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	<title>Griechenland &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Griechenland &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Datenschutz zwischen Krise und Eureka &#8211; Ein Blick nach Griechenland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Raab]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 09:44:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischen Datenschützern und Netzkulturen- Eine digitale Reise durch Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[Spätestens seit Odysseus sind die Griechen als mutiges Seefahrervolk bekannt und haben durch ihren Geist Europa geprägt. Seit Ausbruch der Krise 2008 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit Odysseus sind die Griechen als mutiges Seefahrervolk bekannt und haben durch ihren Geist Europa geprägt. Seit Ausbruch der Krise 2008 befindet sich das Land auf einer neuen Odyssee und segelt dahin auch im Netz. Ein Blick auf Griechenland zwischen Krise und Eureka.</p>
<h3>Das griechische logos</h3>
<p>Krise ist ein griechisches Wort und bedeutet so viel wie Meinung oder Urteil. Heute fällt das Urteil über die Leistungen der Hellenen positiv aus. Der Mechanismus von Antikythera, benannt nach dem Fundort vor der gleichnamigen griechischen Insel, gilt als der Urcomputer. Bereits vor über 2100 Jahren konnte dieser für die damalige Zeit komplexe Berechnungen durchführen. Vieles hat das Computerzeitalter den Griechen zu verdanken, so wäre die theoretische Informatik ohne das griechische Alphabet kaum vorstellbar. Selbst Informatik leitet sich ab aus den Begriffen Information und Mathematik, der griechischen Kunst des Lernens.</p>
<h3>Die griechische Trägödie</h3>
<p>Theater, griechisch für Schauplatz, ist ebenso wesentlich durch die Werke der Denker des antiken Hellas geprägt worden. Griechenland war dabei Schauplatz vieler Komödien aber auch großer Tragödien.</p>
<p>Zunächst entstanden kleine Poleis. Gefördert durch Eroberungen Alexanders des Großen breitete sich der Hellenismus schnell aus. Viele griechische Kolonien entstanden darunter auch das spätere Weltreich Rom. Auf diese Blütejahre folgten Jahrhunderte der Verwüstung und Überfälle durch slawische und arabische Eroberer. 1453 fiel dieser Raum endgültig unter osmanische Herrschaft und blieb dies bis dies bis zum Ende des griechischen Unabhängigkeitskampfes 1827. Die Unordnung das Chaos blieben jedoch bestehen. Es folgten Kriege auf Staatsbankrotte und Republiken auf Monarchien. Erst 1974 wurde bis heute gültige demokratische Staatform Griechenlands etabliert.</p>
<h3>Die griechische Pädagogik</h3>
<p>Pädagogik bedeutet übersetzt so viel wie „die Kinder zu leiten“. Deutlich wird dieses Prinzip auf der Internetpräsenz der griechischen Datenschutzbehörde (Hellenic Data Protection Authority). Eine bunte Website lädt dazu ein sich mit dem Thema Datenschutz zu befassen. Insbesondere Kinder werden als mikros politeis, kleine Bürger angesprochen. In einem eigenen Programm werden sie auf spielerische Weise durch die virtuelle Welt des Internet und ihrer Gefahren geleitet. Das passt sehr gut: Spötter meinen, dass auch der griechische Datenschutz noch in den Kinderschuhen steckt.</p>
<p>Erst 1997 wurde das erste Datenschutzgesetz in der Penelopes erlassen. Damit war Griechenland das erste Mitgliedsland, welches die derzeit gültige Datenschutzrichtlinie von 1995 umsetzte. Dies war vor allem nötig um Mitglied des Schengenraums werden zu können.</p>
