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	<title>Felix Melching &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Felix Melching &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Hartz IV Empfänger bleiben analog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:04:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerde]]></category>
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		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
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					<description><![CDATA[Laut dem Landessozialgericht in Nordrhein-Westfalen muss der Staat Hartz IV-Empfängern keinen Computer finanzieren. Begründung: Für die Grundversorgung mit Informationen sei ein PC nicht notwendig. Gerade für Arbeitssuchende aber bedeutet dies ein weiteres Hindernis für den (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt.<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut dem Landessozialgericht in Nordrhein-Westfalen muss der Staat Hartz IV-Empfängern keinen Computer finanzieren. Begründung: Für die Grundversorgung mit Informationen sei ein PC nicht notwendig. Gerade für Arbeitssuchende aber bedeutet dies ein weiteres Hindernis für den (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt.</p>
<p>
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</p>
<p>
<b>Urteil zur Prozesskostenhilfe</b>
</p>
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<a href="http://www.justiz.nrw.de/nrwe/sgs/lsg_nrw/j2010/L_6_AS_297_10_Bbeschluss20100423.html" target="_blank" title="Beschluss des LSG NRW" rel="noopener noreferrer">Der Fall</a>: Eine Hartz IV-Empfängerin beantragte die Übernahme der Kosten für die Anschaffung eines PC samt Zubehör. Dies wurde von der zuständigen Behörde abgewiesen. Gegen diese Entscheidung reichte sie im August 2009 Klage ein und beantragte zudem Prozesskostenhilfe. Das Sozialgericht Detmold gewährte diese nicht. Begründung: Die Erfolgsaussichten der Klage seien zu gering. Die Klägerin hatte damit argumentiert, dass ein Computer mit Internetanschluss zum sozial üblichen Standard gehöre und deshalb ein Anspruch darauf bestehe.
</p>
<p>
Das Gericht folgte dieser Argumentation nicht. Entscheidend sei nicht die Verbreitung, sondern ob ein PC für eine „geordnete Haushaltsführung“ notwendig sei und ob der Leistungsempfänger ihn für ein an den „herrschenden Lebensgewohnheiten orientiertes Leben“ benötige. Mit ihrer Beschwerde gegen diesen Beschluss scheiterte die Klägerin auch beim zuständigen Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (LSG NRW).
</p>
<p>
<b>TV ja, PC nein </b>
</p>
<p>
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass eine <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4267883/Hartz-IV-Empfaenger-haben-Recht-auf-Fernseher.html" target="_blank" title="Frankfurter TV Urteil" rel="noopener noreferrer">ähnliche Klage</a> vor dem Sozialgericht Frankfurt erfolgreich war. Mit derselben Argumentation der „Sozialüblichkeit“ wurde hier dem Kläger ein gebrauchtes Fernsehgerät auf Staatskosten gewährt.
</p>
<p>
Ein geordneter Haushalt könne heute noch ohne PC geführt werden, erklärte der Pressesprecher des LSG NRW Dr. Matthias Röhl auf Anfrage von politik-digital.de. Ein PC sei – anders als der fast durchweg in Haushalten vorhandene Fernseher &#8211; nicht für die Grundversorgung mit Informationen erforderlich. Für die Klägerin hätte zudem die Möglichkeit bestanden, die Computer in ihrem Bewerbungszentrum zu benutzen, so Röhl.
</p>
<p>
<b>Digitaler Zugang wird erschwert</b>
</p>
<p>
Die Argumentation der Richter wirft eine wichtige Frage auf: Inwieweit sind Arbeitssuchende auf das Internet angewiesen? Die vielfach schon gängigen digitalen Bewerbungswege werden für Hartz IV-Empfänger ohne eigene Internetanbindung durch ein solches Urteil erschwert. Dasselbe gilt für die Suche nach offenen Stellen in den Online-Stellenbörsen. Denn besonders in ländlichen Gebieten ist der Weg bis zur nächsten Servicestelle der Bundesagentur für Arbeit oft weit und verursacht zusätzliche Beförderungskosten.
</p>
<p>
Auch das Speichern vertraulicher Bewerbungsdaten ist an einem öffentlichen Computer nicht risikofrei möglich. Den Betroffenen wird es zudem erschwert, die Vorteile des freien Zugangs zu Wissen und der sozialen Vernetzung via Internet zu nutzen. Außerdem muss ein gebrauchter PC mittlerweile nicht mehr kosten als ein gebrauchtes Fernsehgerät.
