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	<title>Blog-Konferenz &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>IN/SIDE/OUT: Das Partizipationspotential der digitalen Öffentlichkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 05:55:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute beginnt in Berlin die siebte re:publica. Die seit 2007 jährlich stattfindende Bloggerkonferenz dokumentiert nicht nur den Wandel der gesellschaftlichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-128629" alt="Zuschauer bei der re:publica 2012" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/7003604916_dae66b46fe_z.jpg" width="630" height="290" />Heute beginnt in Berlin die siebte re:publica. Die seit 2007 jährlich stattfindende Bloggerkonferenz dokumentiert nicht nur den Wandel der gesellschaftlichen Sicht auf Internet-basierte Kommunikation. Die rasant wachsende Bedeutung der Veranstaltung zeugt auch vom Orientierungsbedarf der Öffentlichkeit bei der Bewertung digitaler Innovationen und neu entstandener Beteiligungsformen. Doch welche Möglichkeiten haben Bürgerinnen und Bürger, das politische und gesellschaftliche Leben mitzugestalten?<br />
Wer sich einen Überblick über das Web 2.0 und die dadurch entstandenen gesellschaftlichen und medialen Entwicklungen verschaffen will, kommt an der re:publica nicht vorbei.<br />
Nachdem im Gründungsjahr der Konferenz 2007 noch recht allgemein das “Leben im Netz” thematisiert wurde, rückten in den Folgejahren immer stärker die damit einhergehenden gesellschaftlichen Veränderungen in den Mittelpunkt. Einen Wendepunkt stellte die re:publica 2011 dar: für die Veranstaltung selbst ebenso wie für die deutsche Netzpolitik. Denn mit der Gründung der „Digitalen Gesellschaft” wurde ein Teil der Netzaktivisten selbst aktiv und engagiert sich seitdem organisiert in netzpolitischen Themenfeldern.<br />
Die re:publica hat es in den letzten Jahren geschafft, Menschen miteinander zu verbinden, sie hat ein Gemeinschaftsgefühl genährt, das über Freundes- und Followerlisten hinausgeht. Die gesellschaftlichen Veränderungen, die in der Konferenz thematisiert wurden, spiegelten sich auch in der politischen Welt wider: So zog in Berlin eine Partei von Internet-Aktivisten in das Abgeordnetenhaus ein, während in New York, Paris, Madrid und anderen Großstädten die Menschen aus Empörung über die Bankenkrise auf die Straße zogen und den öffentlichen Raum besetzten. Die Bilder aus dem Zuccotti Park oder von der Puerta del Sol blieben hängen, genau wie das Community-Gefühl einer ganzen Generation, die über soziale Netzwerke an den Protesten teilnahmen &#8211; egal wo sie waren.</p>
<h3>Die digitalisierte Öffentlichkeit will mitmischen</h3>
<p>Der Wunsch nach Teilhabe und Veränderung ist aber kein Phänomen einer krisengeschüttelten westlichen Welt. Durch kleine lokale Probleme ausgelöst, veränderte etwas, das wir heute den “Arabischen Frühling” nennen, die gesamte arabische Welt. Auch wenn es übertrieben scheint, in diesem Zusammenhang von „Facebook-Revolutionen“ zu sprechen, so wurde doch das Internet stärker als je zuvor politisch motiviert genutzt.<br />
ACTION! lautete deshalb auch das Motto der re:publica 2012, die Bedeutung einer digitalisierten Gesellschaft war Thema der Konferenz. Quer durch die Gesellschaft werden politische Proteste längst analog wie digital gedacht. Eine Sitzblockade in Moskau wird genauso zum globalen Ereignis wie eine Online-Petition zur Rettung eines Parks. In allen gesellschaftlichen Bereichen ist der Wille nach Partizipation durch das Internet lauter geworden. Handeln ist nicht mehr auf den privaten, öffentlichen oder digitalen Raum begrenzt, die Möglichkeiten verschmelzen.</p>
<h3>Globale Vernetzung birgt auch Risiken</h3>
<p>Doch wer profitiert am Ende davon? Werden die neuen Techniken unser Verlangen nach Partizipation befördern und unsere Regierungen transparenter gestalten oder wird die Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter und Co. uns transparenter für Unternehmen machen, die in unseren Daten das Öl des 21. Jahrhunderts entdeckt haben?<br />
