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	<title>Projekt_tag &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Projekt_tag &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Europas Jugendliche diskutieren Netzpolitik</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/europas-jugendliche-diskutieren-netzpolitik-4959/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Bergemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:38:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Projekt „<a target="_blank" href="http://www.huwy.eu/de/" rel="noopener noreferrer">HUWY</a>“ (Hub Websites for Youth Participation) des Fraunhofer Instituts und der Jugendpresse Deutschland diskutieren junge Menschen aus Estland, Irland, Großbritannien und Deutschland über Netzpolitik. Die Diskussionsergebnisse sollen dabei auch in der Politik Gehör finden.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Projekt „<a target="_blank" href="http://www.huwy.eu/de/" rel="noopener noreferrer">HUWY</a>“ (Hub Websites for Youth Participation) des Fraunhofer Instituts und der Jugendpresse Deutschland diskutieren junge Menschen aus Estland, Irland, Großbritannien und Deutschland über Netzpolitik. Die Diskussionsergebnisse sollen dabei auch in der Politik Gehör finden.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
An HUWY teilnehmen können junge Leute im Alter von 16 bis 24, wobei das Höchstalter nicht „so streng“ zu sehen sei, so Projektleiter Ralf Lindner im Gespräch mit politik-digital.de. Jugendliche bewegten sich seit Jahren „wie selbstverständlich“ durch das Netz. Ihre Erfahrungen sollten von der Politik für ein „besseres Internet“ berücksichtigt werden, heißt es dazu auch auf huwy.eu.
</p>
<p>
Diskussionsthemen sind unter anderem Zensur und Meinungsfreiheit im Internet, Datenschutz sowie Cyber-Mobbing. Die <a target="_blank" href="http://www.huwy.eu/de/jugendgruppen/" rel="noopener noreferrer">Debatten sollen sowohl online</a> in den sozialen Netzwerken, Foren und Chats als auch offline in anderen sozialen Gruppen (z.B. Schule, Verein, Jugendzentrum) stattfinden. 
</p>
<div style="text-align: center">
<a target="_blank" href="http://www.huwy.eu/de/" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="400" height="237" title="HUWY" alt="HUWY" src="/wp-content/uploads/huwy.jpg" /></a>
</div>
<p></p>
<p>
Die Ergebnisse werden zusammengefasst und auf sogenannten „HUB-Seiten“ (Hub: aus dem Englischen für „Knotenpunkt“) national und europaweit veröffentlicht. Diese Seiten dienen zugleich als Schnittstelle mit der Politik. Parlamentarier sollen die Ergebnisse dort nicht nur zur Kenntnis nehmen, sondern auch in ihr Wirken einfließen lassen und auf der Plattform darüber berichten. Interessant an HUWY sei laut Lindner zu sehen, „welche netzpolitischen Themen zum Beispiel Jugendliche in Estland diskutieren“.
</p>
<p>
<b>Bisher mehr Offline-Diskussionen</b>
</p>
<p>
Besonders an HUWY sei auch die „dezentrale Diskussionsstruktur“, so Lindner. Die Jugendlichen könnten entscheiden, ob sie auf „StudiVZ oder im Straßencafé“ miteinander ins Gespräch kommen wollen. Vier Wochen nach Start des Projekts zeichnet sich allerdings ab, dass bislang bevorzugt offline diskutiert wird.
</p>
<p>
Eine entschiedene Rolle spielen die sogenannten „Gruppenleiter“. Sie wurden im Vorfeld für HUWY extra geschult. Ihre Aufgabe ist es, Mitglieder zu werben, die Diskussionen zu leiten und deren Ergebnisse festzuhalten.
</p>
<p>
<b>Dialog mit Politik gesucht<br />
</b>
</p>
<p>
Laut Lindner versuche man derzeit verstärkt, „politische Entscheidungsträger als Partner zu gewinnen“. Es gebe „mehrere mündliche Zusagen“ namhafter Politiker. Bereits an Bord sind unter anderem der Bundesdatenschutzbeauftragte <a target="_blank" href="/peter-schaar-bundesdatenschutzbeauftragter-video-interview-informationsfreiheit" rel="noopener noreferrer">Peter Schaar</a>, der Europaparlamentarier <a target="_blank" href="http://www.matthias-groote.eu/" rel="noopener noreferrer">Matthias Groote</a> (SPD) und der Bundestagsabgeordnete <a target="_blank" href="/zwischen-tuer-und-angel-konstantin-von-notz" rel="noopener noreferrer">Konstantin von Notz</a> (Grüne). Auch die <a target="_blank" href="http://www.bundestag.de/internetenquete/index.jsp" rel="noopener noreferrer">Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“</a> wolle man einbinden, so Lindner weiter. Über andere Möglichkeiten der Ergebnisauswertung, wie zum Beispiel einer Anhörung im EU-Parlament, berate das HUWY-Team derzeit noch.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>&#8220;wie-weit-wollen-wir-gen.de&#8221; &#8211; Jugendliche bloggen zur Genforschung beim Menschen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/pressereport/wie-weit-wollen-wir-gende-jugendliche-bloggen-zur-genforschung-beim-menschen-3762/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressereport]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt_tag]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gentechnologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Genforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[„Stell Dir vor, Dir fällt ein Ohr ab, würdest Du ein auf dem Rücken einer Maus gezüchtetes menschliches Ohr nehmen?“ Diese und weitere  Fragen zum Thema Genforschung können
Jugendliche jetzt online diskutieren.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Stell Dir vor, Dir fällt ein Ohr ab, würdest Du ein auf dem Rücken einer Maus gezüchtetes menschliches Ohr nehmen?“ Diese und weitere  Fragen zum Thema Genforschung können<br />
Jugendliche jetzt online diskutieren.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Das am Donnerstag, 14.02.2008, freigeschaltete offene Weblog <a href="http://www.wie-weit-wollen-wir-gen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wie-weit-wollen-wir-gen.de</a><br />
bietet Jugendlichen die Möglichkeit, den sensiblen und<br />
vielschichtigen Diskurs um Genforschung um ihre Stimme und Meinung zu<br />
erweitern: Welche Fragen aus dem Gebiet der Gentechnik finden junge<br />
Menschen interessant? Welche Themen sind umstritten, wo besteht<br />
Einigkeit?
