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	<title>Hartz IV &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Hartz IV &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Rezension: Digitale Politikvermittlung in interaktiven Medien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2014 09:26:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Band „Digitale Politikvermittlung. Chancen und Risiken interaktiver Medien“ widmet sich der Beeinflussung von politischen Diskursen und politischer Willensbildung durch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Dialog-Com-Skal.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-139032" alt="Dialog-Com-Skal" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Dialog-Com-Skal-630x307.jpg" width="630" height="307" /></a><br />
Der Band „Digitale Politikvermittlung. Chancen und Risiken interaktiver Medien“ widmet sich der Beeinflussung von politischen Diskursen und politischer Willensbildung durch neue Medien. In über 30 Beiträgen wird dem Potential und den Risiken digitaler Medien aus theoretischen sowie praktischen Perspektiven nachgegangen.<br />
<figure id="attachment_139023" aria-describedby="caption-attachment-139023" style="width: 227px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/digitale_Politikvermittlung.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-139023  " alt="digitale_Politikvermittlung" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/digitale_Politikvermittlung-630x510.jpg" width="227" height="184" /></a><figcaption id="caption-attachment-139023" class="wp-caption-text">Friedrichsen, Mike; Kohn, Roland A. (Hg.): Digitale Politikvermittlung. Chancen und Risiken interaktiver Medien. Wiesbaden: Springer VS 2013. 525 Seiten, Preis: 49,95 Euro. ISBN 978-3-658-01125-3</figcaption></figure><br />
In der neuen Publikation, herausgegeben von Mike Friedrichsen, Professor für Media Economics and Media Innovation in Stuttgart, und dem ehemaligen Mitglied des Bundestags für die FDP Roland A. Kohn, kommen Stimmen aus Wissenschaft, Politikberatung, Politik sowie aus der gesellschaftlichen Praxis zu Wort. Die rund 30 Autoren beschreiben darin, wie digitale Medien in ihren jeweiligen Bereichen in unterschiedlicher Weise genutzt und beobachtet werden.<br />
Der erste Teil des Buchs widmet sich zunächst dem Einfluss der neuen Medien auf die Veränderung der politischen Kommunikation. Die zunehmende Abwendung der Menschen von der Politik zeige ein Kommunikationsproblem bei deren Vermittlung auf. Die Beiträge beschäftigen sich hier mit der Veränderung der vermittelnden Rolle journalistischer Medien von Print zu Online, der Veränderung von (politischen) Symboliken, Mediennutzung sowie Meinungsbildung im Internet.<br />
Besonders hervorzuheben ist ein Beitrag des Wirtschafts- und Politikberaters Hauke Laackmann, der „Die Rolle der Medien im gesellschaftlichen Legitimitätskonstrukt“ analysiert. Danach „haben Medien als Organisationen eine besondere Rolle als Wächter der Transparenz und Motor einer andauernden Hinterfragung der aktuellen Legitimitätsanforderungen. Dies ist jedoch kein eindimensionaler Vorgang, in dem die Medien einseitig Botschaften in die Gesellschaft einspeisen, sie sind ebenfalls dazu angehalten, gesellschaftliche Tendenzen publik zu machen und damit auf mögliche Missstände im gesellschaftlichen Machtverhältnis hinzuweisen.“</p>
<h3>Neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit?</h3>
<p>Im zweiten Teil wird der Blick verstärkt darauf gerichtet, dass sich durch das Internet ein neuer Strukturwandel der (politischen) Öffentlichkeit vollziehe. Hier gibt es einige skeptische Beiträge zur Unübersichtlichkeit der Informationsflut im Internet, die sich als Warnungen verstehen lassen. In anderen Beiträgen, wie dem des langjährigen Journalisten und Professors für Medienwissenschaft Jens Wendland, werden genau diese skeptischen Betrachtungsweisen kritisiert: „besonders starke, verfestigte, wenn nicht geschlossene Gesellschaften verhalten sich in der Regel gegenüber Innovationen defensiv, abwehrend. Kulturelle Traditionen, soziokulturelle Muster und Konventionen dienen als Schutzschirm gegen Umwälzungen und Untiefen fundamentaler neuer Entwicklungen.“ Man könnte darüber hinaus gegen solche konservativen Positionen entgegnen: Um einem neuen Strukturwandel der Öffentlichkeit zu begegnen, bedarf es der Förderung von politischer Urteilskraft. Christopher Gohl, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Weltethos-Institut Tübingen, beschäftigt sich in seinem Beitrag zudem mit der Ethik digitaler Kollaboration, durch die neue Formen der kollektiven Intelligenz geschaffen werden können.</p>
<h3>Digitale Politik und Partizipation</h3>
