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	<title>MySociety.org &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>MySociety.org &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Willkommen im Demokratie Club</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 14:36:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Parlamentswahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Seb Bacon]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine britische Initiative will neue Wahlhelfer rekrutieren - allerdings nicht für eine Partei oder den Staat, sondern für die Wähler selbst. Anlässlich der kommenden Unterhauswahl in Großbritannien sucht der „<a href="http://www.democracyclub.org.uk/home2" target="_blank" title="www.democracyclub.org.uk" rel="noopener noreferrer">Democracy Club</a>“ im ganzen Land nach Freiwilligen, um für mehr Transparenz und unabhängige Informationen im Wahlkampf zu sorgen.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine britische Initiative will neue Wahlhelfer rekrutieren &#8211; allerdings nicht für eine Partei oder den Staat, sondern für die Wähler selbst. Anlässlich der kommenden Unterhauswahl in Großbritannien sucht der „<a href="http://www.democracyclub.org.uk/home2" target="_blank" title="www.democracyclub.org.uk" rel="noopener noreferrer">Democracy Club</a>“ im ganzen Land nach Freiwilligen, um für mehr Transparenz und unabhängige Informationen im Wahlkampf zu sorgen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
„Ich habe einfach nie glauben wollen, dass die britischen Wähler politisch apathisch sind“, erklärt der Gründer des Democracy Club, Seb Bacon, gegenüber politik-digital.de. „Ich hatte immer nur das Gefühl, dass den Leuten die richtigen Informations- und Kommunikationskanäle fehlen.“ 2001 fiel die Wahlbeteiligung in Großbritannien auf ein historisches Tief von 59 Prozent, bei den letzten Unterhauswahlen 2005 waren es 61 Prozent. Speziell junge internetaffine Briten zwischen 18 und 24 Jahren sind laut einer Studie der Europäischen Kommission immer weniger motiviert, ihre Stimme an der Wahlurne abzugeben oder sich in einer politischen Partei zu engagieren.
</p>
<p align="center">
<a href="http://www.democracyclub.org.uk/home2" target="_blank" title="www.democracyclub.org.uk" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/democlub2.jpg" alt="Democracy Club" title="Democracy Club" align="middle" height="225" width="350" /></a>
</p>
<p>
<b>Alle für den Wähler</b>
</p>
<p>
Diesem Trend will der Demokratie Club entgegentreten. Das Projekt basiert auf dem crowdsourcing Prinzip. „Informationen über bestimmte Kandidaten sind für die Wähler in Großbritannien schwer zu finden,“ sagt Bacon. „Das Problem kann man aber lösen, wenn viele einzelne Wähler ihre Informationen zusammentragen.“ Freiwillige Helfer aus dem gesamten Wahlgebiet sollen Details über Wahlkreiskandidaten und ihre Positionen sammeln und dann in eine Online-Datenbank eintragen. Die Einträge werden ausgewertet, aufbereitet und auf Partnerplattformen – <a href="http://www.theyworkforyou.com/" target="_blank" title="www.theyworkforyou.com" rel="noopener noreferrer">TheyWorkForYou.com</a> und <a href="http://www.thestraightchoice.org/" target="_blank" title="www.thestraightchoice.org" rel="noopener noreferrer">TheStraightChoice.org</a> – der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.
</p>
<p>
Das crowdsourcing Prinzip birgt gleichzeitig natürlich ein schwer kalkulierbares Risiko: Wie stark werden sich die Freiwilligen, die sich für das Projekt anmelden, auf Dauer engagieren? „Es ist ein großes, verrücktes Experiment für uns,“ gibt auch Tom Steinberg vom britischen Think Tank mysociety.org gegenüber politik-digital.de zu. „Wir haben keine Ahnung, was uns da erwartet.“  mysociety.org betreibt die Partnerplattformen des Democracy Clubs.
