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	<title>Manuel Höferlin &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Manuel Höferlin &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Auftakt der Hangout-Reihe &#034;Berliner Hinterhofgespräche&#034; &#8211; erstes Thema: Netzneutralität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexa Schaegner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 10:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA["Berliner Hinterhofgespräche"]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Große]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch sind es knapp 15 Wochen bis zur Bundestagswahl. Während man auf das große &#8220;Kanzlerduell&#8221; noch ein wenig warten muss, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/auftakt-zur-hangout-serie-berliner-hinterhofgespraeche-erstes-thema-netzneutralitaet/hangout-bild/" rel="attachment wp-att-129368"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-129368" alt="Hangout Bild" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Hangout-Bild.jpg" width="640" height="420" /></a> Noch sind es knapp 15 Wochen bis zur Bundestagswahl. Während man auf das große &#8220;Kanzlerduell&#8221; noch ein wenig warten muss, nutzen wir bereits jetzt die Zeit, um wichtige netz- und medienpolitische Fragen zu besprechen. Gemeinsam mit dem Blog <a href="http://www.netzpiloten.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">netzpiloten.de</a> und <a href="http://www.carta.info" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CARTA.info</a> laden wir interessante Köpfe aus Politik, Wirtschaft und Medien zur Diskussion via Google+ Hangout ein.<br />
Am Donnerstag, den 13.06.2013 um 18 Uhr starten wir mit dem Thema: &#8220;Ausgebremst- wie steht es um die Zukunft der Netzneutralität?&#8221;. In unserem ersten <em>Berliner Hinterhofgespräch</em> trifft Tatjana Brode, Herausgeberin von CARTA.info, den Bundestagsabgeordneten und Netzpolitiker Manuel Höferlin (FDP). Außerdem nehmen die Wissenschaftlerin und Autorin Katharina Große (Zeppelin Universität) sowie der Unternehmer Klaus Landefeld vom Verband für deutsche Internetwirtschaft (eco) per Videochat an der Diskussion teil. In unserem Streitgespräch soll es unter anderem um die Frage gehen, ob die Netzneutralität durch die aktuellen &#8220;Drossel&#8221;-Pläne der Deutschen Telekom beeinträchtigt wird und welche gesellschaftspolitischen Konsequenzen sich daraus ergeben.<br />
Den Livestream zu unserem <em>Berliner Hinterhofgespräch</em> finden Sie am 13.06.2013 ab 18 Uhr auf unserer Homepage<a href="http://www.politik-digital.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> politik-digital.de </a>oder über unseren <a href="https://plus.google.com/b/109018381854399213531/109018381854399213531/about" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google+ Account</a>. Zudem wird es im Anschluß der Diskussion ein abrufbares Video geben.<br />
Unser <em>Berliner Hinterhofgespräch</em> zum Thema &#8220;Netzneutralität&#8221; hier zum Anschauen:<br />
<iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=uFu7qPVxIug&amp;feature=youtu.be" title="1. &quot;Berliner Hinterhofgespräch&quot;: Ausgebremst - Wie steht es um die Zukunft der Netzneutralität ?" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/uFu7qPVxIug?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
Bild: v.l. oben n.r. unten: FDP, CARTA.info, zu.de, eco.de</p>
<div><img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /></div>
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		<title>Big Data – Große Chancen, große Gefahren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 17:01:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Quellcode]]></category>
		<category><![CDATA[Datensammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Manuel Höferlin]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Weichert]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative D21]]></category>
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					<description><![CDATA[Gegenwärtig wird viel über „Big Data“ geredet, sei es im Zusammenhang mit personalisierter Werbung oder der Optimierung von Verfahren. Welche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/infocux-technoloies-big-data.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-127643" alt="Infocux Technologies - cc by-sa 3.0" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/infocux-technoloies-big-data-630x324.jpg" width="630" height="324" /></a>Gegenwärtig wird viel über „Big Data“ geredet, sei es im Zusammenhang mit personalisierter Werbung oder der Optimierung von Verfahren. Welche Rolle spielt die groß angelegte Datensammlung für das Industrieland Deutschland? Dieser Frage haben sich Experten bei der Veranstaltung „Big Data – Chance für Deutschland“ gewidmet. Was dabei auffiel: Chancen scheinen vorhanden, doch dürfen die negative Effekte nicht außer Acht gelassen werden.<br />
