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	<title>Janek Reimann &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Janek Reimann &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Nachschlag zur Diät</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janek Reimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 14:44:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Nebeneinkünfte]]></category>
		<category><![CDATA[Parteispenden]]></category>
		<category><![CDATA[InfoVis]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
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					<description><![CDATA[Bundestagsabgeordnete müssen einen großen Teil ihrer Nebeneinkünfte offenlegen. Sehr transparent sind die Informationen nicht, weil sie auf der <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundestagswebsite</a> nur in Textform und nur auf den Abgeordneten-Biografien zu sehen sind. Der Magdeburger Programmierer Gregor Aisch hat nun eine Visualisierung zu <a href="http://labs.vis4.net/nebeneinkuenfte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Nebeneinkünften deutscher Bundestagsabgeordneter“</a> veröffentlicht, die mehr Licht in die Einkommenslage deutscher Parlamentarier bringen soll.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundestagsabgeordnete müssen einen großen Teil ihrer Nebeneinkünfte offenlegen. Sehr transparent sind die Informationen nicht, weil sie auf der <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundestagswebsite</a> nur in Textform und nur auf den Abgeordneten-Biografien zu sehen sind. Der Magdeburger Programmierer Gregor Aisch hat nun eine Visualisierung zu <a href="http://labs.vis4.net/nebeneinkuenfte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Nebeneinkünften deutscher Bundestagsabgeordneter“</a> veröffentlicht, die mehr Licht in die Einkommenslage deutscher Parlamentarier bringen soll.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Auf Aischs <a href="http://labs.vis4.net/nebeneinkuenfte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;InfoVis&quot;</a> kann man einzelne Abgeordnete und ihre Wahlkreise auf einer interaktiven Deutschlandkarte suchen. Per Mausklick werden Biografie, geschätzter Verdienst und weitere Hintergrundinformationen angezeigt.
</p>
<p align="center">
<a href="http://labs.vis4.net/nebeneinkuenfte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/Nebeneink__nfte.jpg" alt="Nebeneinkünfte" title="Nebeneinkünfte" width="416" height="318" /> </a>
</p>
<p>
Die Daten stammen zwar vom Bundestag, maschinenlesbar als Open Data aufbereitet hat das Parlament sie jedoch jedoch nicht. Aisch musste die Informationen mit einem selbstgeschriebenen Scraper aus dem Fließtext der Parlamentswebsite auslesen.
</p>
<p>
Bereits Anfang Oktober veröffentlichte Aisch eine Visualisierung zum Thema Parteispenden. Beträge über 50.000 Euro, die zwischen Juli 2002 und August 2009 an die Parteien gezahlt wurden, werden hier mit Spender und Empfänger verknüpft. Die konkreten Summen lassen sich in einem Säulendiagramm anzeigen.
</p>
<p align="center">
<a href="http://labs.vis4.net/parteispenden/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Parteispenden1.jpg" alt="Parteispenden" title="Parteispenden" width="542" height="339" /></a></p>
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		<title>Links, zwo, drei, vier – KW 43</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janek Reimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 16:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
		<category><![CDATA[Netzsperren]]></category>
		<category><![CDATA[Protestkultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Landeszentrale für politische Bildung in Baden-Württemberg stellt Kooperation mit abgeordnetenwatch.de ein, die Bundeswehr schießt gegen Google Street View und in Frankfurt können Bürger die Stadt mitgestalten - diese und weitere Netznews der Woche in unserer Linkliste.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landeszentrale für politische Bildung in Baden-Württemberg stellt Kooperation mit abgeordnetenwatch.de ein, die Bundeswehr schießt gegen Google Street View und in Frankfurt können Bürger die Stadt mitgestalten &#8211; diese und weitere Netznews der Woche in unserer Linkliste.<br />
<!--break--></p>
<p>
<b><u><a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2682794_0_8713_-landeszentrale-fuer-politische-bildung-koop-mit-abgeordnetenwatch-beendet.html?_skip=0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Landeszentrale duckt sich weg</a></u></b>
</p>
<p>
Nach nur zwei Monaten hat die Landeszentrale für politische Bildung in Baden-Württemberg die finanzielle Kooperation mit abgeordnetenwatch.de eingestellt. Lothar Fricke, Vorsitzender der Landeszentrale, hatte dabei die Einbindung des baden-württembergischen Landtags auf dem Portal zuerst entscheidend vorangetrieben. Nun wird der Vorwurf laut, Fricke habe sich dem Druck des CDU-Fraktionsvorsitzenden Peter Hauk ergeben müssen, berichtet die Stuttgarter Zeitung. Hauk hätte möglicherweise die Art und Weise der Kommunikation auf abgeordnetenwatch.de missfallen, so die Tageszeitung weiter.