</p>
<p>
<b>Erfolgreicher Startschuss</b>
</p>
<p>
Die erste Standortbestimmung des Projekts fiel allerdings recht positiv aus. Gut 2400 Unterstützer aus 625 Wahlkreisen haben sich bereits in die Datenbank eingetragen (Stand 4. Februar 2010), das entspricht einer Abdeckung von 96 Prozent aller Wahlbezirke. In einer ersten Welle trugen die Mitglieder des Democracy Clubs innerhalb weniger Stunden rund 500 Informationsbeiträge aus gut einem Viertel aller Wahlkreise zusammen. „Natürlich wollen wir irgendwann 100 Prozent der Bezirke abdecken“, sagt Bacon. „Aber für den Anfang ist das Ergebnis nicht schlecht.“</p>
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		<title>Mehr e-Demokratie wagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Roleff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:17:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[MySociety.org]]></category>
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		<title>&#8220;Hundehaufen sind politisch relevant&#8221;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/hundehaufen-sind-politisch-relevant-4609/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Roleff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 11:04:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Mehr e-Demokratie wagen]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[BerlinInOctober]]></category>
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					<description><![CDATA[Zivilgesellschaftliches Engagement braucht Betroffenheit als Motivation - und die findet man vor der eigenen Haustür eher als im Parlament. Das meint zumindest Will Perrin, eDemokrat aus London. Dies ist aber nur eines von vielen Ergebnissen der diesjährigen Konferenz &#34;<a href="http://berlininoctober.e-demokratie.org/index.php?title=Main_Page" target="_blank" title="BerlinInOctober 2009" rel="noopener noreferrer">BerlinInOctober 2009</a>&#34;, zu der u.a. politik-digital.de in die Hauptstadt eingeladen hatte. Eine Nachbetrachtung.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zivilgesellschaftliches Engagement braucht Betroffenheit als Motivation &#8211; und die findet man vor der eigenen Haustür eher als im Parlament. Das meint zumindest Will Perrin, eDemokrat aus London. Dies ist aber nur eines von vielen Ergebnissen der diesjährigen Konferenz &quot;<a href="http://berlininoctober.e-demokratie.org/index.php?title=Main_Page" target="_blank" title="BerlinInOctober 2009" rel="noopener noreferrer">BerlinInOctober 2009</a>&quot;, zu der u.a. politik-digital.de in die Hauptstadt eingeladen hatte. Eine Nachbetrachtung.</p>
<p>
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</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/BIOS09-Perrin.jpg" alt="Will Perrin" title="Will Perrin" align="left" height="110" width="150" />&quot;Ärger über den Hundekot im Park ist der erste Schritt für ein bürgerliches Engagement in der Nachbarschaft&quot;, weiß William Perrin aus eigener Erfahrung zu berichten. Der Initiator der Nachbarschaftsplattform <a href="http://www.kingscrossenvironment.com/" target="_blank" title="kingscrossenvironment.com" rel="noopener noreferrer">kingscrossenvironment.com</a> und ehemalige Regierungsbeamte kämpft seit zehn Jahren mit WordPress, Youtube und einer großen Portion Eigeninitiative gegen internationale Großkonzerne und kommunale Verwaltungsapparate. Und das mit einigem Erfolg.  Selbst den texanischen Bauriesen Centex konnte Perrin durch den Einsatz digitaler Kommunikationsmittel dazu bewegen, die Arbeiten an einer Großbaustelle in seinem Wohnviertel &quot;nachbarschaftsfreundlicher&quot; zu gestalten.
</p>
<p>
<b>Praktiker statt Theoretiker</b>
</p>
<p>
Während auf anderen Konferenzen häufig über die Theorien von Partizpation und Demokratie gestritten wird, richtete sich die diesjährige &quot;BerlinInOctober 2009&quot; genau an solche Personen aus der Praxis, mit konkreten Projekten aus dem Bereich eDemokratie und ePartizipation. Über 50 von ihnen aus 19 Ländern versammelten sich am 15. und 16. Oktober in der Heinrich Böll Stiftung, um Ideen und Erfahrungen auszutauschen &#8211; und natürlich, um sich weiter zu vernetzen.
</p>
<p>
Zivilgesellschaftliches Engagement war dabei eines der Hauptthemen, die die Teilnehmer beschäftigten. Wie kann man<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/BIOS09-Gruppe.jpg" alt="BerlinInOctober 2009" title="BerlinInOctober 2009" align="right" height="113" hspace="5" vspace="5" width="150" /> kommunale Bürgerbeteiligung über das Netz fördern? Eine große Hürde – nämlich die Berührungsangst mit der digitalen Kommunikationstechnik – versucht das Portal <a href="http://talkaboutlocal.com/" target="_blank" title="talkaboutlocal.com" rel="noopener noreferrer">talkaboutlocal.com</a> zu nehmen. Dort wird in leicht verständlicher Form interessierten Bürgern Schritt für Schritt erklärt, wie sie den Menschen in ihrer Kommune eine Stimme geben können. Dabei müssen sie keinerlei technische oder gar Programmierkenntnisse haben. Vertreter aus den Niederlanden stellten eine ähnliche Initiative vor, die <a href="http://www.muurkrant.nl/index.asp" target="_blank" title="www.muurkrant.nl" rel="noopener noreferrer">Vereniging de Muurkrant</a>. Diese bietet Unterstützung für Bürger an, die über kommunale Ereignisse journalistisch berichten wollen.</p>
<p><b>Transparenz statt Beteiligung</b></p>
<p>Eine ganze Reihe anderer vorgestellter Projekte konzentrierte sich dagegen auf Transparenzbemühungen im demokratischen Alltag. &quot;In unserer Wahlbeobachtung waren wir schneller als alle anderen, schneller sogar als die internationalen Beobachter&quot;, berichtete zum Beispiel Ayman Mhanna von seinem <a href="http://www.ladeleb.org/default.aspx" target="_blank" title="ladeleb.org" rel="noopener noreferrer">Projekt zu den Parlamentswahlen</a> im Libanon. </p>
<p>Mhanna, Projektmanager beim National Democratic Institute in Beirut, hatte ein Netzwerk von Freiwilligen über das ganze Land gespannt, die Wahlunregelmäßigkeiten per SMS an die Zentrale funkten. Diese Reports erschienen dann mit Geodaten verlinkt auf eine Kartenapplikation und wurden so noch während des Wahltages für die Öffentlichkeit sichtbar.</p>
<p><b>Von national bis international</b></p>
