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	<title>BMI &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Wanka will IT-Sicherheit stärken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Pia Thiele]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 16:28:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startete heute ein Forschungsforum zu Privatheit und selbstbestimmtem Leben in der digitalen Welt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/BMBF_crop.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-142538" alt="BMBF_crop" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/BMBF_crop.jpg" width="640" height="280" /></a>Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startete heute ein Forschungsforum zu Privatheit und selbstbestimmtem Leben in der digitalen Welt. Bildungsministerin Wanka will den Schutz der Privatsphäre in der digitalen Welt zur Selbstverständlichkeit werden lassen.<br />
Laut Ministerium ist Cybersicherheit für alle Bürgerinnen und Bürger relevant und stellt zugleich einen wichtigen Wirtschaftsfaktor für den Standort Deutschland dar. Das Ministerium nennt vier Arbeitsbereiche, zu denen weiterhin geforscht werden muss, um den Datenschutz und die Privatsphäre von Bürgern im Netz zu gewährleisten.<br />
Der Wandel hin zur „Industrie 4.0“ bedeutet, dass durch bessere Vernetzung der Fertigungsprozesse Produkte hergestellt werden können, die individuell an den Endverbraucher angepasst sind. Kommunikation ist einerseits die technische Voraussetzung für diesen Prozess und ermöglicht es andererseits, autonom zu optimieren und umzuplanen. Weil „schlaue“ Maschinen und Geräte intensiv untereinander Daten austauschen, muss Datensicherheit laut Ministerium einen größeren Stellenwert einnehmen, damit Firmen angemessen vor Industriespionage geschützt sind.<br />
Die Digitalisierung erfasst nicht nur den Industriesektor, sondern unsere komplette Lebensumwelt. Nie zuvor war es möglich, so viele Daten über die Lebensgewohnheiten von Menschen zu sammeln. Doch bleibt die Privatsphäre auch im digitalen Zeitalter ein hohes Gut. Hierfür sollen Verfahren entwickelt werden, die es jedem Bürger ermöglichen, selbst zu bestimmen, wie öffentlich sie im Netz sein wollen.<br />
Nicht nur Industriemaschinen sind schlau. Auch Versorgungsinfrastrukturen wie Strom oder Wasser und Kommunikationsnetze, sogenannte „kritische Infrastrukturen“, werden immer intelligenter und können sich zunehmend selbst regulieren. Während in die Weiterentwicklung von intelligenter Technologie bereits investiert wird, will man auch den Schutz dieser Systeme nicht vernachlässigen, um Angriffe und Störungen auf die Infrastruktur zu vermeiden.<br />
Ein anderer Bereich, den das Ministerium als schützenswert betrachtet, ist Cloud Computing. Die Technologie ermöglicht es, Daten von überall auf der Welt mit Endgeräten abzurufen. Derzeit problematisch ist, dass konventionelle Sicherheitstechnologien auf das Cloud Computing nicht anwendbar sind und so Sicherheitslücken entstehen können. Vor dem Hintergrund des letzten Skandals um geleakte Nacktfotos von Prominenten haben viele Nutzer seit Kurzem immer mehr Zweifel an der Anwendung dieser Technologie. Mit der Förderung neuer Sicherheitskonzepte will man dazu beitragen, das Vertrauen der User zurückzugewinnen.<br />
Das BMBF arbeitet in IT-Sicherheitsfragen schon seit 2009 mit dem Bundesministerium des Innern (BMI) und dem Wirtschaftsministerium (BMWi) zusammen. Seit 2011 unterhält es Kompetenzzentren in Saarbrücken, Darmstadt und Karlsruhe, in denen universitäre und externe Einrichtungen zusammen zum Thema Cybersicherheit forschen. Auch unterstützt es seit Längerem Projekte, die Themenfelder wie „Privatsphäre im Internetzeitalter“ und „Verschlüsselte Kommunikation“ erforschen. Dass das Ministerium die Erforschung der IT-Sicherheit nun endlich verstärkt fördern will, ist zwar ein wichtiger Schritt, er kommt aber reichlich spät. Es ist zu hoffen, dass die geförderten Maßnahmen sich als hilfreich und nachhaltig herausstellen.<br />
Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/96913861@N04/9637127712">Christian Schnettelker</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a><br />
&nbsp;</p>
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		<title>Wanka will IT-Sicherheit stärken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 16:28:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startete heute ein Forschungsforum zu Privatheit und selbstbestimmtem Leben in der digitalen Welt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/BMBF_crop.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-142538" alt="BMBF_crop" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/BMBF_crop.jpg" width="640" height="280" /></a>Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startete heute ein Forschungsforum zu Privatheit und selbstbestimmtem Leben in der digitalen Welt. Bildungsministerin Wanka will den Schutz der Privatsphäre in der digitalen Welt zur Selbstverständlichkeit werden lassen.<br />
Laut Ministerium ist Cybersicherheit für alle Bürgerinnen und Bürger relevant und stellt zugleich einen wichtigen Wirtschaftsfaktor für den Standort Deutschland dar. Das Ministerium nennt vier Arbeitsbereiche, zu denen weiterhin geforscht werden muss, um den Datenschutz und die Privatsphäre von Bürgern im Netz zu gewährleisten.<br />
Der Wandel hin zur „Industrie 4.0“ bedeutet, dass durch bessere Vernetzung der Fertigungsprozesse Produkte hergestellt werden können, die individuell an den Endverbraucher angepasst sind. Kommunikation ist einerseits die technische Voraussetzung für diesen Prozess und ermöglicht es andererseits, autonom zu optimieren und umzuplanen. Weil „schlaue“ Maschinen und Geräte intensiv untereinander Daten austauschen, muss Datensicherheit laut Ministerium einen größeren Stellenwert einnehmen, damit Firmen angemessen vor Industriespionage geschützt sind.<br />
Die Digitalisierung erfasst nicht nur den Industriesektor, sondern unsere komplette Lebensumwelt. Nie zuvor war es möglich, so viele Daten über die Lebensgewohnheiten von Menschen zu sammeln. Doch bleibt die Privatsphäre auch im digitalen Zeitalter ein hohes Gut. Hierfür sollen Verfahren entwickelt werden, die es jedem Bürger ermöglichen, selbst zu bestimmen, wie öffentlich sie im Netz sein wollen.<br />
Nicht nur Industriemaschinen sind schlau. Auch Versorgungsinfrastrukturen wie Strom oder Wasser und Kommunikationsnetze, sogenannte „kritische Infrastrukturen“, werden immer intelligenter und können sich zunehmend selbst regulieren. Während in die Weiterentwicklung von intelligenter Technologie bereits investiert wird, will man auch den Schutz dieser Systeme nicht vernachlässigen, um Angriffe und Störungen auf die Infrastruktur zu vermeiden.<br />
