Online-mediierte Verfahren in der Planung Teil I

Planer stehen heute immer häufiger vor dem Problem, sich mit ganz unterschiedlichen Interessen, Standpunkten und Erwartungen betroffener Bürger/innen und organisierter Interessensvertreter auseinandersetzen zu müssen. Sie können ihre Entscheidungen nicht länger von zentraler Stelle aus fällen, sondern müssen neue Möglichkeiten der Einbeziehung und Berücksichtigung aller Beteiligten schaffen. Dabei geht…

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Neue alte Aufgabe

Vergleichstests legen nahe, Fortschritte im E-Government ließen sich an der Zahl der realisierten Online-Transaktionen festmachen. Für die Zielgruppe Bürger ist diese Prämisse jedoch nicht haltbar. Der Volksmund pflegt gelegentlich zu sagen: „Viel hilft viel“. Vermutlich ist diese Weisheit häufiger falsch als richtig, dennoch…

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Die Sieger in der eBürgerbeteiligung

Das zweite Städte-Ranking der Initiative eParticipation zeigt: Die deutschen Großstädte erkennen langsam die Potenziale internetgestützter Bürgerbeteiligung. Berlin ist auch dieses Jahr wieder Spitzenreiter. Mit…

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eGovernment der dritten Generation

"e-government is more about government than about 'e" stellte die OECD schon 2003 fest. Der Ende 2004 erschienene Sammelband "Kommunales E-Government" der Deutschen Zeitschrift für Kommunalwissenschaften (DfK) knüpft an dieses Zitat an. In insgesamt sieben Beiträgen beschäftigen sich namhafte…

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Branchengetriebenes eGovernment – die Idealform einer PPP

Der weitere Ausbau von eGovernment-Angeboten leidet heute unter mangelnder öffentlicher Finanzierungsmasse auf Anbieterseite und mangelndem Nutzenverständnis auf Kundenseite. So sind einerseits die eGovernment-Budgets der öffentlichen Haushalte kontinuierlich gesunken. Andererseits ist zu…

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NRW-Kommunalwahl 2004 – Über den lokalen Wahlkampf im globalen Netz

Am kommenden Sonntag sind Kommunalwahlen in NRW. Wie sieht der elektronische Wahlkampf, längst Standard auf Länderebene, in den Kommunen aus - Langeweile oder Experimente an der Basis? Am 26. September sind die Bürger in Nordrhein-Westfalen aufgerufen, ihre Bürgermeister, Gemeinderäte, Kreistagsabgeordnete und Landräte zu wählen. Nachdem die Parteien bei der Bundestagswahl 2002 den Wahlkampf mit Online-Kampagnen und persönlichen…

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Die eMetropolen Deutschlands

Deutsche Kommunen haben Nachholbedarf in Sachen Bürgerbeteiligung im Internet - Berlin ist Spitzenreiter. Das sind zentrale Ergebnisse einer Studie der neuen Initiative „eParticipation“. Viele deutsche Städte haben ein Leitbild: Sie sehen die Bürger als Kunden und sich selbst als Dienstleister. Diese Sichtweise ist exemplarisch…

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Pressemitteilung

www.Initiative-eParticipation.de Neue Studie: Berlin, Essen und Düsseldorf sind Vorreiter bei der Bürgerbeteiligung über das Internet. Viele Kommunen bieten nur eine Schein-Mitwirkung ohne nachvollziehbare Ergebnisse. Eine heute veröffentlichte Studie "Elektronische Bürgerbeteiligung in deutschen Großstädten 2004" zeigt: Fast…

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Transfer schafft Gewinner

Deutschland Online und MEDIA@Komm-Transfer wollen Insellösungen vernetzen und den Wissenstransfer vorantreiben. Die Hintergründe der Modernisierungsinitiativen kompakt zusammengefasst. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) hat in den letzten 4 Jahren mit dem Projekt MEDIA@Komm drei Modellregionen für kommunales…

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Ungleicher Wahlkampf

Braucht der Online-Wahlkampf eine eigene Domain? Oder erreicht man die Bürger besser innerhalb vorhandener Parteiseiten? Die Parteien in Bayern nutzen beide Strategien. Selten war die politische Stimmung in Bayern so klar wie in den letzten Wochen und Monaten vor der Landtags- und Bezirkswahl am 21. September. Natürlich…

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