<p>Viele andere Transparenz-Webseiten, die auf der Unkonferenz vorgestellt und diskutiert wurden, durchleuchten die parlamentarische Arbeit von Politikern, ähnlich wie das <a href="http://www.wheredoesmymoneygo.org/" target="_blank" title="wheredoesmymoneygo.org" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/BIOS09-Money.jpg" alt="wheredoesmymoneygo.org" title="wheredoesmymoneygo.org" align="left" height="113" hspace="5" vspace="5" width="150" /></a>deutsche Portal abgeordnetenwatch.de. <a href="http://www.wheredoesmymoneygo.org/" target="_blank" title="wheredoesmymoneygo.org" rel="noopener noreferrer">Wheredoesmymoneygo.org</a> analysiert und visualisiert die öffentlichen Ausgaben in Großbrittanien. Die französische Webseite <a href="http://www.nosdeputes.fr/" target="_blank" title="nosdeputes.fr" rel="noopener noreferrer">nosdeputes.fr</a> gibt einen Überblick über die Aktivitäten der französischen Abgeordneten, ähnlich wie auch das italienische Portal <a href="http://parlamento.openpolis.it/" target="_blank" title="Open Parlamento" rel="noopener noreferrer">Open Parlamento</a>. Erschreckende Erkenntnis der Italiener: Laut ihren Berechnungen arbeiten italienische Abgeordnete nur neun Stunden – pro Woche!</p>
<p>Auch auf der europäischen Ebene formieren sich einige Nichtregierungsorganisationen, um den EU-Organen auf die Finger zu schauen. <a href="http://fishsubsidy.org/" target="_blank" title="fishsubsidy.org" rel="noopener noreferrer">Fishsubsidy.org</a> zum Beispiel ist ein Projekt, welches die Subventionszahlungen der Europäischen Union im Bereich Fischerei darstellt. <a href="http://farmsubsidy.org/" target="_blank" title="farmsubsidy.org" rel="noopener noreferrer">Farmsubsidy.org</a> veröffentlicht in ähnlicher Weise Daten über die Agrar-Subventionen der EU. <a href="http://www.followthemoney.eu" target="_blank" title="followthemoney.org" rel="noopener noreferrer">FollowTheMoney</a> zeigt, aus welchen Geldern sich der EU-Haushalt zusammensetzt und wofür dieser ausgegeben wird.</p>
<p><b>Transparenz löst keine Probleme</b></p>
<p>Die offene Konferenzführung, ein wesentlicher Bestandteil der BerlinInOktober 2009, bot aber auch den kritischen Stimmen ein Podium. Denn neben den hohen Ansprüchen der vorgestellten Projekte, Gutes zu bewegen, wies Tobias Escher vom Oxford Internet Institute darauf hin, das durch Transparenz allein keine grundlegenden Probleme von parlamentarischen Demokratien gelöst werden. Diese Tranparenz müsse nämlich auch wahrgenommen werden. Und zwar nicht nur von einer kleinen, hochgebildeten Community, sondern von der breiten Masse. Für dieses Dilemma sehe er noch keinen überzeugenden Lösungsansatz. Es gibt also genug zu tun bis zur &quot;BerlinIn&#8230; 2010&quot;.</p>
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		<item>
		<title>&#8220;Macht Mitmach-Projekte einfach und attraktiv!&#8221;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/uncategorized/macht-mitmach-projekte-einfach-und-attraktiv-4010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 09:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[BerlinInJuly]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[eParticipation]]></category>
		<category><![CDATA[MySociety.org]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Steinberg]]></category>
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					<description><![CDATA[&#34;Keep it simple!&#34;, so lautete das Motto von Tom Steinberg, Gründer der britischen Nicht-Regierungsorganisation <a href="http://www.mysociety.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MySociety.org</a>. Politische Mitmach-Projekte im Internet sollen einfach zu bedienen sein und den Nutzern einen guten Grund bieten, warum sie gerade diese Seite besuchen sollten. Die Diskussion um eDemokratie ist Steinberg häufig zu akademisch; gemeinsam mit <a href="http://www.politik-digital.de">politik-digital.de</a> und Christian Heise von <a href="http://www.e-politik.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">e-politik.de</a> / <a href="http://www.e-demokratie.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">e-demokratie.org</a> organisierte er daher 2008 zum zweiten Mal eine Konferenz für ePartizipations-Praktiker: <a href="http://berlininjuly.e-demokratie.org/index.php?title=Main_Page" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BerlinInJuly</a>.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Keep it simple!&quot;, so lautete das Motto von Tom Steinberg, Gründer der britischen Nicht-Regierungsorganisation <a href="http://www.mysociety.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MySociety.org</a>. Politische Mitmach-Projekte im Internet sollen einfach zu bedienen sein und den Nutzern einen guten Grund bieten, warum sie gerade diese Seite besuchen sollten. Die Diskussion um eDemokratie ist Steinberg häufig zu akademisch; gemeinsam mit <a href="http://www.politik-digital.de">politik-digital.de</a> und Christian Heise von <a href="http://www.e-politik.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">e-politik.de</a> / <a href="http://www.e-demokratie.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">e-demokratie.org</a> organisierte er daher 2008 zum zweiten Mal eine Konferenz für ePartizipations-Praktiker: <a href="http://berlininjuly.e-demokratie.org/index.php?title=Main_Page" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BerlinInJuly</a>.<br />
<object height="220" width="300"><param name="allowfullscreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1483889&amp;server=www.vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1"></param><embed src="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1483889&amp;server=www.vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="220" width="300"></embed></object><br />
<!--break--></p>
<p>
MySociety entwickelte unter anderem Webseiten wie <a href="http://www.writetothem.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;WriteToThem&quot;</a>, &quot;Schreib ihnen&quot;, über die Bürger Politiker aus ihrem Wahlkreis kontaktieren können, oder <a href="http://www.fixmystreet.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;FixMyStreet&quot;</a>, &quot;Reparier meine Straße&quot;. Über dieses Angebot können Nutzer Kommunalverwaltungen zum Beispiel auf Straßenschäden aufmerksam machen. 2006 richtete MySociety für den damaligen britischen Premier Tony Blair ein System für <a href="http://www.number10.gov.uk/communicate/e-petitions" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Petitionen</a> ein. Zudem führte die NGO das Projekt <a href="http://www.notapathetic.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;NotApathetic&quot;</a> durch: Auf dieser Internetseit konnten Nichtwähler ihre Meinung sagen. Dies diente als Vorbild für politik-digitals <a href="http://www.ich-gehe-nicht-hin.de">&quot;ich-gehe-nicht-hin.de&quot;</a>.
