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	<title>Digitaler Jahresrückblick &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Digitaler Jahresrückblick &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Digitale Disruption oder ein Jahr, das zu denken gibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Raab]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2020 07:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Was für ein Jahr?! Ein Virus, ein unsichtbarer Krankheitserreger, hat die Welt in Atem gehalten und wird das auch im nächsten Jahr tun. Zugleich waren Neugier und die Notwendigkeit für digitale Themen angesagt wie selten zuvor. Dass 2020 ein außergewöhnliches Jahr war, können wir unstrittig behaupten. Was haben wir dabei gelernt? Ein digitaler Jahresrückblick.</p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ><h2 class="h2" ><span><strong>Was ist Digitalisierung? &#8211; Die Entdeckung des Neulands</strong></span></h2></div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p>Kurz bevor Reisen nur noch digital erfolgten, machte sich Politik Digital noch ganz analog auf den Weg, das <a href="https://www.politik-digital.de/news/d3-expedition-157694/">Neuland</a> zu entdecken. Gemeinsam mit der <strong>Initiative D3 – so geht digital </strong>ging es auf Expedition durch das digitale Berlin. Unsere Mission lautete, Wege zu entdecken, Soziales und Digitales miteinander zu verbinden. Bei den vielen Stationen blieb vor allem eines hängen, wie es einmal die Datenwissenschaftlerin Hillary Manson zusammenfasste: „<em>The job of data scientist is to ask the right question!</em>” Präziser sind es drei Fragen: Was will ich wissen? Wer kann das lösen? Wie komme ich an die Daten? Das Jahr bot viele Antworten</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Eine der prägendsten digitalen Erfahrungen für viele war sicherlich das Homeoffice. Plötzlich entstand eine neue Art des Arbeitens, von zu Hause und häufig selbstgesteuert. Natürlich dürfen die negativen Seiten, insbesondere Kinderbetreuung und Homeoffice als Doppelbelastung, nicht unerwähnt bleiben. Trotzdem könnten dies Vorboten von <a href="https://www.politik-digital.de/news/arbeitsplatz-der-zukunft-157580/">New Work</a> sein. Darunter ist eine Abkehr von strikten und starren Prozessen und Denkweisen zu verstehen. Stattdessen sollen Innovationen und Flexibilität gefördert werden, hin zu mehr Neugier und Freiheit im Arbeitsleben. Ein geübter Umgang mit Technik ist auch in den eigenen vier Wänden<br />
des <a href="https://www.politik-digital.de/news/spion-im-haus-157600/">Smarthome</a> wichtig. Diese smarten Systeme können eine Einladung für Spysoftware sein. Dafür empfiehlt sich für alle, die digital unterwegs sind, regelmäßig die eigenen Fähigkeiten in Sachen <a href="https://www.politik-digital.de/news/digitale-selbstverteidigung-163546/">digitale Selbstverteidigung</a> zu trainieren und zu verbessern.</p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ><h2 class="h2" ><span><strong>Digitalisierung neu (er)lernen</strong></span></h2></div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p>In den letzten Monaten wurde deutlich, wie sehr digitale Technologien unseren Alltag bestimmen. Besondere Prominenz erlangten die Debatten rund um die Corona-Warn-App als technische Lösung. Die rasante Entwicklung eines Impfstoffs gegen das neuartige Coronavirus zeigt die Dynamiken dieser Zeit. Allerdings betonte die SPD-Vorsitzende <a href="https://www.politik-digital.de/politik-digital-live/corona-app-recap-159005/">Saskia Esken</a>: <em>“Die App muss gut eingebunden sein in ein gut funktionierendes und lernendes System Gesamtgesellschaft.”