</p>
<p>
<b><u><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6127527,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Botschaft ist entscheidend</a></u></b>
</p>
<p>
Franziska Schmidt von der Deutschen Welle hat einen Blick auf die Protestkultur in Deutschland geworfen. Ergebnis: Online wird organisiert, offline protestiert. Ob auf avaaz.org oder Facebook &#8211; Stuttgart 21 und das neue Energiekonzept der Bundesregierung sind aktuell die bestimmenden Themen. Für eine erfolgreiche Mobilisierung sei aber nach wie vor die Botschaft entscheidend, so Schmidt, weniger die Verbreitungsform.
</p>
<p>
<b><u><a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:google-bilderdienst-bundeswehr-versteckt-kasernen-vor-street-view/50188513.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundeswehr schießt gegen Google</a></u></b>
</p>
<p>
Wie die Financial Times Deutschland berichtet, hat die Bundeswehr Anträge zur Unkenntlichmachung ihrer Standorte bei Google Street View eingereicht. 114 Liegenschaften der Bundeswehr sollen demnach nicht abgebildet werden. Aber nicht nur das deutsche Verteidigungsministerium, sondern auch Militärs aus anderen EU-Staaten haben schwerwiegende Bedenken an Googles bildlicher Darstellung von militärischen Standorten angemeldet.
</p>
<p>
<b><u><a href="http://blog.zeit.de/open-data/2010/10/27/frankfurt-gestalten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mittendrin in Frankfurt</a></u></b>
</p>
<p>
Kein neuer &quot;<a href="http://maerker.brandenburg.de/lis/list.php?page=maerker" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Maerker</a>&quot;, aber ähnlich: Die Seite <a href="http://www.frankfurt-gestalten.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frankfurt gestalten</a> will die Bürger durch erweiterte interaktive Informationen weiter in das Stadtgeschehen einbinden. Die Seite wird jetzt <i>hyperlocal</i>, d.h. sie bietet Informationen von lokalen Initiativen von politischen Anträgen bis zum Nahverkehr &#8211; und das nicht nur in Stadtvierteln, sondern auch einzelnen Straßen. Das Angebot soll in Kürze durch verschiedene Veranstaltungskalender ergänzt werden.
</p>
<p>
<b><u><a href="http://www.futurezone.at/stories/1664264/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verzichtet EU auf Netzsperren?</a></u></b>
</p>
<p>
Der Kulturausschuss des Europäischen Parlaments will das Blockieren von Websites mit kinderpornographischen Inhalten nicht verbindlich vorschreiben. Vielmehr sollen von den Mitgliedsstaaten Vorkehrungen zum unverzüglichen Löschen getroffen werden. Einen entsprechenden Änderungsantrag zu dem Richtlinienvorschlag der EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström hat der Ausschuss nun vorgelegt. Der ursprüngliche Entwurf sah eine Verpflichtung aller EU-Staaten zur Sperrung der Seiten vor, ohne dabei die Alternative der Löschung zu prüfen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Lobbypedia gestartet</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/lobbypedia-gestartet-5060/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janek Reimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 15:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Lobby Control]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbypedia]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Whistleblower]]></category>
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					<description><![CDATA[Lobbypedia, ein Online-Nachschlagewerk zum deutschen Lobbyismus, ist am 28. Oktober 2010 gestartet. Das Portal auf Initiative von LobbyControl soll die Verflechtung von Politik und Wirtschaft in Deutschland offenlegen.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lobbypedia, ein Online-Nachschlagewerk zum deutschen Lobbyismus, ist am 28. Oktober 2010 gestartet. Das Portal auf Initiative von LobbyControl soll die Verflechtung von Politik und Wirtschaft in Deutschland offenlegen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Die bereits mehr als 300 Beiträge behandeln u.a. die Themen Finanzlobby, Baulobby und Seitenwechsel. Dort wird beispielsweise der Wechsel des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch in den Vorstand des Baukonzerns Bilfinger Berger beleuchtet.
