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		<title>aula &#8211; Gemeinsam Schule gestalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 09:49:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Eigene Ideen einbringen, diskutieren und abstimmen. In Schulen werden die für eine Demokratie so wichtigen Elemente im Alltag oft vernachlässigt. Das möchte „aula&#8221; nun ändern. In dem von Marina Weisband geleiteten Projekt sollen SchülerInnen die Möglichkeit erhalten, ihr eigenes schulisches Umfeld mithilfe eines Online-Demokratie-Tools aktiv zu gestalten.</p>
<p>„Ausdiskutieren und Live Abstimmen“ – das verbirgt sich hinter dem Projektnamen aula. SchülerInnen ab der fünften Jahrgangsstufe dürfen sich aktiv in die Gestaltung ihrer Schule einbringen und dabei demokratisches Handeln selbst erproben. Hierzu können sie Ideen vorlegen, diskutieren, verbessern und schlussendlich über sie abstimmen. Ziel soll es sein, die passive, konsumierende Haltung hinter sich zu lassen und zu einem aktiven Gestalter der eigenen Umgebung zu werden.</p>
<p>Eines der größten Probleme der Einbindung von SchülerInnen in die Schulpolitik sind oft die begrenzten Unterrichtspläne und Räumlichkeiten. Deshalb soll aula nicht nur im Unterricht, sondern auch auf einer Online-Plattform unter Nutzung eines Liquid Democracy-Tools stattfinden. Über Schulcomputer, eigene PCs sowie mobile Geräte haben die SchülerInnen jederzeit Zugang zur Software.</p>
<h3>Verantwortung übernehmen: Liquid Democracy</h3>
<p>Im Vorfeld des Projekts legen Schülervertretung, Elternvertretung, Kollegium und Schulleitung einen gemeinsamen Rahmenvertrag über die Themen der Beteiligung fest. Innerhalb dieser Grenzen können SchülerInnen Ideen auf der eingerichteten Plattform einbringen. Nach einer ausführlichen Diskussion und möglichen Einbindung von Verbesserungsvorschlägen wird die Idee zur Abstimmung gestellt. Jede Schülerin und jeder Schüler hat eine Stimme und kann für oder gegen den Vorschlag votieren.</p>
<p>Der Clou: Man darf seine Stimme auch an eine beliebige andere Person delegieren, die hierdurch ein größeres Stimmgewicht erhält. Diese Übertragung kann jederzeit zurückgenommen, neu vergeben oder weitergereicht werden. Das ist das Prinzip der Liquid Democracy, einer Mischform aus direkter und repräsentativer Demokratie. Dieser Prozess soll in den Jugendlichen die Reflexion über eigene Wünsche und Interessen, eigene und fremde Kompetenzen sowie deren Grenzen fördern. Die Software ermöglicht es, alle Kinder mit ins Boot zu holen. Gleichzeitig protokolliert und strukturiert sie den Prozess und hält sämtliche Ergebnisse fest. Das Projekt wird mit einer didaktischen Erläuterung der zugrundeliegenden politischen Theorie verbunden, wofür neben der Software ein vorbereitendes und begleitendes Manual bereitgestellt wird.</p>
<h3>Projektstart unter Leitung von Marina Weisband</h3>
<p>Das Projekt wird von politik-digital e.V., unter Leitung von Marina Weisband, durchgeführt und von der Bundeszentrale für politische Bildung unterstützt. Der Verein Liquid Democracy e.V. ist für die Erstellung der Software zuständig. „Das Hauptziel des Projektes ist es, einen didaktischen Rahmen zu geben, in dem Kinder schon lernen, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen, Kompromisse zu schließen und auch zu sehen, dass bestimmte Wünsche Kosten haben“, so Weisband.</p>
<p>Ab Januar 2016 beginnt die Einführungsphase für beteiligte LehrerInnen sowie interessierte Eltern. Ab August 2016 soll aula erstmals zum Einsatz kommen und in eine einjährige Pilotphase starten. Interessierte LehrerInnen, SchulleiterInnen oder gerne auch SchülerInnen, die ihre Schule aktiv mitgestalten wollen, können sich an folgende Mailadresse wenden: info@aula.de.</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-2"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="vc_row style-color-xsdn-bg vc_custom_1637830239283 border-color-wvjs-color row-internal row-container" style="border-style: dashed;border-top-width: 1px ;border-right-width: 1px ;border-bottom-width: 1px ;border-left-width: 1px ;"><div class="row single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-child"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_center column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell single-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-small" ><p style="text-align: center;">Wenn Sie diesen Text lesen können, werden unsere externen Inhalte möglicherweise durch Ihre Datenschutzeinstellungen blockiert. Wenn Sie Ihre Einstellungen anzeigen oder ändern möchten, können Sie dies in den <a href="#" class="gdpr-preferences "> Datenschutzeinstellungen </a> tun.</p>
<p>
</div></div></div></div></div></div></div></div></div>
</div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-2" data-row="script-row-unique-2" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-2"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-3"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><strong>Bild:</strong> <a href="http://www.politik-digital.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-3" data-row="script-row-unique-3" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-3"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-5"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-5" data-row="script-row-unique-5" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-5"));</script></div></div></div>
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		<title>Spenden im Netz fürs Netz – ein Überblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob Werlitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2014 15:17:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Netzpolitik und digitale Bürgerrechte – ein Nischenthema für Nerds und Netzaffine oder die größte Herausforderung unserer gegenwärtigen Gesellschaft? Irgendwie stimmt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Spenden.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-140483" alt="Spenden" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Spenden.png" width="640" height="338" /></a>Netzpolitik und digitale Bürgerrechte – ein Nischenthema für Nerds und Netzaffine oder die größte Herausforderung unserer gegenwärtigen Gesellschaft? Irgendwie stimmt ja beides. Während sich die Zivilgesellschaft zu Themen rund um das Internet immer besser organisiert, fehlt der wachsenden Anzahl an Akteuren in vielen Fällen die breite, leider auch finanzielle, Unterstützung. Doch worüber finanzieren die Organisationen sich stattdessen, wie akquirieren sie Spenden und worin unterscheiden sie sich in Finanzierung und Struktur? Ein Überblick über die Netzaktiven und Aktiven im Netz.<br />
Mit seiner <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3hbEWOTI5MI&amp;feature=kp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Rede zur Lage der Nation“</a> auf der diesjährigen re:publica ging es Sascha Lobo auch darum, eine Diskussion über Internet-Aktivismus und dessen chronische Unterfinanzierung anzustoßen. Knackpunkt ist dabei häufig die mangelnde Bereitschaft der Sympathisanten, sich auch tatkräftig oder mittels Spenden zu engagieren. Um den ewigen Status als „Hobby-Lobby“ zu überwinden, müssten die Netzorganisationen ihre Finanzierung jedoch umso mehr auf ein festeres Fundament stellen &#8211; unabhängig und jenseits von Zeitdruck und ökonomischen Zwängen.<br />
Wo also liegt das Problem? Sind die Menschen tatsächlich nicht bereit, netzpolitisches Engagement zu unterstützen? Fehlt es an öffentlichkeitswirksamen Narrativen, handfesten Bedrohungen oder dem Bewusstsein für die Bedeutung netzpolitischer Themen? Oder mangelt es an Professionalität in der Öffentlichkeitsarbeit und Spendenakquise der Organisationen und Vereine?<br />
Unter dem Motto <em>„Was kostet die Demokratie?“</em> wollen wir herausfinden, wie es denn nun konkret um die Spendenbereitschaft der Netzinteressierten bestellt ist und welchen Anteil Spenden in den Einnahmen der führenden Netzorganisationen haben. Wir versuchen einen besseren Einblick in die Finanzierung spendengestützter Netzorganisationen zu gewähren und die Mittelverwendung  verstärkt zu thematisieren. Mit diesem Beitrag wollen wir die Debatte über Defizite, Möglichkeiten und Professionalisierungsbedarf der Organisationen, zu der wir auch unsere zählen, fortsetzen.</p>
<h3>Wie ist das bei uns?</h3>
