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	<title>tknobloch &#8211; politik-digital</title>
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	<title>tknobloch &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Google als Wahlkampfhelfer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 13:30:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
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		<category><![CDATA[IG Metall]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Suchmaschinendienst Google bietet den Parteien enormes Potential
für den Online-Wahlkampf. Per Google Adwords wollen sie gezielt User
auf ihre Seiten lenken. Und plötzlich führt dann das Suchwort
Atomausstieg zur FDP.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Suchmaschinendienst Google bietet den Parteien enormes Potential<br />
für den Online-Wahlkampf. Per Google Adwords wollen sie gezielt User<br />
auf ihre Seiten lenken. Und plötzlich führt dann das Suchwort<br />
Atomausstieg zur FDP.<br />
<!--break--></p>
<p>
Mit bestimmten Suchwörtern kaufen sich die Parteien in die Spitzenposition bei den Trefferlisten der Suchamschine Google ein:<a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/09/25/deutsche-stellen-drei-milliarden-suchanfragen-an-google.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Mehr als 100 Millionen Suchanfragen verzeichnet Google pro Tag</a>.<br />
Nicht nur Unternehmen wollen dabei mit den richtigen Schlagwörtern in<br />
Verbindung gebracht werden. Auch einige der im Bundestag vertretenen<br />
Parteien haben es auf die enormen Nutzerzahlen abgesehen. Das Mittel<br />
der Wahl: Google AdWords.
</p>
<p>
Mit einem Marktanteil zwischen 80 und 90 Prozent ist Google die<br />
dominierende Suchmaschine im Internet. Monatlich verzeichnet der<br />
Konzern drei Milliarden Suchanfragen in Deutschland. Den Großteil der<br />
Einnahmen generiert Google aus dem Verkauf von kontextbasierten<br />
Werbeanzeigen, den sogenannten AdWords. Bezahlt wird vom Auftraggeber<br />
per Klick.
</p>
<p>
Genutzt werden sie von SPD, FDP und Bündnis90/Die Grünen. Bei der<br />
Union als auch bei der Linkspartei hat politik-digital.de bei der<br />
Recherche keinen Gebrauch von Adwords feststellen können. Die<br />
angesprochenen AdWords waren allesamt bei der Suchmaschine geschaltet,<br />
keine Partei baute sie auf die eigenen Homepages ein.
</p>
<p>
<b>Die SPD<br />
</b>
</p>
<p>
Die Sozialdemokraten belegen intensiv spezielle Politikfelder mit<br />
großformatigen Anzeigen. Für die Suchbegriffe &quot;Rentenpolitik&quot;,<br />
&quot;Familienpolitik&quot;, &quot;Parteiprogramm SPD&quot; und &quot;Atomausstieg&quot; hat man sich<br />
an die Spitzenposition der Suchergebnisse eingekauft. Aber auch<br />
&quot;feindliche&quot; Begriffe will man zum eigenen Vorteil nutzen. So findet<br />
sich beim Suchbegriff &quot;Parteiprogramm CDU&quot; ein Link zur Seite <a href="http://www.spd.de/start/portal/start.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">spd.de</a> in den AdWords-Anzeigen.
</p>
<p>
Als einzige Partei neben der FDP bewirbt die SPD per AdWords ihren<br />
Spitzenkandidaten. Wer bei Google &quot;Frank Walter Steinmeier&quot; eingibt,<br />
bekommt direkt eine große Anzeige zur Seite <a href="http://www.team-steinmeier.de/">team-steinmeier.de</a> eingeblendet.
</p>
<p>
<b>Die FDP<br />
</b>
</p>
<p>
Die Liberalen nutzen das Konzept der AdWords auch im Service-Bereich.<br />
Um umständliches Suchen nach lokalen FDP-Vetretern zu ersparen, muss<br />
der User nur noch FDP und die eigene Postleitzahl bei Google eingeben.<br />
Anschließend führt in eine AdWord-Anzeige direkt auf die Homepage<br />
seines Direktkandidaten. Insgesamt sicherte sich die FDP dafür <a href="http://www.liberale.de/FDP-startet-Wahlkampf-Offline-und-Online/3239c5218i1p18/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nach eigenen Angaben</a> knapp 16.000<br />
Begriffe bei Google. Der Spitzenkandidat Guido Westerwelle wird mit<br />
einer Anzeige auf <a href="http://www.Guido-Westerwelle.fdp.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">seine Homepage</a> verlinkt.
