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	<title>Partei &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Partei &#8211; politik-digital</title>
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		<title>CDU: Update für Union-Magazin</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/cdu-update-fuer-union-magazin-5038/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 13:36:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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					<description><![CDATA[Gedruckt, im Web und als App: Im <a href="http://www.union-magazin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mitgliedermagazin der Union</a> kann man nun auch online blättern. Webvideos, Kampagnenmaterial und eine Anbindung zu Twitter und Facebook ergänzen das Online-Angebot.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gedruckt, im Web und als App: Im <a href="http://www.union-magazin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mitgliedermagazin der Union</a> kann man nun auch online blättern. Webvideos, Kampagnenmaterial und eine Anbindung zu Twitter und Facebook ergänzen das Online-Angebot.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Auf den Heftseiten mit großformatigen Fotos und Schlagzeilen navigiert der Leser mit Buttons zu den einzelnen Beiträgen, zu Kampagnenmaterial für die politische Arbeit vor Ort oder Hintergrundinformationen. Neu am E-Magazin ist ebenfalls, dass Artikel bei Facebook und Twitter gepostet werden können. Das Print-Abo gibt es weiterhin, auf die von cdu.tv produzierten Webvideos muss der Leser dann aber verzichten. Das Magazin gibt es auch als App für iPhone oder iPad sowie als barrierefreie Version.
</p>
<p>
Unter Mitarbeit von <a href="/user/jreimann">Janek Reiman </a></p>
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		<item>
		<title>SPD wird sozialer (im Netz)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/spd-wird-sozialer-im-netz-5025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Janek Reimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 18:13:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Relaunch von <a href="http://www.spd.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">spd.de</a> setzt konsequent auf Social Media. Artikel können direkt kommentiert werden, Kanäle wie Twitter und Facebook werden gebündelt und auch ein Blog gibt es. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Relaunch von <a href="http://www.spd.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">spd.de</a> setzt konsequent auf Social Media. Artikel können direkt kommentiert werden, Kanäle wie Twitter und Facebook werden gebündelt und auch ein Blog gibt es. <!--break--></p>
<p>
Idee des für den 26. September 2010 geplanten Neustarts von spd.de ist es, mehr Transparenz als bisher zuzulassen. Alltagsprobleme von Bürgern sollen mehr Gehör bekommen. Bislang durften Bürger lediglich im parteieigenen Netzwerk meinespd.net mitreden.
</p>
<p>
Jetzt sollen Infos anderer SPD-Kanäle wie Twitter und Facebook auf der Homepage zusammengefasst werden. In Zukunft können Artikel direkt kommentiert werden, ein Willy-Brandt-Haus Blog wird es geben und „Was gibt es Neues?“ soll Einblicke in den Alltag eines SPD-Spitzenpolitikers liefern.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Auf Wahlbotschafter folgt Wahlpedia</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/auf-wahlbotschafter-folgt-wahlpedia-4812/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 16:21:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl Brandenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen öffnet das Informationsportal <a href="http://nrw.wahlpedia.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nrw.wahlpedia</a> seine Pforten. Auf der interaktiven Wahl-Plattform, eine Fortsetzung der Brandenburger Wahlbotschafter, sollen die Nutzer sich informieren und mitreden, Politiker befragen und Parteien vergleichen – und natürlich am 9. Mai 2010 wählen gehen.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen öffnet das Informationsportal <a href="http://nrw.wahlpedia.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nrw.wahlpedia</a> seine Pforten. Auf der interaktiven Wahl-Plattform, eine Fortsetzung der Brandenburger Wahlbotschafter, sollen die Nutzer sich informieren und mitreden, Politiker befragen und Parteien vergleichen – und natürlich am 9. Mai 2010 wählen gehen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
„Wir hatten das Gefühl, Brandenburg ist immer so ein bisschen abgehängt in Sachen Wahlkampagnen,“ beschreibt Daniel Wetzel die ursprüngliche Idee, sich für mehr Wahlbeteiligung einzusetzen. Daher rief er mit seiner Agentur <a href="http://www.medienlaborpotsdam.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">medienlabor</a> im August 2009 die <a href="http://politik-digital.de/wahlbotschafter-fuer-brandenburg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlbotschafter</a> ins Leben. Ziel war, Wähler zu motivieren, ihre Stimmen nicht den rechtsradikalen Parteien zu überlassen. „Jetzt, nach der positiven Resonanz der Aktion, wollen wir sehen, ob die Idee auch in einem Flächenland wir Nordrhein-Westfalen funktioniert,“ so der Geschäftsführer der Agentur gegenüber politik-digital.de.
