Staaten, Daten, Demokratie. – Digitale Presseschau KW32

Die Welt ist in Staaten organisiert. Mit einer vernetzten Welt verträgt sich dieses System aber nicht immer, wie unsere Presseschau in dieser Woche zeigt. Daten haben keine Nationalität und sie kennen keine Grenzen, besitzen kann man sie aber trotzdem. Oder? Irgendwer muss den Internetanschluss aber erst mal gewährleisten. Hier kommt er wieder ins Spiel, der Staat. Aber was, wenn er gegen seine eigene Regeln verstößt: Kann…

Mehr...

Daten aller Länder, vereinigt euch! – Digitale Presseschau KW31

Im Fußball ist die deutsche Mannschaft Weltmeister geworden. Bis hierzulande auch die Internetverbindungen weltmeisterlich werden, kann man aber wohl noch eine Weile warten, wie unser Video der Woche zeigt. Außerdem in der Presseschau zu lesen: Wie die Digitalisierung den Kapitalismus besiegt, warum mathematische Vorurteile…

Mehr lesen...

Bundesregierung tüftelt am Neuland – Digitale Presseschau KW30

Die sozialen Medien kochen diese Woche über mit emotionalen Debatten zu der Situation im Nahen Osten und in der Ukraine. Passend dazu geht es diesmal im Video der Woche um Meinungsmache und Meinungsmanipulation im Netz. Damit alle Deutschen ihre Meinung kundtun können, plant die Regierung den Breitbandausbau bis 2018 – im jetzt…

Mehr lesen...

Feste IP x Suchanfragen = Gedanken lesen – Digitale Presseschau KW 29

Mit dem NSA-Ausschuss möchte Edward Snowden vorerst nicht reden, aber zumindest der Guardian konnte ihn diese Woche noch einmal interviewen. Monopoly ist ein Spiel an dessen Ende einer alles besitzt: Für Astra Taylor herrscht Multipoly im Internet. Wer entscheidet jetzt, welche Links Google entfernen muss? Etwa Google selbst?…

Mehr lesen...

Wurmfortsätze sind in der Demokratie überflüssig – Digitale Presseschau 27/2014

Man sollte es so laut schreien, dass selbst die NSA es ohne Überwachungsapparate hört: „Endlich, endlich, der NSA-Ausschuss liefert mal wieder spannende Neuigkeiten! Facebook dagegen macht in dieser Woche mit einer gruseligen Nachricht von sich reden. Aber auch schlechte PR ist PR! Die Verlage arbeiten sich weiter an Google ab…

Mehr lesen...

Jenseits von Gut und Böse – Digitale Presseschau 25/2014

Willkommen im Internet der Quasi-Monopole! Google, Amazon & Co: ganz, ganz schlimm.  Aber weniger meckern, sondern machen, fordern diese Woche zwei Autoren. Wo Google versagt, bieten sich neue Möglichkeiten, und auch Amazon ist nicht „die Ausgeburt des Bösen“. Ganz böse ist aber, was die NSA in Deutschland so treibt, und das haben wir nun endlich schwarz auf weiß – Original-Dokumente statt. Die politischen Folgen dürften uns noch…

Mehr...

Kontrollieren, Regulieren, Protestieren – Digitale Presseschau 24/2014

Fußball und Netzpolitik, wie passt das denn zusammen? Na ja, nicht so richtig. Im WM-Gastgeberland Brasilien muss die Regierung nun trotzdem einsehen, dass sich Protest im Netz nicht ohne Weiteres kontrollieren lässt. Kontrollieren lässt sich hingegen, wer unsere E-Mails mitliest, verspricht uns DE-Mail. Allerdings interessiert…

Mehr lesen...

Alles Snowden, oder was? – Digitale Presseschau 23/2014

„Wie schön, dass du geboren bist“´, so beginnt ein bekanntes Geburtstagslied. Tatsächlich müssen wir Edward Snowden dankbar sein, dass wir erfahren durften, wie wir systematisch ausspioniert werden. Doch ein Jahr danach will keine richtige Feierstimmung aufkommen. Die Regierungen haben versagt, die Menschen scheinen…

Mehr lesen...

In Zeiten totaler Überwachung und digitaler (Un-)Sicherheit – Digitale Presseschau 4/2014

Der Netz-Optimismus der letzten Dekade scheint sich als Illusion erwiesen zu haben – eine kritische Sichtweise über unsere digitale Identität und die Zukunft unserer Privatsphäre ist daher angebracht. Nach der Rede von Barack Obama zur NSA stellt sich die Frage, wie die nationale und internationale Debatte über die…

Mehr lesen...

Abschluss der Internet-Enquete – Digitale Presseschau

Das war es also: Am vergangenen Montag fand die letzte Sitzung der Enquete-Kommission "Internet und Digitale Gesellschaft“ statt. Knapp drei Jahre Arbeit von 17 Abgeordneten und ebenso vielen Experten. Außerdem beteiligt: der sogenannte 18. Sachverständige, die Bürgerinnen und Bürger. Knapp drei Jahre Arbeit, das bedeutet 20…

Mehr lesen...