</p>
<p>
Kurioserweise stieß man bis vor Kurzem auch beim Suchwort<br />
&quot;Atomausstieg&quot; auf die FDP. Und das obwohl sie eigentlich <a href="http://www.wir-klimaretter.de/content/view/3784/70/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">für eine Laufzeitverlängerung plädiert</a>. Die Liberalen hatten sich in die<br />
Suchmaschine eingekauft um den Leuten zu zeigen, &quot;was Sie wirklich<br />
wissen müssen&quot;.
</p>
<p>
<b>Die Grünen<br />
</b>
</p>
<p>
In der letzten Woche vor der Wahl haben die Grünen<br />
ihr AdWords-Programm stark zurückgefahren. So wurde die Buchung von<br />
Begriffen wie &quot;Atomausstieg&quot;, &quot;Atomkraftwerke&quot; und &quot;Netzsperren&quot;<br />
eingestellt. Anzeigen schaltet man noch für die Begriffe<br />
&quot;Parteiprogramm Gruene&quot; und &quot;Bildungspolitik&quot;.
</p>
<p>
<b>Die IG Metall<br />
</b>
</p>
<p>
Eine weitere Auffälligkeit tritt bei den Begriffen CDU, FDP, Angela<br />
Merkel und Guido Westerwelle zutage. Hier bekommt man jeweils <a href="http://www.igmetall.de/wahl">eine Seite</a> der IG Metall eingeblendet. Die Thematik: Schwarz-Gelb als die schlechtestmögliche Koalition für Deutschland.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>&#8220;Elf Prozent sind sensationell&#8221;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/elf-prozent-sind-sensationell-4570/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 13:27:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Dietmar Bartsch]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesschau-Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Chat]]></category>
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					<description><![CDATA[Dietmar Bartsch live im Video-Chat: Am 21. September 2009 stellte sich
der Bundesgeschäftsführer der Linkspartei den Fragen der User von
tagesschau.de und politik-digital.de. Er sprach über den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan, die angebliche Krise seiner Partei und die Chancen bei der Bundestagswahl.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dietmar Bartsch live im Video-Chat: Am 21. September 2009 stellte sich<br />
der Bundesgeschäftsführer der Linkspartei den Fragen der User von<br />
tagesschau.de und politik-digital.de. Er sprach über den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan, die angebliche Krise seiner Partei und die Chancen bei der Bundestagswahl.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<div style="text-align: center">
<a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll520.html" title="tagesschau.de-Chat mit Dietmar Bartsch" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/Bartsch_Transkript.png" alt="Dietmar Bartsch im tagesschau.de-Chat" title="Dietmar Bartsch im tagesschau.de-Chat" height="234" width="417" /></a>
</div>
<div style="text-align: center">
</div>
<p>Falls Sie den Chat verpasst haben oder das Video noch einmal sehen wollen &#8211; einfach das Bild anklicken. </p>
<div align="center">
</div>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Den Straßen-Wahlkampf online verfolgen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/den-strassen-wahlkampf-online-verfolgen-4569/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
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					<description><![CDATA[In den letzten Tagen vor der Wahl gehen die Politiker auf Wahlkampf-Tour durch die Republik. Wer dabei den Überblick über die Termine behalten will, kann sich bei den Parteien im Netz detailliert, und teilweise aufwändig animiert, informieren.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen vor der Wahl gehen die Politiker auf Wahlkampf-Tour durch die Republik. Wer dabei den Überblick über die Termine behalten will, kann sich bei den Parteien im Netz detailliert, und teilweise aufwändig animiert, informieren.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<b>SPD </b>
</p>
<p>
Auf <a href="http://www.spd.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">spd.de</a> werden die <a href="http://www.spd.de/de/politik/wahlkampftour/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlkampftermine der Partei</a> auf einer Deutschland-Karte dargestellt. Per Filter kann man sich Ort und Zeit der Veranstaltungen separat für einzelne Spitzenpolitiker oder den <a href="http://www.spd.de/de/aktuell/nachrichten/2009/08/SPD-stellt-den-Wahlwuerfel-vor.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD-Wahlkampf-Würfel</a> anzeigen lassen. Auch vergangene Termine können recherchiert werden, unter Umständen sogar mit detailliertem Bericht.