</p>
<p>
Die Seite ist noch im Aufbau. Bis 2011 will <a href="http://www.lobbypedia.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lobbypedia</a> seinen Mitarbeiterstab ausbauen. Ein nächster Schritt soll die Einrichtung eines so genannten Whistleblower-Tools sein. Ähnlich wie bei Wikilleaks können über diese Schnittstelle anonyme und verschlüsselte Information hochgeladen werden. Als Software wird Mediawiki genutzt, Schreibrechte für jedermann soll es jedoch zunächst nicht geben.
</p>
<p align="center">
<a href="http://www.lobbypedia.de/index.php/Portal_Seitenwechsel" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Lobbypedia.jpeg" alt="Lobbypedia" title="Lobbypedia" height="269" width="248" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>test.de-Expertenchat: Vergiftete Spielsachen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/testde-expertenchat-vergiftete-spielsachen-5059/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janek Reimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 08:52:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole Merbach]]></category>
		<category><![CDATA[Renate Ehrnsperger]]></category>
		<category><![CDATA[Vergiftete Spielsachen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 27. Oktober 2010 beantworteten Renate Ehrnsperger und Nicole Merbach von der Stiftung-Warentest von 13 bis 14 Uhr Fragen zum Thema „Vergiftete Kinderspielsachen“. Die Chatteilnehmer wollten unter anderem mehr über die Auswirkungen vergifteter Spielzeugartikel wissen und welche Präventivmaßnahmen durch Händler und Verbraucher einzuleiten sind. Den Chat gibt es in voller Länge <a href="https://www.test.de/themen/kinder-familie/meldung/Chat-Schadstoffe-in-Spielzeug-Eltern-sind-stark-verunsichert-4152216-4152219/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> noch einmal zum Nachlesen.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. Oktober 2010 beantworteten Renate Ehrnsperger und Nicole Merbach von der Stiftung-Warentest von 13 bis 14 Uhr Fragen zum Thema „Vergiftete Kinderspielsachen“. Die Chatteilnehmer wollten unter anderem mehr über die Auswirkungen vergifteter Spielzeugartikel wissen und welche Präventivmaßnahmen durch Händler und Verbraucher einzuleiten sind. Den Chat gibt es in voller Länge <a href="https://www.test.de/themen/kinder-familie/meldung/Chat-Schadstoffe-in-Spielzeug-Eltern-sind-stark-verunsichert-4152216-4152219/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> noch einmal zum Nachlesen.</p>
<p>
<!--break--></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Gesetze online: Eine Frage des Geldes</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/gesetze-online-eine-frage-des-geldes-5057/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janek Reimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 07:36:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesanzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[Open Government Data Licence]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data Network]]></category>
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					<description><![CDATA[Der <a href="http://www.bundesanzeiger.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#34;Bundesanzeiger&#34;</a> ist das amtliche Veröffentlichungsorgan des Bundes, in dem u.a. Gesetzestexte oder -änderungen bekannt gemacht werden. Das Blatt wird herausgegeben vom Bundesjustizministerium und kann online kostenlos durchsucht werden. Gesetze unterliegen normalerweise keinem Urheberrechtsschutz. Doch hier liegt der Fall anders.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.bundesanzeiger.