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<a href="http://www.wie-weit-wollen-wir-gen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/wie_weit_wollen_wir_gen_logo.jpg" alt="Logo wie-weit-wollen-wir-gen.de" title="Logo wie-weit-wollen-wir-gen.de" height="55" width="310" /></a>
</div>
<p></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&quot;wie-weit-wollen-wir-gen.de&quot;<br />
ist eine Gemeinschaftsinitiative vom IZT &#8211; Institut für<br />
Zukunftsstudien und Technologiebewertung, von politik-digital.de, von<br />
der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler und von DIALOGIK. Das<br />
Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung<br />
(BMBF) gefördert.
</p>
<p>
Der Geschäftsführer von politik-digital, Christoph Dowe,<br />
erklärt: &quot;Wir müssen wieder lernen, hinzuhören,<br />
was politisch interessierte Jugendliche denken. Das Internet ist<br />
dafür gut geeignet.&quot;
</p>
<p>
Britta Oertel vom  IZT &#8211; Institut für Zukunftsstudien und<br />
Technologiebewertung erwartet spannende Debatten: „Mehr als<br />
einhundert Berliner Jugendliche beteiligten sich an der Konzeption<br />
und Themenfindung. Die positive Resonanz bereits in der Aufbauphase<br />
auf wie-weit-wollen-wir-gen.de hat uns sehr gefreut.“
</p>
<p>
<b><br />
Internet-Adresse:<br />
<a href="/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.wie-weit-wollen-wir-gen.de</a></b>
</p>
<p>
<b>Kontakt</b>:
</p>
<p>Christoph<br />
Dowe<br />
Geschäftsführer pol-di.net e.V. /<br />
politik-digital.de<br />
<span lang="de-DE">Oranienburger Straße 17<br />
10178<br />
Berlin<br />
Tel.: 030-9700-4879<br />
cdowe@politik-digital.de</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Jugendliche bloggen zur Gentechnik</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/jugendliche-bloggen-zur-gentechnik-3763/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/jugendliche-bloggen-zur-gentechnik-3763/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt_tag]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Genforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[Während der Bundestag am heutigen Donnerstag, 14. Februar 2008, über die geplante Änderung des Stammzellengesetzes diskutiert, lassen politik-digital.de und drei Partner-Institutionen Jugendliche und junge Menschen ab heute zu Wort kommen: Auf dem offenen Weblog <a href="http://www.wie-weit-wollen-wir-gen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wie-weit-wollen-wir-gen.de</a> ist ihre Meinung zur Gentechnik beim Menschen gefragt.
<a href="http://www.wie-weit-wollen-wir-gen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">
<div style="text-align: center">
<img src="/sites/politik-digital.de/files/wie_weit_wollen_wir_gen_logo_0.jpg" alt="wie-weit-wollen-wir-gen.de - Logo" title="wie-weit-wollen-wir-gen.de - Logo" align="left" height="55" width="310" />
</div>
</a>
<br />
<p>
&#160;
</p>
<p>
&#160;
</p>
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Bundestag am heutigen Donnerstag, 14. Februar 2008, über die geplante Änderung des Stammzellengesetzes diskutiert, lassen politik-digital.de und drei Partner-Institutionen Jugendliche und junge Menschen ab heute zu Wort kommen: Auf dem offenen Weblog <a href="http://www.wie-weit-wollen-wir-gen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wie-weit-wollen-wir-gen.de</a> ist ihre Meinung zur Gentechnik beim Menschen gefragt.<br />
<a href="http://www.wie-weit-wollen-wir-gen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></p>
<div style="text-align: center">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/wie_weit_wollen_wir_gen_logo_0.jpg" alt="wie-weit-wollen-wir-gen.de - Logo" title="wie-weit-wollen-wir-gen.de - Logo" align="left" height="55" width="310" />
</div>
<p></a><br />
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
In den nächsten Wochen werden wir jungen Menschen wechselnde Fragen zur Gentechnologie stellen. Zum Start geht es um Tiere als Organspender: Wer würde ein „menschliches&quot; Ohr annehmen, das auf dem Rücken einer Maus wächst? Oder ein genetisch verändertes Herz von einem Schwein? Ohne Registrierung kann sich jeder Nutzer sofort beteiligen und Beiträge schreiben. Andere Nutzer können darauf mit Kommentaren reagieren und die Aussagen bewerten.
</p>
<p>
wie-weit-wollen-wir-gen.de ist eine Weiterentwicklung des Projekts ich-gehe-nicht-hin.de, das politik-digital.de zur Bundestagswahl 2005 startete. Nichtwähler konnten hier die Gründe für ihre Entscheidung offen legen. Das Vorbild notapathatic.com stammt von der britischen Nichtregierungsorganisation MySociety.
</p>
<p>
Mit wie-weit-wollen-wir-gen.de möchten wir herausfinden, welche Fragen aus dem Gebiet der Gentechnik junge Menschen interessant finden, welche Themen umstritten sind und bei welchen Themen Einigkeit besteht. Wir wollen die Ansichten und Anforderungen junger Menschen ins Blickfeld einer breiteren Öffentlichkeit rücken. Und schließlich wollen wir herausfinden, wie das Internet die Beteiligung junger Menschen an gesellschaftlichen Diskursen fördern kann.
