit wird ein Stück weit wieder Normalität einkehren in<br />
Washington. Eine Präsidentschaft ist eben gerade keine Kampagne.</p>
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		<title>Sarah Palin hängt Paris Hilton ab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pbrauckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 11:47:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sarah Palin]]></category>
		<category><![CDATA[Paris Hilton]]></category>
		<category><![CDATA[Webpräsenz]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahl]]></category>
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					<description><![CDATA[Knapp drei Wochen nach den US-Wahlen ist Governor Sarah Palin, die als Kandidatin für das Vizepräsidentenamt an McCains Seite stand, immer noch im Web präsent. Nur Barack Obama wird häufiger in Suchmaschinen eingegeben und seine Seiten häufiger besucht. Allein Paris Hilton hat zur Aufholjagd angesetzt - sie war ja bereits durch McCains Vergleich von Obama und Hilton als Starlet in den Wahlkampf eingetreten.
<p>
&#160;
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp drei Wochen nach den US-Wahlen ist Governor Sarah Palin, die als Kandidatin für das Vizepräsidentenamt an McCains Seite stand, immer noch im Web präsent. Nur Barack Obama wird häufiger in Suchmaschinen eingegeben und seine Seiten häufiger besucht. Allein Paris Hilton hat zur Aufholjagd angesetzt &#8211; sie war ja bereits durch McCains Vergleich von Obama und Hilton als Starlet in den Wahlkampf eingetreten.</p>
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<a href="/" style="left: 300px ! important; top: 0px ! important" title="Klicken Sie hier, um dieses Objekt mit Adblock Plus zu blockieren" class="abp-objtab-04550793384942201 visible ontop"></a><a href="http://www.youtube.com/v/z-kjM1asH-8&amp;hl=de&amp;fs=1" style="left: 300px ! important; top: 0px ! important" title="Klicken Sie hier, um dieses Objekt mit Adblock Plus zu blockieren" class="abp-objtab-04550793384942201 visible ontop"></a><br />
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</p>
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<!--break-->
</p>
<p>
<br />
Das<br />
Erstaunliche an der Sache ist, dass Palin damit unter Beweis stellt,<br />
welche Aufmerksamkeit sie auf sich und ihren &quot;Mit-Kandidaten&quot;<br />
McCain gezogen hat. Hätte er am Ende die Wahl viel deutlicher<br />
verloren, wäre sie nicht aufgetreten? Klar ist: Palin hat<br />
polarisiert. Große Talkshows haben ihr berühmtes Augenzwinkern<br />
karikiert. Sie hat Themen gesetzt und das durch eigenes Handeln. Das<br />
dieses Handeln oft einen fragwürdigen Hintergrund hatte, scheint<br />
jetzt nicht mehr von Bedeutung. Sie ist noch in der Wahrnehmung des<br />
politischen Internet &#8211; das zählt.</p>
<p>Die Liste in denen Sarah<br />
Palin unter den &quot;Top-Suchbegriffen im Netz&quot; auftaucht ist<br />
lang. Bei Talkshows sorgte sie für die höchsten Einschaltquoten<br />
seit Jahren und ihre Videos auf youtube freuen sich immer noch großer<br />
Beliebtheit. In der letzten Woche schaffte sie es beim Videoportal<br />
Youtube sogar auf den ersten Platz, mit der Aufzeichnung eines<br />
Interviews in dessen Hintergrund  Truthähne geschlachtet<br />
wurden&#8230;</p>
<p>Am Ende ist es einfach nur erstaunlich, dass eine<br />
Kandidatin, die eigentlich nach der Wahl im Nirvana des Netzes hätte<br />
verschwinden müssen, immer noch so präsent ist. Steht ihr hier noch<br />
ein große Karriere bevor? Schon werden die ersten Stimmen bei den<br />
Republikanern laut, dass Palin als junge, attraktive, omnipräsente<br />
und medienwirksame Frau die Partei zu einem neuen Anfang führen<br />
könne. Also, wir werden noch von Sarah Palin hören, möglicherweise<br />
zur nächsten Wahl&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Neue Transparenz im Oval Office?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pbrauckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 10:49:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Präsidentschaftswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Flickr]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[US-Präsident]]></category>
		<category><![CDATA[Oval Office]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer beeindruckenden Bilderserie der Wahlnacht ist Barack Obama wieder einmal seinem Anspruch auf Offenheit und Transparenz gerecht geworden. Auf dem Bild sieht man ihn und seine Frau Michelle fiebernd vor dem Fernseher sitzen und die Ergebnisse der Wahlen zum US-Präsidenten abwarten. Doch wie transparent kann Obama aus dem Oval Office agieren? 