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Bundesanzeiger&quot;</a> ist das amtliche Veröffentlichungsorgan des Bundes, in dem u.a. Gesetzestexte oder -änderungen bekannt gemacht werden. Das Blatt wird herausgegeben vom Bundesjustizministerium und kann online kostenlos durchsucht werden. Gesetze unterliegen normalerweise keinem Urheberrechtsschutz. Doch hier liegt der Fall anders.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Ob neue Gesetze, Pflichtveröffentlichungen von Bundesministerien oder gerichtliche Bekanntmachungen &#8211; wenn sie im <a href="http://www.ebundesanzeiger.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesanzeiger</a> stehen, gelten sie als veröffentlicht. Wer aber nun Gesetzestexte oder andere Inhalte des Bundesanzeigers für andere als private Zwecke kopieren oder verändern möchte, darf das nicht.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/bundesanzeiger.jpg" alt="bundesanzeiger" title="bundesanzeiger" align="left" width="135" height="136" />Nach dem Urheberrechtsgesetz (UrhG) sollte dieser Zustand jedoch gar nicht existieren dürfen. Dort heißt es in <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__5.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">§ 5</a>: „Gesetze, Verordnungen, amtliche Erlasse und Bekanntmachungen sowie Entscheidungen und amtlich verfasste Leitsätze zu Entscheidungen genießen keinen urheberrechtlichen Schutz“. Da es sich beim Bundesanzeiger aber um eine neue Sammlung in einer Datenbank handelt, unterliegt diese einem Urheberschutz gemäß <a href="http://dejure.org/gesetze/UrhG/87a.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">§ 87a ff UrhG</a>. Danach wird der &quot;Datenbankersteller&quot; als Urheber und Investor geschützt. Andere bleiben außen vor. Urheber im Sinne dieses Gesetzes ist in diesem Fall die Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, die zu 100 Prozent der Kölner Mediengruppe <a href="http://www.dumont.de/dumont/de/101451/medien" target="_blank" rel="noopener noreferrer">M. DuMont Schauberg</a> gehört.
</p>
<p>
Für den Verein <a href="http://www.opendata-network.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Open Data Network</a> (ODN) ist dieser Zustand alles andere als zufriedenstellend. Der gemeinnützige Verein setzt sich für die &quot;Befreiung&quot; von mit öffentlichen Mitteln erhobenen, nicht-personenbezogenen Daten ein. Dass die Bürger nur ein Einsichtsrecht haben, aber die von ihnen über Steuermittel finanzierten Texte nicht weiterverarbeiten dürfen, sieht Friedrich Lindenberg vom ODN nicht ein.
</p>
<p>
Auf neue Gesetze hofft Lindenberg allerdings nicht, um das Problem zu lösen. Stattdessen sollten öffentliche Daten als offen gekennzeichnet werden – so, wie das in anderen Ländern bereits der Fall ist. Mit der Einführung einer <a href="http://www.nationalarchives.gov.uk/doc/open-government-licence/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Open Government Data Licence (for public sector information)</a>, wurde beispielsweise in Großbritannien die unbeschränkte Nutzung möglich. Europäische und nationale Urheberrechtsprobleme werden somit überwunden. Ähnlich wie bei der Creative Commons <a href="http://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Public Domain Mark&quot;</a> kann hier von Urheberrechtsansprüchen bei Sammlungen zurückgetreten werden. Nicht nur werden so die Daten leichter aus den Strukturen der Verwaltung befreit, noch wichtiger sei es, sie maschinenlesbar für die Weiterverarbeitung zur Verfügung zu stellen. Die Möglichkeit der illustrativen Darstellung in neuen, innovativen Anwendungen oder Applikationen durch private Initiatoren sei bei Gesetzestexten ebenso gegeben wie bei anderen Open-Data-Projekten, so Lindenberg gegenüber politik-digital.de.