„Big Data“ ist eine gute Sache. Aber es ist noch viel mehr: die Chance für das Industrie- und Entwicklerland Deutschland, um nach den Sternen zu greifen. Diese These wurde von den meisten Podiumsgästen bei der Veranstaltung „Big Data – Chance für Deutschland“ vertreten, die von der <a href="www.initiatived21.de/">Initiative D21 e.V.</a> und dem <a href="www.iuk.fraunhofer.de/">Fraunhofer-Verbund IUK-Technologi</a>e organisiert wurde. Nicht jedoch vom schleswig-holsteinischen Datenschutzbeauftragten Thilo Weichert, der – wen wundert es? – vor Risiken von “Big Data“-Sammlungen warnte. Das größte Problem liegt laut Weichert in der fehlenden Transparenz von Unternehmen wie Google, Facebook oder Amazon, denn: “Ökonomische Überlegungen befassen sich kaum mit Sicherheit“. Man wisse nicht, welche Daten anonymisiert würden und was mit den Daten schlussendlich passiere. Die Politik müsse sich deshalb ausgiebig mit dem Thema befassen und sinnvolle Rahmenbedingungen schaffen. Innovationen und Transparenz müssen sich dabei nicht ausschließen, so Weichert weiter.<br />
<figure id="attachment_127646" aria-describedby="caption-attachment-127646" style="width: 195px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/d21_iukverbund_politabend2013_podiumsteilnehmer_voll.jpg"><img decoding="async" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/d21_iukverbund_politabend2013_podiumsteilnehmer_voll-195x119.jpg" alt="copyright: Initiative D21 e.V." width="195" height="119" class="size-thumbnail wp-image-127646" /></a><figcaption id="caption-attachment-127646" class="wp-caption-text">Podiumsteilnehmer v.l.n.r.:<br />Manuel Höferlin MdB, FDP-Bundestagsfraktion &#8211; Daniel Finger, rbb &#8211; Dr. Marianne Janik, Microsoft Deutschland/ Initiative D21 &#8211; Prof. Dr. Stefan Wrobel, Fraunhofer IAIS/ Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie &#8211; Dr. Thilo Weichert, ULD SH</figcaption></figure><br />
Doch was sind sinnvolle Rahmenbedingungen? Diese Frage konnten die Podiumsgäste nicht zufriedenstellend beantworten. Stefan Wrobel vom <a href="www.iais.fraunhofer.de/">Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS)</a> stellte klar, dass Regulierungen die Chancen für Deutschland behindern könnten. Er bekräftigte: “Es müssen die Bürger geschützt werden, nicht die Daten“. Dieser Meinung schloss sich der FDP-Netzpolitiker Manuel Höferlin an, der ebenfalls Bedenken bei einer Behinderung neuer Entwicklungen durch straffere Richtlinien der Politik hegt. Auch wisse man ja noch gar nicht, was man wirklich mit dem “Haufen Daten“ anfangen solle, führte Höferlin weiter aus.<br />
Firmen wie Google oder Facebook machen vor das Datenanalysen die Zukunft bedeuten. Millionen (anonymisierter) Daten werden gespeichert und warten auf Verwertung. Der “Big Data“-Zug ist längst ins Rollen gebracht worden, ohne zu wissen, wohin die Reise geht. Und was beim Thema “Big Data“ noch akzeptiert werden könne und was nicht, ist laut Höferlin “Gegenstand der gesellschaftlichen Diskussion“.<br />
Klingt einfach, ist es aber nicht. “Big Data“ wird deshalb in den kommenden Wochen und Monaten noch des Öfteren thematisiert werden müssen. Nicht nur Wirtschaft und Wissenschaft sind dabei gefragt, sondern auch Politik und Gesellschaft. Sicherlich wäre die von Weichert geforderte Auflegung von Quellcodes bzw. Algorithmen von Firmen wie Google, Facebook etc. aufschlussreich, doch haben die besagten Unternehmen keinerlei Interesse daran, die Mechanismen offen zu legen, auf denen ihre Geschäfte beruhen. Deswegen ist die Politik gefordert, zu handeln und die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, um zum einen seine Bürger vor Datenmissbrauch zu schützen und zum anderen weiterhin ein Entwicklerland von IT-Lösungen zu sein. Diskurse in der Öffentlichkeit wie der gestrige dürften dabei helfen, gute Datenschutzbestimmungen zu finden und Akzeptanz für die Sammlung von Daten zu gewinnen.<br />
Bilder: Infocux Technologies (cc by-sa 3.0); © Initiative D21 e.V.</p>
<div><img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="Buch-Cover von Marina Weisband " src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /></div>
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		<title>Manuel Höferlin, FDP</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Germar Molter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 12:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzpolitischer Rückblick 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Manuel Höferlin]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitischer Rückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[2012 war ein gutes netzpolitisches Jahr, weil wir es geschafft haben, das umstrittene ACTA-Abkommen endlich ad acta zu legen. „CleanIT“, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/manuel-hoeferlin-fdp/manuel_hoeferlin_mdb_1/" rel="attachment wp-att-125525"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-125525" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/manuel_hoeferlin_mdb_1-305x203.jpg" alt="Manuel Höferlin" width="305" height="203" /></a>2012 war ein gutes netzpolitisches Jahr, weil wir es geschafft haben, das umstrittene ACTA-Abkommen endlich ad acta zu legen. „CleanIT“, das umstrittene Projekt der EU-Kommission, hat endlich mehr öffentliche Wahrnehmung erfahren. Für 2013 erhoffe ich mir eine kritische Debatte und mehr Offenheit bei der Kommission.</p>
