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	<title>Webwahlkampf &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Webwahlkampf &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Und alle so Yeaahh&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sruff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 10:45:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 38)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 09:52:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rechtliche Debatten um Haltbarkeit von Blog-Inhalten, Google startet Webseite zur Bundestagswahl und 17 Thesen zu Journalismus und Internet: Dies und mehr in der folgenden Linkliste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtliche Debatten um Haltbarkeit von Blog-Inhalten, Google startet Webseite zur Bundestagswahl und 17 Thesen zu Journalismus und Internet: Dies und mehr in der folgenden Linkliste.<!--break--> </p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<a href="http://www.ard.de/kultur/sonstiges/politikverdrossenbheit-der-jugend/-/id=171948/nid=171948/did=1196778/y0h6y/index.html#comment" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jugend hat „kein Bock&quot; auf Politik</a>
</p>
<p>
Im Interview mit Soziologe Prof. Klaus Hurrelmann diskutierte ard.de die geringe Teilnahme der jungen Generation am politischen Geschehen. Die Shell-Studie aus dem Jahre 2006 verzeichnete einen leichten Aufwärtstrend, letztendlich können sich Jugendliche jedoch wenig mit der Organisation unserer Politik identifizieren, so der Experte.</p>
<p><a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_website_von__projekt_datenschutz__ist_live_story-39001020-41502504-1.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Neue Webseite protokolliert Datenschutz-Vergehen</a>
</p>
<p>
Das von der Agentur PR-COM initiierte <a href="http://www.projekt-datenschutz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Projekt Datenschutz&quot;</a> ist nun online und will als „Logbuch über Datenschutzvorfälle in Behörden, Organisationen und Unernehmen&quot; fungieren. Ziel sei es, vor allem das Verantwortungsbewusstsein der Unternehmen für eigene und fremde Daten zu fördern.</p>
<p><a href="http://www.pcwelt.de/start/dsl_voip/online/news/2102230/google_startete_seite_zur_bundestagswahl_2009/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Google startet Bundestagswahl-Webseite</a>
</p>
<p>
Basierend auf Informationen aus Google Trends, Google News und Youtube stellt der amerikanische Konzern nun eine <a href="http://www.google.de/landing/elections09/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Übersichtsseite</a> mit Diagrammen etc. rund um die Bundestagswahl zusammen. Die Zahlen richten sich dabei nach den gestellten Suchanfragen der Internetnutzer.</p>
<p><a href="http://blinkenlichten.com/0_articles/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
17 Thesen zum Internet-Journalismus</a>
</p>
<p>
Wie moderner Journalismus funktioniert, wie die Möglichkeiten des Internets unser Leben revolutionieren und warum Vernetzung für politischen Diskurs notwendig ist- diese und weitere Behauptungen sind hier in 17 Kurzthesen zusammengefasst.</p>
<p><a href="http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1171855/Die-Parteien-verstehen-die-Internetgemeinde-nicht.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Parteien und Internetgemeinde gehen getrennte Wege</a>
</p>
<p>
„Die Parteien haben die Netzgemeinde überhaupt nicht verstanden&quot;, stellt Wahlkampfexpertin Constanze Kurz vom Chaos-Computer-Club (CCC) fest. Dies zeige nicht zuletzt die Begrenzung der Zielgruppe auf unter 40-Jährige, die bei weitem nicht mehr zutreffe. Über weitere Irrtümer sprach sie mit dem Hamburger Abendblatt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Piraten unerwünscht</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/piraten-unerwuenscht-4332/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sruff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 11:09:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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		<category><![CDATA[Webwahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
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					<description><![CDATA[Fünf der sechs Bundestagsparteien nutzen die mitgliederstarken Holtzbrinck-Netzwerke als Wahlkampf-Forum. Auch die „Piratenpartei“ will über diesen Kanal auf sich aufmerksam machen. Ihr Profil wurde jedoch mit Verweis auf den Benutzerkodex gelöscht.<br />
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf der sechs Bundestagsparteien nutzen die mitgliederstarken Holtzbrinck-Netzwerke als Wahlkampf-Forum. Auch die „Piratenpartei“ will über diesen Kanal auf sich aufmerksam machen. Ihr Profil wurde jedoch mit Verweis auf den Benutzerkodex gelöscht.<br />
<!--break--> </p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
In ihrer jüngsten <a href="http://www.piratenpartei.de/node/736" target="_blank" title="www.piratenpartei.de" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung</a> kritisieren Vertreter der Piratenpartei StudiVZ für die „einseitige Information“ und die fehlende Gleichbehandlung der kleinen, zur Wahl stehenden Parteien. Denn: Nur die Bundestagsparteien dürfen sich mit <a href="/studiVZ-politik-parteiprofile" target="_blank" title="Wahlkampf auf studiVZ: Gruscheln mit Guido" rel="noopener noreferrer">&quot;Edelprofilen&quot;</a> auf den beliebten Plattformen präsentieren.
</p>
<p>
Im Gespräch mit politik-digital.de erklärte der stellvertretende Vorsitzende der „Piraten“, Jens Seipenbusch, dass die Profillöschung mit Verweis auf den Benutzerkodex erfolgte, der die Einrichtung „unechter“ Profile untersagt. Allerdings gebe es seitens der StudiVZ-Verantwortlichen keine weitere Stellungnahme.
</p>
<p>
Zu den politischen Zielen der 2006 gegründeten Partei gehört vor allem die radikale Umgestaltung des Urheberrechts. Ihre Unterstützer setzen sich für die informationelle Selbstbestimmung ein und mobilisieren gegen staatliche Überwachung und Kontrolle.