</p>
<p>
<i>Hinweis: Der Geschäftsführer von pol-di.net e.V. / politik-digital.de Stefan Gehrke ist Mitglied im Vorstand des Open Data Network e.V.</i></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier – KW 42</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-42-5054/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janek Reimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 16:44:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Personalausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunkrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[Transiki will Fahrpläne crowdsourcen, Isarrunde meldet Twitter-Kanal als Rundfunk an und Obama-Berater Cass Sunstein sieht die Demokratie durch das Netz gefährdet. Weitere Netznews der Woche in der Linkliste.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Transiki will Fahrpläne crowdsourcen, Isarrunde meldet Twitter-Kanal als Rundfunk an und Obama-Berater Cass Sunstein sieht die Demokratie durch das Netz gefährdet. Weitere Netznews der Woche in der Linkliste.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<b><a target="_blank" href="http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/soziale-netzwerke-gegen-nazis-ein-fazit-3611" rel="noopener noreferrer">Netz gegen Nazis &#8211; ein Fazit</a></b>
</p>
<p>
Am 17. Oktober ging die Kampagne Netz gegen Nazis zu Ende. Die Initiatoren ernteten begeisterte Unterstützung und hasserfüllte Zuschriften. Die 20 größten deutschen Sozialen Netzwerke waren an der Aktion beteiligt. Nur Facebook machte nicht mit.
</p>
<p>
<b><a target="_blank" href="http://www.golem.de/1010/78682.html" rel="noopener noreferrer">Weisheit der Wartenden</a></b>
</p>
<p>
Steve Coast, Gründer von Open-Street-Map, will mit Transiki die Fahrpläne des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs zusammenführen. Ob Schiene oder Bus ist dabei egal. Ziel ist eine effektivere Fahrplanauskunft. Helfen sollen auch Fahrplananpassungen durch User – zum Beispiel bei Verspätungen.
</p>
<p>
<b><a target="_blank" href="http://www.isarrunde.de/isarrunden/twitter-kanal_als_rundfunkangebot_angemeldet.html" rel="noopener noreferrer">Twittern = Rundfunk?</a></b>
</p>
<p>
Die Münchener Isarrunde hat ihren Twitter-Kanal als Rundfunkangebot angemeldet. Ob die gleichen Regelungen wie für RTL und Co. gelten, muss jetzt die Bayerische Landeszentrale für neue Medien klären. Die formale Voraussetzung von 500 &quot;Empfängern&quot; erfüllt der Kanal (eigentlich). Macht die Landeszentrale ernst, werden 5.000 Euro Gebühr fällig.
</p>
<p>
<b><a target="_blank" href="http://webevangelisten.de/stuttgart21-im-spiegel-von-twitter/" rel="noopener noreferrer">#S21 analysiert</a></b>
</p>
<p>
Der Medienpädagoge Thomas Pfeiffer hat Frequenz, Anzahl und Schlagworte der Tweets rund um Stuttgart21 untersucht. Pfeiffers Fazit: Politik sei nicht mehr ohne Einbeziehung des Bürgers möglich. Das Internet biete gute Chancen für Bürgerbeteiligung.
</p>
<p>
<b><a target="_blank" href="http://cyber.law.harvard.edu/publications/2010/Circumvention_Tool_Usage" rel="noopener noreferrer">Internet befreien</a></b>
</p>
<p>
Das &quot;Berkman Center for Internet and Society&quot; der Harvard Universität sieht Wege zur Umgehung von Netzbeschränkungen. Das Problem sind nur die richtigen Tools. Blocking-Resistant Tools, einfache Web Proxies, fiktive private Netzwerkservices etc. reichten schon aus, so die Forscher. Angesichts der zahlreichen Beschränkungen durch Staaten oder Netzbetreiber nutzen allerdings nur wenig Menschen die Tools.
