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	<title>Ausschuss Digitale Agenda &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Ausschuss Digitale Agenda &#8211; politik-digital</title>
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		<title>An(ge)kommen in Deutschland?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 13:48:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Allein letztes Jahr kamen über eine Millionen Geflüchtete aus verschiedenen Ländern der Welt nach Deutschland. Die spontane Hilfsbereitschaft vieler Freiwilliger [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/fence_bykst_pixabay_cc0.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-149483 size-full" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/fence_bykst_pixabay_cc0.jpg" alt="fence by bykst via pixabay cc0" width="640" height="380" /></a>Allein letztes Jahr kamen über eine Millionen Geflüchtete aus verschiedenen Ländern der Welt nach Deutschland. Die spontane Hilfsbereitschaft vieler Freiwilliger und Initiativen halfen dabei die Menge der Angekommenen aufzufangen. Seitdem ist ein Jahr vergangen. Wo stehen wir heute, wie soll es weitergehen?</p>
<h3>Refugees welcome?!</h3>
<p>„Wir schaffen das!“, postulierte Angela Merkel im August letzten Jahres, als täglich tausende Geflüchtete in Deutschland ankamen. Die Unterstützung der freiwilligen HelferInnen war enorm. Sie schafften erste Grundlagen, spendeten, verteilten Hilfsgüter und sorgten in den ersten Tagen dafür, dass die nötigsten Bedürfnisse der Ankommenden gedeckt wurden.</p>
<p>Bereits in den ersten Folgemonaten etablierte sich eine <a href="http://politik-digital.de/news/digitale-willkommenskultur-146554/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vielzahl </a>an ehrenamtlichen Organisationen, Vereinen und Unterstützergruppen. Man koordinierte sich lokal und entwickelte erste Konzepte, um die Ankommenden aufzufangen und ihre Situation in Deutschland zu verbessern. Organisationen wie der <a href="https://foerderverein.freie-netzwerke.de/">Förderverein Freie Netzwerke e.V.</a> und die <a href="https://okfn.de/">Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.</a> trugen mit ihrer Expertise zur Unterstützung bei. Bildungsinitiativen wie die <a href="http://politik-digital.de/news/crowdfunding-kampagne-fuer-fluechtlingsuniversitaet-startet-146813/">Kiron University</a> gründeten sich, um Integration über Bildung zu ermöglichen.</p>
<p>Über eine Millionen Menschen kamen in Deutschland an, doch sind sie wirklich „an(ge)kommen?“ Auf politischer Ebene lange nicht. Die ersten Monate waren von langwierigen Diskussionen geprägt, die „Flüchtlingskrise“ entwickelte sich zur organisatorischen Ausnahmesituation für die Bundesrepublik. PolitikerInnen proklarierten, dass ihnen in vielen Fällen die Hände gebunden seien. Die App „<a href="https://www.ankommenapp.de/">Ankommen</a>“ des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) steuert aktuell dagegen. Information- und Sprachangebote sind in der mobilen Anwendung verbunden, Flüchtlingen wird die selbstständige Orientierung und erste Integration in Deutschland erleichtert.</p>
<h3>Gegeneinander, Miteinander, Füreinander</h3>
<p>Viele großartige Projekt, viele ehrgeizige Ziele, aber leider auch viel Chaos. Das ist Flüchtlingshilfe im Jahr 2016, ein halbes Jahr danach. Viele gute Ideen gibt es nicht nur einmal – <a href="http://politik-digital.de/news/willkommensnetz-fluechtlingshilfe-vor-ort-147307/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">überall in Deutschland</a> entstehen laufend neue Projekte. Da wird aber auch leider vieles doppelt oder dreifach angegangen, Kapazitäten werden nicht optimal ausgenutzt, es fehlt an zentraler Koordination. Das wirkt sich auch auf die ehrenamtlichen HelferInnen aus, die zusehends überlastet sind. Neben ihrer anstrengenden Arbeit für ihr Engagement müssen sie sich oft mit hohen bürokratischen Hürden und langwierigen Antragsverfahren auseinandersetzen.</p>
<p>Dies war auch der Ausgangspunkt der öffentlichen Anhörung des Ausschuss Digitale Agenda zum Thema &#8220;Digitale Flüchtlingshilfe in Deutschland&#8221; Anfang Juni. Ein Grund mehr weshalb der folgender Gedanke in den Köpfen aller Beteiligter ankommen muss: Es braucht ein Handeln, das Ressourcen weise nutzt und nicht ausnutzt. Dazu sind das Wissen und die Fähigkeiten der gesamten Gemeinschaft gefragt, nicht zuletzt das der Flüchtlinge selbst. Sie können uns am besten zeigen woran es mangelt, was sie brauchen. Deshalb müssen wir sie mit an einen runden Tisch einladen, an dem gemeinsam mit den Initiativen, ehrenamtlichen HelferInnen und der Politik daran gearbeitet werden kann, die vor uns liegende Aufgabe zu bewältigen.</p>