</p>
<p>
<b>CDU</b>
</p>
<p>
Ein ähnliches Konzept verfolgt auch die CDU. In Form eines per Flash und Filter <a href="http://cdu.de/portal2009/calendar.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">personalisierbaren Kalenders</a> können die Kanzlerin, Parteiveranstaltungen oder das Unterstützernetzwerk teAM Deutschland verfolgt werden. Die Übersicht bietet sogar Anfahrtsbeschreibungen zu den Veranstaltungen.
</p>
<p>
<b>Grüne </b>
</p>
<p>
Die Grünen setzen bei ihrer Tour auf den Faktor Interaktivität. Unter dem Motto <a href="http://www.gruene.de/ideen/ideenkommentaretourtermine.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Hier hilft nur Grün&quot;</a> kann jeder User Verbesserungs-Ideen auf einer Deutschland-Karte eintragen. Die von der Community am besten bewerteten Ideen werden dann von den grünen Spitzenpolitiker im Wahlkampf besucht. Zusätzlich bietet eine etwas sperrige Liste eine Übersicht zur <a href="http://www.gruene.de/ideen/ideenkommentaretourtermine.html?tx_rsmtour09_pi1[viewmode]=cal#tx-rsmtour09-navlocal" target="_blank" rel="noopener noreferrer">regulären Tour des Spitzen-Personals</a>.
</p>
<p>
<b>FDP </b>
</p>
<p>
Ganz anders ist das Vorgehen bei der FDP. Dort steht Guido Westerwelle im Fokus. Die Homepage <a href="http://www.westerwelle-tour.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">westerwelle-tour.de</a> erscheint ganz in grau mit dezenten blau-gelben Elementen. Präsentiert werden nur die vergangenen Termine des FDP-Spitzenkandidaten. Dabei illustrieren flash-lastig aktuelle Meldungen, Umfragewerte und Bilder die Tour Westerwelles. Weitere Termine der anderen FDP-Wahlkämpfer gibt es  in Textform auf der <a href="http://www.fdp-bundespartei.de/webcom/show_termine.php/_c-377/i.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Partei-Homepage</a>.
</p>
<p>
<b>Linkspartei</b>
</p>
<p>
Ohne großen Aufwand werden die Termine bei der Linken präsentiert. Sie veröffentlicht ihre Veranstaltungen in <a href="http://die-linke.de/nc/wahlen/termine/?cal=3688" target="_blank" rel="noopener noreferrer">klassischer Listenform</a> ohne Verlinkungen oder Personalisierungsmöglichkeiten. Allerdings wird der Wähler bei ihr auch über Radio &#8211; und TV-Auftritte informiert.
</p>
<p>
<b>Termindruck </b>
</p>
<p>
Was allen Präsentationen gemeinsam ist: Sie zeigen, wie engmaschig das Terminnetz der Polit-Prominenz im Wahlkampf gewebt ist. Ein 12-Stunden-Tag mit bis zu 3 Veranstaltungen an völlig verschiedenen Orten und zusätzliche Partei-Sitzungen sind dabei nicht die Ausnahme, sondern die Regel.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Expedition in den Gewerkschafts-Dschungel</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/expedition-in-den-gewerkschafts-dschungel-4564/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 13:08:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Mindestlohn]]></category>
		<category><![CDATA[mindestlohn.de]]></category>
		<category><![CDATA[mindestlohn09.de]]></category>
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		<category><![CDATA[DGB]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestlohn]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Mindestlohn ist das zentrale Thema der Gewerkschaften im Wahlkampf - begleitet von einer Online-Kampagne. politik-digital.de hat sich die Portale der Arbeitnehmervertreter einmal genauer angesehen. Und glücklicherweise aus dem Webseiten-Dschungel wieder herausgefunden. 
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mindestlohn ist das zentrale Thema der Gewerkschaften im Wahlkampf &#8211; begleitet von einer Online-Kampagne. politik-digital.de hat sich die Portale der Arbeitnehmervertreter einmal genauer angesehen. Und glücklicherweise aus dem Webseiten-Dschungel wieder herausgefunden. </p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Ziemlich genau zehn Prozent der Wahlberechtigten zur Bundestagswahl sind im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) organisiert. Enormes Potenzial zur Mobilisierung für die eigenen Forderungen. Dabei darf das Internet im Wahlkampfjahr 2009 nicht fehlen &#8211; und die Gewerkschafter nutzen es in zahlreichen Varianten.