</p>
<p><center><br />
<a href="http://nrw.wahlpedia.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/wahlpedia.jpg" alt="nrw.wahlpedia.de" title="nrw.wahlpedia.de" align="middle" width="294" height="158" /></a><br />
</center><center> </center></p>
<p>
<b>Viele alte Bekannte</b>
</p>
<p>
nrw.wahlpedia hat sich im Vergleich zu seinem Vorgänger in vielen Punkten weiterentwickelt: mehr Interaktion, mehr Dynamik, mehr Design. Und man merkt deutlich den Einfluss des Super-Online-Wahljahres 2009. Denn viel von dem gebotenen Informations- und Mitmach-Angebot auf dem Portal war bereits zur vergangenen Europa- und Bundestagswahl präsent.
</p>
<p>
Die Agentur <a href="http://compuccino.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Compuccino</a> zum Beispiel stellt das von ihnen programmierte „<a href="http://wahl.de/wahl-vision" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahl Vision</a>“ zur Verfügung, ein Tool, das die Online-Aktivität von Kandidaten auf einer Kartenapplikation visualisiert. Auch die Twitter-Meldungen der registrierten Landtags-Kandidaten werden auf nrw.wahlpedia gespiegelt – ebenfalls ein Angebot von <a href="http://wahl.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wahl.de</a> zur Bundestagswahl 09. Neu ist dagegen, dass auch die Blogs der Kandidaten redaktionell für die Wahlplattform verwendet werden.
</p>
<p>
Der Parteien-Check, der in den nächsten zwei Wochen aktiviert werden soll, erinnert an den „<a href="http://www1.bpb.de/methodik/XQJYR3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahl-O-Mat</a>“ der Bundeszentrale für politische Bildung. Und die öffentlich geposteten Fragen an die Parteien sind eine Mischung aus „<a href="http://www.bpb.de/methodik/IYE9D1,0,0,Wer_steht_zur_Wahl.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer-steht-zur-Wahl</a>“ und <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">abgeordnetenwatch.de</a>.<b></b>
</p>
<p>
<b>Das Rad nicht neu erfinden, nur runder machen</b>
</p>
<p>
Dennoch: Die Zusammenführung und individuelle Gewichtung der einzelnen Partizipations- und Kommunikationswerkzeuge geben nrw-wahlpedia eine ganz eigene Note. Ergänzend dazu kommt noch ein Informationsangebot mit einer kurzen Einführung zu den Wahl-Modalitäten, einer Übersicht der Kandidaten und ihrer Wahlkreise – bisher leider ohne eine Suchfunktion für Postleitzahlen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Onlinewahlkampf 2009: Die Chronik</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/onlinewahlkampf-2009-die-chronik-4582/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[lbuhr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 14:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Und alle so Yeaahh...]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
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		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der Bundestagswahl 2005 gab es ihn noch nicht, 2008 triumphierte Obama mit ihm und jetzt, 2009, sollte er auch in Deutschland Wähler mobilisieren: Der Online-Wahlkampf. politik-digital.de schaut zurück auf die vergangenen Monate im politischen Web. Wer ging wann, wo und womit online? – Eine Chronik der Netz-Kampagnen und Partei-Portale.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Bundestagswahl 2005 gab es ihn noch nicht, 2008 triumphierte Obama mit ihm und jetzt, 2009, sollte er auch in Deutschland Wähler mobilisieren: Der Online-Wahlkampf. politik-digital.de schaut zurück auf die vergangenen Monate im politischen Web. Wer ging wann, wo und womit online? – Eine Chronik der Netz-Kampagnen und Partei-Portale.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Wir schreiben das Jahr 2008. Präsidentschaftswahlen in den USA. Die Wahlkampfstrategen um Barack Obama nutzen das Medium Internet erfolgreich als politisches Kommunikations- und Mobilisierungsinstrument. Kernstück von Obamas Online-Campaigning war das Facebook-ähnliche soziale Netzwerk, <a href="http://my.barackobama.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;My Barack Obama&quot;</a>, kurz MyBO. Die Online-Strategie war ein Riesenerfolg für Obama und für die demokratische Kultur Amerikas, denn es beteiligten sich so viele an der Wahl, wie seit hundert Jahren nicht mehr.
