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	<title>Dossier &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Dossier &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Und alle so Yeaahh&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sruff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 10:45:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Dossier]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Webwahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Linksammlung zu One-Laptop-Per-Child</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Wittig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 11:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Laptop für jedes Kind]]></category>
		<category><![CDATA[One Laptop per Child]]></category>
		<category><![CDATA[Dossier]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausgewählte, wichtige und interessante Links rund um das One-Laptop-per-Child-Projekt. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgewählte, wichtige und interessante Links rund um das One-Laptop-per-Child-Projekt. <!--break--></p>
<p>
<a href="http://www.laptop.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Seite des Projekts</a>
</p>
<p>
Der offizielle Internetauftritt des &quot;One Laptop Per Child&quot;-Projekts bietet einen chronologischen Überblick von der Idee bis zum ersten ausgelieferten Laptop. Hier werden auch die Philosophie des Projekts, aktuelle Meldungen sowie der &quot;XO&quot; selbst beleuchtet. Des Weiteren ist es möglich, für OLPC direkt zu spenden oder einen oder mehrere Laptops für Kinder in Entwicklungsländern zu Verfügung zu stellen.
</p>
<p>
<a href="http://www.golem.de/specials/olpc/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Presseüberblick zu OLPC von golem.de</a>
</p>
<p>
Der Online-Nachrichtendienst golem.de sammelt alle Meldungen zu OLPC in einem separaten Bereich unter der Rubrik &quot;Specials&quot;. Alle relevanten Nachrichten werden chronologisch aufgelistet, egal ob es um Hard- und/oder Software geht oder auch um politisches. Hier findet der User garantiert eine Meldung zu allen aktuellen und vergangenen Ereignissen rund um die Initiative von Nicholas Negroponte.
</p>
<p>
<a href="http://www.classmatepc.com/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internetseite des Classmate von Intel</a>
</p>
<p>
Intel präsentiert auf der sehr aufwendig gestalteten Seite seine Antwort auf die Idee von OLPC. Es gibt Bildmaterial zur ersten und zweiten Generation des Classmate-PCs, sowie alle erdenklichen technischen Details. Detailliert wird auch erklärt, wie die Arbeit mit dem Classmate (dt. Klassenkamerad) funktionieren soll.
</p>
<p>
<a href="http://wiki.laptop.org/go/Home" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielelles OLPC-Wiki</a>
</p>
<p>
Einen sehr tiefen Einblick in alle technischen und gesellschaftlichen Belange von OLPC bietet das offizielle Wiki von OLPC. In der typischen Oberfläche von Wikipedia sind in verschiedenen Rubriken komplexere Artikel zu nahezu jedem für OLPC relevanten Thema zu finden.
</p>
<p>
<a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-4285568518538296189&amp;q=OLPC&amp;ei=pxc8SLD9AabK2AKr2-TlAw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video: Google Tech Talk</a>
</p>
<p>
Einstündiges Video von Google Tech Talk. Ivan Kristic gab am 12. April 2007 einen umfassendes Statement quer durch alle kulturellen und wissenschaftlichen Spektren zum Thema &quot;One Laptop Per Child&quot;. Dieses Video ist nur in Englisch zu sehen.
</p>
<p><embed src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-4285568518538296189&amp;hl=de" id="VideoPlayback" style="width: 300px; height: 250px" allowfullscreen="true" flashvars="fs=true" type="application/x-shockwave-flash"></embed></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kleiner, leichter, besser</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/kleiner-leichter-besser-3921/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Wittig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 11:27:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Laptop für jedes Kind]]></category>
		<category><![CDATA[One Laptop per Child]]></category>
		<category><![CDATA[Dossier]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Nicholas Negroponte hatte sich mit „OLPC“ ehrgeizige Ziele gesetzt: 100 Millionen ausgelieferte Laptops bis 2008. Nur 100 Dollar sollte das Ursprungsmodell kosten. Beide Ziele verfehlte er und will jetzt mit dem Nachfolger „XO-2.0“ alles besser machen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicholas Negroponte hatte sich mit „OLPC“ ehrgeizige Ziele gesetzt: 100 Millionen ausgelieferte Laptops bis 2008. Nur 100 Dollar sollte das Ursprungsmodell kosten. Beide Ziele verfehlte er und will jetzt mit dem Nachfolger „XO-2.0“ alles besser machen. <!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Das neue Wunderkind</b>
</p>
<p>
Halb so groß, ohne Tastatur und nur ein Watt Strom verbrauchend soll das neue Kind des One Laptop Per Child-Projekts sein. Es besteht aus nur einem Display, dass sich in der Mitte falten lässt und dann an ein Buch erinnert. Das Display ist gleichzeitig ein Touchscreen und kann wahlweise auch eine anpassbare Tastatur darstellen. Da Länder wie China oder Brasilien laut Negroponte nur 19 Dollar pro Schüler für Bücher ausgäben, werden auf der Festplatte bis zu 500 Bücher in digitaler Form Platz finden. Durch Berühren des Bildschirms blättert man um.