</p>
<p>
„wie-weit-wollen-wir-gen.de&quot; ist eine Gemeinschaftsinitiative des <a href="http://www.izt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">IZT &#8211; Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung</a>, von politik-digital.de, der <a href="http://www.vdw.de/web-bin/owa/homepage" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vereinigung Deutscher Wissenschaftler</a> und <a href="http://www.dialogik-expert.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DIALOGIK</a>. Das Projekt wird vom <a href="http://www.bmbf.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesministerium für Bildung und Forschung</a> gefördert.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wahl-o-Mat und &#8220;Wer steht zur Wahl?&#8221; Hamburg online</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wahl-o-mat-wer-steht-zur-wahl-hamburg-3732/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 16:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt_tag]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeszentrale für politische Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/wahl-o-mat-wer-steht-zur-wahl-hamburg-3732/</guid>

					<description><![CDATA[Wen wählen? &#34;<a href="http://www.bpb.de/methodik/TBF7ZE,0,WahlOMat.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahl-o-mat</a>&#34; und &#34;<a href="http://www.bpb.de/methodik/T5UWVI" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer steht zur Wahl?</a>&#34; wissen weiter: Jetzt sind die Wahlhilfen anlässlich der Bürgerschaftswahlen in Hamburg (24. Februar 2008) online. Beim Wahlomaten kann man die Übereinstimmung der eigenen Ansichten mit den Programmen der Bürgerschaftsparteien abgleichen, bei &#34;Wer steht zur Wahl?&#34; kann man ausgewählte Thesen aller antretenden Parteien vergleichen (inklusive der <a href="http://www.bpb.de/methodik/S26JVL,0,Partei_f%FCr_Arbeit_Rechtsstaat_Tierschutz_Elitenf%F6rderung_und_basisdemokratische_Initiative.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PARTEI</a> und den <a href="http://www.bpb.de/methodik/F9OPDH,0,POGOPARTEI_Die_PogoAnarchisten%21.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pogo-Anarchisten</a>).]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wen wählen? &quot;<a href="http://www.bpb.de/methodik/TBF7ZE,0,WahlOMat.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahl-o-mat</a>&quot; und &quot;<a href="http://www.bpb.de/methodik/T5UWVI" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer steht zur Wahl?</a>&quot; wissen weiter: Jetzt sind die Wahlhilfen anlässlich der Bürgerschaftswahlen in Hamburg (24. Februar 2008) online. Beim Wahlomaten kann man die Übereinstimmung der eigenen Ansichten mit den Programmen der Bürgerschaftsparteien abgleichen, bei &quot;Wer steht zur Wahl?&quot; kann man ausgewählte Thesen aller antretenden Parteien vergleichen (inklusive der <a href="http://www.bpb.de/methodik/S26JVL,0,Partei_f%FCr_Arbeit_Rechtsstaat_Tierschutz_Elitenf%F6rderung_und_basisdemokratische_Initiative.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PARTEI</a> und den <a href="http://www.bpb.de/methodik/F9OPDH,0,POGOPARTEI_Die_PogoAnarchisten%21.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pogo-Anarchisten</a>).<!--break--></p>
<p>
Beide Wahlhilfen sind Projekte unter Federführung der Bundeszentrale für politische Bildung. An &quot;Wer steht zur Wahl?&quot; Hamburg hat politik-digital.de redaktionell mitgearbeitet.
</p>
<p>
Hier sind auch die &quot;kleinen&quot; Parteien mit ausgewählten politischen Thesen bspw. zur Integration von Ausländern oder zum Haushalt aufgeführt. Die Hamburger Kleinparteien haben aktuell die in ihren Augen unzureichende Berücksichtigung ihrer Anliegen in den Massenmedien bemängelt. Der Landeswahlleiter ist hier nicht ganz unschuldig: Auf der Wahlhomepage der Bürgerschaft war auch nach der offiziellen Deadline die zur Wahl zugelassene <a href="http://www.bpb.de/methodik/NJARES,0,Allianz_f%FCr_Gesundheit_Frieden_und_soziale_Gerechtigkeit.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Allianz für Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit</a> nicht aufgeführt.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wahl-O-Mat Niedersachsen gestartet</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wahl-o-mat-niedersachsen-gestartet-3678/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/wahl-o-mat-niedersachsen-gestartet-3678/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 10:31:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt_tag]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeszentrale für politische Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Wer steht zur Wahl]]></category>
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					<description><![CDATA[Er soll ja schon CDU-Mitgliedern empfohlen haben, Die Linke zu wählen - oder SPDlern, für die FDP zu stimmen: Der Wahl-O-Mat, ein interaktives Polit-Programm, ist seit heute anlässlich der Niedersachsen-Wahl (27. Januar 2008) online. Der Wahl-O-Mat gleicht eigene politische Positionen mit den  Programmen der Parteien ab.
<p>
<a href="http://www.wahl-o-mat.de/niedersachsen"><img src="/sites/politik-digital.de/files/GB0BPC_336x120_0.gif" title="Wahl-O-Mat Niedersachsen" width="336" height="120" /></a> 
</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Er soll ja schon CDU-Mitgliedern empfohlen haben, Die Linke zu wählen &#8211; oder SPDlern, für die FDP zu stimmen: Der Wahl-O-Mat, ein interaktives Polit-Programm, ist seit heute anlässlich der Niedersachsen-Wahl (27. Januar 2008) online. Der Wahl-O-Mat gleicht eigene politische Positionen mit den  Programmen der Parteien ab.</p>
<p>
<a href="http://www.wahl-o-mat.de/niedersachsen"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/GB0BPC_336x120_0.gif" title="Wahl-O-Mat Niedersachsen" width="336" height="120" /></a>
</p>
<p><!--break--></p>
<p>
Der <a href="http://www.wahl-o-mat.de/niedersachsen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aktuelle Wahl-O-Mat</a> der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und des Landesjugendrings Niedersachsen vergleicht Meinungen und Einstellungen der User zu ausgewählten Wahlkampfthemen (z.B. &quot;In Niedersachsen sollen mehr Autobahnen gebaut werden&quot;) mit den Positionen der Parteien. Heraus kommt nach einigen Klicks eine Auswertung, welche Partei am ehesten den eigenen politischen Positionen entspricht.