</em></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Diese Herausforderung zeigte sich deutlich beim Thema <a href="https://www.politik-digital.de/politik-digital-live/homeschooling-recap-158993/">Homeschooling</a>. Während einige Schulen gut auf die Pandemiesituation vorbreitet waren, traf andere diese vollkommen unvorbereitet. Digitalisierung bietet die Möglichkeit, den Unterricht mit neuen, zeitgemäßen und kreativen Lernformen zu erweitern, statt bestehende Lernstrukturen einfach in den digitalen Raum zu übertragen. Dies beinhaltet auch, die digitale Teilhabe aller Beteiligten zu stärken. Dafür braucht es Mut und Erfindergeist. Vielleicht lassen sich manche bei der Gestaltung des Onlineunterricht von unserer digitalen Reise zu Schulen in  <a href="https://www.politik-digital.de/news/covid19-ghana-162743/">Ghana</a> inspirieren. Allerdings darf bei aller Euphorie das wichtige Thema <a href="https://www.politik-digital.de/news/schrems-schulen-163457/">Datenschutz</a> nicht vergessen werden.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Manche erinnern sich ungern an den Mathematikunterricht, doch bot dieses Jahr eine Nachhilfe in Sachen Statistik und <a href="https://www.politik-digital.de/politik-digital-live/verbinden-individuen-positive-erlebnisse-im-umgang-mit-zahlen-verunsichern-diese-sie-auch-nicht-159012/">Wahrscheinlichkeitsrechnung</a>. Bei der Vielzahl an Informationen wurde deutlich, wie wichtig es ist, ein Verständnis für den Umgang mit Medien und Daten zu entwickeln. Darum war dieses Jahr auch ein Jahr der Wissenschaftskommunikation, in welcher die Wissenschaft ihre Wege zu Erkenntnissen immer wieder neu medial erklären musste.</p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ><h2 class="h2" ><span><strong>Digitale Demokratie oder Demokratisierung der Digitalisierung</strong></span></h2></div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p>Wie in der Wissenschaft, so gilt auch in Politik und Gesellschaft: „<em>Veränderung beginnt mit Kritik!“ </em>Kritik bedeutet, neue Wege und Alternativen aufzuzeigen und zu entwickeln. Angesichts der außergewöhnlichen Pandemiesituation wird diese demokratische Debatte auf eine harte Probe gestellt. Verschwörungstheorien, Desinformationen und Fake-News gehören leider auch zum digitalen Rückblick. Immer wieder mussten Falschmeldungen gelöscht werden, immer wieder waren Social Media gezwungen, Post zu löschen. Ab wo beginnt Propaganda und <a href="https://www.politik-digital.de/news/hasskriminalitaetsgesetz-163534/">Hatespeech</a>, wo endet die Meinungsfreiheit? Ab wann wird aus der Vorsorge eine <a href="https://www.politik-digital.de/news/00-test-158164/">Zensur</a>?</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Bürger*innen stehen als Teil eines demokratischen Systems vor diesen Fragen. Algorithmen als Komponenten eines technologischen Systems lassen sich von diesen Fragen nicht stören. Zwar bietet die Digitalisierung viele Chancen zur Eröffnung demokratischer Debatten, gleichzeitig stellt sie mit ihren technisch vereinfachten Annahmen auch eine Herausforderung für diese dar. Wie weit das gehen kann, zeigte ein Fall aus <a href="ðhttps:/www.politik-digital.de/news/kenias-digitales-identifikationssystem-157330/">Kenia</a>. Dort müssen sich alle Kenianer*innen in einem System registrieren, um öffentliche Dienstleistungen oder medizinische Hilfe in Anspruch nehmen zu können.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Besonders kritisch wird es bei persönlichen und speziell <a href="https://www.politik-digital.de/politik-digital-live/patientenakten-talk-163098/">gesundheitsbezogene</a>n <a href="https://www.politik-digital.de/politik-digital-live/patientenakten-talk-163098/">Daten</a>. Darum argumentiert das Buch <a href="https://www.politik-digital.de/themen/prinzip-mensch-163356/"><em>Prinzip Mensch</em></a> dafür, nicht zu fragen, wie die Demokratie digitaler wird, sondern andersherum wie die Digitalisierung demokratischer gestaltet werden kann. Die Autoren Paul Nemitz und Matthias Pfeffer machen deutlich: „<em>Gerade die Corona-Krise lehrt, dass wir unsere Entscheidungen angesichts des Nicht-Wissens der Zukunft nicht Maschinen überlassen können. Vielmehr sind gerade in der technisierten und globalisierten Welt menschliche Vernunft und Verantwortung