</p>
<p>
<b>Widerspruch zu politischen Programmen</b>
</p>
<p>
Das Urteil steht oft auch im Widerspruch zu den netzpolitischen Leitlinien, die von der Politik kommuniziert werden. In Nordrhein-Westfalen, der Heimat der Detmolder Klägerin, forderten die Parteien zum Beispiel vor der Landtagswahl im Mai 2010 <a href="/nrw-wahlprogramme-internet" target="_blank" title="Netzpolitik NRW" rel="noopener noreferrer">„Breitband für alle“</a>. Auch die <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/581&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en" target="_blank" title="Digitale Agenda der EU" rel="noopener noreferrer">Digitale Agenda</a> der EU-Kommission legt mit Bezug auf den flächendeckenden Web-Zugang eine klare Forderung auf den Tisch: „Jeder, ob jung oder alt, hat ungeachtet seiner sozialen Herkunft Anspruch auf den Erwerb der nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um am Digitalzeitalter teilzuhaben.“ Diese Forderung wird sich nur bedingt mit der IT-Infrastruktur der Bundesagentur für Arbeit realisieren lassen.
</p>
<p>
Einen interessanten Mittelweg geht in diesem Zusammenhang übrigens die <a href="http://www.pro-it-initiative-arbeitsplatz.pytalhost.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ARGE Holzminden</a>. Dort werden gebrauchte Computer aufgearbeitet und ALG-2 -Empfängern kostenlos überlassen.
</p>
<p>
<i>Unter Mitarbeit von <a href="/user/bbergemann">Benjamin Bergemann</a>.<br />
</i></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Amerikas Trolle sprechen sich aus</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/amerikas-trolle-sprechen-sich-aus-4894/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 14:54:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Republikaner]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Fraktionsvorstand der Republikaner im US-Kongress hat  eine <a href="http://www.americaspeakingout.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Plattform</a> gestartet, auf der amerikanische Bürger ihre Forderungen an die Politik kundtun können. Die Stimme des Volkes hört sich allerdings nicht so an, wie sich die Betreiber das vorgestellt haben dürften. Forentrolle und Fundamentalisten schreiben einen großen Teil der Beiträge.
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<div style="text-align: center">
<a href="http://www.americaspeakingout.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="/sites/politik-digital.de/files/america_speaking_out.jpg" alt="America Speaking Out" title="America Speaking Out" width="320" height="199" /></a>
</div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fraktionsvorstand der Republikaner im US-Kongress hat  eine <a href="http://www.americaspeakingout.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Plattform</a> gestartet, auf der amerikanische Bürger ihre Forderungen an die Politik kundtun können. Die Stimme des Volkes hört sich allerdings nicht so an, wie sich die Betreiber das vorgestellt haben dürften. Forentrolle und Fundamentalisten schreiben einen großen Teil der Beiträge.</p>
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<div style="text-align: center">
<a href="http://www.americaspeakingout.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/america_speaking_out.jpg" alt="America Speaking Out" title="America Speaking Out" width="320" height="199" /></a>
</div>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Der republikanische Fraktionsvorsitzende John Boehner hatte bei der Präsentation der Website angekündigt, dass das Portal helfen soll ein neues politisches Programm aufzustellen. Hält man sich an die Diskussion im Internet, so wird dieses einige Skurrilitäten enthalten: Auf dem Portal tummeln sich christliche Fundamentalisten, Schwulenhasser, Komiker und Kiffer.
</p>
<p>
Und so muten zumindest manche der dort gemachten Vorschläge einigermaßen kurios an. Der User MJ fordert etwa die Einführung von Aramäisch als Amtssprache, Ferglets möchte die Scheidung verbieten und deepthinker64 findet, Frauen sollten sich nicht zu Kirchenfragen äußern dürfen. akajinialo ist der Ansicht, dass die Regierung ein paar Black Knights von Monthy Python engagieren sollte, Lib8ter fordert die Verhaftung seines Nachbarn, weil dieser merkwürdig rieche, und ahunter ist dafür, eine Invasion in Kanada zu starten. Bobus hingegen schlägt vor, Pädophile in Camps mit frei laufenden Bären zu  internieren.