Das Motto der diesjährigen re:publica zeigt, dass sich die Organisatoren mit diesen Fragen auseinander gesetzt haben: IN/SIDE/OUT. Während wir in der westlichen Welt einen revolutionären Medienwandel erleben und uns fragen, ob denn Papier noch IN ist, versuchen Menschen in anderen Teilen der Welt Informationen OUT zu bekommen und ihre eigene Gesellschaft zu verändern. Und auch in Europa wird der Ruf nach Beteiligung und Transparenz lauter. Die sozialen Medien nehmen dabei wieder eine Vermittlerfunktion an, helfen Daten von IN/SIDE nach OUT/SIDE zu schaffen und Unterstützer zur Beteiligung zu bewegen. Denn Klick-Aktivismus alleine reicht nicht aus.</p>
<h3>Politische Einflussnahme will gelernt sein</h3>
<p>Online beteiligen kann sich jeder, der Zugang hat &#8211; er muss nur wissen, wo und wie. Der re:publica kommt dabei eine wichtige Rolle zu: Wie können und wollen wir die Entwicklung einer digitalen Gesellschaft politisch gestalten? Wie wollen wir Menschen motivieren, sich mit gesellschaftspolitischen Fragen auseinanderzusetzen und sich zu engagieren? Neben der technischen Wissensvermittlung und der Möglichkeit zum Austausch liegen in der Konferenz auch zwei Chancen für die Stärkung einer lebendigen Demokratie: Zum einen werden netzaffine Teile der Gesellschaft auf die politische Bildungsarbeit und ihre Bedeutung für die Gesellschaft aufmerksam. Und zum anderen werden weite Teile der Bevölkerung an das Partizipationspotential digitaler Kanäle herangeführt. Beides führt im besten Fall dazu, dass Bürgerinnen und Bürger das politische und gesellschaftliche Leben zukünftig aktiver mitgestalten.<br />
<em>Dieser Text erscheint parallel bei den <a href="http://www.netzpiloten.de/insideout-das-partizipationspotential-der-digitalen-offentlichkeit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzpiloten</a></em> <em>und ist von Simone Jost-Westendorf, Philipp Albrecht und Tobias Schwarz.</em><br />
Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/rerun/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rerun van Pelt</a> via Flickr (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA)</a><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
<img decoding="async" class="size-full wp-image-123698 alignleft" alt="Creative Commons Lizenz" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x531.png" width="305" height="53" /></a></p>
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		<title>Zurück in die &#8220;Bonner Republik&#8221;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/zurueck-in-die-bonner-republik-5257/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johann Eggert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 10:26:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
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					<description><![CDATA[<a href="/"><img src="/sites/politik-digital.de/files/pclogo-rand.jpg" alt="Bild" title="Bild" align="left" height="114" width="201" /></a>Die Organisatoren der Netzpolitik-Konferenz &#34;politcamp 2011&#34; haben sich als Veranstaltungsort in diesem Jahr die ehemalige deutsche Hauptstadt ausgesucht. politik-digital.de wirft einen Blick auf Programm und Konzept und spricht mit den Veranstaltern über Ziele und Bedeutung des politcamps, das am 4. und 5. Juni stattfinden wird.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/"><img decoding="async" title="Bild" src="/wp-content/uploads/pclogo-rand.jpg" alt="Bild" width="201" height="114" align="left" /></a>Die Organisatoren der Netzpolitik-Konferenz &#8220;politcamp 2011&#8221; haben sich als Veranstaltungsort in diesem Jahr die ehemalige deutsche Hauptstadt ausgesucht. politik-digital.de wirft einen Blick auf Programm und Konzept und spricht mit den Veranstaltern über Ziele und Bedeutung des politcamps, das am 4. und 5. Juni stattfinden wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Kontrast könnte – zumindest räumlich und atmosphärisch – größer kaum sein. In den vergangen beiden Jahren trafen sich netzaffine Politiker, Abgeordnetenmitarbeiter, Online-Journalisten und Blogger noch im Berliner &#8220;Radialsystem&#8221;, um direkt am Ufer der Spree, unweit von Berlin Mitte, über die Veränderung von gesellschaftlichen Kommunikationsprozessen, Parteipolitik und politischer (Wahlkampf-)Kommunikation durch das Internet zu diskutieren. In diesem Jahr haben die Organisatoren ihre zweitägige Konferenz mit zahlreichen Vorträgen von der Spree an den Rhein verlagert und führen die Veranstaltungen dort in vermutlich deutlich beschaulicherer Atmosphäre teilweise im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages durch.</p>