<h3>Vernetzt integriert!</h3>
<p>Informationen sind die wichtigste Grundlage, um diese Aufgabe anzugehen. Die Vielzahl der konkreten Ansatzpunkte verliert in der unkoordinierten Umsetzung einen Teil der Wirkung des umfangreichen Engagements. Eine zentrale Plattform, die von staatlicher Seite aus Projekte unterstützt und Potentiale bündelt, zentrale Ansprechpartner einsetzt und Best-Practice-Beispiele auf bundeweiter und regionaler Ebene aufzeigt, wird deshalb dringend benötigt. Pilotprojekte wie <a href="https://www.bmbf.de/de/hilfe-fuer-kommunen-und-kreisfreie-staedte-1829.html">BildungskoordinatorInnen</a> für Kommunen, die lokale Initiativen koordinieren und Hilfe organisieren sollen, müssen dafür öffentlichkeitswirksam eingesetzt werden. Sie müssen zu den zentralen AnsprechpartnerInnen für Engagierte werden und diese unterstützen. Die Hilfsplattformen der Bundesländer <a href="https://www.ich-helfe.nrw/">Nordrhein-Westfalen</a> und <a href="http://www.aktionhessenhilft.de/">Hessen</a> können hier einen ersten Ankerpunkt darstellen. Es muss aber weitergedacht werden.</p>
<p>Zudem findet Hilfe heute vielerorts nicht mehr nur analog, sondern in allen Welten statt. Unzählige Projekte, Initiativen und ehrenamtliche HelferInnen engagieren sich online. Das Internet umfasst heute alle Lebensbereiche, das ist bei Integrationsarbeit nicht anders. Hilfe passiert und organisiert sich digital. HelferInnen bemühen sich aus diesem Grund, ebenfalls den Zugang zu Informationen und der Internetinfrastruktur sicherzustellen. Eine Aufgabe, die nicht minder viel Engagement und Zeit kostet. Ihnen muss daher eben so viel Anerkennung entgegengebracht werden wie den traditionellen Ehrenämtern.</p>
<p>Häufig scheitern die digitalen Projekte aber schon am grundlegenden Zugang zum Internet in Flüchtlingsheimen. Internet als ein Schlüssel zur Information und Teilhabe ist aber häufig nicht vorhanden oder kann nur unter viel Mühen aufgebaut werden. Wenn Menschen sich und ihre Potentiale im heutigen Zeitalter entfalten wollen, benötigen sie aber das Internet.</p>
<h3>Integration: Ein langfristiges Projekt</h3>
<p>Viele Menschen sind nun seit über einem Jahr in Deutschland und fragen sich wie es weitergehen soll. Momentan ist die „Flüchtlingskrise“ weitgehend aus dem Fokus der Medien verschwunden, doch die Fragen bleiben weiterhin: Was soll in Zukunft geschehen? Wie muss Flüchtlingshilfe aussehen?</p>
<p>Zum einem müssen sich bestehende Projekte weiter verstetigen, damit langfristige Sicherheiten geschaffen werden können. Die Unterstützung der Politik ist hierfür unabdingbar. Zum anderen müssen Flüchtlinge selber mehr in die Projekte miteinbezogen werden, um ehrenamtliche HelferInnen zu entlasten und sich selbst eine Perspektive zu schaffen.</p>
<p>Eines dieser Beispiele ist das Einrichten von <a href="http://politik-digital.de/news/integration-durch-internet-146979/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internetcafés</a>. In diesem gemeinsamen Räumen können Flüchtlinge Informationen erhalten, sich austauschen und einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen. Etwa, indem sie Onlinekurse besuchen oder das Internetcafé selbstständig betreuen. Sie weisen beispielsweise andere ein, nehmen an Weiterbildungen teil und unterstützen sich gegenseitig. Hier bedarf es jedoch zentraler OrganisatorInnen, die ungeachtet ihres unsicheren Status als AsylbewerberInnen die Projekte vorantreiben können.</p>
<p>An Ideen mangelt es nicht. Es gilt, die Ressourcen und Potentiale richtig einzusetzen, dafür müssen alle beteiligt werden: Flüchtlinge, HelferInnen und der Staat. Wichtig ist eine Vernetzung, um voneinander zu lernen und die Wirksamkeit des Engagements zu erhöhen. Integration ist eine langfristige Aufgabe, deswegen müssen die Projekte stetig weitergedacht werden. Dabei dürfen jedoch nicht die Belange der Gesellschaft sowie der HelferInnen und Flüchtlinge in den Hintergrund rücken, sondern müssen zentrale Leitgedanken der Arbeit sein. Wie sagte einst Max Frisch: „Es kamen Menschen an.“</p>
<p>Dieser Artikel ist eine Gemeinschaftsarbeit von <a href="http://politik-digital.de/user/sraab/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stephan Raab</a> und <a href="http://politik-digital.de/user/owolff/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Oliver Wolff</a>.</p>
