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		<title>#Recap: Battleground Demokratie: der US-Wahlkampf und seine mediale Inszenierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Louisa Kropp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 09:31:59 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p><span style="font-weight: 400;">Die Debate Academy am 27.10.2020 stand ganz im Zeichen des US-Wahlkampfs und seiner medialen Inszenierung. Mit unseren Podiumsgästen </span><b>Julius van de Laar </b><span style="font-weight: 400;">(US-Wahlkampfexperte und Strategieberater),</span><b> Dr.</b> <b>Franziska Brantner</b><span style="font-weight: 400;"> (MdB Bündnis 90/Die Grünen), </span><b>Prof. Dr. Andrew Ullmann</b><span style="font-weight: 400;"> (MdB FPD, stellv. Vorsitzender Parlamentariergruppe USA) und </span><b>Marvin Neumann</b><span style="font-weight: 400;"> (YouTuber mit gleichnamigen Kanal) haben wir über die kommenden Wahlen in den Vereinigten Staaten und die Auswirkungen auf Deutschland diskutiert. Moderiert wurde die Debatte von der Journalistin </span><b>Melanie Stein, </b><span style="font-weight: 400;">zudem war der Mitinitiator der Debate Academy  </span><b>Andreas Briese</b><span style="font-weight: 400;"> von YouTube Deutschland Teil des Gesprächs. </span></p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ><h2 class="h2" ><span><b>Biden vs. Trump: Wer macht das Rennen?</b></span></h2></div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Im Mittelpunkt der Debatte stand die Frage, welcher der beiden Kandidaten am Ende die Nase vorn haben wird. Auch wenn Biden in allen Umfragen zur Zeit deutlich vorne liegt, wissen wir seit den letzten Präsidentschaftswahlen vor vier Jahren, dass das Ergebnis am Ende ein anderes sein kann. Julius van de Laar betonte deswegen, dass die Umfragewerte stets eine Momentaufnahme seien und nicht die größte Aussagekraft hätten. Die Wahlentscheidung wird sich in den </span><i><span style="font-weight: 400;">Battleground States</span></i><span style="font-weight: 400;">, auch </span><i><span style="font-weight: 400;">Swing States</span></i><span style="font-weight: 400;"> genannt, abspielen. Einig war sich die Runde, dass die Wähler*innenmobilisierung besonders in den letzten Tagen vor der Wahl einen großen Einfluss für das Endergebnis haben wird. Hier hätten die Demokraten die Nase vorn, da sie nicht so zersplittert, seien wie noch vier Jahre zuvor, so Ullmann.</span></p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ><h2 class="h2" ><span>Wahlsystem und Verfahren als Hürde</span></h2></div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Prof. Dr. Andrew Ullmann, der auch die US-Amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, zeigte sich irritiert über den Wahlablauf in seinem Geburtsland. Bei seiner eigenen Stimmabgabe hat ihn verwundert, wie einfach er an einen Wahlzettel gelangen konnte. Hierfür musste er lediglich seine alte Adresse und Social Security Card Nummer angeben. Er glaubt, dass die Briefwahlen in Deutschland sicherer ablaufen als in den USA. Gerade bei knappen Wahlen, seien Unregelmäßigkeiten bei der Briefwahl demnach besonders bedenklich.</span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Auch Julius van de Laar stellt heraus, dass “das (Wahl-)System völlig kaputt und nicht reflektiert” ist. Dies macht er an der vergangenen Wahl aus dem Jahr 2016 fest. Hillary Clinton hatte hier mit über 3 Millionen Stimmen mehr als Trump, die “Popular Vote” gewonnen. Dennoch ging Donald Trump als Wahlsieger hervor, da er mehr Stimmen von den Wahlmännern erhalten hatte.</span></p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ><h2 class="h2" ><span>Medienlandschaft als die wahre Entscheidungsträger*in?</span></h2></div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Klassische Nachrichtensender wie Fox News oder CNN spielen traditionell eine wichtige Rolle bei der Wahl in den Vereinigten Staaten. Doch insbesondere die Online-Kampagnen gewinnen an Bedeutung, wie Twitter-Präsident Donald Trump vormacht. Prof. Dr. Andrew Ullmann hat in der letzten Zeit festgestellt, dass auf Twitter, YouTube, Facebook und co. vermehrt offensichtlich manipulierte Videos geschaltet worden sind. So zeigt er sich besorgt, wie in Zukunft damit umgegangen wird. Andreas Briese von YouTube war sich in der Debatte dieser Rolle bewusst. Seiner Meinung nach sollte YouTube eine Balance zwischen Freiheit