</p>
<p>
<b>Wie funktioniert der Wahl-O-Mat? </b>
</p>
<p>
In Deutschland erstmals eingesetzt wurde der Wahl-o-mat zur Bundestagswahl 2002, das Konzept stammt aus den Niederlanden. Zu den ausgewählten Thesen kann man sich zustimmend, ablehnend oder neutral äußern. Zuzsätzlich kann man einzelne Themen in der Auswertung besonders gewichten. Die Wahlkampfthesen sind von einer jungen Redaktion ausgewählt und von den Parteien autorisiert, Wissenschaftler begleiten das Projekt.
</p>
<p>
<b>Alle Parteien bei &quot;Wer steht zur Wahl&quot; </b>
</p>
<p>
Im Wahl-O-Mat Niedersachsen sind nur die fünf großen Parteien (CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke) vertreten. ausgewählte Positionen aller antretenden Parteien kann man auf der Seite &quot;<a href="http://www.werstehtzurwahl.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer steht zur Wahl</a>&quot; bei der Bundeszentrale für politische Bildung nachlesen und vergleichen. An &quot;Wer steht zur Wahl Niedersachsen&quot; hat politik-digital.de mitgearbeitet.
</p>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>e-participation.net: www.e-participation.net</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/pressereport/e-participationnet-wwwe-participationnet-3730/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/pressereport/e-participationnet-wwwe-participationnet-3730/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressereport]]></category>
		<category><![CDATA[PM]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[e-participation.net]]></category>
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		<category><![CDATA[Projekt_tag]]></category>
		<category><![CDATA[Launch]]></category>
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					<description><![CDATA[Der British Council und politik-digital.de haben am 21. Mai 2007 in Berlin die englischsprachige Website www.e-participation.net freigeschaltet. Auf dieser Website werden Online-Projekte vorgestellt, mit denen Bürger und Institutionen eine bessere politische Beteiligung erreichen wollen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der British Council und politik-digital.de haben am 21. Mai 2007 in Berlin die englischsprachige Website www.e-participation.net freigeschaltet. Auf dieser Website werden Online-Projekte vorgestellt, mit denen Bürger und Institutionen eine bessere politische Beteiligung erreichen wollen.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Die Datenbank soll durch redaktionelle Arbeit und die Beiträge der Nutzerinnen und Nutzer weiter wachsen und ein möglichst breites Bild der e-Participation-Landschaft liefern. Sie startet mit 150 Beispielen aus dem Vereinigten Königreich und Deutschland, soll aber durchaus auch Projekten aus weiteren Ländern aufnehmen.<br />
Ziel des Projekts ist die Ermutigung von internetbasierten Beteiligungsprojekten und das Sichtbarmachen von Projekten, die oft unberechtigterweise ein Nischendasein führen.</p>
<p>Beide Organisationen gehen davon aus, dass die Nutzung des Internets für neue Formen der politischen Kommunikation zunehmen wird. Allerdings zeigt das Projekt, dass bereits heute eine vitale Szene von Akteuren in dem Bereich existiert. Sowohl engagierte Bürger als auch politische Institutionen und Interessenvertretungen nutzen das Internet, um neue Formen des Diskurses zu erproben.</p>
<p>Mit der Website führen die beiden Organisationen die erfolgreiche Zusammenarbeit der letzten Jahre fort und verstetigen die Ergebnisse der gemeinsamen Studie &quot;Facilitating Active Citizenship: e-Participation in the United Kingdom and Germany&quot; (Juni 2006).</p>
<p>politik-digital.de ist ein Web-Magazin, dessen Redaktion täglich Nachrichten und Hintergründe zum Thema politische Kommunikation und Internet veröffentlicht. Das kleine hauptamtliche und große ehrenamtliche Team wurde unter anderem mit dem &quot;Grimme Online Award Medienkompetenz&quot; ausgezeichnet.<br />
www.politik-digital.de</p>
<p>Der British Council ist Großbritanniens internationale Organisation für Bildung und Kultur und hat Niederlassungen in 109 Ländern weltweit. Er fördert Partnerschaften zwischen Großbritannien und anderen Ländern. In Deutschland und Europa ist die Kernaufgabe des British Council, Netzwerke für Europäer der nächsten Generation aufzubauen. www.britishcouncil.de</p>
<p>
Kontakt:<br />
Christoph Dowe<br />
Geschäftsführer<br />
pol-di.net e.V. / politik-digital.de<br />
Oranienburger Straße 17<br />
10178 Berlin<br />
T +49 (0)30 970048-79<br />
cdowe@politik-digital.de</p>
<p>
Guido Jansen<br />
Head, Society and Knowledge<br />
British Council Germany<br />
Hackescher Markt 1<br />
10178 Berlin<br />
T +49 (0)30 311099-47<br />
guido.jansen@britishcouncil.de</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die Blogsprechstunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2007 15:54:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressereport]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Start]]></category>
		<category><![CDATA[Staffel 1]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
Bis Ostern immer dienstags ein Internet-Live-Chat mit bekannten Bloggern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Bis Ostern immer dienstags ein Internet-Live-Chat mit bekannten Bloggern.<!--break-->
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Eine Blogsprechstunde mit den bekanntesten Weblogautoren Deutschlands bietet ab dem 6. Februar das Internetportal <a href="/" target="_blank" title="politik-digital" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a>. In Kooperation mit den <a href="http://www.blogpiloten.de/" target="_blank" title="&lt;" rel="noopener noreferrer">Blogpiloten</a> gibt es bis Ostern immer dienstagnachmittags einen Internet-Live-Chat mit einer Leitfigur der deutschen Blogosphäre. Themen und Fragen können die Nutzer selbst bestimmen, ein Moderator strukturiert die Diskussion.</p>