<p><span class="licensetpl_attr">Titelbild: <a href="https://pixabay.com/en/fence-shield-refugees-welcome-note-978138/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fence</a> by <a href="https://pixabay.com/en/users/bykst-86169/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bykst</a> via <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pixabay</a> licenced under <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC0</a></span></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Ein Jahr BTADA: Der Bundestagsausschuss Digitale Agenda in Zahlen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/ein-jahr-btada-der-bundestagsausschuss-digitale-agenda-in-zahlen-144667/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Voß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 13:40:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Enquete-Kommission Internet und Digitale Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausschuss Digitale Agenda]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits ein Jahr ist es her, dass sich am 19. Februar 2014 in Berlin 16 Bundestagsabgeordnete zur konstituierenden Sitzung des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/1102_BTADA2.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-144713" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/1102_BTADA2.jpg" alt="1102_BTADA2" width="640" height="280" /></a>Bereits ein Jahr ist es her, dass sich am 19. Februar 2014 in Berlin 16 Bundestagsabgeordnete zur konstituierenden Sitzung des ständigen Bundestagsausschusses Digitale Agenda (BTADA) zusammenfanden. Wir gratulieren und haben uns haben einige Zahlen rund um den Ausschuss zusammengetragen, die für sich sprechen.</p>
<p>Wie vor einem Jahr <a href="http://bundestag-digital.de/ueber-uns/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">angekündigt</a>, dokumentieren wir auf <a href="http://bundestag-digital.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bundestag-digital.de</a> die Arbeit des Ausschusses Digitale Agenda und haben im vergangenen Jahr eine Vielzahl an <a href="http://bundestag-digital.de/category/dokumente/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dokumenten</a>, Statements und Einordnungen zusammengetragen, um eine Plattform für Netzpolitik im Bundestag zu bieten.</p>
<p>Der BTADA ist im Februar 2014 mit dem Ziel angetreten, die Themen der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ aus der vorherigen Legislaturperiode aufzugreifen: Mit der Einsetzung des Ausschusses „Digitale Agenda“ wurde eine „<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/004/1800482.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">maßgebliche Handlungsempfehlung</a>“ der Enquete-Kommission umgesetzt. Jedoch erhielt der Ausschuss nicht die Federführung über die ausschussrelevanten Themen. Bereits auf Ministeriumsebene war das Thema Digitalisierung zuvor auf drei verschiedene Ressorts verteilt worden.</p>
<p>Dementsprechend teilen sich nun drei Ausschüsse die Federführung über die Digitale Agenda der Bundesregierung: Wenn es um Breitbandausbau, IT-Sicherheit, Datenschutz, Netzneutralität oder andere Netz-Themen geht, liegen diese im Innen- und Rechtsausschuss sowie im Verkehrsausschuss. Letzterer wurde analog zum entsprechenden Ministerium um den Bereich digitale Infrastruktur erweitert wurde. Auch bei wirtschaftlichen Themen, beispielsweise der Unterstützung der Start-Up-Szene, darf der Ausschuss Digitale Agenda keine Federführung übernehmen. Das tut der Wirtschaftsausschuss.</p>
<p>Der BTADA kommt etwa zweimal monatlich zusammen. Seine Aufgabe besteht darin, den drei anderen Ausschüssen beratend zur Seite stehen, „auf Augenhöhe mit den anderen Ausschüssen“, wie der Ausschussvorsitzende Jens Koeppen (CDU) die Rolle des BTADA begreift.</p>
<h3>Nur sechs von 28 Sitzungen waren öffentlich</h3>
<p>Der Ausschuss ist mit <a href="http://bundestag-digital.de/ausschuss-fuer-digitale-agenda/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">16 Abgeordneten</a> besetzt: sieben Abgeordnete der CDU/CSU-Fraktion, fünf SPD-Abgeordnete und je zwei Abgeordnete der Fraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen. Bürgerbeteiligung und größtmögliche Öffentlichkeit waren noch Aushängeschilder der Enquete-Kommission, fanden jedoch nur begrenzt Aufnahme im Ausschuss. Von den 28 Sitzungen waren lediglich sechs für die Öffentlichkeit zugänglich, dies waren, wie in Bundestagsausschüssen üblich, die Fachgespräche. Von diesen sechs öffentlichen Sitzungen steht bisher lediglich <a href="http://www.bundestag.de/blob/294776/25a9724f143fac4903d0a4122e43067b/wortprotokoll_18wp-07-data.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das Wortprotokoll der ersten Sitzung vom 7. Mai 2014</a> zur Verfügung.</p>
