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	<title>Daniel Seifert &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Daniel Seifert &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Scambaiting: Online-Betrüger betrügen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spam - Aufrüsten gegen Massenmails]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Nigeria-Connection]]></category>
		<category><![CDATA[Scambaiting]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Udo]]></category>
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					<description><![CDATA[Sven Udo ist nicht sein wahrer Name – er will anonym bleiben, denn er ist ein &#34;Scambaiter&#34;, zu deutsch &#34;Betrugsköderer&#34;. Anonymität hat bei Scambaitern oberste Priorität, denn sie verwickeln Online-Betrüger in E-Mail-Verkehr. Sie antworten auf deren Betrugsversuche und täuschen vor, auf ein Geschäft einzugehen.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sven Udo ist nicht sein wahrer Name – er will anonym bleiben, denn er ist ein &#8220;Scambaiter&#8221;, zu deutsch &#8220;Betrugsköderer&#8221;. Anonymität hat bei Scambaitern oberste Priorität, denn sie verwickeln Online-Betrüger in E-Mail-Verkehr. Sie antworten auf deren Betrugsversuche und täuschen vor, auf ein Geschäft einzugehen.<br />
<!--break--></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis die Betrüger merken, dass sie selbst betrogen<br />
wurden, haben sie meist wertvolle Zeit und Energie verloren, um<br />
andere Betrügereien zu begehen. In Deutschland sind es Sven<br />
Udo und seine Mitstreiter von Scambaiter-Deutschland, die gegen<br />
diese Form der Internet-Kriminalität kämpfen. Worum es<br />
beim Scambaiting geht, ob jeder Scambaiter werden kann und wie gefährlich<br />
das Anti-Scammen ist, erzählt Sven Udo im Interview mit politik-digital.de.<br />
<b></b></p>
<p><b>politik-digital:</b> <b>Die so genannte<br />
&#8220;Nigeria-Connection“ gilt als weltweit größte<br />
und bekannteste Online-Betrüger-Gruppe. Ihre Mitglieder geben<br />
sich als Regierungsangestellte, hohe Beamte oder Millionenerben<br />
aus und versprechen den Empfängern ihrer Spam-Mails große<br />
Reichtümer. Vorher werden die potenziellen Opfer jedoch zur<br />
Kasse gebeten – daher auch der Name &#8220;Vorschussbetrug&#8221;.<br />
Welches Ziel verfolgen Sie und ihre Mitstreiter von Scambaiter-Deutschland<br />
im Kampf gegen solche Scammer?</b></p>
<p><b>Sven Udo:</b> Mit unserer Internetseite <a href="http://scambaiter.info/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">scambaiter.info</a><br />
haben wir vor eineinhalb Jahren erstmals in Deutschland eine Informations-<br />
und Diksussionsplattform zum Thema Scambaiting, mit starkem Fokus<br />
auf der &#8220;Nigeria-Connection“, geschaffen. Zuvor gab es<br />
dazu ausschließlich englischsprachige Web-Angebote. Unsere<br />
Motivation ist es, Menschen im Umgang mit solchen Online-Betrügern<br />
aufzuklären und Scammer-Opfern zu helfen. In Deutschland gibt<br />
es mittlerweile zwischen 30 und 50 aktive Scambaiter. In unserem<br />
Forum sind bis heute circa 10.000 Beiträge zu 1.200 verschiedenen<br />
Sachverhalten rund um das Thema Scambaiting erschienen. Dass unsere<br />
Arbeit auf fruchtbaren Boden stößt, zeigen die zunehmenden<br />
User-Anfragen. Hauptziel von Scambaiter-Deutschland ist und bleibt,<br />
Scammer vom Betrügen via Internet abzuhalten und ihnen finanzielle<br />
Mittel, zum Beispiel durch längere Telefongespräche auf<br />
Kosten der Betrüger, zu entziehen. Das macht sie auf lange<br />
Sicht handlungsunfähig.</p>
<p><b>Worum geht es Ihnen allgemein beim Scambaiting &#8211; um Selbstjustiz<br />
und Rache?<br />
</b></p>
<p>Der Versuch des Vorschussbetrugs ist in Deutschland nicht strafbar.<br />
Mir persönlich geht es beim Scambaiting weder um Rache, noch<br />
um Selbstjustiz. Selbst wenn ich Lynch- oder Rachegelüste hätte:<br />
dem sind technische Grenzen gesetzt. Da ich mein &#8220;Gegenüber“<br />
im Internet nicht kenne und nie physischen Kontakt mit ihm habe,<br />
kann ich schlichtweg keine Rache oder Selbstjustiz üben. Es<br />
geht Scambaitern darum, die Scammer ohne Zwang zu &#8220;Taten“<br />
zu bewegen, die sie freiwillig in Erwartung ihrer &#8220;Beute“<br />
tun. Das bedeutet zum Beispiel, dass ich versuche, sie dazu zu bringen,<br />
verschiedene Dokumente oder Fotos an mich zu schicken. Ziel ist<br />
letztendlich, dass der Betrüger irgendwann merkt, dass er sich<br />
mit dem Falschen angelegt hat. Die Kunst des Scambaitings ist es,<br />
diesen Moment solange wie möglich hinauszuzögern, dem<br />
Scammer also Zeit zu stehlen und ihn so vom Betrügen abzuhalten.</p>
<p><b>Wie entsteht der Kontakt zu den Scammern?</b></p>
<p>Grundsätzlich bekomme ich sehr viele Betrüger-Angebote<br />
per E-Mail. Damit das auch so bleibt, muss ich stets selbst aktiv<br />
werden. Über einen besonderen E-Mail-Account habe ich mir mehrere<br />
E-Mail-Adressen eingerichtet. Da Scammer vor allem die Gästebücher<br />
von Webseiten nach E-Mail-Adressen ihrer potentiellen Opfer abgrasen,<br />
suche ich mir zwei bis drei Gästebücher von stärker<br />
besuchten Internetseiten heraus. Dann schreibe ich einen netten<br />
Eintrag hinein und hinterlege meine Adresse. Meist erhalte ich bereits<br />
24 Stunden danach die ersten Scammer-Angebote per E-Mail. Zum Schluss<br />
suche ich mir die Betrüger-Offerten heraus, die mich persönlich<br />
besonders interessieren.</p>
<p><b>Scambaiter verwenden im Kontakt mit Scammern multiple virtuelle<br />
Persönlichkeiten &#8211; nach welchem Muster kreieren Sie Ihre Charaktere<br />
im Web?</b></p>
<p>Virtuelle Personen mit denen ich bisher erfolgreich war, heißen<br />
zum Beispiel<a href="http://66381.homepagemodules.de/t509f8-Sir-Caspers-Model-Agentur-Berlin.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
„Sir Casper Le Theater&#8221; (Sir und Boheme)</a> oder<a href="http://www.scambaiter.info/?link=hongkong" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