<p>Bis heute nutzen nur etwa 60% der Griechen das Internet. Damit ist das Land auf Platz 52 in der Liste der Internetnutzer. Dies macht deutlich, dass in Hellas dem Internet und moderne Technologien eine geringere Bedeutung beigemessen wird. Die letzten Nachrichten des englischen Onlineauftritts der Datenschutzbehörde stammen aus dem Jahre 2009, als es gelang die Autos von Google Street View auszubremsen. Als sich das Land um die Aufnahme in den Euroraum bewarb, verfügte die griechische Verwaltung noch immer kaum über moderne Rechner und Verwaltungssysteme.</p>
<h3>Die Büchse der Pandora</h3>
<p>Viele dieser Missstände traten erst hervor, als die Büchse der Pandora geöffnet wurde und Griechenland durch die Krise in den Fokus der europäischen Öffentlichkeit geriet.</p>
<p>Immer wieder erschüttern Datendiebstähle das Land, die Schutzmechanismen von Krankenhäusern und öffentlichen Verwaltungen sind unzureichend. Allein 2012 wurden über 9 Millionen Datensätze aus dem Finanzministerium entwendet. Zeitgleich kommt der Aufbau einer modernen IT-Verwaltung nur schleppend voran. Diese Probleme werden durch den momentanen Zustrom von Menschen aus der Türkei noch weiter verschärft. Die griechischen Behörden stehen vor großen Schwierigkeiten, diese Personen ordnungsgemäß zu erfassen. Es bedarf einer Strategie, welche es ermöglicht, gestärkt aus dieser Krise hervorzugehen. Europäische Zusammenarbeit und nachhaltige Investitionen sind unerlässlich um nicht nur die neue Datenschutzgrundverordnung sondern auch weitere wichtige Ziele zu erreichen.</p>
<p>„Eureka, eureka“, so rannte einst Archimedes durch die Straßen von Syrakus. Immer noch haben die Griechen viele Ideen und es hat sich eine kleine Startup-Szene auf der Halbinsel gebildet. The Cube in Athen ist eines dieser kreativen Zentren, in denen sich die neuen Ideen versammeln. Angesichts der großen angespannten Lage stehen viele dieser jungen Unternehmer jedoch vor großen Herausforderungen. Als Griechenland Bargeldsperren einführte, konnten viele nicht einmal mehr den Zugang zum Internet bezahlen. Aber Not macht erfinderisch. ZeroFunding ist eines dieser Startups. Es ist für andere Startups gedacht und will diesen bei der Finanzierung und Vermittlung von Partnern helfen.</p>
<p>Andere Prioritäten, veraltete Strukturen, geringe finanzielle Mittel und hohe Anforderungen an Griechenland, es sieht nicht gut aus um das Thema Datenschutz in der Wiege Europas. Junge Genies mit Visionen und drängende Probleme machen jedoch deutlich, dass etwas geschehen muss und kann. Denn als Pandora die Büchse öffnete, brach nicht nur alles Übel herein, sondern mit ihr kam auch die Hoffnung in die Welt.</p>
<p>Titelbild <a href="https://pixabay.com/de/users/kapeho0-1315535/">kapeho0</a> via <a href="https://pixabay.com/">Pixabay</a> licensed <a href="http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CCO</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Höhn: Wir sprechen mit den Linken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 15:22:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Koalitionsverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Steinkohle]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Bärbel Höhn]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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					<description><![CDATA[Bärbel Höhn, stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im
Bundestag, war am 10. Mai 2010 zu
Gast im <a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll566.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tagesschau-Videochat</a> in Zusammenarbeit mit politik-digital.de. Am Tag nach der Wahl in Nordrhein-Westfalen beantwortete sie Fragen zu möglichen Koalitionen, dem Ausstieg aus der Steinkohle und dem Umgang mit der Griechenland-Krise.