</p>
<p>
Gerade aus diesem Grund nehmen die „Piraten“ die jüngste Netzzensur locker. Die durch die Sperrung erzeugte Öffentlichkeit sei vor allem Werbung für die Protestbewegung, so die Partei. Jung- und Erstwähler würden durch die Profillöschung erst sensibilisiert.</p>
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		<title>Wahlkampf auf studiVZ: Gruscheln mit Guido</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wahlkampf-auf-studivz-gruscheln-mit-guido-4326/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 17:31:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Sozialen Netzwerke aus Holtzbrincks VZ-Gruppe (studiVZ, meinVZ und schülerVZ) wollen ihre 13,5 Millionen registrierten Nutzer für das Superwahljahr aktivieren. Zugeschnitten ist die Kampagne auf die Bundestagsparteien. Die recyceln jetzt ihre Webwahlkampftools in einem weiteren Sendekanal. Guido Westerwelle freut sich aber schon &#34;aufs Gruscheln&#34;.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sozialen Netzwerke aus Holtzbrincks VZ-Gruppe (studiVZ, meinVZ und schülerVZ) wollen ihre 13,5 Millionen registrierten Nutzer für das Superwahljahr aktivieren. Zugeschnitten ist die Kampagne auf die Bundestagsparteien. Die recyceln jetzt ihre Webwahlkampftools in einem weiteren Sendekanal. Guido Westerwelle freut sich aber schon &quot;aufs Gruscheln&quot;.<!--break--></p>
<p>
Besonders stolz ist man bei der studiVZ ltd. auf eine Videobotschaft von Guido Westerwelle und führt sie den anwesenden Journalisten bei der Pressekonferenz auch gleich vor. Der FDP-Chef heißt die Nutzer auf seinem Profil willkommen, lädt zum Mitmachen ein und freut sich schon &quot;auf das Gruscheln&quot; (eine Art digitaler persönlicher Gruß).
</p>
<p><object width="468" height="320"><param value="http://www.youtube.com/v/YTQreebC32o&amp;hl=de&amp;fs=1" name="movie"></param><param value="true" name="allowFullScreen"></param><param value="always" name="allowscriptaccess"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/YTQreebC32o&amp;hl=de&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" type="application/x-shockwave-flash" width="468" height="320"></embed></object></p>
<p>
Die gleiche Botschaft gibt es von Westerwelle aber fast wortgleich für sein Profil beim Konkurrenten Facebook. Das zeigt auch das Problem: Die Parteien freuen sich, dass ihnen kostenlos und ohne Aufwand potenzielle Wähler zugeführt werden, fahren aber auch bei studiVZ und Co. ihr Webwahlkampf-Standardprogramm.
</p>
<p>
<object width="468" height="320"><param value="http://www.youtube.com/v/GSy5XEOF8mU&amp;hl=de&amp;fs=1" name="movie"></param><param value="true" name="allowFullScreen"></param><param value="always" name="allowscriptaccess"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GSy5XEOF8mU&amp;hl=de&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" type="application/x-shockwave-flash" width="468" height="320"></embed></object><br />
Nach eigenen Angaben vernetzt die VZ-Gruppe 70 Prozent aller Erst- und Jungwähler in der Bundesrepublik, 10,4 Millionen aller VZ-Nutzer dürfen wählen. Seit heute (27. April 2009) gibt es auf studiVZ und meinVZ kostenlose selbst gepflegte Edelprofile von CDU, SPD, Bündnis90/Die Grünen, FDP und der Linkspartei.
</p>
<p>
Weitere Parteien will die VZ-Gruppe nicht aufnehmen, wohl auch um die Extremisten fernzuhalten. Auch Kandidaten können persönliche Profile anlegen. Bei schülerVZ müssen Parteien und Kandidaten allerdings draußen bleiben. Die junge Zielgruppe (12 bis 20 Jahre) will man nicht mit ungefilterter Parteipropaganda behelligen. <br />
<b><br />
Paradies für Parteien: Millionen Jung- und Erstwähler erreichen</b></p>
<p>Die VZ-Gruppe will jedenfalls in Sachen Verlinkung in die Vollen gehen: Die Wahlkampagne soll auf den Startseiten prominent erscheinen und es gibt einen Button für das eigene Profil. Kein Partei- oder Kandidatenprofil wird weiter als zwei Klicks entfernt sein. Eine zentrale Seite, die Wahlzentrale, soll ab Mitte Mai die gesamten Inhalte bündeln und aufbereiten.
</p>
<p>
In der heißen Wahlkampfphase sind eine wöchentliche Sonntagsfrage und ein Stimmungsbarometer zu politischen Themen geplant. Außerdem soll es eine Deutschlandkarte geben, in der man seine Direktkandidaten und deren Profile in dem Sozialen Netzwerk finden kann. Redaktionelle Informationen kommen von Partnern wie Spiegel Online, Zeit Online oder dem ZDF.</p>
<p>StudiVZ-CEO Markus Berger-de Léon ist überzeugt, &quot;dass unsere Aktivitäten den Wahlkampf entscheidend prägen werden&quot;. Dennoch sieht sich die VZ-Gruppe eher als technischer Dienstleister für den Kontakt von Politiker zu Wähler. &quot;Wir werden alle unsere Nutzer an das Thema heranführen. Jetzt müssen die Politiker sehen, was sie damit machen&quot;, so Berger-de Léon.<br />
<b><br />
Parteien machen Standardprogramm</b></p>
<p>Aktuell binden die Parteien ihr Webwahlkampf-Standardprogramm ein: Youtube-Videos, Links zu Parteiseiten und den eigenen Social-Networks und Aktionen etc. Ob und wie sich die Parteien oder Politiker also auf politische Diskussionen einlassen, steht in den Sternen. Die Werkzeuge aus dem VZ-Baukasten dafür sind jedenfalls begrenzt: Man kann Parteien und Kandidaten &quot;gruscheln&quot;, zu seinen Freunden hinzufügen und anschreiben. Wer will kann die Parteiprofile Bekannten empfehlen.
