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	<title>Bürgermeister &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Bürgermeister &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Rathaus 2.0 – Soziale Netzwerke für besseren Bürgerdialog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Idelberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2014 15:55:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bürokratie ist nicht gerade als flinke neugierige Katze bekannt, die unablässig nach neuen Wegen sucht, ihre Bürger zu erreichen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left" align="JUSTIFY"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/rathaus20_teaserbild_engagement.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-140853 alignnone" alt="rathaus20_teaserbild_engagement" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/rathaus20_teaserbild_engagement.jpg" width="540" height="240" /></a><br />
Die Bürokratie ist nicht gerade als flinke neugierige Katze bekannt, die unablässig nach neuen Wegen sucht, ihre Bürger zu erreichen. Das ist mitunter nicht schlecht, weil viele Hypes ebenso schnell verpuffen wie sie aufgekommen sind. Doch soziale Netzwerke sind längst als Kommunikationsmittel etabliert – und es steckt viel Potenzial für die Kommunalpolitik darin.</p>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY">Ist Ihr Bürgermeister auf Twitter? Meiner, Dieter Salomon aus Freiburg im Breisgau, ist es nicht. Dafür ist die <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="https://twitter.com/freiburg">Stadt Freiburg</a></span></span> sehr aktiv auf Twitter. Mit ihrem gemeinsamen Twitteraccount „Rathaus 2.0“ haben der Social Media-Experte <a href="http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Martin Fuchs</a> und Franz-Reinhard <a href="http://www.habbel.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Habbel</a>, <a href="http://www.dstgb.de/"><span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline">Sprecher des </span></span><span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline">D</span></span><span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline">eutschen Städte- und Gemeindebundes,</span></span></a> <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://buerger-freunde.de/rathaus-2-0-gestartet">Twitterlisten</a></span></span> erstellt, die die Twitteraccounts auf kommunaler Ebene, von Großstädten über Gemeinden bis hin zu Landkreisen, aufführen. Mit ihrem <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="https://twitter.com/Rathaus20">Twitteraccount</a></span></span> wollen die Beiden einen zentralen Ort des Austauschs über den Einsatz sozialer Netzwerke in Kommunen und Verwaltungen schaffen, den es bisher in dieser Form nicht gibt.</p>
<h3 style="text-align: left" align="JUSTIFY">Einsatz sozialer Netzwerke in der Politik</h3>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY">Während die <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/2013/10/18-deutscher-bundestag-95-prozent-der.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundestagsabgeordneten</a></span></span> inzwischen eifrig die sozialen Netzwerke zur Kommunikation einsetzen und immer mehr Landtagsabgeordnete nachziehen, schwankt der Einsatz auf Kommunalebene bundesweit sehr stark. Die 100 größten deutschen Städte sind in den sozialen Netzwerken bereits sehr stark vertreten: 79 Prozent von ihnen sind auf Facebook, 75 Prozent auf Twitter und 66 Prozent verfügen über einen YouTube-Kanal.</p>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY">Als unverzichtbar gilt es landläufig für Kommunalpolitiker, im Wahlkampf sämtliche Vereine der Kommune abzuklappern und sich den Bürgern persönlich vorzustellen. Unlängst zeigte der <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://buggisch.wordpress.com/2014/04/14/social-media-im-kommunalwahlkampf-interview-mit-dem-neuen-erlanger-oberburgermeister-florian-janik/">Wahlsieg</a></span></span> des neuen Bürgermeisters von Erlangen, <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="https://www.facebook.com/florian.janik.35" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Florian Janik</a></span></span>, dass der Einsatz oder Verzicht von sozialen Netzwerken inzwischen über Sieg oder Niederlage entscheiden kann. Schillerndstes Beispiel auf Kommunalebene ist wohl der Bürgermeister der Gemeinde Wennigsen/Deister in Niedersachsen, <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="https://twitter.com/Wennigsen">Christoph Meineke</a></span></span>, der Twitter äußerst rege zur Kommunikation mit seinen Bürgern nutzt.</p>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY">Über die genaue Zahl <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://buggisch.wordpress.com/2014/02/04/wie-viele-twitter-nutzer-gibt-es-in-deutschland/">aktiver Twitternutzer</a></span></span> in Deutschland herrscht keine Klarheit, sicher ist hingegen, dass ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung deutlich kleiner ausfällt als in vielen anderen Staaten. Daher stellt sich unausweichlich die Frage nach dem Nutzen für eine Stadt oder Gemeinde, eigens personelle Ressourcen für einen Twitteraccount aufzuwenden.</p>
<h3 style="text-align: left" align="JUSTIFY">Die Wahl der Strategie ist entscheidend</h3>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY">Für Martin Fuchs ist der Nutzen abhängig von der Strategie, die die jeweilige Stadt auf Twitter verfolgt: Liegt der Schwerpunkt auf der Verbreitung aktueller Service-Informationen (z.B. Hochwasser, Straßensperrungen oder geänderte Öffnungszeiten), auf Tourismuswerbung oder soll ein ernstzunehmender Rückkanal für die Kommunikation mit den Bürgern geschaffen werden? Von Facebook <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://allfacebook.de/nutzerzahlen/">wissen wir</a></span></span>, dass 26 Millionen Deutsche ein Profil in dem sozialen Netzwerk pflegen. Zur Einbindung ihrer jungen Bürger ist Facebook ein wichtiger Kanal in der Kommunalpolitik, da sich junge Menschen überwiegend auf Facebook über <a href="http://www.presseportal.de/pm/62483/2550502/junge-internetnutzer-informieren-sich-ueber-das-aktuelle-zeitgeschehen-primaer-ueber-facebook">das aktuelle Zeitgeschehen informieren</a>. Dagegen diene Twitter, so Martin Fuchs, vorwiegend als Wissensquelle und dazu, wichtige Persönlichkeiten und Multiplikatoren mit Informationen zu versorgen.</p>