</p>
<p>
<b><a target="_blank" href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~E00318180555C4FE4A7B99E82CAE1A8AA~ATpl~Ecommon~Scontent.html" rel="noopener noreferrer">Grüppchenbildung online</a></b>
</p>
<p>
Cass Sunstein, Jurist und enger Berater von Barack Obama, sieht das Netz als Gefahr für die Demokratie. In seinem jüngst veröffentlichten Buch „Republic.com“ beschreibt er den Verfall des Internet. Anfangs noch als Medium der Demokratie gefeiert, bildeten sich dort zu viele Aufmerksamkeitsinseln, so Sunstein. Aus dem Ort der geteilten Erfahrungen werde ein Ort der Xenophobie, Denkfaulheit und des Extremismus.
</p>
<p>
<b><a target="_blank" href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:e-perso-zweifel-an-datenschutz-bei-neuem-personalausweis/50183913.html" rel="noopener noreferrer">E-Perso mit Schwächen</a></b>
</p>
<p>
Kurz vor der Einführung ziehen Studien ein eher ernüchterndes Fazit des neuen Personalausweises. Kritikpunkte sind die Software für die Identifizierung im Internet sowie der Datenschutz bei Verwendung eines Kartenlesegeräts. Positiv fällt das Ausweis-Projekt dagegen bei der Verschlüsselungstechnik auf.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Republikaner liegen online vorn</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/republikaner-liegen-online-vorn-5051/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janek Reimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 15:41:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Während sich einige der Abgeordneten des US-Kongresses noch an der Datenschutzdebatte um Facebook hochschaukeln, sind andere bereits wieder dabei, massenhaft Freunde und Fans zu sammeln. Viele von ihnen hoffen darauf, dass sich ihre Netzwerk-Freundschaften zum Wahltag am 2. November 2010 in sichere Stimmen umwandeln lassen. Die aktive Nutzung des Web 2.0 durch die Republikaner könnte Barack Obama und seinen Demokraten mit Blick auf die Sitzverteilung im Parlament zum Verhängnis werden. Auch Google und Facebook warten mit neuen Wahlkampf-Tools auf.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während sich einige der Abgeordneten des US-Kongresses noch an der Datenschutzdebatte um Facebook hochschaukeln, sind andere bereits wieder dabei, massenhaft Freunde und Fans zu sammeln. Viele von ihnen hoffen darauf, dass sich ihre Netzwerk-Freundschaften zum Wahltag am 2. November 2010 in sichere Stimmen umwandeln lassen. Die aktive Nutzung des Web 2.0 durch die Republikaner könnte Barack Obama und seinen Demokraten mit Blick auf die Sitzverteilung im Parlament zum Verhängnis werden. Auch Google und Facebook warten mit neuen Wahlkampf-Tools auf.</p>
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Anstelle der üblichen Links, die zu den Websites der Kandidaten führen, will Google die Wahlkämpfer dazu bringen, die Wähler am Wahlkampf aktiv zu beteiligen &#8211; so zum Beispiel auf der Google-Videoplattform YouTube. Facebooks Ziel bei dieser Wahl ist es, wie gewohnt Wählergruppen anzusprechen. Dabei kommt erstmals bei einer Wahl das instrumentalisierte „Fan Box Widget“ zum Einsatz. Das erlaubt es jedem Kandidaten in seinem Bundesstaat gezielt auf Fanjagd zu gehen und dabei Freunde und Freundes-Freunde über die Startseite zu erreichen.
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<b>Zehn Prozent fürs Internet</b>
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Inspiriert durch die erfolgreichen „Social Media Campaigns“ im Präsidentschaftswahlkampf 2008, wird die Nutzung der „online campaign tools“ auch im Kongresswahlkampf fortgeführt. Während Ex-Präsident George W. Bush im Jahr 2004 nur rund 0,8 Prozent seines Budgets für den Internetwahlkampf reservierte, waren es bei Barack Obama 2008 bereits vier Prozent. Der Chef der politischen Verkaufsabteilung von Google, Peter Greenberger, riet den Wahlkämpfern bereits früh, für das Jahr 2010 zehn Prozent ihres Budgets für den Onlinewahlkampf einzuplanen. Fraglich ist hingegen, ob die Wahlkampfstrategien der nationalen Kandidaten auch für die lokalen Kandidaten geeignet sind.