</p>
<p>
Zur gleichen Zeit, im Herbst 2008, beginnt es in den deutschen Parteizentralen und Medienagenturen zu brodeln. Ideen und Konzepten für den Bundestagswahlkampf 2009 sprudeln. Obamas Wahlkampf wurde zur Inspirationsquelle und zum Vorbild erhoben. Wahlkampf via Internet sollte nun auch in Deutschland Wähler an die Urnen bringen.
</p>
<p>
Nur was meint eigentlich Online-Wahlkampf bzw. Kampagnen im und über das Web? Den Übergang von politischen Informations- zu Dialogplattformen? Konsumentenfreundliches Aufbereiten von komplexen politischen Inhalten oder mehr oder weniger kreatives Nutzen von Web-Tools? Bloggen und Präsenz zeigen in Sozialen Netzwerken?
</p>
<p>
<b>Die Zeit der Community- und Unterstützer</b>
</p>
<p>
Wer nicht schon seit einigen Jahren einen Communitybereich für Parteimitglieder pflegte, installierte spätestens in den ersten Monaten des Wahljahres Communities und Unterstützerplattformen. Community-Pionier ist die FDP, die ihre <a href="https://my.fdp.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„my.fdp“</a> bereits im August 2005 startete und zur Bundestagswahl um die „Mit-Mach-Arena“ erweiterte. Die SPD eröffnete im Oktober 2007 <a href="http://www.wahlkampf09.de/?id=meinespd-redirect" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„meineSPD“</a>, die CDU im Dezember 2008 das <a href="http://www.team2009.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unterstützer-„teAM“</a>, die CSU im Januar 2009 <a href="https://www.csu.de/csunity/index.htm?EprSecureRedir=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;CSUnity&quot;</a>, die Linkspartei Ende April <a href="http://linksaktiv.de/linksaktiv/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„linksaktiv.de“</a>. Der Nachzügler in punkto Community sind die Grünen, sie starteten erst Mitte März 2009 das Mitglieder- und Unterstützernetz <a href="https://wurzelwerk.gruene.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Wurzelwerk“</a> und den Aktions-Bereich <a href="http://www.gruene.de/meine-kampagne.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Meine Kampagne“</a>.
</p>
<p>
<b>Relaunch-Zeit</b>
</p>
<p>
Anfang des Wahljahres wurden die Websites der Parteien relaunched. <a href="http://www.spd.de/start/portal/start.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD</a>, <a href="http://die-linke.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Linke</a> und <a href="http://www.csu.de/partei/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CSU</a> modernisieren ihre Portale im Januar 2009, die <a href="http://cdu.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU</a> im Februar, die Grünen Ende März. Die FDP lässt sich mit ihrem <a href="http://www.liberale.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Portal Liberal“</a> noch bis August Zeit. Das Ziel: sich im modernen Web 2.0-Design präsentieren und neue Kommunikationsformen anbieten. Meist werden die Parteihompeages bildstärker und binden zentral Videos ein.
</p>
<p>
<b>Launch-Zeit<br />
</b>
</p>
<p>
Einige Parteien entschieden sich, den Online-Wahlkampf komplett über die Partei-Website laufen zu lassen. So haben die Grünen und die Linkspartei keine exklusiven Kampagnenplattformen entworfen, sondern ihre Parteiportale zum virtuellen Mittelpunkt gemacht und dort einen Kampagnen- und Communitybereiche integriert. Für die anderen war im Frühjahr Launch-Time. Im Februar startete der Bürgerfonds der FDP <a href="https://ssl.fdp.de/jeder-pixel-zaehlt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">jeder-pixel-zählt.de</a> mit dem Ziel, durch die Verbindung von Internet und SMS Online- und Offline-Wahlkampfinstrumente zu vernetzen. Die SPD startete im März <a href="http://www.wahlkampf09.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wahlkampf09.de</a>.
</p>
<p>
<b>Social-Network-Zeit<br />
</b>
</p>
<p>
Parallel zu den Relaunchs der Parteien-Websites und der Launchphase der Kampagnenplattformen begannen die Parteien, Kandidaten und Spitzenpolitiker Profile von sich in den sozialen Netzwerken der VZ-Gruppe, bei Facebook und Flickr einzurichten oder ihre Präsenz zu verstärken.  Mitte April launchte die SPD zusätzlich die <a href="http://www.frankwaltersteinmeier.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">persönliche Seite</a> von Frank-Walter Steinmeier, <a href="http://www.angela-merkel.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">angela-merkel.de</a> wurde im August aufgehübscht.
