<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Nichtregierungsorganisation &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/nichtregierungsorganisation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Fri, 22 Jan 2010 13:57:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Nichtregierungsorganisation &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>New Yorker Techies helfen Haiti</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/new-yorker-techies-helfen-haiti-4726/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/new-yorker-techies-helfen-haiti-4726/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:57:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtregierungsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Crisis Commons]]></category>
		<category><![CDATA[CrisisCamp]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/new-yorker-techies-helfen-haiti-4726/</guid>

					<description><![CDATA[Beim ersten „CrisisCamp Haiti“ in New York wurde Kartenmaterial aktualisiert, ein Übersetzungstool programmiert und ein webbasierter Vermissten-Finder konzipiert. Demnächst wird es all das auch noch als iPhone-App geben.<center><br />
<object height="250" width="300">
	<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_ETop7DP0_Y&#38;hl=de_DE&#38;fs=1&#38;">
	</param>
	<param name="allowFullScreen" value="true">
	</param>
	<param name="allowscriptaccess" value="always">
	</param>
	<embed src="http://www.youtube.com/v/_ETop7DP0_Y&#38;hl=de_DE&#38;fs=1&#38;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="250" width="300"></embed><a href="http://www.youtube.com/v/_ETop7DP0_Y&#38;hl=de_DE&#38;fs=1&#38;" class="itaozfbtwsznvldjefmc"></a><a href="http://www.youtube.com/v/_ETop7DP0_Y&#38;hl=de_DE&#38;fs=1&#38;" class="itaozfbtwsznvldjefmc"></a><a href="/" class="itaozfbtwsznvldjefmc"></a>
</object>
</center>
<p>
&#160;
</p>
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim ersten „CrisisCamp Haiti“ in New York wurde Kartenmaterial aktualisiert, ein Übersetzungstool programmiert und ein webbasierter Vermissten-Finder konzipiert. Demnächst wird es all das auch noch als iPhone-App geben.<center><br />
<object height="250" width="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_ETop7DP0_Y&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_ETop7DP0_Y&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="250" width="300"></embed><a href="http://www.youtube.com/v/_ETop7DP0_Y&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" class="itaozfbtwsznvldjefmc"></a><a href="http://www.youtube.com/v/_ETop7DP0_Y&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" class="itaozfbtwsznvldjefmc"></a><a href="/" class="itaozfbtwsznvldjefmc"></a></object><br />
</center></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Steht man vor dem Sitz der Freelancers Union in den Brooklyn Heights, würde man nicht unbedingt vermuten, dass hier eine Katastrophenhilfe der besonderen Art anläuft. Mehrere Dutzend „Crisis Commons“ haben sich am Samstag nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti zusammengefunden.
</p>
<p>
<br />
Mit ihrem Knowhow wollen sie die internationalen Hilfsmaßnahmen unterstützen. Crisis Commons ist ein internationales Netzwerk von IT-Entwicklern, Projektmanagern, Ersthelfern, Kommunikationsspezialisten und Interessierten. Ziel ist es, Applikationen für den ganz spezifischen Bedarf im Fall einer größeren Krise zu entwickeln.
</p>
<p>
<b>Modell Crisis Camp</b>
</p>
<p>
Barcamp &#8211; das ist so etwas wie das originäre Veranstaltungsformat der „Generation Web 2.0“. Die klassische Rollenaufteilung in Redner und Zuhörer ist aufgehoben, jeder ist aufgefordert mitzumachen. Das Modell CrisisCamp funktioniert ähnlich, ist aber sehr viel spontaner und outputorientierter. Im Fall einer Naturkatastrophe wie kürzlich in Haiti wird kurzfristig ein Treffen organisiert. Und schon am ersten Tag geht es darum, konkrete Ergebnisse präsentieren zu können, die ganz gezielt helfen können. Schon das erste Meeting hat beeindruckende Ergebnisse gebracht:
</p>
<p>
<a href="http://crisiscommons.org/Haiti-Open-Street-Map" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Haiti OpenStreetMap</b></a>
</p>
<p>
Hierzulande kaum vorstellbar, existierte noch Anfang Januar 2010 kein detaillierter digitaler Stadtplan von Port-au-Prince. Crisis Commons haben mit anderen Freiwilligen aus historischem CIA-Material und aktuellen Satellitenbildern einen genauen Straßenplan erarbeitet und dort die befahrbaren Strecken kenntlich gemacht. Für die Helfer vor Ort ein essenzielles Handwerkszeug.
</p>
<p>
<b>Übersetzungstool Englisch-Créole</b>
</p>
<p>
Da weder Google noch Microsoft Übersetzungen in das Créole zur Verfügung stellen, entwickeln Crisis Commons derzeit ein webbasiertes Übersetzungstool. Bis dahin ist ein umfangreicher <a href="http://wiki.crisiscommons.org/wiki/Languages_and_Translation" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wiki-Eintrag</a> erarbeitet worden, in dem z. B. die wichtigsten Vokabeln und Phrasen, Piktogramme, Fotos u.v.m.aufgelistet werden, die bei der Kommunikation vor Ort hilfreich sind.
</p>
<p>
<b>NGO Mapping</b>
</p>
<p>
Mehrere Hundert Hilfsorganisationen sind derzeit in Haiti tätig. Während des CrisisCamps wurden Informationen über die Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs) zusammengetragen und Profile erstellt. In einem zweiten Schritt soll ein Customer Relationship Management (CRM) entstehen, das auch einzelne Mitarbeiter aufführt und die Vernetzung der Helfer unterstützen soll.