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Doch auch hier gibt es einige erfolgreiche Beispiele: So nutzte z.B. vor einiger Zeit der republikanische Kandidat Scott Brown aus Massachusetts Google Ads, Handy Apps und SMS, um Wählerstimmen zu generieren und sich auf den frei gewordenen Sitz des Demokraten Edward Kennedy wählen zu lassen. Das demokratische Kongressmitglied Alan Grayson aus Florida liegt derzeit rund sieben Prozentpunkte hinter seinem republikanischen Herausforderer Daniel Webster. Auf Facebook sind die Sympathiepunkte jedoch anders verteilt: Mit über 30.000 Fans liegt Grayson weit vor Webster, der nur 4.500 Fans aufweisen kann. Grayson hofft, dass sich der virtuelle Erfolg auf die Wahlurne übertragen lässt.
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<a href="http://statistics.allfacebook.com/election/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/20101021_facebook_fancounts.jpg" alt="fancounts" title="fancounts" height="341" width="392" /> </a>
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<b>Republikaner sind &quot;Top Poster&quot;</b>
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Obwohl in diesem Beispiel ein Demokrat mehr Online-Freunde hat als sein republikanischer Herausforderer, sind nach Angaben von Facebook die Republikaner die aktiveren Nutzer. So gehören North Carolinas Kandidat Ilario Pantano und Martha Roby aus Alabama zu den „top posters“. Neue Facebook-Seiten wie <a href="http://www.facebook.com/uspolitics" target="_blank" rel="noopener noreferrer">U.S.-Politics</a> unterstützen dabei die Kandidaten bei der Wähleransprache. Und mittels der <a href="http://statistics.allfacebook.com/election" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„fancounts“</a> kann die Anzahl der Freunde auf Karten sichtbar gemacht werden. So lassen sich Rückschlüsse auf die Netzaktivität ziehen.
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<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/20101021_martha_roby_uscongress.jpg" alt="Martha Roby" title="Martha Roby" height="274" width="392" />
</p>
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Googles Peter Greenberger ließ bereits im Frühjahr verlauten, dass man mit dem Ausbau der Abteilung bereit sei, politische Werbung mehr „mainstream“ betreiben zu können. Und Facebook hatte im Vorwahlkampf angekündigt, die Zwei-Mann-Abteilung für politische Werbung aufzustocken. Als zwei der bekanntesten Marken im Netz haben sie den Trumpf in der Hand, für Parteien und Politiker gezielt zum Sprachrohr zu werden.</p>
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		<title>Links, zwo, drei, vier – KW 41</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janek Reimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 14:42:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[De-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkrieg]]></category>
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					<description><![CDATA[Cyberkrieg, Streit in der Regierung um Vorratsdatenspeicherung (aber De-Mail beschlossen) und das Cyberpunkgesetz. Neuigkeiten aus der Netzwelt, zusammengefasst in der Linkliste.
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Cyberkrieg, Streit in der Regierung um Vorratsdatenspeicherung (aber De-Mail beschlossen) und das Cyberpunkgesetz. Neuigkeiten aus der Netzwelt, zusammengefasst in der Linkliste.</p>
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<b><a target="_blank" href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E7E077827E64D456CAEF5FFD849AFFBE4~ATpl~Ecommon~Scontent.html" rel="noopener noreferrer">Amerika – der Underdog im Cyberkrieg</a></b>
</p>
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Angesichts des Stuxnet-Virus forciert die Regierung der Vereinigten Staaten die Indienststellung eines Kommandos für die Internet-Abwehr – das &quot;United States Cyber Command&quot;. Geheimdienst-Koordinator Mike McConnell befürchtet, dass Amerika wegen seiner immensen Vernetzung einen Cyberkrieg verlieren könnte.