<p>Der dritte Teil des Bandes konzentriert sich wesentlich auf die Grundpfeiler von demokratisch verfassten Gesellschaften: Transparenz, Legitimation und Partizipation. Dabei soll der Frage nachgegangen werden, „ob der neue Medientyp den politischen Partizipationsprozess und dessen Grundlage neu zu organisieren vermag“. Ist das vielleicht schon etwas forsch voraus gedacht, so kommen die Beiträge zu einem ambivalenten Ergebnis. Danach biete das Internet verstärkte Möglichkeiten der Partizipation, verstanden als kollektive Einflussnahme auf politische Handlungen. Dies wird beispielsweise anhand der digitalen Partizipation an den Protesten gegen „Stuttgart 21“ über Twitter demonstriert. Die Möglichkeiten der digitalen Partizipation brächten aber auch Risiken und Gefahren mit sich, etwa verfassungsrechtliche Probleme bei Online-Wahlen, aber auch ressentimentgeladenen „Shitstorm“ und „Wutbürgertum“. Interessanterweise antwortet auch darauf ein Beitrag aus dem Band selbst. Die Kommunikationsmanagerin Nina Keim zeigt in ihrem Aufsatz „Erfolgreich beteiligt“ auf, dass für gelingende Online-Beteiligungsprojekte begleitende Kommunikationsarbeit notwendig sein kann. Zudem wird der Umgang mit Sozialen Medien und die damit verbundene Kommunikationsarbeit aus der Erfahrung von Politikern geschildert.</p>
<h3>Repräsentive Tradition und die Aktualität der Digitalen (Direkt-)Demokratie</h3>
<p>Im letzten Teil des Bandes finden noch einige weitere Thesen und Beiträge Platz. Ein Beitrag von Roland A. Kohn betrachtet das Verhältnis von repräsentativer und digitaler Direktdemokratie und versucht nachzuweisen, dass der Parlamentarismus sowie das Prinzip der Repräsentation mit den direktdemokratischen Möglichkeiten des Internets keineswegs funktions- oder nutzlos geworden sei. Zudem finden sich einige Beiträge zur Bewertung der Beteiligungsmöglichkeiten durch Liquid Democracy in der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft sowie zur Liquid Democracy allgemein. Auch der Einfluss von digitalen Medien auf Interessenverbände und Lobbyismus bleibt nicht unberücksichtigt.</p>
<h3>Fazit: Insgesamt lohnenswerte Lektüre</h3>
<p>Generell kann abschließend kritisiert werden, dass aus Sicht der Leser_innen bei über 30 sehr heterogenen Beiträgen ein wenig mehr strukturierender Eingriff der Herausgeber wünschenswert gewesen wäre. Wie im Medium Internet auch muss die Leserin das Wichtigste hier eigenständig herausfiltern. Damit wird also auch die Urteilskraft der Leser beansprucht. In vielen Beiträgen wird zudem das Thema Social Media jeweils wieder ganz von vorn behandelt. Menschen, die bspw. Twitter kennen und sogar nutzen, werden wohl gelangweilt sein, wenn sie zum fünften Mal lesen, dass man sich bei Twitter Nicknames gibt, die mit @ beginnen, Hashtags durch # gekennzeichnet werden und man Tweets auch retweeten kann. Dem Ganzen setzt der Herausgeber Prof. Friedrichsen noch die Krone auf, indem er zusätzlich zu seinem Einführungsbeitrag im Teil „Partizipation“ einen Beitrag platziert, der lexikonartig Social-Software-Tools funktional durcherklärt und sich wie eine Einführungsvorlesung liest. Zudem weist der Band insgesamt einige kleinere Mängel beim Lektorat auf. Insgesamt ist der Band aber aufgrund seiner Multiperspektivität durchaus lohnenswert. Wenn die wichtigen Beiträge und Informationen herausgefiltert sind, bringt er auch spannendes Neues zu Tage. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Beiträge in gegenseitigem kritischen Dialog stehen.<br />
Bilder: oben: <a href="http://pixabay.com/de/cartoon-comic-wort-blasen-268493/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Prawny</a> (<a href="http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC0 1.0</a>) /Buch-Cover: <a href="http://www.mike-friedrichsen.de/index.php/neuerscheinung-digitale-politikvermittlung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mike-friedrichsen.de</a><br />
<img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="Buch-Cover von Marina Weisband " src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /><br />
&nbsp;</p>
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		<title>Kritik Online: Inge Hannemann bloggt sich bis zur Petition in den Bundestag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Schmitt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2014 09:43:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was als Kritik über den Blog „altonabloggt“ begann führte nun bis zur Vorsprache einer Petition im Deutschen Bundestag: Inge Hannemann, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/clara_zetkin-skal-cut.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-138593" alt="clara_zetkin-skal-cut" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/clara_zetkin-skal-cut-630x305.jpg" width="630" height="305" /></a><br />
Was als Kritik über den Blog „altonabloggt“ begann führte nun bis zur Vorsprache einer Petition im Deutschen Bundestag: Inge Hannemann, von den Medien nur die „Hartz IV-Rebellin“ genannt, trug letzte Woche im Petitionsausschuss öffentlich ihre Petition zur Abschaffung von Hartz IV-Sanktionen vor. Ein gelungenes Beispiel für politischen Online-Aktivismus.<br />