</p>
<p>
Nicht alle Äußerungen sind so extrem (wobei <a href="http://www.americaspeakingout.com/browse/questions/tagged/bears" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bären</a> mehr als einmal ins Spiel gebracht werden). Die Plattform hat jedoch ein Trollproblem – ein großer Teil der Beiträge ist nicht ernst gemeint und wurde geschrieben, um Ärger zu erzeugen.  Es wird sich zeigen, in welchem Maße die Republikaner  das „Megafon des amerikanischen Volkes“ (so Boehner wörtlich) erhören werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>OpenBerlin.net zeigt, wohin das Geld fließt</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/openberlinnet-zeigt-wohin-das-geld-fliesst-4892/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 15:55:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data Network]]></category>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturpaket II]]></category>
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					<description><![CDATA[Das <a href="http://opendata-network.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Open Data Network</a> hat am 26. Mai 2010 das Projekt <a href="http://www.openberlin.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OpenBerlin.net</a> gestartet. Die Plattform soll als Experimentierwiese für ein Stadtinformationssystem auf Basis von offenen Daten dienen.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://opendata-network.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Open Data Network</a> hat am 26. Mai 2010 das Projekt <a href="http://www.openberlin.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OpenBerlin.net</a> gestartet. Die Plattform soll als Experimentierwiese für ein Stadtinformationssystem auf Basis von offenen Daten dienen.</p>
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</center></noscript></p>
<p>
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</p>
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<!--break-->
</p>
<p>
Auf einer Karte lassen sich die Maßnahmen des Konjunkturpakets II mit Informationen zur Sozialstruktur der Stadt vergleichen. Per Klick auf die roten Kartenpunkte kann man Details zu den verschiedenen Investitionen des Konjunkturpakets abfragen. Die Karte selbst kann nach verschiedenen Gesichtspunkten eingefärbt werden, z.B nach der Zahl der Sozialhilfeempfänger oder der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund.</p>
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		<item>
		<title>Netzneutralität: „Dritter Weg“ in der Kritik</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/netzneutralitaet-dritter-weg-in-der-kritik-4891/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 15:53:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Republikaner]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Demokraten]]></category>
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		<category><![CDATA[FCC]]></category>
		<category><![CDATA[Julius Genachowski]]></category>
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					<description><![CDATA[In den USA geht der Streit um Netzneutralität in die nächste Runde. Die gleichberechtigte Übermittlung von Daten im Internet, ganz gleich von wem sie stammen und worum es sich handelt, ist seit längerem umstritten. Nachdem die US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) einen „dritten Weg“ vorgeschlagen hat, regt sich Widerstand sowohl bei Republikanern als auch den Demokraten.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den USA geht der Streit um Netzneutralität in die nächste Runde. Die gleichberechtigte Übermittlung von Daten im Internet, ganz gleich von wem sie stammen und worum es sich handelt, ist seit längerem umstritten. Nachdem die US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) einen „dritten Weg“ vorgeschlagen hat, regt sich Widerstand sowohl bei Republikanern als auch den Demokraten.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
In einem <a href="http://thehill.com/images/hillicon_valley/october_09/72demltr.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Brief</a><a href="http://thehill.com/images/hillicon_valley/october_09/72demltr.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> an FCC-Chef Julius Genachowski</a> warnen 72 demokratische Kongressabgeordnete vor einer Regulierung des Marktes: „Wir bleiben argwöhnisch gegenüber Schlussfolgerungen, die auf Parolen statt auf Inhalten basieren und gegenüber Verfahren, die jene Innovationen und jenes Wachstum beschränken und verhindern, das wir alle erreichen wollen“, heißt es in dem Brief. Wettbewerb und private Investitionen würden eine entscheidende Rolle im Ausbau der Breitband-Netzwerke spielen.