<p>2012 war auch ein gutes Jahr, weil wir uns im Bundestag parteiübergreifend einig waren, einen ständigen Ausschuss zum Thema Netzpolitik ins Leben zu rufen, der die Arbeit der Enquetekommission „Internet und digitale Gesellschaft“ fortsetzen und tagesaktuelle Themen rund um das Netz behandelt wird. Anfang kommenden Jahres werden wir mit dem Abschlussbericht der Enquetekommission noch einmal die herausragenden netzpolitischen Erfolge der jüngsten Vergangenheit darstellen. Vor allem aber: Dank der FDP wurde auch 2012 keine anlasslose Vorratsdatenspeicherung eingeführt!</p>
<p><em><a href="http://www.manuelhoeferlin.de/content/blog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Manuel Höferlin</a> ist IT-Unternehmer und zog 2009 über die Landesliste Rheinland-Pfalz ins Parlament ein und vertritt dort den Wahlkreis Worms. Seitdem ist er Mitglied sowohl im <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a04/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Innen</a>&#8211; als auch im <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a06/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rechtsausschuss</a>, zudem Vorsitzender der Arbeitsgruppe &#8220;IT und Netzpolitik&#8221; der <a href="http://www.fdp-fraktion.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP-Fraktion</a>.</em></p>
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		<title>Aktuelles aus der Enquete-Kommission</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/netzpolitik-im-bundestag/aktuelles-aus-der-enquete-kommission-5268/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johann Eggert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 15:02:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzpolitik im Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Halina Wawzyniak]]></category>
		<category><![CDATA[Axel E. Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Manuel Höferlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Enquete]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src="/sites/politik-digital.de/files/internet-enquete.png" align="left" height="115" width="180" />Mit einer Vielzahl an Projektgruppensitzungen in der Woche vor Pfingsten starteten die Abgeordneten und Sachverständigen der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ des Deutschen Bundestages heute in die letzte Phase vor der Sommerpause.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Vielzahl an Projektgruppensitzungen in der Woche vor Pfingsten starteten die Abgeordneten und Sachverständigen der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ des Deutschen Bundestages heute in die letzte Phase vor der Sommerpause.</p>
<p>Am vergangenen Wochenende trafen sich verschiedene Politiker und Sachverständige der Enquete-Kommission, um im Rahmen der zweitägigen Netzpolitik-Konferenz <a href="http://11.politcamp.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„politcamp“</a> in Bonn über einen vorläufigen Zwischenstand der im vergangenen Frühjahr begonnen Kommissionsarbeit zu diskutieren. Bis zur Vorstellung des offiziellen Zwischenberichts am 27. Juni legen die Kommissionsmitglieder und die von ihnen eingesetzten Projektgruppen trotz des drückend heißen Wetters in der Hauptstadt einen eifrigen Zwischensprint ein. Am heutigen Montag tagen gleich drei verschiedene Arbeitsgruppen. Die Projektgruppe <a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/dokumentation/2010/Demokratie_und_Staat/index.jsp">„Demokratie und Staat“</a> tagt öffentlich. Des weiteren treffen sich im Laufe des Montags noch die Gruppen zu den Themen <a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/dokumentation/2010/Netzneutralitaet/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Netzneutralität&#8221;</a> und <a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/dokumentation/2010/Urheberrecht/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Urheberrecht&#8221;</a>. Gegen Ende der Woche, am 10. Juni, wird die Projektgruppe <a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/dokumentation/2010/Datenschutz/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Datenschutz, Persönlichkeitsrechte&#8221;</a> ein weiteres Mal zusammenkommen.</p>
<p>Die Vorstellung des Zwischenberichts wird in einer Sitzung der Enquete-Kommission am 27. Juni in Berlin stattfinden. Die interessierte Öffentlichkeit hat noch bis zum 20. Juni die Möglichkeit, sich für die Teilnahme an der öffentlichen Vorstellung der Ergebnisse bei der Verwaltung des Deutschen Bundestages <a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">anzumelden</a>. Alternativ wird die Sitzung auch über einen Livestream des Deutschen Bundestages zu verfolgen sein.</p>
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		<title>Abgeordnete laden zur Bundes-Lan-Party</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/abgeordnete-laden-zur-bundes-lan-party-4989/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:44:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