</p>
<p>
2008 ist MySociety für die &quot;Top Ten Who Are Changing The World of Internet and Politics&quot; nominiert. Der von <a href="http://www.politicsonline.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PoliticsOnline</a> organisierte Wettbewerb zeichnet innovative politische Web-Projekte aus. Für ihr Lieblingsprojekt abstimmen können Internetnutzer <a href="http://www.politicsonline.com/content/main/specialreports/2008/top10_2008/vote.asp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.
</p>
<p><i><br />
Video: Volker und Tilman Agueras.</i></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><i><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/" rel="license"><img decoding="async" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" alt="Creative Commons License" style="border-width: 0pt" /></a><br />
Das Video ist unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/" rel="license">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</i></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>BerlinInJuly: Konferenz zur politischen Online-Beteiligung</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/berlininjuly-konferenz-zur-politischen-online-beteiligung-3966/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fkirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 17:34:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[MySociety.org]]></category>
		<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[BerlinInJuly]]></category>
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					<description><![CDATA[Was 2007 mit „BerlinInAugust&#34; seinen Anfang genommen hatte, wurde am 17. und 18. Juli 2008 mit „<a href="http://berlininjuly.e-demokratie.org/index.php?title=Main_Page" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BerlinInJuly</a>&#34; fortgesetzt. <a href="http://www.politik-digital.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a>, Tom Steinberg von <a href="http://mysociety.org">MySociety.org</a> und Christian Heise von <a href="http://e-demokratie.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">e-demokratie.org</a> / <a href="http://www.e-politik.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">e-politik.de</a>
versammelten 35 Praktiker aus einem Dutzend Ländern. Alle teilten ein Ziel: Die Kommunikation zwischen Politikern und Bürgern über Online-Projekte zu vereinfachen - oder überhaupt erst zu ermöglichen.
<p>
<img src="/sites/politik-digital.de/files/gruppenfoto_0.jpg" alt="Gruppenfoto auf dem Alexanderplatz" height="155" width="300" /><br />
<i>Gruppenfoto auf dem Alexanderplatz</i>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was 2007 mit „BerlinInAugust&quot; seinen Anfang genommen hatte, wurde am 17. und 18. Juli 2008 mit „<a href="http://berlininjuly.e-demokratie.org/index.php?title=Main_Page" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BerlinInJuly</a>&quot; fortgesetzt. <a href="http://www.politik-digital.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a>, Tom Steinberg von <a href="http://mysociety.org">MySociety.org</a> und Christian Heise von <a href="http://e-demokratie.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">e-demokratie.org</a> / <a href="http://www.e-politik.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">e-politik.de</a><br />
versammelten 35 Praktiker aus einem Dutzend Ländern. Alle teilten ein Ziel: Die Kommunikation zwischen Politikern und Bürgern über Online-Projekte zu vereinfachen &#8211; oder überhaupt erst zu ermöglichen.</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/gruppenfoto_0.jpg" alt="Gruppenfoto auf dem Alexanderplatz" height="155" width="300" /><br />
<i>Gruppenfoto auf dem Alexanderplatz</i><!--break-->
</p>
<p>
Die Teilnehmer trafen sich in den<br />
Räumen des British Council, der die Konferenz unterstützte, am Berliner Alexanderplatz, um über<br />
ihre Erfahrungen mit elektronischer Demokratie zu konferieren. Die<br />
Veranstalter wollten es aber nicht beim Reden belassen: Aus der<br />
Zusammenkunft sollten neue Netzwerke und neue Projekte entstehen.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/tsteinberg.jpg" alt="Tom Steinberg" height="352" width="350" />
</div>
<div style="text-align: center">
<i>Organisator Tom Steinberg von MySociety.org</i>
</div>
<p>
&nbsp;
</p>
<p align="left">
Im Fokus der Veranstaltung standen die<br />
Themen eDeliberation und eKonsultation &#8211; zwei Wege, Bürger<br />
über das Internet an politischen Beteiligungsprozessen teilhaben<br />
zu lassen. Über die Definition der Begriffe waren sich die<br />
Teilnehmer nicht ganz einig: Einige sahen kaum Unterschiede zwischen<br />
eKonsultationen und eDeliberation. Andere beschrieben eKonsultationen<br />
als kurzen und einseitigen Prozess, bei denen die Politik Bürger<br />
nach ihrer Meinung zu einem bestimmten Thema befragt, unter den<br />
Bürgern selbst aber kein Dialog stattfindet. eDeliberation sei<br />
im Gegensatz dazu eine organisierte Diskussion zwischen Bürgern<br />
und Politik als Dialog.