und Schutz bei demokratischen Prozessen schaffen. Hierfür werden bereits jetzt Inhalte, die gegen die Community Guidelines verstoßen, von YouTube entfernt so Briese weiter. Dazu zählen vor allem Hassrede, Diskriminierung und die Verbreitung von Fehlinformationen mit gravierenden Folgen. Aber auch die Förderung digitaler Kompetenzen der Bürger*innen sind in Zeiten von Fake-News und starker Meinungsäußerung wichtig, ergänzt der FDP Bundestagsabgeordnete Ullmann. Letztendlich sollte die Verantwortung aber nicht nur bei den Nutzer*innen liegen, Plattformen sollten sich über ihre Rolle, insbesondere bei politischen Themen, bewusst werden. Vor einigen Jahren sei das Netz noch der “absolute Wilde Westen” gewesen, sagt Julius van de Laar. Dies habe sich mit plattformeigenen Richtlinien gegen Hetze und Diskriminierung verbessert. Trotzdem gibt er zu bedenken, dass auch Staaten aktiver werden müssen, um auch gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen. </span></p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ><h2 class="h2" ><span>Perspektiven für die Bundestagswahl 2021</span></h2></div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Während der letzten US-Wahlkämpfe wurde der Begriff “negative Campaigning” immer stärker ausgeprägt. Kandidat*innen greifen sich direkt an und haben keine Scham dabei persönlich zu werden. Auf dieses Phänomen in Deutschland angesprochen, können sich Franziska Brantner und Andrew Ullmann für ihren eigenen Wahlkampf kein negative Campaigning vorstellen. Der deutsche Wahlkampf müsse sich über eine gesunde Diskussionskultur definieren. Kontraste in der Politik in Verbindung mit zugespitzten Debatten seien zwar wünschenswert, dürfen jedoch nicht unter die Gürtellinie geraten, so Ullmann. Marvin Neumann ist zufrieden mit der deutschen Politik und seiner Wahlkampfführung, er will keine emotionale Aufladung oder Personalisierung. Die Inhalte sollten stets im Vordergrund stehen. Julius van de Laar freut sich jedenfalls auf “den spannendsten Wahlkampf im Ausblick auf die Bundestagswahl 2021, der je kommt: “nach nun 16 Jahren wird im Wahlkampf 2021 alles neu”, so van de Laar weiter.</span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Wie letztendlich der Kampf zwischen Donald J. Trump und Joe Biden auf Social Media in den letzten Tagen vor der Wahl ausgefochten wird, wer trendet und am meisten polarisiert, wird sich zeigen &#8211; aber wird diese Person auch am Ende der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden? In der Nacht vom 3. auf den 4. November werden wir es auch hier in Deutschland wissen.</span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Unseren Hintergrundartikel zu dem Thema gibt es <a href="https://www.politik-digital.de/debate-academy/us-wahlkampf-2020-mediale-inszinierung-163477/">hier zum nachlesen. </a></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Das ganze Gespräch steht als Aufzeichnung auf YouTube zur Verfügung:</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row has-bg need-focus style-color-xsdn-bg vc_custom_1637830768716 border-color-wvjs-color row-container" style="border-style: dashed;border-top-width: 1px ;border-right-width: 1px ;border-bottom-width: 1px ;border-left-width: 1px ;" id="row-unique-2"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_center column_parent col-lg-12 half-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-small" ></p>
<p style="text-align: center;">Wenn Sie diesen Text lesen können, werden unsere externen Inhalte möglicherweise durch Ihre Datenschutzeinstellungen blockiert. Wenn Sie Ihre Einstellungen anzeigen oder ändern möchten, können Sie dies in den <a href="#" class="gdpr-preferences "> Datenschutzeinstellungen </a> tun.</p>
<p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-2" data-row="script-row-unique-2" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-2"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-3"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Photo by <a href="https://unsplash.com/@thejacobstone?