</p>
<p>
<b>Netzneutralität als Jobkiller</b>
</p>
<p>
Eine ähnliche Argumentation wählten auch 37 republikanische Senatoren in einem <a href="http://thehill.com/blogs/hillicon-valley/technology/99553-republican-senators-not-happy-with-fccs-qthird-wayq" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eigenen Brief an die FCC</a>: „Breitbandnetzwerke des 21. Jahrhunderts in stumme Leitungen zu verwandeln ist nichts, was Investitionen und Jobwachstum in der Kommunikationsbranche fördert und Hochgeschwindigkeits-Breitbandanschlüsse in  Amerikanische Häuser bringt“, so die Republikaner. Die Maßnahmen der FCC beruhten nach Ansicht der Unterzeichner alleine auf der unbegründeten Angst vor möglichen negativen Folgen für die Verbraucher in ferner Zukunft.
</p>
<p>
<b>Gericht verweigert Kommission Befugnisse</b>
</p>
<p>
FCC-Leiter Genachowski spielte zuletzt mit dem Gedanken, Internetprovider als klassische Telekommunikationsanbieter <a href="http://opendata-network.org/2010/05/radio-berkman-a-%E2%80%9Cthird-way%E2%80%9D-for-the-fcc-and-broadband/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zu klassifizieren</a>. Damit stünde der FCC ein größeres Spektrum an Regulierungsmöglichkeiten zu Verfügung, um Netzneutralität zu garantieren.  Ein Gericht hatte es <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/1160581/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">der Behörde zuvor </a><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/1160581/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">untersagt</a>, sich in die Geschäftspraktiken von Internetanbietern einzumischen.
</p>
<p>
<b>EU: Beratung zur Netzneutralität im Sommer</b>
</p>
<p>
Auch in der Europäischen Kommission ist die Garantie von Netzneutralität nicht unumstritten. Für den Sommer hat EU-Kommissarin Neelie Kroes <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=SPEECH/10/153&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=EN&amp;guiLanguage=en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eine öffentliche Beratung</a><a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=SPEECH/10/153&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=EN&amp;guiLanguage=en" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> angekündigt</a>, bei der alle Interessenvertreter ihre Positionen darstellen können. </p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Wende im Königreich</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/digitale-wende-im-koenigreich-4889/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/digitale-wende-im-koenigreich-4889/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 19:29:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Koalitionsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Netzsperren]]></category>
		<category><![CDATA[David Cameron]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Economy Bill]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Clegg]]></category>
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					<description><![CDATA[Großbritannien hat eine neue Regierung. Aber was will diese Koalition aus Konservativen und Liberaldemokraten in Sachen Netzpolitik? politik-digital.de hat nachgeforscht und wichtige Punkte im <a href="http://programmeforgovernment.hmg.gov.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Koalitionsvertrag</a> identifiziert. Ergebnis: Cameron und Clegg wollen nicht alles anders, aber vieles besser machen.<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Großbritannien hat eine neue Regierung. Aber was will diese Koalition aus Konservativen und Liberaldemokraten in Sachen Netzpolitik? politik-digital.de hat nachgeforscht und wichtige Punkte im <a href="http://programmeforgovernment.hmg.gov.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Koalitionsvertrag</a> identifiziert. Ergebnis: Cameron und Clegg wollen nicht alles anders, aber vieles besser machen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<b>Keine Vorratsdatenspeicherung</b>
</p>
<p>
Ein wichtiger Punkt in ihrem Koalitionsvertrag ist die Reduzierung der staatlichen Überwachungsmaßnahmen. Dazu gehört auch, dass in Zukunft keine Daten aus dem Internet und Email-Verkehr mehr gespeichert werden sollen, zumindest nicht „ohne guten Grund“.
</p>
<p>
<b>Keine Speicherung von Daten über Kinder und Jugendliche</b>
</p>
<p>
Die ContactPoint Datenbank hat in den letzten Jahren Daten über Kinder und Jugendliche in Großbritannien gesammelt. Ziel war, Fälle von Kinderverwahrlosung zu verhindern. Dies wird es in Zukunft so nicht mehr geben: Die Datenbank soll abgeschafft werden. Auch der neue biometrische Reisepass wird aller Voraussicht nach kassiert werden.
</p>
<p>
<b>Open Data</b>
</p>
<p>
Das bereits bestehende Angebot an öffentlichen Daten im Internet soll laut dem Koalitionsvertrag manifestiert werden. Die neue Regierung will ein „Recht auf Daten“ einführen. Dieses soll der Öffentlichkeit erlauben, auf öffentliche Daten zuzugreifen und diese zu verwenden. Die Daten sollen in offenen Formaten veröffentlicht werden, um einen einfachen und kostengünstigen Zugriff zu ermöglichen. 