Ein anderer Bereich, den das Ministerium als schützenswert betrachtet, ist Cloud Computing. Die Technologie ermöglicht es, Daten von überall auf der Welt mit Endgeräten abzurufen. Derzeit problematisch ist, dass konventionelle Sicherheitstechnologien auf das Cloud Computing nicht anwendbar sind und so Sicherheitslücken entstehen können. Vor dem Hintergrund des letzten Skandals um geleakte Nacktfotos von Prominenten haben viele Nutzer seit Kurzem immer mehr Zweifel an der Anwendung dieser Technologie. Mit der Förderung neuer Sicherheitskonzepte will man dazu beitragen, das Vertrauen der User zurückzugewinnen.<br />
Das BMBF arbeitet in IT-Sicherheitsfragen schon seit 2009 mit dem Bundesministerium des Innern (BMI) und dem Wirtschaftsministerium (BMWi) zusammen. Seit 2011 unterhält es Kompetenzzentren in Saarbrücken, Darmstadt und Karlsruhe, in denen universitäre und externe Einrichtungen zusammen zum Thema Cybersicherheit forschen. Auch unterstützt es seit Längerem Projekte, die Themenfelder wie „Privatsphäre im Internetzeitalter“ und „Verschlüsselte Kommunikation“ erforschen. Dass das Ministerium die Erforschung der IT-Sicherheit nun endlich verstärkt fördern will, ist zwar ein wichtiger Schritt, er kommt aber reichlich spät. Es ist zu hoffen, dass die geförderten Maßnahmen sich als hilfreich und nachhaltig herausstellen.<br />
Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/96913861@N04/9637127712">Christian Schnettelker</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a><br />
&nbsp;</p>
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		<title>eGovernment-Gesetz auf dem Vormarsch</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/egovernment-gesetz-auf-dem-vormarsch-16552/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Wilke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:54:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzentwurf]]></category>
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					<description><![CDATA[Das von der Bundesregierung geplante eGovernment-Gesetz nimmt langsam Gestalt an. Ziel des Gesetzesvorhabens ist, die elektronische Kommunikation zwischen Verwaltung, Bürgern [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_16572" aria-describedby="caption-attachment-16572" style="width: 305px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://politik-digital.de/egovernment-gesetz-auf-dem-vormarsch/483115_original_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio-de/" rel="attachment wp-att-16572"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-16572 " title="© Gerd Altmann / pixelio.de" alt="© Gerd Altmann / pixelio.de" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/483115_original_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-305x168.jpg" width="305" height="168" /></a><figcaption id="caption-attachment-16572" class="wp-caption-text">© Gerd Altmann / pixelio.de</figcaption></figure>
<p>Das von der Bundesregierung geplante eGovernment-Gesetz nimmt langsam Gestalt an. <a href="http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2012/03/e_government_gesetz.html?nn=366856" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ziel des Gesetzesvorhabens</a> ist, die elektronische Kommunikation zwischen Verwaltung, Bürgern und Staat zu erleichtern und Rechtsunsicherheiten zu beseitigen.</p>
<p>So sollen nutzerfreundlichere und effizientere elektronische Verwaltungsdienste angeboten, sowie innovative elektronische Verwaltungsdienste ermöglicht werden. Die <a href="http://www.bmi.bund.de/DE/Themen/OeffentlDienstVerwaltung/Informationsgesellschaft/EGovernment/EGovGesetz/EGov_Gesetz_node.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wesentlichsten Regelungen</a> können Artikel 1 entnommen werden. So ist unter anderem die Rede von einer Verpflichtung der Verwaltung zur Eröffnung eines elektronischen Kanals und zusätzlich der Bundesverwaltung zur Eröffnung eines De-Mail-Zugangs oder die Regelung zur Bereitstellung von maschinenlesbaren Datenbeständen durch die Verwaltung (&#8220;open data&#8221;).</p>
<p>Das bekannte Problem des fehlenden elektronischen Äquivalents zur Schriftform soll dadurch geregelt werden, dass neben der qualifizierten elektronischen Signatur (qeS) noch weitere sichere Technologien zugelassen werden. Ebenfalls geplant sind Web-Anwendungen der Verwaltung, die mit der elektronischen Identifizierung des neuen Personalausweises möglich sind.</p>
<p>Der <a href="http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Gesetzestexte/Entwuerfe/Entwurf_EGov.html?nn=109628" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Entwurf</a> des Gesetzes kann auf der Seite des Bundesministeriums des Innern eingesehen werden.</p>
<p>Zurzeit läuft innerhalb der Bundesregierung noch die Abstimmung über den Entwurf. Da Bundesländer und Interessenverbände an der Diskussion beteiligt sind, gibt es Grund zur Annahme, dass es noch etliche Änderungen geben wird, ehe das Bundeskabinett endgültig über das eGovernment-Gesetz entscheidet.</p>
<p>Bild: © Gerd Altmann / <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pixelio.de</a></p>
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		<title>De Maizière reagiert auf Online-Konsultation</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/de-maiziere-reagiert-auf-online-konsultation-5082/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 09:37:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinnenminister]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Konsultation]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[e-konsultation.de]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven deutscher Netzpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat in einer Videobotschaft Stellung genommen zu den Reaktionen auf seinen &#34;Netzpolitischen Dialog&#34;. Auf der Webseite der Konsultation hatten in den vergangenen Wochen die Bürger die Gelegenheit, ihre Meinung zu den 14 netzpolitischen Thesen des Innenministers zu hinterlassen.
<p>
&#160;
</p>
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<p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat in einer Videobotschaft Stellung genommen zu den Reaktionen auf seinen &quot;Netzpolitischen Dialog&quot;. Auf der Webseite der Konsultation hatten in den vergangenen Wochen die Bürger die Gelegenheit, ihre Meinung zu den 14 netzpolitischen Thesen des Innenministers zu hinterlassen.</p>
<p>
&nbsp;
</p>
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<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Der Bundesinnenminister hatte zu Beginn seiner Amtszeit einen &quot;Netzpolitischen Dialog&quot; begonnen, der nach vier Gesprächsrunden in der Formulierung von <a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/sites/default/files/Thesen%20Netzpolitik.pdf" target="_blank" title="Thesen zur Netzpolitik (pdf)" rel="noopener noreferrer">14 Thesen zu den Perspektiven deutscher Netzpolitik</a> gipfelte. Diese Thesen sind auf der <a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/mitreden" target="_blank" title="E-Konsultation Netzpolitik" rel="noopener noreferrer">Webseite zum Dialog</a> zur Diskussion gestellt worden. In dem rund vierminütigen Video betont de Maizière, er strebe an, &quot;dass Misstrauen zwischen staatlichen Vertretern und der sogenannten Netzgemeinde zu überwinden&quot;. Dieses sei nicht in einem halben Jahr zu schaffen, aber möglich.