Alles begann mit der Unzufriedenheit über eine Praxis, innerhalb der Inge Hannemann sich selbst bewegte. Seit 2005 arbeitete sie in verschiedenen Jobcentern und war zuletzt im Jobcenter Hamburg-Altona als <a href="http://www.taz.de/!116051/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arbeitsvermittlerin</a> beschäftigt. Sie will die unmenschliche Behandlung, die Erzeugung von Angst und existentieller Erpressung der Menschen in Jobcentern ändern, stößt aber auf die institutionellen Grenzen der Behörde für die sie arbeitet. Also fängt sie 2011 an öffentlich darüber zu schreiben, genauer: zu bloggen. Ihre Kritik veröffentlicht sie seit April 2012 zentral auf der Seite <a href="http://altonabloggt.wordpress.com/">„altonabloggt“</a>. Um mehr <a href="http://www.ndr.de/regional/hamburg/ingehannemann101.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Öffentlichkeit</a> zu erzeugen, verschärft sie Anfang 2013 den Ton. In einem öffentlichen Brief, der als <a href="http://altonabloggt.wordpress.com/2013/02/19/und-die-bundesagentur-fur-arbeit-schaut-zu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Brandbrief“</a> bekannt ist, greift sie die Bundesagentur für Arbeit direkt an: „Menschenunwürdiges und gedankenloses Handeln, wie es tagtäglich in den Jobcentern geschieht, macht krank. Bedrohungen, Angst vor Sanktionen und die Behandlung als Mensch zweiter, dritter, vierter Klasse durch die Jobcenter führen nicht in Arbeit, sondern in die totale Verweigerung, in ständige Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, in die Resignation, in die Wut bis zum Suizid.“</p>
<h3>Das „System Hartz IV“ als Verstoß gegen die demokratischen Grundrechte</h3>
<p>Was kritisiert Hannemann? Zunächst die gegen die Menschenwürde verstoßende Behandlung der Erwerbslosen, etwa die Idee der Schrittzähler für „faule“ Arbeitslose oder die Verlosung von Arbeitslosen auf dem Weihnachtsmarkt. Darüber hinaus die Leistungskürzungen bei nicht eingehaltenen Terminen, bei Zwangsmaßnahmen des Jobcenters oder nicht angenommenen Jobangeboten im Niedriglohnsektor. Durch Eingliederungszuschüsse für Arbeitgeber befördere der Staat kurzfristige, ausbeuterische Beschäftigungsformen in Zeitarbeitsfirmen und finanziere damit Armut, Niedriglöhne und moderne Sklavenarbeit. Der primäre Effekt dessen sei ein „Drehtüreffekt“, durch den Erwerbslose nach wenigen Monaten wieder auf Sozialleistungen angewiesen sind.<br />
Hannemann ist durchaus auch als Whistleblowerin anzusehen. Sie macht eine institutionelle Praxis öffentlich, die sonst nur die betroffenen Menschen tagtäglich erfahren, weist auf Missstände und Fehlentwicklungen hin. Dabei zitiert sie auch aus internen Weisungen und Dokumenten des Arbeitsalltags der Jobcenter. Als Beteiligte nimmt sie nicht nur diejenigen wahr, die auf Hilfeleistungen angewiesen sind, sondern auch die Mitarbeiter_innen der Jobcenter, die ihre Mitmenschen als Fall behandeln, in <a href="http://altonabloggt.wordpress.com/2014/02/07/fuhrungskompass-contra-menschlichkeit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zahlen und Statistiken messen</a> und mit Sanktionen bestrafen müssen. Im April 2013 wird sie wegen ihrer Kritik und der Weigerung, bestimmte Sanktionen gegen Erwerbslose zu verhängen, vom Dienst suspendiert.<br />
Seit der „Freistellung“ von ihrem Arbeitsplatz ist Inge Hannemann eine gefragte Rednerin, hält viele Vorträge über das „Unrechtssystem Hartz IV“. Es finden sich unzählige Vollzeit-Videos mit ihren Vorträgen sowie <a href="http://thomasrinkl.de/inge-hannemann-hartz-iv-gewollte-armut/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interviews</a> bei <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=qZ_6rkjNiLY" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Youtube</a>. Im September 2013 wird ihr für politisches Engagement der <a href="http://www.taz.de/!123774/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">taz-Panter-Preis für Zivilcourage</a> verliehen.</p>
<h3>Die Abschaffung der Angst</h3>
<p>Hannemanns Mission und Vision ist die Abschaffung von Hartz IV. Aus der „Agenda 2010“ resultiere ein Machtgefälle zwischen Mitarbeiter_innen der Jobcenter und Erwerbslosen – Hilfeleistungen seien auch ohne „existentielle Erpressbarkeit“ möglich. In den Jobcentern hingegen bestehe ein <a href="http://altonabloggt.wordpress.com/2013/06/10/das-hartz-desaster-vorwort-inge-hannemann-zum-buch-von-norbert-wiersbin/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„mit Schuld- und Schamgefühlen gepaartes Angstklima.“</a> Diese Praxis widerspreche den Grundrechten einer demokratischen Gesellschaft.<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Hannemann-Hartz-IV-Abschaffen.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-138586 alignleft" alt="Hannemann-Hartz-IV-Abschaffen" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Hannemann-Hartz-IV-Abschaffen.jpg" width="242" height="240" /></a>Am 23.10.2013 setzt sie daher als ersten Schritt eine <a href="https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2013/_10/_23/Petition_46483.nc.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Petition zur Abschaffung der Hartz IV-Sanktionen</a> auf. Die Möglichkeit, eine öffentliche E-Petition über das mittlerweile erfolgreichste Internetangebot des Deutschen Bundestags zur Mitzeichnung zu stellen, besteht seit 2005. Dabei muss innerhalb von 4 Wochen ein Quorum von 50.000 Unterschriften erreicht werden, was kaum ohne Öffentlichkeitsarbeit gelingt. Deswegen werden in den letzten Jahren verstärkt <a href="http://www.collaboratory.de/images/e/ed/OpenGovFactsheet2Legislative20v1.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Soziale Netzwerke zur Verbreitung der Anliegen hinter E-Petitionen genutzt</a>. Schon seit dem 09. März 2013 ist Inge Hannemann auch bei <a href="https://www.facebook.com/IngeHannemann1?fref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a> vertreten. Dort hat sie eine Community von mehr als 12.000 Menschen aufgebaut. Zur Petition gab es ab 20.11.2013 auch ein <a href="https://www.facebook.com/events/219953338178742/?ref=22" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Event</a>, das zur Unterstützung aufrief.<br />