<h3 style="text-align: left" align="JUSTIFY">Einsatz muss ubiquitär sein</h3>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY">Entscheidet sich eine Behörde oder ein Politiker für den Einsatz sozialer Netzwerke, dann sollte sie diesen auch konsequent umsetzen und in alle Aktivitäten der Behörde oder Person mit einbinden. Nur dann kann das volle Potenzial der sozialen Netzwerken genutzt werden. Doch leider verlinken manche Behörden nicht einmal auf ihren eigenen Seiten auf ihren Twitteraccount oder tun dies nur sehr versteckt. Der verwaiste Twitteraccount des <a href="https://twitter.com/Kreis_Lippe"><span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline">Landkreis</span></span><span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline">es</span></span><span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"> Lippe</span></span></a> oder der von <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="https://twitter.com/zuhauseimladadi/with_replies">Darmstadt-Dieburg</a></span></span>, der nur eigene Informationen verbreitet, statt auch anderen Nutzern zu folgen, sind keine Musterbeispiele für die Nutzung sozialer Netzwerke auf Kommunalebene.</p>
<h3 style="text-align: left" align="JUSTIFY">Facebook und Twitter sind nicht die einzigen sozialen Netzwerke</h3>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY">Schließlich darf sich die Diskussion um die Nutzung sozialer Netzwerke in Kommunen und Verwaltungen nicht zu stark auf Facebook und Twitter beschränken. Mit <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.seniorbook.de/">Seniorbook.de</a></span></span> gibt es beispielsweise ein soziales Netzwerk aus Deutschland, das besonders unter älteren Menschen beliebt ist, u.a. weil es sich streng an die deutschen Datenschutzregeln hält. In einigen Städten gibt es zudem sogenannte Stadtwikis (z.B. <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://ka.stadtwiki.net/Hauptseite">Karlsruhe</a></span></span>, <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.stadtwiki-stuttgart.de/">Stuttgart</a></span></span>, <span style="color: #000080"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.koelnwiki.de/">Köln</a></span></span>), auf denen Bürger Informationen über die Städte zusammentragen können. Es offenbart sich also ein Strauß an Möglichkeiten für Kommunen und Verwaltungen, um den Dialog mit ihren Bürgern neu zu gestalten. Es ist ihnen nur noch mehr Mut zu wünschen, mit den sozialen Netzwerken zu experimentieren und anderswo Erprobtes selbst umzusetzen.</p>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY">Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/krisolin/6913210065/sizes/o/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kris Olin</a> (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/">CC BY-NC-SA 2.0</a>)</p>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="wp-image-139428 alignnone" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wir können Twitter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[alemme]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:51:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerkontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
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					<description><![CDATA[Twitternde Spitzenpolitiker sind in Deutschland noch selten, ihre Accounts häufig Fälschungen, wie eine <a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/kurzstudie-politik-im-web-2-auflage3.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie</a> von '<a href="http://newthinking-communications.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">newthinking communications</a>' 2009 feststellte. Bei den Parlamentariern und Landespolitikern tut sich in Sachen Twitter deutlich mehr. Und auf kommunaler Ebene? Hier twitterten bislang vor allem die Ortsgruppen der Parteien, nicht aber der Oberbürgermeister selbst. Doch der Kommunalwahlkampf 2009 hat hier einiges in Bewegung gebracht.<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Twitternde Spitzenpolitiker sind in Deutschland noch selten, ihre Accounts häufig Fälschungen, wie eine <a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/kurzstudie-politik-im-web-2-auflage3.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie</a> von &#8216;<a href="http://newthinking-communications.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">newthinking communications</a>&#8216; 2009 feststellte. Bei den Parlamentariern und Landespolitikern tut sich in Sachen Twitter deutlich mehr. Und auf kommunaler Ebene? Hier twitterten bislang vor allem die Ortsgruppen der Parteien, nicht aber der Oberbürgermeister selbst. Doch der Kommunalwahlkampf 2009 hat hier einiges in Bewegung gebracht.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
&quot;Die griechisch-dt. Gemeinschaft gibt ein Lamm-Essen, wenn ich am 30.08. Erfolg habe.&quot; Mit diesem <a href="http://twitter.com/juergenroters" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aufruf</a> bei Twitter versuchte Jürgen Roters am 29. Juli 2009 seine Follower an die Wahlurnen zu bewegen. Funktioniert hat es, Roters ist der neue Oberbürgermeister von Köln. Mittlerweile gehört es zum Standardprogramm, dass im Wahlkampf und insbesondere an Wahlsonntagen getwittert wird was das Zeug hält. In vielen Fällen bleibt der Microblogging-Dienst aber &#8211; wie so viele andere Web-2.0-Anwendungen auch &#8211; ein reines Wahlkampfinstrument, das nach dem Urnengang wieder in den <a href="/koalitionsverhandlungen-20-fehlanzeige" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Standby-Modus</a> geschaltet wird.