</p>
<p>
<b>Faire Wettbewerbsbedingungen für Open-Source</b>
</p>
<p>
Der Koalitionsvertrag sieht vor, faire Wettbewerbsbedingungen für Open-Source-Software zu schaffen. Große IT-Projekte sollen aufgesplittet und auch an kleine Firmen vergeben werden. Zu diesem Zweck wollen die beiden Regierungsparteien Großbritannien flächendeckend mit Breitbandanschlüsse versorgen, sowohl in dichtbevölkerten urbanen als auch in ländlichen Regionen. Wo sich eine Abdeckung mit Breitbandanschlüssen kommerziell nicht lohnt, könnten, so der Vertrag, Teile der Fernsehgebühren zur Subventionierung eingesetzt werden.
</p>
<p>
<b>Was nicht drinsteht</b>
</p>
<p>
Wenige Wochen vor der Wahl verabschiedete das Unterhaus die &quot;<a href="http://www.publications.parliament.uk/pa/cm200910/cmbills/089/10089.i-iii.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">digital economy bill</a>&quot;. Das Gesetz erlaubt der Regierung, <a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/apr/08/digital-economy-bill-quick-guide-45-measures" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Seiten im Internet sperren zu lassen</a>. Dem 76 Seiten starken Gesetz stimmten auch viele konservative Abgeordnete zu. Im Koalitionsvertrag wird auf das Gesetz und die darin behandelten Themen nicht näher eingegangen. Vor der Wahl allerdings waren der neue Premierminister David Cameron (Konservative) und sein Vertreter von den Liberaldemokraten Nick Clegg in ihrer Beurteilung der &quot;digital economy bill&quot; noch sehr kritisch: Während Cameron es zwar für <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RdHlYwIHO8Y" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unausgereift, aber im Kern gut</a> befand, konnte sich Clegg <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OXCQwwjDkTA&amp;feature=channel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">so gar nicht damit anfreunden</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Chat zum Thema Ehrenamt: Engagement ist &#034;Echt gut!&#034;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 10:39:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Wacker]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige Feuerwehr]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Ehrenamtsbeauftragte der Landesregierung Baden-Württemberg, Georg Wacker, war am 20. Mai 2010 zu Gast <a href="http://www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1268776/index.html?ROOT=1176394" target="_blank" rel="noopener noreferrer">im Chat des Landesportals Ehrenamt</a>. Er diskutierte mit den Usern über Vereinsrecht, die Nachwuchsprobleme der Freiwilligen Feuerwehr und die grundsätzliche Bedeutung von ehrenamtlichen Engagement.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ehrenamtsbeauftragte der Landesregierung Baden-Württemberg, Georg Wacker, war am 20. Mai 2010 zu Gast <a href="http://www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1268776/index.html?ROOT=1176394" target="_blank" rel="noopener noreferrer">im Chat des Landesportals Ehrenamt</a>. Er diskutierte mit den Usern über Vereinsrecht, die Nachwuchsprobleme der Freiwilligen Feuerwehr und die grundsätzliche Bedeutung von ehrenamtlichen Engagement.</p>
<p>
<!--break--></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>DAAD-Expertenchat: Bewerbung von Studenten aus dem Ausland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 08:59:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[DAAD]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Schlemmermeyer]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenvisum]]></category>
		<category><![CDATA[uni-assist]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugnis]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[Claudia Schlemmermeyer von uni-assist hat im Experten-Chat des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) Fragen von angehenden Studierenden aus dem Ausland beantwortet. Thema des Chats war die Bewerbung von internationalen Studenten an deutschen Universitäten. Unter anderem ging es um die notwendigen Unterlagen, Studentenvisa und die Anerkennung von Zeugnissen aus dem Ausland. Den ganzen Chat gibt es <a href="http://www.study-in.de/de/community/chat/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> zum Nachlesen.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Claudia Schlemmermeyer von uni-assist hat im Experten-Chat des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) Fragen von angehenden Studierenden aus dem Ausland beantwortet. Thema des Chats war die Bewerbung von internationalen Studenten an deutschen Universitäten. Unter anderem ging es um die notwendigen Unterlagen, Studentenvisa und die Anerkennung von Zeugnissen aus dem Ausland. Den ganzen Chat gibt es <a href="http://www.study-in.de/de/community/chat/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> zum Nachlesen.</p>
<p>
<!--break--></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (KW20)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 10:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[Man darf sich kein Bild von Mohammed machen – auch nicht auf Facebook. Außerdem in der Linkliste diese Woche: Was Netzaktivisten wirklich wollen, Haue für Google und wir dürfen wieder Kit Kat essen.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man darf sich kein Bild von Mohammed machen – auch nicht auf Facebook. Außerdem in der Linkliste diese Woche: Was Netzaktivisten wirklich wollen, Haue für Google und wir dürfen wieder Kit Kat essen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<a href="http://www.welt.de/webwelt/article7684802/Der-naechste-Krieg-wird-im-Netz-gefuehrt.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cyberwar – for real?</a>
</p>
<p>
Welt Online berichtet über die Gefahren, die von Internetattacken ausgehen. Der Cyber-Krieg habe schon begonnen, täglich würden in Deutschland Behörden angegriffen, so das Portal. Kaum jemand verfüge über eine adäquate Abwehrstrategie gegen die ernstzunehmende Bedrohung. 