„Ng Chang&#8221; (Chinarestaurantbesitzer und Entenbrater)</a><br />
. Das hört sich im ersten Moment vielleicht komisch und unprofessionell<br />
an, die Kreation solcher Charaktere bedeutet aber einiges an Aufwand.<br />
Keiner meiner virtuellen Persönlichkeiten steht von vornherein<br />
fest. Sie entstehen immer im Kontext der jeweiligen Scammer-Mails.<br />
Das heißt, ich entwerfe einen virtuellen Charakter, der zu<br />
dem Scammer und der Art seiner Betrügerei passt. Mailt mir<br />
beispielsweise ein angeblicher Banker aus der Schweiz, der mit mir<br />
ein Bankgeschäft abwickeln will, werde ich zu <a href="http://www.scambaiter.info/?link=hotel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sven<br />
Udo</a>, dem Eigentümer des real nicht existierenden Berliner<br />
Hotels „L&#8217;hôtel et gîte&#8221;.</p>
<p><b>Welche persönlichen und technischen Voraussetzungen<br />
muss ein Scambaiter unbedingt haben?</b></p>
<p>Im Prinzip kann jeder Scambaiting betreiben. Es gibt keine spezifischen<br />
persönlichen Charaktereigenschaften, die man unbedingt mitbringen<br />
muss. Allerdings sollte man ein gutes technisches Verständnis<br />
besitzen, IP-Adressen erkennen können und wissen wie man seine<br />
Anonymität schützt. Außerdem ist es unerlässlich,<br />
die Zusammenhänge des Scambaitings zu verstehen, die nicht<br />
auf dem Computerbildschirm zu sehen sind. Es empfiehlt sich generell,<br />
mit anderen Scambaitern zusammenzuarbeiten, um sich gegenseitig<br />
auszutauschen.</p>
<p><b>Unterliegt Scambaiting nicht einem Verfallsdatum, da sich<br />
die Scammer anpassen und sich mittlerweile auf die Aktionen der<br />
Scambaiter eingestellt haben?</b></p>
<p>Kurioserweise ist das nicht der Fall – Scambaiting hat kein<br />
Verfallsdatum. Ohne Frage steht fest, dass die Nigeria-Connection<br />
als Gruppe weiß, dass es uns Scambaiter gibt. Mit Hilfe unserer<br />
Software bei scambaiter.info haben wir sogar herausgefunden, dass<br />
Mitglieder der Nigeria-Connection gelegentlich versuchen, bei uns<br />
mitzulesen. Aus diesem Grund haben wir einen geschlossenen Foren-Bereich<br />
eingerichtet und kontrollieren jedes Neumitglied im Vorfeld. Obwohl<br />
die Scammer wissen, dass jemand gegen sie arbeitet, ziehen sie jedoch<br />
keinerlei Konsequenzen daraus – im Gegenteil: ich habe den<br />
Eindruck, die Zahl der Scammer steigt kontinuierlich an.</p>
<p><b>Haben Scammer bestimmte Zielgruppen oder Auswahlkriterien<br />
bezüglich ihrer Opfer?</b></p>
<p>Nein. Die Online-Betrüger sammeln wahl- und ziellos E-Mail-Adressen<br />
im Internet, zum Beispiel in Gästebüchern großer<br />
Internetseiten. Sie erstellen, entweder manuell oder mit Hilfe entsprechender<br />
Software, komplexe Adressdatenbanken. Innerhalb der Nigeria-Connection<br />
gibt es sogar einige, die mit dem Weiterverkauf dieser Adressen<br />
Geld verdienen. Die Scammer setzen sich vorher in keiner Weise individuell<br />
mit ihren potentiellen Opfern auseinander. Dass die Scammer nicht<br />
wissen, wem sie schreiben, beweisen auch unpersönliche Standardformulierungen,<br />
die sie immer wieder in ihren Köder-E-Mails verwenden.</p>
<p><b>Wie vernetzt sind die Mitglieder der Scambaiting-Szene<br />
untereinander, insofern das das Erfordernis der Anonymität<br />
in der Szene überhaupt zulässt?</b></p>
<p>Viele aktive Scambaiter in Deutschland sind auf Vereinsebene als<br />
Mitglieder bei <a href="http://www.antispam.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">antispam.de</a><br />
organisiert. Das heißt wiederum nicht, dass sich alle untereinander<br />
kennen. Die Anonymität bleibt größtenteils erhalten.<br />
Es haben sich aber kleinere Freundschaftsgruppen von Scambaitern<br />
herausgebildet. Wem gegenüber man die Anonymität dann<br />
aufhebt, ist eine rein individuelle Entscheidung. Ich persönlich<br />
habe zum Beispiel sehr engen Kontakt zu <a href="http://66381.homepagemodules.de/u203795_Orion.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Orion</a>,<br />
dem Mitbetreiber und -autor unserer Internetseite scambaiter.info.<br />
Ohne, dass Dritte davon wissen, pflegen wir privat ein freundschaftliches<br />
Verhältnis und arbeiten besonders in technischen Fragen eng<br />
zusammen.</p>
<p><b>Wie gefährlich ist das Ködern von Online-Kriminellen,<br />
etwa von Mitgliedern der Nigeria-Connection?</b></p>
<p>Wenn man sich an die allgemeinen Sicherheitskriterien hält,<br />
sehe ich kein größeres Gefahrenpotential. Dazu gehört,<br />
dass Scambaiter stets nicht-private E-Mail-Adressen verwenden ,<br />
die sie in den jeweiligen Gästebüchern hinterlassen. Bei<br />
Bedarf können diese jederzeit abgeschaltet werden. Ohne Einhaltung<br />
solch wichtiger &#8220;Spielregeln“, setzt man sich zweifellos<br />
der Gefahr aus, irgendwann ungewollt Offline-Kontakt mit kriminellen<br />
Scammern (auf Grund der geographischen Nähe zum Beispiel aus<br />
Osteuropa) zu haben. Man sollte nie vergessen, dass man es mit real<br />
existierenden Verbrechern zu tun hat, deren Gewaltpotential entsprechend<br />
hoch sein kann.</p>
<p>Photo by <a href="https://unsplash.com/@pankajpatel?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Pankaj Patel</a> on <a href="https://unsplash.com/s/photos/hack?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Linkliste Dossier Spam</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/linkliste-dossier-spam-3302/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Spam - Aufrüsten gegen Massenmails]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
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					<description><![CDATA[Weltweit werden mittlerweile E-Mailpostfächer von Internetnutzern mit Spam-Mails überhäuft. Wie man sich dagegen schützen kann beziehungsweise, wie manche User selbst aktiv gegen Online-Betrügereien vorgehen, zeigt die folgende kommentierte Linkliste.
