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	<title>José Zapatero &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>José Zapatero &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Spanien: Katzen würden rechts wählen</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 10:01:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nirgendwo in Europa unterhalten sich die Menschen so ausgiebig über Internet-Dienste wie in Spanien. Vor den spanischen Präsidentschaftswahlen am 9. März 2008 zieht es daher auch die Spitzenkandidaten Rajoy und Zapatero dahin, wo ihre Bürger schon sind: In die Sozialen Netzwerke und zur Videoplattform YouTube. Wer sich online der Diskussion mit seinen Wählern stellt, muss
auch schon mal Fragen zum Kiffen in der Öffentlichkeit beantworten.
<p>
&#160;
</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nirgendwo in Europa unterhalten sich die Menschen so ausgiebig über Internet-Dienste wie in Spanien. Vor den spanischen Präsidentschaftswahlen am 9. März 2008 zieht es daher auch die Spitzenkandidaten Rajoy und Zapatero dahin, wo ihre Bürger schon sind: In die Sozialen Netzwerke und zur Videoplattform YouTube. Wer sich online der Diskussion mit seinen Wählern stellt, muss<br />
auch schon mal Fragen zum Kiffen in der Öffentlichkeit beantworten.</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
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</p>
<p><!--break--></p>
<p>
Mariano Rajoy von der konservativen Partido Popular (PP) ist der<br />
Herausforderer der diesjährigen Wahl. In den TV-Duellen gegen<br />
den regierenden Premier José Luis Rodríguez Zapatero<br />
(<u><a href="http://www.psoe.es/">Partido<br />
Socialista Obrero Español, </a></u>PSEO),<br />
genannt &quot;Bambi&quot;, habe er sich ganz ordentlich geschlagen,<br />
<a href="http://www.zeit.de/online/2008/09/spanien-wahl-tvduell" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sagen Wahlbeobachter</a>.
</p>
<p>
Auch<br />
Rajoys Wähler sollten sich vor und hinter die Kamera stellen.<br />
Auf der Internetseite der <a href="http://www.pp.es/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PP</a> forderte er sie auf, einen Wahlwerbespot für ihn zu drehen. 30<br />
Sekunden hatten die Wähler Zeit, ihre Argumente für den<br />
Kandidaten zu präsentieren. Seit dem 4. März stehen nun<br />
acht <a href="http://www.tupropuestaen30segundos.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Finalisten</a> fest, die auch im spanischen Fernsehen gezeigt werden<br />
sollen: Da träumt zum<br />
Beispiel eine Katze vom besseren Leben, das die Stimme für den<br />
PP-Politiker bringen soll. Ein anderes Video zeigt Rajoys Gegner<br />
Zapatero als zu selbstsicheren Kapitän, dem das Wasser bis zum<br />
Hals steigt.
</p>
<p>
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</p>
<p>
<b>(Fast) privat bei Facebook</b>
</p>
<p>
Rajoy gibt sich offen für die Kommunikationsmöglichkeiten der<br />
Neuen Medien: Die poppig-blaue Website der Partido Popular verweist<br />
gleich auf mehrere Profile des konservativen Politikers in Sozialen<br />
Netzwerken. Sein <a href="http://de.facebook.com/people/Mariano_Rajoy/600509627" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Profilfoto</a> (nur sichtbar für bei Facebook registrierte Nutzer)<br />
zeigt den Politiker als Privatmann, Arm in Arm mit seiner Frau. 4.782<br />
Nutzer sind schon seine virtuellen Freunde geworden. Auch beim<br />
spanischen Facebook-Klon &quot;<a href="http://www.tuenti.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tuenti</a>&quot; ist Rayoj<br />
angemeldet.
</p>
<p>
Mit<br />
einem eigenen, echten Profil in Sozialen Netzwerken ist Rajoy eine<br />
Ausnahmefigur unter den europäischen Spitzenpolitikern. Nur<br />
vereinzelte Minister lassen sich bei Facebook auf den<br />
virtuell-direkten Kontakt mit ihren Wählern ein, so zum Beispiel<br />
die französische Ministerin für Bildung und Forschung,<br />
<a href="http://www.facebook.com/pages/Valerie-Pecresse/23121234096?ref=s" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Valérie Pécresse</a>.<br />
Spaniens Premier Zapatero besitzt ebenfalls kein eigenes Profil. Doch<br />
er hält sich nicht komplett aus den Sozialen Netzwerken raus:<br />
Die Internetseite seiner Partei PSEO verlinkt auf eine<br />
<a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=8690821286" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unterstützergruppe</a>, gestartet von vier spanischen Studenten.<br />
Damit reagieren die Politiker auf die Online-Kommunikationsfreude<br />
ihrer Landsleute. Keine europäische Nation nutzt das<br />
Mitmach-Internet so intensiv wie die Spanier, zeigt die Studie<br />
<a href="http://www.fundacionorange.es/areas/25_publicaciones/e2007.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eEspaña</a> aus dem Jahr 2007.
</p>
<p>
<b>Zapatero<br />
klärt auf: Kein Kiffen in der Öffentlichkeit</b>
</p>
<p>
Bürgernah<br />
zeigt sich Zapatero auf seiner <a href="http://www.lamiradapositiva.es/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kampagnenwebsite</a>: Nutzer können Fragen zu<br />
politischen Themen stellen, sein Wahlbüro gibt <a href="http://www.lamiradapositiva.es/las-respuestas-de-zapatero/respuestas" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Antworten</a> und<br />
veröffentlicht diese online.<br />
Der Nutzer „sawr&quot; möchte so zum Beispiel wissen, warum<br />
Haschischrauchen in Spanien illegal ist. Das Wahlbüro klärt<br />
auf: Strafbar sei nicht der Konsum, sondern der Verkauf, und es gebe<br />
Vorschriften gegen das Kiffen in der Öffentlichkeit. Schließlich<br />
müsse sich die Regierung um die Gesundheit ihrer Bürger<br />
kümmern. Bevor Nutzer solche Frage stellen können, müssen<br />
sie sich allerdings registrieren.</p>
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