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		<category><![CDATA[Jimmy Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Manuel Höferlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Daddel-Nachhilfe für MdBs: Dorothee Bär (CSU), Jimmy Schulz und Manuel Höferlin (beide FDP) laden im Herbst 2010 alle 622 Bundestagsabgeordnete zu einer Computerspiel-Party im Bundestag ein. Die Initiatoren wollen mit der Aktion Vorurteile bei den Kollegen abbauen und für mehr Sachlichkeit in der Diskussion um die sogenannten Killerspiele sorgen. Mehr Informationen dazu im Video-Interview von politik-digital.de.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Daddel-Nachhilfe für MdBs: Dorothee Bär (CSU), Jimmy Schulz und Manuel Höferlin (beide FDP) laden im Herbst 2010 alle 622 Bundestagsabgeordnete zu einer Computerspiel-Party im Bundestag ein. Die Initiatoren wollen mit der Aktion Vorurteile bei den Kollegen abbauen und für mehr Sachlichkeit in der Diskussion um die sogenannten Killerspiele sorgen. Mehr Informationen dazu im Video-Interview von politik-digital.de.</p>
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„Wir wollen denen eine Chance bieten, die noch keinen direkten Zugang zu Videospielen haben“, sagt Jimmy Schulz über den Hintergrund der geplanten Bundes-Lan-Party. Gemeint sind vor allem die Bundestagskollegen, die nach den Amokläufen von Erfurt und Winnenden ein Verbot von sogenannten „Killerspielen“ gefordert hatten. Eine solche Forderung „ist mir zu undifferenziert“, betont Schulz, selbst ein bekennender Gamer.
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Das Konzept: Die Abgeordneten sollen einen Spieleparcours durchlaufen und dabei alle gängigen Genres von Videospielen kennenlernen. Geschicklichkeitsspiele, Fantasy-Abenteuer, aber auch die oft kritisierten Ego-Shooter werden vertreten sein. „So ein Hands-On-Ansatz soll die Berührungsängste abbauen“, so Schulz.
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<b>Spielend Erfahrungen austauschen </b>
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Neben dem Spielen steht auch der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt der LAN-Party. Profi-Gamer und Spielehersteller sind ebenso geladen wie Vertreter der Freiwilligen Selbstkontrolle (FSK) oder die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans. Als Partner der Veranstaltung stellen der Bundesverband Interaktive Unterhaltung (BIU) und das E-Sport-Unternehmen Turtle Entertainment die Technik und kümmern sich um die Organisation. Auch die Bundeszentrale für politische Bildung, die seit einiger Zeit sogenannte <a href="http://www.bpb.de/veranstaltungen/5OSRWT" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eltern- und Lehrer-LANs</a> veranstaltet, ist mit von der Partie.
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Vorbild des Events war ein <a href="http://www.golem.de/0903/65963.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">parlamentarischer Spieleabend im Bayerischen Landtag</a> im Juni 2009. Aus den Reihen der CSU wurde in der Vergangenheit das Verbot von gewalthaltigen Computerspielen wiederholt gefordert. Doch Dorothee Bär beobachtet bei ihren Parteikollegen ein Umdenken in der Debatte. So wurde auf dem Landesparteitag der CSU in Nürnberg 2009 ein von der Antragskommission unterstützter Verbotsantrags zur Herstellung von Shooterspielen von den Delegierten mehrheitlich abgelehnt. Und auch ihren Vorsitzenden Horst Seehofer beschreibt Bär als einen begeisterten Computerspieler. „In meiner Partei wird es langsam besser“ bilanziert die stellvertretende Generalsekretärin der CSU.</p>
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		<title>Die FDP: Der internetaffine Koalitionspartner</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/die-fdp-der-internetaffine-koalitionspartner-4963/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Bergemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:15:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[ePetition]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsschutzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[SWIFT]]></category>
		<category><![CDATA[Zugangserschwerungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Manuel Höferlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Datenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die FDP profiliert sich derzeit als liberale netzpolitische Alternative. Mit ihrer Forderung nach weniger Staat und mehr Wettbewerb im Internet grenzt sich die Partei von der Konkurrenz linkerseits ab. Allerdings muss sie sich als Regierungspartei auch an der (netz)politischen Tagespolitik messen lassen. In der Serie &#34;<a href="/parteien-im-netz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Parteien im Netz</a>&#34; nimmt politik-digital.de in loser Folge die fünf im Bundestag vertretenen Fraktionen unter die digitale Lupe: Wo stehen sie netzpolitisch? Wie organisieren sie sich im Web? Und: Wer sind die Köpfe dahinter?