</p>
<p>
<b>Twitter-Zeit</b>
</p>
<p>
So wie die Profile und Kanäle im Social Web expandierten nun auch persönliche Accounts der Kandidaten und Parteien beim Micro-Bloggingdienst Twitter. Keine Partei ist im Sommer 2009 ohne einen twitternden Abgeordneten. Die Grünen sind nach eigenen Angaben die ersten, die geschlossen als Partei Infos per Tweet zwischtern. SPD-Kanzlerkandidat <a href="http://www.wahlkampf09.de/rubrik/fws-blog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frank- Walter Steinmeier bloggt</a> ab 4. August persönlich auf <a href="http://www.wahlkampf09.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wahlkampf09.de</a>, im August folgt der <a href="http://www.schwarz-gelb-watchblog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schwarz-Gelb-Watchblog</a>. Für die mobilen User bietet die SPD ab Ende 23.Juni <a href="http://www.wahlkampf09.de/ispd/info" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iSPD für das iPhone</a> an, gut einen Monat später zieht die CDU mit <a href="http://mobil.cdu.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mobil.cdu.de</a> nach.
</p>
<p>
<b>Video-Zeit<br />
</b>
</p>
<p>
Im Kino-Sommer 2009 versuchen viele Parteien mitzumischen. Zwar hatten die Parteien zwischen Februar 2006 und August 2008 allesamt einen eigenen Youtube-Kanal eingerichtet (Vorreiter war die <a href="http://www.youtube.com/user/FDP" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP</a>, Nachzügler die <a href="http://www.youtube.com/user/cdutv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU</a>). Die Zeit der Filmchen, Clips, Frage- und Antwortvideos begann aber erst im Juli und August. Die meisten Abonnenten hat mittlerweile der <a href="http://www.youtube.com/user/linksfraktion" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kanal der Linken</a>.
</p>
<p>
<b>Piraten-Zeit<br />
</b>
</p>
<p>
Seit dem Einzug der schwedischen Piratenpartei ins Europaparlament im Juni und den 0,9 Prozent in Deutschland gerieten auch die Piraten zunehmend in die Öffentlichkeit. Während des Europawahlkampfes steigerte sich ihre Mitgliederzahl von 900 auf 1.200. Mittlerweile zählen sie 9.175 Mitglieder. Sie setzen sich im Kern für ein freies Internet, informationelle Selbstbestimmung und Urheberrechtsreformen ein. Die Partei hat sich über und durch das Internet entwickelt, ihre Unterstützer und Mitglieder sind netzaffin und in allen großen Plattformen präsent. Die restriktive Netzpolitik der Großen Koalition hat den Erfolg der Piratenpartei befruchtet.
</p>
<p>
<b>Wahlkampfendspurt-Zeit</b>
</p>
<p>
In den letzten Tagen vor der Wahl mobilisierten alle Parteien zum Endspurt. Ziel ist es, unentschlossene Wähler zur Stimmabgabe zu mobilisieren und in den Straßen Geschenke verteilend  Präsenz zu zeigen. Die SPD warb zusätzlich mit <a href="http://www.zeig-stimme.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">personifizierten Kampagnenspots</a> („zeigstimme“), die Grünen blieben <a href="http://dreitagewach.gruene.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">drei Tage wach</a>, um non-stop per Chat, Telefon und Webcam Fragen zu beantworten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Google als Wahlkampfhelfer</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/google-als-wahlkampfhelfer-4580/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 13:30:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
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		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Suchmaschinendienst Google bietet den Parteien enormes Potential
für den Online-Wahlkampf. Per Google Adwords wollen sie gezielt User
auf ihre Seiten lenken. Und plötzlich führt dann das Suchwort
Atomausstieg zur FDP.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Suchmaschinendienst Google bietet den Parteien enormes Potential<br />
für den Online-Wahlkampf. Per Google Adwords wollen sie gezielt User<br />
auf ihre Seiten lenken. Und plötzlich führt dann das Suchwort<br />
Atomausstieg zur FDP.<br />
<!--break--></p>
<p>
Mit bestimmten Suchwörtern kaufen sich die Parteien in die Spitzenposition bei den Trefferlisten der Suchamschine Google ein:<a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/09/25/deutsche-stellen-drei-milliarden-suchanfragen-an-google.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Mehr als 100 Millionen Suchanfragen verzeichnet Google pro Tag</a>.<br />
Nicht nur Unternehmen wollen dabei mit den richtigen Schlagwörtern in<br />
Verbindung gebracht werden. Auch einige der im Bundestag vertretenen<br />
Parteien haben es auf die enormen Nutzerzahlen abgesehen. Das Mittel<br />
der Wahl: Google AdWords.