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Jacob Stone</a> on <a href="https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-3" data-row="script-row-unique-3" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-3"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-5"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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		<title>Battleground Demokratie: der US-Wahlkampf und seine mediale Inszenierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Louisa Kropp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2020 08:10:57 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-6"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p><span style="font-weight: 400;">Am 03. November 2020 entscheidet sich, wer die nächsten vier Jahre die USA als Präsident regieren wird: Donald J. Trump oder Joe Biden &#8211; eine Wahl, die nicht nur für die USA wichtig sein wird.</span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Gerade in den USA, der ältesten Demokratie der Welt, waren der Aufstieg politischer Führungsfiguren und ganze politische Epochen immer auch mit Kommunikationsmedien verbunden – und wurden nicht selten von diesen geprägt. Roosevelts als „Fire Side Chats“ bekannte gewordenen Radiobotschaften während der großen Depression, Kennedy und das Fernsehen und Donald J. Trump und Twitter. Der 45. Präsidenten der USA betreibt Personalpolitik, geriert sich als Medienkritiker, begleicht persönliche Rechnungen – und vor allem tut er eins: er mobilisiert seine Basis. Letzteres vor allem online.</span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Im ersten TV-Duell zwischen Trump und Biden wurde vor allem deutlich, der aktuelle Präsident von Amerika hält sich an keine tradierten politischen Regeln. Er polarisiert und spaltet die Gesellschaft. Er ist laut, aggressiv und disruptiv &#8211; ein Bulldozer, der die Aufmerksamkeit der Wähler*innen mit allen Mitteln auf sich ziehen will. In ein traditionelles Format mit Gesprächsregeln lässt sich Donald Trump nicht zwingen. </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Trump steuert mit diesem Verhalten die US-amerikanische Medienlandschaft: Fast jeder Tweet wird von den Nachrichtendienste, ob CNN oder Fox News, aufgegriffen und so medial auch in twitterferne Zielgruppen weiter kommuniziert. </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Diese Weiterentwicklung der politischen Kommunikation ist kein neues Phänomen. Internet und soziale Medien stellen längst keinen Randbereich des Politischen mehr dar, sondern entwickeln sich fortwährend weiter. Spätestens seit der Enthüllung des Cambridge-Analytica-Skandals versteht man die Dimensionen, die durch Manipulation, Algorithmen und Targeting besonders in Wahlkampfzeiten erreicht werden können. </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Welche Trends prägen also den diesjährigen Präsidentschaftswahlkampf? Welche Auswirkungen hat das auf das Wahljahr 2021 in Deutschland? Inwieweit sind die Entwicklungen in den USA – gesellschaftliche Polarisierung, Echokammern und nachlassendes Medienvertrauen – Vorboten von Entwicklungen, die auch auf Deutschland vorkommen? Und gibt es, jenseits von Materialschlachten und negative Campaigning, positive Elemente im US-Wahlkampf, von denen sich lernen lässt? </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Kurz vor der US-Wahl 2020 diskutieren wir gemeinsam am</span><b> 27. Oktober</b><span style="font-weight: 400;"> in der Debate Academy @ YouTube über das Medienspektakel in den Staaten. Wie immer debattieren wir live, diesmal unter dem Titel: </span><b>“Battleground Demokratie: Der US-Wahlkampf und seine mediale Inszenierung”</b><span style="font-weight: 400;">. </span></p>
</div><div class="uncode_text_column text-lead" ><p><span style="font-weight: 400;">Unsere Podiumsgäste sind </span><span style="font-weight: 400;">der US-Wahlkampfexperte und Strategieberater </span><b>Julius van de Laar</b><span style="font-weight: 400;">, </span><b>Franziska Brantner</b><span style="font-weight: 400;"> (MdB Bündnis 90/Die Grünen), </span><b>Marvin Neumann </b><span style="font-weight: 400;">(YouTuber mit gleichnamigen Kanal) und </span><b>Prof. Dr. Andrew Ullmann</b><span style="font-weight: 400;"> (MdB FPD, stellv. Vorsitzender Parlamentariergruppe USA). </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Moderiert wird der Talk von Melanie Stein. Seien Sie am Dienstag, </span><b>27. Oktober</b><span style="font-weight: 400;"> um </span><b>18:30 Uhr</b><span style="font-weight: 400;"> live auf @ YouTube dabei! </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=e8fKu1b0V08" title="Debate Academy @ YouTube - Battleground Demokratie" width="840" height="630" src="https://www.youtube.com/embed/e8fKu1b0V08?