</p>
<p>
Wer welche Partei mag, wird ebenfalls angezeigt. Außerdem kann man Diskussionsgruppen gründen und die Profile von Parteien oder Kandidaten kommentieren. Das sind im Prinzip die gleichen Möglichkeiten wie bei Facebook, wo die meisten Parteien und viele Kandidaten schon seit Monaten vertreten sind. Neu im studiVZ-Baukasten sind ein Microblogging-Tool und eine Newsletterfunktion, um Partei- Freunde zu erreichen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Webwahlkampf: Was die Parteien wollen &#8211; und können</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/webwahlkampf-was-die-parteien-wollen-und-koennen-4315/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 09:45:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im vergangenen Wahlkampf 2005 war das Internet noch überwiegend ein Informationsmedium. Die sozialen Netzwerke, Youtube, Twitter - damals alles noch Unbekannte. Internetnutzer heute erwarten von den Parteien, dass sie diese Kommunikationstools bitteschön auch benutzen. Doch wie sieht es damit tatsächlich aus, im Jahr &#34;nach Obama&#34;?
Eine Analyse und ein Ausblick.<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Wahlkampf 2005 war das Internet noch überwiegend ein Informationsmedium. Die sozialen Netzwerke, Youtube, Twitter &#8211; damals alles noch Unbekannte. Internetnutzer heute erwarten von den Parteien, dass sie diese Kommunikationstools bitteschön auch benutzen. Doch wie sieht es damit tatsächlich aus, im Jahr &quot;nach Obama&quot;?<br />
Eine Analyse und ein Ausblick.</p>
<p>
<!--break--><b></b>
</p>
<p>
<b>Social Election Networks</b>
</p>
<p>
Die Königsklasse der Online-Kommunikation bei Obama waren die &quot;Social Networks&quot;, die sizialen Netzwerke. Jene Plattformen im Netz, die eine Verlinkung von Nutzerprofilen und einen direkten Austausch von Meinungen zuließen. Diese wurden im Sinne eines Wahl-Netzwerkes, also eines &quot;Social Election Networks&quot;, von allen Kandidaten in den USA für die Wahl genutzt. In Deutschland waren davon zwar alle Parteien und Kandidaten begeistert, doch sind einige tausende Unterstützer und &quot;Fans&quot; der deutschen Kandidaten nichts gegen die Millionen, die beispielsweise Obama auf seiner Plattform <a href="http://my.barackobama.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mybarackobama.com</a>, kurz myBO, um sich scharte.
</p>
<p>
<b>Internet-Netzwerke im deutschen Wahlkampf</b>
</p>
<p>
Dabei betreiben mittlerweile alle Parteien eigene Social Election Networks. Die SPD mit <a href="http://www.meinespd.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">meinespd.net</a>, die CDU mit <a href="http://www.team2009.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">teAM-Deutschland</a>, die FDP mit <a href="https://my.fdp.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">my.fdp.de</a>, die Grünen mit <a href="https://wurzelwerk.gruene.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wurzelwerk</a> und die Partei <a href="http://die-linke.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DIE LINKE </a> verweist zumindest auf offene Netzwerke wie Facebook. Selbst Parteien der Landesebene starten eigene Networks, wie etwa das <a href="http://www.team-thueringen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">team-thüringen</a> der CDU Thüringen. Ziel dabei ist es, möglichst viele persönliche Kontakte zu knüpfen und den eigenen Adresspool an aktiven Anhängern zu vergrößern. Nur so können lang andauernde Bindungen aufgebaut werden, die dann auch zu einem aktiven Bestand an Unterstützern führen. Was Obama vorgemacht hat, wollen nun die deutschen Parteien wiederholen.
</p>
<p>
<b>meinespd.net</b>
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/meine_spd_screenshot_0.gif" alt="meineSPD.net - Screenshot" align="left" height="141" hspace="10" vspace="10" width="200" /><br />
Die SPD ist seit einigen Monaten schon mit ihrem eigenen Netzwerk unterwegs. Im Mittelpunkt steht hier vor allem die Einbindung von Parteimitgliedern in laufende Debatten und Themendiskussionen. Dazu gehört aber auch die Aktivierung bestehender Mitglieder mit einem neuen Tool. Nach einigen schmerzhaften Lehren hat die SPD nunmehr gelernt, mit einem solchen Netzwerk umzugehen.
</p>
<p>
Dass Gruppen und Mitglieder, die kritische Themen und Personalia diskutieren, nicht einfach gelöscht werden können, weiß sie seit der Affäre um die &quot;Beck-Gruppe&quot; eines jugendlichen SPD-Mitgliedes. Dieser hatte seine Kritik an Kurt Beck in einem Forum des Netzwerkes veröffentlicht und war daraufhin gesperrt worden. Das war eine nette Geschichte für die BILD-Zeitung, womit die Affäre dem Ansehen der SPD im Netz geschadet hat.
</p>
<p>
Mit dem internetaffinen langjährigen Müntefering-Mitarbeiter Kajo Wasserhövel als Wahlkmapfmanager, sollte solches Verhalten der Vergangenheit angehören. Mit meinespd.net ist die SPD somit gut aufgestellt für die kommenden Wahlen.