</p>
<p>
Mit einem Marktanteil zwischen 80 und 90 Prozent ist Google die<br />
dominierende Suchmaschine im Internet. Monatlich verzeichnet der<br />
Konzern drei Milliarden Suchanfragen in Deutschland. Den Großteil der<br />
Einnahmen generiert Google aus dem Verkauf von kontextbasierten<br />
Werbeanzeigen, den sogenannten AdWords. Bezahlt wird vom Auftraggeber<br />
per Klick.
</p>
<p>
Genutzt werden sie von SPD, FDP und Bündnis90/Die Grünen. Bei der<br />
Union als auch bei der Linkspartei hat politik-digital.de bei der<br />
Recherche keinen Gebrauch von Adwords feststellen können. Die<br />
angesprochenen AdWords waren allesamt bei der Suchmaschine geschaltet,<br />
keine Partei baute sie auf die eigenen Homepages ein.
</p>
<p>
<b>Die SPD<br />
</b>
</p>
<p>
Die Sozialdemokraten belegen intensiv spezielle Politikfelder mit<br />
großformatigen Anzeigen. Für die Suchbegriffe &quot;Rentenpolitik&quot;,<br />
&quot;Familienpolitik&quot;, &quot;Parteiprogramm SPD&quot; und &quot;Atomausstieg&quot; hat man sich<br />
an die Spitzenposition der Suchergebnisse eingekauft. Aber auch<br />
&quot;feindliche&quot; Begriffe will man zum eigenen Vorteil nutzen. So findet<br />
sich beim Suchbegriff &quot;Parteiprogramm CDU&quot; ein Link zur Seite <a href="http://www.spd.de/start/portal/start.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">spd.de</a> in den AdWords-Anzeigen.
</p>
<p>
Als einzige Partei neben der FDP bewirbt die SPD per AdWords ihren<br />
Spitzenkandidaten. Wer bei Google &quot;Frank Walter Steinmeier&quot; eingibt,<br />
bekommt direkt eine große Anzeige zur Seite <a href="http://www.team-steinmeier.de/">team-steinmeier.de</a> eingeblendet.
</p>
<p>
<b>Die FDP<br />
</b>
</p>
<p>
Die Liberalen nutzen das Konzept der AdWords auch im Service-Bereich.<br />
Um umständliches Suchen nach lokalen FDP-Vetretern zu ersparen, muss<br />
der User nur noch FDP und die eigene Postleitzahl bei Google eingeben.<br />
Anschließend führt in eine AdWord-Anzeige direkt auf die Homepage<br />
seines Direktkandidaten. Insgesamt sicherte sich die FDP dafür <a href="http://www.liberale.de/FDP-startet-Wahlkampf-Offline-und-Online/3239c5218i1p18/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nach eigenen Angaben</a> knapp 16.000<br />
Begriffe bei Google. Der Spitzenkandidat Guido Westerwelle wird mit<br />
einer Anzeige auf <a href="http://www.Guido-Westerwelle.fdp.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">seine Homepage</a> verlinkt.
</p>
<p>
Kurioserweise stieß man bis vor Kurzem auch beim Suchwort<br />
&quot;Atomausstieg&quot; auf die FDP. Und das obwohl sie eigentlich <a href="http://www.wir-klimaretter.de/content/view/3784/70/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">für eine Laufzeitverlängerung plädiert</a>. Die Liberalen hatten sich in die<br />
Suchmaschine eingekauft um den Leuten zu zeigen, &quot;was Sie wirklich<br />
wissen müssen&quot;.
</p>
<p>
<b>Die Grünen<br />
</b>
</p>
<p>
In der letzten Woche vor der Wahl haben die Grünen<br />
ihr AdWords-Programm stark zurückgefahren. So wurde die Buchung von<br />
Begriffen wie &quot;Atomausstieg&quot;, &quot;Atomkraftwerke&quot; und &quot;Netzsperren&quot;<br />
eingestellt. Anzeigen schaltet man noch für die Begriffe<br />
&quot;Parteiprogramm Gruene&quot; und &quot;Bildungspolitik&quot;.