gefordert“. </em></p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ><h2 class="h2" ><span><strong>Daten zum Denken und Diskurse zur Debatte</strong></span></h2></div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p>Manchmal braucht es Daten, manchmal braucht es Diskurse. Nicht alles, was im Internet funktioniert, muss neuartig sein. Während der <a href="https://www.politik-digital.de/news/quo-vadis-tageszeitung-157561/">Lokaljournalismus</a> immer mehr aus den großen Zeitungen verschwindet, blüht er im Internet erneut auf. Nachrichten mit regionalem Fokus finden ihre Adressat*innen. In der digitalen Kommunikation erfüllen zunehmend <a href="https://www.politik-digital.de/news/neue-gatekeeper-163460/">Algorithmen</a> die Aufgabe der Medien als vierte Gewalt. Anhand von Reichweiten, Nutzungsverhalten und Interessen größer Digitalkonzerne bestimmen sie die Tagesordnung.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Der Pädagoge Oskar Negt sagte einmal: „<em>Demokratie muss gelernt werden!</em>“. Angesichts der digitalen Umbrüche der letzten Zeit wird deutlich, wie wichtig dieser Lernprozess ist. Hierzu gehört die Frage nach <a href="https://www.politik-digital.de/news/paradigmenwechsel-162874/">Medienkompetenz</a>, aber auch die Schaffung einer digitalen Öffentlichkeit, fernab von Filterblasen und begrenzten eigenen sozialen Netzwerken. Medienformate wie <a href="https://www.politik-digital.de/debate-academy/recap-talking-politics-163375/">Youtube</a> oder <a href="https://www.politik-digital.de/news/the-kids-are-alright-was-die-politik-von-tiktok-will-163150/">Tiktok</a> bieten, mit einem angemessen Bewusstsein über Chancen und Risiken, eine Erweiterung der Möglichkeiten zur Förderung des öffentlichen Diskurses. <a href="https://www.politik-digital.de/news/memes-and-politics-157476/">Memes</a> erreichen eine große Anzahl von Netz-User*innen und können dazu beitragen, Debatten anzustoßen und sie ansprechend zu gestalten.  Vielleicht kann dies helfen, verlorenes <a href="https://www.politik-digital.de/news/auslaendische-wahlbeeintraechtigung-163594/">Vertrauen</a> in die Demokratie wiederherzustellen.</p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ><h2 class="h2" ><span><strong>Jede Krise ist eine Chance, aus ihr zu lernen</strong></span></h2></div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p>Gehörte 2019 Klimaschutz noch zu den wichtigsten Themen, wurde in diesem Jahr deutlich, wie stark dies mit einer nachhaltigen Digitalisierung verbunden ist. Beide Komponenten verbindet das Projekt „<a href="https://www.politik-digital.de/news/bits-und-baeume-157371/">Bits für Bäume</a>“, das sich für eine nachhaltige, digitale und ökologische Zukunft einsetzt.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Was bleibt am Ende dieses Jahres voller Unsicherheiten und Überraschungen noch zu sagen? Sicherlich war 2020 alles andere als ein einfaches Jahr, viel eher war es ein Jahr, das zum Nachdenken anregt. Nachzudenken darüber, wo die Chancen und Grenzen digitaler Technologien liegen. Nachzudenken über die Frage nach der Verantwortung, globale Probleme einer globalen Welt als Menschheit gemeinsam zu lösen, die Zukunft zu gestalten. Natürlich kann Technologie bei dieser schweren Aufgabe helfen, aber niemals die menschlichen Fähigkeiten ersetzen. Paul Nemitz, der für die Europäische Kommission die Datenschutzgrundverordnung verhandelt hat, brachte es auf den Punkt: „<em>Mit Daten von gestern lässt sich die Zukunft nicht berechnen. KI denkt nicht, kann anders als Menschen nichts neues entwickeln.“</em></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Das neue Jahr 2021 kündigt sich anders an als die vielen Jahre zuvor. Mein Wunsch ist, dass wir alle an dieser Krise wachsen, wieder mehr zusammenwachsen. Die Pandemie hat deutlich gemacht: Eine globale und digitale Zukunft benötigt Antworten auf die Frage, wie wir diese gestalten wollen. Anders ausgedrückt fasste es Albert Einstein zusammen: „<em>Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in dieser gedenke ich zu leben!