</p>
<p>
<b>teAM-Deutschland</b>
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/team_deutschland_screenshot_0.gif" alt="teAM Deutschland - Screenshot" align="left" height="141" hspace="10" vspace="10" width="200" /><br />
Die CDU hat mit dem Relaunch und der &quot;Web 2.0-ifizierung&quot; ihrer Website auch ein eigenes Social Network gestartet: teAM-Deutschland. Diese Plattform ist wie auch meinespd.net für Nicht-Mitglieder offen, eine bedeutende Weiterentwicklung gegenüber dem Vorgänger-Netzwerk. Aktuell 7.000 Mitglieder sind registriert, allerdings noch ohne die Möglichkeit, sich wirklich umfangreich für den Wahlkampf zu organisieren.
</p>
<p>
Neben Freunden, Gruppen und Nachrichten kann der Nutzer im CDU-Netz unter &quot;Anwendungen&quot; seine Vernetzungsmöglichkeiten selbst konfigurieren. Gleichzeitig ist das Netzwerk damit offen für Weiterentwicklungen im Stil der iPhone-Applikationen, die dann auch einen echten Mehrwert für den Nutzer und den Wahlkampf bieten könnten.
</p>
<p>
Die CDU-Netzwerker sind daneben auch in den etablierten Netzwerken <a href="http://www.facebook.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>, <a href="http://www.studivz.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">studiVZ</a> und <a href="http://www.wer-kennt-wen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wer-kennt-wen</a> gut vernetzt und wollen so zusätzlich Multiplikatoren erreichen und einbinden. Ein wenig verwirrend ist die URL, ist doch das &quot;teAM-Deutschland&quot; unter team2009.de zu finden &#8211; hier werden die Kommunikationsprofis im Sinne einer einheitlichen Markenbildung nachbessern müssen.
</p>
<p>
<b>my.fdp.de</b>
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/my_fdp_screenshot_0.gif" alt="my.FDP.de - Screenshot" align="left" height="116" hspace="10" vspace="10" width="200" />Das wohl älteste politische Social Network stellt die FDP zur Verfügung. Für den Wahlkampf wurde es ergänzt um die Plattform <a href="http://mitmachen.fdp.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mitmachen.fdp.de</a>. Der Fokus liegt hier eher auf Aktionen und Kampagnen, die über das Netz organisiert werden sollen. Das partei-eigene Netzwerk my.fdp.de soll dagegen vor allem Mitglieder und Unterstützer vernetzen und eine Diskussion untereinander erlauben. Besonderheit bei der FDP: ein Tool, welches auf dem heimischen PC installiert werden kann und Aufschluss über den Online-Status der eigenen Kontakte im Netzwerk my.fdp.de gibt. Per Messenger ist dann eine direkte Kommunikation mit diesen Kontakten möglich.
</p>
<p>
Das Social Election Network der FDP ist technisch ausgereift, wirkt allerdings auch schon wieder ein wenig altbacken. Über die &quot;Erweiterung&quot; mitmachen.fdp.de sollen neue Elemente Eingang in das Netzwerk finden, wie etwa direkte Aktionsplanungen oder Online-Kampagnen. Dieser strategische Ansatz, den im Übrigen auch die Grünen verfolgen, wurde jedoch nicht so klar ausformuliert, wie es im Sinne einer stimmigen Marketing-Kommunikation wünschenswert gewesen wäre.
</p>
<p>
<b>Wurzelwerk</b>
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/wurzelwerk_screenshot_0.gif" alt="Wurzelwerk - Screenshot" align="left" height="112" hspace="10" vspace="10" width="200" />Nach einigen technischen Problemen mit drei Wochen Verzögerung nun endlich online, allerdings nur für Mitglieder der Partei: das Wurzelwerk. Dieses dient vorrangig der Aktivierung von Mitgliedern, der internen Koordinierung und der inhaltlichen Debatte. Letztere kann dann jedoch auch auf einem hohen Niveau stattfinden und sehr viel verbindlicher in der Partei gehandhabt werden, als wenn auch Nicht-Mitglieder mit-diskutieren könnten.
</p>
<p>
Als Aktivierungsnetzwerk entstand daneben die Seite <a href="http://www.gruene.de/meine-kampagne.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">meinekampagne</a>. Hier können Aktionen geplant und durchgeführt werden und somit eine Basis an wirklich aktiven Unterstützern aufgebaut werden. Auch hier muss jedoch noch an einem einheitlichen Auftritt und einer eindeutigen Abgrenzung der einzelnen Websites gearbeitet werden. Die URL zum Wurzelwerk ist schwer zu merken und wird von der Suchmaschine Google auch nur dürftig aufgefunden.
</p>
<p>
<b><br />
DIE LINKE<br />
</b>
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Die_Linke_Screenshot_Website_0_0.gif" alt="Die Linke - Screenshot" align="left" height="142" hspace="10" vspace="10" width="200" /><br />
Kein Social Election Network hat bisher die Linkspartei im Netz. Dafür veröffentlicht die Partei bereits auf der Startseite Links zu Facebook, Youtube und Co. Dieser Ansatz bietet sowohl Vor- als auch Nachteile. Großer Vorteil ist wohl, dass die potentiellen Unterstützer sich nicht erneut in einem neuen Netzwerk anmelden und ein neues Profil erstellen müssen. Bestehende Profile können schlicht mit der Gruppe der Partei oder deren Spitzenkandidaten verlinkt werden.
</p>
<p>
Nachteil ist allerdings, dass damit kaum so zielgerichtet Aktionen geplant und Informationen verbreitet werden können, wie in einem Partei-Netzwerk. Zudem möchte sich vielleicht nicht jedes Facebook-Mitglied, (wo in der Regel die Klarnamen der Mitglieder veröffentlicht sind), das der Partei nahesteht, öffentlich als Sympathisant äußern. Dies setzt die Hemmschwelle des Engagements nach oben. Dafür ist dann jedoch die Ausstrahlungswirkung auf Nicht-Parteimitglieder über Multiplikatoren in den Netzwerken nicht zu unterschätzen.
