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	<title>Bundeskanzlerin &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Bundestagswahl 2021 &#8211; endlich digital?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Louisa Kropp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2021 13:13:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p><strong>Die Tage bis zur Bundestagswahl sind gezählt: Parteitage sind abgehalten, Parteiprogramme verabschiedet und die Kanzler*inkandidaten vorgestellt. Doch wie planen die Parteien ihre Wähler*innenschaft zu erreichen? Ist ein “normaler” Wahlkampf überhaupt möglich und hat die Corona-Pandemie für einen “Digitalschub” im Wahlkampf gesorgt? Wir haben sowohl mit einigen Parteien als auch mit dem <a href="https://www.politik-digital.de/politik-digital-live/wahlkampf-kommt-von-kampf-bundestagswahl-2021-163969/">Wahlkampf- und Strategiexperten Julius van de Laar</a> gesprochen, um herauszufinden was den Wahlkampf rund um die Bundestagswahl 2021 prägen wird. </strong></p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ><h2 class="h2" ><span>Rückblick</span></h2></div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Der Beginn des politischen Jahres  war von den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, sowie von den Kommunalwahlen in Hessen geprägt. Nach der Kommunalwahl 2020 in Nordrhein-Westfalen konnte hier erneut beobachtet werden, wie der der Wahlkampf sich in Zeiten der Corona-Pandemie verändert. Der persönliche Kontakt und Haustürwahlkampf waren zu Landtagswahlzeiten noch eingeschränkt oder nicht möglich, sodass neue digitale Initiativen wie z.B. </span><a href="https://www.politik-digital.de/news/virtuell-wahlkampfstand-online-wahlkampf-2021-163897/"><span style="font-weight: 400;">digitale Wahlkampfstände</span></a><span style="font-weight: 400;"> entwickelt wurden. Andererseits wurden in </span><a href="https://www.deutschlandfunk.de/landtagswahl-in-baden-wuerttemberg-wie-digitaler-wahlkampf.862.de.html?dram:article_id=491980"><span style="font-weight: 400;">Baden-Württemberg 2021 anderthalb bis doppelt so viele Plakate wie in 2016 gedruckt</span></a><span style="font-weight: 400;"> und aufgehängt. Ein Phänomen, dass auch bei der diesjährigen Bundestagswahl zu erwarten sein wird.</span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Blicken wir auf die Bundesebene sind die programmatischen Findungsphasen der Parteien abgeschlossen und der Kampagnenstart ist erfolgt. Insbesondere Bündnis 90/ Die Grünen hatten einen starken Einstieg hingelegt, was sich in den steigenden </span><a href="https://www.wahlrecht.de/umfragen/forsa.htm"><span style="font-weight: 400;">Umfragewerten</span></a><span style="font-weight: 400;"> nach der Bekanntgabe der Kandidatur von Annalena Baerbock Mitte April zeigte. Skandale, wie z.B. Fehler im Lebenslauf oder auch Plagiate in ihrem letzten Buch, heizten das negative campaigning umso mehr an und spielten eine besonders große Rolle, wie z.B. der </span><a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/annalena-baerbock-im-visier-rechter-desinformationskampagnen-a-356da8e0-0002-0001-0000-000178494495?sara_ecid=soci_upd_KsBF0AFjflf0DZCxpPYDCQgO1dEMph"><span style="font-weight: 400;">Spiegel</span></a><span style="font-weight: 400;"> konstatierte. Aber auch Kampagnen, wie die der </span><a href="https://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/insm-anzeigen/gruene-verbote"><span style="font-weight: 400;">Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</span></a><span style="font-weight: 400;">, sorgten, trotz anschließender Entschuldigung, für Empörung. Sinkende Umfragewerte und schlechteres Ansehen scheinen insgesamt die Folge für Bündnis 90/ Die Grünen zu sein. </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Derzeit sehen wir allerdings auch eine negative Entwicklung bei der CDU, die sicherlich auch etwas mit dem Verhalten ihres Spitzenkandidaten Armin Laschet während der Flutkatastrophe in Deutschland zu tun hat. Auf Twitter trenden derzeit nahezu täglich Hashtags wie “#niewiederCDUCSU”, die zeigen wie schnell Schlagzeilen die Bilder von Kandidat*innen verändern können. Für die Grünen heißt es jetzt anscheinend abwarten &#8211; die Frage ist nur wie lange. </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Olaf Scholz scheint derzeit der Kandidat zu sein, der von all dem am meisten profitiert &#8211; zumindest wenn man den </span><a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1489/umfrage/direktwahl-vom-bundeskanzler/#professional"><span style="font-weight: 400;">Befragungen </span></a><span style="font-weight: 400;">zur Beliebtheit und potenzieller Kanzler*innenschaft Glauben schenken mag. Doch für die Partei selbst scheint sich insgesamt nicht viel in den Wahlumfragen zu verändern.  </span></p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ><h2 class="h2" ><span>Wie hoch sind die Budgets?</span></h2></div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Schauen wir uns die vermeintliche Fokussierung auf den digitalen Wahlkampf näher an, kommt man nicht daran vorbei, sich die Budgets für diesen anzuschauen. Es fällt auf, dass die Budgetverteilung für Digitales im Wahlkampf doch sehr unterschiedlich ist. Bündnis 90/ Die Grünen sprechen selbst von einer “Digitaloffensive” und verdoppeln in diesem Jahr ihr Wahlkampfbudget für Digitales im Verhältnis zu 2017. Die FDP verwendet immerhin ein Viertel ihres zur Verfügung stehenden Budgets für Digitales. </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Es ist zu vermuten, dass sowohl SPD als auch CDU/ CSU im Verhältnis zu den Grünen einen kleineren Anteil des Gesamtbudgets in den digitalen Wahlkampf stecken. Dies hängt sicherlich damit zusammen, dass ein Großteil der Stamm- und Wechselwähler*innen der beiden Parteien stärker mit traditionellen Wahlkampf-Mitteln zu erreichen sind. Die Grünen und auch die FDP hingegen reüssieren stärker im digitalen Wahlkampf in jüngeren </span><a href="https://external-preview.redd.it/PlxA-OxyxgxBrazQ-Lv6l-IwAam8RMjrPj-HVsWeZ5Q.jpg?auto=webp&amp;s=724d1e70bf30265c1754d58eaf7b5e6a745087df"><span style="font-weight: 400;">Zielgruppen</span></a><span style="font-weight: 400;">. </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ></p>
<table style="height: 210px;" width="580">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><b>Gesamtbudget</b></td>
<td style="text-align: center;"><b>Budget für Digitales </b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>SPD</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">15 Mio. EUR</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">k.A.</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Bündnis 90/ Die Grünen</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">k.A.</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">2,5 Mio. EUR (¼ im Verhältnis zum Gesamtbudget)</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>FDP</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">6 Mio. EUR</span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">1,5 Mio. EUR </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Die Linke</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">k.A. </span></td>
<td><span style="font-weight: 400;">10% im Verhältnis zum Gesamtbudget</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Quelle: Auf eigene Anfrage (keine Rückmeldung von CDU/CSU) </span></i></p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ><h2 class="h2" ><span>Was ist von den kommenden Wochen noch zu erwarten?</span></h2></div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Was wohl seit der Pandemie nicht mehr wegzudenken ist, sind digitale Wahlveranstaltungen. Julius van de Laar beobachtet, dass Statements der Politiker*innen oftmals schon </span><a href="https://youtu.be/uh6czDaFD7I"><span style="font-weight: 400;">“made for social media”</span></a><span style="font-weight: 400;"> sind, das bedeutet, dass diverse Reden unmittelbar mit der Onlinepräsenz der Parteien und Kandidat*innen verknüpft sind. </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Die Frage wie solche Statements und Kampagnen aufgenommen und verbreitet werden, zeigt sich insbesondere auf Social Media. Bis vor ein paar Wochen schien das negativ campaigning gegen Annalena Baerbock abzuschwächen, bis jetzt ihr Gegenkandidat Laschet stark in den Fokus gerückt ist. Derzeit scheint dieses Stimmungsbild konstant zu bleiben und das Leid der einen ist nun das Glück für die Anderen. Strategisch heißt es daher nun für die Grünen: Abwarten. </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">“Wahlkampf wird nicht mit Lösungen gewonnen, sondern mit Problemen”, erklärt auch Julius van de Laar. Allerdings betont er im gemeinsamen Gespräch, dass es wichtig sei, dass es an der Zeit ist jetzt mehr hervorzuheben wofür man als Kandidat*in und Partei steht, um sich gegen die anderen abzugrenzen. </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Inhaltlich ist noch nicht unbedingt eine große Tiefe im Wahlkampf erreicht. Ein aktuelles </span><a href="https://www.youtube.com/watch?v=iIyc4uOlrHk"><span style="font-weight: 400;">YouTube-Video vom Kanal “DIE DA OBEN”</span></a><span style="font-weight: 400;">, bespricht ausführlich das Problem, dass sich die Parteien derzeit mehr auf ein Gegeneinander als auf inhaltliche Tiefe eingeschossen zu haben scheinen. Wie und ob es die Kandidat*innen es schaffen ihre Positionen besonders stark heraus zu arbeiten bleibt derzeit fraglich. </span></p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ><h2 class="h2" ><span>Vorläufiges Fazit: Business as usual?