</p>
<p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/XO2.jpg" alt="XO 2.0 im Einsatz als elektronisches Buch" height="267" width="400" />
</p>
<p>
<i>Foto von curiosee bei flickr.com unter Creative Commons Namensnennung 2.0 US-amerikanisch (nicht portiert)</i>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Unschlagbar günstig</b>
</p>
<p>
Das aktuelle Modell des XO kostet derzeit 188 Dollar, also deutlich mehr als die geplanten 100 Dollar. Mit dem Nachfolger will OLPC jetzt klotzen und nicht kleckern, denn der XO-2.0 soll nur 75 Dollarkosten. Möglich soll dies durch sinkende Preise bei der Bildschirmproduktion sein – immer noch die teuerste Komponente eins Laptops. Auch durch Nachahmer soll der Preis erreicht werden.
</p>
<p>
<br />
<b>Nachahmer erwünscht</b>
</p>
<p>
Durch die erste Version des Entwicklungshilfelaptops wurde der Laptopmarkt einmal kräftig durchgeschüttelt. Derzeit sorgt etwa der Hersteller Asus mit seinem winzigen EEE-PC, der für konkurrenzlose 300 Euro zu haben ist, für Furore. Er bietet zwar nicht die Möglichkeiten eines „richtigen“ Notebooks, ist aber der ideale Begleiter für unterwegs. Weitere Hersteller, wie HP und jüngst auch DELL haben schon ähnliche &quot;Netbooks&quot; angekündigt.<br />
Sollten noch  weitere Hersteller auf den Billig-Notebook-Zug aufspringen, sinken automatisch auch die Preise für Hardwarekomponenten, so Negropontes Rechnung. Ob die Rechnung aufgeht, wird sich im Jahr 2010 zeigen – dann soll der XO-2.0 zum Einsatz kommen. In der Zwischenzeit soll noch eine neuere Version des aktuellen Laptops erscheinen: Der XO-1.5.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Der grüne Wunderkasten</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/der-gruene-wunderkasten-3920/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Wittig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 11:18:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Laptop für jedes Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
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		<category><![CDATA[Dossier]]></category>
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					<description><![CDATA[Hinter dem Kürzel „XO“ versteckt sich der giftgrüne Laptop der Initiative „One Laptop per Child“ von Nicholas Negroponte, dem Gründer und langjährigen Leiter des Media Labs am Massachusetts Institute of Technology (MIT). - Doch was kann der „XO“ mit seiner Bedienoberfläche „Sugar“ wirklich? Florian Wittig hat das Gerät getestet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter dem Kürzel „XO“ versteckt sich der giftgrüne Laptop der Initiative „One Laptop per Child“ von Nicholas Negroponte, dem Gründer und langjährigen Leiter des Media Labs am Massachusetts Institute of Technology (MIT). &#8211; Doch was kann der „XO“ mit seiner Bedienoberfläche „Sugar“ wirklich? Florian Wittig hat das Gerät getestet.<!--break--></p>
<p>
<b><br />
Erstes Hindernis </b>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Seit mehr als zehn Jahren  nutze ich das Betriebssystem eines Amerikanischen Herstellers mit Firmenzentrale in Redmond. Zeit genug sich auf die Vor- und Nachteile dieses Systems einzustellen und Zeit genug sich an die Vorzüge eines Desktop-PCs bzw. handelsüblichen Laptops zu gewöhnen. Ich unterstelle mir deshalb beim folgenden Test also  mangelnde infantile Genialität und Flexibilität.<br />
Das merke ich auch sofort. Natürlich muss ich für den Test des „XO“ den selbigen erst einmal hochfahren. Das heißt: Zu erst muss ich ihn aufklappen.