</p>
<div align="left">
</div>
<p align="left">
<b>Wie finanziert man<br />
Bürgerbeteiligung?</b>
</p>
<div align="left">
</div>
<p align="left">
Einig war man sich aber schnell über<br />
gemeinsame Themen, die man in den zwei Konferenztagen besprechen<br />
wollte: So ging es zum Beispiel um die Frage, wie man die richtigen<br />
Strategien zur Finanzierung von elektronischen Beteiligungsprojekten,<br />
so genannte ePartizipations-Projekte, findet. Die Teilnehmer<br />
präsentierten ihre unterschiedlichen Erfahrungen: Ian Johnson<br />
vom britischen Justizministerium etwa berichtete, dass in<br />
Großbritannien die Regierung Geld für entsprechende<br />
Websites zur Verfügung stellt.
</p>
<div align="left">
</div>
<p align="left">
Gregor Hackmack von<br />
<a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Abgeordnetenwatch.de</a> verfolgt<br />
dagegen einen anderen Ansatz: Finanzierung über Spenden,<br />
Mitgliedschaften und Werbung. Über die Internetplattform können<br />
Bürger ihre Fragen an Abgeordnete des Bundestags oder des<br />
Europäischen Parlaments stellen. Die Antworten werden ebenfalls<br />
auf der Website dargestellt. Nutzer und auch Politiker können<br />
eine Mitgliedschaft erwerben &#8211; dafür gibt es Bonus-Features,<br />
etwa einen regelmäßigen Newsletter oder eine kostenlose<br />
Bürgerberatung. Auch von Politikern kann man Gelder beziehen,<br />
indem man ihnen etwa für eine Gebühr ein Profilbild<br />
einrichtet.
</p>
<div align="left">
</div>
<p align="left">
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/ghackmack.jpg" alt="Gregor Hackmack, Abgeordnetenwatch.de" height="263" width="350" />
</div>
<div style="text-align: center">
<i>Gregor Hackmack präsentiert Abgeordnetenwatch.de </i>
</div>
<p align="left">
&nbsp;
</p>
<div align="left">
</div>
<p align="left">
Die übrigen Teilnehmer überzeugte<br />
aber vor allem ein kleiner Trick zur Spendengewinnung: Die<br />
Google-Anzeigen auf Abgeordnetenwatch.de lassen sich mit einem<br />
einfachen Klick ausblenden. Dafür erscheint allerdings ein<br />
Banner auf der Website, das den Nutzer darüber unterrichtet, wie<br />
viel Geld dem Projekt durch die ausgeblendete Werbung verloren geht.<br />
Wer dann ein schlechtes Gewissen bekommt, kann mit einem weiteren<br />
Mausklick gleich spenden.
</p>
<div align="left">
</div>
<p align="left">
<b>Bürgerbeteiligung in Rumänien<br />
und im Libanon</b>
</p>
<div align="left">
</div>
<p align="left">
Weiterhin ging es um die<br />
unterschiedlichen Ansätze für elektronische<br />
Mitmachprojekte. Mitunter konnten man hier auch von Umständen erfahren, die<br />
für west-europäische oder amerikanische Ohren eher<br />
befremdlich klingen. So berichtete Adrian Moraru aus Rumänien in<br />
seiner Keynote von widerspenstigen Politikern und problematischen<br />
Strukturen in seinem Heimatland: In Rumänien stimmt das<br />
Parlament über elektronische Stimmkarten ab. Diese Möglichkeit<br />
nutzen einige Abgeordnete, um den Sitzungen fernzubleiben und andere<br />
Dinge zu erledigen &#8211; die Karte wird einfach dem Banknachbarn in die<br />
Hand gedrückt. So werden schon mal Stimmen von Abgeordneten<br />
gezählt, die zur Zeit der Abstimmung gar nicht im Lande waren.<br />
Moraru und seine Organisation &quot;<a href="http://www.ipp.ro/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Institute for Public Politics</a>&quot; machen diese Arbeitsweise der<br />
Politiker transparent.
</p>
<div align="left">
</div>
<p align="left">
Andererseits seien die elektronsichen<br />
Abstimmungsgeräte ein großer Fortschritt für das<br />
rumänische Parlament, führte Moraru in seiner Rede „Kicking<br />
Transparency Ass the Romanian Way&quot; aus: Erst diese ermöglichten<br />
es, alle Abstimmungsergebnisse von lokalen Parlamenten sofort online<br />
zu stellen.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/amhannan.jpg" alt="Ayman Mhanna" height="360" width="350" />
</div>
<div style="text-align: center">
<i>Ayman Mhanna aus dem Libanon</i>
</div>
<p>
&nbsp;
</p>
<p align="left">
Auch <a href="http://www.lpmonitor.org/en/default.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ayman<br />
Mhanna</a> aus dem Libanon hatte Exotisches zu berichten: Nämlich<br />
wie man einen Wahlsimulator für ein Land baut, in dem ein<br />
hochkomplexes Wahlsystem mit Quotenregelungen nach religiösen<br />
und ethnischen Gesichtspunkten besteht.