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Falls Sie vorab noch tiefer in das Thema einsteigen wollen, empfehlen wir Ihnen <a href="https://wasmitmedien.de/2020/10/10/julius-van-de-laar-wie-ticken-medien-im-us-praesidentschaftswahlkampf/?fbclid=IwAR2kOPhYpFvfNSmIvRozHc-n9QOMHOpTW3dp70RWghhstmAgkbq8EctNCX0">diese Podcast-Folge.</a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-6" data-row="script-row-unique-6" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-6"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-7"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Photo by <a href="https://unsplash.com/@zeis?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Jason Zeis</a> on <a href="https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-7" data-row="script-row-unique-7" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-7"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-9"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-9" data-row="script-row-unique-9" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-9"));</script></div></div></div>
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		<title>&#8220;YouTube ist dem Fernsehen technisch überlegen&#8221;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/debate-academy/recap-talking-politics-163375/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Louisa Kropp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 14:51:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-10"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Frisch aus der Sommerpause meldet sich die Debate Academy @ YouTube unter dem Titel &#8220;Talking Politics &#8211; Da geht noch was!&#8221; zurück. Spätestens durch Rezos virales Video &#8220;Die Zerstörung der CDU&#8221; ist klar, dass YouTube zu einem politischen Ort geworden ist. Wir haben uns angeschaut was Online-Formate im Gegensatz zu klassischen Polit-Talkshows leisten können, wie Inhalte für eine jüngere Zielgruppe aufbereitet werden und was Politik und Journalismus dabei voneinander lernen können.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Darüber haben wir mit <strong>Melanie Stein</strong>, Redakteurin und Moderatorin des YouTube-Formats ‘Diskuthek’ (STERN), <strong>Jonas</strong>, einem der zwei Köpfe hinter dem YouTube-Kanal Simplicissimus, und <strong>Ricarda Lang</strong>, der stellvertretenden Bundesvorsitzende und frauenpolitischen Sprecherin Bündnis 90/ Die Grünen, diskutiert.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ></p>
<h3>Fernsehen vs. Internet</h3>
<p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Direkt zu Beginn stellt Melanie Stein einen zentralen Unterschied zwischen den Moderator*innen in klassischen TV-Talkshows und YouTube heraus. Während sie im Fernsehen häufig die Rolle des Vermittelnden einnehmen, darf in den &#8220;neuen&#8221; YouTube-Formaten auch die Meinung der Moderation platz finden &#8211; diese Talksendungen setzen häufiger auf Meinungsstärke. Während beispielsweise bei &#8220;Maybritt Illner&#8221; oder &#8220;hart aber fair&#8221; wert auf neutrale Positionen gelegt wird, ist die Meinung der Creator*innen auf YouTube meist elementarer Bestandteil der Sendung.</p>
<p>Die Möglichkeit der Meinungsäußerung ermöglicht einen direkten Diskurs, nicht nur im Austausch mit anderen Zuschauer*innen, sondern eben auch direkt mit den Creator*innen des Contents, eine Chance die meisten TV-Sendungen nicht mit sich bringen.<br />
Der Diskurs ist dabei nicht nur auf die Kommentarsektion unter den jeweiligen Videos beschränkt. Jonas von Simplicissimus erklärt, dass ein zentraler Punkt die Glaubwürdigkeit und faktenbasiertes Arbeiten in den Videos ist. Jede Aussage wird mit Quellen unterlegt und diese auch von den Zuschauer*innen nachverfolgt &#8211; ein großer Vorteil gegenüber den klassischen Talkshows um die Debatte noch weiter zu öffnen.</p>
<p>Eine Entwicklung die auch Andreas Briese (Director YouTube Partnerships) beobachtet: YouTube sei längst nicht mehr &#8220;die Plattform kurzer Videos&#8221;, mittlerweile halte sie immenses partizipatorisches Potential in sich. Zwar fördert dies eine tiefgehende Debatte, aber auch nicht jedes Kommentar dieser dienlich, beobachtet Melanie Stein.</p>
<p>Trotzdem bleibt grundsätzlich &#8220;die Technik [&#8230;] überlegen&#8221; fasst Jonas, die vielfältigen Austauschmöglichkeiten auf YouTube und Social Media, zusammen</p>
</div><div class="uncode_text_column" ></p>
<h3>Generationendiskurs</h3>