<p>Aus eigener Erfahrung mit unserer Arbeit für <b>politik-digital e.V.</b> können wir sagen, dass Spenden mit unter 5.000 Euro im Jahr gegenüber 350.000 Euro Gesamteinnahmen nur minimal zu unserer Finanzierung beitragen. Stattdessen sind wir in unserer Arbeit auf alternative  Finanzierungsmodelle angewiesen. So generieren wir einen Großteil der Einnahmen durch Dienstleistungen in den Bereichen Redaktion und Live-Kommunikation. Damit finanzieren wir u.a. die Redaktion und den Betrieb von politik-digital.de als verlagsunabhängige und parteienübergreifende Informations-, Kommunikations- und Partizipationsplattform zum Thema Politik und Internet.<br />
Auftraggeber der Dienstleistungen sind beispielsweise die Bundeszentrale für politische Bildung (<a href="http://www.bpb.de/politik/wahlen/europawahl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Dossier zur Europawahl</a>), das Bundesministerium für Bildung und Forschung (<a href="http://www.ganztagsschulen.org/">http://www.ganztagsschulen.org/</a>), die <a href="http://www.test.de/suche/?q=chat&amp;ff=P3F1ZXJ5PWNoYXQmY2hhbm5lbD1kZSZmb2xsb3dTZWFyY2g9OTk3NSZmb3JtYXQ9WE1M0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stiftung Warentest</a> oder der Deutsche Akademische Austauschdienst (<a href="https://www.study-in.de/de/community/chat/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DAAD</a>). Mit der <a href="http://digitale-buergersprechstunde.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitalen Bürgersprechstunde</a> (DBS) wird außerdem eines unserer Projekte in Teilen von Google Deutschland mit unterstützt.<br />
Fundraising betreibt der Verein nur in geringem Maße. Zwar wird für die DBS gezielt um Zuschüsse und Spenden geworben, darüber hinaus beschränkt sich die Akquise allerdings auf wenig prominente <a href="http://verein.politik-digital.de/spenden/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spendenaufrufe auf unserer Seite</a>.<br />
Wir fragten bei insgesamt 12*<ins cite="mailto:SimonePoldi" datetime="2014-06-17T17:41"></ins><ins cite="mailto:SimonePoldi" datetime="2014-06-17T17:41"></ins> Vereinen, Organisationen und Initiativen im Bereich der Netzpolitik und des Netz-Aktivismus nach, um Einblicke in den Status Quo der Spendenbereitschaft zusammenzutragen und Lobos Klage mit den notwendigen Fakten zu unterlegen. In sieben Fragen baten wir sie um Auskunft darüber, wie hoch ihre Spendeneinnahmen (auch gegenüber alternativen Einnahmequellen) sind, woher diese größtenteils stammen und auf welche Weise bzw. wie aufwendig sie um Spenden werben. Antworten erhielten wir von acht der angeschriebenen Organisationen. In einem Fall konnten wir die Informationen teilweise selbst recherchieren.</p>
<h3>Netzpolitik: Ein heterogenes Feld</h3>
<p>Nach einem ersten Blick auf die Antworten wird zunächst eines deutlich: So unterschiedlich die von uns adressierten Akteure in Struktur, Aktivitäten und Inhalten sind, so vielfältig sind auch ihre Finanzierungsmodelle. Während sich einige Vereine vorrangig über ihre Mitgliederbeiträge und somit relativ solide finanzieren können, sind andere Organisationen sehr viel mehr von Spenden abhängig. Andere wiederum finanzieren sich teilweise über Dienstleistungen oder konkrete Kampagnenzuschüsse. Außerdem muss unterschieden werden zwischen Organisationen, die vor allem von Großspendern wie Stiftungen oder gar Unternehmen getragen werden, und jenen, die vor allem Einzelpersonen ansprechen. Im Folgenden haben wir versucht entlang dieser Differenzierungen das Feld der im Netz aktiven und netzpolitischen Organisationen zu skizzieren und ihren Praktiken der Spendenakquise gegenüberzustellen.</p>
<hr />
<p>[expand title=&#8221;<strong>Digitalcourage</strong>&#8220;]<br />
Jenseits der Berliner Hauptstadtblase verrichten beispielsweise die Netzaktivisten von <a href="http://digitalcourage.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Digitalcourage</b> <b>e.V.</b></a> (vormals FOEBUD) seit 1987 ihre Arbeit in Bielefeld. In ihrem Engagement für „<a href="https://digitalcourage.de/ueber-uns" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bürgerrechte, Datenschutz und eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter</a>“ richten sie sich mit verschiedenen Aktionen, Projekten und Initiativen an die Öffentlichkeit.<br />
Hier machten im Geschäftsjahr 2012 (<a href="https://digitalcourage.de/ueber-uns/transparenzbericht-wer-steht-hinter-digitalcourage-und-wie-verwenden-wir-die-spenden" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Transparenzbericht</a>) die erwirtschafteten Einnahmen etwa 20 Prozent der Gesamteinnahmen von ca. 315.000 Euro aus, Mitgliedsbeiträge etwa 11 Prozent, Einzelspenden ca. 30 Prozent sowie Großspenden und Zuschüsse  41 Prozent. Eine besondere Rolle nehmen bei Digitalcourage gezielte Bezuschussungen im Rahmen der <a href="https://www.bigbrotherawards.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Big Brother Awards</a> ein. Die Abhängigkeit von Spenden und Zuschüssen kann damit insgesamt als hoch angesehen werden.<br />
Der Verein ist allerdings darum bemüht, sein finanzielles Fundament vor allem über Kleinspenden zu stützen, die für einen breiteren Rückhalt in der Gesellschaft stehen. Dazu ist es laut eigener Aussage insbesondere wichtig, auch jenseits der netzaffinen Community Geldgeber zu gewinnen. Dennoch setzen die Bielefelder vor allem auf klassische Spendenaufrufe in ihrem Newsletter, in ihren Druckmaterialien und auf <a href="https://digitalcourage.de/spende" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ihrer Homepage</a>. Darüber hinaus werden Stiftungen und weitere korporative Geldgeber gezielt und projektbezogen angeschrieben. Gegen externes Fundraising hat man sich hier jedoch bewusst entschieden und integriert die Akquise stattdessen in die alltäglichen Bürotätigkeiten, um Wissen und Ressourcen innerhalb des Vereins zu belassen. Darüber hinaus wurde ein Fundraisingberater hinzugezogen, um das Team in diesem Bereich weiter zu schulen.<br />
Abhängigkeit von Spenden und Zuschüssen: hoch<br />
Mitgliederbeiträge: mittel<br />
Anteil der Großspender: mittel<br />
Anteil von Unternehmensspenden: gering<br />
Akquise-Bemühung: mittel<br />
[/expand]<br />
&nbsp;<br />
[expand title=&#8221;<strong>Internet Gesellschaft Collaboratory</strong>&#8220;]<br />
Eine völlig andere Finanzstruktur findet sich beim <a href="http://www.collaboratory.de/w/Hauptseite" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Internet &amp; Gesellschaft Collaboratory e.V.</b></a>, das aber auch andere Ziele verfolgt. Als „ <a href="http://www.collaboratory.de/w/%C3%9Cber_uns" target="_blank" rel="noopener noreferrer">offene Experten- und Interventionsplattform</a>“ will das CoLab vor allem dazu dienen, interdisziplinär und praxisbezogen neue Diskussionen und Projekte in der digitalen Gesellschaft anzustoßen.  Der junge Verein (Gründungsjahr 2012) zehrt noch von einer Anschubfinanzierung des Initiators Google Deutschland und war auch im vergangenen Jahr weiterhin stark auf die Spenden des Konzerns angewiesen (56,7 Prozent der Gesamteinnahmen). Die restliche Finanzierung errechnet sich durch einen Jahresübertrag, nicht-monetäre Zuwendungen und  zu 11,3 Prozente über projektbezogene Kostenbeteiligungen (u.a. Bertelsmann Stiftung, Wikimedia). Kleinspender stehen hingegen  bislang noch kaum auf der Geberliste des Vereins (unter 5 Prozent). Darüber hinaus profitiert das CoLab projektbezogen auch von der engen Zusammenarbeit und dem Austausch mit anderen Organisationen.<br />
Entsprechend seiner Finanzierungsstruktur adressiert das Collaboratory vornehmlich Unternehmen und Stiftungen, die im selben Feld tätig sind, „d.h. mit dem Internet oder weitestgehend mit dem digitalen Wandel in Berührung stehen.“ Neben dem obligatorischen Spendenaufruf auf der Webseite und einem Eintrag bei <a href="https://www.boost-project.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">boost-project.com</a>, werden diese gezielt angeworben, häufig auch im Rahmen konkreter Projektfinanzierung (Sponsoring). Insgesamt verwendet der Verein 40-50 Prozent seiner Personalausgaben auf Fundraising.<br />
Abhängigkeit von Spenden und Zuschüssen: hoch<br />
Mitgliederbeiträge: gering<br />
Anteil der Großspender: hoch<br />
Anteil von Unternehmensspenden: hoch<br />
Akquise-Bemühung: hoch<br />
[/expand]<br />
&nbsp;<br />
[expand title=&#8221;<strong>Digitale Gesellschaft</strong>&#8220;]<br />