</p>
<p>
<b>&quot;Üben!&quot;</b>
</p>
<p>
Auf kommunaler Ebene findet Twitter bei Politikern dagegen immer mehr Verbreitung. Neun twitternde Oberbürgermeister sind politik-digital.de derzeit bekannt, die drei aktivsten von ihnen kommen aus Kiel, Bonn und Köln. Sie alle haben Twitter schon während ihrer Wahlkämpfe 2009 für sich genutzt und zwitschern auch nach ihrer Amtseinführung weiter. Werden Wahlkämpfe in Zukunft also auch über Twitter entschieden? 
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<a href="http://twitter.com/juergennimptsch" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Nimptsch_Twitter.jpg" alt="Twitteraccount von Jürgen Nimptsch" title="Twitteraccount von Jürgen Nimptsch" height="225" width="350" /></a>
</div>
<p></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Der Bonner Oberbürgermeister <a href="http://twitter.com/juergennimptsch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jürgen Nimptsch</a> (SPD) glaubt das nicht und äußerte gegenüber politik-digital.de auch noch weitere Bedenken. Die rasend schnelle Verbreitung von Spekulationen über den Wahlausgang bereits vor Schließung der Wahllokale lehnt er ab. Für einen demokratischen Wahlprozess sei das problematisch. Sein Parteigenosse Torsten Albig sieht das anders. &quot;In spätestens zehn Jahren werden Wahlen über solche Kommunikationsformen entschieden werden&quot;, ist sich der Kieler Oberbürgermeister im <a href="http://www.vorwaerts.de/artikel/twitter-interview-mit-torsten-albig" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter-Interview</a> mit der SPD-Zeitung &#8216;vorwärts&#8217; sicher. Der Sozialdemokrat empfiehlt daher: &quot;Üben!&quot;
</p>
<p>
<b>&quot;Ich tu´s!&quot; </b>
</p>
<p>
Zum <a href="http://twitter.com/OBKiel2009" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twittern</a> gekommen ist Albig aber eher zufällig und ganz ohne Wahlkampf-Absichten: &quot;Ich habe es beim Rasieren im Radio gehört &#8211; &#8216;Ruft uns an oder twittert.&#8217; Nachgeschaut, was das ist und fand es sehr interessant.&quot; Auf ähnliche Weise landete auch Siegfried Balleis (CSU),  Oberbürgermeister von Erlangen, beim Mikroblogging-Dienst: &quot;Herr Folger (Web-Beauftragter der Stadt – die Redaktion) überzeugte mich mit Twitter zu starten. Ich tus.&quot; Seit dem 16. Dezember 2009 <a href="http://twitter.com/Balleis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zwitschert</a> jetzt der CSU-Politiker regelmäßig etwa alle zwei Tage.
</p>
<p>
Zum überwiegenden Teil wird Twitter bei den Bürgermeistern genutzt, um den politischen Standpunkt zu einem aktuellen Thema zu verdeutlichen. OB Siegfried Balleis aus Erlangen verbreitet so zum Beispiel seine &quot;Erkenntnis des Tages: Integration ist Chefsache! Menschen mit Migrationshintergrund müssen sich als Stadtbereicherung empfinden.&quot;
</p>
<p>
<b>&quot;Keiner macht mit. Kann das sein?&quot;</b>
</p>
<p>
Sein Kollege Jürgen Roters aus Köln positioniert sich mit seinen Tweets auch gerne Mal gegenüber dem politischen Kontrahenten: &quot;CDU und CSU sind gegen ein Adoptionsrecht für Schwule und Lesben. Die Diskriminierung setzt sich also fort! Ich bin für gleiche Rechte!!&quot; Und der Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch informiert seine Follower über seine Arbeit: &quot;Wir bekennen unsere besondere Verantwortung im Kampf gegen Antisemitismus, Rassismus und Intoleranz <a href="http://www.bonn.de/familie_gesellschaft_bildung_soziales/topthemen/09304/index.html?lang=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://bit.ly/cFvLht</a>&quot;.
</p>
<p>
Die Tweets von Torsten Albig hingegen transportieren neben reiner Information auch schon mal eine gute Portion Emotionen: &quot;Hi, auf Kiel.de gibt&#8217;s nen Chat mit dem Kieler OB &#8211; also mit mir. Keiner macht mit. Kann das sein?&quot; Im &#8216;vorwärts&#8217;-Interview nennt Albig das Microbloggen &quot;eine spannende Beteiligungsform.&quot; Als OB müsse man allerdings aufpassen, &quot;dass man nicht eine Präsenz vorgaukelt.&quot; Twitter kann demokratische Prozesse zwar kommunizieren, aber eben nicht ersetzen.