Zusätzlich vernetzt sie sich stärker mit der gesellschaftlichen Bewegung gegen Hartz IV, die sich bereits seit ihrer Entlassung mit ihr solidarisiert hat: Ein Netzwerk aus Erwerbsloseninitiativen, Gewerkschaften, Mitglieder von Parteien sowie auf einen persönlichen und bundesweiten Unterstützer_innen-Kreis. Die Petition wird auch als <a href="http://altonabloggt.wordpress.com/2013/12/11/wir-sammeln-fur-eine-demokratie-und-menschenwurde-petition-zur-abschaffung-von-sanktionen-bei-hartz-iv-und-grundsicherung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unterschriftenliste</a> verbreitet und Hannemann sammelt selbst Unterschriften vor den Jobcentern der Bundesrepublik. Die Petition erreicht über 90.000 Unterschriften, <a href="http://altonabloggt.wordpress.com/2013/12/20/petition-zur-abschaffung-sanktionen-hartz-iv-und-grundsicherung-erreicht-mehr-als-90-000-stimmen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">55.271 Stimmen wurden online, 34.515 offline abgegeben</a>. Ohne die Möglichkeit der Onlineabstimmung, hätte sie also vermutlich das Quorum nicht erreicht.<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/bild_pet-kopie-21.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-138661 alignright" alt="bild_pet-kopie-21" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/bild_pet-kopie-21.jpg" width="292" height="199" /></a><br />
Letzte Woche Montag, am 17.03.2014, sprach sie nun in einer <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2014/49840366_kw12_pa_petitionen_hartz_IV_sanktionen/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">öffentlichen Sitzung des Petitionsausschuss</a> zu ihrer Petition vor. Der Ausschuss wird in der nächsten Sitzung darüber entscheiden, ob die Petition im Bundestag behandelt wird. Der parlamentarischen Staatssekretärin des Ministeriums für Arbeit und Energie zufolge, steht die Regierung der Abschaffung von Sanktionen weiterhin ablehnend gegenüber. Hannemann macht indessen weiter mit ihrer <a href="http://altonabloggt.wordpress.com/2014/03/21/worte-zur-anhorung-im-petitionsausschuss-berlin-17-marz-2014/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kritik</a>. Frei nach dem Motto, unter dem die Verleihung des Clara-Zetkin-Frauen-Preises steht, der ihr von der <a href="http://www.die-linke.de/politik/frauen/clara-zetkin-frauenpreis/clara-zetkin-frauenpreis-2014/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Partei DIE LINKE 2014</a> verliehen wurde: <a href="http://altonabloggt.wordpress.com/2014/03/08/clara-zetkin-preis-2014/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Erst recht“</a>.<br />
Bilder: oben: <a href="http://altonabloggt.files.wordpress.com/2014/03/clara_zetikin.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">altonabloggt</a>/Facebook-Seite <a href="https://www.facebook.com/IngeHannemann1?fref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Inge Hannemann</a> sowie Facebook Event: <a href="https://www.facebook.com/events/219953338178742/?ref=22" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Abschaffung der Sanktionen und Leistungseinschränkungen“</a><br />
<img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="Buch-Cover von Marina Weisband " src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /><br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Links, zwo, drei, vier &#8211; KW 38</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Janek Reimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 17:59:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Internet bedroht die Demokratie, HartzIV-Satz soll zukünftig auch den Internetanschluss abdecken und Forscher setzen auf Data Sharing - die Webnews der vergangenen Woche in der Linkliste.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet bedroht die Demokratie, HartzIV-Satz soll zukünftig auch den Internetanschluss abdecken und Forscher setzen auf Data Sharing &#8211; die Webnews der vergangenen Woche in der Linkliste.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://www.derwesten.de/kultur/Bedroht-das-Internet-die-Demokratie-id3731490.html" rel="noopener noreferrer">Medienwissenschaftler: Internet bedroht Demokratie</a>
</p>
<p>
Der Medienwissenschaftler Claus Eurich von der Technischen Universität Dortmund sieht die Demokratie durch die Flut der Medien bedroht. Laut Eurich sei unser Weltbild und Politikverständnis ausschließlich durch die Medien bestimmt. Dies führe zum Verfall der Demokratie. Der Gegentrend sei aber abhängig von den verantwortungsbewussten Medien. Sie seien in der Pflicht, ihre Rolle als Aufklärer wahrzunehmen, so Eurich.
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc%7EEAEC0D8E52D18481B84A889C2FE31B25F%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" rel="noopener noreferrer">Hartz IV soll Internet beinhalten</a>
</p>
<p>
Aus einem Entwurf des Bundesarbeits- und Sozialministeriums geht hervor, dass künftig zur allgemeinen Grundsicherung auch der Internetanschluss zählen soll. Das neu zu berechnende Existenzminimum soll neben der Praxisgebühr auch den Internetanschluss enthalten. Ob das zusätzliche Budget von 480 Millionen Euro für die Internetanschlüsse aller Hartz IV Empfänger ausreicht, wird in den kommenden Wochen entschieden.