</p>
<p>
<b>Botschaft einfach &#8211; Struktur kompliziert</b>
</p>
<p>
&quot;Deutschland braucht den Mindestlohn&quot; prangt auf der Seite des Portals <a href="http://www.mindestlohn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mindestlohn.de</a>. Die Wahlkampfbotschaft des DGB ist überschaubar, weniger dagegen der Umfang der Online-Kampagne. Zu dieser zählen nämlich auch noch zahlreiche weitere Seiten. Zumindest könnte man diesen Eindruck aufgrund von Verlinkungen und Äußerungen der Verantwortlichen gewinnen.
</p>
<p>
<a href="http://www.initiative-mindestlohn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/initiative_mindestlohn_screenshot2.png" alt="Homepage Initiative Mindestlohn" title="Homepage Initiative Mindestlohn" width="224" align="left" height="152" /></a>Wir starten auf der Seite <a href="http://www.mindestlohn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mindestlohn.de</a> des DGB. Von hier aus führt uns ein Link in eine <a href="http://www.mindestlohn.de/ausstellung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Virtuelle Ausstellung&quot;</a> zum Thema Niedriglohn in Deutschland. Dort wiederum ist auch <a href="http://blog.mindestlohn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ein Blog</a> zur Domain mindestlohn.de aufgeführt. Dieser wird allerdings nicht vom DGB sondern von ver.di und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) betrieben. Im Blog findet man wieder bisher nicht gekannte Seiten verlinkt. Diesmal <a href="http://www.mindestlohn09.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mindestlohn09.de</a> und <a href="http://www.initiative-mindestlohn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">initiative-mindestlohn.de</a>. Beide werden wiederum von ver.di und der NGG unterhalten. Von dort gelangt man dann auch wieder auf die Virtuelle Ausstellung des DGB. 
</p>
<p>
<a href="http://www.mindestlohn.de/ausstellung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/virtuelle_ausstellung_screenshot2.png" alt="Homepage &quot;Virtuelle Ausstellung&quot;" title="Homepage &quot;Virtuelle Ausstellung&quot;" vspace="25" width="172" align="right" border="3" height="152" hspace="25" /></a>Die Verwirrung ist komplett. Starke thematische Überschneidung, ein fehlendes Corporate Design und unterschiedliche Mobilisierungskonzepte der einzelnen Seiten lassen den User leicht die Orientierung verlieren. Es stellt sich die Frage, wo der zentrale Dreh &#8211; und Angel &#8211; oder zumindest Startpunkt der Kampagne(n) liegt. Oder ob es überhaupt einen gibt. 
</p>
<p>
<b>Getrennte Kampagnen der Gewerkschaften</b>
</p>
<p>
Tatsächlich ist die eigene Kampagne laut ver.di eine Zuspitzung der DGB-Kampagne. Der Fokus liegt auf dem gesetzlichen Mindestlohn. Nur leider wird dem einfachen User das allein <a href="http://blog.mindestlohn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/mindestlohn_weblog_screenshot2.png" alt="Mindestlohn-Weblog" title="Mindestlohn-Weblog" vspace="3" width="172" align="left" border="3" height="160" hspace="3" /></a>durch die Seiten nicht klar. Das Thema sei zu komplex, um es so differenziert in die Webseiten zu integrieren, so der DGB. Im Übrigen sei man mit dem Verlauf der Kampagne sehr zufrieden, eine zukünftige gemeinsame Kampagne noch nicht geplant.
</p>
<p>
Doch könnte durch abgestimmte Inhalte und Designs noch mehr erreicht werden. Denn das Angebote der einzelnen Webpräsenzen zeigt sich als umfangreich und ideal für die Online-Mobilisierung. Alle Seiten bieten als Basis Nachrichten, Aktionsideen und Kommentare an. Besonders bemüht ist man dabei um Rückkanalität und Interaktivität.
</p>
<p>
<b>Umfangreiches Mitmach-Angebot</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.mindestlohn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/mindestlohn_de_screenshot.png" alt="Homepage mindestlohn.de" title="Homepage mindestlohn.de" vspace="20" width="224" align="right" border="1" height="152" hspace="20" /></a>So ist auf <a href="http://www.mindestlohn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mindestlohn.de</a> für jeden Nachrichten- und Meinungsbeitrag eine Kommentarfunktion eingerichtet. Der User kann eine Petition zeichnen oder einen &quot;Niedriglohn-Melder&quot; nutzen. Ebenso ist es möglich, auf der Seite ein Foto nebst eigener Meinung zur Thematik hochzuladen. Aktuell sind über 2300 Unterstützer diesem Aufruf nachgekommen. Zentral beworben wird die Möglichkeit, eine virtuelle Postkarte mit vorgefertigter Frage an den eigenen Wahlkreisabgeordneten zu schicken. Geantwortet haben bisher 40 von ihnen.