</p>
<p>
<b>Die IG Metall<br />
</b>
</p>
<p>
Eine weitere Auffälligkeit tritt bei den Begriffen CDU, FDP, Angela<br />
Merkel und Guido Westerwelle zutage. Hier bekommt man jeweils <a href="http://www.igmetall.de/wahl">eine Seite</a> der IG Metall eingeblendet. Die Thematik: Schwarz-Gelb als die schlechtestmögliche Koalition für Deutschland.</p>
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		<item>
		<title>GröWaZ: Größte Wahlkampagne aller Zeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 15:21:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtwähler]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
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					<description><![CDATA[Es soll &#34;die größte Wahlkampagne aller Zeiten&#34; werden. Was die Initiatoren auf ihrer <a href="http://waehlengehen.wordpress.com/" target="_blank" title="Die größte Wahlkampagne aller Zeiten" rel="noopener noreferrer">Kampagnenwebseite</a> vollmundig behaupten, fand an diesem Dienstag, 25. August, in Berlin seinen Anfang - zumindest in der Öffentlichkeit. 
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll &quot;die größte Wahlkampagne aller Zeiten&quot; werden. Was die Initiatoren auf ihrer <a href="http://waehlengehen.wordpress.com/" target="_blank" title="Die größte Wahlkampagne aller Zeiten" rel="noopener noreferrer">Kampagnenwebseite</a> vollmundig behaupten, fand an diesem Dienstag, 25. August, in Berlin seinen Anfang &#8211; zumindest in der Öffentlichkeit.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Seit einigen Tagen wurde über die üblichen Web 2.0-Kanäle um rege Teilnahme am Videodreh einer Demonstration geworben. In der Nähe des Reichstagsgebäudes tauchten gegen 9 Uhr morgens die ersten &quot;Demonstranten&quot; mit ihren Bannern und Plakaten auf. Diese waren jedoch weiß und unbeschriftet &#8211; aber das hatte seine Richtigkeit. Die &quot;Demonstration&quot; ist Teil eines Wahlaufruf-Films, den jeder personalisieren kann. Dabei kann der Absender im Spot auftauchen und eine Freundin oder einen Freund direkt ansprechen und sie/ihn bitten, zur Wahl zu gehen.
</p>
<p>
&nbsp;
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<p><center><br />
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</center></p>
<p>
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</p>
<p>
Dass es am Ende nur rund 15 Teilnehmer waren, die sich zur frühen Stunde eingefunden haben, ist für Dietrich Boelter, Chef der Agentur Face2Net kein Problem: &quot;20 bis 25 Leute sind genug, um die richtige Szene zu drehen, den Rest macht die Kamera-Perspektive.&quot; Mit ein paar mehr Interessierten hätte er allerdings schon gerechnet, gibt er gegenüber politik-digital.de zu. Face2Net ist die Agentur, die für die SPD die Online-Kampagne 2009 entwickelt und umgesetzt hat. Gemeinsam mit den Jusos und den Agenturen Micromovie und Panorama3000 hat die Agentur nun auch diese von der SPD finanzierte Aktion konzipiert.
</p>
<p>
<b>&quot;Keine SPD-Werbung&quot;</b>
</p>
<p>
Trotz der offensichtlichen SPD-Nähe legen die Initiatoren Wert auf die Feststellung, dass der Spot keine Wahlwerbung für die Sozialdemokraten darstellen werde. Vielmehr solle er &quot;alle Bürger auf unterhaltsame Weise zum Wählen auffordern&quot;. &quot;Das macht doch sonst keine Partei so selbstlos&quot;, betont Dietrich Boelter. Deutlicher wird da schon ein Teilnehmer der Aktion: &quot;Wir wissen, junge Wähler wählen eher im SPD-Umfeld &#8211; also rot, rot-grün.&quot;
</p>
<p>
<b>Vorbilder Obama und Westerwelle<br />
</b>
</p>
<p>
Der Film, der wie so vieles im deutschen Wahlkampf, sein <a href="http://www.cnnbcvideo.com/taf.shtml?hp=1" target="_blank" title="CNNBC-Video" rel="noopener noreferrer">Vorbild </a>in der Obama-Kampagne in den USA hat, soll rund zehn Tage vor der Wahl den viralen Weg durch das Internet zu den Jungwählern, bzw. &#8211; nichtwählern finden. Micromovie hatte bereits im Mai 2009 die Technik bei der Aktion <a href="http://hauptdarstellergesucht.fdp-fraktion.de/" target="_blank" title="Hauptdarsteller gesucht!" rel="noopener noreferrer">&quot;Hauptdarsteller gesucht!&quot;</a> mit dem FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle eingesetzt.</p>