<p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Klar ist aber auch, dass nicht jede*r diese Angebote nutzt. Trotzdem erreichen die meisten Netzformate insbesondere eine jüngere Zielgruppe, nicht zuletzt eine Generation von &#8220;digital natives&#8221;, die mit dem Austausch auf sozialen Netzwerken bestens vertraut sind. Diese Kommunikation ist ein Ausdruck von Diversität. Die abendliche Polit-Talkshow hingegen steht nicht unbedingt für ein diverses Teilnehmer*innenfeld, stellt das Progressive Zentrum in einer aktuelle Studie fest.</p>
<p>Ein Punkt, den besonders Ricarda Lang kritisiert. Durch die immer gleichen Gesichter im Talkrunden leide auch das Bild der Partei. &#8220;Eine Partei ist ein Block, eine Partei hat eine Meinung&#8221; sei der Eindruck, der dadurch häufig entstehe. Dass es durchaus auch innerhalb einer Partei zu Differenzen kommt und nicht jedes Mitglied die gleichen Meinungen teilt würde durch die Talkrunden nur selten abgebildet.<br />
Dies mache Politik, gerade für junge Leute, häufig unattraktiv, so die stellvertretende Bundesvorsitzende des Bündnis 90/Die Grünen. Ein Trend, dem Online-Formate entgegenstehen können. Durch ein abwechslungsreiches Teilnehmerfeld kann die Diversität einer Partei hervorgehoben und politisches Engagement wieder attraktiver werden.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ></p>
<h3>Und wie gehts weiter?</h3>
<p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Insbesondere mit Blick auf die kommende Bundestagswahl 2021 wird sich der politische Diskurs, auch auf YouTube in der Kommentarsektion verschärfen, meint Jonas von Simplicissimus. Wichtig sei, dass man als Creator*in, der bzw. die politische Themen produziert, darauf vorbereitet sei. Ob durch neue, kluge Formate mit bunten Akteur*innen oder durch noch mehr Austausch. Eine aktive Community kann dann ihrerseits eine regulierende Rolle einnehmen um den Diskurs zu entschärfen.</p>
<p>YouTube als Plattform kann hier seinen Teil leisten. Indem gesellschaftliche Verantwortung ernst genommen wird, geringe Hürden für das Setzen neuer Themen vorgeben und Formate in Szene gesetzt werden. Soziale Medien bieten die Chance eines breiten Diskurses. Häufig entsteht der Eindruck, dass &#8220;das Internet die Debatte dahingehend verändert, dass wir viel mehr zuspitzen&#8221;, so Melanie Stein. Journalistische Formate hingegen können, ob im TV oder auf YouTube, dazu dienen, Themen in ihrer ganzen Vielfalt zu beleuchten und dadurch den öffentlichen Diskurs anregen.</p>
</div><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Das ganze Gespräch steht als Aufzeichnung auf YouTube zur Verfügung:</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-10" data-row="script-row-unique-10" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-10"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row has-bg need-focus style-color-xsdn-bg vc_custom_1637830768716 border-color-wvjs-color row-container" style="border-style: dashed;border-top-width: 1px ;border-right-width: 1px ;border-bottom-width: 1px ;border-left-width: 1px ;" id="row-unique-12"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_center column_parent col-lg-12 half-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-small" ></p>
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<p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-12" data-row="script-row-unique-12" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-12"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-13"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Photo by <a href="https://unsplash.com/@adigold1?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Adi Goldstein</a> on <a href="https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-13" data-row="script-row-unique-13" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-13"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-15"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-15" data-row="script-row-unique-15" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-15"));</script></div></div></div>