</p>
<p>
Bereits hier kommt es zu ersten Schwierigkeiten. Der grüne Wunderkasten lässt sich nicht einfach öffnen, wie man es als verwöhnter Nutzer vielleicht vermuten könnte. Selbst nach mehrmaligen Drehen und Wenden will mir nicht klar werden, wie ich an das begehrte Innere der Maschine komme.<br />
Wenig später fallen mir dann aber die beiden Antennen links und rechts des Bildschirms auf. Stellt man beide „Hörner“ des Laptops auf, passiert eine ganze Menge: Erstens dienen die „Hörner“ der kabellosen Datenübertragung, zweitens schützen sie einen Audioein- und ausgang sowie drei USB-Ports, drittens lässt sich das Gerät dann auch endlich aufklappen.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/specs_dimensions.jpg" alt="Frontansicht des aufgeklappten XO" height="309" width="250" />
</p>
<p>
<b>Es lebt</b>
</p>
<p>
<b></b><br />
Einschalten lässt sich der „XO“ dann wie jeder andere Computer. Man drückt einen Knopf. Dieser ist neben dem Bildschirm angebracht. Die restliche Tastatur ist aus einem gummiartigen Material gefertigt und damit vor Wasser und Staub geschützt. Der Bootvorgang dauert eine gefühlte Ewigkeit und dann ist es da: „Sugar“, die Bedienoberfläche des  Geräts.<br />
Mit einem üblichen Touchpad bewegt man den Mauszeiger über das 7,5 Zoll kleine Display. In der Mitte befindet sich ein X eingekreist von einem O. Am unteren Rand sind diverse Symbole für die Programme, die sich hinter der „Sugar“ verstecken. Diese Programme sind das Herz des Laptops. Es ist ein großes Herz.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/interface1.jpg" alt="Interface &quot;Sugar&quot;" height="150" width="200" />
</p>
<p>
<b><br />
Mit dem Schreiber durch die Nachbarschaft</b>
</p>
<p>
Durch einen Klick auf das erste Symbol lande ich im „Writer“, dem Schreibprogramm. Hier fühlt sich jeder, der schon einmal ein Schreibprogramm benutzt hat, sofort zurecht. Gängige Formatierungsoptionen sind genauso vorhanden, wie die Möglichkeit Tabellen und Bilder einzufügen. Am oberen Bildschirmrand lässt sich über eine Liste, die durch einen Klick geöffnet wird, bestimmen ob der Text auch im lokalen Netzwerk „Neighbourhood“ (zu dt. Nachbarschaft“) verfügbar sein soll.<br />
Dieses lokale Netzwerk erstellt sich automatisch, sobald mehrere Laptops in der Nähe sind.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/interface2.jpg" alt="Die &quot;Nachbarschaft&quot;" height="150" width="200" />
</p>
<p>
Verfügt eines der Geräte über eine Internetverbindung, stellen die anderen „XO“s automatisch auch eine Verbindung her. Bekannte Probleme, wie IP-Adressen-Konflikte kennt das „Mesh“ genannte Netzwerk nicht. Allerdings auch nicht die Möglichkeit passwortgesicherten WLAN-Verbindungen beizutreten. Dadurch beschränkt sich mein Test auf die Offline-Fähigkeiten des „XO“.<br />
Bewegt man den Zeiger an den Bildschirmrand werden verschiedene Symbole eingeblendet. Über das X, das auch schon auf dem „Desktop“ zu sehen war, kann man wieder auf diesen „springen“ und weitere Programme starten. „Sugar“ ist nämlich trotz der begrenzten Technik fähig, mehrere Programme gleichzeitig auszuführen. Jetzt wird mir auch klar, was das „O“ im Startmenü zu bedeuten hat. Alle aktiven Programme ordnen sich jetzt in einem Ring an, so dass man jederzeit einen Überblick bekommt, welche gerade laufen.<br />
<b></b>
</p>
<p>
<b>Musik!</b>
</p>
<p>
Das nächste Programm heißt „TamTam“. Hier kann ich mich musikalisch entfalten und das nicht zu wenig. Denn wer erwartet, dass der „XO“ nur Spielereien bereit hält, der irrt. „TamTam“ (und weitere Subprogramme) bietet in einer genial einfachen Benutzeroberfläche endlose Möglichkeiten Musik zu machen. Auf der Festplatte befindet sich bereits zu Beginn ein schier endloses Portfolio an Klangbeispielen. Alle erdenklichen Instrumente, Tiere und Alarmgeräsuche sind akustisch im „XO“ archiviert. Durch simples „ziehen“ mit dem Mauszeiger lassen sich die Töne anordnen. Jeder davon lässt ich einer Taste zuweisen. Tonspuren und Melodien sind ebenfalls vorgefertigt, lassen sich aber auch manuell verändern.