</p>
<p>
<a href="http://www.mindestlohn09.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/mindestlohn09_screenshot.png" alt="Homepage mindestlohn09.de" title="Homepage mindestlohn09.de" vspace="0" width="224" align="left" border="1" height="152" hspace="0" /></a><a href="http://www.mindestlohn09.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mindestlohn09.de</a> ist laut ver.di das Mitmach-Angebot zu initiative-mindestlohn.de. Optisch und inhaltlich macht es den modernsten Eindruck. Dafür sorgen ein aufgeräumtes Design und zahlreiche Videos auf der Seite. Die teilweise fehlende Aktualität wird durch viel user-generierten Content aufgewertet. Hier kann der User ebenfalls für den Mindestlohn unterschreiben, fotografieren und per Telefonanruf eigene Statements auf einem Anrufbeantworter hinterlassen. Über 130 solcher telefonischer Kommentare kann man sich auf der Seite anhören. 
</p>
<p>
Das <a href="http://blog.mindestlohn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Mindestlohn-Blog&quot;</a> komplettiert schließlich die Sammlung zentraler Konzepte, die im Online-Wahlkampf genutzt werden müssen: Virale Videos von Flashmobs und stundenweise Updates zu Protestaktionen lassen den User direkt am Wahlkampf teilhaben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dein Name, dein Gesicht, dein Wahlaufruf</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/dein-name-dein-gesicht-dein-wahlaufruf-4563/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/dein-name-dein-gesicht-dein-wahlaufruf-4563/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 16:21:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[IG-Metall]]></category>
		<category><![CDATA[Webvideo]]></category>
		<category><![CDATA[1Live]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlmobilisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[SPD steht drauf, ist aber nicht drin: Mit einem personalisierbaren Webvideo wollen die Sozialdemokraten Nichtwähler mobilisieren. Was als <a href="/die-groesste-wahlkampagne-aller-zeiten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#34;Größte Wahlkampf-Aktion aller Zeiten&#34;</a> begann, ist jetzt mit dem Video &#34;<a href="http://www.zeig-stimme.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zeig Stimme</a>&#34; online. Auch FDP, IG Metall und der WDR-Radiosender 1Live nutzen bereits diese Technik.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SPD steht drauf, ist aber nicht drin: Mit einem personalisierbaren Webvideo wollen die Sozialdemokraten Nichtwähler mobilisieren. Was als <a href="/die-groesste-wahlkampagne-aller-zeiten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Größte Wahlkampf-Aktion aller Zeiten&quot;</a> begann, ist jetzt mit dem Video &quot;<a href="http://www.zeig-stimme.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zeig Stimme</a>&quot; online. Auch FDP, IG Metall und der WDR-Radiosender 1Live nutzen bereits diese Technik.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/zeigstimme-screenshot.png" alt="Homepage &quot;Zeig deine Stimme&quot;" vspace="5" width="225" align="left" height="204" hspace="5" />Auf der Homepage <a href="http://zeig-stimme.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zeig-stimme.de</a> erstellt der User aus einem Namen und einem Porträtfoto ein eigenes Video. Ist die Hürde der etwas pingeligen Fotoanforderungen genommen (politik-digital.de brauchte zehn Versuche, um ein Bild hochzuladen), kann er das Video per E-Mail an Freunde weiterleiten und sieht seinen Namen und sein Konterfei an verschiedenen Stellen im Video auftauchen. Finanziert hat das Video die SPD. Ein Hinweis auf die Partei ist im Video jedoch nicht zu sehen (abgesehen von einem Zipfel SPD-Wahlplakat im Hintergrund).
</p>
<p>
<b>Name rein, Foto hochladen, Aufruf starten</b>
</p>
<p>
Das Personalisierungsprinzip verfolgt auch der <a href="http://www.einslive.de/wahl09/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Radiosender 1Live</a>, der ebenfalls ein mit Prominenten wie Frank Plasberg, Caren Miosga oder Jörg Schönenborn gespicktes, personalisiertes Wahlmobilisierungsvideo veröffentlicht hat.