<p>
&#160;
</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit werden mittlerweile E-Mailpostfächer von Internetnutzern mit Spam-Mails überhäuft. Wie man sich dagegen schützen kann beziehungsweise, wie manche User selbst aktiv gegen Online-Betrügereien vorgehen, zeigt die folgende kommentierte Linkliste.</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Thema: Schutz vor Spam</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.verbraucher-gegen-spam.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.verbraucher-gegen-spam.de<br />
</a>Hier erhalten Online-Nutzer gut verständliche Hintergrundinformationen<br />
und rund um das Thema Spam. Die Internetseite ging hervor aus einem<br />
eineinhalbjährigen Anti-Spam-Projekt des Verbraucherzentrale<br />
Bundesverbands, finanziert vom Bundesverbraucherschutzministerium<br />
(BMELV). Das Projekt wurde Ende 2006 eingestellt, die Seite ist<br />
aber nach wie vor aktuell und klärt auch Rechtsfragen für<br />
Geschädigte.
</p>
<p>
<a href="http://www.bsi-fuer-buerger.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bsi-fuer-buerger.de</a><br />
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)<br />
informiert ausführlich über Sicherheit im Netz.
</p>
<p>
<a href="http://www.spamhaus.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.spamhaus.org<br />
</a>Englischsprachige Website der internationalen Non-profit-Organisation<br />
Spamhaus, die weltweit Internet-Netzwerke schützt und mit Strafverfolgungsbehörden<br />
zusammen arbeitet. Die Webseite listet unter anderem die gefährlichsten<br />
Spam-Gangs der Welt auf, die berüchtigtsten Einzeltäter<br />
und die Urheber-Nationen von Spam-E-Mails auf.
</p>
<p>
<a href="http://www.antispam.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.antispam.de</a><br />
Der gemeinnützige Verein Antispam e.V. versteht sich als neutrale<br />
Plattform für den Meinungsaustausch zum Thema Spam. Nutzer<br />
können sich hier auf Wunsch eine E-Mail-Adresse mit Verfallsdatum<br />
einrichten.
</p>
<p>
<a href="http://www.sophos.de/security/best-practice/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.sophos.de/security/best-practice<br />
</a>Das IT-Unternehmen stellt Praxis-Tipps zum Schutz vor neuen<br />
Bedrohungen dar.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Thema: Scambaiting (Betrugsködern)</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.netzwelt.de/news/73965-scambaiting-spass-mit-der-nigeriaconnection.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.netzwelt.de<br />
</a>Interessanter Artikel über das Thema Scambaiting und die<br />
&quot;Nigeria-Connection“.
</p>
<p>
<a href="http://scambaiter.info/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.scambaiter.info.com<br />
</a>Die deutschen Scambaiter kämpfen gegen organisierte Internetkriminalität,<br />
indem sie Online-Betrüger-Gruppen wie die „Nigeria-Connection“<br />
in Mailverkehre verwickeln und so vom Betrügen abhalten. Auf<br />
der Webseite gibt es 10.000 Beiträge zu 1.200 verschiedenen<br />
Themen.
</p>
<p>
<a href="http://www.met.police.uk/fraudalert/419.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.met.police.uk<br />
</a>Übersichtlich und präzise klärt die Londoner<br />
Metropolitan Police (&quot;Scotland Yard“) über die &quot;Nigeria-Connection“<br />
auf.
</p>
<p>
<a href="http://wiki.aa419.org/index.php/Main_Page" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://wiki.aa419.org<br />
</a>Hinter der Internetseite &quot;Artists against 419“ steht<br />
eine internationale Community von Usern, die dem &quot;419-Vorschussbetrug“<br />
der Nigeria-Connection den Kampf angesagt hat (Der Paragraf 419<br />
regelt im nigerianischen Strafgesetzbuch den Vorschussbetrug). Die<br />
Macher haben sogar eine Liste erfundener Betrüger-Internetseiten<br />
erstellt.
</p>
<p>
<a href="http://www.nigeria-connection.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.nigeria-connection.de<br />
</a>Unter dem Stichwort „Who wants to be a millionaire“?<br />
(&quot;Wer möchte ein Millionär werden?“) wird erklärt,<br />
was hinter der &quot;Nigeria-Connection“ steckt. Auf der Webseite<br />
finden die User außerdem eine Liste von 761 E-Mails, die Mitglieder<br />
der &quot;Nigeria-Connection“ verschickt haben.
</p>
<p>
<a href="http://www.419eater.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.419eater.com<br />
</a>Die U.S.- Webseite zum &quot;419-Betrug“ konzentriert<br />
sich auch auf die &quot;Nigeria-Connection“, beschäftigt<br />
sich aber zudem mit anderen Online-Betrügereien. Neben einer<br />
Rubrik häufig gestellter Fragen zum Thema Scambaiting, einem<br />
umfangreichen Informationsangebot im Forum und Scambaiting-Tipps,<br />
können die User auch passende Videos abspielen. Obwohl es um<br />
eine ernste Angelegenheit geht, präsentieren die Macher Scambaiting<br />
auch aus einer humoristischen Perspektive.