</p>
<p>
<i>Die hier erwähnten Bürgermeister sind nicht die einzigen mit Twitteraccount, auch in Steinbach, Giengen, Gießen, Bremen und Augsburg können die Bürger beim OB mitlesen. Und damit ist die Liste sicher noch nicht komplett. Wenn Sie auch noch jemanden kennen, freuen wir uns auf Hinweise.</i></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn Bürgermeister bloggen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wenn-buergermeister-bloggen-3276/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tkoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen und das Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommune]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Was macht eigentlich ein Bürgermeister den ganzen Tag? Mit einem Online-Tagebuch können die Chefs der Kommunalverwaltungen einen Einblick in ihr Arbeitsleben geben. Aber nur wenige Bürgermeister führen ein Weblog. Und diese sind häufig schlecht verlinkt.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht eigentlich ein Bürgermeister den ganzen Tag? Mit einem Online-Tagebuch können die Chefs der Kommunalverwaltungen einen Einblick in ihr Arbeitsleben geben. Aber nur wenige Bürgermeister führen ein Weblog. Und diese sind häufig schlecht verlinkt.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Blogs basieren im Grunde auf Tagebüchern. Bürgermeister<br />
können diese Möglichkeit nutzen, um den Internet-Nutzern<br />
in ihrer Gemeinde einen Einblick in ihren Arbeitsalltag zu geben.<br />
Das machte zum Beispiel Friedhelm Werner, der Bürgermeister<br />
der Stadt Laichingen (ca. 11.000 Einwohner), bis Ende des Jahres<br />
2006. Einige Beiträge des Laichinger Bürgermeisters können<br />
noch auf <a href="http://www.laichingen.de/ceasy/modules/cms/usage.main.php5?cPageId=317" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.laichingen.de</a><br />
nachgelesen werden.
</p>
<p>
Dem Bürgermeister, in seiner Stellung als Mittler und Motivator<br />
zwischen Kommunalpolitik, Verwaltung und Bürgern, kommt eine<br />
wichtige Rolle zu. Professor Paul Witt von der Hochschule für<br />
öffentliche Verwaltung in Kehl sieht den Bürgermeister<br />
als <a href="http://www.verwaltungmodern.de/gedanken-zur-entwicklung-des-buergermeisterberufs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Motor“<br />
der Gemeinde</a>. Im fahrenden Auto erkennt man einen defekten Motor<br />
am Geräusch. Aber wie erkennt der Bürger, wenn der Motor<br />
der Gemeinde und damit die Kommunalpolitik und die Verwaltung nicht<br />
mehr funktioniert?
</p>
<p>
<b>Bloggen mit dem Diktiergerät</b>
</p>
<p>
Friedhelm Werner machte mit seinem Blog einen ersten Schritt zur<br />
Beantwortung dieser Frage. Er führte dabei ein Online-Tagebuch<br />
im Wortsinne &#8211; denn für einen „echten“ Bürgermeisterblog<br />
fehlten eine Kommentarfunktion und ein RSS-Feed (Benachrichtigungsdienst,<br />
mit dem aktuelle Inhalte von Webseiten abonniert werden). Auch der<br />
Veröffentlichungsprozess von Einträgen war eher untypisch:<br />
Oftmals habe er Tagebucheinträge mit einem Diktiergerät<br />
aufgezeichnet und seiner Sekretärin aufgetragen, den Text seinem<br />
„Blog“ hinzuzufügen. Das berichtete Steffen Hemberger,<br />
Ideengeber für die Stadt Laichingen und Geschäftsführer<br />
der Firma Hitcom New Media, anlässlich des Workshops „Stadtwikis,<br />
Bürgermeisterblogs, E-Communities – Social Software in<br />
Kommunen“ der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg<br />
im Sommer 2006. Friedhelm Werner schloss Ende des letzten Jahres<br />
sein Online-Tagebuch – zum weiteren Bloggen fehlte ihm die<br />
Zeit.
</p>
<p>
<b>Blog nach negativen Kommentaren eingestellt</b>
</p>
<p>
Was ist demzufolge ein Bürgermeisterblog? Ein Bürgermeisterblog<br />
ist ein Weblog, das vom Bürgermeister oder der Bürgermeisterin<br />
geführt wird, eine Kommentarfunktion besitzt und in persönlicher<br />
Art und Weise sowohl über gesellschaftliche und politische<br />
Ereignisse in der Stadt oder Gemeinde berichtet, als auch über<br />
die Arbeit eines Bürgermeisters oder einer Bürgermeisterin.