</p>
<p>
Für Nicht-Parteimitglieder findet sich auf der Website der Linken immerhin ein <a href="https://www.die-linke.de/wahlen/kampagne/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Formular</a>, in dem persönliche Daten eingegeben werden können. Daraufhin nimmt dann die Bundesgeschäftstelle Kontakt mit den engagierten Usern auf. Immerhin eine Möglichkeit die Internetnutzer zu aktivieren.
</p>
<p>
<b>Strategien der Social Election Networks</b>
</p>
<p>
Die strategische Ausrichtung der Parteien in Sachen &quot;Social Election Networks&quot; ist bisweilen noch undurchsichtig. Eine erste Trennlinie lässt sich an der Zugangsmöglichkeit zum Netzwerk festmachen:  Mitglieder der Parteien haben immer Zugang, doch nicht immer sind auch die Nicht-Mitglieder willkommen. Dies kann verschiedene Vor- und Nachteile beinhalten, die allerdings in der jeweiligen Strategie berücksichtigt werden müssen.
</p>
<p>
Eine zweite Trennlinie ist die Frage der Zielstellung für ein solches Netzwerk. Ganz überwiegend sollen die Netzwerke die interne Organisation vereinfachen und mehr Unterstützer in Kampagnen und Aktionen eingebunden werden. Eine andere Zielrichtung ist es, bisher nicht engagierte Menschen zu motivieren und zu aktivieren. Auch hier muss sich ein Netzwerk, will es glaubwürdig wirken und die entsprechende Zielgruppe anlocken, klar positionieren.
</p>
<p>
Als dritte Trennlinie entscheiden sich Erfolg und Misserfolg an der Kommunikationsstrategie. Hier ist es von besonderer Bedeutung, ob ein ungewöhnlicher, moderner und transparenter Kommunikationsstil gewählt wird oder weiterhin politische PR im Stile der Hochglanzbilder, Pressemitteilungen, Programme und Flyer vergangener Wahlkämpfe betrieben wird. Erfolg wird diejenige Partei haben, die sich den Bedingungen der Kommunikation im Web 2.0 öffnet: Authentizität und Glaubwürdigkeit stehen dabei im Mittelpunkt. Das setzt allerdings voraus, dass Parteien und Politiker im Netz greifbar, ja erlebbar werden.
</p>
<p>
<b>Steuerung vs. Grassroots</b>
</p>
<p>
Damit verbunden stellt sich noch eine weitere Frage: Wie viel Steuerung benötigt ein solches Social Election Network? Es liegt in der Natur der Nutzer, dass sie selbst Themen setzen und diskutieren wollen. Doch sind die Grassroots im Stile Obamas eine Illusion, inszeniert von Obamas Kampagne selbst, um sich den Anschein der absoluten Nähe, ja beinahe Identifikation mit dem Willen des Wahlvolkes zu geben.
</p>
<p>
Wer Angst vor dem Kontrollverlust in einer Wahlkampagne hat, vergisst, dass Kampagnen per se Steuerung sind &#8211; ansonsten sind es keine Kampagnen. Steuerung, maßvoll und zielorientiert, machen eine Grassroots-Kampagne erst möglich. Dies gilt es zu erkennen und zu akzeptieren, wollen die Parteien mit ihren Social Networks erfolgreich sein. Angst vor Kontrollverlust sind ebenso wenig angebracht wie die Aufgabe jedweder einheitlichen Kommunikationsstrategie.
</p>
<p>
Ein Aspekt der Öffnung von Social Networks umfasst auch die Auffindbarkeit von Beiträgen in den Parteinetzwerken bei Google. Hier verdienen alle Parteien ein mangelhaft. Themen werden somit de facto nur in den Netzwerken selbst diskutiert, nur selten gelangt ein Thema nach außen. Die Google-Welt funktioniert aber vor allem über Publizität und Verlinkungen. Die Netzwerke der Parteien schließen sich aus dieser Öffentlichkeit quasi selbst aus. Die berühmte &quot;Aufmerksamkeit im Netz&quot; erreichen die Parteien damit nicht.
</p>
<p>
Unbeachtet bleibt somit ein weiterer Wandel der modernen Medien: Nachrichten werden nicht mehr selektiert und dann publiziert &#8211; eine Aufgabe, die bisher vor allem Journalisten zufiel &#8211; sondern es wird erst publiziert und dann selektiert, und zwar durch die Nutzer selbst. Dies geschieht, indem sie mittels Verlinkungen über Beiträge anderer berichten. Diesem Modell entsprechend müssen die Parteien im Netz ihre Zielgruppen und die in diesen befindlichen Multiplikatoren gezielt angehen. Das schafft bisher bis auf die Grünen keine Partei.
</p>
<p>
<b>Ausblick</b>
</p>
<p>
Deutlich wird vor allem eines: Alle Parteien wissen, dass sie im Netz aktiv sein müssen. Und doch haben nur wenige eine klare Vorstellung davon, wie sich die gewünschten Effekte &#8211; Mobilisierung und Gewinnung von Wählern &#8211; effektiv über das Netz erreichen lassen. Hierfür sind freilich auch die knappen Ressourcen der Parteien verantwortlich.