</p>
<p>
Zum Thema Netzneutralität sagte der Minister, dass er das Freiheitskonzept des Internet bewahrt wissen möchte. Dieses habe jedoch Grenzen bei der Bekämpfung von Kriminalität. Polizeiliche Maßnahmen müssen nach Ansicht von de Maizière auch die anonyme Nutzung des Webs begrenzen. Er bedauere zwar, dass Anonymität im Netz so groß geschrieben werde, denn &quot;zu einer bürgerlichen Gesellschaft gehöre, dass man seinen Namen sagt&quot;. Er respektiere aber, dass andere dieses anders sehen würden.
</p>
<p>
Zum Abschluss seines Statements ermunterte der Minister, auch weiterhin &quot;mit positiven und kritischen Anregungen&quot; sein <a href="http://www.bmi.bund.de/cln_156/DE/Service/Kontakt/kontakt_node.html" target="_blank" title="Zur Kontaktseite des Bundesinnenministers" rel="noopener noreferrer">Ministerium zu kontaktieren</a>. </p>
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		<title>Geredet, gelacht, gespeichert?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 16:16:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Konsultation]]></category>
		<category><![CDATA[e-konsultation.de]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Rohleder]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Insgesamt viermal traf sich Bundesinnenminister Thomas de Maizière mit Netzaktivisten, Lobbyisten, Regierungsbeamten und Vertretern von Nichtregierungsorganisationen und diskutierte am runden Tisch über Netzpolitik. Der Dialog ist vorerst vorbei, jetzt wartet die Netzöffentlichkeit gespannt auf ein Zeichen aus dem Bundesinnenministerium (BMI): Welche Taten werden den vielen Worten folgen?
<p>
&#160;
</p>
<div style="text-align: center">
<a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="/sites/politik-digital.de/files/e-konsultation_fazit.jpg" alt="e-konsultation.de/netzpolitik/" title="e-konsultation.de/netzpolitik/" width="320" height="210" /></a>
</div>
<p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt viermal traf sich Bundesinnenminister Thomas de Maizière mit Netzaktivisten, Lobbyisten, Regierungsbeamten und Vertretern von Nichtregierungsorganisationen und diskutierte am runden Tisch über Netzpolitik. Der Dialog ist vorerst vorbei, jetzt wartet die Netzöffentlichkeit gespannt auf ein Zeichen aus dem Bundesinnenministerium (BMI): Welche Taten werden den vielen Worten folgen?</p>
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Viele Themen, viele Experten – von Datenschutz über Urheberrecht bis zu staatlichen Kulturangeboten und Identitätsschutz reichte die Palette der Diskussionspunkte, die in den  Gesprächsrunden mit wechselnden Experten erörtert wurden. Allein Netzaktivist Markus Beckedahl, Betreiber des Weblogs netzpolitik.org und Bernhard Rohleder vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) waren für alle Treffen gesetzt. Und natürlich die Aktiven im Internet, die sich im Vorfeld jeder Diskussionsrunde über einen <a href="http://e-konsultation.de/netzpolitik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Dialog</a> zu jedem Thema einbringen konnten.
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Begleitet wurde die Veranstaltung von einer – zumindest für eine deutsche Behörde – sehr innovativen Informationspolitik. Zu den Gesprächsrunden selbst waren jeweils ein bis kein Pressevertreter zugelassen. Begründung: Die Anzahl der anwesenden Personen in den jeweiligen Räumlichkeiten sollte laut den zuständigen Planungsreferaten möglichst klein gehalten werden, um eine ungezwungene Diskussionskultur nicht zu gefährden. Letztendlich saßen in der zweiten Reihe hinter den geladenen Gäste dann doch zahlreiche Referenten und Assistenten. Dafür aber wurde jedes Treffen im Netz mit Video und Audiostream dokumentiert. Und natürlich stellten einige Teilnehmer mit ihren Twitterfeeds oder Blogeinträgen eine quasi-Öffentlichkeit her.
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<b>Wie war es, was kommt?</b>
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In einer ersten Stellungnahme zeigte sich de Maizière sehr zufrieden mit der Dialogveranstaltung: „Wir haben Gespräche auf hohem Niveau geführt.“ Gleichzeitig verspricht er: „An die Diskussionskultur des gegenseitigen Zuhörens wollen wir weiter anknüpfen.“ Geplant ist erst einmal eine Auswertungsphase, in der die Anregungen aus den Expertenrunden und dem Netz zusammengetragen und geordnet werden sollen. Diese Ergebnisse sollen dann am 22. Juni 2010 in einer Grundsatzrede zur Netzpolitik in Deutschland präsentiert werden. Konkret umgesetzt worden ist bisher eine „<a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-04/datenbrief-bmi-arbeitsgruppe?page=all" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arbeitsgruppe Datenbrief</a>“. Sie soll die Chancen und Risiken prüfen, die mit der Einführung eines solchen Auskunftssystems über personenbezogenemn Daten einhergehen.
</p>
<p>
Spannend bleibt die Frage, in welcher Art das Bundesinnenministerium – oder vielleicht auch andere Institutionen der Bundesregierung – nach den Gesprächsrunden sich weiter mit dem Thema auseinandersetzen wird. Eine Fortsetzung des Dialoges zur Netzpolitik in Deutschland ist noch offen, das BMI verweist ausdrücklich auf die „vorerst“ letzte Veranstaltung.
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<b>Kommunikation, kein Kuscheln</b>
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Eine wichtige Nachricht ist aber auch, dass der Ton sich konstruktiv gewandelt hat. Das Verhältnis zwischen de Maizières Vorgänger Wolfgang Schäuble und der Internetgemeinde war geprägt von Unverständnis und scharfen Worten, teilweise gipfelnd in Kampagnen wie „<a href="http://www.stasizwopunktnull.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stasi 2.0</a>“. Daher titelte der Spiegel nicht ohne Grund „<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,672754,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">De Maizière trifft Schäubles Feinde</a>“, als der promovierte Jurist sich mit Vertretern des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und dem Chaos Computer Club an einen Tisch setzte.