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-09/data-sharing-open-access" rel="noopener noreferrer">Open Data auch für Forscher</a>
</p>
<p>
Was für die Regierung gilt, soll auch für Forscher gelten. Mit dem sogenannten „Data Sharing“ sollen die Ergebnisse von Studien transparent und überprüfbar sein, fordern wissenschaftliche Vertreter von Datenbankprojekten wie <a target="_blank" href="http://psychdata.zpid.de/" rel="noopener noreferrer">PsychData</a>. Gefälschte Ergebnisse, wie beim Skandal in der <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,392166,00.html" rel="noopener noreferrer">Stammzellenforschung 2005</a>, sollen so schneller erkannt und verhindert werden. Doch Konkurrenzdenken und Verwaltungsumfang schrecken noch viele Forscher von der Idee des Daten-Teilens ab.
</p>
<p>
<a target="_blank" href="http://www.freitag.de/alltag/1037-studieren-statt-skypen" rel="noopener noreferrer">Studieren statt chatten: Netzsperre an Uni</a>
</p>
<p>
Auf einer Universität im US-Bundesstaat Pennsylvania wurden vor kurzem alle Serverzugänge für Social-Media-Kanäle im Uni-Netz gesperrt. Die Studenten sollten zuhören statt chatten. Hintergrund des Surfverbots war ein Experiment des Universitätrektors Eric Darr. Er wollte den Einfluss sozialer Medien auf den Uni-Alltag, die Studenten und die Dozenten ermitteln. Einige Studenten fingen angeblich erst nach der Abschaltung an, ihre Umgebung wirklich wahrzunehmen. Andere suchten empört nach weiteren Zugängen.</p>
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		<title>Michael Sommer: &#034;Die Hartz-IV-Planungen reichen nicht aus&#034;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rita Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 16:30:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenreform]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestlohn]]></category>
		<category><![CDATA[Chat_tag]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftbundes, Michael Sommer, stellte sich am 22. September 2010 im tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de den Fragen der Nutzer. Fragen waren unter anderen zu den Themen gesetzlicher Mindestlohn, Neuregelung der Hartz-IV-Regelsätze und Rente mit 67.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftbundes, Michael Sommer, stellte sich am 22. September 2010 im tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de den Fragen der Nutzer. Fragen waren unter anderen zu den Themen gesetzlicher Mindestlohn, Neuregelung der Hartz-IV-Regelsätze und Rente mit 67.</p>
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<i>Wenn Sie den Chat noch einmal sehen möchten, klicken Sie bitte auf das Bild.</i></p>
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		<title>Videochat zum Bundeshaushalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 16:49:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
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		<category><![CDATA[Video-Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Sparpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Chat_tag]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
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					<description><![CDATA[Was möchten Sie von Gesine Lötzsch (Linkspartei) und
Otto Fricke (FDP) wissen? Die haushaltspolitischen Sprecher ihrer Fraktionen
diskutieren miteinander und mit Ihnen - am Dienstag ab 17.15 Uhr im tagesschau-Videochat.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was möchten Sie von Gesine Lötzsch (Linkspartei) und<br />
Otto Fricke (FDP) wissen? Die haushaltspolitischen Sprecher ihrer Fraktionen<br />
diskutieren miteinander und mit Ihnen &#8211; am Dienstag ab 17.15 Uhr im tagesschau-Videochat.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie schon jetzt Ihre Frage stellen </a>
</p>
<p>
Haushaltswoche im<br />
Bundestag: Traditionell nutzt die Opposition die Debatten um den Etat<br />
der Bundesregierung zur einer Generalabrechnung mit Bundeskanzlerin<br />
Angela Merkel und ihren Ministern. Angesichts der geplanten Kürzungen<br />
bei Elterngeld, Rentenbeitrag und Heizkostenzuschuss von<br />
HartzIV-Empfängern im Haushaltsbegleitgesetz warf Gesine Lötzsch der<br />
Bundesregierung vor, die Gesellschaft zu spalten: Die Verursacher der<br />
Finanzkrise würden wieder „nicht zur Kasse gebeten“, zitiert das Magazin<br />
&quot;Focus&quot; die Haushaltsexpertin der Linksfraktion. Die Regierung wiederum<br />
verteidigt den Haushalt 2011 als Sparanstrengung aller Ressorts und mit<br />
Investitionen in Bildung und Forschung. Zum Sparpaket gebe es „keine<br />
Alternative“, sagte Otto Fricke der ARD.<span style="font-weight: bold"></span>
</p>
<p>
Diskutieren Sie mit Gesine Lötzsch und Otto Fricke.