</p>
<p>
Es gelingt mir trotz nur sehr rudimentär entwickelten Musiktalents innerhalb weniger Minuten einen kleinen Song zu kreieren. Diesen könnte ich ebenfalls wieder mit meiner „Neighbourhood“ teilen und so zusammen mit anderen musizieren.<br />
Andere elementare Programme wie ein Rechner, ein Zeichenprogramm oder auch die integrierte Webcam, mit der sich Videos aufzeichnen und verschicken lassen oder auch Chats möglich sind, funktionieren ebenfalls tadellos und lassen sich sehr intuitiv bedienen. Hier endet die Palette der Möglichkeiten, die „Sugar“ bietet aber noch nicht.
</p>
<p>
<b><br />
Von Schildkröten und Autos </b>
</p>
<p>
Mit „Turtle Art“ und „Etoys“ bietet „Sugar“ zwei Programme, die dem Nutzer ein Verständnis von Programmiersprachen und Programmentwicklungen geben soll. Via „Turtle Art“ lassen sich über Programmbausteine, die ich mit der Maus anordnen kann, komplexe Bilder erstellen. Ohne Anleitung verliere ich mich hier relativ schnell in den Tiefen des Programms. Anhand von Beispielen bekommt man aber einen Eindruck davon, was mit der Schildkröte (engl. turtle) alles möglich ist. Die  fehlende kindliche Begeisterungsfähigkeit und das mangelnde Verständnis von Programmiersprachen machen meinen Ambitionen hier ganz schnell einen Strich durch die Rechnung.<br />
Bei „Etoys“ wird es noch schlimmer. Spielerisch soll der Nutzer hier an die Grundlagen der Programmierung herangeführt werden. In drei Einführungsübungen bekommt man einen ersten Eindruck, was das Programm alles kann. Auch hier gibt es wieder Textbausteine mit deren Hilfe ich Programme und Abläufe konstruiere. In einer Übung soll beispielsweise eine gezeichnetes Auto durch die richtige Anordnung der Programmstücke alleine ins Ziel fahren. Der Ansatz ist auch hier gut gewählt, aber es fehlt wieder die Anleitung durch einen Lehrer.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/interface3.jpg" alt="Das Programm &quot;Etoys&quot;" height="263" width="350" />
</p>
<p>
<b>Was kann es noch?</b>
</p>
<p>
Neben Lern- und spielerischen Anwendungen verstecken sich auf der Festplatte auch noch ein Browser, den ich leider auf Grund der beschriebenen WLAN-Probleme nicht testen konnte, eine Chatapplikation, die neben textbasierter Kommunikation auch Sprachverbundungen über das Internetund Videochat ermöglichen soll und einige praktische Anwendungen etwa zum Messen des Abstands zwischen zwei „XO“s.<br />
Egal welches Programm ausgeführt wird und egal wo man sitzt, das Bildgeschehen ist jederzeit lupenrein zu erkennen dank des innovativen Displays. Selbst in strahlender Sonne kann man so arbeiten, dank der eingebauten Kontrastregelung. Ein Kunststück, von dem sich namhafte Displayhersteller durchaus etwas abschauen sollten.