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP profiliert sich derzeit als liberale netzpolitische Alternative. Mit ihrer Forderung nach weniger Staat und mehr Wettbewerb im Internet grenzt sich die Partei von der Konkurrenz linkerseits ab. Allerdings muss sie sich als Regierungspartei auch an der (netz)politischen Tagespolitik messen lassen. In der Serie &quot;<a href="/parteien-im-netz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Parteien im Netz</a>&quot; nimmt politik-digital.de in loser Folge die fünf im Bundestag vertretenen Fraktionen unter die digitale Lupe: Wo stehen sie netzpolitisch? Wie organisieren sie sich im Web? Und: Wer sind die Köpfe dahinter?</p>
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<b>Gütesiegel Datenschutz</b>
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Datenschutz sei ein wichtiger liberaler Grundwert in der Netzpolitik, erklärt Manuel Höferlin, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der FDP-Arbeitsgruppe &quot;IT und Informationsgesellschaft&quot;, im Gespräch mit politik-digital.de: &quot;Jeder muss darüber informiert werden, was mit seinen Daten geschieht&quot;, so Höferlin weiter. Daher vereinbarte die FDP zusammen mit der CDU/CSU die Gründung einer &quot;Stiftung Datenschutz&quot;. Diese solle sowohl Aufklärungsarbeit zum &quot;Selbstdatenschutz&quot; leisten als auch &quot;Dienstleistungen und Produkte auf Datenschutzfreundlichkeit prüfen&quot;, heißt es im <a href="http://openenquete.wordpress.com/2010/06/07/open-enquete-stellt-sich-vor-sebastian-blumenthal/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Koalitionsvertrag</a> vom 26. Oktober 2009. Passiert ist seitdem wenig. Eckpunkte zur Ausgestaltung der Stiftung seien Höferlin zufolge immer noch in Arbeit. Laut einem politik-digital.de vorliegendem Eckpunktepapier der Fraktion plant die FDP auch die Einführung von &quot;Datenschutz-Gütesiegeln&quot;. Mit diesem <a href="http://www.heise.de/ct/meldung/Datenschutznovelle-in-abgespeckter-Form-188502.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vorhaben scheiterte die CDU/CSU-Fraktion</a> &#8211; damals noch mit der SPD als Koalitionspartner &#8211; bereits in der vergangenen Legislaturperiode von 2005 bis 2009.
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<b>Gesetzesrahmen ausschöpfen</b>
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Kriminalität wolle die FDP nach dem Prinzip online wie offline bekämpfen, so Höferlin zu politik-digital.de. Die meisten Fälle von Kriminalität im Internet seien &quot;weitestgehend strafrechtlich bewehrt&quot;, weil sie auch in der &quot;Offline-Welt&quot; geahndet würden. Als Beispiele nannte er unter anderen Datenmissbrauch, Volksverhetzung und &quot;verbotene Formen von Pornografie&quot;. Hier gelte es zunächst auf vorhandene Gesetze zurückzugreifen, bevor man &quot;übereilte Regelungen für einzelne Sachverhalte schafft&quot;. Trotzdem beobachte man weiterhin aufmerksam, wo es &quot;Rechtslücken im weltweiten Netz&quot; zu schließen gebe, so Höferlin.