<figure id="attachment_144716" aria-describedby="caption-attachment-144716" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/1102_BTADA1.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-144716 size-large" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/1102_BTADA1-630x223.jpg" alt="1102_BTADA1" width="630" height="223" /></a><figcaption id="caption-attachment-144716" class="wp-caption-text">Mitglieder des Ausschusses Digitale Agenda</figcaption></figure>
[table “2” not found /]<br />

<p>Im Juli 2014 beschloss der Ausschuss die Einsetzung eines <a href="https://www.bundestag.de/ada/beteiligung/forum.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Beteiligungstool</a><span style="text-decoration: underline">s</span>, es wurde Anfang November freigeschaltet und soll als Pilotprojekt zunächst bis zur parlamentarischen Sommerpause im Jahr 2015 im Einsatz sein. Seitdem können Interessierte sich dort mit Diskussionsbeiträgen zu vorher gestellten Fragen an öffentlichen Sitzungen beteiligen. Fragen wurden dort bislang zu drei Fachgesprächen über eHealth, Open Data sowie die Urheberrechtsreform und Leistungsschutzrecht für Presseverlage gestellt. Fazit nach drei öffentlichen Fachgesprächen und fast drei Monaten Laufzeit: 35 Antworten auf 31 bestehende Fragen. Letzte Aktivität: 3. Dezember 2014.</p>

<table id="tablepress-1" class="tablepress tablepress-id-1">
<thead>
<tr class="row-1">
	<th class="column-1">Vorschau</th><th class="column-2">Auftraggeber</th><th class="column-3">Beschreibung</th><th class="column-4">Jahr</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1"><a href="/wp-content/uploads/2020/06/politik_kommunizieren_2009.pdf"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2020/06/politik_kommunizieren_2009.jpg" width="100px"></a></td><td class="column-2">pol-di.net e.V.</td><td class="column-3">Politik kommunizieren – über die Kommunikationsfähigkeit von Ministerien per Brief, Fax und E-Mail</td><td class="column-4">2009</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1"><a href="/wp-content/uploads/2020/06/Regierungskommunikation202020.pdf"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2020/06/Regierungskommunikation202020.jpg" width="100px"></a></td><td class="column-2">Bertelsmann Stiftung</td><td class="column-3">Studie über die Webfähigkeit der Bundesregierung</td><td class="column-4">2009</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1"><a href="/wp-content/uploads/2020/06/digitale_pioniere.pdf"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2020/06/digitale_pioniere.jpg" width="100px"></a></td><td class="column-2">Bundesministerium für Bildung und Forschung</td><td class="column-3">Studie zur Anwendbarkeit des Förderinstruments “Digitale Pioniere” in Deutschland</td><td class="column-4">2009</td>
</tr>
<tr class="row-5">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">Right Livelihood Award Foundation (“Alternativer Nobelpreis”)</td><td class="column-3">Erarbeitung einer Online-Strategie für die Stiftung</td><td class="column-4">2008</td>
</tr>
<tr class="row-6">
	<td class="column-1"><a href="/wp-content/uploads/2020/06/bertelsmann_studie_edemocracy.pdf"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2020/06/bertelsmann_studie_edemocracy.jpg" width="100px"></a></td><td class="column-2">Bertelsmann Stiftung</td><td class="column-3">Studie zur Rolle des Internet bei der Optimierung politischer Reformprozesse</td><td class="column-4">2007</td>
</tr>
<tr class="row-7">
	<td class="column-1">-</td><td class="column-2">Bertelsmann Stiftung</td><td class="column-3">Neue Medien und politische Kommunikation auf EU-Ebene</td><td class="column-4">2007</td>
</tr>
<tr class="row-8">
	<td class="column-1">-</td><td class="column-2">Bertelsmann Stiftung</td><td class="column-3">Neue Medien als Ressource strategischen Regierens</td><td class="column-4">2007</td>
</tr>
<tr class="row-9">
	<td class="column-1">-</td><td class="column-2">Bundeszentrale für politische Bildung</td><td class="column-3">Möglichkeiten von Web 2.0-Angeboten für den Aufbau einer Community bei euro|topics</td><td class="column-4">2006</td>
</tr>
<tr class="row-10">
	<td class="column-1"><a href="/wp-content/uploads/2020/06/prodialog_studie.pdf"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2020/06/prodialog_studie.jpg" width="100px"></a></td><td class="column-2">Initiative Pro Dialog</td><td class="column-3">Kommunikationsfähigkeit von Ministerien per Brief, Fax und Mail</td><td class="column-4">2006</td>
</tr>
<tr class="row-11">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">British Council Berlin</td><td class="column-3">e-Participation in Deutschland und Großbritannien: Bestandsaufnahme und Analyse (in deutscher und englischer Sprache)</td><td class="column-4">2006</td>