</p>
<p>
<b>Fazit</b>
</p>
<p>
Abschließend lässt sich sagen, dass OLPC mit dem „XO“ ein wirkliches Kunststück gelungen ist. Der kleine Wunderkasten bietet deutlich mehr als man für so wenig Geld erwarten würde. Nutzer in Entwicklungs- und Schwellenländern werden hier nicht einfach abgespeist sondern erhalten ein vollwertiges Gerät, das sich perfekt eignet, um in die digitale Welt einzusteigen – die richtigen Lehrer vorausgesetzt. Denn – intuitives Design hin oder her – ohne Anleitung bleiben gerade die komplexeren Anwendungen nutzlos.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Linkliste USA-Wahl 2008</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/linkliste-usa-wahl-2008-3729/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 14:50:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Super Tuesday]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 4. November 2008 wird der 44. Präsident der USA gewählt. Die Primaries sind voll im Gange und die Anzahl der Präsidentschaftskandidaten auf beiden Seiten hat sich schon stark minimiert. Einzigartig macht diesen Wahlkampf nicht nur die Höhe der Spendengelder sondern auch die Art und Weise: Der US-Wahlkampf findet im Netz statt. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. November 2008 wird der 44. Präsident der USA gewählt. Die Primaries sind voll im Gange und die Anzahl der Präsidentschaftskandidaten auf beiden Seiten hat sich schon stark minimiert. Einzigartig macht diesen Wahlkampf nicht nur die Höhe der Spendengelder sondern auch die Art und Weise: Der US-Wahlkampf findet im Netz statt. <!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b><u>Die Parteien und ihre Präsidentschaftskandidaten:</u></b>
</p>
<p>
<b>Die Präsidentschaftskandidaten der <a href="http://www.democrats.org/" target="_blank" title="Demokraten" rel="noopener noreferrer">Demokraten</a>:</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.hillaryclinton.com" target="_blank" title="Hillary Clinton" rel="noopener noreferrer"><br />
Hillary Clinton</a>, US Senatorin aus New York und Ehefrau von Ex-Präsident Bill Clinton
</p>
<p>
<a href="http://www.gravel2008.us/" target="_blank" title="Mike Gravel" rel="noopener noreferrer">Mike Gravel</a>, ehemaliger US Senator aus Alaska
</p>
<p>
<a href="http://www.barackobama.com/" target="_blank" title="Barack Obama" rel="noopener noreferrer"><br />
Barack Obama</a>, US Senator aus Illinois
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Die Präsidentschaftskandidaten der <a href="http://www.gop.com/" target="_blank" title="Republikaner" rel="noopener noreferrer">Republikaner</a>:</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.explorehuckabee.com/Exploratory%20Committee" target="_blank" title="Mike Huckabee" rel="noopener noreferrer"><br />
Mike Huckabee</a>, ehemaliger Governeur von Arkansas
</p>
<p>
<a href="http://www.johnmccain.com/" target="_blank" title="John McCain" rel="noopener noreferrer"><br />
John McCain</a>, US Senator aus Arizona
</p>
<p>
<a href="http://www.ronpaul2008.com/" target="_blank" title="Ron Paul" rel="noopener noreferrer"><br />
Ron Paul</a>, US Repräsentativer aus Texas
</p>
<p>
<a href="http://www.mittromney.com/" target="_blank" title="Mitt Romney" rel="noopener noreferrer"><br />
Mitt Romney</a>, ehemaliger Gouvernor von Massachusetts
</p>
<p>
<a href="http://www.alankeyes.com/" target="_blank" title="Alan Keys" rel="noopener noreferrer"><br />
Alan Keyes</a>, ehemaliger Botschafter der UN
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Weitere Kandidaten:</b>
</p>
<p>
Die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/United_States_third_party_presidential_candidates%2C_2008" target="_blank" title="Wikipedia 3rd Party Kandidaten" rel="noopener noreferrer">„Third-Party- Kandidaten</a> im Überblick auf Wikipedia
</p>
<p>
Alle Extremen und Alternativen Kandidaten auf <a href="http://www.thirdparty08.com/" target="_blank" title="Third Party 08" rel="noopener noreferrer">Third Party ´08 </a>
</p>
<p>