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		<title>Creative Commons in der ARD</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2014 15:07:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr hat die ARD auf Beschluss der Redaktionskonferenz Online (RKO) eine Arbeitsgruppe Creative Commons gegründet, in der darüber [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/cc-ard-mini.crop_.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-142248" alt="cc-ard-mini.crop" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/cc-ard-mini.crop_.jpg" width="640" height="280" /></a>Im vergangenen Jahr hat die ARD auf Beschluss der Redaktionskonferenz Online (RKO) eine Arbeitsgruppe Creative Commons gegründet, in der darüber nachgedacht wurde, ob Creative Commons (CC) ARD-kompatibel ist und inwiefern freie Lizenzen in den ARD-Anstalten genutzt werden können. Nun wurden Ergebnisse bekannt.<br />
Soeben hat das Informationsportal iRights.info einen auf den 13. März 2014 datierten Bericht dieser Arbeitsgruppe veröffentlicht, über den intern bereits seit der letzten re:publica viel diskutiert wurde. Der Bericht ist ein erstes Zeichen für eine eigentlich nicht aufzuhaltende Entwicklung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, denn das Konzept der Nutzung und Veröffentlichung freier Inhalte leitet sich unmittelbar aus dem öffentlich-rechtlichen Auftrag der Rundfunkanstalten ab.</p>
<h3> Creative Commons passt zur ARD</h3>
<p>In der den <a href="http://irights.info/wp-content/uploads/2014/10/Creative_Commons_in_der_ARD.pdf">Bericht </a>einleitenden Zusammenfassung heißt es treffend:<br />
&#8220;<i>Die AG kommt zu dem Ergebnis, dass der Einsatz von CC für ausgewählte ARD-Inhalte bei sorgfältiger Rechteprüfung sinnvoll ist. Die ARD hat den Auftrag, die Teilhabe an der Informationsgesellschaft zu fördern und die Mitwirkung an der Meinungsbildung zu ermöglichen. Die Nutzung von CC-Lizenzen unterstützt die Erfüllung dieses Auftrags. (…) Die ARD sollte daher auch Inhalte unter CC zur Verfügung stellen.</i>&#8221;<br />
Diese Deutlichkeit der Aussagen überrascht. Im vergangenen halben Jahre wurde zwar in Hintergrundgesprächen mit Vertretern verschiedener öffentlich-rechtlicher Sender diese Richtung bereits angedeutet, und auch die Journalistin <em><a href="https://twitter.com/immateriell">Meike Richter</a>, </em>Social Media-Beraterin des Norddeutschen Rundfunks (NDR) und Mitglied der oben erwähnten Arbeitsgruppe,<a href="http://cc.d-64.org/journalistin-meike-richter-creative-commons-und-offentlich-rechtlicher-rundfunk-passen-gut-zusammen/"> nannte in einem Interview </a>im April bereits die zahlreichen Potenziale von Creative Commons, doch das klare Bekenntnis der ARD und die Verknüpfung mit dem eigenen Auftrag sind nun neue und positive Entwicklungen.</p>
<h3>Der Teufel steckt im Detail</h3>
<p>Die Richtung stimmt zwar, die Knackpunkte liegen aber im Detail und sind noch nicht aus der Welt geschafft. So beginnt der Bericht mit einer Checkliste, die zu beachten sei, wenn ARD-Inhalte unter Creative Commons veröffentlicht werden. <a href="https://twitter.com/leonidobusch">Leonhard Dobusch</a> meint in seiner Analyse auf iRights.info, diese liefere <a href="http://irights.info/artikel/endlich-creative-commons-im-oeffentlich-rechtlichen-rundfunk/24015">&#8220;<i>eine gute Zusammenschau über die relevanten Fragestellungen rund um Creative Commons im öffentlich-rechtlichen Rundfunk</i>&#8220;</a>.<br />
Besonders interessant sind folgende Punkte der Liste:</p>
<ul>
<li><b><i>Geeignete Inhalte</i></b>: Für eine CC-Lizenzierung eignen sich mit Blick auf die Rechtelage <i>am ehesten 100%ige Eigenproduktionen beziehungsweise Inhalte, bei denen eine CC-Lizenzierung vor Produktionsstart geklärt wurde (…).</i></li>
<li><b><i>Arbeitsverträge</i></b><i>: Vor einer CC-Lizenzierung eines ARD-Inhaltes muss die jeweilige Landesrundfunkanstalt klären, ob die geltenden Verträge aller betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die geplante CC-Lizenzierung erlauben.</i></li>
</ul>
<p>Der zuerst zitierte Punkt ist zumeist gleichermaßen Argument und  Gegenargument bisheriger Gegner von freien Lizenzen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, denn dahinter verbirgt sich das eigentliche Streitthema in allen Problematiken des Urheberrechts: das Geld.<br />
Eigenproduktionen sind teuer und beschränken sich deshalb fast ausschließlich auf Nachrichtensendungen. Bei Auftragsproduktionen werden einzelne Produktionsschritte an externe Produktionsfirmen vergeben, wobei viele öffentlich-rechtliche Sender an mehreren Produktionsfirmen beteiligt sind. Dadurch können die Dienstleistungen auch Dritten angeboten werden, was den öffentlich-rechtlichen Sendern aufgrund ihrer eingeschränkten Rolle am Markt nützt, denn so können die Kontrolle über die Qualität der Produktionen gewahrt wird und die Ressourcen zugleich effizient genutzt werden.<br />