</em>“</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Die Autor*innen von politik-digital wünschen allen Leser*innen ein friedliches Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches Jahr 2021. Wir von politik-digital freuen uns darauf, mit Ihnen nächstes Jahr wieder auf digitale Entdeckungsreisen zu gehen.</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-2"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-2" data-row="script-row-unique-2" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-2"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-3"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-3" data-row="script-row-unique-3" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-3"));</script></div></div></div>
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		<title>Ein Jahr lang online &#8211; Der digitale Jahresrückblick 2016</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/der-digitale-jahresrueckblick-2016-150819/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Raab]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2016 08:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsätze]]></category>
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					<description><![CDATA[Wieder geht ein Jahr zu Ende und manchmal waren wir geneigt, mit Homer Simpson zu fragen: “Das Internet, gibt&#8217;s den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="document-page">
<p class="pdf-page"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/2016.png"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-150820 size-full" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/2016.png" alt="2016" width="640" height="334" /></a>Wieder geht ein Jahr zu Ende und manchmal waren wir geneigt, mit Homer Simpson zu fragen: “Das Internet, gibt&#8217;s den Blödsinn immer noch?“. Wir haben das Jahr Revue passieren lassen und daraufhin digitale Vorsätze für das neue Jahr gefasst.</p>
<h3>Alles eine große Blase</h3>
<p>Postfaktisch wurde zum Wort des Jahres 2016 gewählt. In diesem „postfaktischen Zeitalter“ stünden Gefühle und persönliche Wahrnehmungen über Fakten. Fakt ist jedoch, digitale Technologien haben in diesem Jahr wieder eine wichtige Rolle bei verschiedenen politischen Ereignissen gespielt.</p>
<p>Besonders im Gedächtnis werden dabei abseits des Anschlags in Berlin vor allem drei Ereignisse bleiben. Dies sind erstens die  Ergebnisse des <a href="http://politik-digital.de/news/brexit-in-britain-analoge-meinungen-und-digitale-stimmen-zur-wahl-149460" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Brexit-Votums</a>, zweitens die <a href="http://politik-digital.de/news/us-wahlkampf-auf-dem-weg-zum-glaesernen-waehler-149960" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahl</a> von <a href="http://politik-digital.de/news/us-wahl-online-oeffentlichkeiten-und-fact-checking-formate-150416/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Donald Trump</a> sowie drittens die nach wie vor heftig diskutierte <a href="http://politik-digital.de/news/fluechtlinge-angekommen-in-deutschland-149471/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Migrationsthematik</a>. Dabei wurde deutlich: Soziale Medien tragen nicht nur zur Meinungsbildung bei. Sie bestätigen, egal ob begründet oder nicht, die Meinung des Users. Die Netzwerke bergen die Gefahr, dass durch Algorithmen stets Gleichgesinnte auf Gleichgesinnte treffen, somit nur die eigene Position untermauert, gegensätzliche aber nicht oder nur zu einem geringen Maße einbezogen werden. <a href="http://politik-digital.de/news/wenn-der-bot-verschwoerungstheorien-verbreitet-148565" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bots</a> und <a href="http://politik-digital.de/news/facebooks-umgang-mit-hasspostings-zwei-initiativen-ein-ziel-148343" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hassposts</a> haben dabei sicherlich ihren Anteil an der kontrovers diskutierten Blasenbildung.</p>