<p>„Wir wollen experimentieren, wie die Blogger mit einem Kommunikationsmittel umgehen, das noch schneller und noch authentischer ist als ein Weblog“, sagt Christoph Dowe, Geschäftsführer von pol-di.net e.V., dem Trägerverein von politik-digital.de. Die meisten Weblogs haben zwar eine Kommentarfunktion, diese lässt aber keinen unmittelbaren Kontakt zu.</p>
<p>Den ersten Sprechstundentermin hat am 6. Februar Christoph Schultheis vom <a href="http://www.bildblog.de/" target="_blank" title="BildBlog" rel="noopener noreferrer">Bildblog</a>, dem auflagenstärksten Blog Deutschlands. Weitere Gäste, die in das Sprechzimmer kommen werden, sind Katharina Borchert, Onlinechefin der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (<a href="http://www.westeins.de/" target="_blank" title="WAZ" rel="noopener noreferrer">WAZ</a>) und Autorin von <a href="http://www.lyssas-lounge.de/peepshow" target="_blank" title="Lyssas Lounge" rel="noopener noreferrer">Lyssas Lounge</a>, Udo Vetter vom <a href="http://www.lawblog.de/" target="_blank" title="law blog" rel="noopener noreferrer">law blog</a>, Felix Schwenzel von <a href="http://www.wirres.net/" target="_blank" title="wirres.net" rel="noopener noreferrer">wirres.net</a> oder die Bachmann-Preisträgerin Kathrin Passig von <a href="http://riesenmaschine.de/" target="_blank" title="riesenmaschine" rel="noopener noreferrer">riesenmaschine.de</a>.</p>
<p>Die Daten und Termine im Überblick:</p>
<p>*<br />
Dienstag, 6.2.07, 16.00 bis 17.00 Uhr: Christoph Schultheis; <a href="/salon/termine/index.shtml#cschultheis" target="_blank" title="Bildblog" rel="noopener noreferrer">bildblog.de</a>.<br />
*<br />
Dienstag, 13.2.07, 16.00 bis 17.00 Uhr: Mario Sixtus; <a href="/salon/termine/index.shtml#msixtus" target="_blank" title="sixtus" rel="noopener noreferrer">sixtus.net</a>.<br />
*<br />
Dienstag, 20. Februar 07, 16.00 bis 17 Uhr: Katharina Borchert; <a href="/salon/termine/index.shtml#kborchert" target="_blank" title="lyssas-lounge" rel="noopener noreferrer">lyssas-lounge.de/peepshow</a> und <a href="/salon/termine/index.shtml#kborchert" target="_blank" title="west1" rel="noopener noreferrer">WestEins</a>.<br />
*<br />
Dienstag, 27.2.07, 16.00 bis 17.00 Uhr: Udo Vetter; <a href="http://www.lawblog.de" target="_blank" title="lawblog" rel="noopener noreferrer">lawblog.de.</a><br />
*<br />
Dienstag, 6.3.07, 16.00 bis 17.00 Uhr: Felix Schwenzel; <a href="http://www.wirres.net" target="_blank" title="wirres" rel="noopener noreferrer">wirres.net.</a><br />
*<br />
Dienstag, 13.3.07, 16.00 bis 17.00 Uhr: Markus Beckedahl; <a href="http://www.netzpolitik.og" target="_blank" title="netzpolitik.org" rel="noopener noreferrer">netzpolitik.org.</a><br />
*<br />
Dienstag, 20.3.07, 16.00 bis 17.00 Uhr: Björn Harste; <a href="http://www.shopblogger.de" target="_blank" title="shopblogger" rel="noopener noreferrer">shopblogger.de</a>.<br />
*<br />
Dienstag, 27.3.07, 16.00 bis 17.00 Uhr: Kathrin Passig; <a href="http://riesenmaschine.de/" target="_blank" title="riesenmaschine" rel="noopener noreferrer">riesenmaschine.de.</a><br />
*<br />
Dienstag, 3.4.07, 18.00 bis 19.00 Uhr (vorauss.): Mathias „MC Winkel“ Winks; <a href="/salon/termine/index.shtml#mwinks" target="_blank" title="blog" rel="noopener noreferrer">whudat.de</a>.<br />
*<br />
Dienstag, 10.4.07, 16.00 bis 17.00 Uhr: Robert Basic; <a href="/salon/termine/index.shtml#rbasic" target="_blank" title="basicthinking" rel="noopener noreferrer">basicthinking.de/blog</a>.</p>
<p>Mitchatten kann man unter www.politik-digital.de oder unter www.blogpiloten.de. Wer keine Zeit hat, stellt seine Fragen einfach vorher im „Wartezimmer“ von politik-digital.de, oder liest den Chatverlauf als <a href="/blogsprechstunde" target="_blank" title="Blogsprechstunde" rel="noopener noreferrer">Transkript</a> nach. Hier geht es zum Trailer für die Blogsprechstunde</p>
<p>Die Chats von politik-digital.de finden seit 1998 statt. Unter den etwa 300 Gästen waren u.a. Angela Merkel, Franz Müntefering, Wolfgang Schäuble, Renate Künast, Gregor Gysi und Guido Westerwelle.</p>
<p>pol-di.net e.V., der Trägerverein von politik-digital.de, ist ein digitaler Think-Tank in der europäischen Informationsgesellschaft. Als europaweiter Verein konstituiert, betreibt pol-di.net seit dem Jahr 1998 Deutschlands führende unabhängige und überparteiliche Informations- und Kommunikationsplattform zum Thema Internet und Politik unter der Adresse www.politik-digital.de. Ein Relaunch der Seite politik-digital.de mit neuem Redaktionskonzept steht unmittelbar bevor.</p>
<p>Blogpiloten.de ist eine wöchentliche Blogschau, die redaktionell unabhängig und meinungsstark die wichtigsten Themen der deutschen Weblog-Szene beleuchtet.</p>
<p>Übrigens: Mit diesen zehn Bloggern beginnt unsere Serie „Die Blogsprechstunde“ erst &#8211; der 10. April soll nicht der letzte Termin bleiben. Wer sollte Ihrer Meinung nach noch in unsere Sprechstunde kommen? Senden Sie uns Ihre Vorschläge an redaktion@politik-digital.de.</p>
<p>Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:</p>
<p>pol-di.net e.V. / politik-digital.de<br />
Sebastian Gievert<br />
&#8211; Redaktionsleitung &#8211;<br />
Oranienburger Straße 17<br />
10178 Berlin<br />
030-97005489<br />
sgievert@politik-digital.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kand-O-Mat: frappant oder charmant?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2006 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressereport]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
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		<category><![CDATA[Kand-O-Mat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<b>
Pressemitteilung
</b>
</p>
<p>
<b>
Datum: 12.09.2006 &#124; 10:00 Uhr
</b>
</p>
<p>
<b>
Von: politik-digital.de und hauptstadtblog.de
</b>
</p>
<p>
<b>
Internet: www.politik-digital.de ; www.hauptstadtblog.de
</b>
</p>
<p>
<b>
Kand-O-Mat: frappant oder charmant?