</span></h2></div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Viel Veränderungen zu den bisherigen Bundestagswahlkämpfen konnten wir nicht beobachten. Zwar wird immer wieder von mehr Digitalisierung und online Präsenz gesprochen, jedoch findet dies derzeit auf einer sehr polarisierenden Ebene statt. Wie sich negative campaigning oder auch (digitale) Desinformation auf die elektorale Integrität (die sichere und angemessene Ausführung von Wahlen) auswirkt, werden wir noch in einem kommenden Beitrag analysieren.  </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Außerdem stehen noch die TV-Duelle, bzw. in diesem Jahr sind es sog. “TV-Trielle” an, was möglicherweise nochmal neue Spannung in den Wahlkampf bringen könnte. Angesetzt sind derzeit der 29. August und 12. September, mögliche andere Formate könnten noch im September erscheinen. </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Am Ende wird es sicherlich ein knappes Rennen, da unterschiedliche Koalitionsmodelle möglich sein werden. In wenigen Wochen wissen wir mehr. </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Photo by <a href="https://flickr.com/photos/myahyaorg/8361582484/in/photolist-dJTiaf-27ks5XZ-KhW1vT-UWpsG-TTA5N-SuufF-Ss2L1-TrhuM-UVv6R-7n3YVB-DefPj-6N88ek-6N875V-7jLbPx-6NciFw-6NciVq-6NcgS5-6NcfBd-6N88sx-6N85T2-dAaxMW-6NfpT7-6N866H-SSt6g-UW5JS-zwtfxi-UUQUP-zPTKaa-zwn9Js-Tsx5E-TrmiK-UWmnf-TsuUq-6NchNo-6NcgEU-yS74Ge-6PueyQ-6PuepY-6Pq6cF-9u61gP-zNYVhz-zwndZm-zMS1B9-zNYXZD-zPTLt2-zLF5r5-zLF6V7-zwn7WQ-SRJTu-TrfqF">Mohammed Yahya on flickr</a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-2"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-2" data-row="script-row-unique-2" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-2"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-3"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-3" data-row="script-row-unique-3" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-3"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Live-Interview mit Angela Merkel</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/politik-digital-de-im-gespraech-mit-der-bundeskanzlerin-10584/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlie Rutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:50:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsdialog]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskanzlerin]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerdialog]]></category>
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					<description><![CDATA[Live-Interview mit der Bundeskanzlerin: politik-digital.de sprach mit Angela Merkel über ihren Bürgerdialog und die Zukunft von Online-Bürgerbeteiligungsverfahren. Die Kanzlerin startete [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_10605" aria-describedby="caption-attachment-10605" style="width: 275px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class=" wp-image-10605 " src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/merkel_zukunftsdialog.png" alt="" width="275" height="194" /><figcaption id="caption-attachment-10605" class="wp-caption-text">Quelle: Bundesregierung / Bergmann</figcaption></figure>
<p><strong>Live-Interview mit der Bundeskanzlerin: politik-digital.de sprach mit Angela Merkel über ihren Bürgerdialog und die Zukunft von Online-Bürgerbeteiligungsverfahren.</strong></p>
<p>Die Kanzlerin startete am 1. Februar ihren Bürgerdialog über Deutschlands Zukunft unter dem Motto „Menschlich und erfolgreich“. Darin will sie Antworten geben auf die Vorschläge von Bürgern zu gesellschaftspolitischen Themen: Wie lässt sich Bürgerbeteiligung besser organisieren? Welche Werte sollten im Alltag vermittelt werden? Welche Bedeutung hat das Internet?</p>
<p style="text-align: left;">Diese Initiative der Bundeskanzlerin nahm politik-digital.de zum Anlass, um über die Ziele des von ihr gestarteten Online-Bürgerdialogs und die Zukunft von Online-Beteiligungsverfahren in der Politik zu sprechen. Das Gespräch führte der Mitgründer und Geschäftsführer von politik-digital.de Steffen Wenzel am 9. Februar mit Angela Merkel in der Bibliothek des Bundeskanzleramts.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="https://www.youtube.com/embed/fL9Ov23t8Ik" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
<strong>Steffen Wenzel im Interview mit der Bundeskanzlerin</strong></p>