</p>
<p>
<a href="http://www.independent.co.uk/news/world/asia/pakistan-bans-facebook-over-prophet-page-1977576.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pakistan vs. Facebook</a>
</p>
<p>
Nicht nur in Deutschland steht Facebook in der Kritik. In Pakistan wird jetzt zu einer drastischen Maßnahme gegriffen: Die Regierung in Islamabad hat nach einem Gerichtsurteil den Zugang zu dem sozialen Netzwerk bis Ende Mai blockiert. Der Grund dafür hat aber nichts mit Datenschutz zu tun. Auslöser war vielmehr eine Klage islamischer Anwälte: Eine Facebook-Gruppe hatte zu einem <a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/pages/Everybody-Draw-Mohammed-Day/121369914543425?ref=search&amp;sid=729315157.2743249721..1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mohammed-Malwettbewerb</a> aufgerufen.
</p>
<p>
<a href="http://www.freitag.de/positionen/1019-freie-information-gehoert-begraben" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Die Menschen wollen frei sein“</a>
</p>
<p>
Der kanadische Autor Cory Doctorow glaubt nicht mehr, dass Informationen frei sein wollen. Der Slogan &quot;information wants to be free&quot; habe sich zu einem Scheinargument verwandelt, das mittlerweile eine Karikatur seiner selbst sei. Für den Freitag formuliert Doctorow, was für digitale Rechte Aktivisten wirklich wollen.
</p>
<p>
<a href="http://stueber.welt.de/2010/05/17/wenn-das-social-web-zum-politischen-faktor-wird/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Greenpeace bezwingt Nestlé per Twitterwall</a>
</p>
<p>
Wegen der Verarbeitung von Palmöl in Kit Kat-Schokoriegeln hatte Greenpeace vor dem Nestlé-Hauptsitz eine <a href="http://twitterwall.greenaction.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitterwall</a>-Großbildleinwand aufgebaut. Nachdem in Folge Tausende via Twitter und Facebook ihren Protest zum Ausdruck brachten, lenkte der Lebensmittelkonzern jetzt ein: Das Unternehmen versicherte, in Zukunft kein Palmöl mehr in seinen Produkten zu verwenden, für dessen Herstellung Regenwald vernichtet würde.
</p>
<p>
<a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article7669495/Der-Staat-muss-Google-Grenzen-setzen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google an die kurze Leine?</a>
</p>
<p>
Der Fortschritt sei kein Kindergeburtstag, verkündet WELT-Redakteur Ulrich Clauss. Es sei nicht länger hinnehmbar, dass der Weltkonzern Google ständig an den Grenzen des Rechts operiere und diese auch gerne mal überschreite. Die Unverletzlichkeit der häuslichen Privatsphäre sei eines der höchsten Verfassungsgüter. Es sei nur dem Fortschrittsmythos zu verdanken, „dass noch kein Sondereinsatzkommando bei Google vorbeigeschaut“ habe, so Clauss. Er fordert „gezielte Schläge“ gegen das Unternehmen.