<p>
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<div style="text-align: center">
<a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll566.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="/sites/politik-digital.de/files/baerbelhoehnimchat.jpg" height="223" width="375" /></a>
</div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bärbel Höhn, stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im<br />
Bundestag, war am 10. Mai 2010 zu<br />
Gast im <a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll566.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tagesschau-Videochat</a> in Zusammenarbeit mit politik-digital.de. Am Tag nach der Wahl in Nordrhein-Westfalen beantwortete sie Fragen zu möglichen Koalitionen, dem Ausstieg aus der Steinkohle und dem Umgang mit der Griechenland-Krise.</p>
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<div style="text-align: center">
<a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll566.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/baerbelhoehnimchat.jpg" height="223" width="375" /></a>
</div>
<p>
<!--break--><i>Wenn Sie den Chat noch einmal sehen wollen, klicken Sie bitte auf das<br />
Bild.<br />
</i></p>
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		<title>„An uns wird das nicht scheitern“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 15:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Koalition]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Fraktionschef der Linkspartei im Bundestag, Gregor Gysi, diskutierte am 4. Mai 2010 im <a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll564.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tagesschau-Videochat</a> in Zusammenarbeit mit politik-digital.de. Dabei ging es um eine mögliche Regierungsbeteiligung der Linken in Nordrhein-Westfalen, Finanzhilfen für Griechenland und mangelnde Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fraktionschef der Linkspartei im Bundestag, Gregor Gysi, diskutierte am 4. Mai 2010 im <a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll564.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tagesschau-Videochat</a> in Zusammenarbeit mit politik-digital.de. Dabei ging es um eine mögliche Regierungsbeteiligung der Linken in Nordrhein-Westfalen, Finanzhilfen für Griechenland und mangelnde Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem.</p>
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<p><center><br />
<a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll564.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/GysiChat.jpg" title="Gregor Gysi im Videochat" height="210" width="350" /></a><br />
</center></p>
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&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Schutz der Privatsphäre 2007</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/schutz-der-privatsphaere-2007-3670/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 10:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
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		<category><![CDATA[Privacy International]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutsche Behörden dürfen seit dem 01. Januar 2008 <a href="/bundestag_stimmt_vorratsdatenspeicherung_zu" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daten auf Vorrat speichern</a>. Wie es 46 weitere Staaten mit dem Schutz persönlicher Daten und der Überwachung von Kommunikation halten, zeigen das US-amerikanische Electronic Privacy Information Center und die britische Organisation <a href="http://www.privacyinternational.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Privacy International</a> in einem ausführlichen <a href="http://www.privacyinternational.org/article.shtml?cmd%5B347%5D=x-347-559597" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bericht</a>. Überraschendes Ergebnis: Den besten Schutz der Privatsphäre bietet Griechenland.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Behörden dürfen seit dem 01. Januar 2008 <a href="/bundestag_stimmt_vorratsdatenspeicherung_zu" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daten auf Vorrat speichern</a>. Wie es 46 weitere Staaten mit dem Schutz persönlicher Daten und der Überwachung von Kommunikation halten, zeigen das US-amerikanische Electronic Privacy Information Center und die britische Organisation <a href="http://www.privacyinternational.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Privacy International</a> in einem ausführlichen <a href="http://www.privacyinternational.org/article.shtml?cmd%5B347%5D=x-347-559597" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bericht</a>. Überraschendes Ergebnis: Den besten Schutz der Privatsphäre bietet Griechenland.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Eine Karte veranschaulicht die Ergebnisse des &quot;2007 International Privacy Ranking.&quot;: Von schwarz bis türkis-grün reicht die Frabpalette. Schwarz steht dabei für eine ausgeweitete Überwachung von privaten Daten und Kommunikation, türkis bedeutet: alles im grünen Bereich mit der Privatsphäre.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<a href="http://www.privacyinternational.org/article.shtml?cmd%5B347%5D=x-347-559597" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></p>