</p>
<p>
<a href="http://www.thescambaiter.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.thescambaiter.com</a><br />
Gleich auf der Startseite wird der User mit Bildern von „419-Betrügern“<br />
konfrontiert, die von Scambaitern reingelegt wurden. Ziel der Scambaiter<br />
ist auch hier, Scammer weltweit über das WWW zu ärgern.<br />
Zur Webseite gehören auch die so genannten „eBay Scam<br />
Killers“. Das sind Scambaiter, die versuchen, Scammer beim<br />
Internetauktionshaus eBay in Mailverkehr zu verwickeln.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Friedbert Pflüger im Schwarzen Blog</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/friedbert_pfluger_im_schwarzen_blog-3246/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 08:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
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					<description><![CDATA[Der CDU-Fraktionschef im Berliner Abgeordnetenhaus, Friedbert Pflüger,
schreibt seit neuestem in seinem eigenen Online-Tagebuch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der CDU-Fraktionschef im Berliner Abgeordnetenhaus, Friedbert Pflüger,<br />
schreibt seit neuestem in seinem eigenen Online-Tagebuch.<!--break--> Unter dem<br />
zweideutigen Titel <a href="http://www.pfluegers-blog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Schwarzer Blog“</a> („Schwarzer Blo<u>ck</u>“<br />
ist der oft genutzte Name einer Gruppierung Linksextremer und<br />
Autonomer) versucht Pflüger &quot;ganz unmaskiert&quot; als erster Berliner<br />
Spitzenpolitiker den Bürgern seinen politischen Alltag zu vermitteln.<br />
Er berichtet in verschiedenen Kategorien über seine persönlichen<br />
Erfahrungen und Erlebnisse aus der Hauptstadt. Der neue Blog sorgte<br />
bereits kurz nach seinem Start am 22. August für reichlich<br />
Diskussionsstoff. Beim <a href="http://www.hauptstadtblog.de/article/3695/sie-luegen-eine-replik-an-friedbert-pflueger" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hauptstadtblog </a>streiten die User kontrovers über die Medienkompetenz des ehemaligen Wowereit-Herausforderers.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Virtuelle Podiumsdiskussion bei politik.de</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/virtuelle-podiumsdiskussion-bei-politik-de-3245/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 08:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/virtuelle-podiumsdiskussion-bei-politik-de-3245/</guid>

					<description><![CDATA[Heute um 18.00 Uhr findet im Politik-Land von politik.de in Second Life eine <a href="http://www.politik.de/partizipation/politik_land.html">Podiumsdiskussion</a> zum Thema „Steht der EU-Beitritt der Türkei auf der Kippe?&#34; statt.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute um 18.00 Uhr findet im Politik-Land von politik.de in Second Life eine <a href="http://www.politik.de/partizipation/politik_land.html">Podiumsdiskussion</a> zum Thema „Steht der EU-Beitritt der Türkei auf der Kippe?&quot; statt.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>SPD plant neue Online-Plattform für Mitglieder und Sympathisanten</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/spd-plant-neue-online-plattform-fuer-mitglieder-und-sympathisanten-3242/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 08:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Community]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>
		<category><![CDATA[Studi VZ]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Dialog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/spd-plant-neue-online-plattform-fuer-mitglieder-und-sympathisanten-3242/</guid>

					<description><![CDATA[Eine Mischung der webbasierten Geschäftskontakte-Börse <a href="http://www.xing.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">XING</a> und dem studentischen Online-Netzwerk <a href="http://www.studivz.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">studiVZ</a> soll es werden – das neue Community-Projekt des <a href="http://www.spd.de/menu/-1/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD-Parteivorstandes</a>
für Mitglieder und Sympathisanten.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Mischung der webbasierten Geschäftskontakte-Börse <a href="http://www.xing.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">XING</a> und dem studentischen Online-Netzwerk <a href="http://www.studivz.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">studiVZ</a> soll es werden – das neue Community-Projekt des <a href="http://www.spd.de/menu/-1/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD-Parteivorstandes</a><br />
für Mitglieder und Sympathisanten.<br />
<!--break--></p>
<p>
Noch in diesem Jahr soll die neue Internetseite entstehen. Parteiangehörige und Anhänger können dann persönliche Profile einrichten, über verschiedene Themen abstimmen, in<br />
Blogs schreiben und sich in Foren austauschen. Vorstellbar ist auch, dass die User eigene Inhalte ins WWW einstellen (User Generated Content).
</p>
<p>
Darüber hinaus soll das Online-Webportal ein Feature namens „Missionen vereinbaren“ bieten – eine Art Ideenschmiede durch die Parteimitglieder auf lokaler Ebene gemeinsam aktiv werden können. Im nicht-politischen Bereich gibt es mit der Webseite<span style="color: #000080"> <a href="http://www.pledgebank.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pledgebank.com</a> </span>bereits etwas Vergleichbares. Das von Tom Steinberg&#8217;s <a href="http://www.mysociety.org/">mysociety.org</a> getragene Web-Portal hilft Menschen, über das Internet Mitstreiter zu finden, um offline Projekte oder Ziele zu verwirklichen, die einer allein nur schwer bewältigen kann.
</p>
<p>
Mit der neuen Online-Plattform wollen die Sozialdemokraten ihre Mitglieder besser untereinander sowie mit dem Parteivorstand verbinden. Langfristig sei das Ziel, eine weitere Vernetzung mit der <a href="http://www.pes.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">europäischen Sozialdemokratie</a> herzustellen, so <a href="http://www.spd.de/menu/1681815/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Benjamin Mikfeld</a>, Abteilungsleiter für Planung und Kommunikation im Willy-Brandt-Haus, während einer Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung am 23. August.<br />
Mikfeld, der für den Internetauftritt der SPD verantwortlich ist, betonte aber zugleich, dass die bisherige Webseite <a href="http://www.spd.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.spd.de</a> mit ihren verschiedenen Service-Angeboten auf jeden Fall erhalten bleibt.
</p>
<p>
Den Strategen in der Berliner Parteizentrale geht es bei der neuen Internetseite vor allem darum, den Nutzern einen kontinuierlichen Online-Dialog mit entsprechenden Feedback-Möglichkeiten anzubieten, der über Wahlkampfphasen hinausgeht. Bleibt abzuwarten, ob der SPD-Parteivorstand dieses ehrgeizige Pionier-Projekt tatsächlich noch<br />
dieses Jahr in die Tat umsetzen wird. Eine Verwirklichung der neuen Dialog-Plattform würde zweifellos ein Mehr an eDemocracy in der deutschen Parteienlandschaft bedeuten. Dies könnte dann auch Anlass für andere Parteien sein, ihr Internet-Konzept zu überdenken.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unterfränkische Parteien und Politiker im kommunalen Internet-Check</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/unterfrankische-parteien-und-politiker-im-kommunalen-internet-check-3239/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 15:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Kommune]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Präsenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei Journalisten der <a href="http://www.mainpost.de/mainfranken/kitzingen/wahl/art19602,4085239" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mainpost </a>haben die Internetseiten von sechs Parteien im <a href="http://www.kitzingen.info/stadt/tourismusgeschichte/?mid=2,1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unterfränkischen Kitzingen</a>
eine Woche lang näher untersucht. Anlass ist die Kommunalwahl im März
2008.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Journalisten der <a href="http://www.mainpost.de/mainfranken/kitzingen/wahl/art19602,4085239" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mainpost </a>haben die Internetseiten von sechs Parteien im <a href="http://www.kitzingen.info/stadt/tourismusgeschichte/?mid=2,1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unterfränkischen Kitzingen</a><br />
eine Woche lang näher untersucht. Anlass ist die Kommunalwahl im März<br />
2008.<!--break--> Das Ergebnis: Die sechs Bewerber für den Stuhl des<br />
Stadtoberhaupts und ihre Parteien präsentieren sich im Vorfeld des<br />
Urnengangs sehr dürftig im Web. Auffällig war vor allem die mangelnde<br />
Benutzerfreundlichkeit aller Internetseiten. Statt klarer und<br />
stichhaltiger Aussagen und Konzepte werden die User meist mit<br />
seitenlangen Wahlprogrammen konfrontiert. </p>
<p>Auch in puncto Interaktivität und Feedback-Funktionen schöpfen die<br />
Kitzinger Kommunalpolitiker das Potential des WWW nicht aus. Weblogs,<br />
Diskussionsforen, Newsletter oder Podcasts, die den Wahlkampf für die<br />
Wähler anschaulicher dokumentieren könnten, fehlen auf allen sechs<br />
Webseiten. Maßstab für die Bewertung war neben der Erreichbarkeit und<br />
dem Aufbau der Internetseiten auch deren Aktualität. Hier schnitt die <a href="http://www.oedp-kitzingen.de/00000198630f60403/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ökologische Demokratische Partei (ÖdP) Kitzingens</a> am schlechtesten ab. Dort wird immer noch gerätselt, ob im Jahr 2006 eine Straße gebaut wird oder nicht <img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/metablocker/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom" class="emoticon" />.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Syrischer Botschafter in den USA mit eigenem Blog</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/syrischer-botschafter-in-den-usa-mit-eigenem-blog-3235/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 16:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Syrien]]></category>
		<category><![CDATA[Reporter ohne Grenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<a href="http://www.imadmoustapha.net/firstpage.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Imad Moustapha</a> ist Botschafter der <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laender/Syrien.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arabischen Republik Syrien</a>
in den USA. Das allein ist natürlich noch nichts besonderes.