<a href="http://www.politics1.com/p2008.htm" target="_blank" title="presidency2008" rel="noopener noreferrer">Sonderseiten</a> von politics1.com zum US-Wahlkampf 2008 mit allen aktuellen und bereits ausgeschiedenen Kandidaten
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<u><b>Weiterführende interessante Links:</b></u>
</p>
<p>
Umfassender „<a href="http://blog.prodialog.org/" target="_blank" title="US-Wahlkampf-Blog" rel="noopener noreferrer">US-Wahlkampfblog</a>“ der Initiative ProDialog
</p>
<p>
Frühe Informationen und interessante Beiträge zur US-Wahl bietet das Weblog: <a href="http://uswahl2008.de/" target="_blank" title="Blog: Der nächste US-Präsident" rel="noopener noreferrer">Der nächste US-Präsident </a>
</p>
<p>
Telepolis hat eine <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25679/1.html" target="_blank" title="Telepolis-Artikel" rel="noopener noreferrer">Übersicht</a> über vielleicht nicht ganz ernstzunehmende Kandidaten erstellt. 
</p>
<p>
<a href="http://edition.cnn.com/2007/POLITICS/07/23/debate.main/index.html" target="_blank" title="CNN Debatte" rel="noopener noreferrer"><br />
CNN</a> und <a href="http://www.youtube.com/debates" target="_blank" title="YouTube Debatte" rel="noopener noreferrer">YouTube</a> Debatte, bei der die demokratischen Präsidentschaftskandidaten 39 Fragen stellen mussten, die von YouTube Benutzern gestellt wurden.  
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Generelle Informationen über die US-Wahl:</b>
</p>
<p>
Wie <a href="http://www.bpb.de/themen/D99H5P,0,Das_amerikanische_Wahlsystem:_keine_Demokratie_aber_eine_Republik.html" target="_blank" title="Erklärung des US-Wahlsystems" rel="noopener noreferrer">funktioniert</a> das US-amerikanische Wahlsystem? 
</p>
<p>
<a href="http://2008central.net/" target="_blank" title="Unabhängige Informationen 2008central" rel="noopener noreferrer"><br />
Unabhängige Hintergrundinformationen</a> zur US-Wahl
</p>
<p>
<a href="http://votesmart.org/index.htm" target="_blank" title="Vote Smart" rel="noopener noreferrer"><br />
Project Vote Smart</a> &#8211; Listet alle aktuellen Kandidaten auf, informiert detailliert über sie und will Fakten schaffen, anstatt lügen verbreiten
</p>
<p>
Eine <a href="http://uselectionatlas.org/" target="_blank" title="USElectionAtlas" rel="noopener noreferrer">detaillierte Übersicht</a> über die amerikanischen Präsidentschaftswahlen von 1789 bis heute
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Die Wahl in den Medien:</b>
</p>
<p>
<a href="http://edition.cnn.com/ELECTION/2008/" target="_blank" title="CNN" rel="noopener noreferrer"><br />
CNN Election Center 2008 </a>
</p>
<p>
Der britische Guardian hat eine <a href="http://www.guardian.co.uk/uselections08/" target="_blank" title="Guardian" rel="noopener noreferrer">Sonderseite zum Wahlkampf </a>
</p>
<p>
Die <a href="http://projects.washingtonpost.com/2008-presidential-candidates/" target="_blank" title="Wahlseite der Washington Post" rel="noopener noreferrer">Seite der Washington Post</a> zu den Präsidentschaftskandidaten 2008
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Meinungsumfragen:</b>
</p>
<p>
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Opinion_polling_for_the_United_States_presidential_election%2C_2008" target="_blank" title="Wahlumfragen auf Wikipedia" rel="noopener noreferrer">Übersicht auf Wikipedia</a> über Meinungsumfragen rund um des Thema Präsidentschaftswahlen 2008. Durchgeführt von verschiedenen Medien und Institutionen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Von Killerspielen bis zum politischem &#034;Daddeln&#034; &#8211; das Thema Computerspiele bei politik-digital.de</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/von-killerspielen-bis-zum-politischem-daddeln-das-thema-computerspiele-bei-politik-digital-de-3241/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 15:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Games Convention]]></category>
		<category><![CDATA[Chat_tag]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Dossier]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Games Convention, Europas größte Messe für Computer- und
Konsolenspiele in Leipzig, öffnete heute ihre Pforten für Besucher.