</p>
<p>
In Baden-Württemberg bloggte Martin Weissbrodt, Oberbürgermeister<br />
der Stadt Bad Säckingen (ca. 16.800 Einwohner). Dort veröffentlichte<br />
er einen offenen Brief an den Ministerpräsidenten des Landes<br />
Baden-Württemberg, Oettinger, bezüglich dessen „<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,476898,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Filbinger-Rede</a>“.<br />
Nachdem er daraufhin zahlreiche persönlich angreifende Kommentare<br />
erhielt, schloss er das Weblog. Seine Argumentation veröffentlichte<br />
der Südkurier am 23.04.2007: „Er habe den Blog als Kommunikationsforum<br />
und nicht als &quot;Streit- und Zoffkolumne&quot; eingerichtet.“<br />
Im <a href="http://www.bad-saeckingen.de/v2/deutsch/2-Buergerservice-Wirtschaft/1_10_Stadtverwaltung/30_Protokolle/10-Gemeinderat/2007/2007-04-23.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gemeinderatsprotokoll</a><br />
der Stadt Bad Säckingen vom 23.04.2007 steht geschrieben, dass<br />
Weissbrodt „den Zeitaufwand für dieses Kommunikationsmittel<br />
und die aggressiven Reaktionen der Mitbürger auf die Blog-Inhalte<br />
unterschätzt“ hat.
</p>
<p>
<b>Aktuelle Bürgermeisterblogs muss man lange suchen</b>
</p>
<p>
Aktuell aktive Bürgermeisterblogs zu finden, gestaltet sich<br />
schwierig. <a href="http://www.cityofwarren.org/default.asp?_resolutionfile=templatespath%7Cdefault.asp&amp;area_2=blog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mayor<br />
Mark Steenbergh</a>, City of Warren in Michigan, schreibt beispielsweise<br />
in unregelmäßigen Abständen über die Situation<br />
der Stadt. Der letzte Eintrag stammt jedoch aus dem Monat Mai und<br />
kann daher nicht als aktuell bezeichnet werden. Ein weiteres Problem<br />
dieses Blogs ist, dass Mark Steenbergh sehr lange und komplizierte<br />
Beiträge verfasst. Blogleser und vor allem kommunalpolitisch<br />
interessierte Bürger wollen griffige und verständliche<br />
Texte.
</p>
<p>
Ein aktuelles Beispiel aus Deutschland liefert <a href="http://www.regiolog.com/blog/dr_siegfried_balleis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr.<br />
Siegfried Balleis</a>, Oberbürgermeister der Stadt Erlangen.<br />
Er nutzt regiolog.com, das sich selbst als eine Wissensplattform<br />
der Metropolregion Nürnberg bezeichnet. Dort verfasst er seit<br />
März 2007 in unregelmäßigen Abständen Texte,<br />
die Erlangen und die Region betreffen. Sein aktueller Beitrag befasst<br />
sich mit den Interaktionsmöglichkeiten der Website <a href="http://www.erlangen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.erlangen.de</a>,<br />
die – wie er selbst eingesteht – lediglich ein Gästebuch<br />
anzubieten hat. „Bis wir diese Kommunikationsplattformen zu<br />
einer richtigen E-Democracy entwickeln, wird jedoch noch viel Wasser<br />
die Regnitz hinunterfließen“.
</p>
<p>
<b>Bürgermeister vernachlässigen die Blogosphäre</b>
</p>
<p>
Warum gibt es so wenig Bürgermeisterblogs und wieso scheitern<br />
manche beim Versuch? Das Beispiel von Martin Weissbrodt zeigt, dass<br />
viele Kommunalpolitiker das Internet und besonders das Mitmach-Internet<br />
Web 2.0 scheuen, da die Reaktionen nicht reguliert werden können.<br />
Zudem erfordert gerade zu Beginn das Schreiben, Verlinken und Moderieren<br />
von Beiträgen viel Zeit. Die hat ein Bürgermeister wohl<br />
nicht, wie die Aktualität bisheriger Blogs nahe legt. Und auch<br />
Bürgermeister müssen Werbung machen, um ihre Leserschaft<br />
zu vergrößern und sich einen Platz in der Blogosphäre<br />
zu erarbeiten. Alle dargestellten Bürgermeisterblogs waren<br />
schlecht verlinkt und haben es versäumt, andere Blogger und<br />
weitere mögliche Communitymitglieder einzubinden.
