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	<title>Grassroot &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>Neue Wahlkämpfe mit alten Kämpen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 18:40:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Alastair Campbell, der Spin-Doctor von Tony Blair, will für Labour den Wahlkampf per Online-Kampagne revolutionieren. Aber wie kommen altgediente Strategen und Kontrollfreaks wie Campbell mit den &#34;Grassroots&#34; im Netz zurecht?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alastair Campbell, der Spin-Doctor von Tony Blair, will für Labour den Wahlkampf per Online-Kampagne revolutionieren. Aber wie kommen altgediente Strategen und Kontrollfreaks wie Campbell mit den &quot;Grassroots&quot; im Netz zurecht?<!--break--></p>
<p>
In den vergangenen Jahren hatte Campbell zahlreiche offizielle Regierungsämter abgelehnt. Diesmal sagte er bei Labour jedoch wieder zu. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alastair_Campbell" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alastair Campbell</a> arbeitete bereits von 1994 bis 2003 zusammen mit Tony Blair. Ab 1997 übernahm er die Aufgabe des Regierungssprechers. Bereits als &quot;Spin Doctor&quot; im Wahlkampf und später als Regierungssprecher wurde ihm großer Einfluss auf die New-Labour-Regierung zugesprochen.
</p>
<p>
Durch seinen sehr effektiven Umgang mit den Medien allerdings fühlten sich andere Abgeordnete und Minister der Partei ins Abseits gedrängt. Logischerweise verschaffte ihm dies nicht nur Freunde. Er galt als engster Vertrauter Tony Blairs und hatte maßgeblichen Einfluss auf wichtige Regierungsentscheidungen.
</p>
<p>
<b>Der Fall und die Wiedergeburt des Medienexperten</b> 
</p>
<p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/campbell4_2.jpg" align="left" height="307" hspace="50" vspace="10" width="167" />
</p>
<p>
Alastair Campbell geriet in die Kritik, als er im Vorfeld des Irak-Krieges die These der Massenvernichtungswaffen im Irak stützte und teilweise Informationen künstlich aufbauschte.
</p>
<p>
Die Krise eskalierte, als David Kelly, Biowaffenexperte der<br />
Vereinten Nationen, von Campell als BBC-Informant öffentlich<br />
denunziert wurde. Kelly beging daraufhin Selbstmord.
</p>
<p>
Die anschließend eingesetzte Kommission zur Untersuchung der Vorfälle kam zu dem Schluss, dass Campbell unschuldig sei. Der öffntliche Druck jedoch zwang ihn 2003 zum Rücktritt.
</p>
<p>
Seitdem war es still geworden um den Medienexperten. 2007 veröffentlichte er seine Autobiographie. Diese basiert auf Tagebüchern, die er während der Zeit an der Seite von Tony Blair geschrieben hatte. Das Buch avancierte in Großbritannien zum Bestseller.<br />
<b></b>
</p>
<p>
<b>Die Grassroot-Bewegung: Ein Thema für Campbell? </b>
</p>
<p>
Auch in Großbritannien hat sich der Wahlkampf seit 1994 maßgeblich verändert. Das Internet ist seit 2000 nicht mehr aus den Wahl-Kampagnen wegzudenken. Spätestens seit Obama 2008 ist auch klar, dass die &quot;Grassroots&quot; im Netz eine bestimmende Macht sein können &#8211; wenn man es richtig anpackt. Das soll Campbell nunmehr für Labour sicherstellen.
</p>
<p>
Viele Parteifunktionäre haben noch seine Glanzleistungen aus zahlreichen vergangenen Wahlkämpfen im Hinterkopf. Die Partei selbst gilt zur Zeit als unfähig, einen koordinierten Wahlkampf auf die Beine zu stellen. Somit kommt Campbell gerade zur rechten Zeit.
</p>
<p>
Aber gleichzeitig machen sich in der Partei alte Ängste breit: Campbell könnte mit seiner Medienpräsenz andere Politiker in den Hintergrund drängen. Die Meinungen über ihn sind also durchaus geteilt. Klar ist aber eins: Campbell wird den Wahlkampf führen und er will das Internet und die &quot;Grassroots&quot;-Bewegung in den Mittelpunkt rücken.</p>
<p><b>Authentizität soll Vertrauen schaffen</b>
</p>
<p>
Campbell sieht dabei vor allem die Politik in einer Vertrauenskrise, die er mittels des Internet überwinden möchte:&quot;People know that politicians might spin them a line, then the media spins them a line. The only stuff that cuts through now is authenticity.&quot; Damit stellt Campbell die &quot;kontrollierte Kampagnentaktik&quot; in Frage und lässt sich auf den Kampagnenstil der neuen Medien ein.