Dabei rückt das Thema Killerspiele wieder in die Öffentlichkeit.
Sollten gewalthaltige Computerspiele verboten werden? Die Meinungen
gehen denkbar weit auseinander - das wurde auch in den Chats deutlich,
die tagesschau.de und politik-digital.de zu diesem Thema durchführten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Games Convention, Europas größte Messe für Computer- und<br />
Konsolenspiele in Leipzig, öffnete heute ihre Pforten für Besucher.<br />
Dabei rückt das Thema Killerspiele wieder in die Öffentlichkeit.<br />
Sollten gewalthaltige Computerspiele verboten werden? Die Meinungen<br />
gehen denkbar weit auseinander &#8211; das wurde auch in den Chats deutlich,<br />
die tagesschau.de und politik-digital.de zu diesem Thema durchführten.<!--break--><br />
Heute, am 23. August, war etwa Thüringens Innenminister Karl-Heinz<br />
Gasser zur Gast im tagesschau-Chat. Der Politiker leitete die<br />
Ermittlungen zum Amoklauf in Erfurt und spricht sich klar für ein<br />
Verbot von gewalthaltigen Computerspielen aus. Das Chat-Protokoll gibt<br />
es bei <a href="http://www.politik-digital.de/salon/transcripte/kgasser_070823.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a>.</p>
<p>Ganz anders <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/wissensgesellschaft/index.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mathias Mertens</a>,<br />
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien und Theater an<br />
der Universität Hildesheim: Der Computerspielexperte war am 12. April<br />
im tagesschau-Chat und erklärte dort, dass elterliche Zuwendung viel<br />
wichtiger sei als ein Killerspiel-Verbot.</p>
<p><a href="http://www.politik-digital.de/salon/transcripte/wschulz_070628.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wolfgang Schulz</a><br />
vom Hans-Bredow-Institut für Medienforschung forderte im<br />
tagesschau-Chat vom 28. Juni eine bessere Kontrolle durch die<br />
„Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle“. In einer Studie kam das<br />
Institut unter anderem zu dem Ergebnis, dass die Altersfreigaben von<br />
Spielen für den Endnutzer wenig durchschaubar wären.</p>
<p>Dass &quot;daddeln&quot; nicht nur ballern bedeutet, zeigt politik-digital.de in einem <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/wissensgesellschaft/index.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dossier</a><br />
zu Computerspielen und Politik. Die Autoren stellen Spiele vor, bei<br />
denen vor allem politisches Handlungsgeschick gefragt ist, und erklären<br />
in einem Glossar, was eigentlich Avatare sind und was Nutzer im Second<br />
Life unternehmen können.</p>
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		<item>
		<title>eDemocracy-Konferenz in Berlin: Interview mit Arend Zwaneveld, Het Nieuwe Stemmen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/edemocracy-konferenz-in-berlin-interview-mit-arend-zwaneveld-het-nieuwe-stemmen-3224/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 09:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[MySociety.org]]></category>
		<category><![CDATA[BerlinInAugust]]></category>
		<category><![CDATA[Dossier]]></category>
		<category><![CDATA[Arend Zwaneveld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
Arend Zwanefeld aus den Niederlanden plant eine Website, über die
Bürger ihren Politiker direkt eine E-Mail schreiben können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Arend Zwanefeld aus den Niederlanden plant eine Website, über die<br />
Bürger ihren Politiker direkt eine E-Mail schreiben können.<!--break-->
</p>
<p>
Zum Vorbild<br />
hat er sich dafür TheyWorkForYou von MySociety genommen. Im<br />
Video-Interview spricht er über sein Projekt: „eDemocracy-Projekte<br />
brauchen eine gute Verbindung mit klassischen Medien, damit Leute, die<br />
sich jetzt nicht mit eGovernment und eDemocracy beschäftigen, auch<br />
davon hören. So bekommt man die richtige Masse.“
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><object height="313" width="380"><param name="FlashVars" value="apiHost=api.sevenload.com"></param><param name="movie" value="http://en.sevenload.com/pl/ZjYGRSv/380x313/swf"></param><embed src="http://en.sevenload.com/pl/ZjYGRSv/380x313/swf" type="application/x-shockwave-flash" height="313" width="380"></embed></p>
<p>
	Das Video entstand auf der <a href="/metablocker/archives/1462-eDemocracy-Konferenz-2007-in-Berlin-Ein-Rueckblick.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eDemocracy-Konferenz</a> &quot;Berlin in August&quot; von <a href="/" target="blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a> und <a href="http://www.mysociety.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MySociety.org</a>. Den vollständigen Rückblick über das Treffen der kreativsten internationalen eDemokraten gibt es als <a href="http://politik-digital.de/edemocracy/netzkampagnen/index.shtml#berlininaugust" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dossier </a>bei politik-digital.de.