</p>
<p>
<a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie schon jetzt Ihre Frage stellen</a>
</p>
<p>
Zu den Personen:
</p>
<p>
<b>Gesine Lötzsch</b>, <span>geboren 1961 in<br />
Berlin. Nach dem Abitur in Ostberlin studiert Lötzsch an der<br />
Humboldt-Universität Deutsch und Englisch. 1987 absolviert sie ein<br />
Forschungssemester in den Niederlanden, im folgenden Jahr promoviert sie<br />
in Berlin und wird wissenschaftliche Assistentin. Von 1989 an gehört<br />
Lötzsch, die in der DDR von 1984 an SED-Mitglied war, verschiedenen<br />
politischen Gremien der Stadt Berlin an. 1991 wird sie für die PDS ins<br />
Abgeordnetenhaus gewählt, wo sie zunächst Fraktionschefin ist. Durch ein<br />
Direktmandat in Berlin-Lichtenberg zieht Lötzsch 2002 als eine von<br />
zwei  PDS-Kandidaten in den Bundestag ein, 2005 und 2009 gelingt ihr<br />
dies  erneut. 2010 wurde sie gemeinsam mit Klaus Ernst zur Vorsitzenden<br />
der  Linkspartei gewählt. Gesine Lötzsch ist stellvertretende<br />
Vorsitzende und  haushaltspolitische Sprecherin der Linksfraktion. Gesine Lötzsch ist verheiratet und hat zwei Kinder.<br />
<b></b></span>
</p>
<p>
<span><b>Otto Fricke</b>, geboren 1965 in  Krefeld. Fricke<br />
studiert Rechtswissenschaften in Freiburg und arbeitet  von 1994 bis<br />
1995 als Referent der FDP-Landtagsfraktion  Nordrhein-Westfalen. Seit<br />
1995 ist er als Rechtsanwalt in Krefeld tätig.  Mit einer Unterbrechung<br />
von 2000 bis 2002 ist Fricke seit 1996 Mitglied  im Kreisvorstand der<br />
Krefelder FDP, dessen stellvertretender  Vorsitzender er von 1996 bis<br />
1998 und seit 2002 ist. Von 1996 bis 2002  war Fricke parlamentarischer<br />
Berater der FDP-Bundestagsfraktion und von  1997 bis 2002<br />
Geschäftsführer des Bundesfachausschusses für Innen- und  Rechtspolitik<br />
der FDP. Seit 2002 ist Fricke Abgeordneter im Deutschen  Bundestag.<br />
Während der Großen Koalition von 2005 bis 2009 hatte er den  Vorsitz des<br />
Haushaltsausschusses inne, der traditionell an die stärkste<br />
Oppositionsfraktion geht. Seit 2009 ist Fricke Parlamentarischer<br />
Geschäftsführer und haushaltspolitischer Sprecher der<br />
FDP-Bundestagsfraktion. Otto Fricke ist verheiratet und hat drei Kinder.</span>
</p>
<p><span><b></b></span></p>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Hartz IV Empfänger bleiben analog</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/hartz-iv-empfaenger-bleiben-analog-4906/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/hartz-iv-empfaenger-bleiben-analog-4906/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:04:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internetzugang]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerde]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Agenda]]></category>
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					<description><![CDATA[Laut dem Landessozialgericht in Nordrhein-Westfalen muss der Staat Hartz IV-Empfängern keinen Computer finanzieren. Begründung: Für die Grundversorgung mit Informationen sei ein PC nicht notwendig. Gerade für Arbeitssuchende aber bedeutet dies ein weiteres Hindernis für den (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt.<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut dem Landessozialgericht in Nordrhein-Westfalen muss der Staat Hartz IV-Empfängern keinen Computer finanzieren. Begründung: Für die Grundversorgung mit Informationen sei ein PC nicht notwendig. Gerade für Arbeitssuchende aber bedeutet dies ein weiteres Hindernis für den (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<b>Urteil zur Prozesskostenhilfe</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.justiz.nrw.de/nrwe/sgs/lsg_nrw/j2010/L_6_AS_297_10_Bbeschluss20100423.html" target="_blank" title="Beschluss des LSG NRW" rel="noopener noreferrer">Der Fall</a>: Eine Hartz IV-Empfängerin beantragte die Übernahme der Kosten für die Anschaffung eines PC samt Zubehör. Dies wurde von der zuständigen Behörde abgewiesen. Gegen diese Entscheidung reichte sie im August 2009 Klage ein und beantragte zudem Prozesskostenhilfe. Das Sozialgericht Detmold gewährte diese nicht. Begründung: Die Erfolgsaussichten der Klage seien zu gering. Die Klägerin hatte damit argumentiert, dass ein Computer mit Internetanschluss zum sozial üblichen Standard gehöre und deshalb ein Anspruch darauf bestehe.
</p>
<p>
Das Gericht folgte dieser Argumentation nicht. Entscheidend sei nicht die Verbreitung, sondern ob ein PC für eine „geordnete Haushaltsführung“ notwendig sei und ob der Leistungsempfänger ihn für ein an den „herrschenden Lebensgewohnheiten orientiertes Leben“ benötige. Mit ihrer Beschwerde gegen diesen Beschluss scheiterte die Klägerin auch beim zuständigen Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (LSG NRW).
</p>
<p>
<b>TV ja, PC nein </b>
</p>
<p>
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass eine <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4267883/Hartz-IV-Empfaenger-haben-Recht-auf-Fernseher.html" target="_blank" title="Frankfurter TV Urteil" rel="noopener noreferrer">ähnliche Klage</a> vor dem Sozialgericht Frankfurt erfolgreich war. Mit derselben Argumentation der „Sozialüblichkeit“ wurde hier dem Kläger ein gebrauchtes Fernsehgerät auf Staatskosten gewährt.
</p>
<p>
Ein geordneter Haushalt könne heute noch ohne PC geführt werden, erklärte der Pressesprecher des LSG NRW Dr. Matthias Röhl auf Anfrage von politik-digital.de. Ein PC sei – anders als der fast durchweg in Haushalten vorhandene Fernseher &#8211; nicht für die Grundversorgung mit Informationen erforderlich. Für die Klägerin hätte zudem die Möglichkeit bestanden, die Computer in ihrem Bewerbungszentrum zu benutzen, so Röhl.