Außergewöhnlich für einen Diplomaten ist jedoch, dass er ein eigenes <a href="http://imad_moustapha.blogs.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog </a>betreibt. Der 47 jährige bloggt über seine politischen Aktivitäten und gewährt den Usern außerdem Einblicke in die <a href="http://imad_moustapha.blogs.com/my_weblog/artists_from_syria/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kunst und Kultur</a> seines Heimatlandes.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.imadmoustapha.net/firstpage.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Imad Moustapha</a> ist Botschafter der <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laender/Syrien.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arabischen Republik Syrien</a><br />
in den USA. Das allein ist natürlich noch nichts besonderes.<br />
Außergewöhnlich für einen Diplomaten ist jedoch, dass er ein eigenes <a href="http://imad_moustapha.blogs.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog </a>betreibt. Der 47 jährige bloggt über seine politischen Aktivitäten und gewährt den Usern außerdem Einblicke in die <a href="http://imad_moustapha.blogs.com/my_weblog/artists_from_syria/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kunst und Kultur</a> seines Heimatlandes.<!--break--></p>
<p>Als Vertreter der Generation jüngerer arabischer Politiker steht der<br />
promovierte Informatiker der Kommunikation via Web sehr offen<br />
gegenüber. Ihn fasziniert der soziale und wirtschaftliche Einfluss, der<br />
vom Medium Internet ausgeht. Kritisch äußerte sich Moustapha in diesem<br />
Zusammenhang zu den scharfen Internet-Beschränkungen der syrischen<br />
Regierung, die regimekritische Webseiten nicht zulässt. Derzeit sind<br />
zwei Web-Journalisten in syrischer Gefängnissen inhaftiert (Quelle: <a href="http://www.rsf.org/rubrique.php3?id_rubrique=119" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reporter ohne Grenzen</a>). </p>
<p>Durch seinen Blog versucht der Diplomat einen aktiven Beitrag zur<br />
Entspannung der schwierigen diplomatischen Beziehungen zwischen<br />
Washington D.C. und Damaskus zu leisten. Die US-Regierung zählt Syrien<br />
seit Jahren zu denjenigen Ländern, die aktiv den internationalen<br />
Terrorismus unterstützen. Im <a href="http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/n/a/2007/08/16/international/i084844D85.DTL#sections" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview </a>auf<br />
SFGate.com erhofft sich Imad Moustapha deshalb, dass die US-Bürger sein<br />
Heimatland durch seinen Blog positiver wahrnehmen und Vorurteile<br />
abbauen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>24 Stunden-Konferenz von Mozilla im September</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/24-stunden-konferenz-von-mozilla-im-september-3223/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/24-stunden-konferenz-von-mozilla-im-september-3223/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 11:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Internetgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Community]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die „<a href="http://www.mozilla.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mozilla Foundation</a>“
(Mozilla-Stiftung), unter anderem Betreiber des Internetbrowsers
Firefox und des E-Mail-Programms Thunderbird, organisiert in Asien,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die „<a href="http://www.mozilla.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mozilla Foundation</a>“<br />
(Mozilla-Stiftung), unter anderem Betreiber des Internetbrowsers<br />
Firefox und des E-Mail-Programms Thunderbird, organisiert in Asien,<br />
Amerika und Europa eine 24-Stunden-Internetkonferenz. Unter dem Motto „<a href="http://www.politik-digital.de/metablocker/archives/Mozilla%2024" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mozilla 24</a>“<br />
soll gleichzeitig in Stanford (USA), Tokio und voraussichtlich Paris<br />
einen Tag und eine Nacht lang über die Zukunft des World Wide Web<br />
diskutiert werden. Aufgrund der unterschiedlichen Zeitzonen läuft das<br />
Online-Event vom 14. bis zum 16. September. In Europa startet das<br />
Projekt am 15. September um 05.00 Uhr morgens Mitteleuropäischer<br />
Sommerzeit und endet am 16. September 05.00 Uhr. </p>
<p>Zu den prominentesten Online-Diskutanten gehören <a href="http://www.google.com/corporate/execs.html#vint" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vinton G. Cerf</a>, Vize-Präsident des Internetunternehmens Google und Mozilla-Chefin <a href="http://www.time.com/time/subscriber/2005/time100/scientists/100baker.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mitchell Baker</a>.<br />
In einer Mischung aus Präsentation, Podiumsdiskussion,<br />
Online-Wettbewerb und Musikfestival wollen die Teilnehmer die Zukunft<br />
des Webs aus sozialer, technischer und kultureller Sicht beleuchten.<br />
Über das Breitband-Videonetzwerk des japanischen „<a href="http://www.wide.ad.jp/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WIDE-Projekts</a>“<br />
(Philosophie: Technologie bringt die Gesellschaft zusammen) kann jeder,<br />
der will, live mitverfolgen, wenn die Konferenzteilnehmer digital<br />
kommunizieren. Im Vorfeld ist lediglich eine persönliche Registrierung<br />
auf der <a href="http://wiki.mozilla.org/Mozilla_24" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wiki-Seite</a> von Mozilla nötig.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Linkliste der besten eDemocracy-Projekte</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/linkliste-der-besten-edemocracy-projekte-3281/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/linkliste-der-besten-edemocracy-projekte-3281/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin in August: eDemocracy- Konferenz 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[BerlinInAugust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="taser">
(Linkliste) Es gibt weltweit spannende Internetseiten, die sich mit eDemocracy beschäftigen. Hier eine Auswahl von Projekten, welche die eDemocracy-Macher empfehlen. Eine kommentierte Linkliste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="taser">
(Linkliste) Es gibt weltweit spannende Internetseiten, die sich mit eDemocracy beschäftigen. Hier eine Auswahl von Projekten, welche die eDemocracy-Macher empfehlen. Eine kommentierte Linkliste.<!--break--><b></b>
</p>
<p class="taser">
<b>Markus Beckedahl:<br />
</b><a href="http://www.befreite-dokumente.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
www.befreite-dokumente.de<br />
</a>Sammelt und veröffentlicht online sämtliche Akten<br />
der Informationsfreiheitsgesetze der Länder und des Bundes.<br />
Erspart Bürgern unnötige Kosten, die entstehen können,<br />
wenn diese von ihrem Recht Gebrauch machen, Auskünfte bei Behörden<br />
zu erfragen.<br />
Die Webseite ist ein Gemeinschaftsprojekt des Chaos Computer Club<br />
e.V. (CCC) und des Vereins zur Förderung des öffentlichen<br />
bewegten und unbewegten Datenverkehrs e.V (FoeBuD) und ist somit<br />
unabhängig von offiziellen Behörden.