</tr>
<tr class="row-12">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vertreten durch das Internationale Büro des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beim DLR</td><td class="column-3">Konzeption einer zielgruppenspezifisch orientierten Website zum Forschungsstandort Deutschland</td><td class="column-4">2006</td>
</tr>
<tr class="row-13">
	<td class="column-1"><a href="/wp-content/uploads/2020/06/bpb_studie_weblogs.pdf"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2020/06/bpb_studie_weblogs.jpg" width="100px"></a></td><td class="column-2">Bundeszentrale für politische Bildung</td><td class="column-3">Zwischen Hype und Potenzial: Weblogs in der politischen Bildung</td><td class="column-4">2005</td>
</tr>
<tr class="row-14">
	<td class="column-1"><a href="/wp-content/uploads/2020/06/eparticipation_studie.pdf"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2020/06/eparticipation_studie.jpg" width="100px"></a></td><td class="column-2">politik-digital.de in Zusammenarbeit mit Initiative e-Partizipation</td><td class="column-3">e-Bürgerbeteiligung in deutschen Großstädten</td><td class="column-4"></td>
</tr>
<tr class="row-15">
	<td class="column-1"><a href="/wp-content/uploads/2020/06/politik-digital_webtest.pdf"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2020/06/politik-digital_webtest.jpg" width="100px"></a></td><td class="column-2">politik-digital.de</td><td class="column-3">Websites der Landesparlamente im Vergleich</td><td class="column-4">2004</td>
</tr>
<tr class="row-16">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">Bertelsmann Stiftung</td><td class="column-3">Recherche Informationsfreiheitsgesetze und Anwendungsbeispiele</td><td class="column-4">2004</td>
</tr>
<tr class="row-17">
	<td class="column-1"><a href="/wp-content/uploads/2020/06/tab-studie_copyright.pdf"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2020/06/tab-studie_copyright.jpg" width="100px"></a></td><td class="column-2">Technikfolgenabschätzungsbüro beim Deutschen Bundestag (TAB)</td><td class="column-3">Copyright und Urheberrecht: Formen und Bedeutung des Internet-Diskurses</td><td class="column-4">2004</td>
</tr>
<tr class="row-18">
	<td class="column-1"><a href="/wp-content/uploads/2020/06/bpb_studie_eDemocracy.pdf"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2020/06/bpb_studie_eDemocracy.jpg" width="100px"></a></td><td class="column-2">Bundeszentrale für politische Bildung</td><td class="column-3">Defining eDemocracy in Relation to eGovernment- and eAdministration-Strategies</td><td class="column-4">2004</td>
</tr>
<tr class="row-19">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">Zentrum für Medien und Interaktivität an der Universität Gießen / Technikfolgenabschätzungsbüro beim Deutschen Bundestag (TAB)</td><td class="column-3">Zuarbeit zu größerem Studienprojekt des Technikfolgenabschätzungsbüro beim Deutschen Bundestag: eParlamente. Internet-Strategien von nationalen Parlamenten im Vergleich</td><td class="column-4">2004</td>
</tr>
<tr class="row-20">
	<td class="column-1"><a href="/wp-content/uploads/2020/06/uni-kassel_benchmarking.pdf"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2020/06/uni-kassel_benchmarking.jpg" width="100px"></a></td><td class="column-2">Universität Kassel</td><td class="column-3">Benchmarking der internationalen Hochschulwebsite</td><td class="column-4">2004</td>
</tr>
<tr class="row-21">
	<td class="column-1"><a href="/wp-content/uploads/2020/06/verdi_vorstudie_trendbarometer.pdf"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2020/06/verdi_vorstudie_trendbarometer.jpg" width="100px"></a></td><td class="column-2">Verdi</td><td class="column-3">Trendbarometer: Vorstudie zur Erstellung von Trendbarometern, Online und Offline</td><td class="column-4">2004</td>
</tr>
<tr class="row-22">
	<td class="column-1"><a href="/wp-content/uploads/2020/06/daad-gate_studie.pdf"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2020/06/daad-gate_studie.jpg" width="100px"></a></td><td class="column-2">Deutscher Akademischer Austausch-Dienst (DAAD) / GATE Germany</td><td class="column-3">Das Internet al das zentrale strategische Instrument des internationalen Hochschulmarketings</td><td class="column-4">2003</td>
</tr>
<tr class="row-23">
	<td class="column-1">-</td><td class="column-2">Deutscher Akademischer Austausch-Dienst (DAAD) / GATE Germany</td><td class="column-3">Internetstrategien internationaler Mittler-Organisationen im Bildungsbereich</td><td class="column-4">2003</td>
</tr>
<tr class="row-24">