Die <a href="https://digitalegesellschaft.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Digitale Gesellschaft</b></a> gründete sich 2010 und wurde auf der re:publica 2011 der Netz-Öffentlichkeit vorgestellt. Seitdem hat der eingetragene Verein einen stabilen Stamm an <a href="https://digitalegesellschaft.de/foerdermitglied/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fördermitgliedern</a> aufgebaut, der sein finanzielles Rückgrat bildet. Durch konstante monatliche Mitgliedsbeiträge von mindestens 5 Euro und durchschnittlich 5-10 Euro verschaffen die Fördermitgliedschaften den Netzaktivisten eine gewisse Planungssicherheit. Darüber hinaus spielen traditionelle Kleinspenden eine große Rolle. Insgesamt kam die Organisation im Jahr 2011 somit auf eine Spendensumme von knapp 13.500 Euro, wie dem aktuellen <a href="https://digitalegesellschaft.de/uber-uns/transparenz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Transparenzbericht</a> zu entnehmen ist. Die zweite große Säule der Finanzierung bilden Großspenden von Stiftungen. Seit Mai 2013 beispielsweise empfängt der Verein eine Förderung der <a href="http://www.opensocietyfoundations.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stiftungsgruppe Open Society Foundations</a>, die im vergangenen Jahr jede Spendeneinnahme des Vereins mit einem Euro bezuschusst hat. Auch konnte die Bridge-Stiftung zwischen 2012 und 2013 dafür gewonnen werden, die <a href="http://echtesnetz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kampagne der Digitalen Gesellschaft zur Netzneutralität</a> mit 9.500 Euro zu unterstützen.<br />
Bereits auf ihrer Startseite wirbt die Digitale Gesellschaft sehr prominent um Fördermitglieder. „Arbeit für digitale Bürgerrechte kostet Zeit und Geld“, heißt es dort. Angesichts der geringen Anzahl hauptberuflicher und voller Arbeitsstellen betreibt der Verein kein aufwendiges oder professionelles Fundraising, sondern bindet den Spendenappell stattdessen <a href="https://digitalegesellschaft.de/spenden/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf der Webseite</a> und in Publikationen ein. Außerdem bemüht man sich stetig, bestehende Förderungen zu erhalten bzw. zu verlängern, und um neue Förderpartnerschaften projektbezogen zu werben.<br />
Abhängigkeit von Spenden und Zuschüssen: hoch<br />
Mitgliederbeiträge: mittel<br />
Anteil der Großspender: hoch<br />
Anteil von Unternehmensspenden: gering<br />
Akquise-Bemühung: hoch<br />
[/expand]<br />
&nbsp;<br />
[expand title=&#8221;<strong>netzpolitik.org</strong>&#8220;]<br />
<a href="https://netzpolitik.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>netzpolitik.org</b> </a> versteht sich selbst als „<a href="https://netzpolitik.org/about-this-blog/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Plattform für digitale Bürgerrechte</a>“ und besteht in seiner derzeitigen  Form seit dem Jahr 2004. Mit seiner  journalistischen Arbeit bewegt sich der Verein an der Schnittstelle von Internet, Gesellschaft und Politik. Dabei finanziert er sich nach eigener Aussage über mehrere Quellen: zum einen über Werbung, Gastbeiträge in anderen Medien und Einnahmen aus externen Vorträgen der Autoren, zum anderen über die Community, also<a href="https://netzpolitik.org/spenden/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> spendenbasiert</a>. Allerdings reichen die Einnahmen über die zuerst genannten klassischen Finanzierungsmodelle nicht aus. Dementsprechend sind die Netzpolitik-Experten zusätzlich auf Spenden angewiesen, um sich unabhängig und angemessen mit ihren Themen auseinandersetzen zu können.<br />
2013 startete man aufgrund des systematisch unausgeglichenen Haushaltes eine <a href="https://netzpolitik.org/2013/was-wollen-wir-mit-mehr-finanzierung-schaffen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spendenkampagne und -Debatte</a>  innerhalb der eigenen Community und legte im Zuge dessen auch <a href="https://netzpolitik.org/wp-upload/Infografik_netzpolitik_klein-725x1024.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die eigene Finanzierung</a> offen. Ziel sollte es unter anderem sein, die Leser davon zu überzeugen, so genannte Freiwilligen-Abonnements abzuschließen. Ein erstes positives <a href="https://netzpolitik.org/2014/unser-vermarktungsdilemma-teil-2-freiwillige-finanzierung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fazit</a> zog netzpolitik.org-Gründer Markus Beckedahl  zu Beginn dieses Jahres: Seit dem Appell verfügt der Verein über relativ kontinuierliche Spendenzuflüsse von etwa 5.500 Euro monatlich und konnte dadurch sogar eine zusätzliche Halbtagsstelle finanzieren. Entsprechend ist und bleibt netzpolitik.org sehr stark auf die Spendenbereitschaft seiner Nutzer angewiesen.<br />
Abhängigkeit von Spenden und Zuschüssen: hoch<br />
Mitgliederbeiträge: hoch<br />
Anteil der Großspender: mittel<br />
Anteil von Unternehmensspenden: gering<br />
Akquise-Bemühung: mittel<br />
[/expand]<br />
&nbsp;<br />
[expand title=&#8221;<strong>abgeordnetenwatch.de</strong>&#8220;]<br />
Ein etwas anderes Ziel verfolgt <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Abgeordnetenwatch.de</b></a>. Die Organisation will einen  „direkten Draht von Bürgerinnen und Bürgern zu den Abgeordneten und Kandidierenden“  herstellen. Auch darüber hinaus setzt sich die Organisation für öffentlichen Dialog, Transparenz und die Verbindlichkeit von Politik ein.<br />
Das organisationale Konzept  sticht in gewisser Weise aus dem Feld der politischen Netzorganisationen heraus. Abgeordnetenwatch.de versteht sich als Sozialunternehmen und verfügt über eine bei Sozialunternehmen immer beliebtere Hybridstruktur, sprich eine Doppelstruktur aus Verein und GmbH: Die GmbH übernimmt  als technischer Dienstleister Aufträge für den Verein und stellt sie diesem in Rechnung. Im Jahr 2013 betrug der Wert dieser Dienstleistungen 73.471 Euro. Weitere Einnahmequellen der GmbH sind Medienpartner und Dienstleistungen für Partnerprojekte im Ausland sowie Gebühren für erweiterte Profile, die Kandidaten im Vorfeld von Wahlen angeboten werden.  Die Basisprofile der gewählten Abgeordneten sind jedoch ausschließlich spendenfinanziert. Die GmbH erreichte auf diese Weise im Jahr 2013 Gesamteinnahmen in Höhe von 236.107 EUR. 24 Prozent davon machten Einnahmen aus Profilerweiterungen für Kandidaten aus.<br />
Der Verein finanziert sich über Förderbeiträge, Kleinspenden, Stiftungszuwendungen und Kooperationen und erreichte <a href="https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/mehr/finanzierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">im Jahr 2013</a> Einnahmen in Höhe von 368.393 EUR. Während die Zuwendungen von Stiftungen in den vergangenen Jahren leicht schwankten (und zuletzt sanken), ist die Zahl der Kleinspender stetig gestiegen und erreichte zuletzt einen Wert von 265.383 Euro (72 Prozent der Vereinseinnahmen).<br />
Seit 2013 existiert eine Stelle für Fundraising (neben sechs weiteren Festangestellten, den zwei Geschäftsführern und einer Vielzahl freier Mitarbeiter). Darüber hinaus bittet der Verein über den Newsletter und den Spenden-Button auf der Startseite um Zuwendungen. Zumindest 5 Prozent seiner Einnahmen konnte der Verein durch Kooperationszuschüsse zu Einzelprojekten decken.<br />
Abhängigkeit von Spenden und Zuschüssen: hoch<br />
Mitgliederbeiträge: hoch<br />
Anteil der Großspender: mittel<br />
Anteil von Unternehmensspenden: gering<br />
Akquise-Bemühung: hoch<br />
[/expand]<br />
&nbsp;<br />
[expand title=&#8221;<strong>Liquid Democracy</strong>&#8220;]<br />
An der Schnittstelle von Politik und BürgerInnen angesichts einer veränderten Kommunikationsinfrastruktur arbeitet auch der Verein <a href="https://liqd.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Liquid Democracy e.V.</b></a> Der Verein bemüht sich durch die Bereitstellung von Software und Knowhow darum, <a href="https://liqd.net/about/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">demokratische Partizipation und Teilhabe zu befördern</a>.<br />
Die Einnahmen und Ausgaben des Vereins sind entsprechend der Organisationsphilosophie sehr transparent und <a href="https://liqd.net/about/transparency/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">online zugänglich</a>. Die Finanzierung teilt sich auch hier in unterschiedliche Geschäftsbereiche auf:  in den ideellen Bereich, den Zweckbetrieb sowie den steuerrechtlichen Geschäftsbereich. Die <a href="https://liqd.net/projekte/adhocracy-de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">freie Software Adhocracy</a> konnte in den vergangenen Jahren konstant einen Mehrwert erzeugen (2011: ca. 1.000 Euro und 2012/2013 bereits über 5.000 Euro). Auch die Einnahmen aus Beratungsleistungen und Software- Anpassungen konnten entsprechende Gewinne generieren (etwa 6.000 Euro für 2013).<br />