</p>
<p align="center">
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/Berlininaugust/lobby_innen.jpg" height="439" width="380" /><br />
<i>Empfang in Erich Honeckers ehemaligem Vorzimmer</i>
</p>
<p>
<b></p>
<p>Christoforos Korakas:</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.californiaspeaks.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.californiaspeaks.org</a><br />
Eine Initiative, die es Tausenden Kaliforniern am 11. August ermöglicht<br />
hat, online an verschiedenen Plätzen über die Debatte<br />
um die geplante Gesundheitsreform mit zu diskutieren. Darunter auch<br />
der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger.
</p>
<p>
<a href="http://www.scorecard.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.scorecard.org</a><br />
Die amerikanischen Staatsbürger haben ein Recht zu wissen,<br />
welche giftigen Chemikalien in ihrer Umwelt freigesetzt werden.<br />
Verschiedene Suchfunktionen ermöglichen es den US-Bürgern<br />
genau herauszufinden, welcher Konzern, wo und wie viel Giftstoffe<br />
produziert.
</p>
<p>
<br />
<b>Rob McKinnon:</b>
</p>
<p>
<a href="http://twitter.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.twitter.com</a><br />
Twitter.com – das ist ein soziales Web-Netzwerk. Die registrierten<br />
User beantworten schreiben tagtäglich auf der Website.. Via<br />
SMS, Instant Messaging (IM) oder Really Simple Syndication (RSS)<br />
schreiben sie sich gegenseitig, womit sie zu einem bestimmten Zeitpunkt<br />
gerade beschäftigt sind. Ob die Informationen allen Usern oder<br />
nur ausgewählten Freunden zur Verfügung stehen, entscheidet<br />
der Absender.
</p>
<p>
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Parliamentary_informatics" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://en.wikipedia.org/wiki/Parliamentary_informatics</a><br />
Diese Wikipedia-Seite bietet einen guten Überblick mit einer<br />
weltweiten Liste von Webseiten. Nichts besonderes auf den ersten<br />
Blick. Interessanterweise handelt es sich jedoch bei den Links zumeist<br />
um eDemocracy-Projekte, die für die User über die tägliche<br />
Arbeit der jeweiligen Parlamente und der Abgeordneten online berichten.
</p>
<p>
<br />
<b>Lobke van der Meulen:</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.politix.nl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.politix.nl</a><br />
Seit 2006 online zeigt politix.nl, wie die politischen Parteien<br />
im niederländischen Parlament, über Gesetzesentwürfe<br />
und ähnliche politische Vorschläge abstimmen. Jede Woche,<br />
nach den Abstimmungen im Parlament, werden die Ergebnisse erneuert.<br />
siehe auch: <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzkultur/sgerdesmeier_Interview_politix_070809.shtml">Interview<br />
mit Josta de Hoog von politix.nl</a>
</p>
<p>
<a href="http://www.150volksvertegenwoordigers.nl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.150volksvertegenwoordigers.nl</a><br />
Auf dieser Seite erhält man verschiedene Informationen über<br />
die 150 Abgeordneten des niederländischen Parlaments. Darüber<br />
hinaus gibt es Interviews mit jedem einzelnen Abgeordneten.
</p>
<p>
<br />
<b>Adrian Moraru:</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.opensecrets.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.opensecrets.org</a><br />
Opensecrets.org ermöglicht es, Spenden an US-amerikanische<br />
Politiker zu ihren Gebern zurück zu verfolgen. Mit Hilfe zahlreicher<br />
Statistiken ist es außerdem möglich darzustellen, welche<br />
Interessengruppe welchem Politiker welche Summe gespendet hat. Somit<br />
wird die Transparenz, besonders in Wahlkämpfen, deutlich erhöht.<br />
Opensecrets.org hat bereits zahlreiche Auszeichnungen verliehen<br />
bekommen.
</p>
<p>
<br />
<b>Richard Pope:</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.planningalerts.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.planningalerts.com</a><br />
Die britische Seite Planningalerts.com verschickt an die Benutzer<br />
E-Mails über Anträge von Bürgern an die Regierung,<br />
um in ihrer Gemeinde Baumaßnahmen durchführen zu dürfen.<br />
Dabei werden nur Anträge in einem bestimmten Umkreis des jeweiligen<br />
Wohnortes der Benutzer angezeigt. Die Seite erleichtert somit die<br />
Konzentration von Bürgerinteressen.
</p>
<p>
<a href="http://www.undemocracy.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.undemocracy.com</a><br />
Veröffentlicht Abschriften der Sitzungen der Vollversammlung<br />
und des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen. Das Archiv reicht<br />
dreizehn Jahre zurück und enthält alle Abstimmungen und<br />
Resolutionen, darunter auch diejenigen, gegen die ein Veto eingelegt<br />
worden war. Mit Hilfe spezieller Funktionen ist es außerdem<br />
möglich, das Abstimmungsverhalten einzelner Staaten hervorzuheben.
</p>
<p>
<a href="http://www.vote-smart.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.vote-smart.org</a><br />
Das US-amerikanische „Project Vote Smart“ hat ein „Selbstverteidigungssystem“<br />
für Wähler entwickelt, um diese mit den notwendigen Mitteln<br />
auszustatten, Politiker unabhängig beurteilen zu können.<br />
Das Projekt bietet neben biographischen Informationen über<br />
die Kandidaten und Amtsträger auch eine Übersicht über<br />
deren Standpunkte, Wahlergebnisse und deren Bewertung durch Interessengruppen<br />
an.
</p>
<p>
<b>Tom Steinberg:</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.intelligentgiving.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.intelligentgiving.com</a><br />
Kleines, gemeinnütziges Unternehmen in London, welches sich<br />
mit seiner Webseite dafür einsetzt, dass gemeinnützige<br />
Spenden von Bürgern und Unternehmen sinnvoll und sicher eingesetzt<br />
werden. Die Betreiber haben sowohl einen journalistischen als auch<br />
wissenschaftlichen Hintergrund und arbeiten unabhängig von<br />
Regierung oder Wohltätigkeitsorganisationen.