</p>
<p>
Plattformen wie <a href="http://www.gofourth.co.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GoFourth</a>, die Labour-Kampagnen-Plattform, oder auch <a href="http://www.labourlist.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LabourList</a> sind dabei erst der Anfang. Professionelle Hilfe besorgt man sich auch bei den Kampagnenmachern aus den USA und lässt sich Plattformen und Mechanismen erläutern. Mit Campbell hat Labour also einen altgedienten Wahlkämpfer ins Boot geholt, der verstanden hat, wozu die neuen Medien verwendet werden können: Das Schaffen von Authentizität soll die Distanz zum Wähler überwinden. Außer Medienankündigungen ist bisher allerdings nicht viel Revolutionäres passiert.
</p>
<p>
<b>Kontinuität und Wandel</b>
</p>
<p>
Ähnliches fand sich auch in den USA wieder: Hier waren es Kerry und Dean-Wahlkämpfer, die für Obama gearbeitet haben. Unternehmen wie <a href="http://www.bluestatedigital.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Blue State Digital&quot;</a>, die die Online-Kampagne von Obama durchgeführt haben, sind von ehemaligen Wahlkämpfern gegründet worden. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Joe_Trippi" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Joe Trippi</a>, erfolgreicher Spin Doctor zahlreicher Kampagnen, gilt in den USA immer noch als Vordenker des modernen Wahlkampfes.
</p>
<p>
In Deutschland wurde mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Josef_Wasserh%C3%B6vel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kajo Wasserhövel</a> (SPD) ebenfalls ein Veteran der Spin-Doctor Riege auf den kommenden Wahlkampf angesetzt. Auch er ist überzeugt davon, dass das Internet eine bedeutende Rolle im Wahlkampf einnehmen wird.
</p>
<p>
Damit finden sich oftmals etablierte Wahlkämpfer, deren Kontinuität in der Arbeit unverkennbar ist, in der Position wieder, den modernen Wahlkampf managen zu müssen.<br />
<b><br />
Neuer Wahlkampf mit alten Wahlkämpfern?</b>
</p>
<p>
Dieser Wandel ist erstaunlich und zeugt von einer hohen Flexibilität und Bereitschaft, die neuen Medien in den Wahlkampf integrieren zu wollen. Sie birgt aber auch die Gefahr, dass die altgedienten Wahlkämpfer alte Kommunikationsmuster auf die neuen Medien aufstülpen wollen, wie jüngst in der <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-13104/hessen-online-wahlkampf-aus-dem-keller_aid_362236.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU in Hessen</a>.
</p>
<p>
Hier wurde versucht, dem Wähler möglichst schnell das Image &quot;modern&quot; zu vermitteln, indem klassische PR-Arbeit in neuem Gewand transportiert wurde. Kommunikation? Partizipation? Fehlanzeige! So geht die Zielgruppe &quot;Onliner&quot; den Wahlkämpfern verloren. Vorsicht ist also angebracht.
</p>
<p>
Ein wenig frischer Wind in den Kampagnenzentralen, hereingeweht durch junge Wahlkämpfer der Generation <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Digital_native" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;internet natives&quot;</a>, wird zweifellos wohltuend sein. Aber: Kontinuität und Wandel wollen gut gemischt werden. Und zumindest Campbell steht für kontinuierlichen Erfolg&#8230;</p>
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		<title>Krieg in Nahost und Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 15:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Gaza-Streifen]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Konflikt zwischen Israel und Palästina gewinnen auch &#34;Social Media&#34;-Angebote im Web zunehmend an Bedeutung. Die neuen Medien ermöglichen die Kontrolle der offiziellen, staatlichen Informationspolitik, denn die Nutzer des schnellen Kurzmitteilungsportals Twitter, von Weblogs und YouTube-Videos decken jede Falschmeldung auf und berichten live von der Front des Geschehens. Unser Autor hat interessante Links gesammelt.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Konflikt zwischen Israel und Palästina gewinnen auch &quot;Social Media&quot;-Angebote im Web zunehmend an Bedeutung. Die neuen Medien ermöglichen die Kontrolle der offiziellen, staatlichen Informationspolitik, denn die Nutzer des schnellen Kurzmitteilungsportals Twitter, von Weblogs und YouTube-Videos decken jede Falschmeldung auf und berichten live von der Front des Geschehens. Unser Autor hat interessante Links gesammelt.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Ob im Militär, in der Regierung, der Opposition oder den Botschaften, überall sind die neuen Medien wichtiger denn je. Denn der offiziellen Berichterstattung stehen die Erlebnisse und Eindrücke der Bewohner des Gazastreifens (und auch Israels) gegenüber. Und hier kann das „Social Web“ sein ganzes Potential ausspielen. Die eindrücklichen Texte und Bilder der Blogger und Twitter-Autoren sorgen dafür, dass nicht nur die offizielle Propaganda, sondern auch die menschliche Seite des Konfliktes beleuchtet wird. Ähnlich wie bei den Terroranschlägen in Mumbai wird vor allem Twitter als real-time-Berichterstattung von Zivilisten vor Ort verwendet.