</p>
<p>
<b>Digitaler Zugang wird erschwert</b>
</p>
<p>
Die Argumentation der Richter wirft eine wichtige Frage auf: Inwieweit sind Arbeitssuchende auf das Internet angewiesen? Die vielfach schon gängigen digitalen Bewerbungswege werden für Hartz IV-Empfänger ohne eigene Internetanbindung durch ein solches Urteil erschwert. Dasselbe gilt für die Suche nach offenen Stellen in den Online-Stellenbörsen. Denn besonders in ländlichen Gebieten ist der Weg bis zur nächsten Servicestelle der Bundesagentur für Arbeit oft weit und verursacht zusätzliche Beförderungskosten.
</p>
<p>
Auch das Speichern vertraulicher Bewerbungsdaten ist an einem öffentlichen Computer nicht risikofrei möglich. Den Betroffenen wird es zudem erschwert, die Vorteile des freien Zugangs zu Wissen und der sozialen Vernetzung via Internet zu nutzen. Außerdem muss ein gebrauchter PC mittlerweile nicht mehr kosten als ein gebrauchtes Fernsehgerät.
</p>
<p>
<b>Widerspruch zu politischen Programmen</b>
</p>
<p>
Das Urteil steht oft auch im Widerspruch zu den netzpolitischen Leitlinien, die von der Politik kommuniziert werden. In Nordrhein-Westfalen, der Heimat der Detmolder Klägerin, forderten die Parteien zum Beispiel vor der Landtagswahl im Mai 2010 <a href="/nrw-wahlprogramme-internet" target="_blank" title="Netzpolitik NRW" rel="noopener noreferrer">„Breitband für alle“</a>. Auch die <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/581&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en" target="_blank" title="Digitale Agenda der EU" rel="noopener noreferrer">Digitale Agenda</a> der EU-Kommission legt mit Bezug auf den flächendeckenden Web-Zugang eine klare Forderung auf den Tisch: „Jeder, ob jung oder alt, hat ungeachtet seiner sozialen Herkunft Anspruch auf den Erwerb der nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um am Digitalzeitalter teilzuhaben.“ Diese Forderung wird sich nur bedingt mit der IT-Infrastruktur der Bundesagentur für Arbeit realisieren lassen.
</p>
<p>
Einen interessanten Mittelweg geht in diesem Zusammenhang übrigens die <a href="http://www.pro-it-initiative-arbeitsplatz.pytalhost.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ARGE Holzminden</a>. Dort werden gebrauchte Computer aufgearbeitet und ALG-2 -Empfängern kostenlos überlassen.
</p>
<p>
<i>Unter Mitarbeit von <a href="/user/bbergemann">Benjamin Bergemann</a>.<br />
</i></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>&#034;Die SPD ist im Grunde eine neoliberale Partei&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/die-spd-ist-im-grunde-eine-neoliberale-partei-4828/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/die-spd-ist-im-grunde-eine-neoliberale-partei-4828/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Melching]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 20:44:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Sahra Wagenknecht]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Rosa Luxemburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Sahra Wagenknecht, wirtschaftspolitische Sprecherin der Linkspartei-Bundestagsfraktion, bewirbt sich im Mai um den stellvertretenden Parteivorsitz. Als Gast im tagesschau-Videochat (13. April 2010), veranstaltet in Zusammenarbeit mit politik-digital.de, diskutierte sie mit den Usern über Hartz IV, die SPD und Rosa Luxemburg.
<p>
&#160;
</p>
<center>
<a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video686368.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="/sites/politik-digital.de/files/Wagenknecht2.jpg" alt="Wagenknecht" align="middle" height="208" width="350" /></a> </center>
<p>
&#160;
</p>
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sahra Wagenknecht, wirtschaftspolitische Sprecherin der Linkspartei-Bundestagsfraktion, bewirbt sich im Mai um den stellvertretenden Parteivorsitz. Als Gast im tagesschau-Videochat (13. April 2010), veranstaltet in Zusammenarbeit mit politik-digital.de, diskutierte sie mit den Usern über Hartz IV, die SPD und Rosa Luxemburg.</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><center><br />
<a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video686368.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Wagenknecht2.jpg" alt="Wagenknecht" align="middle" height="208" width="350" /></a> </center></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>Wenn sie den Videochat noch einmal sehen wollen, klicken sie einfach auf<br />
das Bild. </p>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>&#034;Politik heißt nicht Bundestag mit Aktenkoffer&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/politik-heisst-nicht-bundestag-mit-aktenkoffer-4809/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/politik-heisst-nicht-bundestag-mit-aktenkoffer-4809/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nina Schröter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:25:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesschau-Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Parteispenden]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Drohsel]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Julis]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialstaat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/politik-heisst-nicht-bundestag-mit-aktenkoffer-4809/</guid>

					<description><![CDATA[Es war das Gipfeltreffen der Jugend-Chefs von SPD und FDP: Die Vorsitzenden der Jungsozialisten und der Jungen Liberalen, Franziska Drohsel und Johannes Vogel, diskutierten im tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de über Politik für junge Menschen, Kopfpauschale, Mindestlöhne und Außenminister Westerwelle.