</p>
<p>
<b>Politiker<br />
zum Mitmachen motivieren</b>
</p>
<p align="left">
Gemein waren den Teilnehmern die<br />
Probleme der Motivation für ePartizipation sowohl auf Bürger-,<br />
als auch auf Politikerseite. Wie <a href="http://www.demos-monitor.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rolf Lührs</a> von der <a href="http://www.tutech.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TuTech GmbH</a><br />
aus Hamburg anmerkte, habe man kein Budget für die Bewerbung der<br />
eigenen Seite zur Verfügung. Für die Bürger müsse<br />
man die Nutzung eines Online-Projekts also möglichst attraktiv<br />
machen: Ben Whitnall von <a href="http://www.delib.co.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Delib </a>aus Großbritannien stellte<br />
beispielsweise ein Projekt vor, bei dem ein Flash-Spiel die Nutzer locken soll, um später an politischen Diskussionen teilzunehmen.
</p>
<div align="left">
</div>
<p align="left">
Andererseits muss für erfolgreiche<br />
eDeliberation auch die Politik mitspielen. Eine andere zentrale Frage<br />
war daher, wie man die Regierung zur Zusammenarbeit gewinnt und<br />
Politiker in die Projekte einbezieht. Arend Zwaneveld vom Projekt<br />
<a href="http://maildepolitiek.nl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Maildepolitiek.nl</a> aus den Niederlanden etwa berichtete, dass sein<br />
Team große Schwierigkeiten gehabt habe, Politiker zum Ausfüllen<br />
ihrer Profile zu überreden &#8211; diese stellen aber einen<br />
zentralen Teil der Website dar. Eine Diskussionsgruppe zu diesem<br />
Thema kam zu dem Schluss, dass es die beste Strategie sei, sich für<br />
die Politik unersetzlich zu machen. Einerseits müsse dem<br />
Politiker gezeigt werden, dass er schlecht da stehen, wenn er sich<br />
nicht online engagiert. Andererseits müssten ihm die Vorteile<br />
der Teilnahme an dieser Form der Kommunikation aufgezeigt werden.
</p>
<div align="left">
</div>
<p align="left">
Tom Steinberg, Organisator der Konferenz und Gründer<br />
der britischen Nichtregierungs-Organisation MySociety.org, betonte<br />
weiterhin, wie wichtig eine allgemeinverständliche Sprache für<br />
elektronische Beteiligungsprojekte sei. Sowohl Politiker als auch<br />
Bürger ließen sich viel leichter zum Mitmachen bewegen,<br />
wenn sie auf den ersten Blick verstehen, worum es auf einer Website<br />
geht: Schlagworte wie „<a href="http://www.fixmystreet.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FixMyStreet</a>&quot; (Reparier meine Straße), „<a href="http://www.hearfromyourmp.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HearFromYourMP</a>&quot; (Hör von deinem Abgeordneten) oder <a href="http://www.ich-gehe-nicht-hin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ich-gehe-nicht-hin.de</a> wirkten einfach<br />
einladender als „Crowdsourcing Best-Practice-Strategies for active<br />
eParticipation&quot;.
</p>
<p align="left">
<b><a href="/berlininjuly-2008-die-teilnehmer-und-ihre-projekte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zur Vorstellung der Teilnehmer und ihrer Projekte.</a></b></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Niederländer schreiben ihren Politikern</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/niederlaender-schreiben-ihren-politikern-3900/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 09:01:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[eParticipation]]></category>
		<category><![CDATA[MySociety.org]]></category>
		<category><![CDATA[Het Nieuwe Stemmen]]></category>
		<category><![CDATA[WriteToThem]]></category>
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					<description><![CDATA[Politiker aus der eigenen Gemeinde ganz leicht finden und ihnen per E-Mail Fragen stellen - diesen Service will die Website &#34;<a href="http://www.maildepolitiek.nl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mail de Politiek</a>&#34; (Schreib den Politikern) den niederländischen Bürgern bieten. Der Innenminister der Niederlande, Guusje Ter Horst, hat die Plattform am 23. Mai offiziell in Betrieb genommen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Politiker aus der eigenen Gemeinde ganz leicht finden und ihnen per E-Mail Fragen stellen &#8211; diesen Service will die Website &quot;<a href="http://www.maildepolitiek.nl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mail de Politiek</a>&quot; (Schreib den Politikern) den niederländischen Bürgern bieten. Der Innenminister der Niederlande, Guusje Ter Horst, hat die Plattform am 23. Mai offiziell in Betrieb genommen.<!--break--></p>
<p>
&quot;Mail de Politiek&quot; funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip wie das politik-digital.de-Projekt &quot;<a href="http://www.sie-schreiben-dir.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sie-schreiben-dir.de</a>&quot;: Nutzer können ihre Postleitzahl eingeben und so die Politiker finden, die für ihre Stadt, ihre Gemeinde oder ihre Provinz zuständig sind. Zudem können sie ihre Fragen auch an Abgeordnete des Parlaments, der so genannten Zweiten Kammer, richten. Die Themengebiete lassen sich einschränken; so kann man sich zum Beispiel gezielt über die Bereiche Bildung und Kultur oder Sicherheitspolitik informieren. Die Fragen und Antworten werden dann auf der Website veröffentlicht, die Fragen dabei anonymisiert.