<p>Wie dieses Jahr leider wieder am Beispiel der Fakenews deutlich wurde, werden die Datenmengen immer aufgeblähter. In einer Informationsgesellschaft mangelt es garantiert nicht an Informationen, aber es fehlt an <a href="http://politik-digital.de/news/soziale-medien-als-krisenmanager-149948/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wissen</a>, dieses richtig einzuordnen. Verschiedene Plattformen wie <a href="http://politik-digital.de/news/lets-integrate-148788" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Let&#8217;s integrate</a> oder <a href="http://politik-digital.de/news/opin-europaeisches-onlinebeteiligungsprojekt-fuer-jugendliche-online-partizipation-auf-dem-pruefstand-148939/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Opin</a> bieten hierzu die Möglichkeiten, Menschen verschiedener sozialer, ethnischer und politischer Herkunft miteinander zum gegenseitigen Austausch zusammen zu bringen. Nur müssen sich diese Projekte an der <a href="http://politik-digital.de/news/online-partizipation-muss-reale-prozesse-abbilden-kerstin-franzl-im-politik-digital-interview-149549/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lebenswirklichkeit</a> der User orientieren. Dies schließt auch das Leben <a href="http://politik-digital.de/news/social-media-politik-bleibt-offline-149685/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">offline</a> der digitalen Welt mit ein. Denn eine demokratische digitale Gesellschaft lebt von ihren wissenden, richtig informierten und teilnehmenden Mitgliedern.</p>
<p>Ein digitaler Vorsatz für das neue Jahr lautet daher:</p>
<p><em>Wir wollen besser wissen, worüber wir uns informieren<br />
</em></p>
<h3>Fortschritt oder Fehltritt?</h3>
<p>In diesem Jahr ist die Zahl der User weltweit wieder gestiegen. Wäre die <a href="http://www.zeit.de/wissen/2009-11/40-infografik-weltdorf.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Welt ein Dorf</a> mit 100 repräsentativen Bewohnern, so würden 25 regelmäßig das Internet nutzen. Schon heute besitzen mehr als 650 Millionen Afrikaner ein Smartphone. Dies bietet neue <a href="http://politik-digital.de/news/digitale-entwicklungshilfe-neue-netze-eroeffnen-neue-wege-149599/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wege in der Entwicklungshilfe</a>. Beispielsweise werden soziale Medien in <a href="http://politik-digital.de/news/social-media-in-brasilien-eine-waffe-gegen-gewalt-148695/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">brasilianischen Favelas</a> aktiv für die Gewaltprävention eingesetzt. Andere <a href="http://politik-digital.de/news/crowdsourcing-digitaler-aktivismus-gegen-korruption-und-gewalt-150013/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beispiele</a> sind der Einsatz bei Wahlbeobachtungen oder dem Anzeigen von Gewalt und Korruption.</p>
<p>Aber nicht nur die Lebensumstände der Menschen lassen sich mit digitalen Methoden verbessern, nein, letztlich sogar der Mensch selbst. Schon heute finden viele dieser Technologien Anwendung im <a title="Beipackzettel: Electronic Health (eHealth)" href="http://politik-digital.de/news/beipackzettel-electronic-health-ehealth-150177/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Health</a>. „<a href="http://politik-digital.de/news/human-enhancement-und-die-kuenstliche-verbesserung-des-menschenschoener-schneller-klueger-148808/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Human Enhancement</a>“ verspricht nicht nur Krankheiten zu heilen oder Behinderungen zu beseitigen, sondern den Menschen konzentrierter, leistungsfähiger, schlicht besser zu machen. Technologien werden immer mehr Bestandteils unseres Alltags, ob in der Arbeit und der Freizeit. Als solche sind Roboter möglicherweise bald mehr als nur Helfer, vielleicht Kollegen oder Freunde, gar ein <a href="http://politik-digital.de/news/roboter-als-teil-unserer-gesellschaft-149643/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Teil unserer Gesellschaft</a>.</p>
<h3>Unser Video-Rückblick</h3>
<p>[youtube http://www.youtube.com/watch?v=fr5ijtoHFg0]</p>