</p>
<p>
Welche Möglichkeiten transparentes Verwaltungshandeln bieten<br />
kann, zeigt <a href="http://www.verwaltungmodern.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.verwaltungmodern.de</a>.<br />
Verwaltungspraktiker und Bürger, sowie Professoren und Studenten<br />
der Fachhochschule Kehl beleuchten bloggend, was in der öffentlichen<br />
Verwaltung passiert. Hier erfahren die Leser, dass „auf dem<br />
Amt“ nicht mehr Schreibmaschinen und gelangweilte Beamte einfach<br />
nur ihren Dienst tun. Vielerorts ist das Dienstleistungsunternehmen<br />
Stadt oder Gemeinde schon Wirklichkeit, der Öffentlichkeit<br />
ist dies allerdings noch nicht bekannt.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kommunen und das Netz</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/uncategorized/kommunen-und-das-netz-3280/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[uweißenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommune]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Zwischen Teppichhandel und Talkshow: Wer hat das Zeug zum Bürgermeister?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/zwischen_teppichhandel_und_talkshow_wer_hat_das_zeug_zum_buergermeister-721/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/zwischen_teppichhandel_und_talkshow_wer_hat_das_zeug_zum_buergermeister-721/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[cwelzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
 <b><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Berlin ist verschuldet, Berlin ist
verfilzt, Berlin ist Hauptstadt. Wie geeignet sind die Kandidaten für den
Posten des Bürgermeisters einer Stadt, die ohne Geld in der Champions-League
spielen will? Hier unsere Einschätzung:</span></b>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
 <b><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Berlin ist verschuldet, Berlin ist<br />
verfilzt, Berlin ist Hauptstadt. Wie geeignet sind die Kandidaten für den<br />
Posten des Bürgermeisters einer Stadt, die ohne Geld in der Champions-League<br />
spielen will? Hier unsere Einschätzung:</span></b><!--break-->
</p>
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="0" width="100%">
<tbody>
<tr bgcolor="#cccccc">
<td valign="top" width="14%"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"></p>
<p>
			Kandidat
			</p>
<p>			</span></td>
<td valign="top" width="16%"> <span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"></p>
<p>
			Rubrik
			</p>
<p>			</span></td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: xx-small; font-family: Arial">Einschätzung<br />
			</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="15%"> <span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: xx-small; font-family: Arial">Punkte (max. 10)<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="4" bgcolor="#cccccc" valign="top" width="14%">
<p align="center">
			<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/berlin/images/wowereit_sp_kl.jpg" align="middle" height="184" width="130" /><br />
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><br />
			</span>
			</p>
<p align="center">
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Wowereit<br />
			<br />
			in Kanzlers Hand</span>
			</p>
</td>
<td bgcolor="#ccbbdd" valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Filz-Faktor</span>
			</p>
</td>
<td bgcolor="#ccbbdd" valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Angeblich<br />
			ist bei Wowereit alles Samt und nix Filz. Allerdings besteht auf Grund<br />
			der langjährigen Parteimitgliedschaft latente Sippenhaft. </span>
			</p>
</td>
<td align="center" bgcolor="#ccbbdd" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">6<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffddcc">
<td valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Glamour-Kurve</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">12 Jahre Bezirksstadtrat in Tempelhof war wenig weltäufig, auch<br />
			wenn es in diesem Bezirk einen Flughafen gibt. Doch dann kam &quot;Und das<br />
			ist gut so&quot;. Mit einem Satz wurde Wowereit zum Star, bundesweit: &quot;Und<br />
			das ist gut so&quot; schreibt Geschichte. Wow Wowereit.<br />
			</span>
			</p>
</td>
<td align="center" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">7<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffffcc">
<td valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Berlin-Punkte</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Wie gesagt, 12 Jahre Tempelhof&#8230; Leider fehlt Klaus Wowereit das Ostberliner Flair &quot;und das ist nicht gut so&quot;.<br />
			</span>
			</p>
</td>
<td align="center" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">5<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffccdd">
<td valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Schulden-Spezialist</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Das<br />
			Parteiprogramm &quot;10 Punkte für Berlin&quot; macht uns Hoffnung. Als<br />
			Wirtschaftsexperte hat Klaus Wowereit allerdings noch keinen Namen, das<br />
			sollte sich schnell ändern. </span>
			</p>
</td>
<td align="center" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">5<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" bgcolor="#cccccc" valign="top" width="14%"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Klaus<br />
			Wowereit, SPD</span></td>
<td bgcolor="#ccffcc" valign="top" width="16%">
<p>
			 <span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Wertung</span>
			</p>
</td>
<td bgcolor="#ccffcc" valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Wowereit hat den Glamour à la berlinoise erfunden. Sympathisch, clever und ohne Pomp schaffte er sich ein nachhaltiges Image.<br />
			</span>
			</p>
</td>
<td align="center" bgcolor="#ccffcc" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">20 <br />
			(von 40)<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></p>
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="0" width="100%">
<tbody>
<tr bgcolor="#cccccc">
<td valign="top" width="14%"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"></p>
<p>
			Kandidat
			</p>
<p>			</span></td>
<td valign="top" width="16%"> <span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"></p>
<p>
			Rubrik
			</p>
<p>			</span></td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: xx-small; font-family: Arial">Einschätzung<br />
			</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="15%"> <span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: xx-small; font-family: Arial">Punkte (max. 10)<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="4" bgcolor="#cccccc" valign="top" width="14%">
<p>
			<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/berlin/images/steffel_sp_kl.jpg" align="middle" height="186" width="130" /></p>
<p align="center">
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Steffel<br />
			<br />
			in Deckung</span>
			</p>
</td>