</p>
<p>
<a href="http://www.golem.de/1005/75206.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzaktivist im Visier der Behörden</a>
</p>
<p>
Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange musste bei der Einreise in sein Heimatland Australien seinen Pass abgeben. Der einzige namentlich bekannte Aktivist der Plattform wurde außerdem zu früheren Hackervergehen befragt. Assange ist in verschiedenen Staaten im Visier der Behörden: In Dubai, der Schweiz und auf den Cayman Islands wird wegen Verletzung des Bankgeheimnisses gegen ihn ermittelt. Auch das amerikanische Army Counterintelligence Center (ACIC) ist <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-03/wikileaks-acic" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nicht allzu gut auf ihn zu sprechen</a>.
</p>
<p>
<a href="http://www.independent.co.uk/life-style/gadgets-and-tech/news/chinas-web-firewall-should-be-wto-issue-1975287.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Große chinesische Firewall ein Fall für die WTO?</a>
</p>
<p>
Die EU-Kommissarin Neelie Kroes findet, dass Chinas große Firewall ein Thema für die Welthandelsorganisation (WTO) sei. Die Internetzensur stelle eine Handelsbarriere dar, die verhindere, dass Unternehmen unter fairen Wettbewerbsbedingungen arbeiten können, so die Niederländerin.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Daddeln für Darfur</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/serious-games-frontiers-computerspiele-4881/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 17:07:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>
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					<description><![CDATA[Man muss über Zäune klettern und sich vor Grenzbeamten verstecken: Das Online-Multiplayer-Game &#34;<a href="http://www.frontiers-game.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frontiers</a>&#34; versetzt den Spieler in die Rolle eines Flüchtlings, der das Elend seiner Heimat hinter sich lassen will. Ziel: Europa. Eine österreichische Künstlergruppe hat mit diesem ethischen Ego-Shooter eine interessante Frage aufgeworfen: Sind Computerspiele vielleicht doch nicht so böse, wie oft behauptet wird?
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss über Zäune klettern und sich vor Grenzbeamten verstecken: Das Online-Multiplayer-Game &quot;<a href="http://www.frontiers-game.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frontiers</a>&quot; versetzt den Spieler in die Rolle eines Flüchtlings, der das Elend seiner Heimat hinter sich lassen will. Ziel: Europa. Eine österreichische Künstlergruppe hat mit diesem ethischen Ego-Shooter eine interessante Frage aufgeworfen: Sind Computerspiele vielleicht doch nicht so böse, wie oft behauptet wird?</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<b>Spielen für eine bessere Welt?</b>
</p>
<p>
Spiele können die Welt verändern und das haben sie auch schon, sagt Linda Breitlauch, Professorin an der Mediadesign Hochschule in Düsseldorf: &quot;Spiele sind eine neue Kunstform, sowohl aus ästhetischer, dramaturgischer als auch kultureller Sicht. Geschichten können auf ganz andere Weise erzählt werden, Konflikte intensiver dargestellt werden.&quot; Der Spieler könne die Konsequenzen bestimmter Handlungen selbst erleben, Entscheidungssituationen ließen ihn reflektieren, so die Expertin gegenüber politik-digital.de. Leider gebe es noch Vorbehalte, ähnliche Budgets in Spiele zu investieren wie in Schulbücher.
</p>
<p>
<b>Tiefgehendere Informationsverarbeitung</b>
</p>
<p>
Linda Breitlauch steht mit ihrer Meinung in der Fachwelt keineswegs alleine da. So kommt eine Studie vom Hans-Bredow-Institut zu dem Schluss, dass Computerspiele nicht nur Aufmerksamkeit auf ein Thema lenken, sondern sich auch zur nachhaltigen Wissensvermittlung eignen: &quot;Eine hohe Motivation und Involvierung der Spieler haben den Effekt, dass die im Spiel erlebten Erfahrungen bei den Spielern länger gespeichert bleiben&quot;, heißt es in der <a href="http://www.medienpaed.com/15/lampert0903.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie</a>.
</p>
<p>
Auch Anja Hawlitschek vom Fraunhofer-Institut für digitale Medientechnologie hebt in ihrer <a href="http://www.spielbar.de/neu/wp-content/uploads/2009/06/hawlitschek_spielend_lernen.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wissenschaftlichen Untersuchung</a> hervor, das aktives Handeln in einem Computerspiel zu einer tiefer gehenden Verarbeitung von Informationen führt: Der Spieler müsse Informationen nicht nur aufnehmen, sondern auch zu nutzen wissen.