<p>
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<a href="http://www.flickr.com/photos/barackobamadotcom/3009095726/in/set-72157608716%20313371/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="/sites/politik-digital.de/files/obamawahlnacht.jpg" height="182" width="240" /></a><br />
<i>David Katz (Obama for America) by <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nc/sa 2.0</a></i>
</p>
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer beeindruckenden Bilderserie der Wahlnacht ist Barack Obama wieder einmal seinem Anspruch auf Offenheit und Transparenz gerecht geworden. Auf dem Bild sieht man ihn und seine Frau Michelle fiebernd vor dem Fernseher sitzen und die Ergebnisse der Wahlen zum US-Präsidenten abwarten. Doch wie transparent kann Obama aus dem Oval Office agieren? </p>
<p>
&nbsp;
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<a href="http://www.flickr.com/photos/barackobamadotcom/3009095726/in/set-72157608716%20313371/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/obamawahlnacht.jpg" height="182" width="240" /></a><br />
<i>David Katz (Obama for America) by <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nc/sa 2.0</a></i>
</p>
<p>
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</p>
<p>
Dieses und <a href="http://www.flickr.com/photos/barackobamadotcom" target="_blank" rel="noopener noreferrer">viele weitere Bilder</a> sind bei flickr.com zu sehen. Daraus entsteht erneut bei einer Vielzahl Demokraten die Hoffnung, Obama werde auch sein neues Amt so offen führen, wie er seinen Wahlkampf geführt hat. Die Website <a href="/www.change.gov" target="_blank" rel="noopener noreferrer">change.gov</a> ist ebenfalls ein erster Schritt in diese Richtung.
</p>
<p>
Und die 2.7 Millionen Freunde in den Social Networks wie myspace, facebook und myBO.com werden dies auch konsequent einfordern. Obama stellt damit &#8211; wie bereits im Wahlkampf &#8211; seine Politik auf neue Füße: auf die des Bürgers. Ob Wahlkampffinanzierung, Themendebatte oder persönliche Emotionen, scheinbar alles öffnet Obama dem Einfluß der Wähler. Und gerade seine Online-Unterstützer lieben ihn dafür, wie die überschwengliche Berichterstattung im Internet seit der Wahl am 4. November gezeigt hat.
</p>
<p>
<b>Transparenz ja, aber Politik bleibt Chefsache </b>
</p>
<p>
Doch noch ist der Publikumsliebling nicht in Amt und Würden, muss sich noch nicht den harten Aushandlungsprozessen der Präsidentschaft stellen. Denn auch der Präsident der USA ist demokratischen Regeln unterworfen, über die er sich nicht hinwegsetzen kann. Der Versuch, die Transparenz seines Wahlkampfes auf seine Amtsführung zu übertragen, wird &#8211; so scheint es &#8211; scheitern müssen.