</p>
<p>
Aufgebaut hat die Seite die Stiftung &quot;Het Nieuwe Stemmen&quot; (Das neue Wählen). Stiftungs-Mitglied Arend Zwaneveld stellte das Projekt bereits im August 2007 auf der von politk-digital.de und <a href="http://www.mysociety.org/projects" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MySociety.org</a> durchgeführten Konferenz &quot;Berlin in August&quot; vor. Direkte Vorbilder seien die MySociety-Projekte &quot;<a href="http://www.theyworkforyou.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TheyWorkForYou</a>&quot; und &quot;<a href="http://www.writetothem.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WriteToThem</a>&quot; gewesen, sagte Zwaneveld im <a href="/edemocracy-konferenz-in-berlin-interview-mit-arend-zwaneveld-het-nieuwe-stemmen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video-Interview</a>. Auch bei &quot;WriteToThem&quot; können Bürger Politiker über eine Postleitzahleingabe finden und ihnen über die Website E-Mails schreiben. &quot;Wie wollen die britischen Projekte in den Niederlanden implementieren,&quot; so Zwaneveld.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Niederländer fragen Politiker</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/niederlander_fragen_politiker-3517/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[eParticipation]]></category>
		<category><![CDATA[MySociety.org]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
&#34;Fragt die Politiker&#34;, oder im Original &#34;Vraag het de politiek&#34; lautet der Arbeitstitel eines geplanten niederländischen Projekts zur elektronischen Bürgerbeteiligung. Die Stiftungen &#34;<a href="http://www.primaries.nl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Het nieuwe stemmen</a>&#34; und <a href="http://www.politix.nl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politix.nl</a> (siehe auch <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzkultur/sgerdesmeier_Interview_politix_070809.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview</a>) nehmen sich dafür die Platform &#34;<a href="http://www.writetothem.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WriteToThem</a>&#34; der britischen eParticipation-Pioniere <a href="http://www.mysociety.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MySociety.org</a> zum Vorbild. Ziel ist es, Bürgern eine einfach zu bedienende Plattform zugänglich zu machen, über die sie Fragen und Meldungen direkt an Abgeordnete senden können.
</p>
<p>
Via <a href="http://www.digitalpioneers.org/AskPolitics" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digital Pioneers</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
&quot;Fragt die Politiker&quot;, oder im Original &quot;Vraag het de politiek&quot; lautet der Arbeitstitel eines geplanten niederländischen Projekts zur elektronischen Bürgerbeteiligung. Die Stiftungen &quot;<a href="http://www.primaries.nl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Het nieuwe stemmen</a>&quot; und <a href="http://www.politix.nl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politix.nl</a> (siehe auch <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzkultur/sgerdesmeier_Interview_politix_070809.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview</a>) nehmen sich dafür die Platform &quot;<a href="http://www.writetothem.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WriteToThem</a>&quot; der britischen eParticipation-Pioniere <a href="http://www.mysociety.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MySociety.org</a> zum Vorbild. Ziel ist es, Bürgern eine einfach zu bedienende Plattform zugänglich zu machen, über die sie Fragen und Meldungen direkt an Abgeordnete senden können.
</p>
<p>
Via <a href="http://www.digitalpioneers.org/AskPolitics" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digital Pioneers</a><!--break--></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>eDemocracy-Konferenz in Berlin, 7: Interview mit Tom Steinberg, MySociety.org</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/edemocracy-konferenz-in-berlin-7-interview-mit-tom-steinberg-mysocietyorg-3230/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 10:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[MySociety.org]]></category>
		<category><![CDATA[BerlinInAugust]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
Tom Steinberg von <a href="http://www.mysociety.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MySociety.org</a> organisierte die eDemocracy-Konferenz „Berlin in August“ gemeinsam mit Christoph Dowe von politik-digital.de, Christian Heise (<a href="http://www.e-politik.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">e-politk.de</a>, <a href="http://start.freifunk.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Freifunk</a>) und Tobias Escher vom <a href="http://www.oii.ox.ac.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Oxford Internet Institute</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Tom Steinberg von <a href="http://www.mysociety.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MySociety.org</a> organisierte die eDemocracy-Konferenz „Berlin in August“ gemeinsam mit Christoph Dowe von politik-digital.de, Christian Heise (<a href="http://www.e-politik.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">e-politk.de</a>, <a href="http://start.freifunk.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Freifunk</a>) und Tobias Escher vom <a href="http://www.oii.ox.ac.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Oxford Internet Institute</a>.<!--break-->
</p>
<p>
Steinberg hat bereits zahlreiche Projekte zur Online-Beteiligung verwirklicht, darunter unter anderem ein <a href="http://petitions.pm.gov.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Petitionssystem</a><br />
für den britischen Premierminister. Im Video-Interview erklärt er die<br />
Ziele der Konferenz und berichtet, was für ihn die größten<br />
Überraschungen waren.<br />
<object height="313" width="380"><param name="FlashVars" value="apiHost=api.sevenload.com"></param><param name="movie" value="http://en.sevenload.com/pl/QnJClQ9/380x313/swf"></param><embed src="http://en.sevenload.com/pl/QnJClQ9/380x313/swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" flashvars="apiHost=api.sevenload.com" height="313" width="380"></embed></object><br />
<br />
Link: <a href="http://en.sevenload.com/videos/QnJClQ9/Interview-Tom-Steinberg">sevenload.com</a>
</p>
<p>