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Dabei ist de Maizière weit entfernt von einem Kuschelkurs mit den digitalen Meinungsführern. Seine inhaltlichen Positionen unterscheiden sich in der Sache wenig von seinen Vorgängern Schäuble oder Schily. So machte de Maizière beispielsweise keinen Hehl aus seiner Enttäuschung, nachdem das Bundesverfassungsgericht die Vorratsdatenspeicherung kassierte hatte. Gegenüber  Journalisten gab er offen zu: „<a href="/de-maiziere-cdu-urteil-vorratsdatenspeicherung-bundesverfassungsgericht-Innenminister" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ich hätte mir ein anderes Urteil gewünscht</a>.“ Und am umstrittenen Zugangserschwerungsgesetz seiner Kabinettskollegin Ursula von der Leyen <a href="http://taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/keine-no-go-area-im-internet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hält er nach wie vor fest</a>. Auch in den Gesprächskreisen wagte der Innenminister den ein oder anderen verbalen Testballon hin zu mehr Internetüberwachung. Dass de Maizière bisher trotzdem nicht zum Ziel einer viralen Kampagne geworden ist, liegt allem Anschein nach an seinem Stil: Von Angesicht zu Angesicht lässt sich eben schwer versteckt aus dem Busch schießen.</p>
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		<title>De Maizière diskutiert Identitätsdiebstahl</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 16:00:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Online-Konsultation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[e-konsultation.de]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie schützt man Bürger vor Identitätsdiebstahl und sonstiger Kriminalität im Internet? Diese Frage bestimmte am 1. Juni 2010 die vorerst letzte der vier Gesprächsrunden zu „Perspektiven deutscher Netzpolitik“. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hatte dazu wieder Netzaktivisten sowie Vertreter aus Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft eingeladen.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schützt man Bürger vor Identitätsdiebstahl und sonstiger Kriminalität im Internet? Diese Frage bestimmte am 1. Juni 2010 die vorerst letzte der vier Gesprächsrunden zu „Perspektiven deutscher Netzpolitik“. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hatte dazu wieder Netzaktivisten sowie Vertreter aus Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft eingeladen.</p>
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Einig waren sich die Diskussionsteilnehmer darüber, dass die Problematik des Identitätsdiebstahl und Identitätsmissbrauch im Internet eine reale und drängende Gefahr darstellt. „Allein im letzten Jahr weist die Statistik 7000 nachgewiesene Fälle von Identitätsdiebstahl auf“, betonte Gerhard Müllenbach vom Opferhilfeverein Weißer Ring die Bedeutsamkeit des Themas. „Es ist ein Massenproblem“, sagte auch Bernhard Rohleder vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). „Allerdings merken die wenigsten, dass ihnen die Identität tatsächlich abhanden kommt.“
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Die Verantwortlichkeit, sich mit Identitätsmissbrauch zu beschäftigen, sahen die meisten Teilnehmer der Diskussionsveranstaltung breit gefächert. „Zur Lösung dieses Problems sind Nutzer wie auch Anbieter von Diensten im Internet, aber selbstverständlich auch der Staat aufgerufen“, so Georg Borges von der Ruhr-Universität Bochum.
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In der Frage, ob der Staat für diese Aufgabe ausreichend gerüstet sei, positionierten sich die geladenen Experten dagegen sehr viel unterschiedlicher. „Das Instrumentarium im Internet ist heute bereits besser als in der analogen, der normalen Welt,“ sagte Bernhard Rohleder. Thomas Schell von der Staatsanwaltschaft Cottbus sah das allerdings etwas differenzierter: „Es kommt auf die Kriminalitätsbereiche an, die ich bearbeite. Im Bereich der Schwerkriminalität könnte man z.B. Möglichkeiten schaffen, in größerem Maße verdeckt zu ermitteln.“
</p>
<p>
Für Frank Rieger vom Chaos Computer Club offenbart sich dagegen in der digitalen Strafverfolgung kein Anwendungs-, sondern eher ein Umsetzungsproblem. „Die Instrumente für Staat und Justiz müssen angepasst, nicht erweitert werden. Dazu gehört, Möglichkeiten zu schaffen, effektiv und effizient zu ermitteln und nicht an Hürden wie zum Beispiel Unverständnis zu scheitern,“ so Rieger.
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		<title>Netzdialog mit Innenminister de Maizière</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 12:50:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[„Staatliche Angebote im Internet“: Zu diesem Thema hat sich Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) am 11. Mai 2010 zum dritten Mal mit Netzaktivisten und Vertretern aus Politik und Wirtschaft zum persönlichen Gespräch getroffen. Die zentrale Forderung: Der Staat soll sich mit seinen Angeboten mehr an den Bedürfnissen der Bürger orientieren.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Staatliche Angebote im Internet“: Zu diesem Thema hat sich Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) am 11. Mai 2010 zum dritten Mal mit Netzaktivisten und Vertretern aus Politik und Wirtschaft zum persönlichen Gespräch getroffen. Die zentrale Forderung: Der Staat soll sich mit seinen Angeboten mehr an den Bedürfnissen der Bürger orientieren.</p>
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<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Gerade der staatliche Kulturauftrag müsse im Internet stärker in den Vordergrund gestellt werden. „Kulturgüter, die im Eigentum des Staates stehen, sollten im Internet angeboten werden,“ betonte Innenminister de Maizière. Dem stimmten auch die Teilnehmer der Diskussionsrunde zu: 
</p>
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</center><br />
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<p>
Ein differenzierteres Bild bot sich dagegen bei der Frage: Wer soll das bezahlen? „Wie in der realen Welt kosten alle Angebote Geld, das entweder staatlicherseits oder vom Einzelnen aufgewendet werden muss. Allein aus Kostengründen ist es nötig, dass wir priorisieren“, betonte de Maizière in diesem Zusammenhang. Deutlicher formulierten es die geladenen Experten: Der Staat müsse eine kostenlose Grundversorgung bieten, weitergehende Angebote könnten dagegen vom Bürger bezahlt werden:
</p>
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</center><br />
</noscript></p>
<p>
Eingeladen waren zur dritten Dialogveranstaltung „Perspektiven deutscher Netzpolitik“ des Bundesinnenministeriums unter anderem Fred Chiachiarella vom Gesamtverband der Deutschen<br />
Versicherungswirtschaft e. V., die Direktorin der Deutschen Nationalbibliothek Ute Schwens, Constanze Kurz vom Chaos Computer Club (CCC) und Netzaktivist Markus Beckedahl. Den Audiostream der gesamten Veranstaltung gibt es <a href="http://e-konsultation.de/netzpolitik/sites/default/files/netzpolitik3audio.mp3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Europäisches eGovernment in Deutschland</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/europaeisches-egovernment-in-deutschland-4747/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Dienstleistungsrichtlinie]]></category>
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					<description><![CDATA[Die EU-Dienstleistungsrichtlinie ist seit Ende Dezember 2009 in allen europäischen Staaten in Kraft getreten. Durch die Richtlinie werden die Mitgliedsstaaten gezwungen, mittels eines &#34;einheitlichen Ansprechpartners&#34; die digitale Zukunft der Verwaltung einzuläuten. Eine Bestandsaufnahme von Patrick Braukmann.<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Dienstleistungsrichtlinie ist seit Ende Dezember 2009 in allen europäischen Staaten in Kraft getreten. Durch die Richtlinie werden die Mitgliedsstaaten gezwungen, mittels eines &quot;einheitlichen Ansprechpartners&quot; die digitale Zukunft der Verwaltung einzuläuten. Eine Bestandsaufnahme von Patrick Braukmann.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Ziel der Richtlinie ist es, den grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen innerhalb der EU zu fördern, indem die Aufnahme und Ausübung von Dienstleistungstätigkeiten künftig deutlich leichter gestaltet wird. Die sogenannten &quot;einheitlichen Ansprechpartner&quot; sind dabei die Kontaktstellen bzw. -personen, mit deren Hilfe jeder Dienstleistungserbringer alle notwendigen Verfahren, Formalitäten und Anfragen abwickeln kann, zum überwiegenden Teil auch online. 