</p>
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Die Inhalte der beiden Videos sind vollkommen überparteilich. Im Unterschied zur <a href="/metaller-kaempfen-um-jede-stimme" target="_blank" rel="noopener noreferrer">IG Metall</a> und der <a href="/westerwelle-du-und-playboy-bunnies" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP</a>, bei der man im Europawahlkampf neben Guido Westerwelle auf dem Reichstag stehen konnte. Das SPD-Video simuliert eine fiktive Wahlkampagne für nur eine Person, inklusive Statement von Franz Müntefering. Bei 1Live soll die Tatsache, dass durch viele Nichtwähler der Kandidat einer Nonsens-Partei Kanzler wird, die Wähler an die Urne treiben.
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<b>politik-digital.de war bei den Dreharbeiten zu zeig-stimme.de vor Ort:<br />
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<object width="440" height="330"><param value="true" name="allowfullscreen"></param><param value="always" name="allowscriptaccess"></param><param value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6263740&amp;server=vimeo.com&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" name="movie"></param><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6263740&amp;server=vimeo.com&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" type="application/x-shockwave-flash" width="440" height="330"></embed><a href="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6263740&amp;server=vimeo.com&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" class="badysrmbsvotmyvcitoh"></a><a href="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6263740&amp;server=vimeo.com&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" class="badysrmbsvotmyvcitoh"></a><a href="/" class="badysrmbsvotmyvcitoh"></a><a href="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6263740&amp;server=vimeo.com&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" class="bocdesamqwrhpltfzsgz"></a><a href="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6263740&amp;server=vimeo.com&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" class="bocdesamqwrhpltfzsgz"></a><a href="/" class="bocdesamqwrhpltfzsgz"></a><a href="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6263740&amp;server=vimeo.com&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" class="bocdesamqwrhpltfzsgz"></a><a href="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6263740&amp;server=vimeo.com&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" class="bocdesamqwrhpltfzsgz"></a><a href="/" class="bocdesamqwrhpltfzsgz"></a><a href="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6263740&amp;server=vimeo.com&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" class="bocdesamqwrhpltfzsgz"></a><a href="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6263740&amp;server=vimeo.com&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" class="bocdesamqwrhpltfzsgz"></a><a href="/" class="bocdesamqwrhpltfzsgz"></a></object><br />
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		<title>&#8220;Reue gehört dem lieben Gott&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 10:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesschau-Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Walter]]></category>
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					<description><![CDATA[Norbert Walter live im Video-Chat: Am 14. September 2009 stellte sich der Chefvolkswirt der Deutschen Bank den Fragen der User von tagesschau.de und politik-digital.de. Er sprach über die Folgen des Zusammenbruchs der Bank Lehman Brothers, schwarze Schafe in der Bankenbranche und skizzierte, wie die Politik auf die Krise reagieren muss.<br />
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Norbert Walter live im Video-Chat: Am 14. September 2009 stellte sich der Chefvolkswirt der Deutschen Bank den Fragen der User von tagesschau.de und politik-digital.de. Er sprach über die Folgen des Zusammenbruchs der Bank Lehman Brothers, schwarze Schafe in der Bankenbranche und skizzierte, wie die Politik auf die Krise reagieren muss.</p>
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<p align="center">
<a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll518.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/norbert_walter_chat.png" alt="tagesschau.de-Chat mit Norbert Walter" title="tagesschau.de-Chat mit Norbert Walter" height="205" width="367" /></a>
</p>
<p>
Falls Sie den Chat verpasst haben oder das Video noch einmal sehen wollen &#8211; einfach das Bild anklicken.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Ein bunter Strauss der Wahlaufrufe</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/ein-bunter-strauss-der-wahlaufrufe-4553/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 14:50:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Mach dein X]]></category>
		<category><![CDATA[Remix]]></category>
		<category><![CDATA[WahlGang]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Geh nicht hin]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlaufruf]]></category>
		<category><![CDATA[Geh wählen]]></category>
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					<description><![CDATA[Statt intensivem Wahlkampf bekommt der Wähler im Vorfeld der Bundestagswahl 2009 vor allem eines geboten: jede Menge Wahlaufrufe. Die Video-Kampagnen vertrauen dabei vor allem auf das Internet und den Effekt des viralen Marketings. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ou9geGj7Z78&#38;eurl=http%3A%2F%2Fwww.politik-digital.de%2Fwaehlermobilisierung-2009-ein-remix-rueckblick&#38;feature=player_embedded" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Remix</a> und ein Rückblick.