</p>
<p>
Niemand kann es sich leisten, wie Obama einen ganzen Stab von hoch bezahlten Beratern und IT-Fachleuten mit diesen Aufgaben zu betreuen. Dabei müssen die Netzwerke sinnvoll in eine Gesamtstrategie integriert und dementsprechend auch zielorientiert eingesetzt werden. Einfach nur im Web &quot;dabei&quot; zu sein, ist wenig Erfolg versprechend.
</p>
<p>
Die Social Election Networks gewinnen somit an Bedeutung, verfügen zur Zeit aber im Vergleich zu klassischen Massenmedien nur über knappe Nutzungszahlen. Damit bleiben die etablierten Medien scheinbar dominant und sind damit auch immer noch vorrangiges Ziel der Parteienkommunikation. Außer Acht gelassen werden dabei die im Netz aktiven Bürger.
</p>
<p>
Diese debattieren und diskutieren über die Parteien und fungieren als Multiplikatoren in ihren eigenen Mikro-Öffentlichkeiten. Sie beeinflussen damit die Wahl, den Wahlkampf und dessen Ausgang. Wer dabei (bisher) keine Rolle spielt, sind die Parteien selbst. 2009 wird im Netz über, aber ohne die Parteien um politische Inhalte gerungen.
</p>
<p>
Fazit: Keine deutsche Partei stellt bisher den Online-Wahlkampf derart in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten, wie dies Barack Obama getan hat. Damit fehlt die grundlegendste aller Voraussetzungen für den Erfolg im Web: die Unterordnung aller (Wahlkampf-)Aktivitäten unter die Kommunikationsstrukturen des Netzes. </p>
<p>Mehr gibt es regelmäßig auf dem Blog des Autors unter: <a href="http://www.kampagnen-fabrik.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.kampagnen-fabrik.de</a></p>
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		<title>CDU: Soziales Wahlkampf-Netzwerk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 11:46:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die CDU hat ihre Homepage cdu.de mit neuem Design und Konzept gestartet. Damit wird jetzt klar, in welche Richtung der Onlinewahlkampf 2009 der großen Parteien geht: CDU und SPD wollen online Unterstützer gewinnen, die überall im Netz ausschwärmen und die Parteibotschaften verbreiten. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU hat ihre Homepage cdu.de mit neuem Design und Konzept gestartet. Damit wird jetzt klar, in welche Richtung der Onlinewahlkampf 2009 der großen Parteien geht: CDU und SPD wollen online Unterstützer gewinnen, die überall im Netz ausschwärmen und die Parteibotschaften verbreiten. <!--break--></p>
<p>
Nicht nur das Online-Konzept der großen Koalitionäre geht damit in die gleiche Richtung, auch die überarbeiteten Parteihomepages sehen sich ziemlich ähnlich. Mal abgesehen davon, dass die am 8. Januar 2009 überarbeitete Seite <a href="http://www.spd.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">spd.de</a> in Blau und die <a href="http://www.cdu.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU ab dem 26. Februar</a> in Orange und Schwarz daherkommt. Große Bilder, Buttons und Videos ersetzen jetzt die ehemals textlastigen Startseiten. Indem der Besucher sich nicht mehr von oben nach unten durchscrollen muss, lassen sich die zentralen Botschaften &#8211; aber eben auch nur die &#8211; an den Wähler bringen.
</p>
<p>
<b>Mobilisieren und aktivieren </b>
</p>
<p>
<a href="http://www.cdu.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/CDU_NEU.jpg" align="left" height="145" hspace="10" vspace="10" width="245" /></a>Im <a href="http://www.team2009.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TeAM 2009</a> (das groß geschriebene  A und das M sind Initialen) und der dazugehörigen Kampagnenseite läuft die Mobilisierung der CDU.  Auf der Seite ist übrigens kein einziges CDU-Logo zu sehen. Im Vordergrund soll die Spitzenkandidatin stehen, nicht die Partei. Hier kann man sich als Unterstützer registrieren und mit anderen vernetzen. Wer das macht, bekommt per E-Mail, SMS oder Post Anleitungen und Anregungen, was er für die CDU tun kann.
</p>
<p>
Aufgabe könnte beispielsweise sein, auf dem eigenen Profil in einem Sozialen Netzwerk wie Facebook und StudiVZ oder im eigenen Blog bzw. auf Twitter für die CDU aktiv zu werden. In den vergangenen Landtagswahlkämpfen wurden Unionsanhänger auch aufgerufen, die Kommentarfunktionen von Massenmedien oder Blogs zu bespielen. Das nimmt den Wahlkämpfern im Konrad-Adenauer-Haus eine Menge Arbeit ab, erhöht die Kontakte der Wähler mit CDU-Botschaften und gibt diesen durch den Unterstützer als Absender eine höhere Glaubwürdigkeit.
</p>
<p>
Material, zum Beispiel virale Videos, gibt es auf der Partei-Kampagnenseite. In den gängigen Web 2.0-Portalen wie dem Videodienst YouTube, dem Fotoportal Flickr und den reichweitenstarken sozialen Netzwerken sind die Parteien ohnehin mit eigenen Profilen und Angeboten vertreten.
</p>
<p>
Online geht der Trend angesichts sinkender Bindungen damit weg von der Aktivierung der eigenen Parteimitglieder hin zu einer breiteren Aufstellung. Ähnliches macht die SPD mit ihrem Netzwerk <a href="http://www.meinespd.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">meinespd.net</a>.