</p>
<p>
Doch möglicherweise lassen sich auch hier die Menschen auf den Kompromiss ein, den sie schon zur Wahl angenommen haben: Transparenz und Offenheit ja, doch Politik bleibt Chefsache. Wenn es das ist, was die Amerikaner wollen, dann werden auch einige Fotos aus dem Oval Office genügen, um Transparenz in der Amtsführung zu demonstrieren. Und wie zur Wahl auch dürfte Barack Obama den US-Bürgern damit das Gefühl geben, zumindest teilhaben zu können an der großen Politik, und nicht von einer Elite regiert zu werden, die sich nicht für sie interessiert. Letztlich war es das, was Obama mit dem Slogan &quot;We want Change&quot; versprochen hat. Nicht mehr, nicht weniger.</p>
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		<title>Twitter die Wahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pbrauckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 13:12:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlcomputer]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahl 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[wahlbeobachtung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wegen der vergangenen Probleme mit den US-Wahlcomputern will <a href="http://www.twittervotereport.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter Vote Report</a><a href="http://www.twittervotereport.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> </a>die im Wahlkampf entstandene Online-Bürgerbewegung nutzen. Nutzer des Mikrobloggingdienstes Twitter sollen Unregelmäßigkeiten bei den Wahlen dokumentieren und die Stimmabgabe überwachen. Mittels eines Twitter-Channels können sich die Nutzer so mit kleinen schnellen Internet-Mitteilungen austauschen und Probleme bei den Wahlen publik machen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen der vergangenen Probleme mit den US-Wahlcomputern will <a href="http://www.twittervotereport.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter Vote Report</a><a href="http://www.twittervotereport.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> </a>die im Wahlkampf entstandene Online-Bürgerbewegung nutzen. Nutzer des Mikrobloggingdienstes Twitter sollen Unregelmäßigkeiten bei den Wahlen dokumentieren und die Stimmabgabe überwachen. Mittels eines Twitter-Channels können sich die Nutzer so mit kleinen schnellen Internet-Mitteilungen austauschen und Probleme bei den Wahlen publik machen.<!--break--></p>
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		<title>Online Wähler-Mobilisierung in den USA</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/online-waehler-mobilisierung-in-den-usa-4105/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pbrauckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 13:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wählermobilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahl 2008]]></category>
		<category><![CDATA[GoVote]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Menge Wahlberechtigte in den USA nehmen nicht an Wahlen teil, da sie schlicht nicht wissen, wie es geht. Das jedenfalls behauptet die Webseite <a href="http://govote.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GoVote</a> und stellt deswegen ein kleines Infotool zur Verfügung. Hier kann der Wähler seine Adresse eingeben und bekommt dann sämtliche lokale Informationen rund um Registrierung und Stimmabgabe.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Menge Wahlberechtigte in den USA nehmen nicht an Wahlen teil, da sie schlicht nicht wissen, wie es geht. Das jedenfalls behauptet die Webseite <a href="http://govote.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GoVote</a> und stellt deswegen ein kleines Infotool zur Verfügung. Hier kann der Wähler seine Adresse eingeben und bekommt dann sämtliche lokale Informationen rund um Registrierung und Stimmabgabe.<!--break--></p>
<p>
Die Informationen werden mittels <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Crowdsourcing" target="_blank" rel="noopener noreferrer">crowdsourcing</a> gesammelt. Die Nutzer können so eigene Inhalte erstellen oder verändern: Fehlt zum Beispiel die eigene Stadt in der Auflistung, können die Bürger diese selbst hinzufügen.
</p>
<p>
Die parteiunabhängige Seite hat es sich zum Ziel gesetzt, ein lange bekanntes Problem in den USA anzugehen: Die Gleichgültigkeit vieler Bürger gegenüber der Stimmabgabe. Es ist jedoch zu erwarten, dass diese Wahl <a href="http://www.nzz.ch/hintergrund/dossiers/usa_vorwahlen_praesidentschaft/wahlverfahren/amerika_waehlt_1.645800.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;der Superlativen&quot;</a> mehr Stimmvolk anzieht, als die letzten Wahlen in den USA.</p>
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