</p>
<p>
<a href="http://www.maplight.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.maplight.org</a><br />
Beleuchtet den Zusammenhang von Parteispenden und politischem Handeln.<br />
Richtet sich gegen die Praxis von Politikern, politische Entscheidungen<br />
zugunsten von<br />
großzügigen Wahlkampfspendern zu treffen. Beschränkt<br />
sich auf den US-Bundesstaat Kalifornien und den amerikanischen Kongress.
</p>
<p><a href="http://www.headstar.com/site/scripts/events_info.php?eventID=15" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.headstar.com</a><br />
Kalender für wichtige Veranstaltungen und Kongresse zum Thema<br />
e-Democracy. Konzentriert sich auf die jährliche Konferenz<br />
„e-democracy 07“, die am 8. November dieses Jahres in<br />
England stattfinden wird und im Vereinigten Königreich als<br />
die größte ihrer Art gilt.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Projekte der internationalen eDemokraten</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/projekte-der-internationalen-edemokraten-3282/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/projekte-der-internationalen-edemokraten-3282/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin in August: eDemocracy- Konferenz 2007]]></category>
		<category><![CDATA[BerlinInAugust]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkampagnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/projekte-der-internationalen-edemokraten-3282/</guid>

					<description><![CDATA[<p>
(Linkliste 16. August 2007) In Berlin trafen sich die kreativsten Köpfe der internationalen eDemocracy-Szene zum ersten Austausch dieser Art. Die Praktiker diskutierten ihre Ideen und entwickelten gemeinsame eDemocracy-Konzepte für die Zukunft. Wir stellen die Teilnehmer und ihre Projekte in den Heimatländern vor.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
(Linkliste 16. August 2007) In Berlin trafen sich die kreativsten Köpfe der internationalen eDemocracy-Szene zum ersten Austausch dieser Art. Die Praktiker diskutierten ihre Ideen und entwickelten gemeinsame eDemocracy-Konzepte für die Zukunft. Wir stellen die Teilnehmer und ihre Projekte in den Heimatländern vor.<!--break--><b></b>
</p>
<p>
<b>Markus Beckedahl<br />
</b><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/Berlininaugust/markus_beckedahl2.jpg" align="left" height="80" width="120" />Gründer<br />
und Geschäftsführer von <a href="http://www.newthinking-communications.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„newthinking communications“</a>. Diese Agentur versteht sich als Online-Dienstleister<br />
und entwickelt Webseiten, Online-Campaigning und Social-Software.<br />
Des Weiteren betreibt Beckedahl einen eigenen Weblog – <a href="http://www.newthinking-communications.de/agentur/wer/netzpolitik.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">netzpolitik.org</a>.<br />
Dort schreibt er über politische, kulturelle, technische und<br />
gesellschaftliche Themen auf dem Weg in die Wissensgesellschaft.
</p>
<p><b></b></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<br />
<b>Guglielmo Celata</b><br />
<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/Berlininaugust/G_Celata.jpg" align="left" height="80" width="120" />Arbeitet<br />
für eine <a href="http://www.democraziaelettronica.it/index.php?Itemid=1&amp;option=com_content" target="_blank" rel="noopener noreferrer">parteiunabhängige Online-Informationsplattform</a> in Rom. Im Auftrag der Regierung<br />
arbeiten er und seine Kollegen im Bereich eParticipation. Celata<br />
ist außerdem Mitstreiter von <a href="http://www.openpolis.it/wiki/index.php/Home_Page" target="_blank" rel="noopener noreferrer">openpolis.it</a>,<br />
einer Online-Plattform, auf der sich User über die italienische<br />
Politik austauschen können. Zurzeit stellen die Macher, Biografien,<br />
Tätigkeitsbereiche und Wahlverhalten von mehr als 150.000 italienischen<br />
Politiker online.
</p>
<p align="left">
<br />
<b>Christoph Dowe </b><br />
<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/Berlininaugust/christoph_dowe.jpg" align="left" height="80" width="120" />Geschäftsführer<br />
von <a href="http://www.politik-digital.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a>.<br />
Politik-digital.de ist Teil von <a href="http://www.poldi.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pol-di.net</a><br />
und dokumentiert/ analysiert mit Hilfe zahlreicher Experten aus<br />
Politik, Wissenschaft und Multimedia den fortschreitenden Einfluss<br />
von New Media und digitaler Vernetzung auf die Politik. Neben Chats<br />
führt politik-digital.de unter anderem <a href="http://www.politik-digital.de/studie/index.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studien</a><br />
zum Thema Politik und neue Medien durch.
</p>
<p align="left">
<b><br />
Christian Heise</b><br />
<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/Berlininaugust/christianheise_bypope.jpg" align="left" height="80" width="120" />Studiert<br />
Politikwissenschaft an der Universität Potsdam und ist Mitarbeiter<br />
bei <a href="http://www.politik-digital.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a><br />
und <a href="http://www.e-politik.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">/e-politik.de/</a>.<br />
Zusätzlich berät Heise mittelständische Unternehmen<br />
bei ihrer IT-Strategie und engagiert sich für freie Netze.<br />
Zuletzt erschien von ihm eine <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/wahlkampf/US2008/cheise_wahlkampf_Linkliste_070809.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Linkliste</a><br />
zur US-Präsidentschaftswahl 2008 bei politik-digital.de.
</p>
<p>
<br />
<b>Christoforus Korakas</b><br />
<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/Berlininaugust/ChristoforosKorakas.jpg" align="left" height="80" width="120" />Engagiert<br />
sich als Projektmanager für die Nichtregierungsorganisation<br />
<a href="http://www.access2democracy.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„access2democracy“</a>,<br />
deren Ziel es ist, eDemocracy-Projekte auf globaler Ebene zu unterstützen.<br />
Außerdem ist Korakas Experte für die Themen eVote/eDemocracy<br />
des griechischen <a href="http://www.cti.gr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Research Academic<br />
Computer Technology Institute“</a>. Sein besonderes Interesse<br />
gilt der Stärkung der demokratischen Zivilgesellschaft auf<br />
kommunalen Ebene.
</p>
<p>
<br />
<b>Dimitrij Kulik</b><br />
<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/Berlininaugust/Dimitri_Kulick.jpg" align="left" height="80" width="120" />Hat<br />
Politikwissenschaft in Vilnius und Berlin studiert. Zur Zeit arbeitet<br />
er im <a href="http://www.zum.lt/min/index.cfm?langparam=EN" target="_blank" rel="noopener noreferrer">litauischen Landwirtschaftsministerium</a>. Er entwickelt dort ein eGovernment-Konzept.<br />
Sein Hauptanliegen ist, die litauische Gesellschaft für eDemocracy<br />
zu interessieren und so die teilweise mangelnde Kommunikation zwischen<br />
Bürgern und Politikern zu verbessern, etwa wenn es um die Bebauung<br />
freier Räume in der Hauptstadt Vilnius geht.