<center>
<object height="200" width="320">
	<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ou9geGj7Z78&#38;hl=de&#38;fs=1&#38;">
	</param>
	<param name="allowFullScreen" value="true">
	</param>
	<param name="allowscriptaccess" value="always">
	</param>
	<embed src="http://www.youtube.com/v/Ou9geGj7Z78&#38;hl=de&#38;fs=1&#38;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="200" width="320"></embed>
</object>
</center>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Statt intensivem Wahlkampf bekommt der Wähler im Vorfeld der Bundestagswahl 2009 vor allem eines geboten: jede Menge Wahlaufrufe. Die Video-Kampagnen vertrauen dabei vor allem auf das Internet und den Effekt des viralen Marketings. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ou9geGj7Z78&amp;eurl=http%3A%2F%2Fwww.politik-digital.de%2Fwaehlermobilisierung-2009-ein-remix-rueckblick&amp;feature=player_embedded" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Remix</a> und ein Rückblick.<br />
<center><br />
<object height="200" width="320"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ou9geGj7Z78&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Ou9geGj7Z78&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="200" width="320"></embed></object><br />
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Vom Privatfernsehsender bis hin zu gemeinnützigen Nichtregierungsorganisationen will man die Wahlbeteiligung steigern. Die <a href="/wahlkampagne-demokratiebotschafter-wahldate" title="Mobilisierung: Zivilgesellschaft top, Parteien flop">Anzahl der Webvideo-Wahlmobilisierungskampagnen</a> liegt nach Zählung von politik-digital.de bei 13. Die aktuellste Kampagne &quot;<a href="http://www.youtube.com/user/MachDeinX" target="_blank" title="Mach Dein X" rel="noopener noreferrer">Mach dein X</a>&quot; startete am 30. August 2009 und kommt vom Bundestag.
</p>
<p>
Alle bauen auf den viralen Effekt des Internets durch Websites und kurze Videos, überwiegend mit Prominenten als Darsteller. Knapp erklären sie, warum man wählen gehen sollte. Im Zusammenschnitt finden sich die Kampagnen &quot;<a href="http://gehnichthin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Geh nicht hin</a>&quot;, &quot;<a href="http://www.youtube.com/user/MachDeinX" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mach dein X</a>&quot;, &quot;<a href="http://www.ichgehe2009.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Geh Wählen</a>&quot;, die &quot;<a href="http://mediathek.bpb.de/Gesellschaft/objekt_677.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Promi-Lockrufe</a>&quot; der bpb sowie die &quot;<a href="http://www.die-wahl-gang.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WahlGang</a>&quot;.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Auktion zum Projekt &#8220;Geh nicht hin&#8221;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/auktion-zum-projekt-geh-nicht-hin-4546/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 12:34:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Auktion]]></category>
		<category><![CDATA[eBay]]></category>
		<category><![CDATA[Mehr Demokratie e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra Maischberger]]></category>
		<category><![CDATA[Geh nicht hin]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Barben der Erde]]></category>
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					<description><![CDATA[<a href="http://cgi.ebay.de/Fotoausstellung-Geh-nicht-hin-mit-Jan-Hofer-anderen_W0QQitemZ120466196352QQcmdZViewItemQQptZFotografien_Fotokunst?hash=item1c0c584780&#38;_trksid=p3286.c0.m14" target="_blank" title="Ebay-Auktion zu &#34;Geh nicht hin&#34;" rel="noopener noreferrer">Wir versteigern die Ausstellung zum Wahlvideo</a>: Ungewöhnliche Porträts der Protagonisten, geschossen während der Dreharbeiten von unserem Kameramann Philipp Baben der Erde. Der gesamte Erlös geht dabei an eine wohltätige Organisation.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cgi.ebay.de/Fotoausstellung-Geh-nicht-hin-mit-Jan-Hofer-anderen_W0QQitemZ120466196352QQcmdZViewItemQQptZFotografien_Fotokunst?hash=item1c0c584780&amp;_trksid=p3286.c0.m14" target="_blank" title="Ebay-Auktion zu &quot;Geh nicht hin&quot;" rel="noopener noreferrer">Wir versteigern die Ausstellung zum Wahlvideo</a>: Ungewöhnliche Porträts der Protagonisten, geschossen während der Dreharbeiten von unserem Kameramann Philipp Baben der Erde. Der gesamte Erlös geht dabei an eine wohltätige Organisation.</p>
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</p>
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Porträtiert wurden prominente Darsteller des Videos wie Jan Hofer, Sandra Maischberger und Sarah Kuttner. Die Auktion umfasst 15 großformatige (80&#215;120) Portraits im Aluminiumlook. Die  Einnahmen der Auktion kommen dem gemeinnützigen Verein „Mehr Demokratie e.V.“ zu Gute.