	</p></object></p>
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		<title>eDemocracy-Konferenz 2007 in Berlin: Ein Rückblick</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/berlin-in-august-edemocracy-konferenz-2007/edemocracy-konferenz-2007-in-berlin-ein-rueckblick-3222/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 15:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin in August: eDemocracy- Konferenz 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[MySociety.org]]></category>
		<category><![CDATA[BerlinInAugust]]></category>
		<category><![CDATA[Dossier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
Auf Einladung von <a href="http://www.politik-digital.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a> und <a href="http://www.mysociety.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mysociety.org</a>
trafen sich die kreativsten Köpfe der internationalen eDemocracy-Szene
in Berlin.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Auf Einladung von <a href="http://www.politik-digital.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a> und <a href="http://www.mysociety.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mysociety.org</a><br />
trafen sich die kreativsten Köpfe der internationalen eDemocracy-Szene<br />
in Berlin.<!--break-->
</p>
<p>
Am 13. und 14. August tauschten die Macher und Entwickler<br />
elektronischer Beteiligungsformate in den altehrwürdigen Hallen der<br />
Hertie School of Governance ihre Ideen und Kozepte aus. Neun Länder<br />
waren an der Konferenz mit dem Titel &quot;Berlin in August&quot; beteiligten:<br />
Die eDemokraten kamen aus Deutschland, England, Litauen, Estland,<br />
Griechenland, Rumänien, den Niederlanden und Neuseeland, Brasilien<br />
wurde per Videokonferenz zugeschaltet.</p>
<p><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/metablocker/uploads/Gruppenfoto1.jpg" align="middle" border="0" height="210" hspace="5" width="390" /></p>
<p>politik-digital.de wirft im aktuellen <a href="/edemocracy/netzkampagnen/index.shtml#berlininaugust" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dossier</a> einen Blick zurück auf die Konferenz:<br />
Worum es ging und welche Themen im Vordergrund standen, schildert ein <a href="/edemocracy/netzkampagnen/mhenschke_berlininaugust_ueberblickartikel070816.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Überblicksartikel</a>. Wir stellen die <a href="/edemocracy/netzkampagnen/dseifert_berlininaugust_koepfeundprojekte070816.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Projekte der Teilnehmer</a> vor und zeigen, welche <a href="/edemocracy/netzkampagnen/dseifert_berlininaugust_gutewebseiten070816.shtml">Websites zur Online-Beteiligung</a> die Macher empfehlen. Zudem waren wir mit der Videokamera unterwegs und befragten <a href="/edemocracy/netzkampagnen/sgerdesmeier_berlininaugust_videointerviews070815.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sieben Vordenker</a>der<br />
elektronischen Demokratie, welche Eindrücke sie mit nach Hause nehmen<br />
und was ein gelungenes ePartizipations-Projekt ausmacht. <img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/metablocker/uploads/konferenzraum1.jpg" align="middle" border="0" height="225" hspace="5" width="380" /></p>
]]></content:encoded>
					
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