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		<title>Piratennest für den Wahlkampf</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/piratennest-fuer-den-wahlkampf-4520/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 16:58:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Kampagnenportal <a href="http://www.klarmachen-zum-aendern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.klarmachen-zum-aendern.de</a> startet die Piratenpartei ab dem 24. August in den Bundestagswahlkampf. Mit den hochgetunten Seiten der großen Parteien kann das Portal optisch nicht mithalten, in Sachen Mitmachmöglichkeiten schon.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Kampagnenportal <a href="http://www.klarmachen-zum-aendern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.klarmachen-zum-aendern.de</a> startet die Piratenpartei ab dem 24. August in den Bundestagswahlkampf. Mit den hochgetunten Seiten der großen Parteien kann das Portal optisch nicht mithalten, in Sachen Mitmachmöglichkeiten schon.<!--break--></p>
<p>
Aufgebaut ist die Seite wie ein klassisches Blog, also grafisch einfach und mit chronologisch sortierten Beiträgen. Jeder Beitrag kann kommentiert werden. Wer will, kann schnell und einfach selbst Grafiken, Fotos oder Plakate hochladen &#8211; der Upload-Button prangt direkt auf der Galerie. Im &quot;<a href="http://www.abi007.info/imageupload.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Piratisierer</a>&quot;, nach eigenen Angaben programmiertechnisch &quot;in 15 Minuten hingeschmiert&quot;, kann man dazu das eigene Porträtfoto mit Piratenpartei-Slogans aufhübschen. So ganz trauen die Piraten ihren Unterstützern hier aber nicht: Die Inhalte der Galerie werden von den Administratoren freigeschaltet.
</p>
<p>
<b>Und die Sozialen Netzwerke? </b>
</p>
<p>
Neu in der<br />
Online-Wahlkampfkommunikation ist auch ein Activity-Stream. Der belohnt Webseiten, die den Piraten Besucher zuführen.
</p>
<p>
In einem wesentlichen Punkt unterscheidet sich das Wahlkampf-Piratennest ebenfalls von SPD, CDU und Co.: Während die etablierten Parteien ganz obama-like riesengroß auf ihren Parteihomepages und Kampagnenseiten auf die Profile in den Sozialen Netzwerken wie meinVZ, Xing oder Facebook verlinken, verweist die Piratenpartei nur auf ihr Profil bei Twitter. In den Sozialen Netzwerken haben die hauptsächlich im Internet beheimateten Piraten ohnehin mehr Fans, Freunde oder Unterstützer als die etablierten Parteien.</p>
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		<title>Umfrage: Piraten entern Bundestag</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/umfrage-piraten-entern-bundestag-4466/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 08:58:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Piratenpartei hat einer aktuellen Umfrage zufolge eine Chance, in den Bundestag einzuziehen. Dies berichtet das Magazin Cicero in seiner am 23. Juli erscheinenden August-Ausgabe. Laut einer repräsentativen Erhebung unter 1003 Befragten können sich sechs Prozent &#34;vorstellen&#34;, die neue Partei zu wählen.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Piratenpartei hat einer aktuellen Umfrage zufolge eine Chance, in den Bundestag einzuziehen. Dies berichtet das Magazin Cicero in seiner am 23. Juli erscheinenden August-Ausgabe. Laut einer repräsentativen Erhebung unter 1003 Befragten können sich sechs Prozent &quot;vorstellen&quot;, die neue Partei zu wählen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
35 Prozent der Befragten würden die Piraten nicht wählen. 58 Prozent der Befragten war die Partei unbekannt, die sich fast ausschließlich Internetthemen wie Stopp der Vorratsdatenspeicherung, Veränderung des Urheberrechts oder Kampf gegen Netzzensur <a href="http://www.piratenpartei.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf die Fahnen geschrieben hat</a>.
</p>
<p>
Eine wichtige Hintergrundinformation zur Einordnung der Befragung ist, dass es sich um eine Telefonumfrage des Meinungsforschungsinstitutes Emnid handelt: Bei (nicht-repräsentativen) Online-Votings gibt regelmäßig ein großer Prozentsatz der Teilnehmer an, die Piraten zu wählen.
</p>
<p>
<b>Onliner machen Stimmung für Piraten </b>
</p>
<p>
Im Internet sind die Piraten ohnehin erfolgreicher als die etablierten Parteien. Beim <a href="http://www.meinvz.net/wahlzentrale" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sozialen Netzwerk meinVZ</a> hat die Partei beispielweise mehr Unterstützer als die weiteren im Bundestag vertretenden Parteien. Zu politischen Themen im Netz tauchen regelmäßig Nutzerkommentare auf, die dazu aufrufen, die Piraten zu wählen.