<p>Im Rahmen der ARD Themenwoche <a href="http://www.ard.de/home/themenwoche/ARD_Themenwoche_2016_Zukunft_der_Arbeit/3234726/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Zukunft der Arbeit“</a> wurde deutlich, dass immer mehr Aufgaben durch technische Lösungen übernommen werden. Ein Problem? Die Digitalisierung scheint die Antwort darauf schon zu kennen. Diese ist nicht immer leicht. Wer bin ich? Datenbrillen wissen Bescheid, wie der Film „<a href="http://politik-digital.de/news/operation-naked-ich-weiss-wer-du-bist-148462/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Operation Naked</a>“ thematisierte. Digitale Helfer nehmen uns viel Arbeit ab, lösen Probleme, schaffen aber neue. Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Welche Rolle werden Gewerkschaften und Arbeitnehmerrechte in einer  <a href="http://politik-digital.de/news/die-zukunft-der-arbeit-148787/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">digitalen Arbeitswelt</a> spielen, die von Spezialisierung und Flexibilisierung geprägt ist?</p>
<p>Vielleicht ist in der immer wieder beschriebenen <a href="https://www.zdf.de/dokumentation/dokumentation/schoene-neue-welt-120.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schönen neuen Welt</a> nicht alles gut, was digital ist. <a href="http://politik-digital.de/news/blockchain-eine-politische-revolution-148541/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blockchain</a> oder <a href="http://politik-digital.de/news/vorratsdatenspeicherung-von-fluggastdaten-148680/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PNR</a> versprechen eine sicherere Welt, doch ist die <a href="http://politik-digital.de/news/algorithmen-denn-sie-wissen-schon-was-du-tun-wirst-149269/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Macht der Algorithmen</a> wirklich so groß, alles berechnen zu können oder zu wollen? Die Schattenseiten sind unter anderem <a href="/politik-digital.de/news/digitale-kopfgeldjaeger-150130/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sicherheitslücken</a> und das Geschäft mit diesen, aber auch eine immer komplexere Welt.</p>
<p>Es steht zur Debatte, ob alles was machbar ist, auch möglich sein muss. Wer hat also Recht, Technik oder Gesellschaft, Mensch oder Maschine und welche Rechte haben wir? Bereits heute werden Ansätze für <a href="http://politik-digital.de/news/menschenrechte-im-cyberspace-zwischen-panoptikum-und-privatsphaere-149411/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">digitale Menschenrechte</a> diskutiert.  Diese Debatte ist wichtig, denn die <a href="http://politik-digital.de/news/human-enhancement-risiken-und-nebenwirkungen-148881/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zukunft</a> kommt früh genug.</p>
<p>Daher lautet der zweite digitale Vorsatz nach dem Titellied der ARD-Themenwoche:</p>
<p><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=u5Vz7obL460" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ich bin doch keine Maschine, sondern ein Mensch aus Fleisch und Blut</a></em></p>
<h3>Mein Internet, dein Internet</h3>
<p>„Internet ist schnelle Kommunikation.“ „Internet, es ist überall frei zugänglich, man kann alles Mögliche damit machen.“ Zwischen diesen beiden Aussagen liegen über 80 Jahre <a href="http://politik-digital.de/news/mein-internet-mein-fenster-zur-welt-149159" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lebenserfahrung</a>.  Die modernen Technologien bieten viele neue soziale, politische und ökonomische Möglichkeiten für Menschen auf der ganzen Welt. Aber Digitalisierung kann nur dann wirklich als Fortschritt gelten, wenn sie allen Menschen zum <a href="http://politik-digital.de/news/digitale-technologien-sind-da-analoge-rahmenbedingungen-fehlen-149926/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fortschritt</a> gereicht, alle an diesem teilhaben können.</p>