Politikerbewertung zur Berliner Wahl 2006</b>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<b><br />
Pressemitteilung<br />
</b>
</p>
<p>
<b><br />
Datum: 12.09.2006 | 10:00 Uhr<br />
</b>
</p>
<p>
<b><br />
Von: politik-digital.de und hauptstadtblog.de<br />
</b>
</p>
<p>
<b><br />
Internet: www.politik-digital.de ; www.hauptstadtblog.de<br />
</b>
</p>
<p>
<b><br />
Kand-O-Mat: frappant oder charmant?<br />
Politikerbewertung zur Berliner Wahl 2006</b><!--break-->
</p>
<p>
In wenigen Tagen wird gewählt, die Kandidaten für die Berliner Abgeordnetenhauswahl lächeln von den Wahlplakaten. Aber wer kennt schon die einzelnen Kandidaten? Die Politikerinnen und Politiker hinter den Spitzenkandidaten der Parteien spielen in der Presse ein unangemessenes Schattendasein.</p>
<p>politik-digital.de und Hauptstadtblog.de treten mit dem gemeinsamen Projekt Berlinwahl Kand-O-Mat (http://www.kand-o-mat.de) im Vorfeld der Wahl für das Berliner Abgeordnetenhaus am 17. September an, um diesem Zustand abzuhelfen.</p>
<p>Mit dem „Kand-O-Mat“ wollen wir die Kandidaten der Wahl einem breiten Publikum bekannt machen.</p>
<p>Dazu ist das Projekt interaktiv aufgebaut. Per Klick-Abstimmung können Sie entscheiden, ob ein Kandidat auf den ersten Blick „frappant“ oder „charmant“ ist. Nach der Abstimmung erhalten Sie weitere Informationen über den Kandidaten. Was? Dieser sympathische Mensch ist bei einer Partei, die ich eigentlich nie wählen würde? Machen Sie sich auf ein paar Überraschungen gefasst!</p>
<p>Werden Wahlentscheidungen allein nach Aussehen getroffen? Unterstützen die Parteien einen Trend der Personalisierung, indem sie immer mehr nur mit Köpfen, aber dafür weniger mit Inhalten werben? Wir glauben, dass die Wähler mündig genug sind, um sich bei ihrer Wahlentscheidung von Inhalten, und nicht von Aussehen leiten zu lassen. Nach der Wahl wissen wir: Wurden die &quot;charmanten&quot; Sympathieträger auch gewählt? Welche Partei hat die charmantesten Kandidaten? Die Auswertung der Daten, die Sie später selbstverständlich auf unserer Seite finden, wird es zeigen.</p>
<p>Zudem verstehen wir den „Kand-O-Mat“ als Angebot: Wir stellen Informationen bereit, die dazu einladen sollen, sich mehr über die Kandidaten zu informieren. Von unserer Seite aus können Sie die Internetseiten der Kandidaten besuchen, ihren Lebenslauf studieren oder eine Mail an die für Sie interessante Person schreiben.</p>
<p>Der Kand-O-Mat wurde von politik-digital.de bereits im Vorfeld der Bundestagswahlen im letzten Jahr erfolgreich eingesetzt. Von August bis September 2005 konnten die Nutzer ihre Sympathie oder Antipathie für und gegen die amtierenden und möglichen Ministerinnen und Minister per Klick zum Ausdruck bringen. Der Kand-O-Mat zur Schattenkabinetts-Wahl war mit über 120.000 Bewertungen noch erfolgreicher als sein Vorgänger zum US-Präsidentschaftswahlkampf 2004. Auch zur Wahl des Europaparlamentes im Juni 2004 stellte politik-digital.de die Kandidaten mit Hilfe des Kand-O-Maten einer breiteren Öffentlichkeit vor. Rund 900.000 Abstimmungen in sechs Wochen zeigen deutlich, dass ein großer Bedarf bestand, die zukünftigen Abgeordneten näher kennen zu lernen.</p>
<p>Zur Website: http://www.kand-o-mat.de</p>
<p>Über politik-digital.de</p>
<p>Das Online-Magazin politik-digital.de berichtet seit sieben Jahren über neue Formen der politischen Kommunikation mit Hilfe des Internet. politik-digital.de fördert zudem Projekte, bei denen Bürger neue Wege einschlagen, um mit politischen Institutionen in Kontakt zu treten. politik-digital.de ist Preisträger des &quot;Grimme Online Awards Medienkompetenz&quot; und weiterer Medienpreise.</p>
<p>Über Hauptstadtblog.de</p>
<p>Das Hauptstadtblog.de sieht sich als interaktives Medium zwischen Stadtmagazin und Lokalzeitung. Die Artikel werden von mehr als 20 ehrenamtlichen Autoren verfasst und können vom Leser direkt kommentiert werden. Die Abgeordnetenhauswahl wird mit dem Wahlblog www.hauptstadtwahl.de begleitet.</p>
<p>Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:</p>
<p>Peter Bihr<br />
Redakteur politik-digital.de<br />
Oranienburger Straße 17<br />
10178 Berlin<br />
030-97005489<br />
pbihr@politik-digital.de</p>
<p>Matthias Schlecker<br />
Gründer des Hauptstadtblogs<br />
030-26327910<br />
matthias@hauptstadtblog.de</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die B-Seite der Informationsgesellschaft</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wissensgesellschaft-ahaeming_kanalb_060810-shtml-2533/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ahaeming]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2006 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt_tag]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenöffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[KanalB]]></category>
		<category><![CDATA[Videogruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[
                              (Artikel, 10.08.2006) Das Projekt KanalB aus Berlin-Kreuzberg versorgt die Öffentlichkeit seit sechs Jahren mit alternativen Informationen. Das Prinzip: Filesharing.