<td bgcolor="#ccbbdd" valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Filz-Faktor</span>
			</p>
</td>
<td bgcolor="#ccbbdd" valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Steffel<br />
			zählt 35 Lenze, davon hat er 19 in der CDU verbracht. Seine Ziehväter<br />
			sind Diepgen und Landowski, die unangefochtenen Berliner Filz-Meister.<br />
			Und er handelt mit Teppich. Noch Fragen? </span>
			</p>
</td>
<td align="center" bgcolor="#ccbbdd" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">9<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffddcc">
<td valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Glamour-Kurve</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Steffel<br />
			stammt aus Reinickendorf. Das ist an sich nichts Verwerfliches.<br />
			Allerdings konnten wir den elterlichen Raumausstatterbetrieb in keinem<br />
			internationalen Handelsregister finden. Also doch eher Brigitte Mira<br />
			als John F. Kennedy. </span>
			</p>
</td>
<td align="center" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">2<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffffcc">
<td valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Berlin-Punkte</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Hier<br />
			hat Steffel die Nase im Wind: Reinickendorfer Urgestein, Teppichhandel<br />
			und jede Menge Angestellte aus den östlichen Bezirken. </span>
			</p>
</td>
<td align="center" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">7<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffccdd">
<td valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Schulden-Spezialist</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Steffel<br />
			ist promovierter Betriebswirtschaftler und erfolgreicher Unternehmer,<br />
			das empfielt ihn. Allerdings ist Berlin kein mittelständischer Betrieb<br />
			und das Abgeordnetenhaus kein Teppichlager. Oder etwas doch? </span>
			</p>
</td>
<td align="center" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">6<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" bgcolor="#cccccc" valign="top" width="14%"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Frank<br />
			Steffel, CDU</span></td>
<td bgcolor="#ccffcc" valign="top" width="16%">
<p>
			 <span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Wertung</span>
			</p>
</td>
<td bgcolor="#ccffcc" valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Eigentlich<br />
			passt Steffel wunderbar ins Rote Rathaus. Wie ein junger Diepgen könnte<br />
			er die nächsten 20 Jahre dort verweilen. Stolpern kann er nur über den<br />
			dichten Filz zu seinen Füßen. </span>
			</p>
</td>
<td align="center" bgcolor="#ccffcc" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">20 <br />
			(von 40)<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></p>
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="0" width="100%">
<tbody>
<tr bgcolor="#cccccc">
<td valign="top" width="14%"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"></p>
<p>
			Kandidat
			</p>
<p>			</span></td>
<td valign="top" width="16%"> <span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"></p>
<p>
			Rubrik
			</p>
<p>			</span></td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: xx-small; font-family: Arial">Einschätzung<br />
			</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="15%"> <span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: xx-small; font-family: Arial">Punkte (max. 10)<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="4" bgcolor="#cccccc" valign="top" width="14%">
<p>
			<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/berlin/images/ggysi_sp_kl.jpg" align="middle" height="177" width="130" /></p>
<p align="center">
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Gysi<br />
			<br />
			&quot;back to the roots&quot;</span>
			</p>
</td>
<td bgcolor="#ccbbdd" valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Filz-Faktor</span>
			</p>
</td>
<td bgcolor="#ccbbdd" valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Wen<br />
			Gregor Gysi nicht aus alten Mauer-Tagen kennt, den hat er garantiert in<br />
			irgendeiner Talkshow näher kennengelernt. Der Einzelkämpferstatus<br />
			könnte täuschen&#8230;. </span>
			</p>
</td>
<td align="center" bgcolor="#ccbbdd" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">6<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffddcc">
<td valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Glamour-Kurve</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Charmant,<br />
			rhetorisch, schillernd: Gysi ist ein Talkshow-Traumgast. Bei ihm stört<br />
			sich niemand am Berliner Jargon, der wirkt höchstens originell. Wenn<br />
			Gysi sich jetzt noch einen Brioni-Anzug zulegt, muss Joschka Fischer<br />
			aufpassen. </span>
			</p>
</td>
<td align="center" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">9<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffffcc">
<td valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Berlin-Punkte</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Gysi bringt trotz seines Bekanntheitsgrades ordentlich Bodenhaftung mit. Allein die Wilmersdorfer Witwen sind skeptisch.<br />
			</span>
			</p>
</td>
<td align="center" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">5<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffccdd">
<td valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Schulden-Spezialist</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Äußerst unsicher. Bisher hat er sich wenig konkret geäussert. Würden Sie diesem Mann ihr Sparschwein anvertrauen?<br />
			</span>
			</p>
</td>
<td align="center" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">3<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" bgcolor="#cccccc" valign="middle" width="14%"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Gregor<br />
			Gysi, PDS</span></td>
<td bgcolor="#ccffcc" valign="top" width="16%">
<p>
			 <span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Wertung</span>
			</p>
</td>
<td bgcolor="#ccffcc" valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Kosmopolitisch<br />
			trotz PDS &#8211; das soll ihm mal jemand nachmachen. Allerdings wird die<br />
			Wahl zum OB nicht nach Einschaltquoten entschieden&#8230;. </span>
			</p>
</td>
<td align="center" bgcolor="#ccffcc" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">20 <br />
			(von 40)<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></p>
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="0" width="100%">
<tbody>
<tr bgcolor="#cccccc">
<td valign="top" width="14%"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"></p>
<p>
			Kandidat
			</p>
<p>			</span></td>
<td valign="top" width="16%"> <span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"></p>
<p>
			Rubrik
			</p>
<p>			</span></td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: xx-small; font-family: Arial">Einschätzung<br />