</p>
<p>
<b>Lernen mit Half-Life 2</b>
</p>
<p>
Computerspiele, die nicht nur dem Spaß an der Freude dienen, sind nichts grundsätzlich Neues: &quot;Wir haben es mit ernsten Spielen in dem Sinne zu tun, dass diese Spiele einen ausdrücklichen und sorgfältig durchdachten Bildungszweck verfolgen und nicht in erster Linie zur Unterhaltung gedacht sind. Das heißt nicht, dass ernste Spiele nicht unterhaltsam sind oder sein sollten&quot;, schrieb Clark C. Abt bereits 1971 in einer ersten Definition des Begriffs &quot;Serious Game&quot;. Frontiers ist nicht das erste &quot;ernsthafte&quot; Spiel. Aber es ist eines der ersten, das mit ansprechender Grafik daherkommt. Das Spiel nutzt die bekannte Half-Life 2-Engine &#8211; genau wie das als &quot;Killerspiel&quot; verrufene Counter-Strike.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<a href="http://www.frontiers-game.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Screenshot_Frontiers_0.jpg" alt="Screenshot Frontiers" title="Screenshot Frontiers" height="237" width="320" /></a>
</div>
<p></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Die UN spielt mit</b>
</p>
<p>
Während Frontiers über Jahre entwickelt wurde (und noch lange nicht fertig ist), gibt es auch eine Reihe einfacher browser-basierter Spiele. Diese sind zwar grafisch deutlich weniger ausgereift, dafür aber ist der Zugang sehr viel unkomplizierter. So können Internetnutzer zum Beispiel die <a href="http://www.darfurisdying.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wasserversorgung eines sudanesischen Flüchtlingscamps </a>organisieren. Dabei müssen sie vagabundierende Milizen umgehen und sich verstecken, um sicher zum Brunnen in der Wüste zu gelangen.
</p>
<p>
Wem das zu einfach ist, der kann versuchen, bei &quot;<a href="http://www.stopdisastersgame.org/en/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stop Disasters!</a>&quot; die Schäden von Naturkatastrophen einzudämmen. Hinter dem Spiel  steht übrigens die UN-Organisation &quot;<a href="http://www.unisdr.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">International Strategy for Disaster Reduction</a>&quot; (ISDR).
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p align="center">
<a href="http://www.stopdisastersgame.org/en/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Screenshot_Stop_Disasters__1.jpg" alt="Screenshot Stop Disaster" title="Screenshot Stop Disaster" height="237" width="319" /></a>
</p>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Homburger: &#034;Es muss querbeet gespart werden&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/homburger-es-muss-querbeet-gespart-werden-4878/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 08:03:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenabgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Homburger]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktionsvorsitzende]]></category>
		<category><![CDATA[Homburger]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
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					<description><![CDATA[Birgit Homburger, Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, stellte sich im <a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll568.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tagesschau-Videochat</a> in Zusammenarbeit mit politik-digital.de den Fragen der User. Diskutiert wurde unter anderem über die Steuerbelastung der Bürger, Sparmaßnahmen und die Regulierung der Finanzmärkte.
<p>
&#160;
</p>
<p align="center">
<a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll568.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="/sites/politik-digital.de/files/homburger_320xX.jpg" alt="tagesschau-Videochat mit Birgit Homburger (FDP)" title="tagesschau-Videochat mit Birgit Homburger (FDP)" width="320" height="191" /></a>
</p>
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Birgit Homburger, Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, stellte sich im <a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll568.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tagesschau-Videochat</a> in Zusammenarbeit mit politik-digital.de den Fragen der User. Diskutiert wurde unter anderem über die Steuerbelastung der Bürger, Sparmaßnahmen und die Regulierung der Finanzmärkte.</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p align="center">
<a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll568.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/homburger_320xX.jpg" alt="tagesschau-Videochat mit Birgit Homburger (FDP)" title="tagesschau-Videochat mit Birgit Homburger (FDP)" width="320" height="191" /></a>
</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<i>Wenn Sie den Chat noch einmal sehen möchten, klicken Sie bitte auf das Bild.</i></p>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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	</channel>
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