                            ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">
                              (Artikel, 10.08.2006) Das Projekt <a href="http://www.kanalb.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KanalB</a> aus Berlin-Kreuzberg versorgt die Öffentlichkeit seit sechs Jahren mit alternativen Informationen. Das Prinzip: Filesharing.
                            </p>
<p><!--break--></p>
<p>„Ich kann nicht mehr fernsehen“, Bärbel Schönafinger sagt’s mit einem gewissen Ekel und streicht sich eine der glatten haselnussbraunen Haarsträhnen aus dem Gesicht. „Es deprimiert mich.“ Sie ist eine der Macherinnen von KanalB, einer eher linken als rechten Gruppe, die politisch-aktivistische Dokumentationsfilme produziert und kostenlos vertreibt. Alternative Informationen, das ist das Schlagwort ihrer Mission.</p>
<p>KanalB ist, was früher einmal als Video-Tauschring in Mode war. Heute ist KanalB mit seinem kleinen Glaskasten-Büro in einem Kreuzberger Hinterhaus am ehesten das, was gerne mit dem Label „kleines gallisches Dorf“ versehen wird: ein bisschen renitent, etwas rebellisch, auch eine Spur verblendet – aber immer mit Haltung. „Festung Europa“ heißt einer der letzten Filme, „War against Coca-Cola“ oder „Hartz IV-Attacke“ andere. Sozialkritische Beiträge, produziert vom eigenen Team oder allen, die was zu sagen haben wollen.</p>
<p>Das Prinzip: Abonnements. Vertrieben werden die Filme auch heute noch über VHS-Kassetten, DVDs gehen aber besser, beides stapelt sich in den Regalen hinter Bärbel Schönafinger im Büro mit den vielen Computerbildschirmen und der Tageslichtlampe. Die Abos gehen über linke Buchhandlungen und Programmkinos, auch ein paar Videotheken sind im Verteiler. Das meiste läuft inzwischen aber übers Internet, „seit wir einen Zähler installiert haben, wissen wir, dass gerade in letzter Zeit wahnsinnig viel runtergeladen wird. Der Hartz IV-Film mehr als 6.400 mal“ Die fünfköpfige Redaktion von KanalB entscheidet, ob die eingesandten Filme ihren Ansprüchen genügen. Hauptsache, sie bieten alternative Informationen, Wissen also, das in den „Mainstream“-Medien TV, Tageszeitung, Radio nicht zu haben ist. KanalB steht für die B-Seite von Langspielplatten, für die Alternative zum Mainstream.</p>
<p>Bärbel Schönafinger kam 2000 die Idee zu KanalB, damals, als sie die Nase voll hatte von ihrer Arbeit beim Fernsehen. Sie war nach ihrem Philosophiestudium bei der Postproduktion von Actionfilmen und Arztserien gelandet. Sie musste sich etwa darum kümmern, dass der Doktor im richtigen Moment „Wir konnten nichts mehr tun“ sagt, Tonschnitt nennt man das. Schönafingers Reaktion auf die heile Welt der Weißkittel: „Nach drei Jahren hatte ich den Wunsch, etwas Sinnvolles zu tun.“</p>
<p>Jetzt sitzt sie versteckt im 4. Stock hinter unbeschrifteter Tür und erzählt, wie aus der sinnvollen Idee ein Projekt mit rund fünf Mitkämpfern geworden ist. Die grellen Tageslichtlampen ringsum sollen die Defizite ausgleichen, die die Bildschirmarbeit im dunklen Kabuff mit sich bringt. Sie bringen den Raum zum Leuchten. Der achtfache DVD-Brenner ist relativ neu, seither geht’s schneller, bis die 300-er-Auflage bereit zum Verschicken ist. Es klingelt, einer der KanalB-Fans fragt nach den aktuellsten Ausgaben. Bärbel Schönafinger gibt ihm noch eine andere DVD obendrauf, ein schnelles Fachgeplänkel, er ist Stammkunde. Er will die Beiträge rezensieren. Wer seine Zielgruppe ist, bleibt ein Rätsel. Bärbel Schönafinger setzt sich wieder zu ihrer Teetasse, „Wo waren wir?“</p>
<p>Sie hält ausnahmsweise alleine die Stellung. Die anderen Gruppenmitglieder haben sie nach langem Ringen vorgeschickt, eigentlich wird immer alles gemeinsam nach außen kommuniziert. Alle sprechen für alle. Es ist ein Prinzip, das als basisdemokratischer Plenums-Quatsch verlacht werden könnte. In Wirklichkeit ist es nur konsequent, gemessen am eigenen Anspruch des Projekts. Man will Entscheidungsprozesse transparent machen – die eigenen genauso wie die der globalen Entscheidungsträger. KanalB ist groß geworden im Umfeld der Globalisierungskritiker, damals nach der Demo in Seattle. Der Initiationsritus war die Tagung des Internationalen Währungsfonds in Prag, September 2000. Mit Kamera, Mikro und einer Mission waren sie vor Ort. Aus den sporadischen selbst gemachten Filmen sind regelmäßige Produktionen geworden, von 100 veröffentlichten Beiträgen sind heute etwa 60 selbst produziert, 30 von außen eingereicht.</p>
<p>Bärbel Schönafinger verwehrt sich gegen scheinbar offensichtliche Vergleiche. Offener Kanal? Auf keinen Fall. „Wir sind eine Plattform für alle, die etwas veröffentlichen wollen. Aber wir wählen aus, was wir gut und politisch relevant finden.“ Sie überlegt kurz, dann, pfeilschnell: „Die Kriterien: emanzipatorisch, kapitalismuskritisch, anti-autoritär, anti-rassistisch.“ In Zeiten von Citizen Journalism könnte KanalB doch auch unter die Web 2.0-Angebote gerechnet werden, eine Videopodcast-Plattform, oder? Kopfschütteln. „Die Leute kommen nicht auf unsere Website weil Bloggen jetzt in ist, es gibt einfach einen Bedarf an alternativer Information.“ Auch wenn Schönafinger und KanalB mit Web 2.0-Formaten nichts zu tun haben wollen: Viele Blogger oder Podcaster würden im Gegenzug sofort unterschreiben, dass es ihnen darum geht, alternative Informationen zu verbreiten. Die Informationshoheit der Tagesschau gilt in diesen Kreisen längst als obsolet.</p>