Das Video entstand auf der <a href="/metablocker/archives/1462-eDemocracy-Konferenz-2007-in-Berlin-Ein-Rueckblick.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eDemocracy-Konferenz</a> &quot;Berlin in August&quot; von <a href="/" target="blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a> und <a href="http://www.mysociety.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MySociety.org</a>. Den vollständigen Rückblick über das Treffen der kreativsten internationalen eDemokraten gibt es als <a href="http://politik-digital.de/edemocracy/netzkampagnen/index.shtml#berlininaugust" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dossier </a>bei politik-digital.de.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>eDemocracy-Konferenz in Berlin, 6: Interview mit Lobke van der Meulen, Kennisland / Knowlegdeland</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/edemocracy-konferenz-in-berlin-6-interview-mit-lobke-van-der-meulen-kennisland-knowlegdeland-3229/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/edemocracy-konferenz-in-berlin-6-interview-mit-lobke-van-der-meulen-kennisland-knowlegdeland-3229/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 10:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Pioneers]]></category>
		<category><![CDATA[BerlinInAugust]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledgeland]]></category>
		<category><![CDATA[Lobke van der Meulen]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
Lobke van der Meulen aus den Niederlanden arbeitet für <a href="http://www.kennisland.nl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kennisland </a>/ Knowledgeland.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Lobke van der Meulen aus den Niederlanden arbeitet für <a href="http://www.kennisland.nl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kennisland </a>/ Knowledgeland.<!--break-->
</p>
<p>
Ein Projekt der Stiftung sind die <a href="http://www.digitalpioneers.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digital Pioneers</a>.<br />
Die digitalen Pioniere unterstützen Internet-Projekte nicht nur<br />
finanziell, sondern stehen den Machern auch beratend zur Seite. Im<br />
Video-Interview fordert Lobke van der Meulen: „Den Bürgern muss von<br />
Beginn an klar sein, was mit den Ergebnissen von<br />
ePartizipations-Projekten geschieht. Andernfalls nehmen sie nur einmal<br />
daran teil und denken sich dann: Das bringt nichts.“
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><object height="313" width="380"><param name="FlashVars" value="apiHost=api.sevenload.com"></param><param name="movie" value="http://en.sevenload.com/pl/nkwP3Ct/380x313/swf"></param><embed src="http://en.sevenload.com/pl/nkwP3Ct/380x313/swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" flashvars="apiHost=api.sevenload.com" height="313" width="380"></embed></object><br />
<br />
Link: <a href="http://en.sevenload.com/videos/nkwP3Ct/Interview-Lobke-van-der-Meulen">sevenload.com</a></p>
<p>
Das Video entstand auf der <a href="/metablocker/archives/1462-eDemocracy-Konferenz-2007-in-Berlin-Ein-Rueckblick.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eDemocracy-Konferenz</a> &quot;Berlin in August&quot; von <a href="/" target="blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a> und <a href="http://www.mysociety.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MySociety.org</a>. Den vollständigen Rückblick über das Treffen der kreativsten internationalen eDemokraten gibt es als <a href="http://politik-digital.de/edemocracy/netzkampagnen/index.shtml#berlininaugust" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dossier </a>bei politik-digital.de.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>eDemocracy-Konferenz in Berlin, 5: Interview mit Robert McKinnon, Neuseeland</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/edemocracy-konferenz-in-berlin-5-interview-mit-robert-mckinnon-neuseeland-3228/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/edemocracy-konferenz-in-berlin-5-interview-mit-robert-mckinnon-neuseeland-3228/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 10:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[MySociety.org]]></category>
		<category><![CDATA[BerlinInAugust]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Robert McKinnon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
„Das Wichtigste bei einem eDemocracy-Projekt ist, es einfach zu machen
Diesen Ansatz habe ich immer verfolgt: Sobald ich etwas fertig hatte,
habe ich es online gestellt, so dass die Leute es gleich benutzen und
Feedback geben konnten.“]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
„Das Wichtigste bei einem eDemocracy-Projekt ist, es einfach zu machen<br />
Diesen Ansatz habe ich immer verfolgt: Sobald ich etwas fertig hatte,<br />
habe ich es online gestellt, so dass die Leute es gleich benutzen und<br />
Feedback geben konnten.“<!--break-->
</p>
<p>
 Das sagt Rob McKinnon aus Neuseeland im<br />
Video-Interview. McKinnon hat das MySociety-Projekt <a href="http://theyworkforyou.co.nz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TheyWorkForYou</a><br />
für das neuseeländische Parlament übernommen. Mit der Website möchte er<br />
zeigen, welche Themen das Parlament aktuell beschäftigten.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><object height="313" width="380"><param name="FlashVars" value="apiHost=api.sevenload.com"></param><param name="movie" value="http://en.sevenload.com/pl/8emcDdx/380x313/swf"></param><embed src="http://en.sevenload.com/pl/8emcDdx/380x313/swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" flashvars="apiHost=api.sevenload.com" height="313" width="380"></embed></object><br />
<br />
Link: <a href="http://en.sevenload.com/videos/8emcDdx/Interview-Rob-McKinnon">sevenload.com</a></p>
<p>
Das Video entstand auf der <a href="/metablocker/archives/1462-eDemocracy-Konferenz-2007-in-Berlin-Ein-Rueckblick.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eDemocracy-Konferenz</a> &quot;Berlin in August&quot; von <a href="/" target="blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a> und <a href="http://www.mysociety.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MySociety.org</a>. Den vollständigen Rückblick über das Treffen der kreativsten internationalen eDemokraten gibt es als <a href="http://politik-digital.de/edemocracy/netzkampagnen/index.shtml#berlininaugust" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dossier </a>bei politik-digital.de.</p>
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