	<td class="column-1">-</td><td class="column-2">Stiftung Mitarbeit</td><td class="column-3">Ratgeber: „Netzwerke stärken – virtuelle Netze nutzen Lernen. Eine Einführung und Entscheidungshilfe für erste und zweite Schritte beim Internetauftritt kleiner Organisationen und Nichtregierungsorganisationen”</td><td class="column-4">2003</td>
</tr>
<tr class="row-25">
	<td class="column-1">-</td><td class="column-2">Hessischer Rundfunk</td><td class="column-3">Online-Parteientest im Bundestagswahlkampf 2002.</td><td class="column-4">2002</td>
</tr>
<tr class="row-26">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">politik-digital.de, emnid@emind, 3-point-concepts</td><td class="column-3">eCandidates. Webtest von Kandidatenseiten für den Deutschen Bundestag. Partner: emind@emnid und 3-point-concepts</td><td class="column-4">2002</td>
</tr>
<tr class="row-27">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">Deutscher Akademischer Austausch-Dienst (DAAD) / GATE Germany</td><td class="column-3">Glob@lma Mater – Internationalisierungsstrategien deutscher Hochschulen mit Hilfe des Internets.</td><td class="column-4">2002</td>
</tr>
<tr class="row-28">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">Initiative D21 e.V.</td><td class="column-3">“E-Town: Deutschlands digitale Hauptstädte”</td><td class="column-4">2002</td>
</tr>
<tr class="row-29">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">Holtzbrink-Verlag</td><td class="column-3">Webtest: Berliner Hochschulen im Auftrag von zitty-Stadtmagazin</td><td class="column-4">2001</td>
</tr>
<tr class="row-30">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">Initiative D21 e.V.</td><td class="column-3">„eLearning: Chancen neuer Bildungsstrategien für das Beschäftigungspotenzial in Deutschland” Auftragsprojekt.</td><td class="column-4">2001</td>
</tr>
<tr class="row-31">
	<td class="column-1"><a href="/wp-content/uploads/2020/06/accenture_epolitics.pdf"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2020/06/accenture_epolitics.jpg" width="100px"></a></td><td class="column-2">Accenture</td><td class="column-3">ePolitics – Von eBusiness zu ePolitics. Was die Politik von eBusiness-Strategien lernen kann. Gemeinsames Projekt.</td><td class="column-4">2001</td>
</tr>
<tr class="row-32">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">Bundeszentrale für politische Bildung</td><td class="column-3">Archivierungsstrategien im Internet</td><td class="column-4">2001</td>
</tr>
<tr class="row-33">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">(N) Onliner-Atlas. Studie.</td><td class="column-3">Formulierung eines White Papers zur Digitalen Spaltung, Medienpartner. Partner: emind@emnid und Initiative D21</td><td class="column-4"></td>
</tr>
<tr class="row-34">
	<td class="column-1"><a href="/wp-content/uploads/2020/06/are_we_family_studie"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2020/06/are_we_family_studie.jpg" width="100px"></a></td><td class="column-2">Are we family? Partner: Initiative D21</td><td class="column-3">Are we family? Umfang und Formen der Mitarbeiter-Mitbestimmung in der New Economy.</td><td class="column-4">2001</td>
</tr>
<tr class="row-35">
	<td class="column-1">-</td><td class="column-2">Bertelsmann Stiftung</td><td class="column-3">Nichtregierungsorganisationen im Internet: Best Practice Analyse</td><td class="column-4">2001</td>
</tr>
<tr class="row-36">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">Friedrich Ebert Stiftun</td><td class="column-3">ParteiPolitik 2.0: Online-Auftritte der Parteien im Vergleich</td><td class="column-4">2001</td>
</tr>
<tr class="row-37">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">politik-digtal.de</td><td class="column-3">Webtest aller Mitglieder des Bundestages</td><td class="column-4">2001</td>
</tr>
<tr class="row-38">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">politik-digital.de mit Partner “zitty”</td><td class="column-3">Websites Berliner Hochschulen im Test</td><td class="column-4">2001</td>
</tr>
<tr class="row-39">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">politik-digital.de</td><td class="column-3">Webtest aller Mitglieder des Bundestages</td><td class="column-4">2000</td>
</tr>
<tr class="row-40">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">politik-digital.de</td><td class="column-3">Parteientest</td><td class="column-4"></td>
</tr>
<tr class="row-41">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">politik-digital.de</td><td class="column-3">Websites der unter 35-jährigen Bundestagsabgeordneten im Test</td><td class="column-4">1999</td>
</tr>