<div style="text-align: center">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/080102_privacy_international.jpg" alt="Karte von Privacy International" title="Karte von Privacy International" height="168" width="350" />
</div>
<p></a>
</p>
<div style="text-align: center">
</div>
<p>
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</p>
<p>
Davon kann laut dem mittlerweile zehnten Ranking aber in keinem Staat die Rede sein. Lediglich Griechenland erreicht die Farbe Hellgrün (ausreichender Schutz vor Missbrauch). Zwar können Behörden auch dort verdachtsabhängig private Kommunikation überwachen, durch den verfassungsmäßig garantierten Schutz der Privatsphäre, entsprechende Gesetze, unabhängige Datenschutzbeauftragte und empfindliche Strafen bei Missachtung der Privatsphäre erhält das Land jedoch die beste Bewertung. Darauf folgen Kanada und Rumänien.</p>
<p>In China, Malaysia und Russland sei es laut dem Bericht besonders schlecht um den Schutz der Privatsphäre bestellt. Im Vergleich zu 2006 hätten sich auch die Überwachungsmaßnahmen in den Vereingten Staaten verschäft, kritisiert Privacy International. Großbritannien schneidet ebenfalls schlecht ab. Hier sorgen vor allem die Videoüberwachung öffentlicher Plätze und die Aufzeichnung privater Kommunikation für die schlechte Platzierung. </p>
<p>Deutschland, im Vorjahr noch unter den führenden Staaten, liegt 2007 im gelben Mittelfeld. Das Grundgesetz garantiert den Schutz der Privatsphäre, zudem gibt es das Gesetz zur Informationellen Selbstbestimmung. Allerdings habe Deutschland eine der höchsten Raten von Kommunikationsüberwachung in Europa, heißt es in dem Bericht.</p>
<p>Generell habe sich der Schutz der Privatsphäre in allen erfassten Staaten verschlechtert. Anzeichen dafür seien etwa die Einführung von biometrischen Ausweisen sowie Immigrations-Datenbanken für Grenzkontrollen. Zudem sei es zum Trend unter den Regierungen geworden, auf Kommunikationsdaten, geographische und finanzielle Daten der Bürger zuzugreifen, meinen die Autoren.</p>
<p>Der komplette Bericht umfasst 1.100 Seiten. 200 international Experten haben sich an dem Ranking beteiligt.
</p>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>eDemocracy-Konferenz in Berlin, 3: Interview mit Christoforos Korakas, Griechenland</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/edemocracy-konferenz-in-berlin-3-interview-mit-christoforos-korakas-griechenland-3226/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 09:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[MySociety.org]]></category>
		<category><![CDATA[BerlinInAugust]]></category>
		<category><![CDATA[Christoforos Korakas]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
„Ein gutes eDemocracy-Projekt braucht eine kritische Masse an Menschen,
die sich beteiligen. Kleine Pilot-Projekte sind ohne Frage wichtig.
Aber wir sind jetzt in einer Phase, in der wir starke Beteiligung
brauchen.“]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
„Ein gutes eDemocracy-Projekt braucht eine kritische Masse an Menschen,<br />
die sich beteiligen. Kleine Pilot-Projekte sind ohne Frage wichtig.<br />
Aber wir sind jetzt in einer Phase, in der wir starke Beteiligung<br />
brauchen.“<!--break-->
</p>
<p>
Das ist die Meinung von Christoforos Korakas aus<br />
Griechenland. Mit der Nichtregierungsorganisation <a href="http://www.access2democracy.org/a2d/content/en/index.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">access2democracy</a><br />
entwickelt er derzeit ein Online-Beteiligungsprojekt für griechische<br />
Kommunen. Das soll den Bürgern helfen, mit lokalen Regierungen<br />
zusammenzuarbeiten.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><object height="313" width="380"><param name="FlashVars" value="apiHost=api.sevenload.com"></param><param name="movie" value="http://en.sevenload.com/pl/Yigj3k8/380x313/swf"></param><embed src="http://en.sevenload.com/pl/Yigj3k8/380x313/swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" flashvars="apiHost=api.sevenload.com" height="313" width="380"></embed></object><br />
<br />
Link: <a href="http://en.sevenload.com/videos/Yigj3k8/Interview-Christoforos-Korakas">sevenload.com</a></p>
<p>
Das Video entstand auf der <a href="/metablocker/archives/1462-eDemocracy-Konferenz-2007-in-Berlin-Ein-Rueckblick.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eDemocracy-Konferenz</a> &quot;Berlin in August&quot; von <a href="/" target="blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a> und <a href="http://www.mysociety.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MySociety.org</a>. Den vollständigen Rückblick über das Treffen der kreativsten internationalen eDemokraten gibt es als <a href="http://politik-digital.de/edemocracy/netzkampagnen/index.shtml#berlininaugust" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dossier </a>bei politik-digital.de.</p>
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