</p>
<p>
<b>Keine ausschließlichen &quot;Wahrheiten&quot; mehr </b>
</p>
<p>
Die politische PR steht damit vor der Herausforderung, nicht mehr die alleingültige „Wahrheit“ in einem Konflikt verkünden zu können. Waren es im Irak-Krieg noch die „embedded journalists“ die – unter dem direkten Eindruck der Militärkräfte stehend &#8211; einen Eindruck vom Ort des Geschehens geben sollten, so sind es heute die Betroffenen selbst. Die technologische Entwicklung „twitter“ versetzt damit erstmals die Zivilisten eines Konfliktes in die Lage, direkt berichten und die Grauen des Krieges ungefiltert übertragen zu können. Das darauf von offizieller Seite keine Antwort gefunden wurde, zeigt die Tatsache, dass die Kommentarfunktionen der offiziellen Videos des israelischen Militärs teilweise abgestellt worden sind – zu heftig waren die Kommentare auf ein Video, dass die Explosion eines Transporters zeigte auf den vermeintliche Hamas-Anhänger Raketen verluden. Es stellte sich jedoch heraus, dass Zivilsten hier Sauerstoffflaschen verluden. Solche Ereignisse können künftig nicht mehr verschwiegen werden, zu dicht ist das Netz der Berichterstattung im Social Web geworden. 
</p>
<p>
<b>Einige Links zum aktuellen Konflikt</b>
</p>
<ul>
<li>Israel-Politik: ein <a href="http://www.israelpolitik.org/2008/12/29/citizens-press-conference-on-t%20witter/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weblog rund um Fragen zur Politik des Landes</a> Israel
	</li>
<li>
	twitter Channel: Um <a href="http://twitter.com/IsraelConsulate" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fragen an die israelische Regierung</a> zu stellen, wird mittlerweile auch twitter genutzt
	</li>
<li>
	Krisen-Blog: Netanyahu, Oppositionsführer in Israel und ehemaliger<br />
	Ministerpräsident, <a href="http://twitter.com/netanyahu">twittert</a>  ebenfalls
	</li>
<li>
	Raketen-Zähler: unter <a href="http://twitter.com/QassamCount" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Qassam-Count wird mittels eines Twitter-blogs der Einschlag</a> von Qassam-Raketen der Hamas dokumentiert
	</li>
<li>
	Raketen-Video: auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pNv-ro4XMxI&amp;amp;feature=channel_page" target="_blank" rel="noopener noreferrer">YouTube dokumentiert die israelische Armee die Zerstörung von<br />
	Qassam-Raketen-Stellungen</a>; immerhin 92.000 mal (Stand: 7.1.2009) aufgerufen:
	</li>
<li>
<p>
	<a href="http://ingaza.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;In Gaza</a>&quot; und &quot;<a href="http://talestotell.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tales to tale &#8211; from Gaza 2008</a>&quot; zwei blogs mit Berichten und Bildern aus dem Gazastreifen
	</p>
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		<title>Grassroot-Berichte von Terroranschlägen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/grassroot-berichte-von-terroranschlaegen-4168/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[esnakker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 15:58:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Grassroot]]></category>
		<category><![CDATA[Mumbai]]></category>
		<category><![CDATA[Terroranschläge]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie das Technologie-Magazin Wired in seinem <a href="http://blog.wired.com/defense/2008/11/first-hand-acco.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog</a> berichtet, hat es bereits kurz nach den Terroranschlägen in Mumbai am 26.11.2008 eine ausführliche Berichterstattung im Internet gegeben. 
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Technologie-Magazin Wired in seinem <a href="http://blog.wired.com/defense/2008/11/first-hand-acco.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog</a> berichtet, hat es bereits kurz nach den Terroranschlägen in Mumbai am 26.11.2008 eine ausführliche Berichterstattung im Internet gegeben.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Auf Twitter wurden im Sekundentakt <a href="http://search.twitter.com/search?q=mumbai" target="_blank" rel="noopener noreferrer">neue<br />
Tweets</a> eingestellt, die live das Geschehen aus Mumbai<br />
wiedergaben. Auch auf YouTube sind <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=Mumbai&amp;search_sort=video_date_uploaded" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zahlreiche<br />
Videos</a> zum Thema zu finden. Auf Flickr hat ein User eine <a href="http://flickr.com/photos/vinu/sets/72157610144709049/comments/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reihe<br />
von Fotos</a> der Schauplätze nach den Anschlägen eingestellt.
</p>
<p>
Die englischsprachige Version von<br />
Wikipedia ist bereits mit einem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/26_November_2008_Mumbai_attacks" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Artikel</a><br />
über die Anschläge versehen, der laufend aktualisiert wird. Ebenso<br />
wurde auf Googlemaps ein <a href="http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=en&amp;msa=0&amp;ll=18.922445,72.832242&amp;spn=0.007054,0.007864&amp;z=17&amp;msid=105055855763538009401.00045c9d8b16af3ad1008" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eintrag</a><br />
erstellt, in dem die betroffenen Orte in Mumbai auf einer Karte<br />
markiert sind.</p>
]]></content:encoded>
					
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