</p>
<p>
<br />
<b>Rob McKinnon</b><br />
<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/Berlininaugust/Rob_Mackinnon.jpg" align="left" height="80" width="120" />Freiberuflicher<br />
Programmierer sowie Schöpfer der neuseeländischen Internetseite<br />
<a href="http://theyworkforyou.co.nz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„theyworkforyou“</a>.<br />
Ähnlich wie in Großbritannien wird auch die Arbeit der<br />
neuseeländischen Parlamentarier für die Öffentlichkeit<br />
transparent gemacht. Zudem arbeitet McKinnon, der in London lebt,<br />
für das britische Parlament.
</p>
<p>
<br />
<b>Silver Meikar </b><br />
<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/Berlininaugust/silver_meikar.jpg" align="left" height="80" width="118" />Abgeordneter<br />
im estnischen Parlament (<a href="http://www.riigikogu.ee/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Riigikogu</a>).<br />
Der ehemalige Geschäftsführer einer Internetfirma und<br />
studierte Wirtschaftswissenschaftler ist Mitglied im Ausschuss für<br />
auswärtige Beziehungen des Ostseestaates. In der Außenpolitik<br />
gilt sein besonderes Interesse der Stärkung der Opposition<br />
in Weißrussland via eDemocracy.
</p>
<p>
<br />
<b>Lobke van der Meulen</b><br />
<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/Berlininaugust/Lobke_vdMeulen.jpg" align="left" height="80" width="120" />Arbeitet<br />
im Bildungsbereich für das niederländische Forschungsinstitut<br />
<a href="http://www.kennisland.nl/en/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Knowledgeland</a><br />
(KL). Diese in Amsterdam ansässige, unabhängige „Denkfabrik“<br />
hat sich zum Ziel gesetzt, die Wissensgesellschaft in Holland voranzutreiben.<br />
Darüber hinaus organisiert sie für das niederländischen<br />
Innenministerium ein eParticipation-Projekt.
</p>
<p>
<br />
<b>Adrian Moraru</b><br />
<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/Berlininaugust/adrian_moraru.jpg" align="left" height="80" width="120" />Arbeitet<br />
am <a href="http://www.ipp.ro/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Insitut für Public Policy“</a> in der rumänischen Hauptstadt Bukarest.<br />
Er ist sowohl auf nationaler, als auch auf lokaler Ebene an eDemocracy-Projekten<br />
beteiligt. Unter anderem half er mit, eine umfangreiche Datenbank<br />
aller rumänischen Parlamentsabgeordneten samt deren Wahlverhalten,<br />
Anwesenheit im Parlament und Kontaktdaten zu erstellen.
</p>
<p>
<b><br />
Richard Pope</b><br />
<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/Berlininaugust/Richard.jpg" align="left" height="80" width="120" />Der<br />
Brite hat nicht nur ein eigenens Weblog, namens <a href="http://www.memespring.co.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„memespring“</a>.<br />
Er ist überdies Mitbegründer der englischen Webseite <a href="http://www.farmsubsidy.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„farmsubsidy.org“</a>.<br />
Dort wird für die User transparent gemacht, welcher EU-Staat<br />
in welcher Höhe Agrarsubventionen aus Brüssel bekommt.
</p>
<p>
<br />
<b>Dr. Jan Schmidt</b><br />
<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/Berlininaugust/jan_schmidt.jpg" align="left" height="80" width="120" />Ist<br />
stellvertretender Leiter der <a href="http://www.fonk-bamberg.de/?page_id=7" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Forschungsstelle Neue Kommunikation“</a> (FoNK) an der Universität Bamberg.<br />
Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen im Bereich “Social<br />
Software”. So beschäftigt er sich unter anderem mit onlinebasierten<br />
Anwendungen im Bereich Identitäts-,Beziehungs-und Informationsmanagement.<br />
Er betreibt zudem den so genannten <a href="http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Bamblog“</a>.<br />
2006 führte Schmidt eine <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzkultur/blogger/jschmidtBlogger-Studie060214.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Befragung</a><br />
über die Nutzung von Weblogs durch.
</p>
<p>
<br />
<b>Tom Steinberg </b><br />
<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/Berlininaugust/tom_steinberg.jpg" align="left" height="80" width="120" />Kommt<br />
aus London und ist Gründer und Direktor der Internetplattform<br />
<a href="http://www.mysociety.org/moin.cgi/TomSteinberg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mysociety.org</a>.<br />
Mysociety.org betreibt mehrere eDemocracy-Webseiten in Großbritannien,<br />
so unter anderem <a href="http://www.mysociety.org/moin.cgi/WriteToThem" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WriteToThem.com</a><br />
oder <a href="http://www.mysociety.org/moin.cgi/TheyWorkForYou" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TheyWorkForYou.com</a>.<br />
Sein aktuelles Online-Projekt heißt <a href="http://www.fixmystreet.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„fixmystreet.com“</a><br />
und soll die gesellschaftliche Diskussion in England zu neuem Leben<br />
erwecken.
</p>
<p>
<b><br />
Matthias Trénel</b><br />
<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/Berlininaugust/matthias_trenel.jpg" align="left" height="79" width="120" />Hat<br />
Psychologie studiert und ist ausgebildeter Moderator und Verhaltenstrainer.<br />
Er arbeitet für <a href="http://www.zebralog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„zebralog.org“</a>,<br />
eine Online-Agentur, die versucht, Politiker und Bürger durch<br />
Online-Dialoge zusammenzubringen. Unter anderem hat zebralog.org<br />
die offizielle Online-Petitionsseite des Deutschen Bundestags untersucht<br />
und ausgewertet. Kürzlich konzipierte zebralog.org einen Online-Dialog<br />
über die Nachnutzung des Berliner Flughafens Tempelhof.
</p>
<p>
<b>Arend Zwaneveld</b><br />
<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/images/Berlininaugust/Arend_zwanefeld.jpg" align="left" height="80" width="120" />Der<br />
Niederländer ist Mitbegründer und Vizepräsident des<br />
Online-Projekts <a href="http://www.primaries.nl/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„The New Voting Foundation“</a>. Die Stiftung nutzt moderne Technologien,<br />
um die holländische Demokratie transparenter zu machen und<br />
mehr Menschen für Politik zu interessieren. So ermöglichten<br />
es Zwaneveld und seine Mitstreiter, dass Wähler in Holland<br />
2006 erstmals per SMS ihre Stimme abgeben konnten. Zuvor wurden<br />
von allen 450 Kandidaten persönliche Online-Profile erstellt.</p>
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