</p>
<p>
Unter <a href="http://www.dienstleisten-leicht-gemacht.de" target="_blank" title="dienstleisten-leicht-gemacht.de" rel="noopener noreferrer">dienstleisten-leicht-gemacht.de</a> findet sich der aktuelle Stand der Umsetzung der Richtlinie. Und der ist &#8211; nach offiziellen Angaben &#8211; äußerst positiv. Auffällig ist allerdings, dass das Stichdatum, welches am 28. Dezember 2009 abgelaufen ist, kaum Aufmerksamkeit erfahren hat. Erwin Schwärzer von der Geschäftsstelle &quot;Deutschland Online&quot; beim Bundesministerium des Innern (BMI) <a href="http://www.kommune21.de/meldung_9853" target="_blank" title="kommune21.de/meldung_9853" rel="noopener noreferrer">räumte auch ein</a>, dass sich viele wohl etwas mehr erhofft hätten. Einiges sei noch zu tun, insbesondere in Fragen der Verwaltungsmodernisierung. Dennoch: Die EU-Dienstleistungsrichtlinie habe den richtigen Impuls ausgelöst, so Schwärzer.
</p>
<p>
<b>Impuls ausgelöst &#8211; Umsetzung noch offen</b>
</p>
<p>
Die konkrete Umsetzung jedoch ist vielerorts noch offen. Einige Bundesländer haben sich für ein Kammermodell (z.B. mittels Wirtschaftskammern) entschieden, andere haben Kommunen oder auch Landesbehörden beauftragt, die Funktion eines einheitlichen Ansprechpartners zu übernehmen. Der bundesdeutsche Föderalismus lässt grüßen.
</p>
<p>
In Hessen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Rheinland-Pfalz &#8211; und in Teilen auch in anderen Bundesländern &#8211; wurden bei der Umsetzung der Richtlinie Lösungen gewählt, die als elektronische Abwicklung von Gewerbeangelegenheiten schon lange existieren. Oftmals wurden vorhandene Strukturen und Prozesse einfach mit einem einheitlichen Ansprechpartner ergänzt. Ein pragmatischer Ansatz, der das Soll erfüllt, aber das Ziel verfehlt.
</p>
<p>
<b>Was darf der Bürger erwarten</b>
</p>
<p>
Hat der Bürger seinen Ansprechpartner gefunden, erwartet ihn immerhin ein zentrales Angebot zu seinem Anliegen. Kein Ablaufen verschiedenster Stellen mehr, kein hin und her mit Papieren und Formularen. Vielmehr ist jetzt eine Stelle für ihn zuständig.
</p>
<p>
Daneben wurden auch zunehmend Möglichkeiten der Online-Abwicklung geschaffen &#8211; so sie noch nicht vorhanden waren. Was fehlt ist oftmals noch eine Anpassung der Verwaltungsprozesse an die Erfordernisse dieser Möglichkeiten und an die Bedürfnisse des &quot;Kunden Bürger&quot;. Hier kann das Potential des eGovernment, wie Erwin Schwärzer es beschreibt, noch gehoben werden.
</p>
<p>
<b>In Zukunft bitte online</b>
</p>
<p>
Der erste Schritt hin zu einer Internet-basierten Antragstellung in ganz alltäglichen Lebensbereichen ist getan. Und dies ist nach knapp 10 Jahren eGovernment-Debatte in Deutschland positiv zu bewerten! Die Behörden sind jedenfalls jetzt bereit (auch technologisch), die Antragstellung und die Dienstleistung komplett online zu erbringen. Was fehlt ist eine Möglichkeit, online zu unterschreiben, ein Manko, das der elektronische Personalausweis beheben könnte. Dann wird aus dem einheitlichen Ansprechpartner erst ein &quot;digitaler Verwaltungsprozess&quot;.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8220;De-Mail soll E-Mail geschäftsfähig machen&#8221;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/chattranskript-de-mail-4172/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[esnakker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 10:18:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Heike Stach]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium des Innern]]></category>
		<category><![CDATA[Zebralog]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
		<category><![CDATA[De-Mail]]></category>
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					<description><![CDATA[2010 soll die De-Mail als neues rechtssicheres Internet-Kommunikationsmittel in Deutschland eingeführt werden. Am Mittwoch, 03.12.2008 beantwortete Dr. Heike Stach, Leiterin des Projekts Bürgerportale im Bundesinnenministerium, in einem Chat organisiert von Zebralog e.V. in Zusammenarbeit mit politik-digital.de, Fragen zur konkreten Umsetzung und ging auf Bedenken zur Sicherheit und zum Datenschutz ein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2010 soll die De-Mail als neues rechtssicheres Internet-Kommunikationsmittel in Deutschland eingeführt werden. Am Mittwoch, 03.12.2008 beantwortete Dr. Heike Stach, Leiterin des Projekts Bürgerportale im Bundesinnenministerium, in einem Chat organisiert von Zebralog e.V. in Zusammenarbeit mit politik-digital.de, Fragen zur konkreten Umsetzung und ging auf Bedenken zur Sicherheit und zum Datenschutz ein.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Moderator</b>:<br />
Können Sie zum Einstieg das Projekt De-Mail in wenigen Sätzen<br />
beschreiben, damit alle Chatterinnen und Chatter auf einem<br />
einheitlichen Stand sind?<br />
Dazu passt<br />
auch diese Frage:</p>
<p><b>Maik<br />
Friedrich:</b> Gibt es schon konkrete<br />
Vorstellungen, wann De-Mail starten soll?</p>
<p><b>Heike Stach</b>:<br />
Also, bei De-Mail geht es darum, die E-Mail geschäftsfähig zu<br />
machen. Dabei soll De-Mail so einfach sein wie E-Mail und so sicher<br />
wie die Papier-Post. <br />
Ziel ist, dass<br />
künftig Rechnungen, Kündigungen, Verträge, Bescheide und<br />
verbindliche und vertrauliche Kommunikation allgemein elektronisch<br />
und rechtssicher versendet werden können.<br />
Dabei<br />
bauen wir keine staatliche Infrastruktur auf, sondern zertifizieren<br />
Provider aus der Privatwirtschaft bezüglich Sicherheit, Daten- und<br />
Verbraucherschutz. Nur zertifizierte Provider können De-Mail<br />
anbieten. Wir hoffen, dass erste De-Mail-Anbieter 2010 online gehen.</p>
<p><b>Robert<br />
Helling:</b> Wenn mir auf diesem Weg<br />
Nachrichten rechtsverbindlich zugestellt werden können, muss ich<br />
konsequenter Weise regelmäßig in kurzen Abständen meine<br />
Nachrichten auch abrufen? Dies scheint mir, mich sehr unter Druck zu<br />
setzen. Kann ich nicht eine rechtsverbindliche Zustellung über das<br />
Portal an mich ausschließen oder nur bestimmte Absender zulassen?</p>
<p><b>Heike Stach</b>:<br />
Mit De-Mail muss ein Bürger einer Behörde den Zugang eröffnen. Das<br />
bedeutet, bevor eine Behörde mich per De-Mail anschreibt, muss ich<br />
ihr dieses gestatten und ihr meine De-Mail-Adresse bekannt geben. Ich<br />
kann mir also aussuchen, ob und mit welcher Behörde ich auf diesem<br />
Weg kommunizieren möchte.