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<a href="http://www.cdu.de/doc/pdfc/091024-koalitionsvertrag-cducsu-fdp.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/100727_kovertrag400x200.jpg" alt="Koalitionsvertrag 2009" title="Koalitionsvertrag 2009" width="400" height="200" /></a>
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<b>Schwarz-Gelbe Kompromisse</b>
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In der Abstimmung im Bundestag über das Zugangserschwerungsgesetz im Juni 2009 positionierte sich die damalige Oppositionspartei FDP <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/internet_sperren-636-180.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mit 88,5 Prozent ihrer Abgeordnetenstimmen</a> contra Netzsperren. In den Koalitionsverhandlungen &#8211; nun Regierungspartei &#8211; <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4865602/Schwarz-Gelb-stoppt-Internetsperren.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erzielten die Liberalen den Kompromiss</a> einer einjährigen Aussetzung des Gesetzes unter der Prämisse &quot;Löschen statt Sperren&quot;. Unterm Strich <a href="http://computer.t-online.de/internet-sperren-cdu-und-fdp-ueberdenken-plaene-zum-sperrgesetz/id_21670640/index" target="_blank" rel="noopener noreferrer">besteht die gesetzliche Infrastruktur für Internetsperren</a> aber weiterhin. Auch eine Gesetzesinitiative, die eine klare Neuregelung beinhaltet, bleibt die FDP bislang schuldig. Hier wartet man wohl die im Koalitionsvertrag vereinbarte Evaluation und &quot;ergebnisoffene Neubewertung&quot; der Situation ab. Diese solle nach einem Jahr &quot;Löschen statt Sperren&quot; vorgenommen werden.
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<b>Es gilt das Wettbewerbsprinzip</b>
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In &quot;<a href="http://www.deutschlandprogramm.de/files/653/Deutschlandprogramm09_Endfassung.PDF" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Mitte stärken.</a>&quot;, dem FDP-Wahlprogramm für die Bundestagswahlen 2009, ist von der Forderung nach &quot;mehr Wettbewerb&quot; beim Breitband-Ausbau zu lesen. Dies zu gewährleisten müsse Aufgabe des Staates sein. Laut Wahlprogramm führe der Weg zur &quot;Internetrepublik Deutschland&quot; nicht über &quot;gesetzliche Universaldienstverpflichtungen bei der Breitbandversorgung&quot;, sondern über Zusammenarbeit von Unternehmen und bessere Information über mögliche Zugangstechnologien.
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&quot;Das Prinzip des freien Wettbewerbs&quot; gelte laut Höferlin auch für die Verwendung von Open Source-Software. &quot;Quelloffene Programmierungen&quot; hält er für innovativ und unterstützenswert. Am Ende entscheide jedoch der Markt, was das Beste ist.<b></b>
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<b>Nein zur kulturellen Pauschalabgabe</b>
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Nach Auskunft von Höferlin sei die Frage des Urheberrechts eine in der FDP &quot;intensiv geführte Debatte&quot;, deren Ausgang noch offen sei. Wichtig für ihn: Der Autor soll die Entscheidungsgewalt darüber behalten, was mit seinem Werk geschehen darf.
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Eine &quot;Kulturflatrate&quot; ist für die Liberalen jedenfalls keine Antwort auf Urheberrechtsfragen. FDP-Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger bezeichnete eine solche Idee in ihrer &quot;<a href="http://carta.info/28969/dokumentation-berliner-rede-zum-urheberrecht-von-sabine-leutheusser-schnarrenberger/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berliner Rede zum Urheberrecht</a>&quot; jüngst als eine &quot;Zwangskollektivierung der Rechte&quot;. Die Kulturflatrate, so Leutheusser-Schnarrenberger, hätte einen &quot;gewaltigen Verteilungskampf der Urheber um die Einnahmen zur Folge&quot;. Laut der Justizministerin helfe gegen Urheberrechtsverletzungen vor allem ein funktionierendes legales Angebot. &quot;Wenn der Markt versagt, gedeiht der Schwarzmarkt&quot;, betonte sie in ihrer Rede.
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<b>Ja zum Leistungsschutzrecht</b>
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Umstritten ist in diesem Kontext auch die von der FDP geplante Einführung eines Leistungsschutzrechtes. Das im Koalitionsvertrag festgeschriebene Vorhaben wird <a href="http://irights.info/index.php?q=node/880&amp;Kategorie=Homepage" target="_blank" rel="noopener noreferrer">von Urheberrechtsexperten, Journalisten und Bloggern kritisch beäugt</a>. Durch das Leistungsschutzrecht sollen &quot;Presseerzeugnisse&quot; der Verlage vor gewerblicher Fremdnutzung bewahrt werden. Dies beträfe zum Beispiel Portale wie &quot;<a href="http://news.google.de/news?pz=1&amp;ned=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google News</a>&quot;. Wer also Inhalte Anderer &quot;in einer Weise ausnutzt, die über das bloße Verlinken weit hinausgeht&quot; (Leutheusser-Schnarrenberger) müsste in Zukunft in eine sogenannte &quot;Verwertungsgesellschaft&quot; einzahlen. Bedenken hegen Kritiker vor allem aufgrund des bislang ungeklärten Begriffs des &quot;Presseerzeugnisses&quot;. &quot;Was darf ich zukünftig auf meinem Blog zitieren?&quot;, fragen sich Blogautoren deshalb. Journalisten sind besorgt, ob sie durch die geplante Regelung die Rechte an ihren Texten an Verlage verlieren könnten.