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<b><a target="_blank" href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-10/vorratsdaten-mindestspeicherfrist" rel="noopener noreferrer">Vorratsdaten und kein Ende</a></b>
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Weiterhin uneins sind sich Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) und Innenminister Thomas de Maizière (CDU) beim Thema Vorratsdatenspeicherung. Das Justizministerium vertritt die Meinung, dass auch ohne Datenspeicherung genügend Ansätze für Ermittlungen bestehen.
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<b><a target="_blank" href="http://derstandard.at/1285200025385/WebStandard-Interview-Im-Internet-gilt-nach-wie-vor-das-Cyberpunkgesetz" rel="noopener noreferrer">&quot;Im Internet gilt nach wie vor das Cyberpunkgesetz&quot;</a></b>
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Medienwissenschaftler und Netzaktivist Geert Lovink im Interview mit derstandard.at über Veränderungen der Gesellschaft durch das Internet. Die Zukunft sieht Lovink in Netzwerken wie Diaspora (einem freien und dezentralen sozialen Netzwerk). Seiner Meinung nach langweilen sich die Menschen auf Dauer bei Monopolbetrieben wie Facebook. &quot;Nach wie vor gibt es das offene Netzprinzip und damit die Möglichkeit, Google und Facebook etwas entgegenzusetzen&quot;, so Lovink.
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<b><a target="_blank" href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/webwelt/article10281987/Gesetzentwurf-fuer-sichere-E-Mail-beschlossen.html" rel="noopener noreferrer">Mail per Einschreiben</a></b>
</p>
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Das Bundeskabinett brachte am 13. Oktober 2010 einen Gesetzentwurf für die &quot;De-Mail&quot; ein. Ziel ist es, Nachrichten und Dokumente vertraulich, zuverlässig und sicher über das Internet zu versenden. Problematisch ist jedoch die Beweislastumkehr. Bei der DE-Mail aber muss der Empfänger beweisen, dass die Mail nicht angekommen ist.
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<i>Unter Mitarbeit von <a href="/user/wgerstenecker">Wolfgang Gerstenecker</a></i></p>
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		<item>
		<title>DAAD-Expertenchat: Master in Ingenieurwissenschaften</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janek Reimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 09:02:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[DAAD]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Frank Schwarz]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 14. Oktober 2010 beantwortete Dr. Frank Schwarz von der Universität Duisburg-Essen eine Stunde lang Fragen zu Master-Studiengängen in den Ingenieurwissenschaften. Die User wollten unter anderem Informationen über  den geeigneten Studienort und die Bewerbungsmodalitäten. Den kompletten Chat gibt es <a href="http://www.study-in.de/de/community/chat/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> noch einmal zum Nachlesen.
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Oktober 2010 beantwortete Dr. Frank Schwarz von der Universität Duisburg-Essen eine Stunde lang Fragen zu Master-Studiengängen in den Ingenieurwissenschaften. Die User wollten unter anderem Informationen über  den geeigneten Studienort und die Bewerbungsmodalitäten. Den kompletten Chat gibt es <a href="http://www.study-in.de/de/community/chat/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> noch einmal zum Nachlesen.</p>
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		<title>Neuköllns Bürgermeister: Mehr Einwanderung</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/neukoellns-buergermeister-mehr-einwanderung-5048/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janek Reimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 16:28:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Integration]]></category>
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		<category><![CDATA[Migration]]></category>
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					<description><![CDATA[Heinz Buschkowsky (SPD), Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, stellte sich am 12. Oktober 2010 im tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de den Fragen der User. Der SPD-Politiker beantwortete unter anderem Fragen zu Integrationsbemühungen in Neukölln, der Schulbildung von Kindern mit Migrationshintergrund und zu HartzIV.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heinz Buschkowsky (SPD), Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, stellte sich am 12. Oktober 2010 im tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de den Fragen der User. Der SPD-Politiker beantwortete unter anderem Fragen zu Integrationsbemühungen in Neukölln, der Schulbildung von Kindern mit Migrationshintergrund und zu HartzIV.</p>
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<!-- Link zum Öffnen der Colorbox --><br />
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