</p>
<p>
Wenn ich den<br />
Zugang für alle Behörden eröffnen möchte, also der gesamten<br />
deutschen Verwaltung meine De-Mail-Adresse bekannt geben möchte,<br />
sieht der derzeitige Gesetzesentwurf vor, dass ich meine<br />
De-Mail-Adresse in einem Melderegister veröffentlichen kann. Das ist<br />
freiwillig!
</p>
<p>
Bei der<br />
Kommunikation mit Unternehmen ist es im Grunde ähnlich. Auch dort<br />
muss ich meine De-Mail-Adresse bekannt geben, bevor sie verwendet<br />
werden kann.<br />
Zur Frist: Die<br />
Zustellfiktion tritt wie bei der Papierpost drei Tage nach Versand<br />
ein. Man muss also nicht minütlich in sein De-Mail-Postfach schauen,<br />
genau wie beim Briefkasten.</p>
<p><b>NIco:</b><br />
Bei De-Mail wird immer von der rechtssicheren Kommunikation<br />
gesprochen. So sollen Anträge in Zukunft per De-Mail übermittelt<br />
werden. Nach dem Verwaltungsverfahrensgesetz ist hierfür die<br />
qualifizierte Signatur erforderlich. Ist die Kommunikation über<br />
De-Mail auf Bürger-seite/Behördenseite mit der qualifizierten<br />
elektronischen Signatur möglich ?
</p>
<p>
<b>Heike Stach</b>:<br />
De-Mail ersetzt nicht die qualifizierte elektronische Signatur.<br />
Letztere ersetzt im Kern die persönliche Unterschrift. Wenn die<br />
persönliche Unterschrift, also die Schriftform, erforderlich ist,<br />
muss ich nach wie vor qualifiziert elektronisch signieren und kann<br />
das Dokument dann per De-Mail versenden.<br />
Die<br />
qualifizierte elektronische Signatur löst ein anderes Problem als<br />
De-Mail. Bei ersterer geht es um dauerhafte Nachweisbarkeit der<br />
Unterschrift unter einem Dokument. Bei De-Mail geht es um die<br />
Sicherheit, Vertraulichkeit und Nachweisbarkeit eines<br />
Kommunikationsaktes, also eben der Zusendung.</p>
<p><b>Wieland<br />
Ravenstein:</b> Wie bitte ist der Stand<br />
heute: Gibt es schon Interessenten wie die Telekom, ab wann ist eine<br />
Registrierung möglich, wo wird ein Test stattfinden? Hat man nicht<br />
die Sorge, dass es eine ähnliche Übererwartung wie bei der<br />
digitalen Signatur gibt?</p>
<p><b>Heike Stach</b>:<br />
Auf dem IT-Gipfel wurde eine Pilotierungsvereinbarung unterzeichnet,<br />
in der eine Reihe von Firmen und Institutionen die Absicht erklären,<br />
im kommenden Jahr einen Piloten zu De-Mail zu starten. Diese Firmen<br />
sind unter anderen die United Internet AG (Web.de, Gmx, 1&amp;1),<br />
T-Home und T-Systems, Mentana-Claimsoft sowie auch<br />
Anwender-Unternehmen aus der Versicherungsbranche, den Banken und<br />
Sparkassen und Großunternehmen aus Friedrichshafen und Handwerker &#8230;</p>
<p><b>Gast:</b><br />
Wie wird garantiert, dass die Verschlüsselung keine Backdoor<br />
enthält, die der Regierung erlaubt, meine E-Mails zu lesen?