</p>
<p>
<b>Ein bisschen Kontrollverlust</b>
</p>
<p>
Damit gibt die CDU wie auch die SPD ein wenig Kontrolle über die Wahlkampfinhalte ab. Was genau die aktivierten Unterstützer im sozialen Netz machen, kann die CDU nicht steuern. Komplett webzweinullig läuft die Kommunikation im Online-Wahlkampf 2009 bei der CDU aber nicht. Während die Kommunikation von der Partei zum Bürger direkt von oben nach unten an die Basis läuft, ist der Rückkanal schmaler angelegt. Zwar werden Ansprechpartner genannt und in der Wahlkampf-Hochphase soll es auch regionale Teamleiter geben. Ein Großteil der Wahlkampfkommunikation von Bürger zu Partei bleibt jedoch nicht-öffentlich oder auf die registrierten TeAM 2009-Unterstützer beschränkt.
</p>
<p>
In welchen Umfang die CDU sich das Aktivierungpotenzial vorstellt, zeigt der Zähler auf der Homepage des TeAM 2009: Aktuell bei knapp über 4000 registrierten Unterstützern (Stand: 26.02.09), kann maximal eine sechsstellige Zahl angezeigt werden.</p>
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		<title>Auftakt nach Maß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 20:26:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
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		<category><![CDATA[Landtagswahl Hessen 2009]]></category>
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					<description><![CDATA[Das war er also nun - der Auftakt ins Superwahljahr 2009. Thorsten Schäfer Gümbel hat in Hessen verloren, was niemanden wirklich überrascht hat. Roland Koch darf in sein elftes Jahr als Ministerpräsident gehen. Die FDP und die Grünen profitieren vom großen Frust, der ihnen die Wähler von den &#34;großen&#34; Parteien zugetrieben hat. Also alles beim Alten?
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das war er also nun &#8211; der Auftakt ins Superwahljahr 2009. Thorsten Schäfer Gümbel hat in Hessen verloren, was niemanden wirklich überrascht hat. Roland Koch darf in sein elftes Jahr als Ministerpräsident gehen. Die FDP und die Grünen profitieren vom großen Frust, der ihnen die Wähler von den &quot;großen&quot; Parteien zugetrieben hat. Also alles beim Alten?</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Was hat Thorsten Schäfer-Gümbel nicht alles versucht, um seinen etwas sperrigen Namen bekannt zu machen. Natürlich hat er Gemeindehallen und Schulaulen besucht, selbstverständlich sah man ihn auf Marktplätzen und &quot;unter den Menschen&quot; am Wahlwerbestand. Und ganz bestimmt hat er auch irgendwo in Hessen rote SPD-Rosen an glückliche Frauen verteilt, die die Blume mehr schätzen als die politische Botschaft, die in ihr steckte. Aber, TSG hat auch getwittert, er hat sein Facebook- und sein wer-kennt-wen-Profil gepflegt. Er hat seine Youtube-Botschaften mit der Bitte um Anmerkungen und Fragen durch das Netz gejagt und er hat gechattet. Er hat die gar-nicht-mehr-so-neuen Medien genutzt, wie kaum ein anderer vor ihm.
</p>
<p>
Vergeblich? Die Forschungsgruppe Wahlen hat am Wahlabend Zahlen genannt, die auf den ersten Blick ernüchternd auf den Webwahlkämpfer wirken müssten: Die SPD hat bei den unter 30 Jahre alten Wählern 19 Prozent verloren, unter den 31 bis 49jährigen 17 Prozent. Das ist genau die Zielgruppe, die als webaffin und netzpolitik-interessiert gilt. Darüber, ob es nun mit oder ohne Webwahlkampf mehr oder weniger hohe Verluste geworden wären, sollen die Statistiker und Polittheoretiker streiten. Das Entscheidende ist: Schäfer-Gümbel hat es gemacht &#8211; und viele werden sich diesen Weg genau angucken.
</p>
<p>
&quot;Ganz sicher nicht. Die Hessen sind zwar sehr selbstbewusst, aber nicht größenwahnsinnig&quot;, sagte Schäfer-Gümbel im <a href="/video-thorsten-sch%C3%A4fer-g%C3%BCmbel-wahlkampf-online-hessen" target="_blank" title="Zwischen Tür und Angel: Thorsten Schäfer-Gümbel" rel="noopener noreferrer">Interview mit politik-digital.de</a> auf die Frage, ob er der Hessen-Obama sei und nannte es &quot;einen lustigen Vergleich&quot;. Aber: es war noch nie so viel Obama in Deutschland wie mit Schäfer-Gümbel. Auch wenn das Ende für den Kandidaten nicht so happy ist, wie für den künftigen US-Präsidenten, der Mann aus dem Landkreis Gießen hat Zeichen gesetzt.
</p>
<p>
So kann es weiter gehen. Es war ein Auftakt nach Maß für das Super(web)wahljahr 2009.</p>
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		<title>Erste Unterstützervideos zur Bundestagswahl</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/erste-unterstuetzervideos-zur-bundestagswahl-4196/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 13:17:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf dem Videoportal YouTube finden sich bereits jetzt die ersten Wahl-Videos, die von Unterstützern der Parteien selbst erstellt wurden. Bezeichnenderweise macht hier ein Aktivist der Partei &#34;Die Linke&#34; den Anfang. Mit aktuell knapp über 100 Aufrufen ist das zwar noch kein Megaseller, aber immerhin, es gibt ihn auch in Deutschland, den <a href="http://www.personaldemocracy.com/node/1146" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#34;Voter-generated-content&#34;.</a>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Videoportal YouTube finden sich bereits jetzt die ersten Wahl-Videos, die von Unterstützern der Parteien selbst erstellt wurden. Bezeichnenderweise macht hier ein Aktivist der Partei &quot;Die Linke&quot; den Anfang. Mit aktuell knapp über 100 Aufrufen ist das zwar noch kein Megaseller, aber immerhin, es gibt ihn auch in Deutschland, den <a href="http://www.personaldemocracy.com/node/1146" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Voter-generated-content&quot;.</a><br />
<!--break--></p>
<p>
<a href="/" style="left: 300px ! important; top: 0px ! important" title="Klicken Sie hier, um dieses Objekt mit Adblock Plus zu blockieren" class="abp-objtab-03216824533238606 visible ontop"></a><a href="http://www.youtube.com/v/90--jDK4wd0&amp;hl=de&amp;fs=1" style="left: 300px ! important; top: 0px ! important" title="Klicken Sie hier, um dieses Objekt mit Adblock Plus zu blockieren" class="abp-objtab-03216824533238606 visible ontop"></a><br />
<object height="250" width="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/90--jDK4wd0&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/90--jDK4wd0&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="250" width="300"></embed></object></p>
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		<title>CDU-Webwahlkampf in Hessen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/cdu-webwahlkampf-in-hessen-4192/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pbrauckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 16:58:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer eigenen Online-Kampagne tritt natürlich auch die CDU in Hessen an. Unter dem Titel <a href="http://www.webcamp09.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">webcamp09 </a>wird damit jung und frisch auf eine ebensolche Wähler-Zielgruppe losgegangen. Und versucht, die mediale Aufmerksamkeit für die Konkurrenz von der SPD herunterzuspielen. 