Interessant ist insbesondere der ideelle Bereich: Zuwendungen im Rahmen des <a href="http://policycompass.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EU-Projekts „Policy Compass“</a> (158.656,10 Euro) und <a href="http://www.stark-gemacht.de/de/aktuelles/meldungen/4start/gruenes_licht_erste_runde.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">“Aktiv mitentscheiden</a> (10.200,32Euro) beliefen sich 2013 auf zusammen rund 169.500 Euro. An Spenden hat der Verein im selben Zeitraum etwa 4.000 Euro eingenommen. Mitgliederbeiträge beliefen sich auf ca. 2.400 Euro. Im Vorjahr waren die Spendeneinnahmen mit 8.000 Euro wesentlich höher und die Mitgliederbeiträge nur geringfügig geringer. Auch von 2011 auf 2012 war das Spendenaufkommen stark gesunken (um 14.000 Euro), während die Mitgliedsbeiträge zumindest etwas zunahmen (um ca. 550 Euro). Bis auf das Jahr 2013 verzeichnete der ideelle Bereich zumeist ein Defizit.<br />
Laut eigner Aussage sind die Spender bei Liquid Democracy vor allem Einzelpersonen, die lediglich über den Spendenaufruf auf der Homepage dazu motiviert werden. Darüber hinaus unternimmt der Verein keine Bemühungen und investiert entsprechend auch nicht in professionelles Fundraising. Die Abhängigkeit von Spenden muss  im Vergleich zum gut laufenden Zweck- und Geschäftsbetrieb dementsprechend als sehr gering eingeschätzt werden.<br />
Abhängigkeit von Spenden und Zuschüssen: gering<br />
Mitgliederbeiträge: gering<br />
Anteil der Großspender: hoch<br />
Anteil von Unternehmensspenden: gering<br />
Akquise-Bemühung: gering<br />
[/expand]<br />
&nbsp;<br />
[expand title=&#8221;<strong>Transparency International Deutschland</strong>&#8220;]<br />
Schon etwas länger im Geschäft sind die Transparenzverfechter von <a href="http://www.transparency.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Transparency International Deutschland </b></a>. Seitz 1993 engagiert sich der gemeinnützige Verein gegen Korruption und Missbrauch.  Dazu will die Organisation <a href="http://www.transparency.de/UEber-uns.44.0.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nach eigener Aussage</a> „Akteure aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zur Schaffung von Transparenz zusammenbringen“.<br />
Der Verein kann auf einen breiten und stetig wachsenden Mitgliederstamm setzen, wodurch Einnahmen zwischen 78.240 Euro (2011) und 87.040 Euro (2013) entstanden. Noch stärker fallen Mitgliedsbeiträge korporativer Mitglieder ins Gewicht, und zwar mit 110.900 Euro (2013). Die Spendeneinnahmen lagen im selben Zeitraum mit zwischen 40.331 Euro (2013) und maximal 72.895 Euro (2012) darunter und nahmen damit einen Anteil von lediglich 10-20 Prozent der Gesamteinnahmen ein. Davon sind wiederum 20-30 Prozent Kleinspender. Obgleich die Spenden nicht den maßgeblichen Teil der Finanzierung bei TI Deutschland ausmachen, stellen sie doch einen elementaren Bestandteil der Finanzstruktur dar.<br />
Die Spendenakquise richtet sich hier vor allem an Privatleute, aber es werden auch Unternehmen erreicht. In Fundraising wird allerdings nicht gezielt und direkt investiert, stattdessen wird <a href="http://www.transparency.de/Spende.1259.0.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">über die Website</a> sowie über ein alljährliches Mailing zu Weihnachten und über Spendenaufrufe in den Publikationen, im Newsletter und der Mitgliederzeitschrift um Spenden geworben.<br />
Abhängigkeit von Spenden und Zuschüssen: mittel<br />
Mitgliederbeiträge: hoch<br />
Anteil der Großspender: hoch<br />
Anteil von Unternehmensspenden: mittel<br />
Akquise-Bemühung: mittel bis hoch<br />
[/expand]<br />
&nbsp;<br />
[expand title=&#8221;<strong>Wikimedia Deutschland</strong>&#8220;]<br />
Ein ähnlich etablierter Akteur ist <a href="http://wikimedia.de/wiki/Hauptseite" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Wikimedia Deutschland</b></a>. Der gemeinnützige Verein hat sich der Förderung freien Wissens verschrieben, arbeitet eng mit der Wikimedia Foundation zusammen und unterstützt vielzählige Projekte in diesem Bereich. Das wohl bekannteste ist die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online Enzyklopädie Wikipedia</a>. Wikimedia finanziert sich fast ausschließlich über Spenden (2012: 91,43 Prozent, 2013: 85,53 Prozent), zu einem geringen Teil auch durch Mitgliederbeiträge (2012: 4,3 Prozent, 2013: 8,52 Prozent) und im Schnitt nur zu etwa 5 Prozent über andere Erlöse. Im Fall von Wikimedia Deutschland sprechen wir tatsächlich von jährlichen <a href="http://wikimedia.de/images/a/a0/Wmde_jb_2013_RZ_web.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spendeneinnahmen</a> im Millionenbereich.<br />
Die Spenden stammen zum allergrößten Teil von „Klein- und Kleinstspendern“. Nach eigener Aussage belief sich die durchschnittliche Spende im Zuge der letzten Kampagne auf eine Höhe von 22 Euro. Nur selten erreichen die Organisation Spenden im vierstelligen Bereich. Eine Ausnahme bilden einzelne Projekte wie Wikidata, für die auch größere Zuschüsse von Stiftungen erlangt werden konnten. Andere Projekte werden über Drittmittel finanziert, beispielsweise die <a href="http://wikimedia.de/wiki/Bildungsprojekte/OERde13" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OER-Konferenz</a> (Open Educational Resources) , für die zudem verschiedene Sponsoren gewonnen werden konnten.<br />
Da die Kleinspenderschaft eine so große Rolle spielt, steckt der Verein viele Ressourcen in das Fundraising. Ein Blick in das <a href="http://wikimedia.de/wiki/Mitarbeitende" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mitarbeiterregister</a> zeigt, dass hierfür 2,7 Vollzeitstellen, unterstützt von vier  Werkstudenten, angestellt sind. Wikimedia setzt auf gezielte Kampagnen, um Kleinspenden seiner Nutzer einzuwerben.<br />
Abhängigkeit von Spenden und Zuschüssen: hoch<br />
Mitgliederbeiträge: gering<br />
Anteil der Großspender: gering<br />
Anteil von Unternehmensspenden: gering<br />
Akquise-Bemühung: hoch<br />
[/expand]<br />
&nbsp;<br />
[expand title=&#8221;<strong>Open Knowledge Foundation</strong>&#8220;]<br />
Keine Antworten, aber dafür einen ausführlichen <a href="http://okfn.de/about/#Ttigkeitsberichte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tätigkeitsbericht in Netz</a> konnte zur <b>Open Knowledge Foundation </b>zur Rate gezogen werden. Die Daten-Aktivisten verfügen über eine prozentual geringe Mitgliederförderung (5.000 Euro), die nur 1,5 Prozent der Gesamteinnahmen 2013 ausmachte. Spenden fielen mit ca. 29.000 Euro zumindest zu 8,4 Prozent ins Gewicht. Den größten Anteil nehmen Zuschüsse zu gezielten Projekten wie <a href="http://ec.europa.eu/information_society/apps/projects/factsheet/index.cfm?project_ref=325091" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eCloud</a> oder <a href="http://www.big-project.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BIGData</a> ein, die insgesamt 250.000 Euro (72,1 Prozent) einbrachten. Dem stehen anderweitige geschäftliche Einnahmen von circa 62.500 Euro (18 Prozent) gegenüber. 2012 hingegen waren die Gesamteinnahmen noch wesentlich geringer  (etwa 130.000 Euro) Das ähnlich hohe Spendenaufkommen (29.000 Euro) trug in diesem Jahr zu immerhin über 20 Prozent dazu bei. Die OKFN funktioniert also, wie viele der aufgeführten Organisationen auch, durch eine Mischfinanzierung. Dabei wird versucht die Fixkosten möglichst zu minimieren und projektgebunden zu arbeiten.<br />
Spendenakquise betreibt die Open Knowledge Foundation über <a href="http://okfn.de/support/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ihre Seite</a> und <a href="https://www.betterplace.org/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">betterplace.org</a>. Gleichzeitig wird sehr stark projektbezogen <a href="http://okfn.de/projects/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">um Beteiligungen geworben</a>. Für Fundraising existiert zudem eine halbe Stelle und es wird im <a href="http://okfn.de/wp-content/blogs.dir/21/files/2011/01/OKFDE-Taetigkeitsbericht-2012.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tätigkeitsbericht 2012</a> als Zielsetzung  im Rahmen diverser Projekte erwähnt<br />
[/expand]</p>
<hr />
<h3>Unterm Strich</h3>
<p>Wie eingangs angedeutet, weisen die Befunde auf eine Vielfalt an Organisations- und Finanzstrukturen hin. Dennoch haben wir im Folgenden versucht, ein wenig Ordnung in das netzpolitische und -aktive Feld zu bekommen. Zentral werden hierfür die bisherigen Kategorien sein: Spendenabhängigkeit, Spendenherkunft und Spendenakquise.<br />
Um dem Leser einen Überblick über die Organisationen zu verschaffen und die Ergebnisse der Recherche auch visuell aufbereiten zu können, haben wir versucht, die untersuchten Akteure (beschränkt auf ihre Vereinstätigkeiten) entlang bestimmter Kategorien grob einzuteilen.*<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Graph_Spenden.png"><img decoding="async" class=" wp-image-140493  " alt="Eigene Darstellung" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Graph_Spenden.png" width="600" height="404" /></a><br />