<p>Der feste Mitarbeiterstamm von KanalB hat Teilzeitjobs, KanalB ist die Mission, die die fünf in ihrer Freizeit betreiben. Den Großteil ihrer Zeit verbringen sie damit, sich eine Öffentlichkeit zu schaffen, sagt Bärbel Schönafinger und nippt an ihrem Kräutertee. Klar, sie sind Mitglied bei Creative Commons, einen Bannertausch mit der Zeitung „Junge Welt“ gab es auch schon. Das einzige, was sich als Problem entpuppen könnte, ist die pauschale Skepsis gegenüber Medien. Wo findet man eine Öffentlichkeit, um auf sich aufmerksam zu machen, wenn potenziell alle zum informationskorrupten System gehören? Die Finanzierung des nächsten Filmprojekts steht noch aus, der Kampf mit den Förderanträgen beginnt jedes Mal von vorn. Beim Kampf für das Gute war ein Hang zur Schizophrenie von jeher ein Topos. Die politischen und historischen Hintergründe der alltäglichen News-Schnipsel haben ein Publikum, Bärbel Schönafinger ist sich da sicher. Dass sie weitermachen werden, ist fraglos. Ein wenig uneinsichtig aber unbeirrt. Wie sich das für ein gallisches Dorf so gehört.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kabinetts-Kand-O-Mat: www.kand-o-mat.de</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/pressereport/kabinetts-kand-o-mat-wwwkand-o-matde-3736/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2006 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressereport]]></category>
		<category><![CDATA[Kand-O-Mat]]></category>
		<category><![CDATA[16. Legislaturperiode]]></category>
		<category><![CDATA[Launch]]></category>
		<category><![CDATA[PM]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Start]]></category>
		<category><![CDATA[Kabinett]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt_tag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<b>Pressemitteilung: Kabinetts-Kand-O-Mat: www.kand-o-mat.de<br />
<br />
Datum: 13.07.2006 &#124; 09:30 Uhr<br />
Von: politik-digital.de<br />
Internet: www.politik-digital.de</b>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Pressemitteilung: Kabinetts-Kand-O-Mat: www.kand-o-mat.de</p>
<p>Datum: 13.07.2006 | 09:30 Uhr<br />
Von: politik-digital.de<br />
Internet: www.politik-digital.de</b><!--break-->
</p>
<p>Der Kand-O-Mat von politik-digital.de geht in die vierte Runde: Die Bundestagswahl ist entschieden und der Vertrag über die große Koalition von CDU/ CSU und SPD wurde im vergangenen November unterschrieben. Doch wie gut kennen Sie die 16 Mitglieder der Bundesregierung?</p>
<p>Wissen Sie, wer an der Spitze der einzelnen Ministerien steht? Stimmen Sie mit dem interaktiven Kennenlernspiel &quot;Kand-O-Mat&quot; (www.Kand-O-Mat.de) über den Sympathiewert der neuen Ministerinnen und Minister ab. Per Klick können Sie entscheiden, ob ein Regierungsmitglied für Sie auf den ersten Blick „frappant“ oder „charmant“ erscheint. Erst nach dieser Entscheidung erhalten Sie mehr Informationen über die Person. Machen Sie sich auf einige Überraschungen gefasst!</p>
<p>Alle Ministerinnen und Minister werden in einer Fotogalerie vorgestellt und können auf einer Skala von 1 (&quot;frappant&quot;) bis 10 (&quot;charmant&quot;) bewertet werden. Beim nächsten Klick erhalten sich neben der Durchschnittsbewertung aller Nutzer auch weitereichende Informationen über die abgebildeten Personen. Mit dem Kand-O-Mat des Internetmagazins politik-digital.de erfahren Sie so auf unterhaltsame Weise mehr über die derzeitige Bundesregierung. Des Weiteren erhält der Nutzer Kontakt- und Informationsmöglichkeiten, um sich bei Bedarf auch persönlich an die Regierungsmitglieder zu wenden.</p>
<p>Der Kand-O-Mat wurde von politik-digital.de bereits im Vorfeld der Wahl zum Europäischen Parlament (2004), der US-Präsidentschaftswahlen (2004) und der letzten Bundestagswahlen (2005) eingesetzt. Beim EU-Kand-O-Mat wurden 900.000 Abstimmungen in sechs Wochen gezählt, beim „Schattenkabinetts-Kand-O-Mat“ waren es 120.000 Abstimmungen. Diesmal bieten wir den Kand-O-Mat außerhalb der heißen Wahlkampfzeit an, denn das Kabinett sollte man nicht nur im Wahlkampf kennen.</p>
<p>politik-digital.de ist unter anderem Preisträger des &quot;Grimme Online Award Medienkompetenz&quot;. Die Website www.politik-digital.de wird vom unabhängigen Verein pol-di.net mit Sitz in Berlin betrieben. Eine weitgehend ehrenamtliche Redaktion erstellt wöchentlich redaktionelle Inhalte in den Themengebieten eDemocracy, eGovernment und eConsumer. Zudem betreibt pol-di.net verschiedene andere Websites, die zeigen sollen, wie Neue Medien im Bereich der politischen Bildung eingesetzt werden könnten. pol-di.net erstellt Studien über politische Kommunikation im Internet und führt Benchmarking-Tests politischer Websites durch. Darüber hinaus veranstaltet politik-digital.de regelmäßig Live-Chats mit Politikern.</p>
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