</p>
<p>
<b>Person Finder</b> 
</p>
<p>
Das ebenfalls in kürzester Zeit entwickelte <a href="http://haiticrisis.appspot.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tool Person Finder </a>führt unterschiedliche Datenbestände zu vermissten bzw. überlebenden Personen zusammen. Über eine Maske können diese Daten dann nach den betreffenden Personen durchsucht werden.
</p>
<p>
<b>Crisis Response App</b>
</p>
<p>
Informationen sind nur dann brauchbar, wenn sie auch zugänglich sind. Daher ist derzeit ein Projektteam damit befasst, alle Applikationen auch für mobile Endgeräte verfügbar zu machen.
</p>
<p>
IT-Experten sind selbst in Zeiten von Wirtschafts- und Finanzkrise gefragte Leute und erzielen Stundensätze, von denen die meisten anderen nur träumen können. Fanden am 16. Januar die ersten Treffen in sechs amerikanischen Städten statt, so treffen sich am 21. Januar schon elf Gruppen – von Washington D.C. bis zum Silicon Valley.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/new-yorker-techies-helfen-haiti-4726/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Transparency räumt Fehler ein</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/uncategorized/transparency-raeumt-fehler-ein-4637/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/uncategorized/transparency-raeumt-fehler-ein-4637/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[jmi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
		<category><![CDATA[Transparency International]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtregierungsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/transparency-raeumt-fehler-ein-4637/</guid>

					<description><![CDATA[Mit juristischen Mitteln und eher ungelenk ging die Nichtregierungsorganisation „Transparency International Deutschland&#34; im März 2006 gegen eine kritische Bloggerin vor. Die Korruptionsbekämpfer erlebten daraufhin einen PR-Gau in der Blogosphäre. Jetzt räumt der neue Geschäftsführer Fehler ein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit juristischen Mitteln und eher ungelenk ging die Nichtregierungsorganisation „Transparency International Deutschland&quot; im März 2006 gegen eine kritische Bloggerin vor. Die Korruptionsbekämpfer erlebten daraufhin einen PR-Gau in der Blogosphäre. Jetzt räumt der neue Geschäftsführer Fehler ein.<!--break--><br />
Christian Humborg, Geschäftsführer von TI Deutschland, im Interview mit Jan Michael Ihl für politik-digital.de.</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
März 2006: Die Freundin einer Betroffenen kritisiert in ihrem Blog eine Kündigung bei Transpareny International. TI droht mit einer so genannten strafbewehrten Unterlassungserklärung. Die Folge: Negative Schlagzeilen in Blogs und auch Publikumsmedien.
</p>
<p>
<b>Bis heute hat man Treffer zu diesen Blogbeiträgen im Google-Index ganz oben. Was haben Sie aus diesem Fall gelernt?<br />
</b>
</p>
<p>
Das erste, was viele daraus gelernt haben, ist die Dimension, die Blogs inzwischen haben. Das war vielen bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst. Das zweite, dass man gelernt hat, ist, dass auch der Umgang ein anderer ist, als man das – übertrieben gesprochen – im geschäftlichen Briefverkehr hätte
</p>
<p>
<b>Ab etwa dem vierten Treffer hat man jetzt bei Google.de eine ganze Menge kritischer Beiträge. Was bedeutet das für Sie heute? Ist das noch ein Thema, auf das Sie angesprochen werden? Was würden Sie heute anderen Organisationen raten aus dieser Beobachtung?<br />
</b>
</p>
<p>
Es wäre natürlich schöner, wenn das nicht so wäre. Es ist ja auch so, dass wir gesagt haben, in der Form und im Vorgehen haben wir einen Fehler gemacht. Das war nicht richtig, was wir gemacht haben. Wie wir gehandelt haben, das würden wir nicht noch mal so machen. Das war für uns ein schmerzhafter Lernprozess.
</p>
<p>
<b>Glauben Sie, das hatte eine Ausstrahlung auf andere Organisationen hinaus?<br />
</b>
</p>
<p>
Es war schon eine Erkenntnis, dass es da einen sehr wichtigen Kommunikationskanal gibt, den man erstens wahrnehmen, zweitens vor allen Dingen ernst nehmen muss und drittens, dass man auch lernen muss, mit diesem Kommunikationskanal umzugehen, sich mit ihm vertraut zu machen und mit ihm zu arbeiten.
</p>
<p>
<b>Was heißt das für Sie konkret heute?<br />
</b>
</p>
<p>
Das heißt für uns, dass wir zum Beispiel beobachten, was wichtige Blogs sind. Das heißt nicht, dass wir alle diese Blogs systematisch beobachten, aber es heißt schon, dass wir versuchen, einen Überblick zu behalten. Darüber hinaus versuchen wir uns schlau zu machen, wie wir die Blogs zukünftig vielleicht auch für die eigene Kommunikation nutzen können.
</p>
<p>
<b>Welche Blogs beobachten Sie? Nur inhaltlich zu TI in Verbindung stehende?<br />
</b>
</p>
<p>
Ich glaube, die wesentlichen Kriterien sind Reichweite und thematische Nähe, aber ich würde da kein spezielles Blog hervorheben wollen.
</p>
<p>
<b>Können Sie sich denn vorstellen, selbst ein Blog zu machen? TI macht das auch global offenbar bisher noch nicht. Gerade in so spezifischen Themenfeldern setzen international ja einige Initiativen auf das Medium.</b>
</p>
<p>
Es ist ja so, dass wir Transparency Deutschland sind, international gibt es die Dachorganisation Transparency International. In Deutschland ist es in der Tat nicht so, dass wir mit Blogs arbeiten. Das muss aber nicht immer so bleiben. Aber so wie jeder Kommunikationskanal benötigt das natürlich auch immer Ressourcen und Kapazität.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/uncategorized/transparency-raeumt-fehler-ein-4637/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