<em>*Den Kategorien: Abhängigkeit von Spenden und Zuschüssen; Höhe der Mitgliederbeiträge; Anteil der Großspender; Anteil von Unternehmensspenden sowie Grad der Akquise-Bemühung wurde wurden die Werte gering, mittel oder hoch zugeordnet.</em><br />
Die <b>Abhängigkeit von Spenden</b> ist für die untersuchten Akteure allgemein sehr hoch. Viele Organisationen sind <i>nahezu vollständig</i> auf Spenden und Zuschüsse angewiesen, beispielsweise das Co:llaboratory, Wikimedia oder die Open Knowledge Foundation. Mit <i>geringen Einnahmen</i> können zumindest netzpolitik.org (über Werbung und Gastreden bzw. -Beiträge)  oder Digitalcourage (Online-Shop) zu ihrem Einnahmen beitragen.<br />
Speziell ist die Situation von Liquid Democracy und Abgeordnetenwatch, die ihre Vereinsstruktur jeweils um eine <i>geschäftstätige GmbH</i> erweitert haben. Diese Doppelstruktur macht sie jedoch nicht gänzlich unabhängig von Spenden. So finanziert sich die GmbH Parlamentenwatch z.B. vor allem über die Dienstleistungen gegenüber dem Verein. Bei Liquid Democracy hingegen erzeugt die GmbH durch externe Dienstleistungen erhebliche Zusatzeinnahmen.<br />
Eine weitere zentrale Möglichkeit, neben selbst generierten Einnahmen und sporadischen Spenden Einnahmen zu erhalten, sind <b>Mitgliedschaften. </b>Hier muss mit Blick auf die untersuchten Akteure allerdings unterschieden werden. Transparency International Deutschland kann beispielsweise auf einen klassischen Mitgliederstamm zurückgreifen, während andere Vereine wie die Digitale Gesellschaft oder netzpolitik.org eher durch Fördermitglieder im Sinne konstanter Spender unterstützt werden. Hier wäre zu überlegen, wie kleinere Vereine ihre Vereinsstrukturen weiter professionalisieren können im Hinblick auf Attraktivität und Akquise entsprechender Mitgliedschaften.<br />
Gesondert davon zu sehen sind <b>Großspenden</b> von Stiftungen, die im netzpolitischen und -aktiven Bereich eine wichtige Rolle spielen. Während sich die durchschnittliche Spende bei vielen Vereinen deutlich unter 20 Euro bewegt (Wikimedia, Digitale Gesellschaft, Liquid Democracy), kann durch entsprechende Langzeitförderungen und Projektunterstützung größere Planungssicherheit hergestellt werden. Besonders angewiesen darauf scheinen jüngere Organisationen wie die Digitale Gesellschaft oder das Co:llaboratory. Aber auch etablierte Akteure wie Transparency International greifen auf entsprechende Zuschüsse zurück. Dabei wird in vielen Fällen auch gezielt um Projektbeteiligungen geworben (Big Brother Awards von Digitalcourage, EU Policy Compass von Liquid Democracy, BIG Data von Open Knowledge Foundation, Digitale Bürgersprechtsunde von politik-digital und andere).<br />
Gewichtige <b>Spenden von Unternehmen</b> finden sich hingegen kaum auf der netzpolitischen Landkarte. Nennenswerte Spenden seitens der Wirtschaft bestätigten uns lediglich das von Google anschubfinanzierte Co:llaboratory und Transparency International. Abgeordnetenwatch erhielt zumindest Zuwendungen von unternehmensnahen Institutionen wie der Robert Bosch-Stiftung oder der Vodafon-Stiftung.<br />
So vielfältig die Wege der Mittelbeschaffung, so unterschiedlich auch die ihrer <b>Akquise</b>: Bei dem an Kleinspender gerichteten Fundraising setzen die meisten Organisationen auf Hausarbeit. Vereine wie die Digitale Gesellschaft,  Liquid Democracy, Digitalcourage oder netzpolitik.org  verfügen jedoch <i>nicht über einzelne Stellen</i>, die sich konkret mit Strategien auseinandersetzen, sondern verteilen entsprechende Arbeiten über die bestehenden Stellen und Mitarbeiter. Überraschend  ist, dass auch Transparency International nach eigener Aussage keine Arbeitsstelle im Bereich Fundraising hat.<br />
Über <i>personelle Ressourcen</i> für Fundraising verfügen hingegen die Open Knowledge Foundation (0,5 Stelle), Abgeordnetenwatch (1 Stelle) und Wikimedia. Letztere Organisation sticht jedoch deutlich heraus, da sie eine ganze Abteilung damit betraut. Auch das CoLab ließ uns wissen, dass zwischen 40 und 50 Prozent der personellen Ressourcen in die Mittelbeschaffung eingehen.<br />
Hier bleibt jedoch zu bedenken, dass viele Organisationen, ob das CoLab, die Digitale Gesellschaft oder Abgeordnetenwatch, auch Arbeitszeit in die Stiftungsförderung und Anwerbung von Projektpartnern investieren.</p>
<h3>Fazit<b> </b></h3>
<p><b>Die Stiftungen müssen‘s richten: </b>Zusammenfassend lassen sich nur wenige verallgemeinerbare Aussagen treffen. Auffällig ist mit Sicherheit, wie bedeutsam Stiftungen sind,  insbesondere in Bereichen, in denen die breite Unterstützung aus der Bevölkerung fehlt. Das betrifft in erster Linie neuere und netzpolitische Organisationen. Etablierte Akteure wie Transparency oder Wikimedia hingegen, die einen durchaus anders gelagerten Fokus haben, stehen dem gegenüber. Auch zeigt sich, dass gerade Tätigkeitsfelder, die jenseits des klassischen Aktivismus oder der netzpolitischen Öffentlichkeitsarbeit liegen, imstande sind, durch ihre Expertise und ihr Know-how Einnahmen zu generieren.<br />
<b>Wenige Spenden, wenig Akquise: </b>Der auf der re:publica 14 von Sascha Lobo gescholtene Vogel hatte mit Sicherheit keine Lobby, bis die Umweltverbände auf ihn aufmerksam machten. Netzpolitik und Transparenz haben diese auch nur zum Teil. Gerade erstere steht unter dem Verdacht, für die breite Bevölkerung vollkommen unbedeutend zu sein. Entsprechend gering sind die Bemühungen der Organisationen, auch jenseits der eigenen Klientel um Unterstützung zu werben. Fundraising, so scheint es, entwickelt sich erst mit einem erhöhten Spendenaufkommen.<br />
<b>Konkrete Angebote schaffen: </b>Eine konkrete und im besten Falle auch regionale Vogelart zu retten, ist mit Sicherheit attraktiver, als sich mit 10 Euro für „den Artenschutz“ im Allgemeinen zu engagieren. Auch beim Aktivismus im und für das Internet sind einzelne Projekte und Kampagnen eine gute Möglichkeit, Zuschüsse und Förderungen zu generieren. Vor allem oben genannte Stiftungen, aber auch Unternehmen scheinen  durchaus mehr dazu bereit, Gelder bereitzustellen, wenn klare Ziele verfolgt werden und In- und Output transparent gemacht werden. Dementsprechend sollte darüber nachgedacht werden, weniger abstrakt die „Freiheit des Netzes“ zu bewerben, als um Unterstützung für konkrete Kampagnen oder Projekte zu werben.<br />
<strong>Siehe dazu auch den Kommentar <em><a href="http://politik-digital.de/koepfe-voll-kasse-leer/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Köpfe voll &#8211; Kasse leer</a></em></strong><em> von <a href="http://politik-digital.de/user/swenzel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Steffen Wenzel</a><br />
</em><br />
<em>Abschließend will ich an dieser Stelle noch einmal allen Mitarbeitern und Vertretern der hier vorgestellten Organisationen vielmals dafür danken, dass sie trotz geringer Zeitreserven bereit waren, die notwendigen Informationen bereitzustellen und auf unsere Fragen zu antworten.</em><br />
Bild: <a href="http://pixabay.com/en/money-coins-donate-moneybox-cash-230265/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pixabay/bohed</a><small> (<a href="http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC0 1.0</a>) </small><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="378" height="66" /></a><br />
&nbsp;</p>
<div>
<hr align="left" size="1" width="33%" />
</div>
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		<title>Pressekonferenz zum Wahlvideo &#8220;Geh nicht hin&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 16:48:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[probono]]></category>
		<category><![CDATA[politik-digital.de]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
Es gibt Politikverdrossenheit und es gibt Wahlmüdigkeit. politik-digital.de und die probono Fernsehproduktion wollen das thematisieren. An diesem Dienstag, 28. Juli findet um 13 Uhr in Berlin eine Pressekonferenz statt, die live über das Internet übertragen wird.
</p>
<p>
&#160;
</p>
<center>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>
Es gibt Politikverdrossenheit und es gibt Wahlmüdigkeit. politik-digital.de und die probono Fernsehproduktion wollen das thematisieren. An diesem Dienstag, 28. Juli findet um 13 Uhr in Berlin eine Pressekonferenz statt, die live über das Internet übertragen wird.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><center><br />
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</center><!--break--></p>
<p>
Einige der an dem Videodreh beteiligten Prominenten, darunter der Chefsprecher der Tagesschau Jan Hofer, werden anwesend sein, ebenso wie die Geschäftsführer von probono, Friedrich Küppersbusch, und politik-digital.de, Stefan Gehrke.