<p style="text-align: left;">Im Vorfeld des Interviews konnten Fragen zum Thema Online-Bürgerbeteiligung gestellt werden. Die drei am höchsten bewerteten Fragen flossen in das Gespräch zwischen Angela Merkel und Steffen Wenzel mit ein. Die Bundeskanzlerin machte im Interview deutlich, dass der Bürgerdialog <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/live-interview-der-buergerdialog-ist-keine-philosophische-diskussion/6191824.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">keine philosophische Diskussion</a> sei, sondern konkrete Ergebnisse zum Ziel habe. Dies ist wohl als Reaktion auf Kritik und Skepsis von Bürgern und Medien zu verstehen, die bemängelt hatten, dass es sich um eine „Scheindebatte“ handele.</p>
<p style="text-align: left;">Auf die Top 1 &#8211; Frage eines Nutzers, inwieweit unsere Gesellschaft, insbesondere mit Blick auf die Verfügbarkeit von IT-Ressourcen und die Internetkompetenzen älterer Mitbürger für den Umstieg von der klassischen Bürgerbeteiligung hin zur neuartigen Online-Beteiligung bereit sei, stellte Merkel u.a. fest: &#8220;Was wir beachten müssen, ist, dafür Sorge zu tragen, dass jeder auch Zugang zu den technischen Voraussetzungen hat. Wir wollen bis 2014 dann soweit sein, dass jeder auch Zugang zum Breitband-Internet hat.&#8221; Man müsse darauf achten, dass gerade im ländlichen Raum nicht hunderttausende Haushalte abgeschnitten sind.</p>
<p>Ob sie die Abstimmungsergebnisse für glaubwürdig halte, wollte ein Nutzer von der Kanzlerin wissen. Darauf erwiderte Merkel, dass es bis jetzt lediglich einen Manipulationsversuch gegeben habe. Natürlich wisse man, dass nur ein Teil der Bevölkerung am Zukunftsdialog teilnehme bzw. Gruppen, die sich einem bestimmten Ziel verschrieben haben. Insgesamt würden aber Fragen aufgeworfen, die durchaus die breite Öffentlichkeit interessieren. &#8220;Ich hoffe, dass möglichst viele, die gemeinsame Ziele haben, auch zueinander finden.&#8221; Die Kosten von mehreren 100.000 Euro für die Durchführung des Bürgerdialogs hält Merkel für verhältnismäßig.</p>
<p>Man müsse sehen, „wie viele Chancen wir damit geben und wie viele Menschen wir damit auch erreichen können, wie viele Zugriffe wir schon hatten und dass wir jetzt schon über 4.000 Vorschläge haben“. Wenn man das berücksichtige, sei das Geld gut eingesetzt.&#8221; Merkel widersprach der Vermutung, diese Initiative könne schon der Wahlkampfauftakt für die Bundestagswahl 2013 sein, insbesondere um Bürgernähe zu simulieren.</p>
<p>Außerdem machte die Bundeskanzlerin deutlich, dass Online-(Bürger-)Beteiligungsverfahren via Internet zwar ein &#8220;Mehr&#8221; an direkter Kommunikation zwischen Politik und Bürger ermöglichten, aber noch nicht eine völlig neue Form der Entscheidungsfindung bedeuten. Demokratische Entscheidungen seien noch immer auf repräsentative Resultate angewiesen, so dass jeder Bürger die Chance habe, mitzumachen. &#8220;Selbst wenn Hunderttausende mitmachen, bleibt es immer noch so, dass Deutschland 80 Millionen Einwohner hat.&#8221; Merkel ist aber davon überzeugt, dass die Politik gerade bei größeren Infrastrukturprojekten wie bei Stuttgart21 oder dem Bau von Autobahnen – überall dort also, wo bestimmte Bevölkerungsgruppen direkt betroffen sind – über solch einen Bürgerdialog ein gutes Meinungsbild erhalten könne.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Merkel wird rückkanalfähig</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/merkel-wird-rueckkanalfaehig-3537/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskanzlerin]]></category>
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					<description><![CDATA[Angela Merkels Videocast soll im nächsten Jahr um eine Möglichkeit der direkteren Kommunikation ergänzt werden. Das kündigte Dr. Thomas Steg, stellvertretender Sprecher der Bundesregierung, heute abend auf einer Veranstaltung in Berlin an.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Angela Merkels Videocast soll im nächsten Jahr um eine Möglichkeit der direkteren Kommunikation ergänzt werden. Das kündigte Dr. Thomas Steg, stellvertretender Sprecher der Bundesregierung, heute abend auf einer Veranstaltung in Berlin an.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Nutzern der regelmäßigen Video-Botschaft soll die Möglichkeit eingeräumt werden, Fragen an die Kanzlerin oder an das Kanzleramt zu stellen. Seit über einem Jahr bietet Bundeskanzlerin<br />
Merkel eine regelmäßige Internet-Neujahrsansprache an, die bisher wenig<br />
einladend auf den gemeinen Internetnutzer wirken musste &#8211; alle<br />
Attribute moderner Online-Kommunikation fehlten in dem Format, aber es<br />
flackerte. Steg hatte auf der Veranstaltung &quot;Regierung 2.0 &#8211; zur<br />
Zukunft der politischen Kommunikation&quot; der Bertelsmann Stiftung und von<br />
berlinpolis gesprochen.</p>
]]></content:encoded>
					
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