<p>Digitale Technologien haben eine Brücke von Mensch zu Mensch geschaffen, aber worauf ist diese gebaut? Welchen Wert die Digitalisierungsdebatte nicht nur finanziell hatte, zeigte die Verabschiedung der <a href="http://politik-digital.de/news/ein-guter-tag-fuer-europa-und-ein-guter-tag-fuer-den-datenschutz-148577" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Datenschutzgrundverordnung</a>. Sind wir auf dem Weg von der <a href="politik-digital.de/news/auf-dem-weg-zur-datenunion-gemeinsam-verschieden-auch-im-netz-148966/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Datenunion zur Werteunion in Europa</a>?</p>
<p>Datenschutz per se kann dabei schon zur <a href="http://politik-digital.de/news/big-data-macht-europaeern-angst-daten-teilen-sie-trotzdem-148244" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Glaubensfrage</a> werden. So viele Daten, ich glaub´s ja nicht, liebes Internet. Wie hältst du es mit den <a href="http://politik-digital.de/news/religion-und-internet-glaube-im-digitalen-wandel-149744/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Religionen</a>? Jeder Mensch betrachtet die Welt auf seine Weise. Gleiches gilt auch für die digitale Welt. Von den großen Weltreligionen bis hin zum Glaube an die Technik: alles ist dem Wandel der Digitalisierung mit all ihren Konsequenzen unterworfen. „Keiner hat mehr Zeit für einander. Ich glaube, dass die Menschen einsamer werden“, meinen Anni (91) und Johann Raab (97). „Was da online passiert, ist unheimlich“, findet Rosa (15).</p>
<p>Wichtig ist es daher, den Fortschritt nicht um seiner selbst willen voranzutreiben, sondern alle Menschen <a href="http://politik-digital.de/news/digitale-inklusion-das-internet-als-motor-einer-inklusiven-gesellschaft-148181/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einzubeziehen</a>. Digitale Technologien haben das Potenzial, eine globale Gemeinschaft zu schaffen. Ob wir unser Leben dabei nach religiösen, säkulären oder technologischen Vorstellungen gestalten wollen, diese <a href="http://politik-digital.de/news/der-gottesalgorithmus-digitale-suche-nach-dem-goettlichen-150280/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gemeinschaft</a> ist es, in der wir leben, die uns gut tut. <a href="http://politik-digital.de/news/wir-muessen-aufhoeren-die-institutionen-transformieren-zu-wollen-interview-anja-wagner-150766/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Trauen</a> wir uns, finden wir andere Menschen, mit denen wir uns verbinden können, seien wir zusammen kreativ.</p>
<p>Der letzte digitale Vorsatz lautet daher:</p>
<p><em>Edel sei der Mensch, hilfreich und gut und vor allem stets <strong>gemeinsam</strong> online.</em></p>
<h3>Neues Jahr, neues Netz?</h3>
<p>Abschließend bleibt zu fragen. Was ist das Internet?  Das Internet ist im wahrsten Sinne des Wortes eine <a href="politik-digital.de/news/ist-das-noch-utopie-oder-schon-realitaet-republica-ante-portas-149142/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unfassbare Errungenschaft</a> unserer Zeit. So unfassbar, dass wir diese Erfindung immer wieder neu begreifen müssen, ob im digitalen <a href="http://politik-digital.de/news/republica-ten-ersti-tagebuch-149172/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klassenzimmer</a> oder im analogen Leben.</p>
<p>Auch im Jahre 2017 werden wir versuchen, Antworten auf die Frage zu finden: „Internet, gibt´s den Blödsinn immer noch?“</p>
<p>Die Autoren und Autorinnen von politik-digital wünschen  allen Leserinnen und Lesern einen guten Start ins neue digitale und analoge Jahr.</p>
<p>Nun bleibt nur noch mit dem dieses Jahr leider verstorbenen Peter Lustig zu sagen „Ihr könnt jetzt abschalten“, oder wem es erst mal zu viel wird: „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=z93f29Ymnuc" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lösch das Internet</a>“</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Titelbild: 2016 von <a href="http://politik-digital.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a>, licenced <a href="http://i0.wp.com/politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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