</p>
<p>
<a href="http://www.t88198792.de/streaming/" onclick="window.open('http://www.t88198792.de/streaming/','Live-Stream der Pressekonferenz','width=550,height=350,left='+(screen.availWidth/2-275)+',top='+(screen.availHeight/2-175)+'');return false;">Hier können sie die Pressekonferenz ab 13 Uhr im Live-Stream verfolgen!</a> (Achtung: Popup-Blocker müssen deaktiviert sein)</p>
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		<title>Pressekonferenz zum Wahlvideo „Geh nicht hin!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 17:39:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressereport]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Geh nicht hin]]></category>
		<category><![CDATA[probono]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt Politikverdrossenheit in diesem Land, und es gibt Wahlmüdigkeit. Die probono
Fernsehproduktion und politik-digital.de wollen das thematisieren. Daher möchten
wir Sie hiermit herzlich zu einer Pressekonferenz zur Präsentation unseres
Wahlvideos „Geh-nicht-hin!“ einladen.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Politikverdrossenheit in diesem Land, und es gibt Wahlmüdigkeit. Die probono<br />
Fernsehproduktion und politik-digital.de wollen das thematisieren. Daher möchten<br />
wir Sie hiermit herzlich zu einer Pressekonferenz zur Präsentation unseres<br />
Wahlvideos „Geh-nicht-hin!“ einladen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Einige der an dem Videodreh beteiligten Prominenten, darunter der Chefsprecher der<br />
Tagesschau Jan Hofer, werden anwesend sein, ebenso wie die Geschäftsführer von<br />
probono, Friedrich Küppersbusch, und politik-digital.de, Stefan Gehrke.
</p>
<p>
Die Pressekonferenz wird auch live über das Internet übertragen. Einen entsprechenden<br />
Link zur Übertragung finden sie am Dienstag, 28. Juli, ab 11 Uhr auf www.politik-digital.de.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div align="center">
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</div>
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		<item>
		<title>Weltrettung per Mausklick</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/weltrettung_per_mausklick-3533/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[abackhaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[politik-digital.de]]></category>
		<category><![CDATA[taz.de]]></category>
		<category><![CDATA[BerlinInAugust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
Die <a href="http://www.taz.de/index.php?id=start&#38;art=4867&#38;id=internet-artikel&#38;src=SZ&#38;cHash=6230b9cc9a" title="Weltrettung per Mausklick" target="_blank" rel="noopener noreferrer">taz berichtet</a> über die kürzlich von politik-digital.de veranstaltete <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzkampagnen/mhenschke_berlininaugust_ueberblickartikel070816.shtml" title="Berlin in August" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konferenz zum Thema eDemocracy</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <a href="http://www.taz.de/index.php?id=start&amp;art=4867&amp;id=internet-artikel&amp;src=SZ&amp;cHash=6230b9cc9a" title="Weltrettung per Mausklick" target="_blank" rel="noopener noreferrer">taz berichtet</a> über die kürzlich von politik-digital.de veranstaltete <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzkampagnen/mhenschke_berlininaugust_ueberblickartikel070816.shtml" title="Berlin in August" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konferenz zum Thema eDemocracy</a>.<!--break--></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>politik-digital.de von A&#8230; bis Z&#8230;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/politik-digitalde-von-a-bis-z-3335/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alina Barenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[politik-digital.de]]></category>
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					<description><![CDATA[Alina Barenz verstärkte während eines Urlaubssemesters von April bis August für vier Monate das politik-digital.de-Team. Ihre Erinnerungen an das Praktikum hat die 21-Jährige Diplom-Politikstudentin hier von A bis Z zusammengefasst.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alina Barenz verstärkte während eines Urlaubssemesters von April bis August für vier Monate das politik-digital.de-Team. Ihre Erinnerungen an das Praktikum hat die 21-Jährige Diplom-Politikstudentin hier von A bis Z zusammengefasst.<br />
<!--break--></p>
<p>
<b>A</b>rbeiten und Studieren – diese unterschiedlichen Lebensstile kann ich nun vergleichen und stelle überrascht fest: Ich sehne mich wieder nach dem trödeligen Uni-Alltag,<br />
nach übermäßiger Geistesarbeit und Eigenregie im Zeitmanagement. Gleichzeitig weiß ich, dass das Studium nun ein anderes sein wird: bewusster, zielgerichteter und intensiver.
</p>
<p>
<b>B</b>el vedere von der urigen Büro-Dachterrasse von politik-digital.de über dem Monbijoupark: Die Kuppeldächer auf der Museumsinsel vis-à-vis, der Fernsehturm im Osten<br />
und der gläserne Reichstag am Horizont. Vermutlich sind diese Quadratmeter die schönste Erholungsoase, die ein Büro in Berlin haben kann.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/images/aussicht.jpg" alt="Die Aussicht vom Balkon" title="by Bas Bergervoet" height="280" width="380" />
</p>
<p>
<b>C</b>laudia, meine Vorgängerin und mein verlässlicher Rettungsanker für alle technischen Unfälle der ersten Wochen. Lektion Nummer eins: Praktikanten müssen sich verbünden.
</p>
<p>
<b>D</b>onnerstag – vor Mittag ist keine ruhige Minute zu erwarten. Die Morgengymnastik für Kopf und Finger heißt: Die wöchentlich neuen Artikel auf politik-digital.de<br />
mit Überschriften schmücken, einstellen, Design anpassen, hochladen, dann den Newsletter schreiben, ändern, zum Test versenden, nochmal ändern und endlich abschicken. Erstes Luftholen gegen 12.00 Uhr.
</p>
<p>
<b>E</b>ventmanagement für den Launch von e-participation.net,<br />
einer Homepage für Bürgerbeteiligungsprojekte in Großbritannien<br />
und Deutschland. Die Seite von politik-digital.de und dem British<br />
Council Germany ging am 21. Mai 2007 online und politik-digital.de<br />
feierte diesen Event mit einer smarten Party im lichtdurchfluteten<br />
Turm am Frankfurter Tor in Friedrichshain. Hauptstadt so weit das<br />
Auge reicht &#8211; die Aussicht kann vom Fernsehturm kaum besser sein.
</p>
<p>
<b>F</b>ragen, fragen, fragen und ruhig auch mal auf<br />
Antworten drängeln; dies hat sich als beste Methode herausgestellt,<br />
um mir schnell mehr Wissen anzueignen. Das zweitschnellste, aber<br />
das geduldigste Medium dafür ist zweifellos das Internet. Ohne<br />
das geht bei politik-digital.de gar nichts.
</p>
<p>
<b>G</b>anz schön heiß wird es in den Sommermonaten<br />
im Büro – ein winziger Nachteil der exquisiten Lage.
</p>
<p>
<b>H</b>TML – diese Programmiersprache muss nach<br />
dem Relaunch von politik-digital.de zum Glück kein Prakti mehr<br />
verstehen.
</p>
<p>
<b>J</b>ournalisten und jene, die es werden wollen, lernen<br />
bei politik-digital.de den Online-Journalismus kennen. Im Medium<br />
Internet gelten andere Regeln als beim Tagesblatt. Schreiben im<br />
Akkord ist hier allerdings nicht nötig, denn viel Zeit geht<br />
dafür drauf, die Homepage mit aktuellen Inhalten zu füttern<br />
und anzupassen.
</p>
<p>
<b><a href="/edemocracy/netzkampagnen/index.shtml#berlininaugust" target="_blank" rel="noopener noreferrer">K</a></b><a href="/edemocracy/netzkampagnen/index.shtml">onferenz<br />
zu e-Democracy in Berlin</a> – noch ein Event, in dessen Vorbereitungen<br />
ich mitten drin steckte. Start war am 13. August. Mehr über<br />
die Ideen, Leute und Ergebnisse gibt es auf politik-digital.de.
</p>
<p>
<b>L</b>eider fällt mir für L nichts passendes<br />
ein&#8230;
</p>
<p>
<b>M</b>ittagspause! Darauf sollte kein Prakti verzichten,<br />
denn acht Stunden Arbeit am Stück rächen sich spätestens<br />
zu Hause: Da fällt man einfach nur noch ausgelaugt und unzufrieden<br />
ins Bett.
</p>
<p>
<b>N</b>ette Teamstimmung – bei gemeinsamen Pausen,<br />
Scherzen über kuriose Internetblüten und dem ein oder<br />
anderen Gläschen Sekt bei kleinen und großen Erfolgen.
</p>
<p>
<b>O</b>nline-Partizipation und e-Democracy sind der<br />
Lebenssaft, der politik-digital.de durch die Glasfasern fließt.<br />
Kein Prakti kommt also daran vorbei, sich mit den spannenden Entwicklungen<br />
in diesen Bereichen auseinanderzusetzen.