</p>
<p>
<b>Heike Stach</b>:<br />
De-Mail unterliegt den gesetzlichen Rahmenbedingungen der<br />
elektronischen Kommunikation. Das heißt, das Mitlesen von Inhalten<br />
ist grundsätzlich nur nach entsprechender richterlicher Anordnung<br />
möglich, wie es auch bei Papierpost der Fall ist.<br />
Ansonsten<br />
wird die gesamte Kommunikation und Datenablage standardmäßig vom<br />
Provider verschlüsselt. Zudem sind alle Provider verpflichtet, die<br />
„Ende-zu-Ende-Verschlüsselung&quot; zu unterstützen. Die Provider<br />
werden zertifiziert und müssen dabei nachweisen, dass der Zugriff<br />
auf die von ihnen verwendeten Schlüssel nur in berechtigten Fällen<br />
erfolgen kann.</p>
<p><b>Gast:</b><br />
Wieso werden denn die bereits vorhandenen Lösungen wie Truecrypt und<br />
PGP nicht genutzt? Das wäre billiger, die Programme sind quelloffen<br />
und werden von vielen Bürgern bereits verwendet.</p>
<p><b>Heike Stach</b>:<br />
Erst einmal kann man sagen: Diese Technologien können weiter<br />
verwendet werden.<br />
Dadurch, dass es<br />
möglich wird, seine Verschlüsselungszertifikate in den<br />
Verzeichnisdienst seines Providers zusammen mit der De-Mail-Adresse<br />
zu veröffentlichen, wird „Ende-zu-Ende-Verschlüsselung&quot; sogar<br />
erleichtert.<br />
Die Erfahrung zeigt,<br />
dass sich solche „Ende-zu-Ende-Verschlüsselungstechnologien&quot; in<br />
der Breite nicht durchgesetzt haben, da das Schlüssel-Handling und<br />
der Umgang mit der erforderlichen Software für die meisten Menschen<br />
zu unkomfortabel oder zu schwierig ist.<br />
Deshalb<br />
sollen die Provider die Aufgabe der Verschlüsselung und den Umgang<br />
mit Sicherheitstechnologien dem Bürger soweit wie möglich abnehmen.<br />
„Ende-zu-Ende-Verschlüsselung&quot;<br />
gewährleistet zudem, anders als De-Mail, nicht die Nachweisbarkeit<br />
der Zustellung und auch nicht die Authentizität des Absenders und<br />
des Empfängers.</p>
<p><b>Datenreisender:</b><br />
Wie kann ich einer Verschlüsselung vertrauen, bei der nicht ich,<br />
sondern der Provider im Besitz der hierfür notwendigen Keys ist?<br />
Eine Verschlüsselung ist grundsätzlich immer nur dann sicher, wenn<br />
der geheime private Schlüssel niemandem außer mir bekannt ist!</p>
<p><b>Heike Stach</b>:<br />
Wie gesagt, Sie können auch mit De-Mail „Ende-zu-Ende&quot;<br />
verschlüsseln. Damit Sie Ihren Providern vertrauen können, werden<br />
die beim Provider vorgenommenen Maßnahmen vorgeschrieben und eben<br />
auch geprüft.<br />
Die Anforderungen an<br />
den Umgang mit den Schlüsseln beim Provider sind vergleichbar mit<br />
Verfahren, die Banken einsetzen, um die Vertraulichkeit der Konten &#8211;<br />
auch gegenüber eigenen Mitarbeitern &#8211; zu gewährleisten.</p>
<p><b>Gast:</b><br />
Wieso sollten Nutzer angesichts der aktuellen Vorfälle vor allem in<br />
den Bereichen IT-Sicherheit und Datenschutz ausgerechnet dem<br />
Bundesinnenministerium (heimliche Online Durchsuchung) und der<br />
Deutschen Telekom (Bespitzelungsaffäre, Kundendatenverlust)<br />
vertrauen?</p>
<p><b>Heike Stach</b>:<br />
Das Erste ist: Der Provider, den Sie wählen, ist ein Provider IHRER<br />
Wahl.<br />
Sie müssen also nicht zur<br />
Telekom gehen, wenn Sie dies nicht wollen, siehe oben.<br />
Zum<br />
Bundesministerium des Innern: Zuständig für die Zertifizierung bzw.<br />
Akkreditierung ist das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der<br />
Informationstechnik). Das BSI ist eine präventive Sicherheitsbehörde<br />
und hat eine starke Kompetenz in Fragen der IT-Sicherheit.<br />
Das<br />
Zertifizierungsverfahen selbst, also die geprüften Kriterien, werden<br />
veröffentlicht und Sie können sich selbst ein Bild machen, ob Sie<br />
die Prüfung ausreichend finden.<br />
Sie<br />
müssen also nicht vertrauen, sondern können selbst prüfen.</p>
<p><b>Stefan<br />
Salz2:</b> Ich frage mich, wie man<br />
verhindert, dass zukünftige De-Mail Anbieter den Ansatz gefährden<br />
oder stark beeinträchtigen könnten, indem sie einen zu hohen Preis<br />
pro De-Mail verlangen &#8211; also das „e-Porto&quot; zu hoch ist? Denn wir<br />
sehen ja immer wieder, dass eine neue Technik erst dann richtig<br />
boomt, wenn sie auch sehr preiswert wird.</p>
<p><b>Heike Stach</b>:<br />
Die Verantwortung für die Ausarbeitung von Geschäftsmodellen und<br />
Preisen liegt bei der Wirtschaft. Der Staat sollte hier nur<br />
regulierend eingreifen, wenn das wirklich erforderlich ist.
</p>
<p>
Da es den<br />
Providern darum gehen wird, viele Kunden zu akquirieren, ist es auch<br />
in ihrem Interesse, vernünftige und akzeptierte Angebote zu<br />
machen.</p>
<p><b>Peter<br />
Cornelius:</b> Es gibt jetzt schon<br />
web-basierte E-Mail-Systeme von Mobilfunk-Anbietern. Wären die auch<br />
potentielle Teilnehmer am Pilotbetrieb ?</p>
<p><b>Heike<br />
Stach</b>: Mobilfunkanbieter? Bisher hat<br />
sich noch keiner gemeldet. Wenn vernünftige Vorschläge kommen, kann<br />
man das natürlich diskutieren.</p>
<p><b>Moderator</b>:<br />
De-Mail soll ja auch aus dem Ausland nutzbar sein:</p>
<p><b>Wieland<br />
Ravenstein:</b> Wie ist die Sicherheit<br />
beim Grenzübergang? Wenn ich aus Guatemala teilnehme, gibt es dann<br />
größere Risiken, als wenn ich in der Godesberger Allee neben dem<br />
BSI wohne und maile?</p>
<p>
<b>Heike Stach</b>:<br />
Die Verbindung zwischen Ihnen und Ihrem Provider läuft über einen<br />
gegenseitig verschlüsselten und authentisierten Kanal, auch wenn Sie<br />
im Ausland sind. Grundsätzlich ist damit eine vergleichbare<br />
Sicherheit gegeben.