</p>
<p>
Bei den Europawahlen im Juni 2009 erreichte die Piratenpartei in Deutschland 0,9 Prozent der Stimmen, in Schweden wurde ein Pirat in das Europaparlament gewählt. Mit Jörg Tauss sitzt ein von der SPD übergetretener Abgeordneter für die Piraten im Bundestag &#8211; gegen Tauss wird wegen Besitzes von Kinderpornographie <a href="http://www.tagesschau.de/inland/tauss134.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ermittelt</a>. </p>
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		<title>Online-Abstimmung ermittelt FDP-Slogan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 16:36:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Mitbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Über ihre Wahlkampfslogans für die Bundestagswahl ließ die FDP online
in ihrem Parteinetzwerk abstimmen. Der Sieger: &#34;Leistung muss sich lohnen&#34;.<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über ihre Wahlkampfslogans für die Bundestagswahl ließ die FDP online<br />
in ihrem Parteinetzwerk abstimmen. Der Sieger: &quot;Leistung muss sich lohnen&quot;.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Zwölf vorgegebene Vorschläge wie &quot;Steuern runter, Arbeit rauf&quot; oder &quot;Mehr Netto vom Brutto&quot; standen zur Auswahl. Mit 15 Prozent aller rund 4000 Stimmen holte &quot;Leistung muss sich lohnen&quot; den Spitzenplatz. Zusammen mit weiteren erfolgreichen Vorschlägen wird der Slogan nun auf Wahlkampfplakaten in ganz Deutschland zu sehen sein.
</p>
<p>
Die FDP steht mit dieser Aktion nun in einer Reihe mit der <a href="/nutzer-entwerfen-signet-fuer-steinmeier" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD</a> und der <a href="/freie-wahl-fuer-den-piratenspot" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Piratenpartei</a>. Die zwei Parteien legten bereits ebenfalls elementare Wahlkampfkomponenten für die kommende Bundestagswahl in die Hände der User.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Piratenpartei: Absolute Freiheit und Sicherheit im Netz</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/piratenpartei-absolute-freiheit-und-sicherheit-im-netz-4445/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 14:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlprogramme im Internet-Check]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
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					<description><![CDATA[Während für die etablierten Parteien das Internet im Wahlprogramm nur ein Punkt von vielen ist, findet sich bei der Piratenpartei kaum ein anderes Thema als das Web. Aus diesem Grunde werfen wir auch auf  diese relativ neue und kleine Partei einen Blick. 
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während für die etablierten Parteien das Internet im Wahlprogramm nur ein Punkt von vielen ist, findet sich bei der Piratenpartei kaum ein anderes Thema als das Web. Aus diesem Grunde werfen wir auch auf  diese relativ neue und kleine Partei einen Blick. </p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/webcheck_piraten.jpg" alt="Wahlprogramme im Internet-Check" title="Wahlprogramme im Internet-Check" align="left" width="210" height="210" />Am 5. Juli beschloss die Piratenpartei ihr öffentlich erarbeitetes Wahlprogramm. In einem Wikipedia-Ableger konnte jeder eigene Vorschläge einbringen und über das Programm diskutieren. Das Ergebnis: Das Internet ist absolutes Kernthema und die Forderungen der Piraten die radikalsten aller politischen Parteien.
</p>
<p>
<b>Keine Daten für den Staat<br />
</b>
</p>
<p>
Die Piraten fordern einen staatlich gewährleisteten Internetzugang für jeden Bürger. Für den Schutz dieses Zugangs soll ebenfalls der Staat verantwortlich sein. Ein momentan diskutierter Internet-Ausschluss nach strafrechtlichen Vergehen im Internet kommt für sie damit grundsätzlich nicht in Frage. Mit der Forderung eines allgemeinen Kommunikationsgeheimnisses im Web geht eine Ablehnung der Vorratsdatenspeicherung einher.
</p>
<p>
<b>Keine Zensur<br />
</b>
</p>
<p>
Für die Piratenpartei ist ein offenes Internet unabdingbar. Zwar müssten rechtswidrige Inhalte strafrechtlich verfolgt werden, so die Piraten. Sperrlisten und einer Zensurinfrastruktur stehen sie jedoch ablehnend gegenüber. Der Staat müsse vielmehr Plattformen zur freien Meinungsäußerung per Gesetzgebung schützen. Das aktuell geltende Recht würde sein Ziel verfehlen und zu Selbstzensur führen, heißt es im Wahlprogramm. Ferner beinhaltet es die Forderung eines neuen Urheberrechts und freies Zitierrecht für Multimedia-Inhalte im Netz.</p>
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