<tr class="row-42">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">politik-digital.de</td><td class="column-3">Websites der Bundesministerien im Test</td><td class="column-4">1999</td>
</tr>
<tr class="row-43">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">politik-digital.de</td><td class="column-3">Webtest aller Mitglieder des Bundestages</td><td class="column-4">1998</td>
</tr>
<tr class="row-44">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">politik-digital.de</td><td class="column-3">Websitecheck der Bundesministerien am ersten Arbeitstag mit neuen Dienstherren</td><td class="column-4">1998</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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<p>Insgesamt wurden auf allen Sitzungen des BTADA bisher 102 inhaltliche Tagesordnungspunkte behandelt (ausgenommen die Tagesordnungspunkte „Allgemeine Bekanntmachungen“ und „Verschiedenes“). Somit ergeben sich durchschnittlich drei Tagesordnungspunkte pro Sitzung.</p>
<h3>Seit Gründung kein Gesetzentwurf unter Federführung des Ausschusses</h3>
<p>Im Oktober 2014 erhielt der Ausschuss die Federführung über den Themenbereich Digitale Agenda. In den vorangegangenen Sitzungen mussten sich die Abgeordneten aber noch vom Bundesinnenminister die „<a href="http://www.bmi.bund.de/DE/Themen/IT-Netzpolitik/Digitale-Agenda/digitale-agenda_node.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitale Agenda des Bundesministeriums des Innern</a>“ und von der Bundesregierung die „<a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/_Anlagen/2014/08/2014-08-20-digitale-agenda.pdf;jsessionid=5272F9F8ECC82FB48AE5C8A2E79E1915.s4t2?__blob=publicationFile&amp;v=6" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitale Agenda 2014 bis 2017</a>“ vortragen lassen.</p>
<p>Die dem Ausschuss übertragene Federführung ist auch nicht allumfassend. Mehr als ein halbes Jahr nach seiner Einsetzung darf der Ausschuss zwar alle die Digitale Agenda der Bundesregierung betreffenden Themen ausarbeiten. Die verbleibenden Arbeitsgebiete werden jedoch weiterhin vom „Dreigestirn“ aus Innen-, Wirtschafts- und Verkehrsausschuss bearbeitet. Bislang hat der Ausschuss keinen einzigen Antrag bzw. Gesetzentwurf für die fortschreitende Digitalisierung oder für die Umsetzung der Vorschläge der Enquete-Kommission bearbeitet. Bisher gab es auch weder Beschlussempfehlungen noch Berichte zu Themen, die die Digitale Agenda der Bundesregierung betreffen.</p>
<h3>Vorläufiges Fazit zum 1. Geburtstag</h3>
<p>Nach einem Jahr ist die Umsetzung der Themen der Enquete-Kommission in einigen Gebieten, wie dem Breitbandausbau, planerisch vorangeschritten, in vielen anderen Themengebieten jedoch nicht. Insgesamt gab es weder eine nennenswerte öffentliche Beteiligung noch Impulse der 16 Abgeordneten des Ausschusses, um etwas an diesem Zustand zu ändern. Während die Enquete-Kommission ambitionierte Beschlüsse niederschrieb  und öffentlichkeitswirksam präsentierte, nutzte der BTADA diese Möglichkeiten bisher nicht. Trotz über 100 inhaltlichen Tagesordnungspunkten in 29 Sitzungen erfolgte keine öffentlichen Stellungnahme oder Empfehlung. Es entsteht der Eindruck, dass der Ausschuss wieder bei Null angefangen hat, anstatt an die Ergebnisse und Empfehlungen der Enquete-Kommission anzuknüpfen &#8211; schade um die bisher vertane Chance.</p>
<p><em>Zum einjährigen Jubiläum des Ausschusses Digitale Agenda veröffentlichen wir in der kommenden Woche auf bundestag-digital.de fünf Interviews mit Mitgliedern des Ausschusses, in denen sich je eine VertreterIn aller Fraktionen zur Arbeit des vergangenen Jahres äußert, u. a. mit dem Vorsitzenden Jens Koeppen (CDU).</em></p>
<p>Titelbild: <a href="https://www.flickr.com/photos/mhgrafix/5143024903" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mike Haufe</a></p>
<p>Artikelbild: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ausschuss_Digitale_Agenda-Panorama.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tobias Koch</a></p>
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		<title>12. Berliner Hinterhofgespräch: „Was macht eine digitale Botschafterin, Gesche Joost?“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob Werlitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2014 10:13:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA["Alternativer Medienpreis 2003"]]></category>