</p>
<p>
<b>P</b>rakti-Handbuch, die perfekte Einführung<br />
in die Arbeit der nächsten Wochen, Ansprechpartner und Abläufe<br />
für mich &#8211; das sollte ein Standard für alle Prakti-Stellen<br />
werden.
</p>
<p>
<b>Q</b>uark, Quatsch und Quälerei – all das<br />
ist ein Praktikum bei politik-digital.de nicht.
</p>
<p>
<b>R</b>elaunch – der neue Internetauftritt von<br />
politik-digital.de rückt immer näher. Politik-digital.de-Leser<br />
erwarten neben einem neuen Design auch eine Suchfunktion für<br />
sämtliche Artikel und Beiträge, die seit der Gründung<br />
von politik-digital.de 1998 erschienen sind.
</p>
<p>
<b>S</b>itzfleisch sollte man für die Arbeit bei<br />
politik-digital.de haben, denn acht Stunden vor dem Bildschirm hält<br />
sicher nicht jeder aus.
</p>
<p>
<b>T</b>rotzdem hatte ich auch meine Trainingseinheiten:<br />
Beim Transport der beiden Chat-Notebooks zum ARD-Hauptstadtstudio<br />
für den tagesschau-Chat in Kooperation mit politik-digital.de<br />
sollte man sich nicht zu warm anziehen&#8230;
</p>
<p>
<b>U</b>lead Video Studio – Videos sollen auf politik-digital.de<br />
wieder öfter zu sehen sein &#8211; im Idealfall eigene Produktionen.
</p>
<p>
<b>V</b>erändert hat sich durch die vier Monate<br />
bei politik-digital.de auch mein Berufswunsch. Das hätte ich<br />
am allerwenigsten erwartet und ich bin erleichtert, dass ich diese<br />
Eingebung vor dem Ende meines Studiums hatte.
</p>
<p>
<b>W</b>eb2.0 – gehört zu den Schlagworten,<br />
die politik-digital.de in seinen Artikeln möglichst vermeidet<br />
weil noch immer nicht sicher ist, dass auch wirklich jeder etwas<br />
mit interaktiven Online-Angeboten anzufangen weiß&#8230; Statt<br />
die Leser mit Fremdworten zu erschlagen, will politik-digital.de<br />
ein Wegweiser für all jene sein, die Internet und Politik zusammen<br />
denken wollen.
</p>
<p>
<b>X</b> und <b>Y</b>psilon – auch da<br />
muss ich passen&#8230;
</p>
<p>
<b>Z</b>uletzt bleibt mir zu sagen: Mein Praktikum bei<br />
politik-digital.de war mit vier Monaten zwar ungewöhnlich lang,<br />
aber die für mich wirklich wichtigen Erkenntnisse habe ich<br />
erst in den letzten Wochen gehabt. Deshalb ist ein Urlaubssemester<br />
meiner Meinung nach die beste Zeit, sich als Prakti in die Arbeitswelt<br />
zu stürzen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>e-participation.net: Neue Website von politik-digital.de und British Council Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2007 07:57:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[politik-digital.de]]></category>
		<category><![CDATA[British Council Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[Der British Council und politik-digital.de haben am 21. Mai 2007 in Berlin die englischsprachige Website <a href="http://www.e-participation.net"  title="e-participation.net">www.e-participation.net</a> freigeschaltet. Auf dieser Website werden Online-Projekte vorgestellt, mit denen Bürger und Institutionen eine bessere politische Beteiligung erreichen wollen.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der British Council und politik-digital.de haben am 21. Mai 2007 in Berlin die englischsprachige Website <a href="http://www.e-participation.net"  title="e-participation.net">www.e-participation.net</a> freigeschaltet. Auf dieser Website werden Online-Projekte vorgestellt, mit denen Bürger und Institutionen eine bessere politische Beteiligung erreichen wollen.</p>
<p><!--break--><br />
Die Datenbank soll durch redaktionelle Arbeit und die Beiträge der Nutzerinnen und Nutzer weiter wachsen und ein möglichst breites Bild der e-Participation-Landschaft liefern. Sie startet mit 150 Beispielen aus dem Vereinigten Königreich und Deutschland, soll aber durchaus auch Projekten aus weiteren Ländern aufnehmen.<br />
Ziel des Projekts ist die Ermutigung von internetbasierten Beteiligungsprojekten und das Sichtbarmachen von Projekten, die oft unberechtigterweise ein Nischendasein führen.<br />
Beide Organisationen gehen davon aus, dass die Nutzung des Internets für neue Formen der politischen Kommunikation zunehmen wird. Allerdings zeigt das Projekt, dass bereits heute eine vitale Szene von Akteuren in dem Bereich existiert. Sowohl engagierte Bürger als auch politische Institutionen und Interessenvertretungen nutzen das Internet, um neue Formen des Diskurses zu erproben.<br />
Mit der Website führen die beiden Organisationen die erfolgreiche Zusammenarbeit der letzten Jahre fort und verstetigen die Ergebnisse der gemeinsamen <a href="http://www.politik-digital.de/studie/eparticipation_060628.shtml"  title="Studie">Studie</a> &#8220;Facilitating Active Citizenship: e-Participation in the United Kingdom and Germany&#8221; (Juni 2006).<br />
politik-digital.de ist ein Web-Magazin, dessen Redaktion täglich Nachrichten und Hintergründe zum Thema politische Kommunikation und Internet veröffentlicht. Das kleine hauptamtliche und große ehrenamtliche Team wurde unter anderem mit dem &#8220;Grimme Online Award Medienkompetenz&#8221; ausgezeichnet.<br />
www.politik-digital.de<br />
Der British Council ist Großbritanniens internationale Organisation für Bildung und Kultur und hat Niederlassungen in 109 Ländern weltweit. Er fördert Partnerschaften zwischen Großbritannien und anderen Ländern. In Deutschland und Europa ist die Kernaufgabe des British Council, Netzwerke für Europäer der nächsten Generation aufzubauen. www.britishcouncil.de</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>e-participation.net: Launch unserer neuen Seite nächste Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2007 13:12:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[politik-digital.de]]></category>
		<category><![CDATA[eParticipation]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigung]]></category>
		<category><![CDATA[British Council Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[e-participation.net]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit basteln wir daran, jetzt ist es bald so weit: Gemeinsam mit dem British Council Deutschland haben wir eine Website vorbereitet, mit der wir gute e-Participation-Projekte in Deutschland und dem Vereinigten Königreich vorstellen wollen. Unter der Domain <a href="http://www.e-participation.net"  title="e-participation.net">http://www.e-participation.net</a> können sich Nutzer ab nächster Woche über Projekte informieren und die Datenbank durch eigene Hinweise verbessern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit basteln wir daran, jetzt ist es bald so weit: Gemeinsam mit dem British Council Deutschland haben wir eine Website vorbereitet, mit der wir gute e-Participation-Projekte in Deutschland und dem Vereinigten Königreich vorstellen wollen. Unter der Domain <a href="http://www.e-participation.net"  title="e-participation.net">http://www.e-participation.net</a> können sich Nutzer ab nächster Woche über Projekte informieren und die Datenbank durch eigene Hinweise verbessern.<!--break--> Grundlage der Website ist die Studie, die wir gemeinsam mit dem British Council Deutschland vor rund einem Jahr <a href="http://www.politik-digital.de/studie/index.shtml"  title="Studie: E-Participation in Deutschland und Großbritannien">vorgestellt </a>haben. Derzeit ist die Seite noch passwortgeschützt: wir korrigieren noch die Texte der ausschließlich englischsprachigen Website.<br />
Für Menschen, die sich für das Thema interessieren oder uns schon immer einmal kennen lernen wollten, besteht die Möglichkeit, sich zu unserer Launchfeier anzumelden, die wir am Montag, 21. Mai zwischen 18 und 21 Uhr an einem <a href="http://www.stiftung-denkmalschutz-berlin.de/der-turm/"  title="Turm am Frankfurter Tor">schönen Ort</a> in Berlin schmeißen werden. Da nur begrenzt Platz sein wird, bitten wir um Verständnis, wenn eventuell nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden können. Anmeldung bitte über <a href="http://www.britishcouncil.de/d/society/e_p_net07.htm"  title="British Council Deutschland">diese </a>Website. </p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kand-O-Mat Nutzer wählen eindeutiges Kabinett</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/neuwahlen-zum-bundestag-2005/kand-o-mat_neuabschluss-shtml-2758/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuwahlen zum Bundestag 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Kandidat]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Kand-O-Mat]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[politische Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsumfrage]]></category>
		<category><![CDATA[politik-digital.de]]></category>
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					<description><![CDATA[
                              Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden. Und zwar deutlich. Im Kabinetts-Kand-O-Mat haben die Nutzer ihre Stimmen abgegeben und das neue Regierungskabinett für die 16. Wahlperiode des Deutschen Bundestages zusammengestellt. Mit über 120.000 Bewertungen war der Kabinetts-Kand-O-Mat in einer Laufzeit von nur einem Monat noch erfolgreicher als sein Vorläufer, der politik-digital.de Kand-O-Mat der Präsidentschaftswahlen in den USA.