</p>
<p>
<b>Moderator</b>:<br />
Zum Thema Datentresor und Speicherung der über De-Mail versandten<br />
Mails:</p>
<p><b>Gast:</b><br />
Werden die Dokumente zwischen Privat und Behörde auf einem zentralen<br />
Server gespeichert? Es besteht immer die Möglichkeit, dass ein<br />
Privat-PC abstürzt oder ein kompletten Blackout hat. Somit sind die<br />
Daten und Dokumente bei Privat verloren. Kann er diese von der<br />
Behörde wieder einfordern?</p>
<p><b>Heike<br />
Stach</b>: Jeder Provider kann einen<br />
Dokumentensafe (De-Safe) anbieten. In diesem werden die Daten sicher<br />
aufbewahrt. Auch wenn Sie Schwierigkeiten mit Ihrem PC bekommen. Zum<br />
nochmaligen Einfordern bei der Behörde: Dies ist bei De-Mail nicht<br />
anders als bei der Papier-Post.</p>
<p><b>CID-PM2010:</b><br />
Auf welche Weise authentisiert sich der Nutzer von De-Mail gegenüber<br />
seinem Dienste-Anbieter?</p>
<p><b>Heike Stach</b>:<br />
Wenn ich ein De-Mail-Postfach eröffnen möchte, muss ich mich bei<br />
meinem Provider identifizieren, ähnlich wie bei der Eröffnung eines<br />
Online-Bankkontos. Wenn ich mich dann später bei meinem Account<br />
anmelden möchte, kann ich das auf zwei Sicherheitsniveaus tun: Zum<br />
einen auf dem Niveau &quot;normal&quot;, zum Beispiel mit Username<br />
und Password. Zum anderen auf dem Niveau &quot;hoch&quot;, das<br />
durch Besitz und Wissen gekennzeichnet ist.  Zum Beispiel mit<br />
modernen Bankkarten, dem künftigen elektronischen Personalausweis<br />
und gegebenenfalls aber auch geeigneten USB-Token.</p>
<p><b>Gast:</b><br />
Ist das mit dem Grundsatz der Datensparsamkeit aus dem<br />
Datenschutzgesetz irgendwie zu vereinen? Für einen E-Mail-Dienst<br />
sind fast alle dieser Daten nicht erforderlich und dürfen von daher<br />
nicht erfasst werden.</p>
<p><b>Heike Stach</b>:<br />
Damit man über De-Mail rechtssicher kommunizieren kann, ist es<br />
zumindest im Streitfalle erforderlich zu wissen, wer mit wem redet.<br />
Dazu werden bei der Erstregistrierung die Daten erhoben, die auf dem<br />
Personalausweis stehen. Das ist das Minimum, das man dazu<br />
benötigt.</p>
<p><b>Moderator</b>:<br />
Noch einmal zum Thema De-Safe:</p>
<p><b>Robert<br />
Helling:</b> Die große Preisfrage dabei<br />
ist natürlich, in welchem Umfang man dort Daten ablegen kann.<br />
Mehrere GB sollten da schon eingeplant werden, sonst stößt es zu<br />
schnell an die Grenzen. (Gerade wenn auch E-Mail und zum Beispiel<br />
gescannte Dokumente aufbewahrt werden.)</p>
<p><b>Heike Stach</b>:<br />
Vorgeschrieben sind mindestens 100 MB, die Provider ihrem Kunden<br />
anbieten müssen, nach oben hin gibt es jedoch keine<br />
Beschränkung.</p>
<p><b>Datenreisender:</b><br />
Kann ich bei De-Mail auch selbst mein eigener Provider sein, also zum<br />
Beispiel zu Hause einen eigenen Mailserver betreiben?</p>
<p><b>Heike<br />
Stach</b>: Dann müssten Sie sich<br />
zertifizieren lassen.</p>
<p><b>Moderator</b>:<br />
Ist das Verfahren aufwändig?</p>
<p><b>Heike<br />
Stach</b>: Das hängt davon ab, wie Ihre<br />
Infrastruktur heute schon aussieht.<br />
Wenn<br />
Sie Ihrem Kunden bereits ein hohes Sicherheits- und Datenschutzniveau<br />
bieten und das nachweisen können (auf technischer und<br />
organisatorischer Ebene), ist der Aufwand geringer, als wenn das<br />
nicht der Fall ist.</p>
<p><b>Gast:</b><br />
Kann ich Dateien in meinem Safe legen, die ich vorher mit Truecrypt<br />
gegen staatliches Mitlesen geschützt habe?</p>
<p><b>Heike<br />
Stach</b>: Ja.</p>
<p><b>Peter<br />
Cornelius:</b> Es sollte auch Systeme<br />
geben, die vernünftiges Arbeiten ohne Anonymisierung als Grundlage<br />
haben. Ich finde die Überlegungen für De-Mail gut.
</p>
<p>
<b>Heike Stach</b>:<br />
Danke.</p>
<p><b>BRichter:</b><br />
Wie teuer wird so eine Zertifizierung in etwa?</p>
<p><b>Heike<br />
Stach</b>: Das ist schwer zu sagen und<br />
hängt von den Voraussetzungen ab, die ein Provider heute schon<br />
erfüllt.</p>
<p><b>yoyo:</b><br />
Gibt es vergleichbare Projekte schon in anderen Ländern?</p>
<p><b>Heike Stach</b>:<br />
In anderen Ländern gibt es &#8211; wie in Deutschland auch &#8211; eine Reihe<br />
von Ansätzen, die elektronische Kommunikation mit z.B. nur den<br />
Behörden oder nur einer Stadt, nur einem Unternehmen, sicher und<br />
verbindlich zu machen. Einen übergreifenden Ansatz wie bei De-Mail,<br />
bei dem es um die Kommunikation aller mit allen geht, gibt es so<br />
meines Wissens nicht.</p>
<p><b>pomox:</b><br />
Wie kann Interoperabilität und Plattformneutralität sichergestellt<br />
werden?</p>
<p><b>Heike Stach</b>:<br />
Interoperabilität sichern wir durch die Zertifizierung, in deren<br />
Rahmen die Provider nachweisen müssen, dass sie untereinander gemäß<br />
einer definierten Interoperabilitätsspezifikation kommunizieren. Die<br />
Plattformunabhängigkeit beim Nutzer wird dadurch sichergestellt,<br />
dass die Provider alle gängigen Web-Browser unterstützen müssen.</p>
<p><b>mal sehen:</b><br />
Welche E-Government-Anwendungen (Umzug, KFZ-Ummeldung,<br />
Rentenbescheid, Steuer usw.) werden beim Start von De-Mail eine<br />
funktionierende Schnittstelle über De-Mail anbieten? Werde ich das<br />
überhaupt können &#8211; von Geburtsurkunde ausstellen und ähnlichem<br />
abgesehen.</p>
<p><b>Heike Stach</b>:<br />
Bei De-Mail geht es eher um die Bescheiderteilung als um die<br />
Antragsstellung. Letztere läuft im Idealfall über Online-Formulare<br />
der zuständigen Behörden.  Damit die Behörden Bescheide und<br />
sonstigen Schriftverkehr per De-Mail zusenden können, müssen sie<br />
sich an den De-Mail-Verbund anschließen. Das ist nicht sehr<br />
aufwändig. Ich gehe davon aus, dass deshalb eine ganze Reihe von<br />
Behörden und Verfahren in 2010 an dem Verfahren<br />
teilnehmen.</p>
<p><b>Moderator</b>:<br />
Das war der Chat mit Dr. Heike Stach, Leiterin des Projekts<br />
Bürgerportale im Bundesministerium des Innern, zum Thema De-Mail und<br />
sichere Kommunikation im Internet. Vielen Dank an Frau Dr. Stach für<br />
Ihre Teilnahme und vielen Dank an die Chatterinnen und Chatter für<br />
die Fragen. Das Transkript dieses Chats gibt es in Kürze auf<br />
<a href="http://www.e-konsultation.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.e-konsultation.de</a> zum Nachlesen. Das Chatteam wünscht allen<br />
Beteiligten noch einen schönen Tag.</p>
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