			</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="15%"> <span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: xx-small; font-family: Arial">Punkte (max. 10)<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="4" bgcolor="#cccccc" valign="top" width="14%">
<p>
			<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/berlin/images/klotz_sp_kl.jpg" align="middle" height="182" width="130" /></p>
<p align="center">
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Klotz<br />
			im Kreise ihrer Lieben</span>
			</p>
</td>
<td bgcolor="#ccbbdd" valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Filz-Faktor</span>
			</p>
</td>
<td bgcolor="#ccbbdd" valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Ein<br />
			Kamäleon. Von der SED zum Unabhängigen Frauenverband zu den Grünen &#8211;<br />
			Sibyll Klotz mischt schon länger in der Politik mit. Bei soviel<br />
			parteipolitischer Flexibilität dürfte der Filz noch nicht sehr dicht<br />
			sein. </span>
			</p>
</td>
<td align="center" bgcolor="#ccbbdd" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">4<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffddcc">
<td valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Glamour-Kurve</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Dass<br />
			Sibyll Klotz eine Frau ist und relativ jung tut eigentlich nichts zur<br />
			Sache. Aber das ist auch der einzige Grund, warum ihr ein bisschen<br />
			naturblonder Rest-Glamour anhaftet. </span>
			</p>
</td>
<td align="center" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">2<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffffcc">
<td valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Berlin-Punkte</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Unentschieden. Sibyll Klotz ist in Berlin geboren und aufgewachsen, könnte aber auch aus Oehr-Erkenschwiek stammen.<br />
			</span>
			</p>
</td>
<td align="center" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">3<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffccdd">
<td valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Schulden-Spezialist</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Nicht<br />
			verkehrt. Eine Wirtschaftsexpertin mit Schwerpunkt Arbeitsmarkt &#8211; bei<br />
			der augenblicklichen Situation könnte Berlin das gut gebrauchen. </span>
			</p>
</td>
<td align="center" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">8<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" bgcolor="#cccccc" valign="middle" width="14%"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Sibyll<br />
			Klotz, Grüne</span></td>
<td bgcolor="#ccffcc" valign="top" width="16%">
<p>
			 <span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Wertung</span>
			</p>
</td>
<td bgcolor="#ccffcc" valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Kompetente Kandidatin, der ein eigenständiges Profil fehlt. Eine echte Herausforderung für Wahlkampf-Strategen.<br />
			</span>
			</p>
</td>
<td align="center" bgcolor="#ccffcc" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">20 <br />
			(von 40)<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></p>
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="0" width="100%">
<tbody>
<tr bgcolor="#cccccc">
<td valign="top" width="14%"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"></p>
<p>
			Kandidat
			</p>
<p>			</span></td>
<td valign="top" width="16%"> <span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"></p>
<p>
			Rubrik
			</p>
<p>			</span></td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: xx-small; font-family: Arial">Einschätzung<br />
			</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="15%"> <span style="font-size: xx-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: xx-small; font-family: Arial">Punkte (max. 10)<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="4" bgcolor="#cccccc" valign="top" width="14%">
<p>
			<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/berlin/images/rexrodt_sp_kl.jpg" align="middle" height="179" width="130" /></p>
<p align="center">
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Rexrodt<br />
			sagt seine Meinung</span>
			</p>
</td>
<td bgcolor="#ccbbdd" valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Filz-Faktor</span>
			</p>
</td>
<td bgcolor="#ccbbdd" valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Gering. Immerhin konnte die FDP sich sechs Jahre lang das Abgeordnetenhaus<br />
			von außen angucken.<br />
			</span>
			</p>
</td>
<td align="center" bgcolor="#ccbbdd" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">2<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffddcc">
<td valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Glamour-Kurve</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Nicht ohne. Hat sich in Afrika schon mal Malaria zugezogen und ist auch<br />
			aus Berlin rausgekommen, bis Bonn.<br />
			</span>
			</p>
</td>
<td align="center" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">5<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffffcc">
<td valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Berlin-Punkte</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Rexrodt ist ein geborener Berliner, aber das weiss eigentlich niemand.<br />
			Ein bisschen &quot;icke&quot; könnte nicht schaden.<br />
			</span>
			</p>
</td>
<td align="center" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">4<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffccdd">
<td valign="top" width="16%">
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Schulden-Spezialist</span>
			</p>
</td>
<td valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Aussichtsreich. Immerhin haben wir es mit einem wirtschaftliberalen ex-Wirtschaftsminister<br />
			zu tun. Nur Eichel wäre noch besser.<br />
			</span>
			</p>
</td>
<td align="center" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">8<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" bgcolor="#cccccc" valign="middle" width="14%"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Günter<br />
			Rexrodt, FDP</span></td>
<td bgcolor="#ccffcc" valign="top" width="16%">
<p>
			 <span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Wertung</span>
			</p>
</td>
<td bgcolor="#ccffcc" valign="top" width="55%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">Sachlich gut. Kosmopolitisch durchaus vielversprechend wenn auch nicht<br />
			gerade europäisches Jet-Set. Leider auf Grund des fehlenden Filzes<br />
			wenig aussichtreicher Kandidat.<br />
			</span>
			</p>
</td>
<td align="center" bgcolor="#ccffcc" valign="top" width="15%"> <span style="font-size: x-small; font-family: Arial"><br />
			</span></p>
<p>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial">19 <br />
			(von 40)<br />
			</span>
			</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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