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<p>
<a href="http://cgi.ebay.de/Fotoausstellung-Geh-nicht-hin-mit-Jan-Hofer-anderen_W0QQitemZ120466196352QQcmdZViewItemQQptZFotografien_Fotokunst?hash=item1c0c584780&amp;_trksid=p3286.c0.m14" target="_blank" title="Ebay-Auktion zu &quot;Geh nicht hin&quot;" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Auktion! </a>
</p>
<p>
Die Ausstellung ist derzeit in Berlin am Potsdamer-/Leipziger Platz im Rahmen der <a href="http://www.daliberlin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dalí-Ausstellung</a> zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>test.de-Expertenchat: Energiesparlampen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/testde-expertenchat-energiesparlampen-4540/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 18:06:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparlampe]]></category>
		<category><![CDATA[Glühlampe]]></category>
		<category><![CDATA[Halogenleuchten]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Koswig | Peter Schick]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/testde-expertenchat-energiesparlampen-4540/</guid>

					<description><![CDATA[Am Mittwoch, dem 2. September 2009, waren Michael Koswig und Peter Schick zu Gast im
Expertenchat der Stiftung Warentest. Eine Stunde lang beantworteten sie <a href="http://www.test.de/themen/umwelt-energie/meldung/-Chat-Energiesparlampen/1803413/1803413/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fragen zum Thema Energiesparlampen</a> und gaben nützliche Informationen zu Halogen-, Energiesparlampen und LEDs als Alternativen zur Glühlampe, deren Herstellungsstopp am 1.September 2009 per Verbot eingeläutet wurde.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 2. September 2009, waren Michael Koswig und Peter Schick zu Gast im<br />
Expertenchat der Stiftung Warentest. Eine Stunde lang beantworteten sie <a href="http://www.test.de/themen/umwelt-energie/meldung/-Chat-Energiesparlampen/1803413/1803413/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fragen zum Thema Energiesparlampen</a> und gaben nützliche Informationen zu Halogen-, Energiesparlampen und LEDs als Alternativen zur Glühlampe, deren Herstellungsstopp am 1.September 2009 per Verbot eingeläutet wurde.</p>
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		<title>Freifunker unter der Piraten-Flagge</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/freifunker-unter-der-piraten-flagge-4536/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 10:18:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[freifunk.net]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten-Freifunk]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem eigenen Freifunk-Netz will sich die Piratenpartei im Wahlkampf platzieren. Das Projekt soll jedem kostenlos Internetzugang und verschiedene Online-Dienste zur Verfügung stellen. 
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem eigenen Freifunk-Netz will sich die Piratenpartei im Wahlkampf platzieren. Das Projekt soll jedem kostenlos Internetzugang und verschiedene Online-Dienste zur Verfügung stellen. </p>
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In den sogenannten &quot;Piraten-Freifunk&quot; kann sich jeder Bürger offen einwählen. Dort stehen ihm Internet, VoIP und andere Dienste kostenfrei zur Verfügung. Die Partei nutzt dabei eine eigene Software, die es ihr erlaubt, zusätzlich aktuelle Infos und Links zur Parteiarbeit einzubinden.
</p>
<p>
Um die <a href="http://wiki.piratenpartei.de/BE:Squads/Piratenfreifunk#Wie_kriegen_wir_die_Router_unter_die_Piraten.3F" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verbreitung des eigenen Freifunk-Netzes</a> zu forcieren, will die Partei ihre Mitgliederstruktur nutzen. Dazu kauft sie für ihre Piraten vorprogrammierte Router oder organisiert Treffen, auf denen vorhandene Router umprogrammiert werden. Vorerst startet das Projekt in Berlin, soll allerdings auch auf andere Städte ausgeweitet werden.
</p>
<p>
Freifunk-Netze entstanden am Anfang des neuen Jahrtausends und bauen auf der W-LAN-Technologie auf. Bei der maschenartigen Vernetzung stellt jeder User seinen Router als Knotenpunkt für das gemeinsame Intranet bereit. Über spezielle Software werden Daten, Dienste und Internetzugänge jedem zur Verfügung gestellt.</p>
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