Eine Verwendung von Fremdmaterial oder von nicht unter Creative Commons lizensierter Musik macht aber die Rechteklärung so gut wie unmöglich bzw. würde der notwendige Rechteeinkauf sehr teuer. Produktionsfirmen hätten gewiss nichts dagegen, wenn die ARD mehr Geld für Rechte ausgeben müsste, doch wird diese höchstwahrscheinlich darauf verzichten. Dabei könne sich insbesondere &#8220;<i>bei Bildungsinhalten,</i>  <i>Erklärbeiträgen, Interviews oder Naturaufnahmen&#8221;, </i>wie die Arbeitsgruppe aufzählt, eine freie Lizenzierung anbieten. Damit aber mehr Inhalte unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht werden, müsste das gesamte Produktionssystem geändert werden. Ein nahezu unmögliches Vorhaben, weshalb die wenigen Eigenproduktionen umso dringender unter Creative Commons veröffentlicht werden müssten.<br />
Das betrifft auch den zweiten oben genannten Punkt: die MitarbeiterInnen der Landesrundfunkanstalten. Die Arbeitsgruppe empfiehlt, dass vor einer CC-Lizenzierung eines ARD-Inhaltes die jeweilig verantwortliche Landesrundfunkanstalt klärt, ob die geltenden Verträge aller betroffenen MitarbeiterInnen die geplante CC-Lizenzierung erlauben. Ich kenne den derzeitigen Status Quo dieser Verträge nicht, aber auch hier ist anzunehmen, dass die Freigabe diverser Nutzungsrechte Hand in Hand mit Forderungen nach höheren Honoraren gehen würde. Es bleibt also abzuwarten, wie viele Produktionen der ARD von Anfang an unter Creative Commons entstehen werden.</p>
<h3>Experimente wagen</h3>
<p>Schon jetzt gibt es viele <a href="http://www.carta.info/71370/freie-lizenzen-im-offentlich-rechtlichen-rundfunk/">Beispiele für Creative Commons in der ARD </a>. Einzelne Radiosendungen können als Podcast (ohne Musik) unter einer Creative Commons-Lizenz heruntergeladen werden, auf ZDFinfo läuft die Sendung &#8220;Elektrischer Reporter&#8221; komplett unter einer Creative Common-Lizenz, im Bayerischen Rundfunk nutzt die Sendung &#8220;Space Night&#8221; (nach<a href="http://isarmatrose.com/?p=3235"> Protesten</a>) seit Februar 2013 überwiegend Creative Commons-lizensierte und Gema-freie Musik. Und im NDR werden Beiträge des Medienmagazins &#8220;Zapp&#8221; und der Sendung &#8220;Extra 3&#8221; unter Creative Commons lizensiert und unter dem Titel &#8220;Kopieren erwünscht&#8221;wird auch <a href="http://www.ndr.de/nachrichten/netzwelt/Creative-Commons-Kopieren-erwuenscht,creativecommonsindex2.html">erklärt</a>, warum und wie das funktioniert.<br />
Der Bericht der AG Creative Commons beschreibt sehr lesenswert die Möglichkeiten und Chancen von Creative Commons sowiedie Vorteile, die die ARD davon hätte: beispielsweise entspricht die Nutzung von CC-Lizenzen dem „Public Value“, also dem öffentlichen Nutzen, zu dem die ARD verpflichtet ist. Schließlich gibt sie Empfehlungen zum Einsatz von CC-Lizenzen für ARD-Inhalte. Ein erster Schritt könnten weitere Pilotprojekte von Landesfunkanstalten sein, die ausgewählte Inhalte unter Creative Commons veröffentlichen und diesen Schritt auch kommunikativ begleiten, damit die Menschen erkennen, dass der Zugang zu Bildungsinhalten oder Inhalten, die die Meinungsbildung fördern, dadurch erleichtert würde. Dies könnte auch dafür sorgen, dass die Beitragsakzeptanz, vor allem bei jüngeren BeitragszahlerInnen, wieder steigt. Für Freibier möchte man nicht auch noch zahlen müssen, für mehr Freiheit vielleicht schon.<br />
Foto: <a href="http://cc.d64.serpens.uberspace.de/wp-content/uploads/sites/2/2014/01/cc-ard-mini.jpg">D64</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a><br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Links, zwo, drei, vier – KW 01</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-01-5106/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlie Rutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 15:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[geistiges Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wikileaks]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Mobs]]></category>
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					<description><![CDATA[Digitaler Jahresausblick 2011, Twitter-Fail-Rückblick 2010, kritischer EU-Blick auf die Nutzung geistigen Eigentums und kein Durchblick mehr beim Wettstreit TV vs. Internet - diese und mehr Themen der Woche in der Linkliste.       