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<b>Elektronisches Petitionsrecht stärken</b>
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Die FDP setzt sich für eine Erweiterung des Petitionsrechts auf Bundesebene ein. &quot;Massenpetitionen&quot;, ist im Koalitionsvertrag zu lesen, sollen in Zukunft im &quot;Plenum des deutschen Bundestages&quot; behandelt werden. Gesetzlich verankern wolle man dies nach der Sommerpause, deutete FDP-MdB <a href="http://jimmy-schulz.blogspot.com/2010/07/rede-zum-volksentscheid-auf-bundesebene.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jimmy Schulz in einer Rede zum Thema Petitionen</a> an. Die Liberalen fordern die Anhörung im Plenum, sobald eine Petition innerhalb von zwei Monaten 100.000 Mitzeichner erreicht hat, erläutert Höferlin gegenüber politik-digital.de. Die <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Petition</a> bezeichnet er in diesem Zusammenhang als &quot;das nahezu perfekte Vehikel für Demokratie&quot;.
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<a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/100727_epetition.jpg" alt="Online-Petition " title="Online-Petition" width="400" height="207" /></a>
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<b>Open Data unter Vorbehalt des Datenschutzes</b>
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Höferlin erklärt &quot;Datentransparenz&quot; zum Ziel liberaler Politik. Die &quot;Offenlegung staatlicher Datensammlungen&quot; sei aber nur unter Wahrung des Datenschutzes sinnvoll. Er stellt deshalb zum Beispiel die schwedische Praxis, Steuerdaten eines jeden Bürgers frei zugänglichen zu machen, in Frage.
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Apropos Datenschutz: Die FDP-Europaparlamentarier stimmten jüngst für das datenschutzrechtlich umstrittene <a href="http://politik-digital.de/swift+bankdatenabkommen+twitter+alvaro+albrecht+euparlament" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SWIFT-Abkommen</a>, das eine Weitergabe von Daten über Banktransaktionen auch in die USA ermöglicht. In einer <a href="http://jimmy-schulz.blogspot.com/2010/04/rede-vor-dem-deutschen-bundestag-zum.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundestagsrede im April 2010</a> forderte Jimmy Schulz noch ausdrücklich ein &quot;hohes Datenschutzniveau beim SWIFT-Abkommen&quot;. In einer <a href="http://www.liberale.de/Nachgebessertes-Swift-Abkommen-verabschiedet/5580c9988i1p69/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung vom 8. Juli</a> bezeichnen die Liberalen den SWIFT-Kompromiss nun als &quot;respektabel&quot;. Trotzdem gesteht man sich im <a href="http://www.liberale.de/files/2027/SWIFT_Argumente.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dazugehörigen Faktenpapier der FDP-Bundestagsfraktion</a> ein, dass die zentrale Forderung nach einer Speicherfristverkürzung der Daten nicht durchgesetzt werden konnte.
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<b>Liberale Ideen sozial vernetzt</b>
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Erste FDP-Adresse im Netz ist das &quot;<a href="http://www.liberale.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Portal-Liberal</a>&quot;. Der Besucher findet hier eigentlich alles, was die Liberalen von Information bis Partizipation zu bieten haben. Podcasts, Blogs, Diskussionsforen und Verlinkungen zu weiteren Angeboten und Aktionen der Liberalen im Netz nutzen die Möglichkeiten des Web 2.0.
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Unter <a href="https://my.fdp.de/webcom/show_websiteprog.php/_c-882/i.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">my.fdp.de</a> können sich nicht nur Parteimitglieder, sondern auch &quot;Freidenker&quot;, so der Name für Nicht-Parteimitglieder im Portal, vernetzen. Über 45.000 &quot;Freunde der Freiheit&quot; (Stand: 28. Juli 2010) können hier an Debatten und Fundraising-Kampagnen teilnehmen oder die &quot;Liberale Stellenbörse&quot; nutzen.
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<a href="https://my.fdp.de/webcom/show_websiteprog.php/_c-882/i.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/100727_myfdp.jpg" alt="myfdp" title="myfdp" width="400" height="269" /></a>
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Einen neuen Weg in der Online-Partizipation innerhalb der Partei beschreiten die Freidemokraten mit ihrem Internetlandesverband &quot;<a href="http://lvnet.fdp.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP LV Net</a>&quot;. Seit dem Jahr 2000 können sich hier Liberale, die wenig Zeit haben oder im Ausland leben, parteipolitisch engagieren. Derzeit kämpft die 560 Mitglieder zählende Gemeinschaft (Stand: 17.06.2010) um ein Antragsrecht beim Bundesparteitag.