                            ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">
                              <strong>Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden. Und zwar deutlich. Im Kabinetts-Kand-O-Mat haben die Nutzer ihre Stimmen abgegeben und das neue Regierungskabinett für die 16. Wahlperiode des Deutschen Bundestages zusammengestellt. Mit über 120.000 Bewertungen war der Kabinetts-Kand-O-Mat in einer Laufzeit von nur einem Monat noch erfolgreicher als sein Vorläufer, der politik-digital.de Kand-O-Mat der Präsidentschaftswahlen in den USA.</strong>
                            </p>
<p><!--break--></p>
<p>Geht es nach den Nutzern der Seite, besteht das neue Regierungs-kabinett aus klar aus einer Uniosgeführten Mannschaft: Ursula von der Leyen (CDU) als Bundesministerin für Familie, Christian Wulff (CDU) als Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Peter Müller (CDU) als Bundesminister für Wirtschaft, Arbeit/Soziales und Infrastruktur, Wolfgang Bosbach (CDU) als Bundesminister der Justiz oder Bundesminister für Verbraucherschutz und Dieter Althaus (CDU) als Bundesminister für den Aufbau Ost oder als Bundesminister für Verkehr. Keine Chance, in das neue Regierungskabinett zu kommen, haben Ursula Schmidt (SPD), Brigittte Zypries (SPD) und Hans Eichel (SPD).</p>
<p>Diese Ergebnisse spiegeln sich auch in der Parteiensympathie wieder: Mit dem parteilosen Paul Kirchhof kommt es eindeutig zu einer schwarz-gelben Regierungskoalition, wenn es nach der Verteilung der Sympathien der Nutzer der Seite geht. Das Schlusslicht bilden SPD und Bündnis’90/Die Grünen.</p>
<p>Wie die Nutzer über die Parteien abgestimmt haben können Sie folgender Darstellung entnehmen:</p>
<p>
                              <img decoding="async" height="252" src="abschluss/parteiengesamt.jpg" width="307" alt="" />
                            </p>
<p>Das Abstimmungsverhalten der Websitenutzer über die einzelnen Kandidaten finden Sie hier:</p>
<p>
                              <img decoding="async" height="481" src="abschluss/kandidaten11.jpg" width="392" alt="" />
                            </p>
<p>
                              <img decoding="async" height="375" src="abschluss/kandidaten22.jpg" width="392" alt="" />
                            </p>
<p>
                              <img decoding="async" height="431" src="abschluss/kandidaten33.jpg" width="392" alt="" />
                            </p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/neuwahlen-zum-bundestag-2005/kand-o-mat_neuabschluss-shtml-2758/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>ich-gehe-nicht-hin.de &#8211; Projekt beendet</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/neuwahlen-zum-bundestag-2005/wahlkampfbundestagswahl05ignh_final_dowe_050918-shtml-3176/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/neuwahlen-zum-bundestag-2005/wahlkampfbundestagswahl05ignh_final_dowe_050918-shtml-3176/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuwahlen zum Bundestag 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtwähler]]></category>
		<category><![CDATA[Begründung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[politik-digital.de]]></category>
		<category><![CDATA[Politikverdrossenheit]]></category>
		<category><![CDATA[ich-gehe-nicht-hin.de]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/wahlkampfbundestagswahl05ignh_final_dowe_050918-shtml-3176/</guid>

					<description><![CDATA[Über 100.000 Besuche in zwei Monaten, mehr als 12.000 Einträge und Kommentare, ausführliche Presseberichterstattung - ich-gehe-nicht-hin.de war aus Sicht von politik-digital.de ein voller Erfolg. Bei dem Projekt konnten Nichtwähler Ihre Gründe für eine geplante Nicht-Teilnahme an der Bundestagswahl 2005 darlegen, die Nutzer hatten die Möglichkeit, die Begründungen zu kommentieren. Die Texte können auch weiterhin 
                            eingesehen werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">Über 100.000 Besuche in zwei Monaten, mehr als 12.000 Einträge und Kommentare, ausführliche Presseberichterstattung &#8211; ich-gehe-nicht-hin.de war aus Sicht von politik-digital.de ein voller Erfolg. Bei dem Projekt konnten Nichtwähler Ihre Gründe für eine geplante Nicht-Teilnahme an der Bundestagswahl 2005 darlegen, die Nutzer hatten die Möglichkeit, die Begründungen zu kommentieren. Die Texte können auch weiterhin<br />
                            <a href="http://www.ich-gehe-nicht-hin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eingesehen</a> werden.</p>
<p><!--break--></p>
<p>Die Texte der Nutzer machen nachdenklich, irritieren und fordern oft zum Widerspruch auf: Auf ich-gehe-nicht-hin.de war ein gehöriges Maß an Desillusionierung mit und Entfremdung vom politischen System zu spüren. Gleichzeitig beweisen die Nutzer, dass auch Nichtwähler politisch denken und handeln &#8211; allerdings aus ihrer Analyse andere Schlüsse ziehen als ein großer Teil der Wahlberechtigten. Die Nichtwahl wird oft beschrieben als die Wahl<br />
                            <br />zwischen &#8220;Pest und Cholera&#8221;, man sei &#8220;nicht mehr bereit, das kleinere Übel zu wählen&#8221;. Viele Nutzer forderten mehr Mittel der direkten Demokratie wie &#8220;Volksentscheide&#8221; oder &#8220;Volksbegehren&#8221;, da sie sich durch een Urnengang alle vier Jahre als zu machtlos empfinden. Keine guten Noten erhält dabei der Wahlkampf der Parteien &#8211; zu oberflächlich, von konkreten Aussagen zurückschreckend, inhaltliche Unterschiede verwischend, finden viele Nutzer. Doch auch für die Darstellung differenzierter und persönlicher Beweggründe, nicht an der Wahl teilzunehmen, wurde die Website genutzt.</p>
<p>Die hohen Nutzerzahlen sagen daher wenig darüber aus, was die Möglichkeit, den Nichtwählern mit der Website eine Stimme gegeben zu haben, wirklich bewirkt hat. Unser Ziel war es nicht, zum Nichtwählen aufzufordern. Wir wollten unter Beweis stellen, dass es einen großen Bedarf gibt, kritisch über Politik, Wahlen und die Nichtteilnahme zu diskutieren &#8211; auf Augenhöhe, gleichberechtigt, offen und durchaus auch ungeschminkt. Eigentlich müssten aus unserer Sicht die demokratischen Institutionen solche Angebote unterbreiten, und nicht der Verein pol-di.net mit seinen bescheidenen Mitteln. Für eine solche Nutzung des Internets tritt<br />
                            <a href="http:www.pol-di.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pol-di.net</a> seit Jahren ein.</p>
<p>Die Website wurde nun &#8220;kalt&#8221; gestellt &#8211; weitere Einträge und Kommentare sind nicht möglich, da das Moderieren und Betreuen der Website im Wahlkampf ein Fulltime-Job für uns war, den wir leider nicht weiter leisten können. Einzig die &#8220;Beiträge vergleichen&#8221;-Funktion ist noch aktiv &#8211; helfen Sie uns bei der geplanten<br />
                            <a href="http://www.ich-gehe-nicht-hin.de/mysociety/na/web/news/auswertung.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auswertung der Ergebnisse</a>. In unserem<br />
                            <a href="http://www.politik-digital.de/politikdigital/newsletter/index.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de-Newsletter</a> können Sie sich zudem über Aktuelles informieren lassen. Alle Kommentare und die die Presseschau sind weiterhin<br />
                            <a href="http://www.ich-gehe-nicht-hin.de/mysociety/na/web/news/presseschau.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">verfügbar</a>.</p>
<p>Je länger das Projekt andauerte, desto deutlicher wurde, dass eine<br />
                            <br />Auswertung Ihrer Beiträge unbedingt nötig ist, um aus den Texten lernen zu können: Wieso wenden sich Menschen von politischen Geschehen ab? Wie kann man für mehr Akzeptanz des parlamentarischen Systems sorgen? Und: Welche Dialogangebote müssen von den politischen Institutionen angeboten werden?<br />
                            <br />Wir werden uns in den nächsten Wochen bemühen, finanzielle Unterstützer für eine fundierte wissenschaftilche Auswertung der Ergebnisse zu finden. Gespräche mit Stiftungen und Organisationen sind geplant. Hinweise auf mögliche Unterstützer nehmen wir gerne entgegen.</p>
<p>Wir hoffen, mit dem Projekt aufgezeigt zu haben, wie politische Kultur<br />
                            <br />aussehen könnte, wenn neue Wege beschritte würden. Unsere Forderung bleibt: Das Internet sollte zur dialogischen Gesprächsaufnahme zwischen Bürgern und politischen Institutionen besser genutzt werden. Gerade die kommunikativen und partizipativen Möglichkeiten der gar nicht mehr so &#8220;neuen&#8221; Medien müssen<br />
                            <br />endlich für mehr &#8220;eDemocracy&#8221; genutzt werden. Auch wenn Online-Kommunikation niemals das persönliche Gespräch ersetzen wird, ist es doch ein exzellentes Mittel, um miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Formen des Austausches zu erproben.</p>
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