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Digitaler Jahresausblick 2011, Twitter-Fail-Rückblick 2010, kritischer EU-Blick auf die Nutzung geistigen Eigentums und kein Durchblick mehr beim Wettstreit TV vs. Internet &#8211; diese und mehr Themen der Woche in der Linkliste.</p>
<p><strong><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1354746/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jahresvorschau Zwo Punkt Elf<br />
</a></strong><br />
Jörg Schieb von dradio.de wagt einen Ausblick auf das Computer- und Internetjahr 2011. Der Autor spekuliert darüber, was demnächst von WikiLeaks zu erwarten sei (Stichwort: Enthüllungen aus der Bankenwelt), welche Höhenflüge das iPad erleben wird, wie Cloud-Computing an Bedeutung gewinnen und der Datenschutz in Sozialen Netzwerken diskutiert werden wird.</p>
<p><strong><a href="http://www.ausschnitt.de/news_detail_aktuell_de,407,194,65084,detail.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Best of Twitter-Fails 2010<br />
</a></strong><br />
Der Berliner Kommunikationsdienstleister AUSSCHNITT präsentiert die Twitter-Mecker-Charts 2010. Auf dem vordersten Platz landete das viel kritisierte und diskutierte Bahn-Bauprojekt &#8220;Stuttgart 21&#8221;. Inbesondere der baden-württembergische CDU-Ministerpräsident Stefan Mappus und die Deutsche Bahn vereinen dabei die meiste Negativkritik auf sich. Das am häufigsten kritisierte Produkt war das iPhone, am meisten waren die Twitterer über politische Entscheidungen und interne Machtkämpfe verärgert.</p>
<p><strong><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,737748,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mainstream-Komfort vs. offene Strukturen<br />
</a></strong><br />
Konrad Lischka von Spiegel Online stellt eine veränderte Online-Demografie fest. Der Komfort geschlossener Strukturen wie Facebook oder AppStore wird die Vorzüge offener Strukturen vom Nutzungsverhalten der Bürger her immer weiter überflügeln, so der Autor. Ein immer größerer Teil der Nutzer käme ohne offene Standards wie RSS oder Bookmarks aus. Plattform-Offenheit und Datenportabilität seien kein Erfolgskriterium im Endkunden-Mainstream, schreibt Lischka.</p>
<p><strong><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33977/1.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Smart Mobs ist da<br />
</a></strong><br />
Anja Junghans und Benjamin David von TELEPOLIS philosophieren darüber, was WikiLeaks, Stuttgart 21 und das Münchner Kunstprojekt der Urbanauten gemeinsam haben. Ihr Argument: Das Internet bringt nicht das öffentliche Stadtleben zum Erliegen, so wie manche Pessimisten behaupten würden. Stattdessen sei ein öffentlicher Zwischenraum, ein &#8220;Smart Mobs&#8221;, entstanden, der die Welt und die Stadt tiefgreifend verändere.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Evaluierungsbericht-zur-Durchsetzungsrichtlinie-bei-geistigem-Eigentum-veroeffentlicht-1164740.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>EU-Evaluierungsbericht zu geistigem Eigentum</strong><br />
</a><br />
Nach Ansicht der EU hat die Verletzung geistigen Eigentums in Europa rapide zugenommen. Dies stellten die EU-Beamten anlässlich einer <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM%3A2010%3A0779%3AFIN%3ADE%3APDF" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wirksamkeitsprüfung</a> der sogenannten <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM%3A2010%3A0779%3AFIN%3ADE%3APDF" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Durchsetzungsrichtlinie</a> fest. Das Internet sei ein Ort regelmäßiger Rechtsverletzungen, denen mit neuen legislativen und nicht-legislativen Instrumenten begegnet werden müsse.</p>
<p><strong><a href="http://www.fr-online.de/kultur/medien/auch-die-jungen-schauen-fern/-/1473342/5065734/-/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unterschiedliche Prognosen zum TV-Konsum<br />
</a></strong><br />
In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau stellt Fernsehforscher Matthias Wagner fest: Das bereits tot gesagte Offline-TV ist trotz der Angebote im Online-TV-Bereich gefragter denn je. Auch bei jungen Menschen habe es keine dramatischen Verschiebungen beim TV-Genuss gegeben, so der TV-Experte. Das Gegenteil behauptet eine britische <a href="http://people-press.org/report/689" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie</a>, wonach von den unter 30-Jährigen im Vergleich zu 2007 (68 Prozent) nur noch 52 Prozent das analoge TV als Hauptnachrichtenquelle nutzten.</p>
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