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Das Projekt zeige, dass „digitale Willensbildung funktioniert&quot;, so Höferlin, Vorsitzender des LV Net, zu politik-digital.de. Stolz sei der Internetlandesverband auf den Aufbau von Erfahrung im Bereich der E-Demokratie und deren Umsetzung auf seinen Onlineplattformen. Ziel sei es, E-Partizipation und E-Government in der FDP langfristig „weiterzuentwickeln und zu fördern&quot;, so Höferlin.
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Beachtenswert ist zudem die Online-Begleitung der <a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Enquête-Kommission &quot;Internet und digitale Gesellschaft&quot;</a>. Das <a href="http://www.open-enquete.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP-Fraktions-Blog &quot;Open-Enquête&quot;</a> bietet übersichtlich aufbereitet Aktuelles, Hintergrundinformationen und eine Schnittstelle für Soziale Netzwerke. Hier finden sich auch exklusive Beiträge wie zum Beispiel ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=WumO-x-0BP8&amp;feature=player_embedded" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Best-of&quot;-Video der Diskussion zur Netzneutralität</a>. Die offizielle Webseite der Internet-Enquête kann da (noch) nicht mithalten.
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<b>Drei &quot;vom Fach&quot;</b>
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In Sachen Netzpolitik setzt die FDP auf handwerkliche Kompetenz. Die drei FDP-Vertreter in der Internet-Enquête im Bundestag Manuel Höferlin, Jimmy Schulz und Sebastian Blumenthal kommen aus der IT-Branche.
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<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/100726_hoeferlin80x96.jpg" alt="gefunden auf: bundestag.de © Manuel Höferlin / Michael Voigt" title="gefunden auf: bundestag.de © Manuel Höferlin / Michael Voigt" width="80" align="left" height="96" /><a href="http://www.manuelhoeferlin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Manuel Höferlin</a> ist Vorsitzender der FDP-Arbeitsgruppe &quot;IT und Informationsgesellschaft&quot; und des Internet-Landesverbandes. In Sachen Netzpolitik ist er erster Ansprechpartner bei den Liberalen. Der <a href="http://twitter.com/ManuelHoeferlin/status/18524332160" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bekennende Linux-Fan</a> war Gewinner des politik-digital.de-&quot;<a href="http://politik-digital.de/test-enquete-kommission-internet-digitale-gesellschaft-bundestag" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Enquête-Mitglieder-Tests</a>&quot;.
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<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/100726_blumenthal70x95.jpg" alt="gefunden auf: bundestag.de © Sebastian Blumenthal / Studio Line Photography" title="gefunden auf: bundestag.de © Sebastian Blumenthal / Studio Line Photography" width="63" align="right" height="95" />Bei der Arbeit in der Enquête will <a href="http://sebastian-blumenthal.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sebastian Blumenthal</a> seinen Schwerpunkt vor allem auf Medienkompetenz legen, sagt er in <a href="http://openenquete.wordpress.com/2010/06/07/open-enquete-stellt-sich-vor-sebastian-blumenthal/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">seiner Vorstellung auf open-enquete.de</a>. Der &quot;aufgeklärte Nutzer&quot; erfordere weniger staatliche Regulierung im Netz. Blumenthal ist zudem Vositzender des Unterausschusses &quot;Neue Medien&quot;.
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<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/100726_jschulz80x96.jpg" alt="gefunden auf: bundestag.de © Jimmy Schulz/Christine Olma" title="gefunden auf: bundestag.de © Jimmy Schulz/Christine Olma" width="80" align="left" height="96" />Aufmerksamkeit erregte jüngst <a href="http://www.jimmyschulz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jimmy Schulz</a> mit seiner &quot;<a href="http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/_v_f_514_de/od_player.html?singleton=true&amp;content=650527" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iPad-Rede</a>&quot; vor dem deutschen Bundestag. Der eigentliche Inhalt der Rede war die &quot;Europäische Bürgerinitiative&quot;. Die ging aber in der durch das iPad ausgelösten Debatte um die Benutzung von Mobiltelefonen und Notebooks im Bundestag völlig unter. Neben der Enquête ist auch Schulz im &quot;Unterausschuss Neue Medien&quot; aktiv. Zudem tritt er als Redner auf Demonstrationen auf, wie zum Beispiel bei der &quot;Löschen statt Sperren&quot;-Demo 2009.</p>
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