<p>
<img src="/sites/politik-digital.de/files/webcamp09_de.jpg" height="208" width="300" />
</p>
<p>
&#160;
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer eigenen Online-Kampagne tritt natürlich auch die CDU in Hessen an. Unter dem Titel <a href="http://www.webcamp09.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">webcamp09 </a>wird damit jung und frisch auf eine ebensolche Wähler-Zielgruppe losgegangen. Und versucht, die mediale Aufmerksamkeit für die Konkurrenz von der SPD herunterzuspielen. </p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/webcamp09_de.jpg" height="208" width="300" />
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Eine leichte Erinnerung an die <a href="http://wahlkampf-online.blogspot.com/search?q=Media+in+Love" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Media-in-Love&quot;</a> Kampagne von McCain kommt auf, wenn man <a href="http://www.webcamp09.de/2008/12/06/spd-ist-jahre-hinterher/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einige der vergangenen Blog-Einträge</a> liest, die von der Schäfer-Gümbel Online-Kampagne handeln. <a href="http://www.webcamp09.de/2008/11/24/8-x-4/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dort</a> wird versucht, die mediale Aufmerksamkeit um Thorsten Schäfer Gümbels (SPD) Kampagne herunterzuspielen.
</p>
<p>
Die 50.000 Klicks auf Schäfers-Gümbels erstem Video stehen zudem wenigen dutzend Klicks auf den Youtube-Videos des Webcamp09-Teams gegenüber. Das mag ungerecht erscheinen, ist aber Fakt. Und auch hier lässt sich nur wieder betonen: Aufmerksamkeit bleibt Aufmerksamkeit.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Spannend wird, ob es dem webcamp09 auch noch gelingen mag, entsprechende Aufmerksamkeit auf sich zu vereinen. Das Potential ist jedenfalls vorhanden. </p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Videodialog geht in die zweite Runde</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/videodialog-geht-in-die-zweite-runde-4191/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[esnakker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 16:24:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Webwahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[Viel Resonanz, erste Videoantwort online: Thorsten Schäfer-Gümbel, SPD-Spitzenkandidat in Hessen, hat per Webvideo Fragen seiner Wähler beantwortet und will dies weiter tun. Die SPD Hessen hatte ein Video mit der Aufforderung zu Kritik und Anregungen auf die Seite <a href="http://www.schaefer-guembel.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.schaefer-guembel.de</a> gestellt. 400 Fragen gingen ein, über 50.000 Mal wurde das Video angeklickt. Das Antwortvideo fällt aber  in Sachen Nutzerzahlen ab.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viel Resonanz, erste Videoantwort online: Thorsten Schäfer-Gümbel, SPD-Spitzenkandidat in Hessen, hat per Webvideo Fragen seiner Wähler beantwortet und will dies weiter tun. Die SPD Hessen hatte ein Video mit der Aufforderung zu Kritik und Anregungen auf die Seite <a href="http://www.schaefer-guembel.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.schaefer-guembel.de</a> gestellt. 400 Fragen gingen ein, über 50.000 Mal wurde das Video angeklickt. Das Antwortvideo fällt aber  in Sachen Nutzerzahlen ab.<!--break--></p>
<p>
<object height="250" width="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FeyNZKhMArc&amp;hl=de&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FeyNZKhMArc&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="250" width="300"></embed></object>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Für die kommenden Wochen verspricht Schäfer-Gümbel weitere thematische Videos, um noch vertiefter Antworten auf die<br />
vielen Fragen geben zu können. Der<br />
zweite Clip hatte einen Tag nach der Veröffentlichung knapp 550 und<br />
am zweiten Tag etwas über 1000 Aufrufe, kann damit also bisher nicht an den Erfolg seines Vorgängers anknüpfen.
</p>
<p>
<b>Antworten </b><b>im Web-Wahlkampf</b>
</p>
<p>
Zwei<br />
wichtige Themen, die er anspricht sind Studiengebühren und BAföG. So<br />
gibt der Spitzenkandidat der SPD den jungen Wählern ganz klar zu<br />
verstehen: „Wir sind der Garant dafür, dass es keine Mehrheit<br />
zugunsten von Studiengebühren gibt.&quot;
</p>
<p>
Die Tatsache, dass der Großteil der Fragen über die gängigen<br />
Social Networks wie z.B. studiVZ oder Facebook eingereicht wurde,<br />
spricht für eine junge Zielgruppe.</p>
]]></content:encoded>
					
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