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					<description><![CDATA[Als digitale Botschafterin der Bundesregierung agiert die Designforscherin Gesche Joost an der Schnittstelle zwischen deutscher und europäischer Netzpolitik. In unserem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/P1020225_mehr_kontrast-630x3541.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-139955" alt="P1020225_mehr_kontrast-630x354" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/P1020225_mehr_kontrast-630x3541.jpg" width="630" height="354" /></a>Als digitale Botschafterin der Bundesregierung agiert die Designforscherin Gesche Joost an der Schnittstelle zwischen deutscher und europäischer Netzpolitik. In unserem 12. Berliner Hinterhofgespräch hat Sie am 2. Juni mit uns über ihre neue Aufgabe in Brüssel und die digitale Agenda von EU und Bundesregierung gesprochen. Dabei verriet sie uns, welche Projekte sie morgen, am 4. Juni, im BTADA vorstellen wird. http://youtu.be/A9PUUI4ZF7E Der deutschen Öffentlichkeit ist <a href="http://www.design-research-lab.org/?persons=gesche-joost" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesche Joost</a> vor allem seit Mai 2013 ein Begriff. Damals <a href="http://politik-digital.de/gesche-joost-das-netz-entscheidet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">holte SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück</a> sie als netzpolitische Expertin in sein Kompetenzteam zur Bundestagswahl, nachdem sie bereits seit 2006 zu dessen persönlichem Beraterkreis zählte. Auf die politische Bühne<a href="http://www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=630900.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> kehrte Joost</a> Mitte März dieses Jahres zurück, als sie auf Einladung von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriels als deutsche Vertreterin in den <a href="http://ec.europa.eu/digital-agenda/en/digital-champions" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Club der Digital Champions“</a> eintrat. Das europäische Gremium, in dem ein Experte pro Mitgliedsland ehrenamtlich vertreten ist, tauscht sich zu den Themen Medienkompetenz, Zugangschancen, digitale Inklusion und E-Government aus. Die deutsche Entsandte sieht ihre Aufgabe in dem Komitee darüber hinaus auch darin, einen Austausch zwischen deutscher Netzpolitik und der Digitalen Agenda der Europäischen Union zu gewährleisten. Entsprechend interessant vor diesem Hintergrund ist, dass der <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a23" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundestagsausschuss Digitale Agenda</a> die Designprofessorin nun zu einem Fachgespräch eingeladen hat. Ihren anstehenden Besuch beim Ausschuss Digitale Agenda sieht sie als Möglichkeit, sich mit den Ausschussmitgliedern auszutauschen und gemeinsam eine Digitale Agenda für Deutschland und Europa zu entwickeln. Das morgige Gespräch wird Joost u.a. dazu nutzen, drei europäische Initiativen vorzustellen: 1. <a href="http://ec.europa.eu/digital-agenda/en/grand-coalition-digital-jobs-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das Bündnis für digitale Arbeit</a> (Grand Coalition for Digital Jobs); 2. <a href="http://startupmanifesto.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das Europäische Start-up-Manifest</a> und 3. <a href="http://www.openeducationeuropa.eu/de/paper/offene-bildung-bildungspraktiken-im-wandel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">offene Bildung</a> (open education). Das 12. Berliner Hinterhofgesprächs haben wir wie gewohnt zusammen mit unserem Kooperationspartner <a href="http://www.netzpiloten.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzpiloten.de</a> veranstaltet. Gemeinsam mit Projektleiter <a href="http://www.netzpiloten.de/author/tobias-schwarze/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tobias Schwarz</a> moderierte Steffen Wenzel, Geschäftsführer von politik-digital.de, das Gespräch mit Gesche Joost.   <a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Steffen-Wenzel.jpg"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-130720" alt="Steffen Wenzel" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Steffen-Wenzel.jpg" width="157" height="236" /></a><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Joost.png"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-139956" alt="Joost" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Joost.png" width="157" height="236" /></a><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/TobiasSchwarz1.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-139959" alt="TobiasSchwarz" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/TobiasSchwarz1.png" width="157" height="236" /></a> Bild: <a href="politik-digital.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a> <a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a></p>
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