<p><a href="http://www.politcamp.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Politcamp</a>-Mitorganisator und Presseprecher Ralf Makolla nimmt im Gespräch mit politik-digital.de unter anderem zu den Gründen für den diesjährigen Ortswechsel Stellung: &#8220;Wir wollten das Politcamp schon im Jahr 2010 in Bonn durchführen. Dies hat leider aus unterschiedlichsten Gründen nicht geklappt. Dieses Jahr hatten wir eine nette Anfrage der Stadt Bonn aus dem Büro des Oberbürgermeisters&#8221;.<img decoding="async" title="Bild" src="/wp-content/uploads/wasserwerk-rand_0.jpg" alt="Bild" width="277" height="190" align="left" /> Zu den weiteren Vorteilen der Stadt am Rhein ergänzt der Pressesprecher des Organisatorenteams: &#8220;Bonn ist mit seiner Historie ein guter Ort für den politischen Dialog. Wasserwerk und die Räumlichkeiten der Deutschen Welle sind dafür wie geschaffen.&#8221; Diejenigen netzpolitisch Interessierten, die es am ersten Juniwochenende nicht persönlich nach Bonn schaffen, können die einzelnen Veranstaltungsteile, die mitunter im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BarCamp-Format</a> angeboten werden, dennoch in Echtzeit verfolgen: &#8220;Wir werden aus jeder Session einen Live-Stream haben und damit können auch die, die es nicht nach Bonn geschafft haben, am Politcamp teilnehmen&#8221;, so Makolla weiter.</p>
<p><strong>Das Verhältnis zu anderen Veranstaltungen</strong><br />
Den gewaltigen Diskussionsbedarf beim Thema Netzpolitik zeigen die zahlreichen ähnlich gearteten Veranstaltungen auf dem Gebiet. So fand erst vor kanpp zwei Wochen die Konferenz Next mit einem ähnlichen Adressatenkreis in Berlin statt. Vor allem aber mit der gut 3.000 Teilnehmer zählenden Social-Media-Konferenz &#8220;re:publica&#8221; hat bereits im April eine unter Netzpolitikern und klassischen Medien breit rezipierte Versammlung in der Hauptstadt stattgefunden.</p>
<p>Das diesjährige Bonner politcamp versteht sich allerdings, wie Pressesprecher Ralf Makolla deutlich macht, keinesfalls als eine direkte Konkurrenzveranstaltung zu Konferenzen wie der re:publica XI: &#8220;Die beiden Veranstaltungen ergänzen sich und sprechen teilweise sicherlich die gleichen Teilnehmer an. Das politcamp ist aber wesentlich stärker auf die politischen Themen ausgerichtet und richtete sich damit auch an einen erweiterten Teilnehmerkreis.&#8221;<br />
Ein weiterer markanter Unterschied mag, vergleicht man die Programme, darin liegen, dass die re: publica einen merklich internationaleren Fokus hat als das in Bonn stattfindende Pendant.</p>
<p><strong>Die Zielsetzung des politcamp im Jahr 2011</strong><br />
Das dritte politcamp wird sich, genauso wie schon zahlreiche Vorträge auf der re:publica, mit den revolutionären Umwälzungen in Nordafrika und der Bedeutung des Internet in diesem Zusammenhang befassen. Es wird dabei, auch wenn die Konrad-Adenauer-Stiftung und der SPD-nahe &#8220;Vorwärts&#8221;-Verlag zu den Förderern der Veranstatung zählen, jedoch keine Parteimeinung im Mittelpunkt stehen, denn eines der Hauptziele der Initiatoren um den Hamburger Informatiker Valentin Tomaschek und den Bürgerschaftsabgeordneten Hansjörg Schmidt war bereits in den vergangenen Jahren die parteiübergreifende Vernetzung der Teilnehmer. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Diskussion über die bisherigen Ergebnisse der Bundestags-Enquete-Kommission &#8220;Internet und digitale Gesellschaft&#8221; sein. Im Rahmen einer Session mit verschiedenen Kommissions-Mitgliedern der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien soll eine &#8220;Halbzeitbillanz&#8221; der bisherigen Arbeit erfolgen.</p>
<p><strong>Jugend-PolitCamp</strong><br />
Die Blogger und Netzpolitiker von heute haben, auch dies ein Unterschied zu anderen ähnlichen Veranstaltungen, bereits die Zielgruppe von morgen im Blick. Als besondere Adressaten haben die Organisatoren in diesem Jahr die Gruppe der Nachwuchswähler ausgemacht. Einer der Jugendlichen soll sogar auf der großen Podiumsdiskussion teilnehmen dürfen.</p>
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