<p>
&#160;
</p>
<center><a href="http://www.tagesschau.de/videochat132.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="/sites/politik-digital.de/files/chat_Drohsel_Vogel.jpg" alt="Videochat mit Franziska Drohsel und Johannes Vogel" title="Videochat mit Franziska Drohsel und Johannes Vogel" align="middle" height="185" width="331" /></a></center><center> </center>
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war das Gipfeltreffen der Jugend-Chefs von SPD und FDP: Die Vorsitzenden der Jungsozialisten und der Jungen Liberalen, Franziska Drohsel und Johannes Vogel, diskutierten im tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de über Politik für junge Menschen, Kopfpauschale, Mindestlöhne und Außenminister Westerwelle.</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><center><a href="http://www.tagesschau.de/videochat132.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/chat_Drohsel_Vogel.jpg" alt="Videochat mit Franziska Drohsel und Johannes Vogel" title="Videochat mit Franziska Drohsel und Johannes Vogel" align="middle" height="185" width="331" /></a></center><center> </center></p>
<p>
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</p>
<p>Wenn Sie den Videochat noch einmal sehen wollen, klicken Sie einfach auf das Bild.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Drohsel und Vogel im Videochat</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projekt/drohsel-und-vogel-im-tagesschau-chat-4806/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/projekt/drohsel-und-vogel-im-tagesschau-chat-4806/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:36:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Chefin der Jungsozialisten (Jusos) und der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (Julis) sind am Montag zu Gast im tagesschau-Videochat. Was möchten Sie von Franziska Drohsel und Johannes Vogel wissen? Die beiden Vorsitzenden der Jugendorganisationen von SPD und FDP diskutieren miteinander - und mit Ihnen.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Chefin der Jungsozialisten (Jusos) und der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen (Julis) sind am Montag zu Gast im tagesschau-Videochat. Was möchten Sie von Franziska Drohsel und Johannes Vogel wissen? Die beiden Vorsitzenden der Jugendorganisationen von SPD und FDP diskutieren miteinander &#8211; und mit Ihnen.</p>
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Mit ihren Vorschlägen zu Hartz IV haben FDP und SPD die Sozialstaatsdebatte in Deutschland in die Schlagzeilen gebracht. FDP-Chef Guido Westerwelle will Hartz-IV-Empfänger zur Arbeit verpflichten, die SPD-Führung das Herzstück ihrer Agenda 2010 grundlegend reformieren. „Ein-Euro-Jobs gehören abgeschafft“, fordert Franziska Drohsel in einem Interview. Vogel will dagegen niedrige Löhne mit staatlichen Mitteln aufstocken. „Wir müssen dafür sorgen, dass sich die Mechanismen verbessern, so dass Verdienststeigerungen bei Teilzeitjobs sich für die Aufstocker auch lohnen“, so Vogel in der ARD. Wie viel Sozialstaat ist angesichts der Verschuldung überhaupt noch finanzierbar? Wie soll man fördern? Wie viel darf man fordern?
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<b>Der tagesschau-Videochat wird veranstaltet von tagesschau.de in<br />
Zusammenarbeit mit politik-digital.de.</b>
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<b>Zur Person:</b>
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<b>Franziska Drohsel</b>, geboren 1980 in Berlin. Bereits während der Schulzeit ist Drohsel bei den Jusos aktiv und bekleidet dort verschiedene Posten auf der Berliner Bezirks- und Landesebene. Nach ihrem Abitur beginnt sie ein Jurastudium in Berlin. 2006 wird sie Juso-Landeschefin und Vorstandsmitglied der Berliner SPD. Im Jahr darauf übernimmt sie den Juso-Bundesvorsitz und rückt in den Vorstand der Bundespartei auf. Neben diesen Tätigkeiten promoviert Drohsel an der Humboldt-Universität zu Berlin.
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<b>Johannes Vogel</b>, geboren 1982 in Wermelskirchen/Nordrhein-Westfalen. Schon als Schüler engagiert er sich bei den Jungen Liberalen. Nach dem Zivildienst geht Vogel nach Bonn, wo er Politikwissenschaft, Geschichte und öffentliches Recht studiert. Während des Studiums arbeitet er im Büro des damaligen Generalsekretärs FDP Nordrhein-Westfalen, Christian Lindner. Seit 2004 ist Vogel Mitglied im Bundesvorstand, seit 2005 Vorsitzender der Jungen Liberalen. Über die NRW-Landesliste zieht Vogel 2009 in den Bundestag ein, wo er arbeitsmarktpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion ist.</p>
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		<title>&#034;Die User haben etwas erreicht&#034;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Dörfler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 17:15:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Andrea Nahles]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Andrea Nahles war am 23. Februar 2010 zu Gast im tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de. Die User diskutierten mit der SPD-Generalsekretärin unter anderem über die Hartz-IV IV-Reformen, die Rolle der SPD in der Opposition, die kommende Wahl in NRW und den Kursschwenk der Sozialdemokraten in Sachen Netzpolitik.</p><p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Andrea Nahles war am 23. Februar 2010 zu Gast im tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de. Die User diskutierten mit der SPD-Generalsekretärin unter anderem über die Hartz-IV IV-Reformen, die Rolle der SPD in der Opposition, die kommende Wahl in NRW und den Kursschwenk der Sozialdemokraten in Sachen Netzpolitik.</p>
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<div style="text-align: center"><a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll544.html" title="tagesschau.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Nahles_Video.jpg" height="185" width="306" title="Nahles-Videochat" alt="Nahles-Videochat" /></a></div>
<p>Wenn sie den Videochat noch einmal sehen wollen, klicken Sie einfach auf das Bild.  </p>
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